HILFE für psychisch und körperlich kranken Rottweilerrüden?! ..und MICH?!

Diskutiere HILFE für psychisch und körperlich kranken Rottweilerrüden?! ..und MICH?! im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Tierfreunde, gerade habe ich mich im "tierforum" angemeldet, da ich ein echtes Problem mit meinem 3-jährigen Rottweiler habe und...
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Pascha

Pascha

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Hallo liebe Tierfreunde,
gerade habe ich mich im "tierforum" angemeldet, da ich ein echtes Problem mit meinem 3-jährigen Rottweiler habe und hoffe, bei euch HILFE und/oder Tips zu erhalten.

Kurz zur Geschichte des Hundes:

Vor 3 Jahren holte ich ihn aus einer völlig verwahrlosten Wohnung (der restliche Wurf (seine 8 Geschwister verstarben leider :().
Von Anfang an war er ein "schwieriger Fall", d.h. er brauchte unter anderem ein gutes halbes Jahr, um stubenrein zu werden, er zerstörte Schuhe, Klamotten usw.. Hab da locker drüber hinweg gesehen-für mich ist er wie mein "Baby" - ich lieb ihn :lol:

Allerdings ist er
von Anfang an krank - es wird vermutet, dass er einen Hüftschaden (HD) hat.. Kontrollieren konnte ich es aber nie, da ich die finanziellen Mittel hierzu einfach nicht aufbringen kann. D.h. er bekommt täglich Schmerztabletten, die ihm auch (ersteinmal) ganz gut helfen-aber sicher ist das keine Dauerlösung! :( Abgesehen davon hat er leider auch etwas Übergewicht..

Was mir aber viel mehr zu schaffen macht, ist sein psychisches Problem..

So ist er sehr auf mich bezogen (geh´ ich ins Bett, kommt er mit und steht auch erst wieder auf, wenn ich aufstehe..), latscht mir ständig hinterher und "will irgendwas"..

Wenn wir gassi gehen, hat er seinen Beschützertrieb nicht im Griff und greift alles(!) an, was sich bewegt und was/wen er nicht kennt...(allerdings ganz extrem an der Leine-sonst geht´s..)

Seit Kurzem beißt und juckt er sich und man hat so den Eindruck, dass das etwas mit seiner übertriebenen Nervosität zu tun hat - er "bräuchte" den ganzen Tag einen privaten ANIMATEUR, richtig "auspowern" kann man ihn aber wegen seiner Hüfte aber auch nicht.. :eusa_think: Oder er hechelt so extrem, dass er mich zur "Weißglut" bringt... obwohl er "alles" hat...:eusa_think:

Ich weiß echt nicht mehr weiter mit ihm, ihn ins Tierheim geben oder ähnliches sind für auch nicht die "optimale Lösungen", allerdings bin ich im 9. Monat schwanger, werde nächste Woche mein Baby bekommen und stehe vor einem RIESENPROBLEM!

Wie soll ich das alles managen?! Bin ja jetzt schon der Verzweiflung nahe.. :(:?:(

Wer kann mir vielleicht helfen?
Wer kennt jemand, der meinem "Pascha" helfen kann?!

Danke euch!
Liebe Grüße,
Caro

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

..achso.. meine Überlegung ging in Richtung "Kastration" (zur Beruhigung) und einer Bachblüten-Therapie?! ..für bzw. gegen seine psychischen Probleme (dauerhaft nervös, ängstlich, eifersüchtig,..)!

Meint ihr, dass wäre vielleicht eine Lösung?!
 
23.06.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Para

Para

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Ich fürchte, eine Kastration wird eure Probleme nicht lösen.

Die Verlassensängst und der extreme Hüte-/Wachtrieb deines Paschas lassen sich - meiner Meinung nach - nur mit Training in der Griff bekommen.

Warst du jemals mit ihm in einer Hundeschule?

Wichtig wäre jetzt, dass du jemanden findest, der den Hund während deines KKH-Aufenthaltes übernehmen kann.
Dann solltest du einen Trainer kommen lassen, der den Hund und euch in der Interaktion sieht und euch Hilfestellung zum Training gibt.

