Wie oft Hundefutter wechseln?

Diskutiere Wie oft Hundefutter wechseln? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; firstIch habe mal gelesen, dass man öfters mal das Hundefutter wechseln soll um evtl. Mangelerscheinungen vorzubeugen! Stimmt das? Ich füttere...
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Kersi78

Kersi78

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Ich habe mal gelesen, dass man öfters mal das Hundefutter wechseln soll um evtl. Mangelerscheinungen vorzubeugen!
Stimmt das?
Ich füttere meinem Hund zur Zeit das Granatapet "Mini". Und sie frisst es wirklich sehr gerne. Hatte vorher Platinum. Hat sie nicht so gerne gefressen wie dieses!!!
Jetzt bin ich aber ein bißchen verunsichert.
Wie lange kann ich das jetzt füttern, oder soll ich nach diesem Sack wieder ein anderes Futter ausprobieren? Obwohl das doch eigentlich quatsch ist, nach jedem Sack zu wechseln, oder?!
 
31.05.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
R

RatteHund und Co.

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du kannst deinem hund auch weiterhin das futter geben wir geben unserem hund abwechselnd trocken und nass futter und ab und zu (nicht zu oft) lekkerlis das reicht als abwechslung
 
Pewee

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Huhu,

ich finde schon, dass das Futter hin und wieder gewechselt werden sollte (vertrete ich auch regelmäßig in anderen Beiträgen ;)). Ich persönlich wechsel nach jedem Sack (15kg hält durch Teilbarf mehrere Monate), das liegt aber meist auch daran, dass ich Futter relativ spontan kaufe. Wenn ich im Zoohandel bin, nehm ich eben auch fix mal einen Sack Real Nature mit. Wenn ich die letzten Wochen nicht dort war, wird halt im Internet irgendein anderes gutes Futter, was mir gefällt, gekauft.

Die meisten Futter sind so konzipiert, dass man sie sicherlich über Jahre füttern könnte, ohne dass die Mangelerscheinungen wirklich stark auftreten würden (wobei es auch da Ausnahmen gibt, da muss man vorsichtig sein). Aber allein deswegen, dass viele TroFu- Sorten meist nur 1-2 Fleischsorten haben (WB ausgenommen) würde mich dazu bewegen, zumindest auch mal ein Futter mit einer anderen Fleischsorte zu kaufen. Wobei das weniger mit Mangelerscheinungen auf Grund akuten Wildmangels zu tun hat als mehr mit der Abwechslung für den Hund ;) Andererseits ist kein Hundefutter perfekt. An jedem ist etwas auszusetzen, von daher würde ich die Mängel bestimmten Sorten durch andere Futtersorten versuchen zu beheben.

So alle paar Monate würde ich mal schauen, dass das Futter gewechselt wird. Auf eine genaue Angabe möchte ich mich nicht festlegen, das ist auch einfach mal eine Sache des Gefühls, denke ich. Der Hund wird auch nicht dran sterben, wenn er 1 Jahr dasselbe Futter bekommt ;)

Ich spreche jetzt auch vom Otto- Normal- Hund. Hunde mit vielen Allergien oder empfindlicher Verdauung würde ich da mal rausnehmen. Ich würde jetzt auch nicht auf Biegen und Brechen ein neues Futter suchen. Aber du könntest dir von manchen Marken zumindest Proben zukommen lassen und schauen, ob dein Hund es zumindest schonmal Leckerchenweise fressen würde.

Das sieht aber auch jeder anders. Du wirst sicherlich noch Meinungen bekommen, die vom Gegenteil überzeugt sind. letztlich musst du das natürlich selber entscheiden.
 
Kersi78

Kersi78

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Ich habe auch noch einen halben Sack Platinum.
Kann ich abwechselnd das Granatapet füttern und dann wieder Platinum. Also die Woche Granatapet und die Woche drauf Platinum?
Oder alle zwei Tage Platinum? Ist nämlich noch ziemlich voll der Sack! Mein Hund wiegt ja nur 5 kg. Darum reicht mir so ein 5 kg Sack auch ewig!
Aber ich möchte das Futter natürlich auch aufbrauchen!
Oder sollte man das nicht machen???
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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Ich bin der Meinung dass man beim Futter bleiben soll, sofern es keine Probleme mach und sich Hund wohl fühlt. Wenn es Mangelerscheinungen hervorrufen sollte, dann ist das Futter eh nicht das Wahre. Mangelerscheinungen kann man anhand von einem Bluttest rausfinden und DANN sollte gewechselt werden. Was man aber tun kann, hin und wieder etwas beimischen wie z.B. Hüttenkäse
 
