Welche Vorraussetzungen für einen Hund aus dem Tierheim?

Diskutiere Welche Vorraussetzungen für einen Hund aus dem Tierheim? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; ich habe mich unsterblich in eine kl hündin verliebt. ich werde firstauch jetzt extra in meine alte wohnung zurück ziehen, da ich dort den hund...
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Schnoopy7

Schnoopy7

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ich habe mich unsterblich in eine kl hündin verliebt.
ich werde
auch jetzt extra in meine alte wohnung zurück ziehen,
da ich dort den hund halten darf.
die frage ist nun, welche vorraussetzungen wird das tierheim von mir verlangen?
wer hat erfahrung mit sowas?
 
17.06.2011
#1
A

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Guest

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Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Die Anforderungen an die Halter sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich. Am Besten ist es wirklich, du gehst hin, unterhältst dich persönlich mit den Leuten, fragst ihnen Löcher in den Bauch wegen des Hundes und bist ansonsten einfach nur du selbst. Mit Ehrlichkeit und Offenheit kommt man bei den meisten noch immer weiter, als wenn man sich selbst und den Mitarbeitern die eigenen Voraussetzungen schönreden will. Da Tierheime oft genug Vor- und Nachkontrollen machen, kämen Schwindeleien eh schneller raus, als einem lieb ist. Solltest du berufstätig sein, wäre es aber schon von Vorteil, wenn du bereits im Vorfeld für die Zeit, während du arbeitest, einen Hundesitter parat hättest. Viele Tierheime sehen es gar nicht gerne, wenn sie Hunde in Haushalte vermitteln sollen, wo der Hund neun Stunden oder länger alleine bleiben muss - zu Recht, finde ich, denn das sollte man einem Hund nicht antun. Ist aber für die Betreuung während der Arbeitszeit gesorgt, macht man sich Gedanken und hat schon eine Lösung zur Hand, dann wirkt sich das wieder positiv auf die Meinung der Tierheimmitarbeiter aus. Ebenso, wenn man sich vorab Gedanken über die Urlaubszeiten macht, ob man mit Hund oder ohne verreisen möchte, wie eventuelle Krankenhausaufenthalte geregelt werden, also ob die Hundebetreuung auch in solch einem Fall gesichert ist usw.

Je mehr Gedanken du dir selbst im Vorfeld machst, desto besser wirst du im Endeffekt auch vor den Mitarbeitern dastehen.
 
Schnoopy7

Schnoopy7

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ich habe natürlich für solche fälle immer jemand, der auf den hund aufpasst. in den urlaub fahre ich nur mit dem hund. meine sorge ist nur, weil ich arbeitslos bin u mir das vielleicht einen strich durch die rechnung machen könnte. trotz alledem würde ich eine haftpflicht u op versicherung abschließen. so wäre ich in jedem fall für alles bewabnet.
 
Flumina

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Huhu

Also unser TH vermittelt nicht an Arbeitslose bzw will sogar das man die Probezeit im Job überstanden hat (also diese 3 Monate wo der Ceff noch Ohne wirklichen Grund feuern darf und du auch net krank sein solltest)
 
Yvi179

Yvi179

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Meistens braucht man Zeit, mit dem finazellen ist wirklich unterschiedlich. Ich kenne ein TH da muß man wirklich 24 std/Tag zeit haben für den Hund. Da frage ich mich meist wie soll das gehen?
Hundeerfahrung ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich, je nachdem wie schwer er zu führen ist. Ach und meist wollen sie sehen vom Vermieter das man wirklich Hunde in der Wohnung erlaubt sind. Muß also im Mietvertrag stehen, oder aber du mußt dir ein Schriftstück holen, so kenn ich es zu mindest.

Sonst brauchst du noch eins, geduld und unendlich viel liebe für den neuen Hund.

Lg Yvi
 
Pewee

Pewee

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Die Tatsache, dass du arbeitslos ist, würde mir als Halter etwas zu denken geben. Vielleicht gibt es Tierheime, die dennoch vermitteln. Ich selber würde das aber nicht machen. Wird man arbeitslos, wenn der Hund schon da ist - ok, das konnte man vielleicht nicht absehen. Sich aber bewusst einen Hund holen, obwohl man schon arbeitslos ist. Ne, das würde ich mir wirklich überlegen. Ein Hund kann so teuer werden, man hat kaum Rücklagen, das geht nicht selten schief. Fur mich wäre es eine unerträgliche Situation, wenn auf einmal eine TA- Rechnung ins Haus schneit, die ich bei weitem nicht bezahlen kann.

