Riesenschnauzer- Vor und Nachteile

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Lillium

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Hallo

Ich habe mich jetzt endlich für die Rasse meines nächsten Hundes entschieden. Ich war ja schon seit Ewigkeiten ein Fan von Riesenschnauzern und habe
mich auch schon ein wenig über die Rasse schlau gemacht.

Habe auch schon einen seriösen Züchter kontaktiert und mir ein paar Fragen bezüglich seiner Zucht und der Haltung beantworten lassen.

Mich würde jetzt eure Meinung zu dieser Rasse interessieren. Welche Vorteile hat sie und welche Nachteile bringt sie mit sich. Wie findet ihr den Charakter und wie ist die Behauptung " Misstrauisch gegenüber Fremden" zu erklären.

Freue mich über viele Antworten

lg lillium
 
05.06.2011
#1
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Guest

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*Mischling*

*Mischling*

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"MIsstrauisch gegenüber Fremden" lese ich oft, bei Schutzhundrassen, Hüte- und Hirtenhundrassen und allem anderen, was kein typischer "Familienhund" ist :? Im Großen und Ganzen bedeutet das erst einmal nur, dass der Hund theoretisch mal dafür gezüchtet wurde, etwas oder jemanden gegen Fremde zu verteidigen und je nach Herkunft und Stammbaum vielleicht noch Charakterzüge aufweist, die dieser Funktion entsprechen, was ihn zu einem eher vorsichtigen Hund macht. Meiner soll eigentlich auch so sein, merke ich aber nicht viel von^^ Das ist in gewisser Weise und bis zu einem gewissen Grad eine Sache der Sozialisation, aber darüber lässt sich bestimmt ewig streiten ;)

Ein Riesenschnauzer ist ein sehr anmutiger Hund, Nachteile wären vielleicht:
- Größe und Gewicht (ob man dies halten kann).
- vielleicht auch die Farbe, was den Schreckfaktor bei Fußgänger angeht.
- Die Fellpflege nimmt auch einiges in Anspruch.
- Stur und eigensinnig soll die Rasse wohl auch sein, relativ stolz, kann ich aber von denen, die ich kenne, weniger behaupten. Sie sind nicht schwieriger als andere Hunde, vielleicht etwas intelligenter als mancher, aber da ist es wie beim Menschen auch: Jeder Hund ist ein Individuum.

Vorteile fällt mir etwas schwer aufzuzählen, da diese individuell zu bewerten sind. Möchte man z.B. einen arbeitswütigen Agilityhund hätte ein Border Collie bestimmt Vorteile gegenüber einem Riesenschnauzer, möchtest du einen Schutzhund ist es anders herum.

LG
 
Herzblatt

Herzblatt

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Hallo...
Es gibt ein ein Satz da ist was dran. Mir sagte mal jemand : Früher hatte ich Hunde und dann holte ich mir einen Riesenschnauzer.
Ich glaube schon das sie anders sind wie andere Rassen. z.b. wirst du merken das er zeitlich länger braucht etwas zu verinnerlichen.
Kleine hilfe. Der Riesenschnauzer wächst das erste Jahr in die Höhe, das zweite in die Breite und im Dritten Jahr reifen sie dann auch im Kopf.
Nachteile: Also die ersten Jahre sind es schon Schussel. Die meisten Rüden werden Rüdenintollerant.
Ausserdem muss dir klar sein das er euer Haus/Grundstück immer bewachen wird. Fremde wird er verbellen. Wenn bei uns ein Auto auffährt ist hier erstmal ein riesen theater. Aber wenn ich sage ist gut und still geht das.

Also ich liebe diese Rasse und für mich kommt keine andere mehr in Frage..

Einmal Schnauzer immer Schnauzer ;)

Liebe Grüße
Herzblatt
 
Kasary

Kasary

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Hallo...
Es gibt ein ein Satz da ist was dran. Mir sagte mal jemand : Früher hatte ich Hunde und dann holte ich mir einen Riesenschnauzer.
Diesen Satz gibts es bei jeder Rasse, das muss nichts heißen. ;)

Bei uns in der Hundeschule sind gleich mehrere Riesenschnauzer. Einer davon geht in der Showhundegruppe, ist sehr gelehrig und beherrscht viele Kommandos.
Auch im Flyball sind sie schwer aktiv und bekommen wohl ein ziemliches Tempo drauf, wenn sie rennen. Aus diesem Grund dürfen sie bei öffentlichen Verantstaltungen, wo die Flyballbox nicht verankert ist, garnicht erst mitlaufen.

