Wenn Hunde kaum Bewegung gewohnt sind...

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DyingDream

DyingDream

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Ich weiß, ich kann meine beiden schlecht mit den meisten Hunden in meiner Umgebung vergleichen.

Aber ich weiß grade nicht, wie ich mit diesen Aussagen umgehen soll, dass so manche Hunde nicht mehr als 1 Stunde 'Gassi-Gehen' brauchen und ansonsten total platt sind und keine Lust hätten länger unterwegs zu sein. ?(

Ab und zu habe ich nun die zwei Hunde einer Freundin mal zur Pflege.
Die beiden gehören nun leider zu den Hunden, die morgens kurz in den Garten kommen, Nachmittags 30-60 Minuten an der Flexileine spazieren gehen und abends dann noch mal in den Garten kommen.
Klar - die Hunde haben sich untereinander und beschäftigen sich in der Wohnung auch miteinander.
Sie sind auch nicht mehr als 5-6 Stunden alleine, bekommen ihr Futter, haben ihr Spielzeug rumliegen und alle 2 Monate machen sie auch 5 Minuten Kopfarbeit. ><
(So ungefähr jedenfalls.)

Ich will den beiden ja nun nichts Schlechtes, wenn ich auf sie aufpasse und mache m.E. auch nicht zu viel mit den beiden.
Dennoch sind die beiden Hunde nachdem sie mit mir mit waren laut Besitzern für mehrere Tage sogar 'platt'. o_O

Das letzte Mal hatte ich sie lediglich mit zum Hundeplatz (6 Stunden, davon 1 Stunde noch Ruhepause außerhalb des Trubels) genommen, wo sie auf einem Platz laufen konnten wie sie wollten. Klar sind sie da auch gerannt und haben mit meiner einen Hündin noch gespielt. Auch habe ich mit der einen noch etwas Kopfarbeit gemacht. Neue Eindrücke durch den Platz und fremden Hunden. ...
Aber kann das schon zu viel sein? Ich meine die meiste Zeit lagen sie im Gras oder schnüffelten rum.

Ein anderes Mal durften sie erst im Garten rennen und spielen, dann waren wir knapp 2 Stunden spazieren, mit etwas Futter werfen. - Aber eben im mäßigen Tempo. Im Anschluss durften sie noch mal im Garten rennen.

Die Hunde sind ja mit 4-5 Jahren nicht alt und auch sonst gesundheitlich okay.

Aber *puh* ... ich finde das grade einfach nur verdammt traurig, dass die beiden so eine schlechte Kondition haben. :(

Meine eigenen beiden sind ja weitaus mehr gewohnt.

Aber *puh* ...
Und dann sind das ja auch nicht die einzigsten beiden Hunden, die so wenig Bewegung bekommen.
Es gehört für viele die ich kenne einfach zur Normalität, dass der Hund maximal 1 Stunde am Tag spazieren geführt wird. :(

Aber wie soll man da etwas ändern?

Die Hunde zerstören daheim keine Wohnung und haben sich eher dem Alltag angepasst.

Aber *heul* ... mir zerreißt es das Herz, wenn ich diesen Hunden begegne. :/


Kennt ihr solche Hunde/Hundebesitzer auch?

Habt ihr Ideen, wie man die Besitzer dazu motivieren kann mehr mit ihren Hunden zu machen?
... und ja - ich weiß... eigentlich geht es mich nichts an.
Aber immer nur zuschauen, ist ja auch nicht gut. :/ Hm...
~§~
 
02.06.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
F

florett

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Hallo,
ja ich kenne solche Hundebesitzer auch, und leider auch eine Menge.
Bei vielen gehört eine Stunde Gassi am Tag schon zu einem Riesen Spaziergang. Morgens und abends eine Runde ums Haus,
und dann wieder ins Bett oder aufs Sofa.Und die haben kein schlechtes Gewissen.
Wenn Ayda dann mal mit denen spielt,und unermüdlich ist, finden die Meisten meinen Hund komisch,weil sie solche Power hat.
Wenn ich dann noch erzähle das sie und Ami täglich ca 6 Stunden mit im Stall sind,wovon sie 5 Stunden toben,wir zwischendurch Übungen einbauen
und schwimmen gehen, und abends nochmal ein bis zwei Stunden laufen sind die meisten Leute Entsetzt!
( Morgens gehen wir auch Gassi, aber nur so 20 Minuten, weil Ami und Ayda dann gerne noch etwas schlafen)

Ich musste mir auch schon anhören das ich eine Tierquälerin bin und meine Hunde zu tode laufen würde.

