Hund in 3 Wochen dazu bekommen, ihn 3 Stunden alleine lassen zu können - Möglich?

Diskutiere Hund in 3 Wochen dazu bekommen, ihn 3 Stunden alleine lassen zu können - Möglich? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, mein letzter Welpe ist jetzt schon etwas länger her und damals waren die Umstände auch anders. Nun steht im Raum, sich in den...
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akani

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Hallo zusammen,

mein letzter Welpe ist jetzt schon etwas länger her und damals waren die Umstände auch anders.
Nun steht im Raum, sich in den nächsten zwei Jahren einen Border Collie Welpen anzuschaffen.
Es wäre möglich,
drei Wochen frei zu bekommen. Dass man den Welpi in der Zeit soweit hat, dass er z.B. nur noch alle 6 Stunden raus muss, ist realistisch, denke ich.
Aber wie sieht das aus mit dem Alleinbleiben?
Nach den 3 Wochen würde er dann schon die vollen 3-4 Stunden täglich alleine bleiben müssen. Ist das zu früh oder wie seht ihr das?
In der ersten Woche oder den ersten zwei Wochen nach den drei freien Wochen lässt sich die Zeit des Alleinbleibens sicher auf 3 Stunden drücken, aber ist das schon zu viel? Ist das überhaupt machbar?

Würde mich sehr über Antworten freuen.

Liebe Grüße

akani
 
19.06.2011
#1
A

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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Dogma

Dogma

Foren-Engel
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Rein rechnerisch soll dann ein 15 Wochen alter Welpe sechs Stunden einhalten können? Mit 90%iger Wahrscheinlichkeit wird das schonmal nichts. Und man kann ihm auch nicht innerhalb von drei Wochen beibringen, vier Stunden geduldig auf sein Herrchen zu warten, weil das ja garantiert auch dann wiederkommt.
 
Escaflown

Escaflown

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Zumal 6std durchhalten...wow... währe ja als wenn man ein Baby dazu zubekommen Nachts Trocken zu bleiben. Wow...

Also ich würd auch sagen entweder mit zur Arbeit..oder eben nen Hundesitter... ansonsten lieber auf einen Welpen verzichten und schon nen Älteren aus dem TH holen.
 
McLeodsDaughters

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Muss Dogma da zustimmen.

Wenn es ein Border werden soll, wie wäre es mit einem aus "Border-Collie-in-Not"? Da könnte man dann gucken, ob ein jüngerer dabei ist, der allein bleiben kann. Ist allerdings die Frage, ob dem 3 Wochen eingewöhnungszeit ausreichen... Aber einem Welpen reichen sie definitiv nicht...
 
akani

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Nein, er müsste dann auch nur 4 Stunden einhalten können, das wäre nicht das Problem. Ich hatte nur die Erfahrung, dass nach drei Wochen die sechs Stunden schon gehen. Allerdings ist das ja auch unterschiedlich.
Aber wenn die 3 Stunden zu lange sind, um alleinzubleiben, dann ist das mit der Stubenreinheit ja auch egal, weil es dann eben nicht möglich ist.
Danke für deine Antwort. :)

Bei einem großen Hund sind dann die Katze und die Hamster das Problem.
Die Katze weniger als die Hamster, aber alles Dinge, an die man einen Welpen in meinen Augen leichter gewöhnen kann.
 
ida22

ida22

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Hallo,

ich stimme den anderen zu ... einen Welpen nach drei Wochen Eingewöhnung schon drei Stunden oder länger alleine lassen geht gar nicht, von der Stubenreinheit her mal abgesehen. Das würde ich keinesfalls machen.

Gerade das Alleinsein muss (meiner Meinung nach ;)) wirklich gut und sehr, sehr langsam geübt werden - ich habe meinen Hunden bisher immer ca. 6 - 9 Monate Zeit gegeben, bis sie wirklich länger (also 3 bis 5 Stunden) alleine bleiben mußten; und dann auch nicht täglich. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich ihnen so viel Zeit gelassen habe - aber alle Hunde hier sind bisher immer ohne Probleme alleine geblieben; solche Sachen wie Jaulen, abgerissene Tapeten, angefressene Möbel oder Türen kenne ich Gott sei Dank nicht.

Selbst bei der Übernahme eines ausgewachsenen Hundes kann es Dir passieren, dass er nach drei Wochen noch nicht so lange alleine bleiben kann. Manche Hunde kennen das Alleinsein schon und leben sich relativ schnell im neuen Zuhause ein; andere wieder brauchen einige Zeit, bis sie sich eingelebt haben, eine Bindung aufgebaut haben und auch zuverlässig längere Zeit alleine bleiben können. Das hängt wohl stark vom Charakter und auch der Vorgeschichte ab.

