Wird 7 Jähriger Shetland Hengst durch Kastrieren noch zahm ???

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Pferdefan2011

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Hallo an alle,

Ich habe mir gestern einen 7 Jährigen Shetland Hengst gekauft. Da wo er vorher stand war er suuuuper lieb und total Schmusig und einfach nur brav. Er stand aller dings auch alleine. Nun ist er hier und ich habe ihn erstmal im Stall gelassen. Er muss sich ja schließlich auch erst an seine neue umgebung gewöhnen. Nur ich habe auch schon 2 Wallache. Einen 22
Jährigen Isländer und einen 2 Jährigen Haflinger-Hannoverander Mix. Kurze Info: Der Isländer ist nur ein unterstell pony weil wir einen stall vermieten. Den Haflinger-Mix gehört mir ich reite seit ich 8 bin total gerne.(bin jetzt bald 19) Und den Shetty habe ich nun für meine Zwillinge gekauft. Nur ist er eben noch ein Hengst und ist 7 Jahre alt. Nun habe ich mal im Internet rum geguckt ob man die 3 zusammen stellen könnte ob sie sich vertragen. Oft lese ich das es nur gekloppe gibt, dass das nicht geht und selbst wenn man ein älteres pfderd kastriert das die alüren trotzdem bleiben. Ich hatte vorher immer Nur Wallache das ist also mein erster Hengst. Eigentlich hatte ich vor in bis morgen im Stall zu lassen und Ihn ab morgen auf eine wiese zu stellen die dierekt neben der wiese der anderen beiden ist damit sie sich beschnüffeln können und kennenlernen können. Nur habe ich jetzt doch angst das sie sich dann nach 1 woche wenn ich sie zusammen tuhe nicht vertragen. Und dann wollte ich eben wissen ob das Kastrieren noch etwas bringt ???? Würde mich über Antworten, Ratschläge und Tipps riesig freuen. Danke schonmal im vorraus.

Gruß,

Annika (Pferdefan2011)
 
21.05.2011
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
*Daisy*

*Daisy*

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Hallo,

hatte das ein Grund das er alleine stand? Was haben seine ehemaligen besitzer denn zu ihm gesagt? Wie verhält er sich anderen Pferde gegenüber

Ist natürlich ungünstig das du dich erst nach dem Kauf informierst, weil wenn die Pferde sich jetzt nicht verstehen musst du dir was überlegen, denn der kleine kann ja nicht alleine stehen.

Also es muss nicht sein das er nach der kastra hengstig bleibt, das kommt auch aufs Pferd drauf an. Wir hatten an unserem Stall mal ein Pferd, das würde erst mit 12 gelegt und der hat nie irgendwelche hengstmanieren gezeigt, allerdings hat er diese auch nie vor der Kastra gezeigt.

Ich würde erstmal versuchen die Pferde so zusammen zu stellen, erstmal nur über den Zaun beschnuppern lassen. Ich mein es sind ja alles Männer und keine Stute dazwischen.

Trotzdem würde ich ihn in geraumer Zeit kastrieren lassen, weil wenn deine Kids den reiten sollen und denn doch mal eien Stute vorbei läuft und der völlig abdreht wäre das ja nicht so toll.

Meiner war bis er 4 war Hengst und hat mit anderen Wallachen zusammen gestanden und es gab nie Probleme.

Irgendwie hab ich alles durcheinander geschrieben, ich hoffe du verstehts trotzdem was ich meine.

lg
Anni
 
Marlie

Marlie

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Hi Annika,

schlimm, daß der Kleine keine Herdenhaltung mit Artgenossen kennt - das ist ja oft das Problem der "Kleinen", die als Rasenmäher gehalten werden. Du kannst es nur probieren. Du schreibst ja, daß er sehr schmusig und brav ist.... Vllt. klappt ja eine Zusammenführung ohne großes Gekloppe. In unserer Herde ist auch ein kleiner Shettyhengst und das klappt super, er kam mit knapp 2 Jahren in die Herde, jetzt ist er 5 und ich glaube ,er weiß gar nicht, daß er ein Hengst ist :D Jedenfalls hat er keinerlei hengstiges Verhalten - selbst dann nicht, wenn auf der anderen Seite rossige Stuten stehen..