Deine private Situation kenne ich natürlich nicht, aber ich würde auf jeden Fall schauen, dass du vorher einen Job bekommst, dass du zumindest Rücklagen für deinen Hund sammeln kannst. Das würde beim Tierheim auch sicherlich einen besseren Eindruck machen. Vielleicht kannst du für den Hund deines Herzens ja erstmal Patin sein und ihn regelmäßig besuchen?
 
Bella88

Bella88

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Wird man arbeitslos, wenn der Hund schon da ist - ok, das konnte man vielleicht nicht absehen.
Ich denke, man kann es doch nie absehen, ob man seine Arbeit verliert oder? Oder redest du von befristeten Arbeitsverhältnissen, bei denen man weiß ich habe nur für ein halbes Jahr sicher Arbeit? Dann habe ich natürlich nichts gesagt und gebe dir recht.

Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass man im arbeitslosen Zustand erstmal warten sollte mit der Anschaffung von Tieren.
 
Morastbiene

Morastbiene

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Muss mich Pewees Bedenken ein Stück weit anschließen. Mir selbst wäre nicht wohl dabei, unabhängig davon, ob ein Tierheim nur an Berufstätige vermittelt oder nicht, wobei natürlich jeder selbst beurteilen muss, ob er sich eine solche Verantwortung in der Situation "aufladen" will. Schwer wiegen nicht nur die finanziellen Aspekte. Es stellt sich ja auch die Frage: Was passiert, wenn du Arbeit findest? Darf der Hund mit zur Arbeitsstelle? Wenn nicht - Kann jemand auf ihn aufpassen? Wenn nicht - Wer übernimmt das und für welche Kosten? Das sind alles Details, mit denen man sich vorher befassen sollte. Die Idee mit der Patenschaft im Vorfeld finde ich daher gar nicht schlecht. :001:
 
Pewee

Pewee

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Ob man es nie absehen kann weiß ich nicht. Tatsächlich war ich nie in der Lage und kenne bisher auch kaum einen, der relativ kurzzeitig seinen Job verloren hat. Ich bin einfach mal von dem Fall ausgegangen, dass x sich vor 5 Jahren guten Gewissens einen Hund holte und z.B. heute gefeuert wurde. Das hätte x ja vor 5 Jahren nicht absehen können und für eine weitere Haltung wäre der Halter auch nicht zu verurteilen.
Wenn man es absehen kann, sollte zumindest schnell dafür gesorgt werden, dass die Lieben (Kinder, Haustiere) alles wichtige erhalten, sodass man gut über die Runden kommt.

Wenn man arbeitslos ist, hat man aber auf jeden Fall die Gewissheit keinen Job zu haben und dann würde ich mir nicht ein einziges Haustier holen.
 
*Mischling*

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Also das TH hier vermittelt lieber an Arbeitslose (wegen der Zeit), allerdings kenne ich so einen, der arbeitslos mit drei Hunden lebt - zu den Zuständen, der medizinischen Versorgung und der Fütterung muss ich da wohl nicht mehr viel sagen :roll: (das ist jetzt kein Angriff gegen dich, sondern nur meine persönliche Schreckensvision^^). Ich persönlich würde es nicht machen, wenn ich mir überlege, was mein Hund kostet (und bei mir finanzieren Eltern und Oma mit, da ich noch studiere und mein Nebenjob nicht alles deckt). Ich kenne auch einen Arbeitslosen, der wirklich nicht viel Geld ausgibt, aber dennoch nicht genug für einen Hund hätte. Ich würde mir das also noch einmal genau überlegen, die Kosten überschlagen (mit OP-Rücklagen, Versicherung, Steuer, Futter etc.pp.) und mir Gedanken machen, was passiert, wenn du in den nächsten Wochen einen Vollzeitjob finden solltest. Den kannst du dann ja nicht einfach wegen des Hundes ablehnen.