Das Gewöhnen eines ausgewachsenen Hundes an Kleintiere (Hamster z. B.) sehe ich jetzt aber weniger als Problem. Meine mußten sich auch an Nager (Hamster, Mäuse) und jetzt an die Kaninchen gewöhnen - ging ohne Probleme, obwohl beide durchaus auch über einen gewissen Jagdtrieb verfügen ;). Natürlich würde ich nun nie einen Hund mit potentiellen Beutetieren alleine lassen - aber man kann einem Hund meist recht schnell beibringen, was unter Frauchen/Herrchens Fuchtel steht und somit nicht gejagt sondern höchstens angeschaut wird ...

Zur Gewöhnung an Katzen im Haushalt kann ich nichts sagen. Bei uns sind Katzen "Beutetiere" ... auf dem Grundstück werden sie verscheucht, außerhalb ignoriert.

LG Ida
 
akani

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Na ja, die Hamster stehen bei uns auf dem Boden, das ist da schon ein Problem.
Sie sind zwar gesichert, aber ständig in Sichtweite, ob das so geht?
Und Türen haben wir nicht, also würde der Hund später schon mit den Hamstern alleine sein.
Im Grunde genommen lässt sich mit der Hundeanschaffung allerdings ja durchaus warten, bis entweder mehr Zeit zum Eingewöhnen ist oder die Hamster mal nicht mehr sind.
 
B

Bounty 123

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Ich dachte doch auch dass dein Vermieter gegen Tiere allergisch ist und gerade so euren Kater duldet und dass daher kein anderes Tier möglich ist?
 
akani

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Na ja, wir hatten gestern ein Gespräch, da meinte er, dass prinzipiell nichts dagegn sprechen würde. Anscheinend doch nicht allergisch gegen Hunde. Aber das wusste ich nicht, wir waren einfach davon ausgegangen...
Er findet nur, dass es ja schon recht viele Tiere sind, deshalb würden wir vermutlich eh warten, bis die Hamster mal nicht mehr sind und das kann schon noch 2 Jahre dauern, sie sind ja erst 7 Monate alt.
Aber ich kann mich ja schon mal im Voraus informieren. Ist ja besser als wenn ich damit jetzt noch ein Jahr warte.
Da kommen ja hier z.B. noch so Tipps wie die "Border-Collie-in-Not" und so was, da kann man ja dann alles noch mal überdenken.
Denn ein Welpe muss es auch nicht unbedingt sein, aber dafür muss man all so was wissen.
Und auch muss man dann gucken, dass die Lebenssituation so passt, dass man dann auch mehr als nur 3 Wochen zur Eingewöhnung hat.
Deshalb lieber zwei Jahre vor der tatsächlichen Anschaffung informieren als wenn der Hund schon da ist. :)
 
akani

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So, wir haben jetzt ein Zeitfenster von 10 Wochen zur Eingewöhnung gefunden und die Zeit, die der Hund danach alleine sein können muss, auf 2-3 Stunden reduziert.
Ob es dann einer vom Züchter ist oder von privat oder dem TH - das zeigt alles die Zukunft.
Wir werden uns vorher mehrere Hunde angucken und wenn es Klick macht, macht es eben Klick. Beim Züchter hat man halt den Vorteil, dass man mehrere Hunde untereinander sehen kann, die Elterntiere kennenlernen kann usw., bei privaten Abgaben muss man sich auf die Angaben des Vorbesitzers oder der Organisation/des THs verlassen. Wobei es sicherlich auch kein Problem sein sollte, mit dem Hund mal rauszugehen, um ihn mal in mehreren Situationen zu sehen.
Aber das werden wir ja alles dann sehen.
Die 10 Wochen müssten ja sicher reichen, um auf mindestens 2 Stunden Alleinsein zu kommen. Hoffentlich macht der Hund in der Zeit dann keinen Unfug mit dem Kater. :D Der Terrorpuschel ist sicherlich ein schlechter Einfluss. :D
 
Tayet

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Du weißt schon das Border unterschiedliche Augenerkrankungen haben können + MDR-1 Status? Ich würde von Privat gar nicht nehmen, alleine da man schon keine Garantie hat ob die Eltern was haben etc. Viele Erkrankungen sind erblich.

Hat den Vermieter euch auch ein Zettel gegeben wo drauf stehen dass er tatsächlich einen Hund erlaubt? Auch in der Größe? Würd ich nähmlich machen. Bis der Welpe da ist, vergisst er schon dass ihr dadrüber gesprochen habt und macht womöglich Stress.