Bis jetzt habe ich noch niemandem davon überzeugen können das es nicht schön für einen Hund ist so wenig und "lustlos"
Gassi zu gehen.Bei uns sind viele Leute der Ansicht das ihre Hunde das toll finden.


Das tut mir für die Tiere sehr Leid.

Liebe Grüsse....
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

mhh musste lange überlegen, wie ich den Text schreibe, ohne gegen meine eigenen Prinzipien zu gehen Oo
Ich kenne genug Leute, die den Hund eine Stunde am Tag auf Feldern laufen lassen und morgens und abends gibt es nur eine kleine Runde und tagsüber dürfen sie noch in den Garten. Mir persönlich wäre das auch zu wenig, aber ich muss sagen, die Hunde wirken nicht unglücklich auf mich. Klar würden die bestimmt noch ein Stündchen dranhängen, wenn sie dürften. Aber so kauen sie halt ihre Kauartikel oder kriegen Bällchen geworfen (wohlgemerkt, Kopfarbeit ist da nie dabei), aber - hmmm also ganz ehrlich: ich habe schon durchaus unglückichere Hunde gesehen :eusa_think:

Wenn ich ehrlich bin, würde ich zu diesen Leuten eher "nichts" sagen. Es gibt für mich schlimmere Hundehalter, nämlich die, die ihre Hunde gar nicht rauslassen, außer in den Garten, "körperlich" erziehen, die Hunde ohne Leine an einer stark befahrenen Straße laufen lassen, oder anschreien oder sonst was machen. Wobei man natürlich immer mal anbieten kann, zusammen zu gehen. Oder vielleicht habt ihr ja "zufällig" ein Intelligenzspielzeug oder einen Futterball, den ihr aussortieren wollt, aber niemanden wüsstet, der diesen Ball gebrauchen könnte.
 
F

florett

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Hallo,
das mit den Tricks für Unterwegs habe ich auch schon probiert, indem ich andere Hunde mit einbezogen habe.
Leider kamen dann solche Aussagen wie: mein Hund ist doch kein Zirkusclown,der braucht sowas nicht.

Ich habe mir daher abgewöhnt etwas zu sagen.

Und liebe Pewee,ich bin auch eine Hundehalterin die ihre Hunde an befahrenen Strassen ohne Leine laufen lässt,
aber ich finde nicht das ich eine schlimme Halterin bin.
Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich die Auffassungen von Hundehaltern untereinander sind:D.

Liebe Grüsse..
 
Schnitzi

Schnitzi

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Huhu,

ich hoffe als Hundefreund, aber z.Z. nicht -halter, darf ich hier auch mal rumsenfen...

Wenn die Hunde glücklich und zufrieden wirken, sehe ich auch weniger Handlungsbedarf. Was ich schlimm finde sind diese Schön-Wetter-Hunde, die immer auf meiner Joggingtour auftauchen sobald der Frühling anfängt. ISt das Wetter zwischendurch mal schlecht, sind es wieder weniger Menschen und auch Hunde und sobald die Sonne wieder rauskommt, dann laufen da wieder viele Leute mit ihren häufig sehr überdrehten Hunden, die ein, sagen wir mal, unkonventionelles Sozialverhalten haben...
Sowas finde ich wichtiger vom Ansprechen her. Ich frage mich immer wo diese Hunde sind, wenn das Wetter mal schlechter ist...

