Vergiftung durch Tierarzt

Diskutiere Vergiftung durch Tierarzt im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo ihr Lieben, ich möchte euch gern von meinen letzten Tagen berichten. Am Samstagabend ist mein Honeybal von der Flurgarderobe gestürzt...
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Pommes11

Pommes11

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Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gern von meinen letzten Tagen berichten.

Am Samstagabend ist mein Honeybal von der Flurgarderobe gestürzt. Sein "Knie" war sofort sehr dick. Wir sind gleich zum Bereitschafts- Tierarzt, den wir nicht kannten (bei uns in der Gegend gibt es immer nur einen Bereitschafts- TA). Der Tierarzt hat das Bein abgetastet, festgestellt das die Sehnen überstreckt sind, Cortison + eine entzündungshemmende Spritze gegeben und eine Salbe drauf geschmiert und uns mit gegeben. Den Abend ging es ihm dann super.

Am Sonntag gegen Mittag/Nachmittag fing Honey an, schwer zu atmen. Wir haben überlegt, noch mal Bereitschafts-TA zu fahren, aber es (glücklicherweise) nicht gemacht, da er weitehrin auf Schränke gesprungen ist und sonst
fit aussah.

Montag Mittag ist mein Freund mit ihm zu unserer Tierärztin. Sein Zustand wurde immer schlechter. Er hat kaum noch Luft bekommen, nicht mehr auf uns reagiert und nicht mehr geschlafen. Nach vielen Untersuchungen hat die TÄ heraus gefunden, dass Wasser in der Lunge ist. Aber die Symphtome machten keinen Sinn für sie. Sie hat sich die Salbe genauer angeschaut und bei der Salbenfirma angerufen. Die Salbe war für KÜHE!!! Nicht für Katzen geeignet. Bei vielen Katzen (so auch bei unserem Honey) führt die Salbe zu einer Vergiftung / allergische Reaktion.
Honey hat somit eine allergische Reaktion enwickelt: Wasser in den Lungen.
Ab da hieß es abwarten. Die allergische Reaktion sollte (laut Salbenfirma) 2x48 Stunden dauern, dann erst ist es überstanden.
Er hat so gelitten, konnte sich nicht hinlegen, kaum atmen. Am Boden gelegen, quälender Atmen, Zunge raus hängend... ich kann euch gar nicht beschreiben, wie furchtbar es uns gegangen ist. Und wir konnten nix tun als warten und früh + abend zur TÄ fahren um Unterstützungs- Medikamente zu spritzen (die das Pullern anregen sollten). Und nur zu warten und zu warten, nicht helfen können und mit ansehen zu müssen wie schlecht es ihm geht, eine Qual! Die Nachtwache haben wir abwechselnd gemacht, jeder 2h. Aber man hat gesehen, wie er immer und immer schwächer wurde, da er ja nicht mal schlafen konnte, seit Sonntag nicht mehr!

Heute Abend waren wir das letzte mal beim TA, nach 2x48 h. Er hat es geschafft!!! Er hat zwar noch etwas Wasser in den Lungen, aber das Gift ist ja auch noch nicht restlos aus ihm raus.

Wir können nun nix anderes tun, als diesen Tierarzt, der unseren Kater fast getötet hätte, bei der Tierarzt-Kammer anzuzeigen. Ebenso wollen wir den Rechtsanwalt einschalten, damit er uns die Tierarztkosten erstattet! Wer so grob fahrlässig Tiere behandelt, sollte seine Zulassung verlieren! Man kann doch keine Salbe für Kühe für Katzen verwenden, ohne auf den Beipackzettel zu schauen!!!

Honey hat gekämpft- und er hat es geschafft! Und jetzt wird er von uns erst mal richtig verwöhnt und aufgepeppelt.

LG
Pommes11
 
08.06.2011
#1
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Guest

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Audrey

Audrey

Moderator
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Oh mein Gott, wie übel!! Ein Glück daß er es geschafft hat, und ich find es ganz ganz toll daß ihr dagegen vorgeht!

