Ängstlicher Hund.-> wie helfen ??

Diskutiere Ängstlicher Hund.-> wie helfen ?? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, Als wir uns Joey vom Tierheim geholt haben, haben wir uns gedacht : ein paar macken wir er ganz sicher haben (hatten daweil alle unsere...
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lennie

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Hallo,

Als wir uns Joey vom Tierheim geholt haben, haben wir uns gedacht : ein paar macken wir er ganz sicher haben (hatten daweil alle unsere Hunde). Aber das er soviele hat ist uns eigentlich erst nach einiger Zeit aufgefallen.

Und ich möchte ihn einfach unbendingt helfen, weil er ist einfach soo ängstlich.


Er hat einfach vor soo viel sachen Angst.

  • vor alle Menschen, die ihn streicheln wollen ( das heißt wenn wer herkommt und den
    schon begrüßt haben und plaudern, dann will der Mensch ihn streicheln, er lässt sich streicheln und nach einer ca. 30sec - 1minuten will da Joey hinschnappen)
  • vor allen Sacherln, Schultaschen, Rücksäcken ( wenn ich ein Sacherl in der hand haben dann hat er voll die angst..)
  • vor allen Hunden ( also wir gehen spazieren, ein anderer Hund kommt, Joey bellt und stellt die Haare auf, und wenn wir dann vorbei gegangen sind winselt er weil er spielen mag)
  • wenn er zu mir kommen soll ( also wir gehen spazieren und da joey ist frei, ich rufe ihn und er kommt nicht gleich, weil er noch was schauen will, und wenn er dann herkommen will traut er sich nicht, hat die ohren angelegt und traut sich einfach nicht herkommen)
  • wenn ich eine zeitung/polster über ihn drüber schmeiße ( oke das war e nur 1x unabsichtlich, aber wenn ich das mache dann macht er sich ganz klein und hat auch fast keine ohren mehr, weil er sie so zurück legt)
Ich möchte ihm einfach helfen, aber ich habe keine ahnung wie. Wir haben uns gedacht, dass das e nach einer Zeit verschwindet aber er wir überhautpt nicht besser und auch gottseidank nicht schlechter.

Aber ich möchte ihm einfach helfen.
Wäre nett wenn ihr mir gannz viele Tipps geben könntet.
Wäre wirklich gannz nett.

Danke im vorraus.
 
09.06.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Braunini

Braunini

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Hast Du vielleicht einen guten Trainer zur Hand der Dir vor Ort helfen könnte?

Bei der Angst vor Menschen würde ich Dir raten, ihn erst mal gar nicht von Fremden streicheln zu lassen. Er muss sich ja auch nicht von jedem anfassen lassen wollen. Wenn ihr Besuch bekommt, sollte der Besuch den Hund komplett ignorieren. Joey sollte von sich aus kommen, sollte schnuppern dürfen und das reicht für den Anfang. Vielleicht kann der Besuch ihm auch ein Leckerchen vor die Pfoten schmeißen. Direkt füttern würde ich auch erst mal von abraten, sondern echt vor die Pfoten werfen. Langsam versuchen Vertrauen in fremde Menschen zu gewinnen. Niemals drängen, das kann nur noch mehr nach hinten losgehen.

Angst vor Rücksäcken. Ich würde sie auf den Boden stellen und auch Leckerchen ringsrum und später auch drauf legen, dass er sie sich holen muss.

Angst vor anderen Hunden hab ich aus meiner Hündin raus bekommen, indem ich mich immer dazwischen gestellt hab, wenn ein Hund auf uns zu kam. Ich hab den Hund von ihr abgeblockt und zu erst begrüßt. Fand ich den anderen Hund " in Ordnung" durfte er, solange er ruhig auf sie zu gegangen ist auch an meiner Hündin schnüffeln. War der Hund zu stürmisch hab ich ihn "verjagt". So hat sie gelernt mir zu vertrauen und die Hunde die ich toll fand zu akzeptieren. So mach ich das jetzt immer noch.

Und das zu dir kommen, würd ich vielleicht nochmal mit der Schleppleine neu konditionieren. Und achte auch beim zu dir rufen auf deine Körperhaltung. Vielleicht hilft es ihm auch, wenn du dich hinhockst und ihn rufst, dann wirkst du für ihn einladener, als wenn du dich groß machst oder evtl. sogar beim rufen den Oberkörper leicht vorbeugst.

