Diese ewige Anspringerei....

Diskutiere Diese ewige Anspringerei.... im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Dann bin ich beruhigt. :) In dem Punkt hast du meine absolute firstZustimmung. Ohne die lieben Mitmenschen wär's oft ungleich einfacher. Darum...
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Morastbiene

Morastbiene

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Dann bin ich beruhigt. :) In dem Punkt hast du meine absolute
Zustimmung. Ohne die lieben Mitmenschen wär's oft ungleich einfacher.
Darum beneide ich keinen Hundehalter und mir graut schon jetzt vor diesen Situationen, obwohl es der Durchschnittsmensch sicher nicht böse meint, wenn er anderer Leute Training sabotiert. :roll:

Off-Topic
Ich hab's erst vor einigen Wochen bei uns im Park gesehen. Eine Frau unterwegs mit ihrem jungen Rüden (müsste lügen, ich glaube, es war ein Vizla), kam uns entgegen. Der Rüde sieht uns, zieht an der Leine, will auf uns zugehen, die Pfoten schon halb in der Luft, ungefähr zwei Meter von uns entfernt. Frauchens unglücklichen Gesichtsausdruck gesehen, untermalt von verzweifelten "Neins", also haben wir uns unter Schmerzen zusammengerissen und den anderen Weg genommen. Der Primat in mir (*grinst*) wäre liebend gern hingegangen und hätte sich abschlabbern lassen. Schwer für alle Beteiligten, würde ich sagen. :lol:
 
S

SusanneC

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Hallo!

Also seit wir mit Jack Respekt in allen Dingen einfordern, ihn mit seinem Spielzeug stehen lassen, wenn wir nicht wirklich wollen, Bettelei, Drängeln, oder platz streitig machen konsequent und auch mal sehr deutlich unterbinden (nein, nicht Körperlich, sondern ein ganz scharfes "JACK! PLATZ!" das schon eher was von einem bellen hat, seitdam ist da wirklich ruhe im Karton - auch wenn er andere Menschen weiterhin anspringt und überschwänglich begrüßt. Aber das sind eben nicht die Chefs, die unmissverständlich Unterordnung fordern.

Mit irgendeinem Rudelmitglied kann man ja so umgehen, aber eben nicht mit dem Boss, der in jeder Lebenslage souverän ist - nicht so weit, dass er es sich nicht auch mal leisten könnte, alle fünfe gerade sein zu lassen, aber über den Haufen rennen ist eben grundsätzlich nicht drin.
 
vani*

vani*

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Ich hab mir hier jetzt nicht alles durchgelesen aber mir ist dazu auch noch was eingefallen..
Ein junger Jagdhund in unserer Hundeschule hat auch immer permanent jeden angesprungen..Das war so extrem, man hatte nicht nur die Vorderpfoten auf den Schultern, sondern er hat sich richtig abgestoßen mit den Hinterpfoten und einen mit dem kompletten Körper angesprungen (hoffe ihr versteht was ich meine) :shock:
Als unsere Trainerin genug davon hatte, hat sie ihn einfach beim nächsten mal an den Vorderpfoten festgehalten, sodass er einige Sekunden nicht wieder runter konnte..Das gefiel ihm überhaupt nicht und er hat es dann auch nur noch 2 mal bei ihr probiert..
Ich finde sowas kann man bei wirklich harten Fällen machen, man tut dem Hund damit ja nicht weh..
 
deutzia

deutzia

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@susanne
Naja, eigentlich hat das Anspringen ja nichts mit Respektlosigkeit zu tun! Soweit ich weiß ist das eher hundetypisch seinen Chef zu begrüßen, indem man ihm ums Maul geht. Trotzdem ist es aber lästig!
Und sie nimmt mich schon für voll. Alles das was du aufgezählt hast, trifft bei uns nicht ansatzweise zu! Nur eben diese Anspringerei. Und ich habe er das Gefühl, daß das eher mit übermäßiger Freude und Übermut, statt mit Respektlosigkeit zu tun hat. Daß sie da eben "ihre gute Erziehung" vergißt!