doro35

doro35

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Ich habe auch noch einen halben Sack Platinum.
Kann ich abwechselnd das Granatapet füttern und dann wieder Platinum. Also die Woche Granatapet und die Woche drauf Platinum?
Oder alle zwei Tage Platinum? Ist nämlich noch ziemlich voll der Sack! Mein Hund wiegt ja nur 5 kg. Darum reicht mir so ein 5 kg Sack auch ewig!
Aber ich möchte das Futter natürlich auch aufbrauchen!
Oder sollte man das nicht machen???
So mach ich das schon lange:)und meine Hunde haben seitdem wesentlich weniger Probleme mir dem Magen als vorher......
 
Pewee

Pewee

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Mangelerscheinungen kann man anhand von einem Bluttest rausfinden und DANN sollte gewechselt werden
Hmm ich weiß nur nicht, ob ich da nicht lieber vorbeugen möchte :eusa_think: Also klar, es ist nur eine Möglichkeit, dass der Hund Mangelerscheinungen bekommen kann. Ich möchte natürlich nicht den Teufel an die Wand malen. Andererseits beug ich dann lieber vor und versuche dem Risiko aus dem Weg zu gehen.
Wobei das auch nicht jeder Hund ab kann. Da musst du schauen, ob es dein Hund verträgt, Kersi.
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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Naja wie gesagt, ein Hund der dauerhaft ein GUTES Futter zu fressen bekommt, wird keine Mangelerscheinung bekommen. Dies kann nur bei minderwertigem Futter passieren was man meiner Meinung nach eh nicht füttern sollte. Ich mein, es gibt genügend Hunde die aus div. Gründen bei der gleichen Marke bleiben müssen und diese haben, sofern es ein gutes Futter ist, keinerlei Mängel. Anwechslung reinbringen ist ok, auch mal innerhalb der Marke, die die Zusammensetzung oft genau die gleiche ist nur nur die Zusätze etwas anderst sind. Aber die Hundefutterliste von A-Z durchfüttern finde ich wenig sinnvoll. Zudem kann es den Magen-Darnktrakt erheblich stören und im schlimmsten Fall erzieht man sich so einen mäkelnden Hund

@Peewee
Würde mich aber intressieren, ist das einfach nur deine persönliche Meinung oder gibt es Studien o.ä. die dies bestätigen? Wie kommst du überhaupt darauf?
 
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Pewee

Pewee

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Huhu,

nein, Studien hab ich keine (ich habe zumindest keine gesucht) und ich bin eigentlich bis zu einem gewissen Zeitpunkt immer davon ausgegangen, dass ein Futter, was frei auf dem Markt ist, entsprechend durch Kontrollen ging, sodass es eigentlich nicht zu Mangelerscheinungen führen darf. Dann hab ich aber hier im Forum und auch außerhalb des Forums von dem ein oder anderen Futter mitgekriegt, dass es erhebliche Mängel beschert hat (man muss dazu sagen, dass es leider minderwertige Sorten waren, die durch finanzielle Engpässe geholt wurden, aber auch bei den minderwertigsten Sorten darf das ja eigentlich nicht passieren). Dennoch sind diese Sorten auf dem Markt.

Des Weiteren hab ich die Erfahrung gemacht, dass Hunde weniger mäkeln und der Verdauungstrakt viel besser funktioniert, wenn der Hund nicht über Jahre hinweg, ein und dasselbe Futter bekommt. Ich würde dennoch keinem Welpen alle 2 Wochen ein neues Futter geben (muss man ja dazu sagen^^). Es ist aber zumindest mit meinem TA abgeklärt (der mir auch dazu geraten hätte), denn Jerry hatte früher ständig Verdauungsprobleme, aber durch die Abwechslung hat es sich um einiges gebessert und mäkelig ist er nicht (im Gegensatz zu früher).