Ansonsten solltest Du souverän rüberkommen und ruhig bleiben, auch wenn was nicht sofort klappt. Jede kleine positive Veränderung loben, dass ging bei meiner 7-köpfigen Raupe am besten mit Leckerchen.
 
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Puuuh.... Wie lange habt ihr ihn denn schon und wie alt ist er? Kennt man die Vorgeschichte? Was habt ihr schon mit ihm versucht?

Als erstes würde ich an der Angst vor Menschen arbeiten und am "komm her":
  • Die Menschen: Ich kann mich Braunini nur anschließen, am Anfang würde ich ihn von Fremden nicht anfassen lassen, das ist zu viel verlangt. Mach einen großen Bogen um Menschen, sodass sie ihn nicht stören. Mit der Zeit verkleinerst du den Radius. Ein Laufen in der Stadt würde ich erst einmal vermeiden. Geh an Orte, wo möglichst wenig Menschen sind und führe ihn langsam heran. Frag Bekannte, ob sie mit dir üben, aber immer nur ein Mensch, der sich z.B. bei dir als Besuch hinsetzt und den Hund ignoriert, so kann er sich die Situation in Ruhe anschauen und selbst entscheiden, ob er sich nähert. Bestechen mit Leckerli oder dergleichen wird dir am Anfang wahrscheinlich wenig nützen. Ansonsten gilt das Gleiche wie immer: Die Menschen sollen sich nicht über den Hund beugen, ruhig sprechen und sich langsam bewegen. Sie dürfen keinesfalls eine Bedrohung darstellen.
  • Das Herkommen: Wenn dein Hund Angst hat, wenn du z.B. die Stimme erhebst, ist es wichtig eine Tonlage zu finden, die ihm zusagt. Dann sprichst du ganz ruhig und am besten leise, sodass er dich zwar hört, aber nicht erschrickt. Wenn du aber Probleme mit dem Abruf hast, empfiehlt es sich, zuerst nur an der Schleppleine zu laufen und den Hund für jedes "komm her" schön zu loben. Desweiteren musst du natürlich daran arbeiten, dass er grundsätzlich keine Angst vor dir hat, das braucht aber neben Übung vor allem Zeit.

  • Die Angst vor Sachen: Zeig ihm alles, ausnahmslos, bis er es in Ordnung findet. Lass ihn jede Zeitung, jeden Teller, jeden Rucksack ausgiebig beschnuppern. Versteck nach einer Weile, wenn er sich mal von selber angenährt hat, z.B. ein Leckerli am/im Rucksack oder ein Spielzeug. Vermeide am Anfang Dinge, die Geräusche machen und beschränke dich auf Kleinigkeiten.
  • Andere Hunde: Beginne den Kontakt mit etwas kleineren, ruhigen Hunden, die deinen eher ignorieren. Hier ist eine Hundeschule zu empfehlen, da kannst du dich am Anfang auch einfach mal an den Rand setzen und deinen Hund alles beobachten lassen, das wird dir auch bei der Angst vor Fremden helfen. Vielleicht kannst du auch noch einmal in der Welpengruppe anfangen, wenn dein Hund sich bei den ersten Malen zuschauen allmählig wohl fühlt. Den Kontakt zu fremden Hunden draußen würde ich erst einmal meiden, denn macht er eine schlechte Erfahrung, ist alles dahin. Mach auch hier einen so großen Bogen, dass er keine Angst hat und verkleinere diesen langsam.
  • Das über ihn Werfen: Das ist das allerletzte, was du üben solltest. Zunächst muss erst die grundsätzliche Angst vor Dingen verschwinden. Dann kannst du üben (bis dahin sind es aber noch Monate), indem du ihm Leckerli oder sein Spielzeug zuwirfst.
  • Grundätzliches: Ein Hundetrainer und eine Hundeschule sind in deiner Situation sicher nicht verkehrt und können dir bestimmt helfen. Du musst dich auch darauf einstellen, dass das alles viel Zeit und Arbeit beanspruchen wird und dass du zunächst an seiner Beziehung zu dir arbeiten musst. Erst wenn dein Hund dir vertraut kannst du ihn durch Situationen hindurchführen, in denen er sich unwohl fühlt oder Angst hat.
Aber Respekt, dass du dir einen älteren TH-Hund geholt hast :clap: Dennoch komtm noch viel Arbeit auf euch beide zu und ich kann dir nur das Beste, viel Glück und geduld wünschen. Seine Vorgeschichte will ch wohl gar nicht wissen, wenn der Hund solche Ängste hat. :?

