unfassbar: hund zur steinigung verurteilt!

Diskutiere unfassbar: hund zur steinigung verurteilt! im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; hallo, habe heute gelesen, dass firstein hund zur steinigung verteilt wurde. unfassbar. ist das nicht furchtbar...
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Kätzchenkater

Kätzchenkater

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hallo,

habe heute gelesen, dass
ein hund zur steinigung verteilt wurde. unfassbar. ist das nicht furchtbar!

Gericht verurteilt Hund zum Tod durch Steinigung


Ein Hund läuft in ein Justizgebäude und sorgt dort für Panik - dafür hat ein israelisches Rabbiner-Gericht das streunende Tier zum Tod durch Steinigung verurteilt. Ein Richter hielt den Störenfried offenbar für die Reinkarnation eines missliebigen Anwalts.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,769120,00.html

der kätzchenkater
 
18.06.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Nienor

Nienor

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Wenn ihr nicht wollt, dass dieser Thread geschlossen wird, wie alle anderen, in denen nur "oh wie schrecklich" gerufen wird (ich glaube es ist ueberfluessig zu sagen, dass das hier keiner toll findet, oder ?), dann haltet euch mit solchen Postings zurueck und diskutiert sinnvoll und anstaendig, sonst ist hier kommentarlos dicht. Das nur als Vorwarnung.
 
Yvi179

Yvi179

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Boar ist das wiederlich. Wie kann man nur sowas glauben?? Allein der Gedanke das man einen Hund oder egal welches Lebewesen steinigt, da stehen mir echt die Haare hoch. Zum Glück konnte er entwischen, und richtig das sie in Angezeigt haben. Unverschämtheit sowas.

Aber wie kommt auf den Gedanken das der Hund eine Wiedergeburt von gott weiß wen sein kann?
Kann Glaube wirklich so extrem sein??

Lg Yvi
 
Pewee

Pewee

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Ich denke wirklich, dass Glaube so exrem sein kann. Überlegt mal, wie oft Tiere auch geopfert werden. Tiere sind so oft ein Symbol für irgendetwas. Das dort dann auch an eine Reinkarnation geglaubt wird, ist ja dafür eigentlich nur konsequent.

Ist natürlich die Frage, wie man anderes erwarten konnte, wenn in bestimmten Ländern schon nicht mit ihren eigenen Menschen gut umgegangen wird :(

Was ich allerdings sehr komisch finde. Ich kenne jetzt kein Land, wo ein Tier tatsächlich nach dem Gesetz Rechte besitzt (ohne diverse Lücken, wie es im deutschen Gesetz der Fall ist). Daher frage ich mich auch, wie das Tier dann zum Tode verurteilt werden konnte. Solche Wesen stehen doch gar nicht im Grundgesetz, geschweigedenn haben sie irgendwelche Pflichten und Rechte. Wie kann man ein Wesen dann zu etwas verurteilen? Prozesse sind doch eigentlich nur für die Wesen, die innerhalb einer Gesellschaft/Gemeinschaft leben und sich an gewisse Regeln zu halten haben. Ein Hund wird dort doch gar nicht als Teil der Gesellschaft gesehen, oder? Finde ich sehr merkwürdig.
 
caramia

caramia

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Ja ich denke in anderen Ländern sind Hunde,sowas wie Teufel oder so.

In der Türkei heißt es sogar Hunde sind schmutzig und vom Teufel besässen,das erzählte mir meine Schwägerin als sie aus dem Türkei-Urlaub wieder kamen.:?

Nachvollziehen,kann ich diese Steinigung bzw.versuchte Steinigung auch nicht wirklich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich denke wirklich, dass Glaube so exrem sein kann. Überlegt mal, wie oft Tiere auch geopfert werden. Tiere sind so oft ein Symbol für irgendetwas. Das dort dann auch an eine Reinkarnation geglaubt wird, ist ja dafür eigentlich nur konsequent.