LieGrü Schnitzi
 
S

Saphira_01

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Hallo,
Ich denke dass es auf die richtige Mischung ankommt. Wem ein großer Garten zur Verfügung steht, der sollte diesen natürlich auch für den Hund nutzen, aber selbstveständlich nicht nur.
Der Hund, den wir jetzt 17 Jahre lang besaßen, mochte es sehr, spazieren zu gehen. Aber grade im Sommer, wo es so warm draußen ist, hat er sich auch gerne einfach draußen in den Garten in die Sonne gelegt und sich ausgeruht oder geschlafen, oder ist einfach herumgeflitzt. Da mussten wir dann sehr genau darauf achten, dass er nicht zu lange in der Sonne liegt, denn am liebsten hätte er das stundenlang getan^^ Wir haben immer versucht, eine gesunde Mischung zu finden zwischen "Er läuft selbst" und "Wir laufen mit ihm". Gassi sind wir mit ihm sehr oft gegangen, da er ein Dackel-Mischling war, und somit auch sehr lebendig und ausdauernd war^^
 
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Ich finde, bei Hunden kommt es auf zwei Faktoren an: Auf die genetische Veranlagung und auf die Gewohnheit bei dem Besitzer.

Es gibt Hunde, die sind schon zum Arbeiten geboren, ob nun als Laufhunde, als Jagdhelfer oder im Hütebereich. Klar, dass man auf diese Veranlagung eingehen und die Hunde dementsprechend fordern und auch fördern sollte. Dagegen gibt es aber Hunde, die alleine schon dafür gezüchtet wurden, einfach "nur da" zu sein. So wurden beispielsweise die Doggen schon vor Jahrhunderten nur noch darauf gezüchtet, besonders imposant zu sein und durch ihr Erscheinungsbild Eindruck zu schinden. So mussten sie weder besonders schnell sein, noch brauchten sie die Fähigkeit zu haben, gute Jäger zu sein. Sie mussten kein Vieh zusammenhalten und keinen Hof bewachen. Bei ihnen reichte die Größe vollkommen aus, um auf Fremde "abschreckend und beeindruckend" genug zu wirken. Dagegen werden z.B. Weimaraner noch heute fast ausschließlich zur Jagd gezüchtet, gezielt auf ihre Bestimmung hin auserwählt und gemäß dieser verpaart. Dementsprechend arbeitssüchtig sind sie dann auch.

Auch das Umfeld, also die Besitzer und deren Angewohnheiten formen den Hund noch in einem nicht unerheblichen Maß. Viele Hunde werden letztendlich erst zu dem, was ihre Halter aus ihnen machen. Man kann Hunde zu hyperaktiven Kraftpaketen erziehen/trainieren, man kann aber aus ihnen auch ebenso gut ruhige Couchpotatos machen. Es gibt viele Rassen, die sich sowohl für das eine als auch das andere eignen. Und wenn man Rassen (oder auch Mischlinge) hat, die weder das eine, noch das andere Extrem aufweisen, gibt es auch kein Richtig oder Falsch.

Gehen wir mal zum Ursprung, dem Wolf zurück. Klar konnte und musste dieser jagen, um zu überleben. Doch hatte er den Bauch voll, wäre es ihm nie in den Sinn gekommen, außerhalb der notwendigen Jagd noch weiterhin wie ein Irrer durch die Gegend zu rennen. Dann lag auch der Urvater des Hundes faul auf seinem Platz und ließ sich die Sonne auf den Pelz brennen.

Somit bleibt es bei den meisten Hunderassen (und ich rede nun nicht von den typischen Arbeitslinien) wohl den Besitzern überlassen, in welchem Maß sie ihren Hund fordern möchten. Ich jedenfalls kenne sowohl Hunde, die den halben Tag bespaßt und trainiert werden und ebenso welche, die vorwiegend vor sich hin dösen. Und in allen Fällen sind die Hunde zufrieden und ausgeglichen und machen keineswegs den Eindruck, dass sie über- oder unterfordert sind.

Ändert sich mit dem Besitzer auch der Anspruch an den Hund, so sollte dieser allerdings langsam nach oben oder unten geschraubt werden. Man macht weder von heute auf morgen aus einer Couchpotato einen Hochleistungssportler noch andersrum, denn dann sind Über- oder Unterforderungen vorprogrammiert.
 
jamie<3

jamie<3

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Hei.