Alleinbleiben: ich konnte meine mitnehmen wo sie andere Hunde mit dabei hatte und alle 2h raus konnte. Sonst hätt es nicht funktioniert. 3 Wochen die du am Anfang geplant hast halt ich für wenig. Selbst innerhalb eines Wurfes sind die Welpen unterschiedlich. Peach war da mega unkompliziert, wir sind auch nachts nicht rausgegangen am Anfang da sie durch gepennt hat, alle 2h war danach auch nicht mehr wichtig. Ihr Bruder dagegen musste ständig raus und sogar nachts. Es hat 3! Monate gedauert bis es bei ihm klappte, das was Peach mit 3 Monaten schon locker gemacht hat.
 
akani

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Na ja, aber das ist doch kein Grund, keinen Border aus einer Hilfsorga zu holen.
Krankheiten kann es immer geben, aber auch Tierheimhunde verdienen ein Zuhause, genau wie die aus Hilfsorganisationen.
Mit "von privat" spreche ich von Pflegestellen, nicht von irgendwelchen Vermehrern.
Und wenn der Hund später Probleme hat (HD sieht man auch keinem Hund an), dann ist es halt so und dann muss man sich darum kümmern.
Aber die Gefahr von Erbrankheiten wäre für mich niemals ein Grund, Hunde ausschließlich beim Züchter zu holen. Die Tierheime sind voll und wenn dort ein Hund sitzt, der es ist, dann muss man das Risiko eben eingehen.
Man holt sich eh keinen Hund, wenn man nicht das Geld hat, seine Krankheiten behandeln zu lassen.

Der ach so böse Vermieter ist übrigens ein Familienmitglied und wohnt hier mit uns, wir können es allerdings auch mit in den Mietvertrag aufnehmen, das ist kein Problem. Muss aber nicht unbedingt sein, die anderen Viecher haben wir ja auch hier. Und wir sind alle so tierlieb hier, dass ein Tier, das einmal hier ist, niemals wegen der Größe oder einer Krankheit wieder weggeben werden müsste.

Und wenn der Hund länger braucht, dann ist das eben so. Für den Notfall lassen sich die 10 Wochen auch auf 12 oder 14 ausweiten. Aber wenn es nicht unbedingt sein muss, wird es nicht so gemacht.
Aber das ist ja ein Faktor, wo man sich nach dem Hund richtet. Wir haben hier zum Glück die Möglichkeiten.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Jetzt versteh ich das. Von Privat klang für mich eben auch nach Vermehrer irgendwie. Wann soll es soweit sein? Es gab ja noch keinen festen Zeitraum oder?


Ich finde es gut das du das so planst, aber ich finde du solltest eher von mehr als von weniger Zeit ausgehen.
Man kann das nicht pauschalisieren,weil jeder Hund anders ist.
Tayet hat ja da ein Beispiel aufgeführt.
Alles in allem find ich Hunde aus einer Orga oder einem TH toll. Also das du einem die Chance geben willst mein ich damit.

LG
 
Tayet

Tayet

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Natürlich hab ich nichts gegen Notfallhunde aus Tierheim oder Pflegestelle ;) Hab mit Privat auch eben so verstanden mit Vermehrer.
Das Hund HD oder ED kriegt kann natürlich keine vorher wissen. Das der Hund aber schon mal Untersucht worden ist und Augen ok sind, würd ich dennoch persönlich machen lassen. Aber ist ja eure Entscheidung ;)
das der Vermieter aus Verwandschaft kommt hab ich irgendwie nicht rausgelesen.
 
akani

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Na ja, ob es tatsächlich einer aus einer Orga wird, wird sich rausstellen.
Ich werde auf jeden Fall zuerst zu Pflegestellen fahren und mir die Notfellchen angucken, der Züchter steht erstmal hinten an.
Und wenn wir (das ist ganz wichtig, bei uns zu Hause entscheiden wir zusammen) uns dort schon verlieben, fahren wir auch erst gar nicht mehr zum Züchter.
Und wenn es da noch nicht passiert, fahren wir erst zum Züchter. Wenn es dort Klick macht, ist das auch schön.
Dabei tendiere ich selbst zu einem älteren Tier, das schon Katzen kennt und das ruhig auf meinen Kater zugehen kann.
Wenn das Alter für Agility passt, wird dann auch auf HD getestet und und und.
Wir haben hier auch einen Garten und wenn der Hund Agi-tauglich ist, werden wir uns auch einiges im Garten hier aufbauen.

Also im Ernstfall haben wir 14 Wochen und selbst dann ist der Hund ja nicht komplett alleine. Mein Kater ist nämlich eine richtige Schmusebacke und mit dem kann der sich sicher 2-3 Stunden arrangieren.

