Begeisterung fürs schwimmen angeboren oder anerzogen?

Diskutiere Begeisterung fürs schwimmen angeboren oder anerzogen? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, haben eure Hunde von Anfang an eine Begeisterung für das Wasser gehabt oder kam das erst im Laufe der Monate/Jahre? (wenn sie denn...
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Maybe07

Maybe07

Registriert seit
20.02.2011
Beiträge
51
Reaktionen
0
Hallo,

haben eure Hunde von Anfang an eine Begeisterung für das Wasser gehabt oder kam das erst im Laufe der Monate/Jahre? (wenn sie denn überhaupt gern schwimmen gehen)

Meine Hündin ist jetzt 5 Monate alt (Golden Retriever) und ich war bisher schon 2 Mal mit ihr am Wasser. Beim ersten Mal waren wir mit
anderen Hunde dort und die Hunde haben am Wasser/ im flachen Wasser gespielt. Sie ist auch ganz kurz geschwommen.

Beim zweiten Mal bin ich alleine mit ihr Zum See gefahren und habe ihr Spielzeug ins Wasser geworfen (nicht zu weit weg) und bin mit ins Wasser gelaufen. Sie hat sich dann irgendwann auch getraut etwas weiter laufen als nur drei Schritte...
Allerdings war sie dann etwas "unvorsichtig" und ist so weit rein, bis kein Boden mehr unter den Füßen waren...anscheinend war sie so überrascht, das sie kurz unter getaucht ist (also den ganzen Kopf unter Wasser hatte).
Danach wollte sie auch nicht mehr ins Wasser zurück, bis auf zwei Schritte...
Ich wollte ihr auch nichts aufzwängen und habe es daher gelassen und so mit ihr gespielt.

Meint ihr meine Hündin wird durch diese Erfahrung wasserscheu? bzw. wie kann ich ihr das Wasser schmackhaft machen? Ich finde es immer so toll, wenn Hunde begeistert ins Wasser springen ;-)

Wer hat Tipps?
 
17.05.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Begeisterung fürs schwimmen angeboren oder anerzogen? . Dort wird jeder fündig!
Maybe07

Maybe07

Registriert seit
20.02.2011
Beiträge
51
Reaktionen
0
Von unserem Ausflug ;-)
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:
Schattenseele

Schattenseele

Registriert seit
03.11.2009
Beiträge
17.227
Reaktionen
0
Hey du !
Mein Hund ist genauso.
Er geht auch so tief rein, wie er noch stehen kann, dann ist Schluß.
Vor 2 Wochen ist er auch reingefallen, ganz unter Wasser.
Vorsichtig ist er jetzt auch.
Ich denke es kommt auf den Hund an, ob er schwimmen möchte oder nicht.
Ich werde mich bald mit Maxi´s Retrieverkumpel treffen. Der schwimmt für sein Leben gern. Mal schauen ob sich Maxi überzeugen lässt.
Ich denke man sollte ihnen die Zeit geben und sich überraschen lassen ;)

Lg
 
Maybe07

Maybe07

Registriert seit
20.02.2011
Beiträge
51
Reaktionen
0
Ein erwachsener schwimmbegeisterter Hund wäre natürlich eine gute Idee...da müsste ich mich mal umhören ;-)
 
Kasary

Kasary

Registriert seit
24.08.2009
Beiträge
3.080
Reaktionen
0
Mach dir doch nicht so einen Stress, dass kommt schon noch.
Diego ist auch mit 14 Wochen beim Spielen ins Wasser gefallen und hatte danach erstmal garkeinen Vertrag mehr damit. Ich habs ihm dann einfach immer wieder angeboten, bin an seichte Flüsse oder Seen und hab ihn einfach selbst entscheiden lassen, wie weit er gehen möchte.
Mittlerweile zieht ihn Wasser magisch an. Er schwimmt zwar nicht, rennt aber mit glänzenden Augen durch jede Pfütze und jeden Bachlauf.
In 3 Wochen fahren wir dann in den Hundeurlaub nach Rügen und ich bin schon gespannt wie er sich dort geben wird.

Ich denke so ein "Schockerlebnis" als Welpe ist für jeden Hund erstmal prägend. Wenn du allerdings keinen Affentanz veranstaltest und den Hund einfach selbst entscheiden lässt (mit ins Wasser gehen oder am Wasser spielen ist ja absolut okay) dann wird das schon werden.
Und wenn nicht, dann ist es auch nicht wild. Es gibt einfach Hunde die finden Wasser toll und andere suchen nur das Weite, wenn sie es sehen.