Ich kenne auch einige Hunde,die nicht mehr viel laufen wollen,weil sie es einfach nicht gewohnt ist.Sowas finde ich einfach nur traurig.
Ein paar Hundebesis hier in der Umgebung machen Nachmittags eine "lange" Runde,so ca. eine Stunde.Finde ich persönlich zwar ziemlich wenig,aber die
Hunde wirken glücklich.
Außerdem finde ich eine Stunde viel besser,als 2-3 mal täglich 5 Minuten.
Was ich auch schlimm finde sind die Leute,die bei schönen,heißen Wetter stundenlang mit dem Hund in der Stadt unterwegs sind,aber unter 20grad
nur sehr wenig rausgehen.Diese Hunde tun mir toal leid...
 
schoki43

schoki43

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Ich habe ja die blinde Hündin (manche wissen es vielleicht) und sie will zwar auch laufen,aber mehr als 1 bis 1,5 Stunden zusammen genommen wird es selten.
Sie macht ja keinen Schritt mehr als nötig,sie klebt förmlich an meinen Schuhen.Es ist nicht einfach mit einem blinden Hund,was soll ich ihr beibringen?
Keine Handzeichen,kein Ball spielen,kein toben mit anderen Hunden,traurig finde ich das.
Aber sie ist ein Schatz und ich glaube,sie fühlt sich wohl bei mir,trotz 6maliger Augentopfengabe täglich.

Ich weiß,dass es genug Hunde gibt, die so selten vor die Tür kommen,dass sie in die Wohnung machen müssen und dafür noch bestraft werden,
einfach ganz furchtbar. Ich möchte wissen,warum die Leute Hunde haben,manche sogar noch mehrere davon.
Viele Kinder,viele Tiere. Meistens noch Terrarien im Zimmer,ich finde das so traurig für die armen Tiere.Artgerecht ist anders.LG
 
CaroBerlin

CaroBerlin

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mit einem blinden hund könntest du nasen arbeit also fährten suche machen :) leckerlies suchen oder so z.b.
das wäre sogar gut für sie,dann lernt sie noch besser sich "auf ihre nase" zu verlassen :)
 
Isabel2490

Isabel2490

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Ich hab hier ja 2 komplett unterschiedliche Hunde.
Chuck gibt sich mit kleineren Gassirunden und ein bisschen Kopfarbeit zufrieden. Er liegt super gern einfach nur im Garten und will einfach bei der Familie sein. Das langt ihm schon um glücklich zu sein.
Murphy allerdings ist ein richtiges Powerpaket. Ihn muss ich sowohl körperlich als auch geistig viel mehr auslasten, sonst ist er richtig unglücklich. Aber auch er liegt gerne mal einfach im Garten.
Es kommt also wirklich auf den Hund an.

"Eingreifen" sollte man meiner Meinung nach nur, wenn beispielsweise eine richtige Arbeitsrasse nur kleine Runden bewegt wird und es keine Kopfarbeit gibt. Aber ich finde solchen Hunden sieht man es an. Auch den Hunden, die sich einfach "ihrem Schicksal hingegeben" haben, sieht man es an. Aber wenn ein Hund total glücklich wirkt, soll er halt eine Couchpotatoe sein.
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Die Frau eines Tierarztes (und Tierarzthelferin) in unserer Gegend hat früher aus Interesse sehr viele kynologische Weiterbildungen zu allen möglichen Themen besucht. Dort hatten Wissenschaftler sowohl aus psychologischer als auch physiologischer Sicht des Hundes festgestellt, dass viele Hundebesitzer das Bewegungsbedürfnis ihrer Hunde sogar deutlich überschätzen und ihnen damit auch nix gutes tun.
Ich denke, es gibt Extreme in beide Richtungen.
Und viele Hunde und Rassen sind verschieden. Manche Hunde sind einfach keine Kilometerfresser. Kopfarbeit und Spiele mit eher weniger Gassi dafür aber aktiver Beschäftigung im Garten ist für die auch sehr fein.
Und manche Hunde sind keine Einsteins. Da quält sich der ein oder andere Besitzer umsonst ab, die zur Kopfarbeit zu motivieren.

Ich persönlich finde diese extreme Anpassungsfähigkeit des Hundes ist die eigentliche Stärke von Hunden. Denn auf mich wirken die meisten weniger bespaßten Hunde, die aber geliebt, umsorgt und wenig allein gelassen werden, durchaus glücklich.

