Hund immer aufgedreht, hippelig und kaum zu bremsen

Diskutiere Hund immer aufgedreht, hippelig und kaum zu bremsen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Ihr Lieben, ich bin ganz neu dabei und habe folgendes Problem und hoffe Ihr könnt mir helfen. Ich habe einen 3 Jahre alten Pointer (er...
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Hallo Ihr Lieben,

ich bin ganz neu dabei und habe folgendes Problem und hoffe Ihr könnt mir helfen.
Ich habe einen 3 Jahre alten Pointer (er stammt aus Spanien und ist noch nicht lange hier). Der gute ist nur auf mich fixiert, geht kein Stück mit meinen Eltern mit, geschweige denn lässt er sich von Ihnen
rufen. Sobald ich das Haus ohne ihn verlasse springt er bis 2m aus dem Stand, tobt rum und rammelt durch das Haus.
Sobald ich früh aufsteh rammelt er rum wie ein Duracell-Hässchen auf Esctasy und stürtzt dabei zum Teil die Treppen runter. Draußen ist er in seinem Element (jagen, am liebsten alles was fliegt)
Zu Hause angekommen kracht er sich dann meistens hin und schläft, aber sobald ich aufsteh und sei es das ich auf Toilette muss, springt er auf und klebt mir am Po.

Was kann ich machen, dass er ruhiger wird? Das er auch mal allein da bleibt? Soll ich ihn ausschimpfen und lernen dann in sein Körbchen zu gehen?

Ich habe mal was von Bachblüten-Therapie gehört. Kennt ihr Euch damit aus? Bringt das was?

Lur ist wirklich sehr lieb, aber eben immer voll aufgedreht.
Ich habe nur noch die Woche frei un ab nächster Woche ist er Tagsüber mit meinen Eltern zusammen...wir fürchten, dass das nicht klappen wird.

Vielen dank für Eure Hilfe,

Anja + Lur
 
14.06.2011
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Guest

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Dira

Dira

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Hallo, wie lastest du deinen Hund den aus? Pointer sind sehr agile Jagthunde die viel Bewegung brauchen. Also wie oft am Tag gehst du raus und wie Beschäftigst du ihn?
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich würde neben den Spaziergängen auch die geistige Beschäftigung interessieren.

Lg
 
*Mischling*

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Du solltest ihn nicht ausschimpfen, lieber das Alleine sein langsam trainieren ;) Außerdem ist er ja noch nicht lange da und vielleicht auch noch etwas unsicher. Geh einfahc mal für ein paar Sekunden aus dem Zimmer, wenn du hinter der Türe keinen Muks vernimmst, gehst du wieder rein. Das Ganze solltest du aber nur im Sekundentakt üben. Lass doch deine Eltern den Hund füttern und ein bisschen Knuddeln, einfach Zeit mit ihm verbringen. Geht die nächsten Tage zusammen laufen und gib dann deinen Eltern auch mal die Leine in die Hand.

Wie der Hund ausgelastet wird würde mich auch interessieren, von Bachblüten würde ich erst einmal Abstand nehmen.
LG
 
Yvi179

Yvi179

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Herzlichen Glückwunsch. Ihr habt euchen einen Hund in Haus geholt und habt keine Ahnung was ihr da habt! Ein Pointer ist extrem schwer zu erziehen, wil sie von Natur aus völlig gaga in der Birne sind. Es sind extreme Jäger, so extrem das ein ableinen meist nicht möglich ist. Sie scheinen instinktiv zu wissen wann Vögel brüten, denn da fressen sie meist nichts und sind noch extremer auf Jagdmodus!
Ein Potenco ist ja schlimm, aber der Pointer ist schlimmer. Meistens sind sie nicht ansprechbar und unermüdlich. Wenn doch dann nicht für lange. Sie sie auf Jagd, sei es an der Leine oder ohne, bekommen sie nichts mehr mit. Grundgehorsam sowas wie Fuss ist sehr schwerr beizubringen.

Ich kann euch nur einen Rat geben. Den Hund auf keinen Fall ableinen, denn er Jagd auf Sicht, Gehör und Spur, und das so schnell das er meist schoon weg ist bevor man reagieren kann.
Dann sucht euch jemanden der Erfahrungen mit Pointer hat damit ihr lernt, ihn efekktiv auszulasten und zu führen. Ihr müßt mit ihm gemeisam jagen, sonst macht er es allein, naja wird auch so machen. Ich kenne viele Pinoter die Erfolgreich im Man Trailing laufen, aber es ist eine Heraus forderung sie von der Jagd zum Trailinen zu bekommen.
Man kann Pointer nicht auslasten mit Leckeriesuchspiele oder sowas, das ist viel zu leicht. Auch sowas wie Handfütterung bringt nichts. Viele fressen auch gar nichts aus dem Napf da sie nur fressen bekommen wenn sie erfolgreich gejagd haben. Sie werden meist bis heute nur zur Jagd gezüchtet. Wennman einen Pointer hat der schon erwachsen ist, liegt die Chance bei ca 70% da er Jagdlich geführt worde!