@vani
Das mit den Pfötchen festhalten werde ich als nächstes probieren!

Denn Umdrehen usw. interessiert sie überhaupt nicht, sie hüpft trotzdem!

Daß sie Andere unterwegs nicht anspringt unterbinde ich jetzt, daß ich sie festhalte, wenn wir angesprochen werden oder den Befehl "Vorbei" gebe, wenn es Leute sind, die nicht auf sie reagieren und dann geht sie auch (meist) vorbei. Wir sind noch am ständigen Üben, aber es wird! Bei Besuch schicke ich sie erst Mal auf die Decke, bis sie sich beruhigt hat und sage dann erst später "Los". Dann funktioniert die Begrüßerei "anständig" Aber wehe ich reagiere eben nicht als Erste!
 
Pewee

Pewee

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Wie genau springt sie dich denn an? Poltert sie einfach nur gegen dich oder visiert sie deine "Lefzen" an? Je nachdem ist das ja dann schon ein Unterschied, ob es Freude ist oder tatsächlich rüpelhaftes Verhalten gegenüber dem "Chef".
 
silbermond

silbermond

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Wie genau springt sie dich denn an? Poltert sie einfach nur gegen dich oder visiert sie deine "Lefzen" an? Je nachdem ist das ja dann schon ein Unterschied, ob es Freude ist oder tatsächlich rüpelhaftes Verhalten gegenüber dem "Chef".
diese beiden dinge muss man ja nicht unterscheiden. seiner freude so ausdruck zu verleihen ist doch rüpelhaft ;)
 
deutzia

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Ehrlich gesagt weiß ich das auch gar nicht genau, wie sie mich anspringt...Es passiert jedenfalls aus großer Freude und Aufregung heraus. So als ob sie in dem Moment nicht weiß wohin mit ihrer überschüssigen Energie... Wenn sie uns z.B. begrüßt nimmt sie vorher immer erst ein Spielzeug oder irgendwas ins Maul. Dann rennt sie wie eine Irre um uns drumrum und durch die Beine durch (versuchen wir ihr auch abzugewöhnen, immer schön diszipliniert die Beine zusammen halten:D), aber springen tut sie dann nicht. Dauert bei mir jetzt nicht mehr bis ins unendliche, ich sage dann "Schluß" und dann ist gut. Aber wenn wir wie gesagt spazieren gehen wollen und die ersten Meter geschafft haben, dreht sie kurz auf und springt. Und da kann ich mich umdrehen und ignorieren wie ich will und "Schluß" sagen wie ich will, sie hört erst nach ihren drei übermütigen Hüpfern auf!
 
Pewee

Pewee

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diese beiden dinge muss man ja nicht unterscheiden. seiner freude so ausdruck zu verleihen ist doch rüpelhaft ;)
Och find ich eigentlich gar nicht so. Kenne auch Hunde, die sehr vorsichtig an einem hochspringen bzw. sich mit den Vorderpfoten anlehnen, weil sie gerne an die "Lefzen" wollen. Ich persönlich seh das nicht so eng ;) Ich finds schlimmer, wenn der Hund mit 10m Anlauf gegen einen poltert, um dann wieder wegzurennen, um dann wieder gegen einen zu poltern *an die blauen Flecken am Oberschenkel durch rüpelhaften Labbi denken muss* :mrgreen: So lange der Hund weiß bei wem er das darf...