Es ist allerdings inzwischen extrem knapp. Denn da drum hättest du dich schon vor Monaten kümmern müssen. *Sorry wenn ich so ehrlich bin.*

Was machst du, wenn dein Hund dich nicht an dein Kind lässt, oder er das Kind als Konkurenten ansieht?

Bitte ganz dringend, am besten noch heute, einen Trainer anrufen. Vielleicht kannst du mit ihm eine Ratenzahlung vereinbaren, wenn du gerade nicht so viel Geld hast.
 
Yvi179

Yvi179

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Wie lastet du deinen Hund denn Geistig aus? Rottweiler haben von Natur aus einen guten Beschützer und Wachinstink dazu worden sie gezüchtet. Man muß mit ihnen absolut konsequent sein, sonst spielen sie Chef, wie es bei dir der Fall ist. Ich denke das er nicht richtig ausgelastet ist, geistig.
Es hat nichts mit seiner Pyche zutun, sondern damit das du ihm nicht gezeigt hast, das du durch aus in der Lage bist das Rudel zu führen. Er ist mit der Aufgabe leider völlig überfordert und somit kommt es zu dem Fehlverhalten.
Du mußt dir wirklich einen Trainer zur Seite nehmen und die rang folge wieder neu ausmachen(nein, sowas wird nicht mit Gewalt gelöst), zudem muß das Fehlverhalten auch wieder abtrainert werden, was meist noch schwerer ist als das sie es sich angewöhnen.

Hier ist mal ein Link dazu

https://www.tierforum.de/t118024-so-werde-ich-rudelchef.html

Lg Yvi
 
Pascha

Pascha

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Hallöchen!
Erstmal vielen vielen Dank für eure Meinungen! und den tollen LINK ;)


Ja,in einer Hundeschule waren wir als er ca. 12 Wochen alt war, allerdings nicht wirklich lange und somit auch nicht sehr "effektiv"..

Mein Partner (mit dem ich den Hund gemeinsam betreue) wird auf Pascha aufpassen (wir wohnen auch zusammen), während ich im KKH bin.

Aber es stimmt! Ich/wir hätte/n schon viel früher "durchgreifen" müssen... :( "CHEF SPIELEN" passt auch original zu ihm.. Habe ihn wahrscheinlich nie wirklich in die Schranken gewiesen-KONSEQUENZ ist das "Zauberwort", nicht wahr?! Und DAS fällt mir sehr schwer..

Ich habe mir scheinbar einen Hund ins Haus geholt, der meinem Charakter nicht entspricht und umgekehrt, leider...
Soll heißen, ich bin nicht so die "Durchsetzungsfähigste" und "Strengste"...

Und Gewalt schon gar nicht... Eher tut ER mir Gewalt an, indem er mir halb den Arm ausreißt usw., nur weil er meint den Müllwagen (LKW) "anzugreifen" oder ein Fahrrad oder oder oder... :(

Naja, also "geistig" ausgelastet ist er vielleicht wirklich nicht allzu sehr :(
Er ist zwar jede Weile draußen und man spielt ja auch mit ihm oder geht in den Garten (er liebt es im Wasser zu plantschen), in der Hoffnung, dass er zufrieden schläft, wenn wir zurück sind - meistens aber nicht der Fall :(

Ein Hundetrainer wäre wohl optimal.. oder jemand, der Erfahrungen mit der Rasse hat?! (Ich hätte da evtl. jemand, der einen Rottweiler hatte und ihn TOP erzogen hatte)..

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht so recht, wie das mit dem Baby und dem Hund gehen soll. Bin da vielleicht auch bissl NAIV! .. :(

Nur hängt mein Herz sehr an ihm und weggeben ins Heim oder so kommt nur im äußersten Notfall in Frage!
Denn, ich denke mir: Was machen die mit ihm?! Wenn sie mit ihm nicht klar kommen, schläfern die ihn doch gleich ein... :( und damit könnte ich,denk ich, nicht leben.. :(
 
Braunini

Braunini

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Hallo Pascha-

aus welchem Bezirk kommst Du denn? Kann Dir eine gute Hundeverhaltenstherapeutin empfehlen, wenn Du magst.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hi,