Schade das ihr so weit weg wohnt, denn in Grömnitz gibt es jemand die Pointer hat und auch gut führen kann, aber die fahrt dahin wäre euch denk ich zu weit, nehme ich mal an.

Lg Yvi

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und Bachblüten bringt gar nichts, denk ich da es einfach ihr Wesen ist, so aufgepusht zu sein. Sie Jagen alles, vom Vogel bis zum taschentuch, alles was sich bewegt wird gejagd. Ich kenne Pointer die sind abgehauen um in 500 meter Endfernung ein Hasen zu jagen. Ich denke das sie völig ungeeiegnet für Unterordnung sind, da sie so naja sagen wir mal durchgeknallt sind. Sie sind einfach viel zu leicht abzulenken. Selbst Leinenführigkeit ist eine Herausforderng bei der Rasse.
 
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Hallo,

vielen Dank erstmal für Eure umfangreichen Antworten.
Insgesamt sind wir mehr als 5 Stunden mit ihm am Tag unterwegs. Früh um 5 Uhr gehts mit ihm zur ersten Runde raus, dann schläft er meistens, aber leider nur dann, wenn ich mich auch nochmal ins Bett lege. Sitz ich an meinem Schreibttisch knallt er sich dann da hin, bis ich eben aufsteh um kurz was zu holen oder auf's Klo zu gehen. (das nervt) Wir müssen ihm irgendwie verständlich machen, dass wir wieder kommen.
Meine Eltern gehen ca. um 8 Uhr auch nochmal spazieren (das machen sie immer, auch schon jahrelang als es keinen Hund gab), Mittags gehts meist nur zum pieschen mal raus und Nachmittag und Abends jeweils 2 bis 2,5 Stunden, wo er schnüffeln und toben kann. 22 Uhr eben nur nochmal wie Mittags zum pieschen. Ansonsten schläft er eigentlich immer, aber eben nur solange ich da bin. Sobald er merkt ich bin nicht mehr da flippt der aus. Da sucht er das gesamte Haus ab.
Das mit dem Sekundenlangen aus dem Zimmer gehen üben wir oft und klappt auch gut. Nur sobald ich wieder komme springt er mich aus Freude immer wieder an,tobt rum, flitzt von A nach B...

@ Yvi: Wir wissen was ein Jagdhund mit sich bringt und wir denken auch, dass es mit sehr sehr viel Arbeit und immer wieder üben funktionieren kann. Er hört schon recht gut, für die kurze Zeit. Mit der Hundeschule werden wir dann auch recht zeitnah beginnen. Ich bin gern und viel draußen, beweg mich gerne, eben auch stundenlang.

Wir hoffen nur der Alltag wird nicht ganz so schlimm, wenn ich auf Arbeit bin und er allein mit meinen Eltern im Haus ist. Wie schaff ich es, dass er dann ruhig bleibt?
Das meine Eltern ihn füttern, werden wir mal ausprobieren und eben auch mit Leckerlies.
Heute war es eben so. Meine Mom hat versucht mit ihm raus zu gehen. Spätestens 20m vor dem HAus bleibt er mitten auf der Straße sitzen (mitten auf der Fahrbahn) und dann geht eben nichts mehr. Was kann man hier machen???

Vielen Dank für Eure Hilfe,

Alles Liebe,

Anja + Lur

PS: Ich hoffe es hat geklappt, hier ein Bild vom Lur
 
Yvi179

Yvi179

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Bitte vergleicht ihn nicht mit anderen Jagdhunderassen, denn Lur ist einfach anders. Ich kenne viele jagdhunderassen und selbst eine Bracke ist harmlos gegen ihn. Das hauptproblem wird sein, das die meisten Hundeschulen sich mit Pointern gar nicht auskennen. Wenn ihr das gefühl habt das sie keine Ahnung von der Rasse haben, dann sucht euch bitte einen Andere:

Des weiteren würde ich versuchen die Räume immer wieder zu wechseln. Solange bis es ihm zu Blöd wird dir hinterher zu dackeln. Ich weiß jetzt eben nicht ob er dich kontroliert oder Verlustangst hat.
Und ich würde schauen das ihr ihn schnellstmöglich das Fährten oder Mantrailing bei bringt, wobei ich nicht weiß ob er wirklich fährten kann, da sie meist den Drang dazu haben die Nase in die Luft zu strecken und da die Spur zu suchen.