Erinnert mich sehr an meinen letzten Welli - ich war da grad mal 18, und eh sehr jung für mein Alter - der hatte eine Lungenentzündung, ich bin mit ihm zu unserer Dorf-TÄ, und ich werd nie vergessen wie sie zu mir sagt "ich hoffe das ist jetzt die richtige Spritze....". War es offensichtlich nicht, da er ebenfalls von Minute zu Minute schlapper wurde und ich letztlich eine Stunde später wieder mit dem Vogel vor ihr stand mit der Bitte, ihn einschläfern zu lassen, weil das gar nimmer ging :( Leider war ich damals eben noch zu jung dagegen vorzugehen und wußte auch nichts von Tierarzt-Kammer etc. Finde es aber im Nachhinein wirklich wichtig, da aktiv zu werden!
 
andie

andie

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:shock: Ich bin schockiert. Das ist wirklich schrecklich und ich finde es toll, dass ihr den Mut habt gegen so einen 'Tierarzt' vorzugehen. Viele würden wahrscheinlich einfach nicht mehr hingehen und die Sache damit abhaken.

Schön, dass Honey den Kampf gewonnen hat :D Für euch war das sicher auch nicht leicht, aber ihr habt genau richtig reagiert :)
 
Dira

Dira

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Super das ihr so reagiert habt!
Sowas ist nicht umbedingt selten wo Salbe verwendet wird das hätte bei so vielen Katzen passieren können das die gleiche Behandlung durchgeführt wird, ich hoffe das die Sache schnell über den Tisch eght da hab Ich kein Mitleid man verlässt sich auf die Quallifikation des Tierarztes und Ich denke das auch wir die nciht vom Fach kommen die Salbe zwischen kleintieren und Kühen unterscheiden könnten oder liege Ich da falsch?
Ohjeohje, gut das Ihr das durchzieht
 
rotekatze

rotekatze

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Ohmann, der arme Honey! Ich kann mir vorstellen wie hilflos man sich fühlt, man sieht das es dem geliebten Tier so schlecht geht und man kann nicht viel machen außer einfach da zu sein.
Ich würde auch gegen den TA vorgehen! Hoffentlich erreicht Ihr was!
 
Pommes11

Pommes11

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Ich habe jetzt endlich die Rechnung von besagtem Tierarzt wieder. Die Salbe heißt "Compagel" und ist für akute Sportverletzungen von Pferden!!! Aber wohl auch für Kühe geeignet- logisch, diese Tiere schlecken sich die Salbe nicht ab, bzw. bekommen auch noch einen Verband drüber!
Unsere Rechtschutzversicherung übernimmt die Kosten beim Anwalt, somit mach ich heute gleich noch einen Termin aus. Die 200 € die wir bei unserer Tierärztin bezahlt haben interessieren mich nicht, ich hätte für Honey auch 500 oder mehr bezahlt, hauptsache er hat überlebt! Aber ich hoffe, dass dieser Tierarzt dadurch lernt und ihm die 200 € weh tun!!!
Das Schreiben an die Landestierarztkammer ist auch fertig und geht morgen in die Post. Hoffen wir, dass es etwas bringt!

In 10-14 Tagen müssen wir wieder zu unserer Tierärztin zur Nachuntersuchung. Hat er dann immernoch Geräuche in der Lunge, muss er geröngt werden (was bislang nicht ging, er wäre an der Narkose gestorben). Außerdem muss die Niere und Leber untersucht werden, da man ja nicht weiß, ob die Vergiftung Folgeschäden hinterlässt.

Er hat noch immer ein wenig Probleme mit dem Atmen und ist enorm schlapp. Aber nach den vielen Tagen ist das wohl kein Wunder. Er hat ja fast 4 Tage nicht mehr geschlafen, was für eine Katze ja wirklich extrem ist. Und die Kraft die er gebraucht hat, um das alles zu schaffen... das dauert sicher noch einige Tage.