Wobei man natürlich sagen muss, dass die meisten Retriever diese Wasserfreudigkeit mit in die Wiege gelegt bekommen. :)
 
A

Angel White

Registriert seit
28.03.2011
Beiträge
130
Reaktionen
0
Hallo also ich hab da ja 2 Exemplare. Mein großer meidet das Wasser wo es nur geht. Im Sommer geht er wenn es wirklich heiß ist rein aber nicht weiter als bis zum Bauch. Mein kleiner springt in jeden See rein wenn er nur darf oder ein Spielzeug rein fliegt. Ich denke das sind anlagen den meinem großen konnte ich nicht mehr anerziehen das Wasser toll ist

222315_221948724484232_100000073183797_957938_7254014_n.jpg

230370_221948764484228_100000073183797_957939_6924386_n.jpg

Zu deiner Frage: Ich denke das dein Hund jetzt einfach nur etwas vorsichtiger ist. Wenn du ihm Zeit läßt und ihn zu nix zwingst wird das schon wieder
 
Tompina

Tompina

Moderator
Registriert seit
03.09.2009
Beiträge
6.069
Reaktionen
114
Hallo,

also mein Podenco würde nicht mal ins Wasser gehen, wenn man am anderen Ufer ne halbe Kuh hinlegen würde...Wasser ist seiner Meinung nach zum Trinken da und für mehr nicht zu gebrauchen! ;) Wenn er nasse Füße bekommt wird er richtig unleidig...:roll:

Lupina ist bisher immer bis zu den Füßen, bis zum Bauch ins Wasser gegangen, aber seit wir mit zwei schwimmbegeisterten Hunden oft Gassi gehen und auch einen tollen durchschwimmbaren Fluß in der Nähe haben, ist sie ne wahre Wasserratte geworden!!!
Mit mir schwimmt sie richtig lange Strecken, sie holt begeistert ihr Spiele aus dem Wasser und sie taucht sogar freiwillig (!) nach Leckerlis und Stöcken oder was auch immer ihr interessant erscheint. Ich denke sie musste einfach lernen nach und nach das Element Wasser zu beherrschen um dort dann so richtig Spaß zu haben!

Lass dein Hundmädchen einfach ausprobieren wie weit sie gehen will und wenn du einen wasserbegeisterten anderen Hund dabei hast, dauert es sicher nicht lange bis sie die Scheu wieder verliert und es wieder ausprobiert!

(Pina ist letztens auch "abgesoffen" weil sie dank Blütenstaub meinte auf dem Wasser stehen zu können...:roll: Naja, sie ist erstmal erschrocken, hat kräftig geniest und ist ein paar Minuten später wieder bis zum Bauch drin gestanden...)
 
silbermond

silbermond

Registriert seit
06.05.2010
Beiträge
7.969
Reaktionen
0
mein luca mag wasser nicht besonders. er schwimmt zwar wenn er reinfällt ohne panik rauß, aber freiwillig geht er nur am sandstrand vom inn mit den zehen ins wasser. und dann auch nur wenns wirklich sehr heiß ist.

meine damalige retriever-mix-hündin hat man dagegen gar nicht mehr aus dem wasser herausbekommen. mein dobi wollte von wasser auch nichts wissen, nichtmal mit dem kleinen zeh wollte er damit in berühung kommen. :roll:

genauso war es auch mit meiner jacky-mix-hündin und die schapendoes-hündin meines vaters verhält sich auch so.

war bei allen eigentlich so "angeboren" und ich sehe auch keine veranlassung meinen hund zu etwas zu zwingen was ihm keinen spaß macht.

 
vani*

vani*

Registriert seit
02.02.2011
Beiträge
935
Reaktionen
0
Filou ist als kleiner Welpe auch in den Teich meines Freundes gehopst. Sie wollte wohl den kürzesten Weg zu mir nehmen und wusste aber noch garnicht, dass sie nicht übers Wasser laufen kann :mrgreen:
Geschadet hat ihr das irgendwie nicht...Sie ist da eher so ein Holzkopf der es gleich nochmal versucht o_O

Der Rest ergab sich dann von ganz alleine..Schritt für Schritt ist sie immer weiter ins Wasser gegangen und auch immer öfter..
Sie liebt es, wenn ich ihr Kekse ins Wasser schmeiße und sie sie rausfischen kann.
Allerdings schwimmt sie noch nicht. Wir waren aber schon einige male am Hundesee und sobald das Wasser warm genug ist und ich auch rein kann, denke ich dass sie sich auch mal trauen wird.
Wenn nicht, wäre es aber auch nicht tragisch :)

Ich ärgere mich nur immer so über Hundehalter, die unbedingt wollen dass ihr Hund ins Wasser geht oder gar schwimmt. Zuletzt hab ich dort einen Dobermannwelpen gesehen der auch ausversehen ins Wasser gefallen war...Und was macht Frauchen? Kurz haititei du armer Hund und schwups auf den Arm ins Wasser getragen :eusa_doh: Und gezittert hat er natürlich nur, weil ihm kalt war...Ist klaa..
 
deutzia

deutzia

Registriert seit
18.10.2010
Beiträge
663
Reaktionen
0
Mein letzter Hund wurde als Junghund von einem anderen Hund im Winter vom Bootssteg ins Wasser "geschubst". Der hat dann Wasser gemieden wo er konnte! Selbst, wenn er aus einer Pfütze trinken wollte, stand er da wie eine Giraffe. Nur nicht die Pfötchen naß machen. Selbst beim Regen wollte der nicht wirklich spazieren gehen--- Das war ein Howawart-Mix. Vielleicht wäre der aber auch ohne den Vorfall nicht ins Wasser gegangen.