Deutzia, hast du sie denn mal bestärkt, wenn sie unten bleibt? Es klingt immer ein wenig danach, dass du sie dann beachtest, wenn sie es falsch macht, aber sie eigentlich gar nicht zu verstehen bekommt, dass sie sicherlich eher gelobt werden würde, wenn sie unten bleibt. Vielleicht könntest du in Situationen, wo du erwartest, dass sie springt, mal in die Hocke gehen und sie loben, wenn sie unten bleibt. Wenn sie das grob verstanden hat, kann deine Bewegung nach unten sicherlich irgendwann unterlassen werden :eusa_think:
 
vani*

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Ich finde auch wie Pewee, dass es "Springen" und "Springen" gibt.
Wenn Filou sich z.b. sehr doll freut, dann springt sie auch hoch, aber sie versucht dann eher, sich dabei an mir hochzuziehen um an mein Gesicht zu kommen, als dass sie mich einfach nur stumpf anspringt, um danach eine neue Attacke zu starten :mrgreen:
 
silbermond

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Och find ich eigentlich gar nicht so. Kenne auch Hunde, die sehr vorsichtig an einem hochspringen bzw. sich mit den Vorderpfoten anlehnen, weil sie gerne an die "Lefzen" wollen. Ich persönlich seh das nicht so eng ;) Ich finds schlimmer, wenn der Hund mit 10m Anlauf gegen einen poltert, um dann wieder wegzurennen, um dann wieder gegen einen zu poltern *an die blauen Flecken am Oberschenkel durch rüpelhaften Labbi denken muss* :mrgreen: So lange der Hund weiß bei wem er das darf...
ich habe einen staff, das sind elefanten im porzellanladen. da gibts grundsätzlich kein vorsichtig :mrgreen: was er macht macht er richtig :D

egal wie, ich möchte nicht von meinem hund angesprungen werden. er hat genau die größe, wo er einem seine (eh schon langen) krallen in den bauch "rammt". noch dazu hab ich da ein piercing was ich mir ungern raußreißen lasse.

aber mein dicker weiß dass und springt nur noch auf kommando, also wenn jemand es möchte, rauf. ;)
 
Pewee

Pewee

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Hihihi^^ Ja ok, ich muss gestehen, alles was mehr als 20kg wiegt, darf mich auch nicht ohne weiteres anspringen. Jerry ist halt total vorsichtig bei sowas, aber von einer Dogge wollte ich mich auch nicht unbedingt anspringen lassen ;)
 
deutzia

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Naja, es ist wohl wirklich so, daß mich mein 30kg Hund aus vollem Lauf anspringt, wieder wegdreht und wieder volle Kanne springt...Und wahrscheinlich meine Körpersprache ist wahrscheinlich auch nicht so, daß ich mich völlig still wegdrehe. Ich kann mir ein "Nein" "Aus" "Runter" und "Verdammt noch mal" wohl doch nicht verkneifen. Werde mich also selber mehr kontrollieren müssen.

Es muß doch zu schaffen sein! Obwohl gerade noch mehr schief läuft und ich wieder im allgemeinen jetzt konsequenter werden muß! Den meine liebe, gut hörende Hündin macht gerade alles außer das! Letzte Woche ist sie mir gleich zwei mal stiften gegangen. Einmal einem Jogger mit Hund hinterher (Hat sie ja noch nie gemacht!!!:eusa_think:) und dann gleich noch einmal durch ein offenes Gartentor am Grundstücksbesitzer vorbei und durch seinen Garten seiner Katze hinterher... Jetzt ist also erst mal Leine wieder angesagt!
 
silbermond

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Naja, es ist wohl wirklich so, daß mich mein 30kg Hund aus vollem Lauf anspringt, wieder wegdreht und wieder volle Kanne springt...Und wahrscheinlich meine Körpersprache ist wahrscheinlich auch nicht so, daß ich mich völlig still wegdrehe. Ich kann mir ein "Nein" "Aus" "Runter" und "Verdammt noch mal" wohl doch nicht verkneifen. Werde mich also selber mehr kontrollieren müssen.

