4 Wochen altes Kitten, will nicht fressen, hat Durchfall und bricht.

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GoogleMami

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Hallo,
ich lebe in den USA und am Samstag haben wir aus dem Tierheim ein kleines Kittenmädchen geholt. Eigentlich wollte ich es nicht gleich mitnehmen, weil sie noch so jung ist und noch bei der Mama hätte bleiben können, aber man sagte uns, dass sie die Kleine dann an jemand anderes weggeben würden.
Sie wurde uns entwurmt übergeben und seit vorgestern hat sie sehr
weichen, jedoch nicht flüssigen übelriechenden Kot. Sie macht großes Geschäft 4 x am Tag. Ist das normal oder ist das Durchfall?

Ich war gestern mit ihr beim Tierarzt. Er sagte alles ist ok. Auch die Kotprobe und der Feline Leukemia Test waren negativ.

Nun frisst die Kleine über den ganzen Tag nur ganz ganz wenig. Vielleicht 3 - 4 Esslöffel Aufbau Kitten Milch, die ich Ihr mit der Pipette geben muss und einen Teelöffel Nassfutter für Kittens (Royal Canin), den ich ihr ebenfalls unter die Nase halten muss. Ist das genug, oder muss ich sie Zwangfüttern? (Sie wiegt genau 1 Pfund)

Heute hat sie sich auch übergeben, ich weiß nicht, ob ich ihr aber die Milch vielleicht zu schnell eingeflößt habe, oder ob das was anderes ist.

Ansonsten ist sie munter und frech und verträgt sich sogar mit meinen anderen Katzen überraschend gut.

Hat jemand eine Idee was das sein könnte? Oder ob ich vielleicht was falsch mache?

Übrigens, das Klo benutzt sie auch nicht immer. Ideen wie ich sie dazu bringen kann? Meine anderen Katzen kamen nicht so jung ins Haus und deswegen bin ich etwas überfordert.

Danke vorab
 
01.06.2011
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
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SusanneC

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die sollte unbedingt noch gesäugt werden - bring sie zurück, sowas muss man wirklich nicht unterstützen. Sonst alle zwei Stunden Katzenaufzuchtsmilch, Bauch massieren, eben eine komplette handaufzucht draus machen.
 
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GoogleMami

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Das mit dem zurückbringen wird wohl nichts. Das käme einer "Komplettrückgabe" gleich, und damit hätte ich die Kleine verloren. Ich unterstütze so was auch nicht gern, aber wenn es darum ginge, was ich hier alles gerne ändern würde, dann würde ich bei dem Verbieten vom Declawing anfangen (Krallenamputation) und dann bei der Euthanasie in den Tierheimen weitermachen (wer nach zwei Wochen nicht weg ist, für dem bedeutet es der sichere Tod). Das die Katzenbabies zu früh abgeben, ist das kleinste Übel.

Kann ich irgendwo nachlesen wie ich eine Handaufzucht mache?
Ich hatte zwar Sauger gekauft, aber da hat sie dran gekaut, bis die kaputt waren.

Danke
 
Merlin1611

Merlin1611

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Hast du noch andere Katzen?
Das Kleine brauch unbedingt eine ältere Katze an der sie sich orientieren kann.. das ist wichtig für ihre Entwicklung.

Gott.. vier Wochen erst? :(

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Handaufzucht
Hat die Mutter keine Milch oder kommt vom Freigang nicht zurück, was bei Hauskatzen häufig vorkommt, müssen die Kleinen von Hand aufgezogen werden. Besorgen Sie sich beim Tierarzt Katzenaufzuchtsmilch, nehmen Sie nicht die in Tierfachgeschäften angebotene Milch. Diese ist mehr für erwachsene Katzen als Leckerli gedacht. Beim Tierarzt erhalten Sie Cimilac und KMR-Milch. Anfangs reicht eine Pipette, später ein Aufzuchtsfläschchen, das Sie im Tierfachgeschäft bekommen.
In der ersten Woche müssen Sie alle zwei Stunden füttern, auch nachts. Ab der zweiten Woche reicht es, nachts nur alle drei bis vier Stunden zu füttern. Ist die Mutter dabei, wird sie anschließend den Putzvorgang erledigen. Sind die Kleinen Waisen, reiben Sie das Bäuchlein und die Aftergegend mit einem weichen Tuch und sorgen so dafür, dass die Kleinen sich entleeren.
Viele Katzenzüchter schwören auf die Aufzuchtsmilch Mamilac. Sie ist gehaltvoller als die Milch, die man beim Tierarzt bekommt. Mit Mamilac brauchen Sie nur alle drei bis vier Stunden zu füttern. Sie bekommen Mamilac direkt beim Hersteller