Ist natürlich die Frage, wie man anderes erwarten konnte, wenn in bestimmten Ländern schon nicht mit ihren eigenen Menschen gut umgegangen wird :(

Was ich allerdings sehr komisch finde. Ich kenne jetzt kein Land, wo ein Tier tatsächlich nach dem Gesetz Rechte besitzt (ohne diverse Lücken, wie es im deutschen Gesetz der Fall ist). Daher frage ich mich auch, wie das Tier dann zum Tode verurteilt werden konnte. Solche Wesen stehen doch gar nicht um Grundgesetz, geschweigedenn haben sie irgendwelche Pflichten und Rechte. Wie kann man ein Wesen dann zu etwas verurteilen? Prozesse sind doch eigentlich nur für die Wesen, die innerhalb einer Gesellschaft/Gemeinschaft leben und sich an gewisse Regeln zu halten haben. Ein Hund wird dort doch gar nicht als Teil der Gesellschaft gesehen, oder? Finde ich sehr merkwürdig.

Da muss ich dir Recht geben,eigentlich sind Hunde doch Sachgegenstände vor dem Gesetz.:eusa_think:

Und Gegenstände kann man doch nicht verurteilen.:eusa_think:
 
Pewee

Pewee

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Ich behaupte, dass sie dort noch nicht mal als Gegenstände existieren. Wenn sie als schmutzig gelten und scheinbar nur als Reinkarnation von seltsamen Anwälten - hmm, so ein Straßenhund gehört ja niemanden. Ich wüsste nicht einmal, ob ein Besitzer dort jemanden anklagen würde, wenn er den Hund töten würde. Man kriegt ja für wenig Geld einen neuen. Also ich will es nicht verallgemeinern, aber ich befürchte, Hunde haben dort nicht einmal den Wert eines Gegenstandes.
 
Kätzchenkater

Kätzchenkater

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"der gerechte erbarmt sich des viehs" (bibel, spr. 12/10)

... naja, auch in der geschichte der christenheit gab es ähnliches. vom 13. bis hinein ins 19. jahrhundert gab es in mitteleuropa sogenannte "tierprozesse". mitunter hatten die tiere sogar einen prokurator, der sie verteidigte. es soll besonders tierprozesse gegen schweine gegeben haben, die kinder an- oder aufgefressen hatten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tierprozess

verurteilten übeltätern wurden tiere zur besonderen demütigung "im tode" beigegeben. vermeintliche hexen wurden oft zusammen mit einer katze verbrannt; hunde wurden gemeinsam mit zum tode am galgen verurteilten juden aufgehängt. ich zitiere mal aus "mensch und tier in der geschichte europas", s. 280, (von peter dinzelbacher):

... Gegen Juden verfuhr man bei Hinrichtungen habituell so: Sie wurden an den Füßen aufgehängt und neben ihnen ein oder zwei bissige Hunde. Daß man dabei völlig ohne Empfindung für das unschuldig leidende Tier war - es konnte über eine Woche dauern, bis der Tot eintrat, zeigt die prinzipielle Gefühllosigkeit auch diesem Wesen gegenüber...
viele grüße vom kätzchenkater!
 
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Loscampesinos

Loscampesinos

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Ich denke manchmal, dass die Menschen ihre (vermeintliche) Macht über Tiere einfach ausnutzen wo sie nur können.
In dem einen Moment sind Tiere nur unnütze Gegenstände und im nächsten Moment sind sie verurteilte Mörder.

Aber auch da stimme ich Pewee zu:
Ist natürlich die Frage, wie man anderes erwarten konnte, wenn in bestimmten Ländern schon nicht mit ihren eigenen Menschen gut umgegangen wird :(
Oder wie Caramia meinte:
Ja ich denke in anderen Ländern sind Hunde,sowas wie Teufel oder so.
Da gibt's dann natürlich auch Unterschiede von Land zu Land oder von Glaube zu Glaube. Hier bei uns würde sicherlich kein Hund verurteilt werden weil er die "Die Reinkanation eines bösen Richters" ist.