Das bedeutet für mich, dass sie wahre Energiebündel sind. Sie brauchen recht viel Beschäftigung und Auslauf.
Ob sie misstrauisch gegenüber Fremden sind, kann ich jetzt schlecht beurteilen. Der Hundeplatz ist generell ein schlechter Ort für so eine Bewertung, weil sich die Hunde da oft anders geben. Was ich aber definitv sagen kann ist, Riesenschnauzer bellen für ihr Leben gern.

Auf dem Platz, vor der HuSchu oder gestern auf dem Tag des Hundes mit Schnauzerschau- es war echt höllisch laut. Die dunklen Riesen haben scheinbar viel zu erzählen. ;)

Liebe Grüße
 
Herzblatt

Herzblatt

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hmm also ICH kann das nicht bestätigen mit dem Kläffen. Da sind die Mittelschnauzer weioter oben...
Also ich haber 6 stfück davon und die bellen nur wenn jemand auf unser Grundstück kommen oder sie in den Garten gelassen werden. Im Wald hört man sie z.b.garnicht.

Wobei ich denke das ist auch eine gewisse erziehung. Unsere lernen schon sehr jung was das Wort Still heißt.
Jaa gelehrig sind sie wohl aber so zwischen 1 1/2 jahren und 2 jahren sind sie Taub oder sprechen ne andere Sprache. da wird immer hinterfragt ob sie das nun wirklich machen sollen... Ausserdem hat sich der Riesenschnauzer leider in 2 Linien geteilt. (zumindestens in Deutschland) einmal die Show/schönheitslinie wo die Hunde leider oft nicht mehr sehr gut arbeiten und einmal die Arbeitslinie wo kein wert auf´s äußere gelegt wird aber sie schwer zu händeln sind für familien.
Jaa viel bewegung und Beschäftigung stimmt wohl aber wenn ich mal 2-3 Tage keine zeit habe sie zu beschäftigen wie sonst bleiben sie trotzdem recht ausgegelichen oder beschäftigen sich gegenseitig.
 
Tompina

Tompina

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Hallo,

also da in meine "Hausrudel" (3 Hunde mir, 3 Hunde meinen Vermietern) eine Riesenschnauzerhündin ist, werde ich mal berichten...;)

Sie ist sehr wachsam, Fremde werden aktiv verbellt (und das kann manchmal ne halbe Stunde sein, wenn die Leute dumm vorm Haus rum stehen oder so...wirklich still bekommt man sie leider auch nicht immer...) und freiwillig geht oben keiner in den Garten, wenn die Maus draußen ist...:D Sie stellt jedoch die Menschen nicht und ist auch in keiner Weise aggressiv, wenn einer doch mal mutig ist und einfach reinlatscht, dann rennt sie hin und will schmusen...:roll: (allerdings trauen sich das nur die wenigsten...*lach*)

Sie kann sehr stur sein und zeigt deutlich was ihr gefällt und was nicht und sie ist eine sehr "dominante" Hundepersönlichkeit (wobei das nun überhaupt nichts mit der Rasse zu tun hat, denke ich), d.h. sie ist der unangefochtene Chef im Rudel und hat die fünf Anderen super im Griff, selbst meinen alten, Machoitaliener, der sich sonst nicht viel sagen lässt...;)

Die Familie hat einen Sohn, der bei Anschaffung der Hündin 5 Jahre alt war. Sie ist sehr vorsichtig mit ihm, es gab nie Probleme zwecks genervt vom Kind oder so, allerdings nimmt sie ihn (inzwischen 14) auch nicht für voll...:roll: D.h. sie tut ihm zwar meist den Gefallen zu hören, aber wirklich funktionieren tut sie nur bei meiner Vermieterin...und das auch nicht immer...:p

Also ich denke nicht, dass man sich zu sehr darauf versteifen sollte, dass ein Riesenschnauzer ein Schutzhund ist, allerdings sollte man es auch nicht vollkommen vergessen!!! Eine gewisse Revieraggression ist da (auch wenn sie sich sicher unterschiedlich zeigt) und man sollte von Anfang an klar stellen, was Sache ist (wie bei jedem anderen Hund auch, allerdings halte ich das bei Schutzhunden o.ä. für noch wesentlicher, als bei z.B. Jagdhunden).
 