Es muß doch zu schaffen sein! Obwohl gerade noch mehr schief läuft und ich wieder im allgemeinen jetzt konsequenter werden muß! Den meine liebe, gut hörende Hündin macht gerade alles außer das! Letzte Woche ist sie mir gleich zwei mal stiften gegangen. Einmal einem Jogger mit Hund hinterher (Hat sie ja noch nie gemacht!!!:eusa_think:) und dann gleich noch einmal durch ein offenes Gartentor am Grundstücksbesitzer vorbei und durch seinen Garten seiner Katze hinterher... Jetzt ist also erst mal Leine wieder angesagt!
ui, da gehts dir wohl wie mir. mein dicker macht sowas auch immer phasenweise (nicht hören wollen im allgemeinen mein ich jetzt ;) ). wobei ich sagen muss, seit einem jahr ca merkt man nun doch dass er ein bisschen älter geworden ist. er ist insgesamt schon ruhig geworden :)
 
deutzia

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Und wie alt muß Hundi dann werden, daß er ruhiger wird?:confused: Meine Zicke wird jetzt 11 Monate und ich habe leider total vergessen wie das in dem Alter mit ihrem "Vorgänger" war. Eigentlich komisch, daß wir den so (für uns) perfekt hinbekommen haben, obwohl da die Kinder noch klein waren und er nicht der Mittelpunkt war! Aber vieleicht ist das ja auch der Knackpunkt: Er stand nicht im Mittelpunkt.
 
silbermond

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Und wie alt muß Hundi dann werden, daß er ruhiger wird?:confused: Meine Zicke wird jetzt 11 Monate und ich habe leider total vergessen wie das in dem Alter mit ihrem "Vorgänger" war. Eigentlich komisch, daß wir den so (für uns) perfekt hinbekommen haben, obwohl da die Kinder noch klein waren und er nicht der Mittelpunkt war! Aber vieleicht ist das ja auch der Knackpunkt: Er stand nicht im Mittelpunkt.
naja luca ist ja (da 5 jahre lang tierheimhund) kein maßstab. aber er ist jetzt 10 ;)

ich denke schon dass es oft problematisch ist wenn der hund zu sehr im mittelpunkt steht. bei mir ist es so, dass ich nicht FÜR meinen hund lebe sondern MIT ihm. das mag hart klingen, aber hier dreht sich nicht alles um luca. natürlich sieht man zu dass er bekommt was er braucht aber ich fahre zb auch mal ohne ihn weg. und ich hab nichtmal ein schlechtes gewissen dabei!

ich kenne einige bei denen sich alles nur um den hund dreht. die gehen schon zum ta wenn er mal etwas lauter pupst. und die haben alle irgendwelche probleme und wehwehchen. "hach warum springt er mir ständig auf die couch obwohl er nicht darf", "nein warum kackt er mir in die wohnung", "ich versteh nicht warum er mir bei regenwetter durchdreht... warum er im fernsehen tiere anbellt und sich nicht beruhigen lässt... warum er täglich kotz...."
 
deutzia

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Das ist wohl war!
Und nachdem ich Martin Rütters "Hund-Deutsch, Deutsch-Hund" gesehen habe, mußte ich allerdings auch mehr als ein bischen an mir zweifeln. Ich habe mich doch allen Ernstes bei den absurdesten Dingen oft wieder erkannt! :D

Aber trotzdem. Sie ist noch ein junger Hund und da denke ich muß man bei der Erziehung etwas mehr Zeit und Arbeit aufwenden als später. Denn irgendwie muß man dem Hund ja die Kommandos beibringen und daß er letztlich drauf hört, wenn man hinterher entspannt mit dem Hund zusammen leben will. Und da muß ich mich halt oft selber kontrollieren, daß ich nicht "weich" werde und konsequent bleibe! Naja und als die Kinder halt klein waren, blieb mir ja auch nichts anderes übrig als konsequent mit dem Hund zu sein, wenn alles funktionieren sollte. Das ging eben gar nicht, daß die Kleinen angesprungen werden und der Hund wild auf sie los tobte, also wurde das irgendwie nebenbei unterbunden ohne soviel Heckmeck wie ich heute mache.
 