@Kätzchenkater: Wie man da aus Wiki herauslesen kann, sind das allerdings Zustände vom 14 - 17 Jahrhundert. Da gab es auch noch Hexen und Werwölfe usw.
Das hat ja nichts mit der heutigen Zeit zu tun, aber ist natürlich als Hintergrundinfo gut zu wissen.
Was ich nur sehr krass finde, sind die Bibelauszüge, die dort zitiert wurden, aber das ist ein anderes Thema.

Ich finde die Menschheit allgemein sollte ihre Einstellung Tieren gegenüber nochmal überdenken. :/
 
Kätzchenkater

Kätzchenkater

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Hier bei uns würde sicherlich kein Hund verurteilt werden weil er die "Die Reinkanation eines bösen Richters" ist.
... ich habe mal vor vielen jahren eine dokumentation (mit versteckter kamera) im fernsehen gesehen. es ging darum, dass es in deutschland verboten ist, hunde zu essen, dass aber in einigen ländlichen gegenden süddeutschlands noch hundefleisch gegessen wird. ich glaube, in der schweiz auch. man kann sich das einfach nicht vorstellen, nicht wahr?! aber es ist so.

http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20110208061640AAXbFZE

ich sage schon immer: wie menschen mit tieren umgehen, zeigt auch, wie sie miteinander umgehen (wenn man nicht gerade befreundet miteinander ist). schließlich sind viele beschimpfungen ableitungen von tiernamen.

der kätzchenkater
 
Pewee

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Vorstellen kann ich mir das schon irgendwie (also nicht, dass ich das selber machen würde). Bei so Pferdehaltern sieht man das ja am besten. Pferdefleisch zu essen oder zumindest seinen Haustieren zu geben, ist Gang und Gäbe. Das könnten viele auch nicht, für andere ist es aber normal. Ich sehe an sich keinen Unterschied darin, ein Rind oder einen Hund zu essen, weswegen ich nicht ganz nachvollziehen kann, wieso es in Deutschland eigentlich verboten ist, Hunde zu essen. Gibt es da eine Begründung?

Ich finde es nur irgendwie... ja... mir fehlt das passende Wort. Tiere erhalten einen Status, den sie selbst gar nicht kennen (von wegen Teufelsträger). Sie selbst haben keinerlei Rechte und könnten sie nicht einmal in Anspruch nehmen, sollen aber als Mörder verurteilt werden? Von fehlender Logik fange ich besser nicht an :?

ich sage schon immer: wie menschen mit tieren umgehen, zeigt auch, wie sie miteinander umgehen (wenn man nicht gerade befreundet miteinander ist).
Das sagen sogar sehr viele Denker. Selbst die, die Tieren nicht mal einen so "wertvollen" Status wie den Menschen zugestehen würden. An dieser Denkweise ist viel dran!
 
Yvi179

Yvi179

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Ichvermute einfach ganz banal das er einenProzess bekommen hat weil der Hund ja eine reinkanation von einem Anwalt gewesen sein soll. Also bekam er daher einen Prozess, aber es ist schon übel, was ein Fluch für den Anwalt für folgen für Hund gahbt haben könnte.
Ich weiß auch nicht wie man auf so einem Gedanken kommen kann, das ein Hund der einfach in ein Gerichtsgebäude lief der Anwalt sein soll, aber dafür muß man sich wohl intensiv mit demGlaube beschäftigen.

Lg Yvi
 
Kätzchenkater

Kätzchenkater

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Vorstellen kann ich mir das schon irgendwie (also nicht, dass ich das selber machen würde). Bei so Pferdehaltern sieht man das ja am besten. Pferdefleisch zu essen oder zumindest seinen Haustieren zu geben, ist Gang und Gäbe. Das könnten viele auch nicht, für andere ist es aber normal. Ich sehe an sich keinen Unterschied darin, ein Rind oder einen Hund zu essen, weswegen ich nicht ganz nachvollziehen kann, wieso es in Deutschland eigentlich verboten ist, Hunde zu essen. Gibt es da eine Begründung?