Ich glaube wir unterschätzen unsere Hunde, was Futter angeht *g* Habe auch den Eindruck, dass sich der "Trend" in diese Richtung ändert. Unabhängig von unserem Forum. Die Frage ist ja auch, ob der Hund evtl. Verdauungsprobleme bekommt, weil er es nie gewohnt war, abwechslungsreich zu fressen und ob diese Probleme gar nicht erst da gewesen wären, wenn man von Anfang an etwas mehr Wechsel in die Sorten gebracht hätte.
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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Minderwetiges Futter kann man aber nicht mit hochwertigem Futter vergleichen wobei es aber auch bei vermeindlich hochwertigem Futter grosse Unterschiede gibt. Ein zu hoher Rohproteinanteil kann genauso schädlich sein wie ein zu geringer. Ich bin auch ganz klar dafür das man das Futter hin und wieder etwas aufpeppen sollte. Hab ich glaubs in einem der vorgängigen Beiträge geschrieben. Man sollte aber auch sehe dass Hunde Individuen sind und die Futter für den Duchschnittshund konzipiert sind. Ist jetzt zwar ein schwerer Vorwurf aber ich denke Discounterfutterhersteller haben auch einen anderen Gedanken hinter der Futerherstellung als ein Premiumfutter Hersteller und deshalb kann es zu Mängeln kommen aber solange sich der Halter Gedanken um die Fütterung macht, braucht es keine ständigen Wechsel. Ansonsten würde ich wie gesagt, lieber eine Blutanalyse machen, statt gleich die Sorte zu wechseln. Zudem braucht es sehr sehr lange um festzustellen ob ein Hund durchs Futter einen Mangel bekommt. dazu kommen noch div. umwelteinflüsse, die all dies nochmals beeinflussen können. Ich kenne durchaus Hunde, die durch diese Fütterungsart angefangen haben zu mäkeln weil "es könnte ja noch was besseres geben" für deinen Hund mag es so stimmen aber du kannst hier nicht von Jerry auf einen anderen schliessen. Ich hoffe du verstehst was ich meine. Wurde denn bei ihm jemals eine Mangelerscheinung festgestellt?

Dass sich der Trend im Thema Hundeernährung ändert finde ich absolut positiv. aber man kanns auch "zu gut" meinen
 
Pewee

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Ich schließe nicht allein von Jerry auf andere. Ich sagte ja bereits, dass es mehrere Hunde im Umfeld betraf bzw. auch Vermittlungshunde, die aus Kostengründen so ein Futter fressen mussten. Für mich ist das eigentlich auch kein Argument zu sagen, dass man da zwischen minderwertigem und hochwertigen Futter unterscheiden muss. Es kann nicht sein, dass ein Futter auf dem Markt kommen darf, was den Hund innerhalb kürzester Zeit krank macht. Auch das ein Hund mehr mäkeln soll, wenn er das Futter gewechselt bekommt (bzw. mehrmals im Jahr), ich habe es noch nie gesehen. Es geht ja nicht dadrum, dass ich dem Hund 2-3x täglich die Sorte wechsel, wenn ich sehe, dass der Herr die Nase rümpft. Ich renne auch nicht in den nächstbesten Supermarkt, um ihm ein Stück Fleisch zu besorgen. Es wird lediglich alle 3-4 Monate eine neue Sorte in den Napf gefüllt.

Ich spreche ja auch nicht davon, dass das Futter jeden Tag gewechselt werden soll. Aber wenn bei uns ein 10kg Sack leer ist, dann gibt es beim nächsten Einkauf mal eine andere Sorte. So ein Sack hält bei uns mehrere Monate und ich denke nicht, dass wir es damit "zu gut" meinen. Kein Futter ist perfekt, egal wie hochwertig wir es nennen können. Ich fange jetzt nicht mit Hund in Natur und Menschenverstand an, das kann man eh so schlecht vergleichen, aber ich finde es sehr intuitiv, dem Hund im angemessenen Zeitraum auch mal etwas anderes zu füttern. Ich wüsste nicht, was daran "schlimmer" sein soll, als die Leute, die ihrem Hund gleichzeitig TroFu und NaFu geben und auch noch Reste vom Tisch. Nicht, dass ich das anprangere, aber das wäre für den Magen mindestens genauso viel Stress, wie es einem Futterwechsel vorgeworfen wird. Nur dass diese Hunde das täglich bekommen, der Futterwechsel ist alle paar Monate.
 
Dogma

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Minderwetiges Futter kann man aber nicht mit hochwertigem Futter vergleichen wobei es aber auch bei vermeindlich hochwertigem Futter grosse Unterschiede gibt. Ein zu hoher Rohproteinanteil kann genauso schädlich sein wie ein zu geringer.
Es gibt so viele Leute, die sich nicht intensivst mit den verschiedenen Rohproteingehalten der unterschiedlichen Futtermarken beschäftigen wollen, bzw. nicht einmal darüber etwas wissen. Und diese Menschen wollen ihren Hund auch bestimmt nicht alle Naselang zum Tierarzt schleppen, um eine Blutanalyse machen zu lassen. Was also ist dann so schlimm daran, die Futtermarke regelmäßig zu wechseln?

