Greg umd Findus

Diskutiere Greg umd Findus im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Es wurde einmal eine Hündin schwanger. Als ihre Jungen auf die Welt kamen wurde die Hündin immer schwächer weil, sie kein Essen hatte. Irgendwann...
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Schnuckelhamster

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Es wurde einmal eine Hündin schwanger. Als ihre Jungen auf die Welt kamen wurde die Hündin immer schwächer weil, sie kein Essen hatte. Irgendwann fand die Hündin ein schönen großen Korb mit Umhang. Sie lief rein und bemerkte das eine Kuschlige Decke mit Kissen ausgelegt waren. Sie setzte ihre Jungen in den Korb. In der Nacht wurde es sehr stürmig. Gott seid Dank hatte der Korb einen Umhang davor den man befestigen konnte, so dass er nicht herumwedelte. Die Hündin und ihre Jungen schliefen ein. Die Jungen wurden immer größer und konnte schon die Augen auf machen. Aber die Hündin war so schwach geworden, dass sie starb. Die Jungen mussten nun alleine zurecht kommen. Aber ein Junges hatte an der linken, hinteren Pfote schmerzen und konnte nicht auf ihr laufen. Die Jungen schiebten jeden Tag den Korb woanders hin. Weil die Jungen schneller waren als das eine, verlierte der eine Junge seine Geschwister und damit auch den Korb. In dieser Nacht stürmte es auch. Ach dachte sich das Junges, "Meine Brüder haben´s gut, in ihrem Korb ist es schön warm". Der Junge frierte. Als es endlich Tag wurde, versuchte der Junge seine Brüder zu suchen und lief und lief. Dann nahm ihn auf einmal eine Menschenhand von hinten und sagte "Ach du kleines Kerlchen, du frierst dich ja noch halb tot". Die Menschenhand tragte den Jungen bis zu einem Haus. Da wickelte die Menschenhand eine kleine Windel ums Jungen und legte es auf einer kuscheligen Decke. Der Junge schlief ein. Als es aufwachte, sagte die Menschenstimme "Ich glaub wir nennen dich Findus". Findus freute sich
über den Namen und wollte auch was sagen "Der Name ist klasse!". Aber leider antwortete niemand. Auf einmal kam ein Junge rein. Er fragte sich wer der Gast sei. Und die Mutter erklärte ihm alles. Der Junge, der übrigens Greg hieß, nahm den Gast samt Decke und Windel mit nach oben zu seinem Zimmer. Greg fing an mit Findus zu reden. Findus sagte auch was und voller überraschenheit verstand Greg ihn. Findus rüttelte sich nochmal um sich zu vergewissern das, dass kein Traum ist. Und ja, es war kein Traum. Findus erzählte Greg alles, dies mit seiner Mutter, seiner Pfote, seinen Brüdern und dem Korb. Greg fand die Geschichte so überragend das, er Findus helfen wollte bei der Suche seiner Brüder. Weil Findus ja nicht so gut laufen konnte, ging Greg erstmal zum Tierarzt mit seiner Mutter. Als der Verband um der Pfote war, trug Greg Findus und suchte sofort nach seinen Brüdern. Greg fragte Findus noch einmal wo er die Nacht verbracht hatte. Findus konnte sich nur noch so halb daran erinnern. Findus war total überwältigt von der ganzen Sache. Greg und Findus suchten den ganzen Tag lang bis auf die Nacht leider vergeblich. Findus fing an zu weinen, weil er nicht glauben wollte dass er seine Brüder nicht gefunden hatte. Greg tröstete ihn und dann fiel ihm was ein. Ein Ort der in der Nähe war und wo Greg und Findus noch nicht waren. Greg zog sofort seine Gummistiefen an, nahm einen Korb und legte eine Decke und einen Kissen mitrein und darin legte er Findus. Er schleichte sich aus dem Haus und guckte nochmal ob seine Mutter wirklich schluf. Und ging dann los. Er lief und rannte. Es war zwar nicht so weit aber auch nicht ganz nah. Auf ein Mal knallte er mit einem betrunkenen Typ zusammen, der darauf hin ihn natürlich eine knallen wollte. Greg rannte weg und hielt dabei gleichzeitig ganz fest den Korb in der Hand. Entlich waren sie angekommen. Greg knipste die Taschenlampe an und begann mit Findus zu suchen. Dann sahen sie etwas. Findus näherte sich der Sache und eine Katze kam ihn entgegen gesprungen. Dann öffnete er den Vorhang und was war drin. Seine Brüder!!!
Findus wollte Greg zu sich holen doch der war weg! Findus fragte sich wo er wohl sei und wollte seine Brüder erstmal nicht aufwecken. Er lief aus der Gasse raus und da sah er Findus mit dem betrunkenen Typen. Er sah wie der Typ anfing Greg zu schlagen. Findus lief und beißte dem Typ gefrässig ins Bein obwohl sein Zähne noch garnicht richtig entwickelt waren, tat der Biss weh. Greg rannte und nahm Findus in den Arm. Findus hatte keine Zeit zum erklären und zeigte ihm einfach den Korb. Greg legte Findus in den anderen Korb. Greg nahm beide Körbe und rannte um sein Leben. Als er wieder zu Hause war, wartete schon seine Mutter ungeduldig in der Küche. Greg erklärte ihr alles und zeigt ihr die Brüder von Findus. Erstmal wollte seine Mutter ihm ja nicht glauben das es die Brüder von Findus waren, aber sie sahen sich so ähnlich aus, dass es die Brüder sein mussten. Greg erklärte ihr dass sie noch nicht geimpft waren und dass sie es dringend nötig brauchten. Seine Mutter erklärte ihm das sie die Impfung nicht bezahlen würde. Entsetzt ging Greg mit den beiden Körben zu seinem Zimmer. Er nahm sein ganzes erspartes raus und zählte es sorgfältig. Es könnte fast so reichen. Ihm fehlten aber für Findus Brüder noch 15€. Aber dann dachte er nach er würde ja Morgen sowieso wieder Geld kriegen und dann hätte er es fast zusammen. Morgen trug Greg die Post an die Nachbarn aus um ein bisschen Geld zu verdienen. Seine Mutter gab ihm 8€. Von den Nachbarn bekam er zusammen 4€. Jetzt fehlten ihm noch 3€ und irgendwo musste er sie her kriegen. Er ging zu Fr.Stien und gießte dort die Pflanzen und ging noch mit dem Hund raus. Von ihr bekam er dann endlich die restlichen 3€. Er nahm die Brüder und natürlich Findus und ging zum Tierarzt. Da wurden alle sein Brüder geimpft. Als er auf dem Weg nachhause war sah er eine Wiese. Er nahm die Hunde raus und ließ sie im Gras laufen. Und von nun an wusste er das Leben wird schön werden!