LG
 
lennie

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Hallo, erstmal danke für die vielen Tipps.

Wie lange habt ihr ihn denn schon und wie alt ist er? Kennt man die Vorgeschichte? Was habt ihr schon mit ihm versucht?
also wir haben ihn schon seit 3. Dezember.2010 also seit ca. 7 Monaten.
Er ist ca. 1 Jahr und 9 Monate jung Schäferhund - Podenco Mischling
Seine Vorgeschichte weiß man nicht, aber man hat uns gesagt, dass er in einer Wohnung gehalten wurde und immmmer gebellt hat. Und das er erst das 1ste mal im tierheim war.

aber unser Tierarzt meinte, dass er schon 2 - 3 mal wieder zum Tierheim zurückgekommen ist, da er die Tierärtzin kannte die ihn geimpf hat ( ne tierheimtierärtzin)

Wir haben schon mit ihm gemacht:

also das keinem mehr ihn streicheln darf,
das jeder dem joey ein leckerlie gibt,
ihn mit sachen bekannt gemacht ,also leckerlie auf schultaschen, sackerl...

ja mehr fällt mir grad nicht ein.

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als ich von der schule heim kam hat mir meine mama erzählt, dass sie gerade im bauhaus waren und da hat da Joey 1x einen mann gebissen. und ein 2tes mal wollte er noch hinschnappen(den gleichen mann). (aber der mann hat ihn garnicht beachtet, und garnicht gestreichelt, der ist einfach vorbei gegangen )

und in der früh kam ein patient zu meiner Mama,er hat sich zu ihm runter gesetzt und sich abschnuppern lassen und dann wollte Joey wieder hinschnappen.

und gestern war eine Frau bei uns zu besucht, die ist reingekommen, wir haben sie begrüßt, ist dann weiter in die küche gegangen und bei ihr wollt da Joey schon wieder hin schnappen.

---------------------------------------------------------------------------------

Wir sind schon seit März in einer Hundeschule und dort war es eigentlich nie schlimm. mit ein paar hunden versteht er sich halt nicht und da will er dann auch hin. aber eigentlich sind das nur ausnahmen.

Lg. Lennie
 
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Nach dem, was du gerade geschrieben hast, kann ich dir nur noch (und das sehr dringend!!) einen Hundetrainer empfehlen. Ihr müsst schnell was unternehmen, aber für euer Problem reicht die Hilfe, die man in einem Forum geben kann, einfach nicht mehr aus. Wenn das so weiter geht, werdet ihr bald ein noch ernsteres Problem haben, als ihr jetzt schon habt!! Die Angst scheint nämlich schon in Aggression umzuschlagen. Auch wisst ihr nicht, ob er nicht absichtlich scharf gemacht wurde.

Hat denn kein Trainer auf dem Platz mal etwas dazu gesagt? Ich würde wirklich ganz dringend einen Hundetrainer zu Rate ziehen.

LG
 
lennie

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Oho man das hört sich ja sehr schlimm an.

Er war ja eigentlich nie so agressiv bei der Hundeschule.
Meine Trainerin hat gesagt, dass er sehr ängstlich, aber mehr auch nicht.
Ich habe e morgen wieder stunde und da frag ich sie mal einfach und erzähl ihr das mal.
 
Dogma

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Warum trägt der Hund eigentlich noch keinen Maulkorb, wenn er mit Menschen Kontakt hat? Das Problem, dass er Angst hat, ist ja eine Sache, doch bis die gelöst ist, muss man die Menschen vor dem Hund schützen.