Jetzt habe ich einen 10monatigen Labrador-Mix. Die ist nicht zu halten, wenn in der Nähe nur irgendwie Wasser ist. Der Winter war noch nicht wirklich vorbei, aber sie im See! Am Anfang war sie darüber selber erschrocken, wie naß das ist. Aber trotzdm, sie, die sonst echt träge und gemütlich ist, ist am und im Wasser genau das Gegenteil! Ich habe da eher immer Angst, daß sie zu weit rausschwimmt!

LG
 
Dondon96

Dondon96

Registriert seit
17.10.2010
Beiträge
17.507
Reaktionen
15
Also Kira geht bis zum Bauch und das wars dann aber auch. Ich hoffe ja immer, dass sie mal schwimmt ;) und wenn es wärmer ist kann cih ja vvllt mit ins Wasser und sie folgt mir dann *träum* :D
Aber ich denke das wird alles noch werden mit dem Wasser.
 
Sunbeat_94

Sunbeat_94

Registriert seit
27.03.2010
Beiträge
1.678
Reaktionen
0
Mein Labrador-Mix ist auch eine richtige Wasserratte. Wenn wir in die Nähe von "unserem" Fluss kommen, wedelt sie schon. ;)
Früher ist sie nur so weit reingegangen, das sie noch stehen konnte. Zu dieser Zeit war sie noch oft mit einem Golden-Retriever zusammen am Wasser, der ist immer losgeschwommen und irgendwann hat sie es dann auch gewagt. :)
Im Gegenzug hat der Golden-Retriever sich anscheinend von Nelly abgeschaut, Steine aus dem Wasser zu holen.
Gegenseitige Ergänzung also. :D
 
Viviana.

Viviana.

Registriert seit
16.10.2008
Beiträge
4.404
Reaktionen
0
Also Nando fing erst mit etwas über einem Jahr an zu schwimmen, vorher hat er sich nie getraut. Aber inzwischen liebt er es :)
Er schwimmt und schwimmt, holt Stöckchen und rennt am Ufer hin und her. Es macht so Spaß ihm dabei zuzusehen :)
 
Para

Para

Registriert seit
22.06.2009
Beiträge
14.953
Reaktionen
0
Inka ist von Anfang an ins Wasser gelaufen.. aber bitte nur soweit wie sie stehen konnte.

Erst mit einem Jahr ist sie - mit ihrem besten Freund Gizmo - schwimmen gegangen.

Jetzt schwimmt sie richtig gut und gerne. Inzwischen hat sie sich sogar angewöhnt, wenn das Wasser nicht so tief ist - nach Steinen zu tauchen. Sie stellt sich ins Wasser - steckt den Kopf bis über die Augen ins Wasser und kommt mit einem Stein im Maul wieder aus dem Wasser raus.
Dies versuche ich ihr aber wieder abzugewöhnen, da die Steine ja nicht besonders gut für die Zähne sind. Sie kaut zwar nicht drauf rum - sie holt sie raus und bringt sie zu mir.
 
Sunbeat_94

Sunbeat_94

Registriert seit
27.03.2010
Beiträge
1.678
Reaktionen
0
Inzwischen hat sie sich sogar angewöhnt, wenn das Wasser nicht so tief ist - nach Steinen zu tauchen. Sie stellt sich ins Wasser - steckt den Kopf bis über die Augen ins Wasser und kommt mit einem Stein im Maul wieder aus dem Wasser raus.
Genau so macht Nelly das auch. ;) Nur bringt sie den Stein nicht zu mir, sondern sie buddelt ihn ein. ^^
 
Maybe07

Maybe07

Registriert seit
20.02.2011
Beiträge
51
Reaktionen
0
Also schwimmen lernen müssen wohl dann alle Hunde oder? Manche Hunde schwimmen doch sehr unbeholfen, hingegen Andere schwimmen total gemütlich durchs Wasser...
Also kann man sicher in diesem Alter noch nicht sagen, ob der Hund gerne schwimmt, vielleicht entwickelt sich das auch erst in den Monaten?
 
ayloo

ayloo

Registriert seit
27.08.2010
Beiträge
1.918
Reaktionen
0
Buddy schwimmt für sein leben gerne und das schon immer. Wir sind mit ihn als er ein Welpe war zum ersten mal zum See gefahren und wollten ihn langsam ans Wasser gwöhnen. Und kaum hat er das Wasser gesehen und war abgeleint sahs er schon von selbst im Wasser und wollte gar nicht mehr raus. So richtig geschwommen ist er aber erst mit ca. 10 Monaten.
Also bei ihn ist die Liebe zum Wasser und zum Schwimmen schon angeboren.
 