LG
 
Schnoopy7

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also....
wie ich gesagt habe, habe ich jemanden wo der hund bleiben kann, auch wenn ich wieder arbeit habe.
finanziell ist das kein problem da ich auf mein geld achte u es nicht für sauferei oder ähnliches unnötiges ausgebe.
nur weil man eine gewisse zeit lang vom amt leben muss, heißt das doch lang nicht, das man sich kein tier anschaffen kann.
ich kann dies nämlich trotz alledem!
auch mit steuern u versicherungen (gibt es auch für op´s u untersuchungen)!
die vermieterin hat mir versichert das sie ein schriftstück für mich ausstellt.
ich habe mir alles schon ganz genau überlegt.
es ist keine entscheidung die ich nach 5 min getroffen habe.
 
Pewee

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Dass du die Anschaffung bezahlen kannst, glaub ich dir. Ich glaube aber nicht, dass du auf Dauer genug Geld für TA- Kosten hast und Hunde kosten viel beim TA, kann dir hier jeder bestätigen. Ich finde es verantwortungslos, sich einen Hund zu holen, wenn man keinen Job hat. Das Gejammer ist groß, wenn der Hund eine Op im 4stelligen Bereich braucht und man hat das Geld nicht.
 
Akita85

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Huhu,
also ich seh das mit der Arbeitslosigkeit nicht als Problem. Aber auch nur dann, wenn man Unterstützung durch Verwandte oder Freunde hat, die einem im Notfall (OP-Kosten) helfen können! Wenn das gegeben ist, finde ich, gibt es gar keinen besseren Zeitpunkt sich einen Hund anzuschaffen. Man hat wirklich ausreichend Zeit sich um das Tier zu kümmern und kann ihm alles in Ruhe beibringen (Alleinsein z.B).
Wenn man dann noch Jemanden hat der später auf ihn aufpasst, wenn man wieder Arbeit hat, ist doch alles gut.

Tierheime sehen das jedoch meist anders.
 
Kompassqualle

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Meiner Erfahrung nach sind die Vermittlungsbedingungen von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, einige beschränken sich vernünftigerweise darauf relevante Dinge über das zukünftige Leben des zu vermittelnden Tieres zu fragen, einige wollen wahnwitzige Fragebögen ausgefüllt haben, in denen Details gefragt werden die meiner Meinung nach durchaus den Rahmen einer Tiervermittlungsbefragung sprengen ("Rauchen sie?" "Besitzen sie ein Auto?" "Streiten sie häufig mit ihrem Partner?"), und dann gibt es noch die Tierheime denen alles egal ist und die allem und jedem ungefragt am Ende des ersten Besuches ein Tier "verkaufen".

Wie es im Tierheim der Wahl aussieht erfährt man erst wenn man dort ist, da gilt es dann nachzufragen ;) Ich denke aber die meisten Tierheime bemühen sich wirklich um eine gute Balance zwischen Fragebögen und Menschenkenntnis (im Idealfall, wird einfach auch darauf geachtet das Mensch und Hund zusammenpassen, so darf dann auch der Hund ein bisschen mitentscheiden).

Was das Geld angeht, so muss ich ehrlich sagen, dass mich meine Erfahrung gelehrt hat, dass Finanzkraft nicht immer unbedingt etwas mit guter Tierhaltung zu tun hat.
Ich habe von wirklich sehr gut situierten Leuten bis zu Langzeitarbeitslosen so ziemlich alles in meinem Bekannten- und Freudeskreis... und ehrlich, wenn ich einen Hund vermitteln sollte wäre das Geld nicht das erste worauf ich achten würde, denn ich habe sowohl erlebt, dass es reiche Leute gibt die keine Lust haben zum Tierarzt zu gehen auch wenn es dem Tier ernsthaft schlecht geht, wie auch Menschen die selber nichts haben und trotzdem für das Haustier noch das letzte Hemd ausziehen würden.
Zudem, zumindest von Hartz IV kann man einen Hund durchbringen wenn man will, Bafög ist noch viel weniger und selbst damit gehts ;)
Ob man OP Kosten im 4-stelligen Bereich bezahlen kann steht noch wieder auf einem anderen Blatt, aber da finde ich es immer noch besser, ein Hund kommt zu jemandem der das vielleicht nicht kann der ihn aber liebt und umsorgt, als dass er vielleicht weiterhin in einem Tierheim versauert, oder bei Leuten landet die zwar bereit wären im Notfall Geld auszugeben, dafür aber kaum Lust haben sich mit dem Hund eingängig zu beschäftigen.