Lillium

Lillium

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Also erstmal Danke für eure vielen Antworten.

Ich erwarte von meinem Riesenschnauzer schon, dass er als Schutzhund agiert, er soll unseren Hof und unsere anderen Tiere bewachen können ( soll heißen, er wird ein Hofhund mit großem Garten, viel Auslauf)

Ob er nun viel bellt ist mir egal, wir haben bereits 2 kleine Kläffer zu Hause und da ist ja auch noch der Nachbarhund.

Die Anschaffung des Schnauzers könnte daran scheitern, dass ich ihn schon auch öfters alleine lassen müsste. ( wenn wir einen Welpen nehmen, was eigentlich schon klar ist nehmen wir uns frei für die Eingewöhnungsphase und seine Erziehung)

Was ich jetzt von euch so herausgelesen habe ist, dass der Schnauzer eine sehr eigensinnige Rasse ist. Habe ja auch schon gehört dass man mit zu viel Strenge und Härte bei ihm gar nichts erreicht, eher liebevolle Konsequenz zieht da.

Bevor ich mir so einen Hund anschaffe werde ich mich aber natürlich noch mehr vom Züchter beraten lassen, den ich auch bald mal besuchen werde ( nur aus reiner Neugierde, weil ich eben gerne wissen möchte wie bei ihm die Aufzucht so läuft und wie er gewisse Dinge mit seinen Hunden regelt)

Vielleicht hat noch jemand einen Erfahrungsbericht von seinem/ einem Schnauzer.
Ich hab sie eigentlich immer als liebe gutmütige Hunde kennengelernt, die nicht viel gebellt haben und ihrem Herrn eigentlich sehr gut gehorcht haben.

lg lilli
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

ich glaube, bei kaum einen Hund ist "Strenge und Härte" angebracht. Die meisten Rassen sind sehr sensibel und müssen tatsächlich mit viel "liebevoller Konsequenz" erzogen werden :) Das gilt vor allem für Hunde, die sich gut und gerne nur eine wirkliche Bezugsperson suchen, wozu der Riesenschnauzer sicherlich gehört. Die Bindung ist einfach eine ganz andere, wenn man die Stränge außen vor lässt.

Meinem Jerry wird oft ein Schnauzer nachgesagt. Zumindest stimmen manche Charaktereigenschaften überein, weswegen ich mich nicht dagegen sträube *lach* Wenn man ihn lässt, bewacht er auf jeden Fall. "Ihn lassen" klingt relativ nach laschem Verhalten gegenüber den Hund, aber teilweise muss man richtig arbeiten, damit er nicht bewacht ;) Jerry wäre ein Kläffer wie kein zweiter, wenn ich ihn lassen würde. Ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber anderen Menschen ist auf jeden Fall da. Wobei ich das zugegebenermaßen auch mitzuverantworten habe, denn hier laufen komische Gestalten rum. Er ist aber keineswegs aggressiv oder in Verteidigungsstellung. Vielmehr geht er evtl. Konflikten aus dem Weg, lässt sich nur nach mehrmaligem Treffen streicheln und mit Leckerchen füttern und kommt bei ganz fremden lieber hinter Frauchens Rücken ;) Verbellen will er die Fremden erstmal nur, wenn sie auch tatsächlich auf unser Grundstück kommen, während dem Spaziergang ist er eher distanziert und schaut, was Frauchen macht.
Ansonsten trifft die Beschreibung mit gutmütig und ruhig schon. Jerry ist eindeutig der Chef gegenüber Hanna, aber er zeigt das auf eine ganz lässige Art. Er lässt sie vieles durchgehen und auch bei uns Menschen ist er wirklich sehr zahm, sofern wir zum Rudel gehören. Eigentlich können wir alles mit ihm machen, ohne das er auch nur auf die Idee kommt, mal zu knurren. Einen Dickkopf hat er aber tatsächlich. Seine Erziehung ist leicht, wenn man denn weiß, wie man ihm von seiner Sturheit wegbekommt. Vieles lernte er, ohne es ihm bewusst anzuerziehen, aber die Macken, die er zunächst hatte, mussten über einen längeren Zeitraum wegtrainiert werden. Was weniger an seiner Gelehrigkeit als an seinem Dickschädel lag ;)