Schattenseele

Schattenseele

Registriert seit
03.11.2009
Beiträge
17.227
Reaktionen
0
Es gibt auch tatsächlich Hunde die gar nicht schwimmen können.


Lg
 
A

Angel White

Registriert seit
28.03.2011
Beiträge
130
Reaktionen
0
Echt wahr? Ich dachte immer das sei angeboren
 
Tompina

Tompina

Moderator
Registriert seit
03.09.2009
Beiträge
6.069
Reaktionen
114
Also ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Podi das NICHT kann...
Der ist schon beim Laufen manchmal so schusselig, da will ich gar nicht wissen, wie er sich im Wasser anstellen würde...untergehen wie ein nasser Sack wahrscheinlich...Gott sei Dank hasst er Wasser! :lol:

Und der Hund meiner Oma konnte auch nicht schwimmen. Der wollte das zwar nicht wahrhaben und ist einige Mal einfach so ins Wasser gehopst und dann einfach untergegangen, weil er das mit dem Schwimmen nicht koordiniert bekommen hat...:?
Keine Ahnung woran das lag, aber er schien das einfach nicht zu raffen mit dem koordinierten Strampeln...(ist ja bei manchen Menschen das selbe...wie bei mir z.B. *hüstel* Ich gehe zwar nicht unter, aber fast...)
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Begeisterung fürs schwimmen angeboren oder anerzogen?

Begeisterung fürs schwimmen angeboren oder anerzogen? - Ähnliche Themen

  • Gruppe für Halter von verhaltensauffälligen Hunden

    Gruppe für Halter von verhaltensauffälligen Hunden: Hallo, falls jemand Interesse hat würde ich gerne eine *edit* Gruppe für verhaltensauffällige Hunde gründen. Manchmal muss man sich einfach...
  • Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags)

    Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags): Hallo, meine Mutter und ich bekommen einen Welpen. Ich muss vormittags an einer Schule arbeiten und meine Mutter arbeitet nachmittags. Ich habe...
  • Benötige Tipps für meinen Chihuahua Mix

    Benötige Tipps für meinen Chihuahua Mix: Hallo, Wir haben seit 9 Tagen einen 18 Wochen alten Chihuahua Mix ( Papa reinrassiger Chi, Mutter hat Dackel und Sheltie mit drine ). Die...
  • Mantrailing für Dackel mit Konzentrationsschwäche?

    Mantrailing für Dackel mit Konzentrationsschwäche?: Aloha! Folgendes: Mein 2 Jahre und 9 Monate alter Dackel ist ein kleiner Schnüffelexperte mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege. Ich...
  • Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an.

    Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an.: Hallo, die Frage kam sicher schon 1000 mal, aber ich bin als Hundeneuling verunsichert. Leila, ein Labrador, 2,5 Jahre, ist seit Freitagabend...
  • Ähnliche Themen
  • Gruppe für Halter von verhaltensauffälligen Hunden

    Gruppe für Halter von verhaltensauffälligen Hunden: Hallo, falls jemand Interesse hat würde ich gerne eine *edit* Gruppe für verhaltensauffällige Hunde gründen. Manchmal muss man sich einfach...
  • Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags)

    Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags): Hallo, meine Mutter und ich bekommen einen Welpen. Ich muss vormittags an einer Schule arbeiten und meine Mutter arbeitet nachmittags. Ich habe...
  • Benötige Tipps für meinen Chihuahua Mix

    Benötige Tipps für meinen Chihuahua Mix: Hallo, Wir haben seit 9 Tagen einen 18 Wochen alten Chihuahua Mix ( Papa reinrassiger Chi, Mutter hat Dackel und Sheltie mit drine ). Die...
  • Mantrailing für Dackel mit Konzentrationsschwäche?

    Mantrailing für Dackel mit Konzentrationsschwäche?: Aloha! Folgendes: Mein 2 Jahre und 9 Monate alter Dackel ist ein kleiner Schnüffelexperte mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege. Ich...
  • Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an.

    Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an.: Hallo, die Frage kam sicher schon 1000 mal, aber ich bin als Hundeneuling verunsichert. Leila, ein Labrador, 2,5 Jahre, ist seit Freitagabend...