Und die Dauer des Spazierganges nutzt auch nicht nur was. Ich kenne viele, die laufen mit ihren Hunden 2-3 Stunden und kommen dabei weniger weit als ich in einer Stunde. :lol: Da laufen die Hunde nichtmal lockeren Schritt nebenher und müssen ständige Quatschpausen einlegen. Aber auch die wirken meist nicht unglücklich. Die bewegen in der Zeit halt ihre Nasen.
 
Pewee

Pewee

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Und liebe Pewee,ich bin auch eine Hundehalterin die ihre Hunde an befahrenen Strassen ohne Leine laufen lässt,
aber ich finde nicht das ich eine schlimme Halterin bin.
Naja was heißt schlimme Halterin. Ich finde es unverantwortlich (was aber nicht persönlich gemeint ist, es geht mir da rein um die Situation an sich :)). In der Situation zweifel ich weniger an der Hund- Mensch- Beziehung oder an den Qualitäten des Halters, sondern an der Sache, dass ich nicht wissen kann, ob gleich irgendetwas kommt, was meinen Hund erschreckt. Nachher rennt er auf die Straße und wir haben den Salat. Dass es dadurch auch für andere gefährlich werden kann, wird meist leider nicht bedacht. Ich selber fahre auch nicht gerne an Haltern vorbei, die ihre Hunde nicht angeleint haben.

Schoki43: Wenn du magst, kauf dir mal das Buch "blinder Hund- was nun?" Habe es auch bei den Buchempfehlungen schon angesprochen, schau mal hier:https://www.tierforum.de/t118343-p2-lesenswerte-hundebuecher-oder-auch-no-gos.html . Ich denke, es könnte dir in deiner Situation gut helfen :)
 
Yvi179

Yvi179

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Also ich denke auch an Hauptstrassen at der Hund an der Leine zu sein. Wie Pewee bereits schon sagte gibt es immer Situationen kommen mit denen man einfach nicht rechnet. Ein Hund kann zu 99% super gehorchen bei dem bleibenden 1 % kann die Strasse im Weg sein. Ein Hund ist ein Tier und bleibt damit als nicht berechenbar.


Zu der fehlenden AUsdauer kann ich sagen, das Patch die auch hat, obwohl ich viel spazieren gehe. Ich kann zur Zeit auch nicht wirklich an seiner Kondition arbeiten, da ich kein Fahrrad habe, was sicher ist. Auch schläft patch meist viel wenn ich mal ein Tag bei meiner Mutter bin. Ist ja klar, der Hund kann nicht richtig abschalten, es ist alles aufregend und er findet es toll. Eigentlich doch logisch das er dann ein später kaputt ist, oder?
Zudem muß ich sagen, das Patch nicht wirkliche Hundekumpels hat, ausser Pia, die wir nicht so oft treffen. Die meisten Hunde hier dürfen nicht von der Leine, da ist dann auch nicht viel mit spielen.
Allgemin schläft patch viel hatte er aber schon immer:).
Aber bei ihm merke ich ziemlich schnell wenn ich mal weniger mache, da er dann ungemütlich wird, was meine Einrichtung betrifft. Ich versuche ihn schon regelmäßig zu beschäftigen, aber manchmal bin ich auch ehrlich, fühle ich mich vom den derzeitigen Sachen die ich so mache, etwas ausgebrannt.
Wenn mein Freund und ich imemr zusammen laufen versuchen wir aber immer Dummysuche zu machen. Dazu kommt ja auch noch 2 mal die Woche Mantrailing, wobei ich finde das es ihn nicht wirklich anstrengt. Gut wenn wir einen Einsatzübung haben dann ja, aber da strengt er auch ordentlich an, und ist locker 20 min auf dem Trail.

Aber ich kenne auch viele Hunde die Glücklich sind, einfach nur Gassi zu gehen. Herrchen ist den ganzen Tag zuhause und sie dürfen fast überall mit. Dennoch ist ein guter Grundgehorsam vorhanden:).