Die zweite Frage wäre: Wieso darf der Hund noch immer zu Besuchen/Kunden hingehen, wenn er so unsicher und unberechenbar reagiert? In den Augen des Hundes hat er die Besuchsituationen zu klären und sich (und euch) zu verteidigen. Also sollte er ab sofort auf seinen Platz verwiesen werden und ihr kümmert euch um den Besuch. Ihr gebt dann auch das Kommando, dass er zu euch und dem Besuch kommen darf. Versucht er (durch den Maulkorb gesichert), wieder nach dem Besuch zu schnappen, hat er sofort(!) wieder auf seinen Platz zu gehen und wird danach auch nicht mehr beachtet, bis der Besuch weg ist.

Das sind nur zwei Sofortmaßnahmen, die ich an eurer Stelle auch nicht auf die lange Bank scheben würde. Den Rest muss euch ein Trainer vor Ort erklären, denn dazu muss man die Körpersprache des Hundes beobachten und auch die eure, denn viel von seinem Verhalten hängt einfach von eurem ab.
 
lennie

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Warum trägt der Hund eigentlich noch keinen Maulkorb
naja wir haben schon 4 maulkörbe aber es gibt keinen der passt, es ist ja eigentlich erst gestern schlimm geworden.

In den Augen des Hundes hat er die Besuchsituationen zu klären und sich (und euch) zu verteidigen. Also sollte er ab sofort auf seinen Platz verwiesen werden und ihr kümmert euch um den Besuch. Ihr gebt dann auch das Kommando, dass er zu euch und dem Besuch kommen darf. Versucht er (durch den Maulkorb gesichert), wieder nach dem Besuch zu schnappen, hat er sofort(!) wieder auf seinen Platz zu gehen und wird danach auch nicht mehr beachtet, bis der Besuch weg ist.
Ja das machen wir eh so, aber man muss bei seinem Platz vorbeigehen wenn man ihrgend wo anders hinggehen will. und da schnappt er dann.

Wir haben es dann immer so gemacht,dass wenn er sich beruhigt hat ( ca. nach 10 - 15 Minuten) darf er dann rein kommen.

Wie das gestern wegen denn w Besuchern genau war weiß ich nicht, war nicht dabei.

-------------------------------------------------------------------------------

Das werden wir dann noch strenger machen und morgen dann die Hundetrainerin fragen. Dankeschön.
 
Dogma

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Wo ist denn dann sein Platz? Dieser sollte nämlich besonders bei nicht im Wesen gefestigten Hunden nicht auch noch ausgerechnet im Durchgangsbereich sein, sondern am Besten in der hinterletzten Ecke im Wohnzimmer - eben dort, wo der Hund nichts zu bewachen hat und ebenso nicht die Möglichkeit bekommt, Kontakt zum Besuch zu haben, wenn er noch nicht völlig entspannt ist.
 
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naja wir haben schon 4 maulkörbe aber es gibt keinen der passt, es ist ja eigentlich erst gestern schlimm geworden.
Tut mir Leid, aber wie kommt man zu vier unpassenden Maulkörben? Da muss der Hund mit in den Laden zum anprobieren. Aber drum herum kommen werdet ihr nicht.

Ja das machen wir eh so, aber man muss bei seinem Platz vorbeigehen wenn man ihrgend wo anders hinggehen will. und da schnappt er dann. Wir haben es dann immer so gemacht,dass wenn er sich beruhigt hat ( ca. nach 10 - 15 Minuten) darf er dann rein kommen. Wie das gestern wegen denn w Besuchern genau war weiß ich nicht, war nicht dabei.
Der Platz eines Hundes, vor allem eines ängstlichen Hundes, sollte ein Rückzugspunkt und nicht der Mittelpunkt des Geschehens sein ;) Was heißt denn "er darf rein kommen"? Ihn wegzusperren, damit er sich beruhigt, macht das nicht besser. Ich kenne jemanden, der so vorging, heute ist der Hund 6 Jahre und es wird immer schlimmer :?

Aber gut, wenn ihr einen Hundetrainer holt. Ich wünsche euch viel Glück!! ;)
 
lennie

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ja müssen wir e mal einen richtigen kaufen..

ja nicht wegsperren.

man geht bei der Tür rein, ist dann im vorhaus( vorne beim gang und hinten auf der seite steht seine Hütte) dort steht seine hütte in der er ganz verschienden kann wenn er will und dann geht man da vorbei und dann ist man wen man die Tür aufmacht in der Küche. und diese Tür machen wir zu... nicht gut ???.
 
