Nachbar regt sich auf

Diskutiere Nachbar regt sich auf im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo. Ich hab mal ne Frage. Wir haben leider einen ziemlich streitwütigen Nachbarn, der sich vor ein paar Jahren schon über unsere Katzen...
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Zazou06.2011

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Hallo.

Ich hab mal ne Frage. Wir haben leider einen ziemlich streitwütigen Nachbarn, der sich vor ein paar Jahren schon über unsere Katzen aufgeregt hat, zwischendurch über unser Auto, das ein wenig ölte und jetzt fängt er auch noch an uns wegen dem Hundegebell anzumachen. Zazou ist mittlerweile 17 Wochen alt und bellt für ihr Leben gerne Leute (meistens sind es Männer) an. So hat sie nun auch scheinbar schon öfter gebellt, wenn der Nachbar, der eigentlich ca. 20 Meter weiter wohnt, raus kommt. Heute hat
er mich angeplfaumt, dass der Hund mit dem Gebelle aufhören soll, sonst würde was passieren. Ich weiß, dass ein Hund nicht länger als eine Stunde am Tag bellen darf. Ich glaube auch kaum, dass wir da annähernd hinkommen. Aber leider nun mal immer, wenn jemand von der Nachbarschaft raus kommt. Wenn so Leute vorbei laufen, eher weniger. Bei Kindern, wenn die durch die Straße rufen, macht sie das ganz gerne noch.

Ersst mal hätte ich gerne gewusst, ob man da wirklich tatsächlich irgendwelche Schritte einleiten kann. Ich glaube aber eher, dass er irgend was anderes im Sinn hat der Nachbar. Hatte damals bei den Katzen tierisch Angst, dass er sie erschießen wird. Eine Katze war auf jeden Fall mal für drei Monate weg, bis wir sie in der Zeitung wieder erkannt hatten. Und sie ist mit Sicherheit net von alleine die 10 Kilometer weggelaufen.

Und dann möchte ich von euch wissen, wie ich den Hund zum "schweigen"bringen kann. In einem Hundebuch hieß es: still sagen und wenn er still ist, belohnen. Aber wie soll das praktisch geschehen. Zazou bellt und ist zwischendrin natürlich ein paar Sekunden still und wettert dann wieder los. Geb ich ihr ein Leckerli, hat sie bis dahin garantiert grad wieder angefangen zu bellen.

Bitte helft mir, ich hab keine Lust auf den Unmut des Nachbarn. Ich habe hier mein Haus und kann nicht einfach umziehen, obwohl ich das so langsam aber sicher am liebsten tun würde. Es sah gerade so aus, als würde es zumindest Waffenstillstand geben. So kann man sich täuchen...:(
 
05.06.2011
#1
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Kulle

Kulle

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Siehst Du eine Möglichkeit mit dem Nachbarn zu reden? Ich würde einmal zu ihm hingehen und mich zunächst entschuldigen für die Ruhestörung, die der Hund da immer wieder verbreitet. Sag ihm das ihr dabei seit dem Hund das Gebelle abzugewöhnen und bitte ihn um etwas Geduld, der Hund ist ja noch ziemlich jung. Zeig Dich verständnissvoll und einsichtig, das zieht meistens bei solchen Mecker-Opi´s. Verstehen kann man ihn ja auch etwas, Du ja sicher auch.

Zu Deinem Problem direkt kann ich nichts sagen, da weiß ich nicht Bescheid, aber die anderen werden es wissen :)
 
*Mischling*

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Hey,

naja ganz Unrecht hat dein Nachbar nicht, wenn z.B. das Auto ölt. Und Kater laufen bis zu 20km, wenn sie eine rollige Katze suchen, also möglich wäre das durchaus. Ich kann mich da Kulle nur anschließen: Ich würde versuchen, mich mit dem Nachbarn gut zu stellen und einzulenken, auch wenns weh tut. Versuch doch mal Buch zu führen, wann und wie lange dein Hund bellt, dann bekommst du mal ein Gefühl dafür. Rechtlich könnte er da schon etwas tun, solche Streitigkeiten sind aber meist langwierig und schwammig und lohnen sich für beide Seiten nicht.