Lg yvi
 
*Mischling*

*Mischling*

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Ich darf dann auch mal :D

Während ich mit meinem Hund laufe gehen viele solcher Hunde an mir vorbei.... Jeden Tag die gleiche kleine Runde, langsam und gemächlich, eigentlich gerade genug, um das "Geschäft" zu erledigen. Wenn mein Hund dann mal mit so einem spielt, merkt man schnell, dass mein Welpe/Junghund schon eine bessere Kondition hat (wir laufen auch nur 1,5 Stunden am Tag). Aber ich kann mich manchen meiner Vorschreibern nur anschließen: Die Hunde scheinen glücklich zu sein. Sie rennen und spielen und gehen dann wieder nach Hause. Kommandos kennen sie kaum, aber es scheint weder Hund noch Besitzer zu stören.... Schon seltsam und scheint wohl wirklich, wie Dogma schon sagte, einfach eine natürliche Anlage zu sein. Trotzdem geht mir das nie aus dem Kopf, wenn ich diese Hunde sehe.

Eine Sache allerdings kann ich nicht verstehen: Bei uns gibt es zwei Goldis, tagsüber Zwingerhaltung. Ich sage nichts dagegen, hat der Hund ein schönes Haus mit großem Auslauf, in dem er drei Stunden am Tag verbringt, in denen er sonst alleine im Haus wäre (aber wie dieser Zwinger meiner Meinung nach auszusehen hat ist wieder eine andere Sache^^ Der sollte nämlich auch Zugang zum Haus etc. gewährleisten, nicht dass das hier jetzt falsch rüber kommt). Das Problem ist, dass diese beiden nur im Zwinger ihren Auslauf bekommen. Die Schwester meines Freundes hat die Hunde ab und an ausgeführt und auch mit zu sich genommen, damit sie etwas rauskommen. Nach fünf Minuten war vorbei - Hecheln ohne Ende, keine Muskeln an den Schenkeln, leicht speckig usw. Das schlimme daran ist, dass die Hunde glücklich schienen und gut sozialisiert waren, lediglich der eine wäre gerne ab und an schwimmen gegangen. Sie sahen von außen so schlimm aus, aber das Verhalten war top, so mancher wünscht sich einen so lieben und ausgeglichenen Hund. Aber dass es Gloldis waren läuft jetzt natürlich noch gut rein >.< Ich verstehe es einfach nicht.....

LG
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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meine mama zb hat 6 chis... die sind im haus,gehen in den garten wie sie lustig sind...gassi gehen die selten mal.
diese hunde kennen auch keine kommandos.
allerdings bekommen sie rund um die uhr liebe und leckerlies und zuneigung,haben sich zum spielen und toben...die erscheinen mir auch sehr glücklich
 
N

Noel

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Mein Hund kommt auch nur 1-1,5 Stunden am Tag raus. Wir machen in der Zeit aber sehr viel. Er latscht nicht einfach neben mir her und das wars.
Es kommt inner drauf an wie sich mit dem Hunde beschäftigt wird.
Wir gehen morgens unsere Runde, immer wieder andere Strecken und in den Zeit ist dann Action angesagt und viele Tricks und Übungen. Am Spätennachmittag gibts dann nochmal Kopfarbeit im Garten oder in der Wohnung, je nach Wetter.

Wenn wir unseren Hund mal zu Bekannten geben ist der danach auch total platt. Die gehen 3-4 Stunden mit ihren Hunde raus. Das kennt meiner nicht und auch nicht, dass ständig andere Hunde um ihn herum sind, dann die "Fremden" Menschen, Gerüche und und und. Das macht den Hund müde. Unser Dicker muss sich dann auch erst einmal ein paar Tage erholen, weil er bei denen gar nicht zur Ruhe kommt. Er schläft nachts nicht oder nur sehr wenig und ist einfach nur fix und fertig, wenn er wieder heim kommt. Da muss ich dann erst einmal ein paar Tage langsamer machen, damit er sich etwas erholen kann.

Ich kann allerdings die Menschen nicht verstehen, wo der Hund total gelangweilt neben ihnen herlatscht. Schlimmer sind noch die, wo mit dem Hund an einen Feldweg fahren, ihn aus dem Auto lassen, lassen hinter oder vor dem Hund herfahren, hat der Hund sein Geschäft erledigt, wird er wieder eingesammelt und das wars.
 