Auf der anderen Seite kenne ich aber auch 1 Wallach, der spät gelegt wurde und weiter am Rad dreht, als ob nie eine OP stattgefunden hätte....Er war aber auch schon immer recht flippig, schwer zu händeln und stand immer unter Dauerstrom. Er ist in keine Herde zu integrieren und steht immer alleine

Das Problem ist ja, daß Deiner gar keine anderen Pferde kennt und nie in der Herde leben durfte.....Du machst ja prinzipiell schon alles richtig: erstmal eine Eingewöhungsphase, dann auf eine Weide, wo er mit den anderen Sichtkontakt hat und immer ein Stück näher ran (mit Zaun dazwischen natürlich).... Da kannst Du ja gut beobachten, wie er sich den anderen beiden gegenüber verhält. Da kannst Du dann ja auch sehen, ob er überhaupt "hengstig dominierend" oder "grantig" zu den anderen ist... Wie hat er sich denn gestern und heute benommen? Wie sind denn die beiden anderen vom Verhalten her?

Frag doch mal Deinen TA wegen der Kastration - ich bin mir auch nicht sicher, ob eine Kastration das Problem (wenn es denn dann ein "Hengstproblem" gibt), lösen würde....

Sorry, keine wirklichen Tipps und Ratschläge parat :eusa_think:
 
Pferdefan2011

Pferdefan2011

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Also die vorbesitzer haben gesagt sie wissen nciht wie er sich bei anderen pferden verhällt. Sie hatten ihn nur als *Rasenmäher* Und die hatte auch 3 Kinder die auf ihm gesessen haben sie hat immer geführt weil die kinder selber nicht reiten konnten. So habe ich es auch gedacht also meine zwillinge sind erst 11 monate alt ich ahbe gesagt so 2 bis 3 jahre schmusen und kennenlernen und dann wenn sie lust haben auch reiten lernen auf ihm damit die bindung enger ist. Die vorbesitzerin hatte ihn 4 jahre lang und davor stand er auf einer shetlandpony weide mit 8 anderen shettys da weiß ich nciht wie er da war und so den erst besitzer kenne ich ja nicht. Und dann stand er bene nun 4 jahre alleine und nun ist er bei uns. Wie gesagt als ich ihn mir bei seiner vorbesitzerin angeguckt habe war er suuuuper lieb wollte nur gestrichelt werden und hat das voll genossen es war ein richtiger schmuser. Hier ist er nun aufgeregt(ist ja auch verständlich) und die anderen beiden können frewi im stall rum laufen. So gesagt auf den stall gängen. sie haben frei lauf nach draußen. die hengsttür ist noch zu. Und ich will sie ja wie gesagt auch ertmal nicht zusammen laufen lassen sondern 1 woche getrennt das sie sich duch den zaun sehen können. Die anderen beiden stehen auf dem gang gucken über die bande und dann wirrt der kleine und die großen gehen auf die hinder hufe und gehen mit dem kopf mehr in seinen stall. Das ist heute schon etwas ruhiger geworden. sie stehen am tür gitter und gucken und schnüffeln. Wo bei der 2 jährige etwas amngst hat habe ich das gefühl sobald der kleine wirrt schreckt der 2 jährige zurück und geht erstmal für 2 minuten aufs peddock =) angsthase =) der 22 jährige zeigt richtig interesse der will sogar garnicht raus zum heu :D ich hoffe das es alles klappt und wenn nicht dann kastriere ich ihn und hoffe das es dann klappt werde montag erstmal einen TA fragen. Wenn ihr noch weite tipps habt dann schreibt sie ruhig freue mich über reden tipp den ich kriegen kann. Danke.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

also erstmal 'Glückwunsch zum Zuwachs'! ;)

Nun zu deinem Problem: kastrieren würde ich ihn auf jeden Fall lassen, ihr wollt ja nicht züchten und sicher ist sicher. Nicht das er mal stiften geht, wenn ihm ne Dame in die Nase kommt...
Ob er dadurch ruhiger wird (ist er denn jetzt durch den Umzug unruhig/hengstig?) kommt drauf an, wenn er wirklich hengstiges Verhalten zeigt, wird er das sicher nicht vergessen, aber es kann durchaus schwächer werden. Die Hormone fallen ja dann weg, aber erlerntes Verhalten eben nicht. Oder nicht ganz.

Ich denke, dass du ihnen auf jeden Fall mehr Zeit als 1 Woche geben solltest. Es ist ja alles neu für den kleinen Mann. Sie nebeneinander zu stellen ist schon mal gut, schau wie sie reagieren. Dann würde ich dir raten, wenn das ohne Aufregung abläuft, dass du sie unter Aufsicht zusammen auf eine große Koppel lässt.
Kann gut sein, dass alles glatt geht.