Zum Hundegebell an sich: Ja, so wie du es gelesen hast funktioniert das im allgemeinen schon. Du stellst dich mit deinem Hund in den Garten und wartest, bis er bellt. Dann sagst du "still", "aus" oder was dir sonst passend erscheint, am besten wenn du merkst, dass sie kurz davor ist, von selbst aufzuhören. Macht sie das, bekommt sie sofort ein Leckerli. Allerdings lernst du ihr damit nur ein Kommando und behebst das Problem an sich nicht. Wenn ein Hund sehr bellintensiv ist, ist er meist nicht genung ausgelastet. Was macht ihr denn so mit ihr? Körperlich und geistig? Was machst du denn mit ihr, wenn sie im Garten ist?

LG
 
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Zazou06.2011

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Also wir haben nur nen kleinen Hof, eher ne Terasse. Da lass ich se wenn ich mittags heim komme und mit ihr Geschäfte erledigen war raus, bis ich mit meinen Kindern mit Essen und Hausaufgaben fertig bin. Oder morgens, wenn ich schon mit ihr spazieren war. Arbeite nur drei Vormittage die Woche. Mittags oder abends gibts dann nen richtig ausgedehnten spaziergang und dazwischen mehrere kurze für Erledigungen. Sie bellt auch net ständig. Glaube, das kommt falsch rüber. Sie bellt nur, wenn sich Menschen dem Haus nähern. Aber eben auch net bei allen. Wie gesagt, wenn Kinder die Straße runterrufen, dann fühlt sie sich angesprochen und sonst bellt sie eigentlich nur unsere männlichen direkten Nachbarn an. Glaubt mir, der will mich nur fertig machen. Das hat er von Anfang an versucht. Wir wohnen mittlerweile seit 10 Jahren da. Es kommt ja auch auf das WIE er das sagt an. "Wenn der Hund nicht aufhört zu bellen, dann können Sie was erleben" Und dem soll ich noch freundlich gegenüber treten. Noch dazu, wo das net die erste "nette" Beleidigung war???Nee!

Ich bekomme sie auch ganz schnell zum Schweigen, wenn ich dabei bin. Dann ruf ich sie, sie kommt immer und ist dann auch ruhig. Nur wenn ich halt mal oben im Haus unterwegs bin oder sie mal für ein paar Minuten im Hof lass, wenn ich schnell zum Briefkasten geh, dann kann ich natürlich nix machen. Und da KANN sie net lange gebellt haben. Der ist doch..... ich sags lieber net.
 
Manija

Manija

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Hallo

Nunja , natürlich kann ich deine Seite verstehen das du da ebenfalls auf etwas "stur" dich stellst , doch was anderes als sich mit dem Nachbar "gut" zu stellen bleibt in dem Fall wohl leider nicht.

Zusätzlich kann ich auch den Nachbar verstehen , Hundegebell ist nervtötend , vorallen wenns im 10 Minuten Tackt ist sobald wer an euer Haus vorbei kommt.
Genauso finde ich auch ein Auto was öl verliert , nicht gut.

Entweder müsst ihr euch einig werden oder es drauf ankommen lassen was mit dem "erleben" gemeint ist.

Selbst wenn er nur jedesmal die Polizei ruft wenns wieder eine Lärmbelästigung gibt , kann sehr anstrengend für euch werden und auch irgendwann wirds gerichtlich geklärt werden müssen..

Das muss jeder für sich selbst wissen , wie er es dann handhaben möchte , ich persönlich würde es nicht drauf ankommen lassen.

Wenn das Haus nur zur Miete ist , gibts durch sowas natülich auch schnell schwere Probleme mit dem vermieter des hauses.