Pewee

Pewee

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Das schlimme daran ist, dass die Hunde glücklich schienen und gut sozialisiert waren,
Ich glaube, da muss man manchmal auch zwischen "zufrieden" und "hat sich damit abgefunden" unterscheiden. Die Hunde kenne ich ja auch nicht und ich will auch nichts unterstellen, aber da gibts diese feinen Unterschiede. Der Labbi meiner Tante kommt NIE raus, sie waren noch nie Gassi. Der Hund darf halt auf die Weide und sich bei den Pferden austoben (nicht mit den Pferden aber er kann das Gebiet halt zum Toben nutzen). Sie wirkt glücklich, ist auch ein super lieber Hund m.E. aber meine Tante erzählt mir dann zwischendurch, dass sie alles kaputt beißt. Sie rennt einem stetig hinterher sobald nur ein wenig Aufmerksamkeit da ist und sie kann schlecht bis gar nicht allein bleiben etc. etc. etc.

Das sind dann Situationen, die kriegt man wiederum einfach nicht mit. Können wir den Labbi jetzt als glücklich bezeichnen, nur weil er nicht mit traurigen Augen durch die Gegend hechelt oder gar Angst vor anderen Hunden und Menschen hat? Ich denke durchaus, dass ein Hund glücklich sein kann, wenn er nur eine Stunde am Tag raus kommt (mit oder ohne Leine), Artgenossen sieht und daheim toben kann oder wenigstens mal ein Bällchen geschmissen bekommt. Aber ich glaube auch, dass ein gewisses Pensum an Bewegung einfach da sein muss und das ist m.E. nicht durch reine "Gartenhaltung" möglich. Ich glaube auch, dass das für meine besagte Labbidame reichen würde. 1 Stündchen am Tag schön raus und Gerüche sammeln und vielleicht eine halbe Stunde Dummyarbeit + ein wenig Toben und Kauartikel als Langeweile- Killer. Sollte eigentlich nicht zu viel verlangt sein.
 
kleiner Falke

kleiner Falke

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hallöchen

Also ich verstehe DyingDream sehr gut. Ich habe nicht umsonst 2 Border Collies, weil ich einfach diese ganzen Couchpatatoes sowas von langweilig finde.
Aber ich weiss auch, dass ich einen (ich nenne jetzt als Beispiel mal Bernhardiner) natürlich niemals so powern lassen kann wie meine Borders. Da stimmt ich Dogma absolut zu, dass es verschiedene Hunde gibt, die für verschiedenes gezüchtet wurde und genau aus dem Grund sollte man sich, VOR der Anschaffung eines Hundes auch mit diesen Züchtungen befassen, damit man dann auch den passenden Hund für sich findet.

Schwieriger wird es bei Mischlingen, wobei ja auch da oftmals die Rassen einigermassen erkannt werden können.
Dieser erste Abschnitt behandelt nun für mich vorallem die Bewegung, das körperliche, allenfalls auch noch den WTP ("dem Menschen gefallen wollen---> Arbeitshunde).

Was mich dann aber stört ist, wenn die Leute meine ganzen Leckerli Suchspiele und so Zeug doof finden und die Hunde damit gar nichts anfangen können...

es gibt so viele Hunde, die sind unterbeschäftigt. Warum gibt es so viele aggressive Hunde? Warum gibt es soviele Hunde, die stundenlang nur rumbellen? Warum gibt es soviele Hunde, die zu Hause alles kaputt machen? Warum gibt es so viele Hunde, die gleich wegrennen, wenn sie einen Artgenossen sehen, den sie als Spielkollegen einstufen und dann nicht mehr abrufbar sind?

Das sind (meiner Meinung nach) alles Zeichen, die einen unterbeschäftigten Hund ausmachen. Geistig und auch körperlich. Wenn ich meinen Hund auf dem Spaziergang auslaste, mit ihm Übungen und Spiele mache und er einfach weiss, bei Frauchen gibts Action, dann muss der nicht austicken, wenn ein anderer Hund kommt. Dann hat er auch keinen Grund ständig zu bellen und rumzukläffen, genausowenig wie er dann auch weder Lust noch Energien hat, einen Jogger, Biker oder gar ein Reh zu jagen. Die meisten Hunde, die genau solche Verhaltensauffälligkeiten zeigen, sind (meiner Meinung nach) einfach unterbeschäftigt!