LG,
Pommes11
 
Angelina

Angelina

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Das muss echt furchtbar für euch gewesen sein. Armer Honey. :(
Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass er wieder ganz gesund wird und keine Folgeschäden bleiben.

Außerdem hoffe ich auch, dass ihr mit dem Anwalt und der Tierärztekammer etwas erreicht.
So ein inkompetenter Tierarzt. :evil:
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Oh mein Gott, was für eine Horrorgeschichte!:shock: Zum Glück hat Honey tapfer gekämpft und offensichtlich alles gut überstanden, das ist ja erstmal das Wichtigste. Trotzdem noch weiterhin gute Besserung!

Und wenn das ein TA bei einer meiner Katzen veranstaltet hätte, würde ich ehrlichgesagt auch zur Furie und versuchen, was gegen ihn zu unternehmen:evil:

Viel Glück und Erfolg!
 
Wynn

Wynn

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Hey, ich weiss, dass das ne schlimme Erfahrung war, dass da Nebenwirkungen aufgetreten sind, aber es heisst nicht unbedingt zwingend dass ein Produkt für andere Tiere absolut wahnsinnig ungeeignet ist. ZB auch die Herzmedikamente für Tiere sind genau derselbe wie der für Menschen, Frontline ist für Igel etc auch nich zugelassen und wird bei ihnen angewendet usw usw...
Compagel ist ne echt gute Sache und dein Kätzchen war einer von hunderten, der da mal allergisch drauf reagierte. Wobei allerdings das Cortison dafür da ist allergische Reaktionen abzudämpfen oO. Jedes Mediment birgt Nebenwirkungen.
Hab Compagel schon selbst geschmiert, das hilft gut!:)
Ich kann deinen Ärger allerdings trotzdem verstehen! Bin froh, dass es deinem Kater wieder gut geht!

lg Wynn
 
Bella88

Bella88

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Aber wenn auch nur eine kleine Möglichkeit besteht, dass das Tier eine allergische Reaktion durch dieses oder jenes Medikament bekommt, dann teste ich es entweder als Arzt in meiner Praxis vorher oder aber ich gebe ein "sicheres Medikament", bei dem ich allergische Reaktionen von vorne herein ausschließen kann. Oder etwa nicht? Ich meine ich bin kein Arzt, aber das wäre jetzt mal meine Logik.
 
andie

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Bella, ob eine allergische Reaktion auftritt oder nicht, kann man halt vorher nie sagen. Da kann der TA nichts dafür ;) (Mal abgesehen davon, dass das Medikament ja anscheinend für Katzen nicht zugelassen/geeignet ist - das war natürlich nicht toll vom TA)
 
Die 7 M´s

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Aber welcher TA schmiert einer Katze überhaupt eine Salbe aufs Bein? Die lecken das doch sofort wieder ab:eusa_think: Ohne Trichter um den Hals geht da gar nix.
 
Bella88

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Da hast du natürlich auch recht. Das hat mich beim Lesen auch schon stutzig gemacht. :eusa_think:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Bella, ob eine allergische Reaktion auftritt oder nicht, kann man halt vorher nie sagen. Da kann der TA nichts dafür ;) (Mal abgesehen davon, dass das Medikament ja anscheinend für Katzen nicht zugelassen/geeignet ist - das war natürlich nicht toll vom TA)
Hm ok. Aber wenn auch nur die Möglichkeit besteht, dass es passieren kann...? Und das es nicht zugelassen ist für Katzen ist natürlich richtig sch**** von dem TA und gehört meiner Meinung nach auch bestraft.
 
andie

andie

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Bella, bei JEDEM Mittel kann es zu einer allergischen Reaktion kommen, auch bei Impfstoffen und da testet vorher auch keiner ;)
 
Bella88

Bella88

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Ok, sorry :uups: Wieder etwas gelernt! ^^
 
Die 7 M´s

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Ich bin ja auch kein TA, aber hab mal interessehalber nach diesem Gel gegoogelt. Da steht tatsächlich überall: Anwendungsgebiet: Pferde!:shock: Und nichts anderes!
 