Handaufgezogene Kätzchen fangen früher an feste Nahrung zu fressen. Sie können den Kleinen ab der 4. Woche feste Nahrung anbieten. Bleiben Sie anfangs bei der gleichen Sorte, umso weniger Probleme werden Sie mit Durchfall haben. Bewährt hat sich, eingeweichtes Trockenfutter anzubieten, damit gibt es am wenigsten Probleme mit Durchfall. Ein Katzenklo mit niedrigem Rand sollte ab dem Zeitpunkt bereit stehen, wenn die Kleinen die Wurfkiste verlassen. Kätzchen wollen instinktiv ihr Geschäft verscharren, sie werden sehr schnell sauber. Trotzdem passiert es ab und an, dass die Kleinen im Spiel vergessen wo das Klo steht oder der Weg zu weit ist. Abhilfe schaffen mehrere Klos in den Räumen, in denen sich die Kleinen aufhalten.
Das waren die wichtigsten Ratschläge und uns bleibt nur noch, Ihnen viel Spaß bei der Aufzucht Ihrer Kätzchen zu wünschen.
Quelle:www.cat-planet.de

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Handaufzucht von Kätzchen


Muss der Mensch für ein oder mehrere neugeborene Katzenkinder unversehens Mutterpflichten übernehmen, muss er für Wärme und Geborgenheit sorgen, anfangs alle zwei Stunden das Fläschchen geben und anschließend Babys Bäuchlein massieren.


*EDIT blackcat: Foto entfernt - siehe Forenregel, bitte keine Kittenbilder unter 12 Wochen!* http://www.geliebte-katze.de/uploads/pics/GK_Handaufuzcht.jpg
Foto: Odelia Cohen / Fotolia

Mutter ist die Beste. Doch manchmal bleibt dem Mensch nichts anderes übrig, als in die Mutterrolle der Katze zu schlüpfen. Entweder wenn sie erkrankt, bei der Geburt stirbt oder als Erstgebärende zu unerfahren ist für Mutterpflichten. Manchmal ist aber auch der Wurf schlichtweg zu groß für die Mutterkatze. In solchen Fällen muss der Besitzer eingreifen und eins oder sogar mehrere Katzenkinder versorgen. Eine schwere Aufgabe, denn neugeborene Kätzchen sind blind, können ihre Körpertemperatur nicht regulieren und brauchen alle zwei Stunden Nahrung. Selbst bei der Verdauung sind sie auf Hilfe angewiesen. Die beste Lösung ist, eine Amme zu finden, damit sie die Babys an Mutterstelle aufzieht. Auskunft, wo eine Katze gerade Mutter geworden ist, die dafür in Frage kommen könnte, geben Zuchtvereine, Züchter, Tierheime, Katzenschutzvereine und Tierärzte. Auch das Internet ist eine gute Adresse, um eine Amme ausfindig zu machen.

Ersatzmilch gibt’s beim Tierarzt

Bleiben die Versuche erfolglos, besorgt man sich vom Tierarzt Ersatzmilch (Notdienste sind auch am Wochenende und nachts zu erreichen) und lässt sich von ihm die Fütterungstechnik mit Nuckelfläschchen oder, falls nötig, Magensonde zeigen. Es gibt verschiedene gute Produkte mit ähnlicher Zusammensetzung, die auf die Bedürfnisse der Katzenwelpen abgestimmt ist. Wie die Ersatzmilch zuzubereiten ist, steht auf der Verpackung, und an diese Angaben sollte man sich unbedingt halten. Wenn Sie Milchpulver benutzen, das mit abgekochtem, heißem Wasser angerührt wird, achten Sie darauf, dass sich beim Anrühren keine Klümpchen bilden. Selbst winzige Klümpchen können Verdauungsprobleme zur Folge haben. Um sicherzugehen, können Sie die Milch durch ein feinmaschiges Sieb filtern. Zum Trinken muss die Milch Körpertemperatur haben (Wangentest). Optimal zum Füttern sind die speziell für Katzen hergestellten Fläschchen mit Gummisauger. Die Öffnung des Saugers darf nicht zu groß sein, aber auch nicht zu klein, sonst macht das Trinken zu viel Mühe. Und natürlich müssen die Saug-Öffnungen mit dem Kätzchen „mitwachsen“.

Jeder Mahlzeit muss Massage folgen

Anfangs bekommt der Säugling alle zwei bis drei Stunden das Fläschchen. Ab der dritten Woche werden die Abstände zwischen den Milchmahlzeiten tagsüber allmählich auf verlängert. Natürlich nur dann, wenn das Kätzchen gut trinkt und sein Geburtsgewicht innerhalb von acht bis zehn Tagen etwa verdoppelt. Das Beste ist, Sie führen ein Gewichtsprotokoll. Jeder Mahlzeit folgt in den ersten beiden Lebenswochen eine Massage des Bauches (in Richtung Darmausgang) und der Analregion. Die Mutterkatze stimuliert den Urin- und Kotabsatz, indem sie mit der Zunge diese Bereiche leckt. Als Pflegemutter nehmen Sie dafür einen feuchten Wattepad. Wenn das Kätzchen vier Wochen alt ist, können Sie ihm die ersten Bissen fester Babykost anbieten.