Natürlich kann ich von einem 60 kg Bernhardiner nicht verlangen, dass er mit mir 6 Stunden am Rad läuft! Aber, (und auch da kann man wieder auf die Urform, den Wolf zurückblicken) auch ein solcher Hund verdient sich gerne sein Futter. Auch einem solchen Hund schadet es nicht, wenn er mal 2x am Tag für je 30 Minuten seine Futterstückchen im Garten zusammensuchen darf. Und schon ist er zufrieden und geht dann wieder auf dem Sofa schlafen... ;) Und ist dann auch geistig ausgelastet und muss nicht sämtliche Nachbarskinder verbellen, welche dem Gartenzaun entlang laufen und er muss auch nicht die Rosen von Frauchen umgraben. Ne, er hatte ja geistiges Input.

Wieviele Leute habe ich schon angetroffen, Probleme da mit dem Hund, Probleme dort mit dem Hund, reisst an der Leine, bellt rum, kann nicht alleine sein, attakiert die Nachbarn... So, mal ein paar mal den Hund mit meinen mitgenommen, Frauchen ein paar Übungen gezeigt---Hund zufrieden, alles gut. Den Leuten fehlen einfach oft die Ideen, was sie mit den Hunden machen können.... Dann machen sie nichts und beide blöden vor sich her. Sorry, ist doch so. Einen Hund zu haben, heisst, ein hochintelligentes Lebewesen zu betreuen, es artgerecht zu halten heisst auch, es auszulasten. So, und ich laste keinen Hund aus, wenn ich 2x am Tag für 30 Minuten durch den Wald schleiche...

Was will ich sagen: körperlich muss man sicher ein bisschen schauen. Auf die Rasse, auf den Körper. Aber geistig, da kann JEDER Hund arbeiten. Jeder Hund kann sich sein Futter zusammensuchen.
Schon mal einen Wolf gesehen, wo jeden Abend um 18:00 der Hirsch kommt, sich vor den Wolf auf den Baumstamm legt (naja, höhenverstellbarer Futternapf und so----Gruss von Martin Rütter) und zu ihm sagt: "hallo, ich bin Dein Abendessen, bitte iss mich!"

Ne, aber hallo? Jeder Wolf musste und muss sich sein Futter erarbeiten. Warum soll dies einem Hund schaden? Egal welche Rasse. Und ob man dies nun mit Futterspielen macht oder einfach mit Tricks, wo der Hund immer Futter als Belohnung bekommt---dies ist doch wurscht. Hauptsache man lässt das arme Tier nicht verblöden... Aber wieviele Leute sind schon mit ihrem Hund mit dem Grungehorsam überfordert! Ich finde das bedenklich! :eusa_think:
 
silbermond

silbermond

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ich persönlich finde dass man das nicht pauschalieren kann.

meinen luca habe ich bekommen als er 5 jahre alt war und genauso lange war er auch im tierheim. er kannte also überhaupt keine spaziergänge. ich bin anfangs also auch nur 30min mit ihm gegangen. anschließend war er total ko. dann haben wir das ganze langsam gesteigert. er wurde aber auch älter. ein spieler war er nie, lediglich mit leckerli-suchspielen kann man ihn beim spaziergang beschäftigen. "normales" spielen mit einem ball oder ähnlichem hat er wohl nie wirklich gelernt.

mal abgesehen davon dass er auch nie gelernt hat bei schlechtem wetter draußen zu sein. im tierheim waren die hunde nur bei schönem wetter im auslauf.
da er bandscheibenprobleme auch noch hat (inzwischen ist er ja 10 jahre alt) trägt er also im winter einen warmen mantel und bei regen einen regenmantel. wirklich spazierengehen bei so nem wetter mag er aber trotzdem nicht. dann gehen wir halt auch nur 30min weil ich ihn nicht dazu zwingen möchte. bringt ja auch nichts wenn er nur neben mir her schleicht und sich unwohl fühlt. :(
 
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