Lg yvi
 
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Huhu Yvi,

seine Nase ist immer auf dem Boden. Ich werd mich darüber mal schlau machen.
Ich glaube er hat Verlustängste.

Danke für deinen Tipp

lg
 
Schattenseele

Schattenseele

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Wenn er die Nase am Boden hat, würde sich Fährten anbieten.
Ich mache das mit meinem Jagdhund auch.
Das lastet ihn prima aus.
Auch vom Kopf her.
Dennoch würde ich meinen Mix nicht mit einem Pointer vergleichen, aber vielleicht hat Lur Spaß dran.

Lg
 
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Also ich denke Fährten suchen wäre sein Ding. Mit seiner Nase filtert er regelrecht den Boden. Haben ihn gestern mit der Schleppleine übers Feld laufen lassen. Er hat nur rum geschnüffelt, hört dabei aber leider auf kein einziges Wort mehr. Wenn wir auf einer normalen Wiese üben, dann kommt er super. Hört sogar auf die Hundepfeife. Aber auf dem Feld... Als ob er wie in Trance läuft. In einer ganz anderen Welt. Irgendwann haben wir es dann doch geschafft, dass er wieder zu uns kommt und dann war er richtig fertig. So fertig, dass er nicht mal mehr aufs Klo musste. Sonst muss er morgens, nachmittags und abends, wenn wir jeweil die groén Runden gehen und er vorher Fressen bekommt - aber wohlmöglich war das so eine große Aufgabe für ihn, dass er alles verarbeitet hat.

Wir lern ich es ihm, dass er auch auf dem Feld wieder zurück kommt und hört?
Wie lege ich Fährten???

Danke Euch
 
Yvi179

Yvi179

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Er Braucht auf allle fälle eine Aufgabe wo er seine Nase zu gebrauchen kann. Dazu eignet sich am besten eben Mantrailing, Fährten oder aber Zos, mit letzterm kenne ich mich aber nicht aus.

Lg
 
Cosy

Cosy

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Hey,
1 Nachbar von mir ist Jäger und der ein anderer Nachbar nicht. Und haben immer Pointer, da sind die Hunde auch ausgelastet.
Ich hab den der kein Jäger ist mal gefragt, wie er das so macht, und wie man einen Pointer hält wenn man kein Jäger ist.

Er hat geraten, aus der Metzgerei ganz frisches, rohes Fleisch zu holen, es darf ruhig auch noch bisschen blutig sein.
Du versteckst auf dem Feld, oder wo du auch immer trainierst, versteckst du das Fleisch. Aber: du nimmst das Fleisch, und streifst damit über die grashalme. Gehe dabei möglichst große umwege! irgendwann, wenn du auf dem ganzen Feld die Duftspur vom frischen Fleisch verteilt hast, kannst du einen Hund auf die Spur loslassen. Er wird der Spur folgen und irgendwann das Fleisch finden. Lass ihn das Fleisch dann fressen. (Es musst nicht viel Fleisch sein!)
Das ist dann, als ob du Jäger wärst. Du kannst auch ausprobieren, ob er dir das Fleisch dann auch apportiert. Denn wenn du sein Herr bist, wird er dir das gefundene Fleisch auf jeden Fall bringen.
Damit erreichst du bei dem Hund große Zufriedenheit.
Ich sehe meinen Nachbar oft hinten im Feld mit einem Stück Fleisch rumrennen. Dann führt er seinen Hund an die Fährte und gibt das Kommando "Such!". Später kannst du dann auch noch das Kommando "Apport!" Üben. Wenn er das macht, werden eigentlich so Übungen wie bei Fuß gehen kein so ein großes Problem mehr darstellen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was auch super ist: Du kannst versuchen ihm beizubringen dass er dir morgens die Zeitung bringt. Damit gibst du dem Hund eine regelmäßige Aufgabe, was ihn auch zufriedenstellt.
 
suno

suno

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Huhu,
hallo Cosy...du schlägst hier vor mit dem Hund auf Fährte zu gehen BEVOR er die Grundkommandos kann ?? Na das nenn ich mal das Pferd von hinten aufzäumen!
"Wenn du sein Herr bist...dann bringt er dir das Fleisch??!!" äh . ja ne ist klar ...wieso sollte er?

...und ich nehme auch Abstand davon zu sagen:...du hättest dich vorher informieren müssen...blabla. Es ist jetzt so wie es ist und nun muss man damit umgehen...