Viel erfolg und glück beim evt. löses des Problemes

(Der Hund darf keine ganze Stunde pro Tag bellen , es geht um 30 Minuten pro Tag und nicht länger als 10 Minuten am Stück. )
 
Z

Zazou06.2011

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Oh man, sie bellt aber doch gar nicht am Stück. Die bellt nun mal wenn sich jemand dem Grundstück nähert und das auch wie gesagt nicht immer. Ich nehme einfach an, dass er nen Streitgrund sucht. Das ölende Auto wurde ja auch direkt abgeschafft. Ich sage noch mal: der Ton macht die Musik. Und der ist net wirklich annäherd freundlich gewesen, so wie ich das formulieren würde. Hätte ja mal sagen können: Hören sie mal, ihr Hund bellt ständig, wenn ich draußen bin, können Sie bitte dafür sorgen, dass er damit aufhört. Aber gut, es gibt nun mal solche machterhabenen Menschen, die sich sonst was auf ihren Stand im Ort einbilden. Aber mit mir nicht. Ich hab mir da nichts zu Schulden kommen lassen.`Sie bellt auch nicht ne halbe Stunde am Tag. Sie bellt und dann ist wieder gut. Werde sie jetzt auch nicht mehr ohne in der Nähe zu sein auf den Hof lassen. Wollte ihr nur was Gutes tun, dass sie nicht immer nur in der Küche alleine sein muss, wenn ich einkauf oder Kinder zu Freunden fahre. Dann muss sie halt die Zeit in der Küche bleiben. Versuche auch ganz oft mit ihr sonst raus zu gehen. Überall, wo ich mit Hund hin kann, lauf ich hin. Auf der Bank bekommt sie jedes Mal ihr Leckerli. Die sind da auch total hundefreundlich.

Was mich halt noch interesseieren würde, was ich noch so mental mit Zazou arbeiten könnte. Da bin ich ehrlich gesagt ein wenig einfallslos. Sicher fehlt ihr da noch ein wenig geistige Arbeit. Habt ihr ein paar Ideen für mich?
 
DarkAngel81

DarkAngel81

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Als wir noch in unserem alten Haus gewohnt haben hatten wir gegenüber auch so eine streitsüchtige Oma. Immer wenn Joshy im Garten war und gebellt hat, kam sie auf den Balkon gestürmt und schrie "Bringt den Hund dahin wo ihr hin her habt" Dazu noch einige ziemlich unnette Schimpfworte. Zuerst habe ich auch auf sturr gestellt und habe zurückgerufen. Aber das hat nur zu nochmehr Streit geführt. Also hab ich mir einen Tag selber in den Hintern getreten und bin zu ihr gegangen. Sie hat mich sogar in ihre Wohnung gelassen. Wunderte mich ja :D Wir haben dann Kaffee getrunken und volle 2 Stunden geredet. Ich habe ihr erklärt warum er teilweise so heftig bellt. Und das wir alles tun, damit es besser wird. Von da an war Ruhe. Sie hat sich niewieder aufgeregt und mich sogar gegrüßt, wenn ich sie mal beim einkaufen oder so gesehen habe.

Vielleicht solltest du wirklich einfach versuchen mit ihm zu reden. Auch wenn er unfreundlich ist. Lass dich da nicht drauf ein. Bleib ruhig und sachlich. Einen Versuch ist es wert. Wenn er sich nicht drauf einlässt hast du es aber wenigstens versucht.

Ich denke das es normal ist, dass ein Hund bellt, wenn sich jemand dem Grundstück nähert. Fühlen sich andere Nachbarn denn auch gestört dadurch? Kannst ja mal die anderen Nachbarn fragen. Wenn sie sagen, dass es sie nicht stört denke ich, dass der streitsüchtige Nachbar nicht viel ausrichten kann. Wenn du ihm zutraust, dass er deinem Hund etwas antun könnte oder so, dann müsst ihr aufpassen und erstmal nicht unbeaufsichtigt draussen rumlaufen lassen.