Wenn wir mal wieder die Wölfe und auch die wild lebenden Hunde zum Vergleich nehmen: Fressen die auch nur Hase und ignorieren das Reh, weil es besser ist, bei einer Sorte zu bleiben? Kriegen die Verdauungsstörungen, nur weil sie mal ein Huhn naschen? Ich will ja nicht abstreiten, dass es Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten gibt, aber viele davon züchtet man sich auch selbst heran (oder wurden vom Vorbesitzer dazu "erzogen"). Die meisten Hunde haben diese nun mal nicht und wieso soll ich dann nicht "querbeet" füttern, wenn dies der Natur am ehesten entspricht? Ich persönlich finde das artgerechter, als den Hund regelmäßig zum Tierarzt zu schleifen.
 
Jarnvidja

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Hund ist Hund, Wolf ist Wolf oder vergleichst du auch deine Ernährung mit der der Affen, nur weil wir vom Affen abstammen? Ansonsten dürfte man ja noch nicht mal TroFu füttern da Wolf TroFu nicht kennt und sogar barfen wäre schlecht, da Wolf nicht abwägt und drauf schaut wieviel % Fleisch und vieviel % Grünzeug er frisst. Das ist ein altbackenes Argument was ich nicht melr gelten lasse. Eine blutanalyse muss man auch nicht "alle naselang" machen, sondern kann ganz einfach mit dem alljährlichen impfen oder wenn was anderes ansteht kombiniert werden. Denn wie gesagt, Mangelerscheinungen kommen nicht innert kürzester Zeit. Ganz ehrlich, meine Hündin wird bald 4 Jahre alt und ich machte bisher gerade mal 2 Blutanalysen und obwohl sie immer das gleiche bekommt, waren die Werte top.

Ich bin einfach der Meinung, solange es dem Hund gut geht, macht es keinen Sinn die Marke zu wechseln. Vor allem wenn man die Hunde nicht kennt sollte man besser vorsichtig sein mit solchen Tips denn wie gesagt, was für den einen gut ist, muss nicht gleich auch für den anderen so sein. Es gibt durchaus Hunde die mit solchen Wechseln riesige Probleme haben.

Im Grunde genommen ging es aber darum das Futter zu wechseln weil es Mangelerscheinungen geben könnte. Wie gesagt, bei einem guten Futter kann es keine Mangelerscheinungen geben und wenn doch war es entweder für den Hund nicht optimal oder eben ein minderwertiges Futter, was den Namen Alleinfuttermittel nicht verdient hat.

Es kann nicht sein, dass ein Futter auf dem Markt kommen darf, was den Hund innerhalb kürzester Zeit krank macht.
Puh wenn du wüsstest.... Für Hundefutter gelten andere Richtlinien als wie für Lebensmittel die für den menschlichen Verzehr gedacht sind. Es muss den Hund noch nciht mal zwingend krank machen. Auch bei verhaltensauffälligkeiten findet man oft die Ursache in der Fütterung aber das ist ein Thema das weit über die Grenzen dieses Threads hinausgeht
 
Dogma

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Wenn du dich schon auf mich beziehst, dann bitte auch vollständig:
Wenn wir mal wieder die Wölfe und auch die wild lebenden Hunde zum Vergleich nehmen:...
Aber wahrscheinlich haben in deinen Augen wilde Hunde mit den domestizierten Artgenossen auch nichts mehr gemein, sodass der Vergleich natürlich auch hinkt.
Im Grunde genommen ging es aber darum das Futter zu wechseln weil es Mangelerscheinungen geben könnte. Wie gesagt, bei einem guten Futter kann es keine Mangelerscheinungen geben und wenn doch war es entweder für den Hund nicht optimal oder eben ein minderwertiges Futter, was den Namen Alleinfuttermittel nicht verdient hat.

Es kann nicht sein, dass ein Futter auf dem Markt kommen darf, was den Hund innerhalb kürzester Zeit krank macht.


Puh wenn du wüsstest.... Für Hundefutter gelten andere Richtlinien als wie für Lebensmittel die für den menschlichen Verzehr gedacht sind. Es muss den Hund noch nciht mal zwingend krank machen. Auch bei verhaltensauffälligkeiten findet man oft die Ursache in der Fütterung aber das ist ein Thema das weit über die Grenzen dieses Threads hinausgeht
@Peewee
Würde mich aber intressieren, ist das einfach nur deine persönliche Meinung oder gibt es Studien o.ä. die dies bestätigen? Wie kommst du überhaupt darauf?
Wie sieht es denn bei dir mit Studien aus, die deine Aussagen belegen können? So langsam steht hier nämlich einfach nur Aussage gegen Aussage und Meinung gegenn Meinung, sodass wir uns auch noch in hundert Jahren im Kreis drehen können, wenn es weder Fakten für die eine noch für die andere Seite gibt.