Prinzipiell denke ich nicht, dass es immer ein Problem ist einen Hengst in eine Wallachgruppe zu integrieren, dass kommt auf den jeweiligen Hengst an. Manche nehmen das ganz locker und sind super sozial, andere wiederum sind der territorial und wollen die Wallache unterbuttern.
Das kommt auf den einzelnen Hengst an. Aber auch auf die Wallache ;) wenn da einer meint "er hat die Hosen an" und das ständig mit dem Hengst ausdiskutieren will/muss... aber dass kann dir auch mit 2 Wallachen passieren.
Klar Hengste sind oft schwieriger, sie fordern eine wesentlich konsequentere Erziehung und Umgang als (die meisten) Wallasche oder Stuten. Aber das hängt meist am Menschen und nicht am Pferd.
Wenn der Kleine aber so brav und erzogen ist wie du schreibst, dürfte das kein Thema sein. Du (ihr) solltet eben nur konsequent sein, auch die Kids. Allerdings sollte man das mit jedem Pferd sein, meiner Meinung nach. Je eindeutiger/konsequent der Umgang ist, desto lockerer wird der Umgang ansonsten sein.
Für ein Pferd ist es immer einfacher, sich an klare Grenzen zu halten als mal so und mal so. Meist sind Problempferde, Pferde die falsch behandelt werden/wurden.

Hat der Kleine denn früher mal in einer Herde gelebt?
edit: ok er hat, dann kennt er Herdenverhalten und dann dürftet ihr vermutlich Glück und wenig Schwierigkeiten haben. (War ich zu langsam...).

LG Lilly
 
Pferdefan2011

Pferdefan2011

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ne warst nciht zu langsam. =) Ok also züchten wollen wir nicht. Dann wäre es warscheinlich echt besser ihn zu Kastrieren das dei Hormone schonmal nicht so ein Schub geben. Also mein 2 jähriger wallach wurde mit genau 1 jahr kastriert und der ist wie eine pudeldame so lieb und schmusig und gaaaaanz leicht zu händeln. Aber das der kleine so wird da kann ich mcih von verabschieden oder ? also er könnte ein wenig braver werden wenns alles nicht klappt ?? aber eben nciht mehr so viel ?? .. ja ich habe die anderen beiden heute einmal kurz eingesperrt und den kleinen 2 runden übers paddock geführt. er war nur am reißen und am wirren. So kannte ich ihn garnicht habe ihn bei seinen vorbesitzern ja auch probe geführt sage ich mal und da ist er so brav hinter her getrottet wie ein lamm. Aber das wird noch die ganze aufregung sein denke ich mal. Ich fände es schließlich auch nciht toll einfach aus meinem zu hause gerissen zu werden. Danke für die tipps. Nehme noch gerne weitere an.
 
Lilly_79

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Ich denke der Kleine wird wie er ist, nur halt ohne "Hormonschub"
Ich halte ehrlich gesagt nichts von Hengsthaltung wenn man nicht züchtet oder wirklich auf ewig die Möglichkeit hat den/die Hengst/e in Eigenregie zu halten, denn Fremdunterbringung ist mit einem Hengst meist sehr schwer.

Sein Benehmen würde ich in den nächsten Wochen noch nicht als 'endgültig' werten, er muss sich ja eingewöhnen und sicher wird auch die Freude (?) über Pferdkumpels groß sein.
Du kannst sie aber denke ich schon recht bald zusammen unter Aufsicht laufen lassen auf einer großen Koppel. Allein lassen würde ich sie anfangs nur mit einem Zaun dazwischen. Und wenn einer im Stall/Box ist, dann so dass die anderen nicht ran können, er hat da ja keine Fluchtmöglichkeit so 'eingesperrt'.
Sollten die 3 sich aber ohne großes Theater verstehen, kannst du das auch bald angehen.

Meist sind eingesperrte Pferde eh unruhiger/wilder als auf der Koppel. Das es am Anfang sicher auch mal hoch hergeht, steigen, nacheinander hauen, schnappen etc ist normal.
Nach der ersten Annäherung werden sie erstmal testen wer denn der Stärkere ist. Solange da nicht ernsthaft Blut fließt oder einer übel lahmt oder ähnliches, würde ich sie lassen. Es sieht meist schlimmer aus als es ist.