vani*

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Deutzia, mein Hund ist mittlerweile auch 11 Monate und auch noch alles andere als "fertig". Manche Menschen können es garnicht verstehen, warum ich das so locker nehme, wenn sie z.B. einfach mal ein Kommando selber auflöst (ich fordere es dann natürlich nochmals ein, mache aber nicht so ein Tamtam draus). Ich habe mir gesagt, sie ist 11 Monate, ein Teenager, der noch so viel zu entdecken und lernen hat :) Damit soll sie sich ruhig Zeit lassen. Sie wird mit der Zeit ruhiger und bis dahin heißt es einfach: Nerven aus Stahl und viiiiiel Geduld :mrgreen:
Meine Mum vergisst das auch so manches Mal, dass sie ja eigentlich noch sehr jung ist und meint immer, nur weil wir mit der Hundeschule mittlerweile fertig sind, dass das jetzt alles klappen muss.
Aber ich habe aufgehört, mir da so einen Stress draus zu machen und je lockerer Ich bin, desto weniger Stress und Druck übe ich auch auf meinen Hund aus.

Das nur mal so am Rande :mrgreen:

Also sei geduldig..das wird schon :) Wie siehts denn momentan aus?
Was tust du jetzt, wenn sie springt?
 
deutzia

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Naja ich dachte ich drehe mich weg und ignoriere sie. Aber wie ich oben schon schrieb nach Selbstbeobachtung viel mir auf, Wegdrehen ja, ignorieren kann man das dann aber nicht nennen.

Und ja, auch bei mir ist der Druck meiner Familie eher das Problem. Bei jeder Kleinigkeit heißt es, ich hätte den Hund nicht erzogen, der Vorgänger hat besser gehört! Stimmt ja auch, als er erwachsen war! Wie es mit 11 Monaten war, weiß hier keiner mehr. Und bis auf die "Aussetzer", die sie jetzt kurz mal hat, sind Fremde der Meinung "Die ist aber gut erzogen". Und was jetzt gerade ist, wäre eine Phase des Austestens, Pubertät halt! Und "Ist doch alles kein Problem", weil sie (noch?) so ausgesprochen gutmütig und verspielt ist! Sie hat zwar Jogger mit Hund und Katze gejagt, stand dann aber schwanzwedelnd davor, als die nicht mehr rannten! Nur alle Beteiligten standen kurzzeitig kurz vor dem Herzinfarkt!

Und dann kommt noch eine Verunsicherung meinerseits dazu. Begebenheit heute: Wir gehen spazieren(ich konnte es nicht lassen, wieder ohne Leine, aber ich sehr wachsam). Wenn Leute oder Katze in der Nähe waren Hund rangerufen. Hundebesitzer erkennen sofort die Situation: Hier wird geübt, ich gehe vorbei. War alles perfekt noch mal kurz umgedreht, Daumen hoch. (Man kennt sich) Aber dann ein freundlicher Nachbar drei Häuser weiter, Nichthundebesitzer. Ich rufe Hund ran, Hund kommt sofort, Nachbar lockt Hund, Hund hin, Hund springt! Jetzt hätte ich Hund konsequent zurück rufen müssen, sie hätte auch gehört. Aaaber...Man will ja erstens einen gutmütigen Hund und zweitens den Nachbar mit seiner Tierliebe nicht verärgern. Denn wenn Hund z.B. doch mal bellt will man ja z.B. keine Anzeige beim Ordnungsamt, mag er den Hund ist ist die Reaktion doch geringer. Aber erziehungstechnisch halt voll daneben und ein Rückschlag! Also wäre der einzigste Ausweg, ist dieser Nachbar in der Nähe, Hund keine Anweisung geben! Aber ich will doch nicht, daß er jeden anspringt. :eusa_doh:Nehme ich Hund vorher an die Leine, ist der womöglich mit seiner Tierliebe auch beleidigt...
 
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