Kopfarbeit ist immer gut. Joshy ist danach fertiger, als wenn ich mit ihm 2 Stunden im Wald laufen gehe. Reichen schon ganz einfache Sachen. Nimm einen Eierkarton, pack Leckerlis rein und mach den Karton zu. Dann lass sie es rausfummeln. Ist für Hunde schon "Schwerstarbeit".
Auch wenn es doof klingt, aber ich spiele manchmal sogar mit Joshy verstecken :D Das liebt er. Ich lasse ihn immer im Wohnzimmer "platz" machen, verstecke mich dann irgendwo und rufe ihn einmal. Dann saust er los und wenn er mich gefunden hat ist er stolz wie Oskar :D
 
Samson

Samson

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Nicht aufregen.... Wir haben auch eine Nachbarin hier, die extrem ruhebedürftig ist und sich auch schon über unsere Hündin, die angeblich den ganzen Tag lang bellt, beschwert hat. Zum Glück sind alle anderen Nachbarn anderer Meinung (gut, mit denen hat sie auch jeweils was anderes zum Streiten), die finden den Hund eigentlich sehr ruhig. Der Hund schlägt zwar mal an, wenn sich Jemand dem Grundstück nähert (Fußgänger, Fahrrad oder Auto = egal), den er nicht kennt, hört aber auch sofort wieder auf, sobald das Fremde vorrüber ist oder wir sie abrufen. Also kein Dauerkläffer.
Die Nachbarin war damit sogar bei der Polizei, die hat aufgrund ihrer Beschreibung nur gelächelt und gesagt, sie möge ein Bellprotokoll erstellen. Wir haben uns sofort mit einem unserer Nachbarn beraten, der Rechtsanwalt ist und auch schon Streit mit dieser Nachbarin hatte, wegen seiner spielenden und dabei angeblich zu laut seienden Kinder (haben halt mal gelacht und gequietscht). Der sagte nochmal ganz klar: So lange der Hund nicht durchhaltend am Stück 4 Stunden am Tag bellt, kann uns die Nachbarin gar nichts. Wenn Euer Hund also ca. 1 - 2 mal in der Stunde kurz bellt und ansonsten ruhig ist, was solls. Da kann Dir Niemand was, jedenfalls nicht rechtlich. Dennoch versuchen wir das Bellen unseres Hundes zu minimieren, v.a. wenn die Nachbarin zu Hause ist und während der Ruhezeiten.

Ich würde dennoch versuchen, dem Hund das Bellen etwas abzugewöhnen, um des lieben Friedens willen. Eigene Ideen und Tipps hast Du ja schon bekommen und im Haus ist der Hund bei kurzer Abwesenheit von Dir genauso glücklich wie auf dem Hof, wenn er sonst immer mit dabei sein darf.

Viel Glück, Samson
 
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Zazou06.2011

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Hallo.

Da bin ich aber froh, dass endlich mal jemand auch noch ein wenig anders denkt. Sie bellt, wie du es von deinem Hund beschrieben hast eben auch nur, wenn jemand vorbei kommt oder eben, wenn der Nachbar sich ganz nah bei uns am Grundstück aufhält. Ist halt ihr Revier. Sicher will ich versuchen sie vom Bellen abzubringen. Aber ich lass mir doch net so drohen. Sie ist kein Dauerbeller. Eben hat sie unsere Katze angebellt. Die ist draußen rumgelaufen. Kann ich ihr das etwa verbieten? Sie ist definitv kein Hund der den ganzen Tag da steht und bellt am Stück.

Vor vielen Jahren hatte sich mein Freund damals auch über nen Hund in der Nachbarschaft aufgeregt, der aber auch wirklich schon seit Stunden gebellt hat. Mir wars peinlich, er musste aber unbedingt bei der Polizei anrufen. Die haben nur gelacht. Von daher denke ich, dass die sich net mal die Mühe machen würden zu uns zu kommen. Auch wenn an den Behauptungen, der Hund würd net still sein, gar nix dran ist. Ich habe eher angst, dass der liebe Nachbar mal ein vergiftetes Stück Fleisch rüberwirft oder sonst was im Schilde führt.
 
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