...am Ende ist das alles relativ, Hund und Mensch müssen einfach zusammen passen und ein guter Tierheimmitarbeiter sieht einfach wenn es passt ;)
 
Pewee

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Vom Finanziellen allein sollte es natürlich nicht allein abhängig gemacht werden. Ich finde Menschen ebenfalls genauso egoistisch, wenn sie Geld haben, dieses aber nicht für den Hund nutzen möchten. Ich finde es aber auch egoistisch, sich einen Hund zu holen, wenn die finanzielle Lage von vorneherein nicht besonders rosig aussieht. Nichts für ungut, dafür ist die finanzielle Unterstützung sicherlich auch einfach nicht gedacht. Klar, wenn der Hund schon da ist, ist das unvermeidbar und der Hund bleibt natürlich. Sich aber in so einer Lage noch einen Hund zu holen, nur weil man unbedingt einen haben möchte - das finde ich schon sehr egoistisch.
 
Schnoopy7

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ich sehe es genauso wie kompassqualle....
dies war ja mein gedanke.
am anfang hat man die zeit, sich aneinander zu gewöhnen etc.
nochmal zum thema op´s:
letztens kam eine frau mit einem dicken benz unterm hintern zum tierheim u gab ihren dürren mops ab, weil sie die op versicherung nicht zahlen kann.
also bitte!
ich würde, wie auch schon mehrmals erwähnt, eine op-versicherung sowie haftpflicht abschließen u wirklich auch das letzte hemd für den hund geben.
 
Pewee

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Sprech ich dir auch gar nicht ab. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich das egoistisch und nich in Ordnung finde. Was du letztlich machst, musst du wissen. Man kann es sich ja wenigstens zu Herzen nehmen und drüber nachdenken. Da muss man sich nicht angegriffen fühlen.
 
*Mischling*

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Ich wollte auch nicht sagen, dass jeder Arbeitslose ein schlechter Hundehalter ist oder dass du Schnoopy einer wärst. Ich sage nur, dass ich Arbeitslose mit Hund kenne und gesehen habe, wie der Hund/die Hunde dort gehalten werden. Ich hätte keinen Hund dorthin vermittelt. Allerdings kenne ich auch die andere Seite, dass Geld für Urlaub, zahlreiche Autos und alles andere da ist, aber der Hund nicht mal kastriert oder sein Blut untersucht wird. Das wird wohl auch der Fall bei der BMW-Dame gewesen sein (wobei ein BMW gar nicht so viel kostet, wenn geleast ;)).

Ich allerdings würde es eben nicht machen, wenn ich kein Einkommen hätte, da es mir zu unsicher wäre, sollte doch etwas sein. Die OP-Versicherung zahlt auch nicht alles und immerhin sind Haftpflicht und OP-Versicherung auch rund 30-50 Euro wenn ich das von Bekannten richtig mitbekommen habe. Das ist ne ganze Stange Geld. Wenn du dann noch für 50 Euro Futter kaufst, plus 20 Euro Leckerlie usw., was bleibt dann noch für dich?

LG
 
suno

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Huhu,

ich sehe die Arbeitslosigkeit nicht als Problem - im Gegenteil , die Verantwortung für ein Tier zu übernehmen kann einem Menschen sogar aus Lethargie und Depression heraus helfen.
Das eigentliche Problem ist die Tatsache, daß man wieder zurück ins Arbeitsleben muss/will. Da sind Vorstellungsgespräche und neu Eintritt in eine Firma - wo man halt als neuer Mitarbeiter auch mal die ein oder andere Überstunde schieben sollte - freiwillig usw.
Wenn einem nun sein Hundchen daran hindert wieder in den normalen Alltag zurück zu kehren, wieder in ein durch Arbeit geregeltes sozial Leben zurück zu kommen - dann ist das mehr als fragwürdig.
Wenn Snoopy aber - so wie Snoopy es beschreibt - dies alles geregelt hat und der zukünftige Hundesitter zuverlässig ist - und du FÜR den Hund (als Lebensinhalt) und FÜR dich wieder arbeiten möchtest - und du wie beschrieben unsterblich und anhaltend in das kleine Geschöpf verliebt bist und die volle Verantwortung für die nächsten 12 Jahre tragen willst - mit sämtlicher Mehrarbeit einverstanden bist.....

...dann setzte Himmel und Hölle in Bewegung und gib dem Kleinen ein neues zu Hause - für immer.
 
Schnoopy7

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danke suno. :p
 
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