Ja, wann ist es soweit? Wenn alles gut läuft, im Frühjahr nächsten Jahres, ansonsten so gegen Sommer oder Herbst. Die Zeit muss halt dann auch passen, aber wir planen auf jeden Fall jetzt schon und streben ja das Frühjahr an. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach so, ich habe noch eine wichtige Frage.
Wie sieht das aus mit dem Kauen?
Unser letzter Welpe hat nie auf Möbeln rumgekaut oder so, aber was, wenn der künftige es tut?
Wie bekommt man das dann raus?
 
S

SusanneC

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Ich vermute mal, der letzte Welpe hat so vieles angeknabbert, weil er eben arg jung schon arg lange alleine bleiben musste und hat sich dann eine BEschäftigung gesucht. Mir fallen allerdings auch zig Hunderassen ein, die einfacher sind als Border Collies, wie sicher bist Du, die nächsten 15 Jahre wirklich jeden Tag mehrere Stunden intensive Beschäftigung bieten zu können? Mit zwei Stunden gassi ist ein Border eben gerade mal warm gelaufen.

Die Hamster werden kein großes Problem sein, mein Hund ignoriert kleintiere einfach. das ist einfach nur Erziehung, wenn man von anfang an klar macht, dass sie zur Familie gehören ist es kein Problem.

Bei dem eher knappen Zeitfenster zur Eingewöhnung würde ich einen Welpen ab 12 Wochen empfehlen, der kommt schneller lange alleine zurecht als ein ganz kleiner.
 
akani

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Susanne, der Letzte Welpe hat so was gar nicht gemacht, deshalb frage ich hier, was ich machen könnte, wenn der künftige das tut. Der war aber auch nie lange alleine und auch nicht zu jung. Woher nimmst du das?
Keine Angst, Langeweile gibt's bei uns nicht. Und der Border Collie ist schon gut gewählt so, also das ist kein Thema mehr.
Wir hatten schon einen und haben uns natürlich reiflich überlegt, dass der Hund hoffentlich mindestens 15 Jahre bei uns ist, gerne natürlich auch noch etwas länger.
Es gibt so viel, das man hier mit Hunden machen kann, da werden wir uns schon ein gutes Programm zusammenstellen können.
Einen Hund, der täglich nur 4 Stunden raus muss, möchten wir auf gar keinen Fall.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich wollte gerne noch was zu den Hamstern sagen.
Ich habe ja nun auch einen Dackel-Terrier Mischling.
Ihn habe ich von Welpenzeit an Meerschweinchen/Kaninchen meiner Freundin und an meinen Goldhamster gewöhnt.
(Natürlich mit einer Hundetrainerin weil ich es mir ohne nicht zugetraut habe).
Heute ist er ganz cool. Zeigt keine Spur von Jagdinstinkt.
Er ignoriert sie. Selbst wenn sie dicht an ihm vorbei hoppeln.
Das Gewöhnungstraining habe ich aber gekoppelt mit Antijagdtraining in der Hundeschule.
Es ist möglich.
Es erfordert eben Konsequenz und Training.
Wie das bei einem Hütehund ist, weiß ich nicht.
Also in wie weit sie versuchen würden zu hüten.
Den Jagdtrieb meines Hundes konnte ich abtrainieren.
Darf ich fragen was du für ein Programm machen wollen würdest ?
Hier wird leider nicht so viel angeboten..

LG
 
akani

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Freut mich, zu lesen, dass das bei dir so gut geklappt hat.
Ich denke auch, dass bei einem Border vielleicht ein Problem werden könnte, dass er versucht, die anderen Tiere zu hüten, aber im besten Falle gewöhnt er sich an die Hammis, weil der Einzug ja schon stressig ist.
Ich denke, beim Einzug wird er vor Aufregung die Hamster nicht bewusst wahrnehmen und sie danach direkt als normal ansehen. Zumindest hoffe ich das.

Am Anfang werden wir erstmal nur wenig tun, denn man kann einen Hund ja auch hyperaktiv machen.
Das wird dann erstmal nur Welpenspielstunde, leichte Grundkommandos und Leinenführigkeit. Achso, und ganz wichtig: Abschalttraining.
Und dann lässt sich ja einiges langsam aufbauen.
Hier in der Umgebung haben wir im Angebot: Agility, Obedience, Longiertraining, Mantrailing, Fährte, Zielobjektsuche, Dogdance und Trickdogging.
Allerdings möchte ich am Anfang mehr das Sozialverhalten fördern, den Hund nicht überfordern.
Also es wird sich sicherlich etwas finden. Was genau wir in welchem Ausmaß machen, hängt dann vom Charakter des Hundes ab und natürlich von seiner Gesundheit.

Aber was ist denn jetzt mit dem Kauen?
Manche Welpen machen so was ja anfangs.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich habe beim Kauen das Kommando "nein" angewendet und ihm Alternativen zum Kauen geboten.
Ochsenziemer oder Schlund oder sowas.

LG
 
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