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Ich hätte auch noch ein anderes Ende im Potto aber das fand ich zu traurig. Falls Jemand dieses Ende erfahren will soll er mir eine PN schreiben oder hier andeuten das er es wissen will und ich schick ihm eine PN. Weil hier ja auch Kinder dabei sind will ich nicht dass sie dieses Ende erfahren weil es manche bis auf ihr Leben schockieren kann und dass will ich niemanden antun!

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Ach, ja ich hab die Story geschrieben!
 
29.05.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in das Praxishandbuch für Hunde geworfen? Dort steht alles Wichtige zur Auswahl, Grundausstattung, Ernährung und Pflege sowie zur Erziehung und Beschäftigung drin. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
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Schnuckelhamster

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Gefällt den niemanden die Story?
 
jamie<3

jamie<3

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Ich finde sie ganz gut,aber ist durch die wenigen Absätze verdammt schwer zu lesen.
Du könntest sie ja nochmal hier in diesen Thread stellen und einige Absätze hinzu fügen.Dann werden es auch sicherlich mehr Leute lesen ;)
 
S

Schnuckelhamster

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Ja ok in ordnung!

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Es wurde einmal eine Hündin schwanger. Als ihre Jungen auf die Welt kamen wurde die Hündin immer schwächer weil, sie kein Essen hatte.
Irgendwann fand die Hündin ein schönen großen Korb mit Umhang. Sie lief rein und bemerkte das eine Kuschlige Decke mit Kissen ausgelegt waren.
Sie setzte ihre Jungen in den Korb. In der Nacht wurde es sehr stürmig. Gott seid Dank hatte der Korb einen Umhang davor den man befestigen konnte, so dass er nicht herumwedelte.
Die Hündin und ihre Jungen schliefen ein. Die Jungen wurden immer größer und konnte schon die Augen auf machen.
Aber die Hündin war so schwach geworden, dass sie starb. Die Jungen mussten nun alleine zurecht kommen.
Aber ein Junges hatte an der linken, hinteren Pfote schmerzen und konnte nicht auf ihr laufen.
Die Jungen schiebten jeden Tag den Korb woanders hin. Weil die Jungen schneller waren als das eine, verlierte der eine Junge seine Geschwister und damit auch den Korb. In dieser Nacht stürmte es auch.
Ach dachte sich das Junges, "Meine Brüder haben´s gut, in ihrem Korb ist es schön warm". Der Junge frierte. Als es endlich Tag wurde, versuchte der Junge seine Brüder zu suchen und lief und lief.
Dann nahm ihn auf einmal eine Menschenhand von hinten und sagte "Ach du kleines Kerlchen, du frierst dich ja noch halb tot".
Die Menschenhand tragte den Jungen bis zu einem Haus. Da wickelte die Menschenhand eine kleine Windel ums Jungen und legte es auf einer kuscheligen Decke.
Der Junge schlief ein. Als es aufwachte, sagte die Menschenstimme "Ich glaub wir nennen dich Findus".
Findus freute sich über den Namen und wollte auch was sagen "Der Name ist klasse!". Aber leider antwortete niemand.
Auf einmal kam ein Junge rein. Er fragte sich wer der Gast sei. Und die Mutter erklärte ihm alles.
Der Junge, der übrigens Greg hieß, nahm den Gast samt Decke und Windel mit nach oben zu seinem Zimmer.
Greg fing an mit Findus zu reden. Findus sagte auch was und voller überraschenheit verstand Greg ihn.
Findus rüttelte sich nochmal um sich zu vergewissern das, dass kein Traum ist. Und ja, es war kein Traum.