Und solange bleibe ich dann halt auch bei meiner Meinung, dass weder der wild lebende noch der Haushund Schäden davon trägt, wenn er nicht sein ganzes Leben lang täglich dieselbe Nahrung zu sich nimmt. Die Natur hält einen abwechslungsreichen Speiseplan für Raubtiere bereit, wieso also sollten wir unseren Haustieren diese Abwechslung vorenthalten?
 
silbermond

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ich wechsle die futtermarke schon hin und wieder.
mein hund bekommt derzeit trofu von bestes futter und ab und an mal dosen von macs, rinti oder herrmanns. außerdem bekommt er zwischendurch auch roh.
 
Jarnvidja

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Wenn du dich schon auf mich beziehst, dann bitte auch vollständig:

Aber wahrscheinlich haben in deinen Augen wilde Hunde mit den domestizierten Artgenossen auch nichts mehr gemein, sodass der Vergleich natürlich auch hinkt.
Jap ;)

Betreffend der Studie, ich hätte nur gerne gewusst ob es eine Studie darüber gibt dass eine ich sag mal "monotone" fütterung Mangelerscheinungen hervorruft denn ohne dass das je getestet wurde, gibts dazu keine beweise und es sind schwerwiegende Vorwürfe gegenüber der Futtermittelindustrie. Wenn es für ihren Hund ok ist, dann seis so aber den Tip zu geben und schon fast drauf zu pochen finde ich weniger gut, denn wie gesagt, Futterumstellung ist nicht für jeden Hund ne leichte Sache. Dazu brauche ich auch keine Studie. Jeder der nen Hund hat, der auf Futterwechsel mit Durchfall. Magengrummeln oder anderen Empfindlichkeiten reagiert, weiss was ich meine.

Abwechslung ist in meinen Augen etwas komplett anderes. Denn diese kann man sich auch innerhalb der Marke verschaffen oder aber mit Zugabe von frischen Dingen.

Dass wir uns hier im Kreis drehen ist mir völlig klar. Hier werden wir auch nicht herauskommen da wie du sagtest, hier versch. Meinungen aufeinanderprallen. Mir geht es einfach nicht in den Kopf hinein dass man hier behauptet dass jedes Futter Mängel hervorruft wenn man es über längere Zeit füttert. Dies stimmt einfach nicht!
 
Schattenseele

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Da hab ich mal eine andere Frage.
Also ich fütter Maxi ja Dosen (Real Nature) und TroFu (Platinim Lamb&Rice).
Nun bekomme ich öfter bei Bestellungen "Probedosen". Kann ich die denn einfach mal zwischendurch geben ?
Weil ich ja dann praktisch nicht bei einer Marke bleibe beim Wechsel.
Ich hab immer Angst das Maxi das nicht verträgt.

Lg
 
silbermond

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Da hab ich mal eine andere Frage.
Also ich fütter Maxi ja Dosen (Real Nature) und TroFu (Platinim Lamb&Rice).
Nun bekomme ich öfter bei Bestellungen "Probedosen". Kann ich die denn einfach mal zwischendurch geben ?
Weil ich ja dann praktisch nicht bei einer Marke bleibe beim Wechsel.
Ich hab immer Angst das Maxi das nicht verträgt.

Lg
wenn er es verträgt spricht nichts dagegen, ich mach das auch ;)

wenn ers nicht so gut verträgt würd ichs halt nur unter sein normales futter mischen
 
Schattenseele

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Ah okay danke :)
Dann werd ich das erstmal mischen und dann schauen ob er es auch so verträgt.
Bisher gingen die Dosen immer ins TH wo meine Patenhündin sitzt, aber so kann ich das ja einfach mal versuchen :)
Danke !

Lg
 
silbermond

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Ah okay danke :)
Dann werd ich das erstmal mischen und dann schauen ob er es auch so verträgt.
Bisher gingen die Dosen immer ins TH wo meine Patenhündin sitzt, aber so kann ich das ja einfach mal versuchen :)
Danke !

Lg
na ich hoffe dass ich jetzt nicht schuld bin wenn deine patenhündin jetzt nix mehr bekommt ;)
 
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