Fütterungsplan

  • 1. und 2. Woche: Fläschchen um 0, 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20 und 22 Uhr geben.
  • 3. Woche: Fläschchen um 0, 3, 6, 9, 12, 15, 18 und 21 Uhr geben.
  • 4. Woche: Fläschchen um 0, 4, 8, 12, 16 und 20 Uhr geben.
  • 5. Woche: Fläschchen um 0 Uhr, Nassfutter um 8 Uhr, Fläschchen um 14 Uhr und Nassfutter um 20 Uhr geben
  • 6. und 7. Woche: Fläschchen nur noch bei Bedarf geben, wenn z.B. ein Kätzchen nicht gut frisst. Nassfutter morgens, mittags und abends geben.
  • Ab der 8. Woche: Nassfutter morgens und abends geben. (Nina Blersch)
Quelle:http://www.geliebte-katze.de
 
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SusanneC

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GoogleMami

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Vielen Dank für die vielen Links und Antworten. Ich habe mir alles durchgelesen, konnte aber bezüglich der Kotkonsistenz nichts finden. Immerhin habe ich jetzt gelernt, dass die wohl nach jeder Mahlzeit "müssen". Ist das mehr flüssig oder eher fest? Mein TA ist da nicht besonders hilfreich. Er meinte, solange die isst und ansonsten munter wirkt, ist alles ok.

Danke nochmal :D
 
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Attila-63

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Hallo, wenn das Kätzchen mit 4 Wochen schon 500 Gramm wiegt, ist das nicht wenig. Unser Kätzchen hat mit 12 Wochen 700 Gramm gewogen, als wir das bekommen haben. Wegen des Zwangsfüttern würde ich den Tierarzt fragen, wenn du kein Vertrauen zu Ihm hast, dann such dir besser einen anderen. Es gibt auch Anzuchtsfutter für die Kleinen, was sehr kalorienreich ist, probier es sonst mal damit. Wegen des Durchfalls solltest du vielleicht mal in einer Apotheke nach einem pflanzlichem Mittel nachfragen. Ich wünsche Dir viel Erfolg. Liebe Grüße
 
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GoogleMami

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Danke noch mal für die vielen guten Tipps. Unsere kleine Google hat wohl die Giardien - sind hier in den USA wohl nicht so ungewöhnlich.
Am Freitag war ich noch beim Tierarzt, weil ich Katzenseuche vermutet habe, war es aber zum Glück nicht. Sie bekam ein weiteres Entwurmungsmittel und bekommt jetzt Metronidazole 2 x am Tag für 10 Tage. Zwölf Stunden nach der ersten Dosis ging es ihr bereits viel besser und jetzt geht es ihr ganz gut und hat sogar 150 grm zugenommen. Durchfall und Erbrechen sind weg, Gott sei dank.
Sie isst jetzt wieder normal, nur mit den Katzenklos finden tut sie sich noch schwer, obwohl sie den Futternapf im großen Haus sehr wohl findet. :mrgreen: Hoffentlich lernt sie das noch mit der Toilette.

In anderen Foren habe ich über kolloidales Silber gegen Giardien gelesen. Ich gebe ihr jetzt 4 Tropfen täglich, zusätzlich zum Medikament, weil unser TA kennt das nicht und konnte dazu nichts sagen, aber ich habe gelesen dass es sehr gut wirken soll, keine Nebenwirkungen hat, auch bei wenn man andere Medikamente dazu nimmt und eine Art Plan B ist, insbesondere wenn die Giardien auf das Metronidazole nicht reagieren.

Zur Unterstützung der Darmflora bekommt sie 2 EL täglich frischen hausgemachten organischen Jogurth. Ich hoffe das hilft. Mal sehen.

Ach ja, und mit meinen andere Katzen versteht sie sich mittlerweile einigermaßen. Allerdings haben die wenig Verständnis für so ein unruhiges kleines Monster und da gibt es hier und da mal schon eine "Ohrfeige" von Oma Andrea und Onkel Lupo.

Auf jeden fall, vielen herzlichen Dank noch mal. Auf deutsche Communities kann man sich halt immer verlassen.

Edit: Bild entfernt, Babyfototrgel
 
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GoogleMami

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Mal ne offtopic Frage: Warum wurde das Bild meines Kätzchens entfernt?
 
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GoogleMami

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Danke ... wusste das nicht.
 
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