LG Lilly
 
Pferdefan2011

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Hallo Leute,

Das ging mal voll in die Hose. Ich habe sie heute zusammen gelassen. Und erst war alles gut haben geschnüffelt. Dann gegrast und dann ging es los. die 2 großen wallache sind zusammen auf den kleinen hengst los gegangen. einer der wallache hatte den kleinen am hals und lies nicht mehr los der andere am hinteren bein und ließ auch nicht mehr los. die haben demn kleinen so zu sagen über die wiese getragen weil sie sich so dermaßen verkeilt hatten dann haben wir noch 3 minuten gewartet und als sie dann im dreierknoten durch den zaun wollten sind wir mit einer gerte dazwischen gegangen und haben sie in ihre ställe gestellt. die beiden großen sind nun wieder auf dem peddock der kleine noch im stall der war total fertig und ist am hinteren oberschenkel ein ganz kleines bisschen am bluten. humpelt aber nicht oder so. Was meint Ihr soll ich es die nächsten tage nochmal probieren oder soll ich einen spezialisten um rat fragen oder soll ich es einfach sein lassen und den kleinen eben getrennt setellen ???? Was meint Ihr ? Für jeden tipp bedanke ich mich!

Gruß,

Annika
 
Bec

Bec

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Was hast du denn jetzt alles gemacht?
Alle 3 über einen Zaun beschnuppern lassen & auf getrennten Koppel/Paddocks gehabt zum Kennen lernen?
Dann hast du sie - nach wie langer Zeit?? - zusammen gelassen und es gab gekloppe.

Hm...1 Kleiner zu 2 Großen...was mir jetzt als aller letzte Notlösung (wenn wirklich gar nichts mehr geht und die 3 sich einfach nicht zusammen raufen) einfällt wäre, dass der Hengst ein Shettywallach/hengst dazu bekommt. So muss er wenigstens nicht alleine stehen.
Hört sich aber doch alles gar nicht so einfach an :eusa_think:
lg
 
Pferdefan2011

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Ja sie haben sich 2 wochen beschnüffelt.
Dann ahbe ich sie nun zusammen gelassen und es gab mega lack für den kleinen.
Nun habe ich einen professionellen pferdetrainer gefragt. Der kommt nächste woche wenn er mal in der gegend ist rum und dann lassen wir sie nochmal zusammen auf die wiese.
Er denkt das der 2 Jährige wallach das problem ist da er verlustängste um die chefposition des anderen wallachs hat und somit seine herde durcheinander gewirbelt wird.
Er möchste sich das gerne angucken und sagt mir dann näheres dazu aber siene deviese ist ALLE pferde können und werden sich nach iner gewissen zeit vertragen. Es muss nur die Chef frage geklärt werden.
Es sieht meist schlimmer aus als es ist sagt er wobei ich fande das es echt übel aussah. Aber er wird sein gebiet ja kennen und mal schauen wie das alles nächste woche läuft. Aber über weitere tipps von euch wäre ich weiterhin dankbar. Danke,

Lieben Gruß,

Annika
 
Bec

Bec

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Ja, mit einem Profi an der Seite sieht das vielleicht schon ganz anders aus :)

Wünsche euch viel Glück
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi Annika,

es sieht meist schlimmer aus als es ist, dass stimmt. Solang nicht Blut richtig fließt und solange der Kleine nicht doof irgendwo an den Beinen oder am Kopf getroffen wird, ist es wirklich nur 'halb so schlimm'.
Ich stimme da mit dem Trainer überein, (nahezu) alle Pferd lassen sich irgendwann integrieren, die Frage ist nur, ob man als Besitzer das aussitzen kann/will und ob eventuelle andere Besitzer das mitmachen.
Allerdings kann es schon mal vorkommen, dass 2 Pferde sich total nicht abkönnen, aber das ist eigentlich auch nicht so häufig.

Warte ab, bewahre Ruhe und probier es ruhig nochmal, wenn der Trainer dabei ist.

LG Lilly
 
SusiR

SusiR

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du bist 18 und hast schon zwillinge? wow, glückwunsch ;)

also ich hätte mir gleich nen wallach gekauft ;) weniger probleme mit den kids :D

Es ist nicht gesagt ob sie sich kloppen, anfangs würd ich es genauso machen. Also nur über den Zaun zusammenschnuppern lassen.
Wenn du sie dann mal zusammenlässt würde ich darauf achten, dass die auf der koppel genügend platz haben, sich aus dem weg zu gehen.
Es ist schwer zu sagen ob dein Hengsti nach der Kastration noch Hengstverhalten zeigt, das kommt meistens aufs Pferd an.
Ein versuch wär es auf jeden fall wert.

viel glück

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

irgendwie hab ich da jetz was überlesen, sorry ;)

trotzdem viel glück
 
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