Pommes11

Pommes11

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Richtig, auf dem Gel selber steht: "Gel für Pferde". Dann kann ich es nicht einfach einer Katze verabreichen (mit dem Wissen, die Katze schleckt es sich ab). Ich habe an dem Zeug mal geschnuppert: erinnert mich an Kindergarten-Tage. Riecht nämlich wie dieses aggressive Läuse- Shampoo und ist so intensiv an der Nase wie Wick Medi Night (oder wie das hieß). Also ganz ehrlich: sowas kann man nicht mit gutem Gewissen einer Katze verabreichen.
Was aber eine allergische Reaktion angeht: Der besagte TA hat ja nicht ein mal gefragt, ob Honey Krankheiten hat oder Allergien bekannt sind, ihn auch nicht abgehört oder am Körper abgetastet (hätte durch den Sturz ja noch mehr passiert sein können). Er hat noch nicht mal nach seinem Alter gefragt, sonder so eine Gratis- Trockenfutter- Packung für Katzen von 7-10 Jahre mit gegeben (Honey ist zwei Jahre!!!). Ich selber war zu dem Zeitpunkt beim TA so aufgeregt, dass ich nicht an sowas gedacht hab, absolut nicht. Ich war in Gedanken nur bei Honey, dass er sich das Bein nicht gebrochen hat oder dergleichen!
Durch den Bluttest von meiner Tierärztin kam jetzt nämlich obendrein noch heraus, dass Honey einen Herzfehler hat. Vom Prinzip her nicht weiter schlimm, wenn er älter ist braucht er Medikamente, wird aber dennoch alt werden- aber das hätte ja auch anders ausgehen können!

LG,
Pommes
 
Die 7 M´s

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Der besagte TA hat ja nicht ein mal gefragt, ob Honey Krankheiten hat oder Allergien bekannt sind, ihn auch nicht abgehört oder am Körper abgetastet (hätte durch den Sturz ja noch mehr passiert sein können). Er hat noch nicht mal nach seinem Alter gefragt, sonder so eine Gratis- Trockenfutter- Packung für Katzen von 7-10 Jahre mit gegeben (Honey ist zwei Jahre!!!).
Was für ein Tierarzt!:x Gut merken und NIE mehr hingehen!
 
M

MoChride

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Guten Morgen!
Deinem Kater alles Gute!

Gibt es Neuigkeiten, z.B. von der Landestierarztkammer?
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Puh, keine schöne Geschichte. Ich bin froh, dass es deinem Honey wieder gut geht und er alles überstanden hat.

Was das Compagel angeht, so findet man in den Produktangaben
(hier: http://www.apotheke-efarma.de/pages/iteminfo.asp?ItemID=99000933&InfoType=OML )
zwar Pferde als Hauptpatienten, aber es steht auch nichts von Giftgkeit, Nebenwirkungen oder Nichteignung bei der Anwendung an Katzen oder anderen Tieren.
Ich kann euren Ärger verstehen, dennoch würde ich erstmal davon ausgehen, dass der Tierarzt hier nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat.
Allergische Reaktionen können immer auftreten und auch der beste Tierarzt kann nicht vorhersagen wann und wo sie vorkommen können. Das Medikamente auf verschiedene Tierarten angewandt werden ist auch durchaus normal.
Klären müsste man also jetzt, ob es fahrlässig vom Tierarzt war diese Salbe bei einer Katze anzuwenden und ob solche schlimmen Reaktionen wie bei Honey häufig auftreten, wenn man das Compagel bei Katzen anwendet.
Wenn es da Häufigkeiten gibt, sehe ich aber auch die größte Schuld beim Hersteller, wenn der davon Kenntnis hat (was ja offenbar der Fall ist wie du schreibst) und es dennoch nicht in den Beipackzettel schreibt.
 
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