Findus erzählte Greg alles, dies mit seiner Mutter, seiner Pfote, seinen Brüdern und dem Korb. Greg fand die Geschichte so überragend das, er Findus helfen wollte bei der Suche seiner Brüder. Weil Findus ja nicht so gut laufen konnte, ging Greg erstmal zum Tierarzt mit seiner Mutter.
Als der Verband um der Pfote war, trug Greg Findus und suchte sofort nach seinen Brüdern. Greg fragte Findus noch einmal wo er die Nacht verbracht hatte.
Findus konnte sich nur noch so halb daran erinnern. Findus war total überwältigt von der ganzen Sache. Greg und Findus suchten den ganzen Tag lang bis auf die Nacht leider vergeblich. Findus fing an zu weinen, weil er nicht glauben wollte dass er seine Brüder nicht gefunden hatte.
Greg tröstete ihn und dann fiel ihm was ein. Ein Ort der in der Nähe war und wo Greg und Findus noch nicht waren. Greg zog sofort seine Gummistiefen an, nahm einen Korb und legte eine Decke und einen Kissen mitrein und darin legte er Findus.
Er schleichte sich aus dem Haus und guckte nochmal ob seine Mutter wirklich schluf. Und ging dann los.
Er lief und rannte. Es war zwar nicht so weit aber auch nicht ganz nah. Auf ein Mal knallte er mit einem betrunkenen Typ zusammen, der darauf hin ihn natürlich eine knallen wollte.
Greg rannte weg und hielt dabei gleichzeitig ganz fest den Korb in der Hand. Entlich waren sie angekommen.
Greg knipste die Taschenlampe an und begann mit Findus zu suchen. Dann sahen sie etwas. Findus näherte sich der Sache und eine Katze kam ihn entgegen gesprungen. Dann öffnete er den Vorhang und was war drin. Seine Brüder!!!
Findus wollte Greg zu sich holen doch der war weg! Findus fragte sich wo er wohl sei und wollte seine Brüder erstmal nicht aufwecken.

Er lief aus der Gasse raus und da sah er Findus mit dem betrunkenen Typen. Er sah wie der Typ anfing Greg zu schlagen.
Findus lief und beißte dem Typ gefrässig ins Bein obwohl sein Zähne noch garnicht richtig entwickelt waren, tat der Biss weh.
Greg rannte und nahm Findus in den Arm. Findus hatte keine Zeit zum erklären und zeigte ihm einfach den Korb. Greg legte Findus in den anderen Korb.
Greg nahm beide Körbe und rannte um sein Leben. Als er wieder zu Hause war, wartete schon seine Mutter ungeduldig in der Küche.
Greg erklärte ihr alles und zeigt ihr die Brüder von Findus. Erstmal wollte seine Mutter ihm ja nicht glauben das es die Brüder von Findus waren, aber sie sahen sich so ähnlich aus, dass es die Brüder sein mussten.
Greg erklärte ihr dass sie noch nicht geimpft waren und dass sie es dringend nötig brauchten.
Seine Mutter erklärte ihm das sie die Impfung nicht bezahlen würde. Entsetzt ging Greg mit den beiden Körben zu seinem Zimmer.
Er nahm sein ganzes erspartes raus und zählte es sorgfältig. Es könnte fast so reichen. Ihm fehlten aber für Findus Brüder noch 15€.
Aber dann dachte er nach er würde ja Morgen sowieso wieder Geld kriegen und dann hätte er es fast zusammen.
Morgen trug Greg die Post an die Nachbarn aus um ein bisschen Geld zu verdienen. Seine Mutter gab ihm 8€.
Von den Nachbarn bekam er zusammen 4€. Jetzt fehlten ihm noch 3€ und irgendwo musste er sie her kriegen. Er ging zu Fr.Stien und gießte dort die Pflanzen und ging noch mit dem Hund raus. Von ihr bekam er dann endlich die restlichen 3€. Er nahm die Brüder und natürlich Findus und ging zum Tierarzt.
Da wurden alle sein Brüder geimpft. Als er auf dem Weg nachhause war sah er eine Wiese. Er nahm die Hunde raus und ließ sie im Gras laufen. Und von nun an wusste er das Leben wird schön werden!


 
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