Ich finde es nur irgendwie... ja... mir fehlt das passende Wort. Tiere erhalten einen Status, den sie selbst gar nicht kennen (von wegen Teufelsträger). Sie selbst haben keinerlei Rechte und könnten sie nicht einmal in Anspruch nehmen, sollen aber als Mörder verurteilt werden? Von fehlender Logik fange ich besser nicht an :?
... ja, da hast du irgendwie auch recht: manch einem ist ja vielleicht sein huhn lieber als jemand anderem sein hund. wenn man weiß, wie menschen früher mit den tieren umgingen, dann versteht man auch nicht recht, warum hunde und katzen heutzutage eine sonderrolle spielen. das ist wohl eher neuzeitliches denken?

übrigens konnte man bei dem querverweis auch lesen, dass rinder in unseren breiten im mittelalter und in früher neuzeit gesteinigt wurden, wenn sie jemanden getötet hatten. mein gott, sowas ist für mich nicht nachzuvollziehen, aber wahrscheinlich genauso wie der hexenwahn. da hilft wohl nur eins: bildung!

grüße vom kätzchenkater
 
Pewee

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Ist natürlich die Frage, ob die damaligen Steinigung schlimmer war, als die heutige Schlachtung von Tieren, aber das führt wahrscheinlich zu weit :mrgreen:


Hunde hier nicht essen zu dürfen, zeugt für mich schon von einer Doppelmoral in Anbetracht dessen, wieviele Hunde allein jährlich durch Tierversuche umkommen. Wenn es um die Freiheit des Forschers geht, ist die Tierliebe schnell vergessen. Ist eigentlich genauso willkürlich wie die Steinigung dieses Hundes (die ja zum Glück nicht gelungen ist). Wobei zweiteres natürlich noch absurder ist, wenn man bedenkt, dass ein Tier wohl kaum ein Gesetz verstehen und nachvollziehen kann.
 
Kätzchenkater

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... heutzutage finde man ja alles im internet:

Allerdings gab es auch in Gebieten, in denen die Bevölkerungsmehrheit kein Hundefleisch aß, Regionen, in denen regelmäßig Hunde verspeist wurden. Beispiele dafür sind das Appenzeller- und das Bündnerland in der Schweiz oder einige sächsische Städte. Offiziellen Angaben zufolge wurden in den Jahren um 1900 in Chemnitz durchschnittlich 226, in Dresden 136 und in Zwickau 58 Hunde jährlich geschlachtet.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch

Das Verbot, Hundefleisch zu gewinnen und anzubieten, ergibt sich

  • [...]
  • für die Schweiz aus Art. 2 der Verordnung des EDI über Lebensmittel tierischer Herkunft vom 23. November 2005.[19] Das Verbot gilt allerdings nur für den kommerziellen Verkehr; Gewinnung und Verzehr für den Eigengebrauch sind zulässig[20], solange kein Verstoß gegen die Tierschutzgesetzgebung vorliegt.[21]
Link wie oben

ich muss meinem vorredner zustimmen, wenn du es als doppelmoral bezeichnest, hunde nicht essen zu dürfen, aber grausame tierversuche zu erlauben. grundsätzlich ist es mir "egal", ob nutztier, wildtier, heimtier. sie sollen alle vernünftig behandelt werden (ob man sie nun isst oder nicht). der aberglaube ist vielleicht das erste, was wir da wirksam "beseitigen" können. wie gesagt, was hilft, ist wohl einzig und allein: bildung. (und daraus resultierende gesetze)

grüße vom kätzchenkater
 
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unfassbar: hund zur steinigung verurteilt!

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