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Gar nicht gut!

Wieso lebt der Hund nicht mit im Haus? Wieso hat er quasi direkt mit Blick zur Tür seinen Platz und somit seinen Wachposten? Wieso trennt ihr ihn überhaupt so vom Rudel ab? So wundert mich eigentlich gar nichts mehr und es ist klar, dass er seine eigene Linie fährt.
 
lennie

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wir trennen ihn ja nicht ab. er darf e immer überall sein. nur 10 minuten nachdem ein besucher gekommen ist. weil er die ganze zeit bellt und denn besucher sonst anschnappen würde, und bei personen die er kennt oder die schon öfter da gewesen sind darf er e immer gleich mit.


Da ist e noch eine ecke zwischen tür und plätzchen. also er kann nicht zur türen sehen wenn er auf seinem Platz ist.
weil es der einzige Platz ist der großgenug ist damit sein Haus hinpasst.

nagut dann müssen wir das auch ändern. danke
 
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Genau das habe ich mit "wegsperren" gemeint ;) Der Hund sollte von Anfang an nicht das Gefühl haben, dass Besuch etwas schlechtes ist, weil er dann weg muss, auch wenn es nur zehn Minuten sind. Das heißt nicht, dass der Hund auf den Besuch zurennen darf, sondern lediglich, dass er auf seinem Platz wartet, bis der Besuch drin ist. Dann darf er freundlich hin, benimmt er sich nicht, wird er wieder auf seinen Platz geschickt. Er sollte sich zwar zurückziehen können, aber auch zusehen können. Und was Dogma beschrieben hat finde ich sehr passend, er hat dort einen absoluten Wachposten. Bei machen Hunden macht das nichts, hat man aber eh schon Probleme, sollte man so etwas vermeiden.

LG
 
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Achso, upps.

oke passt, dann werd ich mal drauf achten und das besser machen.

Wir waren heute bei der Hundeschule und ich hab meine Trainerin gefrag was ich da tun kann. Aber da er da so war wie immer, hat sie gesagt, dass sie da nichts erkennt und nichts sagen kann weil sie es nicht gesehen hat. ( wie da die Körperhaltung von mir und vom Hund ist, ...)
 
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Wenn deine Trainerin sich das nicht bei dir zu Hause anschauen kann, hat das sowieso wenig Wert. Ist das nicht möglich, solltest du einen richtigen Hundetrainer anrufen, der zu dir nach Hause kommt, mit dir Gassi geht und alles anschaut. Dann gibt er dir "Hausaufgaben" und kontrolliert nach angemessener Zeit euren Fortschritt. Google doch einfach mal nach Hundetrainern in der Nähe ;)

LG
 
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also sowenn wie Martin Rütter.. ??

mal schau ich mal im Internet obs sowenn in meiner Umgebung gibt, danke
 
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Ja, jemand wie Martin Rütter ;)
Viel Glück bei der Suche!!
 
lennie

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also einen Hundetrainer in meiner Umgebung gibt es keinen, aber ich schau weiter.

Eigentlich haben sich alle Probleme alleine geschafft weg zu bekommen, nur das mit den Fremden Menschen noch nicht.

Heute hatten wir wieder einen Besuch (5 Männer) und die hat er überhaupt nicht mögen, wir haben ihm den Maulkorb raufgegeben.

und wir haben es auch so gemacht, wie es hier beschieben wurde, also ignorieren und auf den Platz schicken wenn er wenn anknurt.

Aber wenn er es dann länger nicht geknurt hat dann lassen wir ihn herkommen und das passt dann alles, aber ihrgendwann bellt er einfach wieder wenn an. weiß nicht warum.

das hat er aber heute nicht gemacht. heute war es supper. aber als die gäste wiedergekommen sind, da hat er sie wieder verbellt, wollte schnappen....

naja und dann haben wir wieder von vorne angefangen.

lg. lennie
 
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Wenn es für kurze Zeit geklappt hat, ist das doch schon ein gutes Zeichen. Von ein Mal üben wird das nicht besser. Auch bin ich mir nicht sicher, ob fünf Männer auf einmal den Hund nicht doch etwas überfordern. Ich würde dennoch noch weiter nach einem Trainer suchen :D

LG
 
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