Alle Angaben sind aber ohne Gewähr, denn so 100% kann ich ja nicht sagen, was in meinem bildhübschen Mann enthalten ist *lach*
 
-Denii-

-Denii-

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Vielleicht hat noch jemand einen Erfahrungsbericht von seinem/ einem Schnauzer.
Also meine Großeltern hatten jahrelang Schnauzer, vielleicht kann ich vor allem von zweien Berichten.
Da wäre einmal der Hund, dessen Charakter man schon mit einem Wort beschrieben hat, nämlich mit seinem Namen: Strolch!
Sehr stur, eigensinnig und oft mit dem Kopf durch die Wand bzw. durch den Zaun :D Eine echte Nervensäge, von dem mein Papa etliche blaue Flecken kassiert hat, weil er liebend gerne
gezwickt hat, wenn ihm was nicht gepasst hat. Alle Erziehung ist bei ihm irgendwie fehlgeschlagen (vllt. aus Unerfahrenheit, obwohl meine Großeltern Hundeerfahrung hatten, aber ein Schnauzer
ist wohl was anderes ;) ). Er war zum Leidwesen aller nicht kastriert (hat man früher ja noch nicht soo gemacht) und hatte wohl deutlich zu viele Hormone :D Ein richtiger Raufbold und Ar*sch bei
anderen Hunden.
Und "seine" Leute durfte niemand blöd anmachen - zu Fremden war er aber sonst eigentlich lieb. Ein richtiger Raufbold mit dem man jeden Scheiß machen konnte und der selbst genug Blödsinn im
Kopf hatte. Ich glaub er war wie ein zweites kleines Kind und hat meine Großeltern zusammen mit meinem Papa in den Wahnsinn getrieben ;D Aber er hat sich sonst die blödesten Sachen von meinem
Papa gefallen lassen, selbst Bauklötze in der Nase ;) Wenn die beiden aber zu zweit hinten im Auto saßen, hat er gerne wieder gezwickt, wenn er Platz haben wollte...
Aber eben auch mit super viele Charme, ihm konnte man einfach nicht böse sein!

Die andere Hündin war Gilla. Das absolute Gegenteil. Hat ohne viel Erziehung auf den Punkt gehört, sogar damals auf meine Mama, die ja nicht zum Rudel gehörte. Ein seehr sensibele Hündin, wie man
sie, glaube ich, nur einmal in seinem Hundebesitzerleben hat. Ein schmusiger Traumhund, der trotzdem seinen eigenen Charakter hatte. Hat natürlich auch ihr Grundstück bewacht, war aber immer
super freundlich zu Bekannten, wenn auch misstrauisch bei gänzlich Fremden. Und super sozial bei anderen Hunden, hat sich eigentlich nicht für Artgenossen sonderlich interessiert und wenn war sie sehr verträglich,
gab nie Konflikte. Hat sich super schnell an alles neue angepasst, war nie aufdringlich. Und obwohl sie immer versucht hat es ihren Menschen recht zu machen, hatte sie immer Haltung und Würde. Meine Oma sagt wie
bei einem alten, weisen Mann :)
Von den anderen gibt es nichts besonderes zu berichten. Eben wie Schnauzer mit den typischen Charaktereigentschaften sind. Alle an sich tolle Hunde. Wobei meine Oma immer sagt mit Außnahme von Strolch. Wobei ich weiß
das sie ihn auch sehr mochte, aber sie hat erzählt, das sie bei Strolch nachts oft Albträume hatte in denen er wegläuft, ertrinkt, sich verletzt weil er Dummheiten macht oder sonst wie stirbt. Nach Strolchs Tod hatte sie keinen
solcher Träume mehr... :D

Dann kennne ich nioch zwei aus meinem alten Reitstall. Sehr tolle Tiere, ebenfalls ein klein wenig frech, aber charmant und nie aufdringlich! Haben den Hof immer bewacht, waren aber nie misstrauisch Fremden gegenüber.
Ansich habe ich Schnauzer nur als tolle Tiere kennen gelernt. Abgesehen von diesen Giftnudeln, den Toy-Schnauzern.
 
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