Zum aufgedrehten Pointer:
Also zunächst braucht ihr ganz ganz viel Verständnis, Geduld und Liebe.
Dieser Hund kommt aus Spanien - war wahrscheinlich auf der Strasse - und oder bei einem Jäger...jedenfalls hatte er ein absolut anderes (Über-) Leben als bei euch zu Hause. Der muss erstmal ankommen!! Dann Vertrauen aufbauen, dann Grundkommandos lernen, natürlich auch ausgelastet werden - aber mit dem "Hören" müßt ihr Euch echt Zeit lassen...und vielleicht wäre eine professionelle Hilfe in Form eines Trainers ganz gut.Um zu lernen, wie man den Hund am besten etwas lehrt.

Wenn man sich einen Strassenhund holt - holt man sich generell eine unbekannte Baustelle ins Haus, und das ist ok- man muss es nur wissen und damit eben leben lernen.

Leider hört man oft - ach wir holen uns lieber keinen Welpen - das macht zuviel Arbeit....naja einen erwachsenen Hund ins Haus zu holen , ihn an einen gewöhnen, ihn um zu erziehen und ihn zu lehren einem zu vertrauen und zu lieben DAS macht auch Arbeit - und meiner Meinung nach ist das sogar schwieriger als ein Baby groß zu ziehen!Also, deinen "in einer Woche muss ich wieder Arbeiten" - dann soll das mit dem Hund klappen Plan...das kannst du so...nicht verwirklichen. Deine Eltern müssen wissen, daß sie ein kleines Heimkind anvertraut bekommen...viel laufen, feste Rituale, viel Liebe und Geduld.

Bachblüten - naja Schaden tuts nicht - aber es ersetzt dir halt nicht die nächsten ein / zwei Jahre Erziehungsarbeit.

Jeden Tip der dir garantiert, daß dein Hund in der kommenden Woche ruhiger wird würde ich schwer misstrauen. Eine Woche ist gar nichts.

ABER alles ist erreichbar - wenn du dir Zeit und Liebe nimmst.....vielleicht beginnst du damit dir erst mal Fachliteratur über Pointer zu besorgen.....und dich über die Erziehung ehemaliger Strassenhunde zu erkundigen und wie gesagt professionelle Hilfe (nicht den Nachbarn oder den Freund eines Freundes) zu holen.
 
Cosy

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klar grundkommandos lernen.
Das war auch nur ein Ratschlag wie der Hund später zufriedenzustellen ist, was seinen Jagdtrieb angeht. Er hat ja auch gefragt wie das mit Fährtenlesen geht und so.
Und wenn der Hund akzeptiert hat, dass er der 'Herr' ist oder halt das Alpha 'Tier' dann wird er ihm das fleisch auch wieder bringen. Ich habs ja schon mit meinen eigenen Augen gesehen.
Kann ja auch sein, dass das bei seinem Hund nicht wirkt. War ja auch nur ein Vorschlag.
 
*Mischling*

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Aber richtiges Fährten ist das mit dem Fleisch auch nicht. :eusa_think: Beim Fährten legt man die Spur eigentlich nur, indem man selbst über den Acker läuft. Ist aber ganz interessant, wenn du hier mal die Suchfunktion benutzt wirst du bestimmt einiges dazu finden. Vielleicht hilft es deinem Hund auch, weil es eine gewisse Ruhe fordert. Aber bei einem aufgedrehten Hund ist die Stöbersuche in einem großen Feld vielleicht sinnvoller. An deiner Stelle würde ich mich mal mit einer Rettungshundestaffel in der Nähe in Verbindung setzen, die üben nicht nur Grundgehorsam, sondern auch solche Stöbersuche und kleinere "Kunststücke" wie Leiter laufen usw. Da kann man auch hin, wenn man nicht in der Staffel ist (wissen viele wohl nicht) ;) Da wird auch viel in Gruppenübung gemacht (zumindest bei uns), das finde ich immer sehr schön.

Nur weil du der "Herr" bist bringt dein Hund dir noch lange nicht das Fleisch zurück. Nur weil du gesehen hast, wie ein Hund Fleisch apotriert, heißt das nicht, dass er es macht, weil Herrchen der Chef ist. Der Hund ist einfach nur gut trainiert. Der bringt dir das Fleisch aber auch auf sein Kommando, wenn du nicht sein Herrchen bist (ist bei uns auch so). Ich finde solche Aussagen immer gefährlich, weil viele dann hingehen, ihren Hund auf den Rücken werfen und das "Chef sein" demonstrieren, sich dann auf die Wiese stellen und sagen "bring das Fleisch". Dass das nicht klappt ist ja wohl klar, das ist alles eine Frage der Übung :D

LG
 
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