Konsequenz kann man lernen, keiner kommt damit auf die Welt ;) Da du bald Mutter wirst, wird das bei dir wohl auch sehr schnell kommen. Leg dir am besten einen geregelten Tagesablauf zu und sprich dich gut mit deinem Freund ab, damit dir das Ganze nicht über den Kopf wächst. Wie steht es denn mit ihm? Könnte er den Hund ausbilden und mit ihm in die Hundeschule gehen? Das ist zwei Mal die Woche abends, das müsste drin sein. Und dann eben tägliche Übungen zu Hause. Sucharbeit wäre bestimmt nicht schlecht für euch, ebenso eine Diät für den Hund ;) Das HD-Röntgen kostet übrigens nur rund 30-50 Euro :D.

Du musst natürlich auch mit ihm klarkommen, vor allem wegen dem Kind. Ist der Hund ausgelastet, dürfte euch das aber viel leichter fallen. Nutz doch hier mal die Suchfunktion, da wurden auch schon viele Tips zum Thema Hund und Kind gegeben.
Z.B.:
https://www.tierforum.de/t111720-hund-mit-kind-an-der-leine.html
https://www.tierforum.de/t117740-eifersucht-zwischen-hund-und-kind.html
https://www.tierforum.de/t44228-hund-kind.html
https://www.tierforum.de/t28004-rangordnungskampf-hund-kind.html
https://www.tierforum.de/t125323-hund-und-baby.html

Es gab noch mehr Themen, ich finde sie nur leider gerade nicht :uups:

LG
 
suno

suno

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Huhu,

sei mir nicht böse - aber allein schon die Möglichkeit in Betracht zu ziehen deinen geliebten Pascha in letzter Instanz ins Heim zu geben - finde ich sehr , sehr merkwürdig. Auch wenn du es immer wieder betonst - daß du das nicht möchtest - spuckt es ja wohl in deinem Kopf herum.....

Nun, das Kind ist in den Brunnen gefallen und jetzt heißt es eine Lösung zu finden. Du bist im 9ten Monat...wirst also demnächst einen Säugling zu versorgen haben - deine Nervenkostüm ist jetzt schon so dünn...hm.

Du wirst jetzt mal alle Naivität abstreifen müssen und in medias res gehen müssen:

1. Die Geburt deines Kindes wird das Verhalten deines Hundes mit Sicherheit NICHT verbessern
2. Säugling (wenig Schlaf/viel Arbeit) UND "Baustelle" Pascha - sei ganz ehrlich - traust du dir das zu ja oder nein.
(ich sehe dich schon mit Kinderwagen und einem keifenden Pascha an der Leine über die Straße gezerrt....)

JA:
Dazu brauchst du Nerven und Kraft, einen Professionellen Trainer und einen Partener der zu 100% hinter dir steht. Es kommt viel Arbeit auf Euch zu und auch ein paar herbe Rückschläge. Mach dir das klar.

Nein:
"HEIM" ist nun wirklich nicht die Lösung. Sorry - aber mach dir das bitte nicht so einfach.
Aber du kannst noch heute beginnen ernsthaft eine liebevolle geduldige Rottweiler-liebenden Menschen zu suchen.

Nicht "abschieben" sondern sich bewußt werden als Hundeführer versagt zu haben - jepp, so hart das ist - und sich gefälligst den Hintern aufreißen um seinen Fehler wenigstens dahin gehend wieder gut zu machen - einen neuen kompetenten freundlichen Besitzer (in) zu finden um seinen geliebten Hund in guten und liebevollen Händen zu wissen. Per e-mail kann man sich jederzeit informieren lassen - wies es seinem Tier dort geht - ja sogar Fotos sind möglich.
 
Engelchen09

Engelchen09

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ich denke, dass du dich zunächst davon verabschieden musst, dass dein hund psychisch krank ist. denn der ist nicht krank, der ist (leider) einfach nur völlig unerzogen und es fehlt ihm führung. fehlende führung ist für hunde aber nicht gemütlich, sondern bedeutet für sie stress.

das gute daran ist, dass man daran arbeiten kann, das bedeutet jedoch, dass du dir zeit dafür nehmen musst. am besten wäre es, wenn du dich in einer hundeschule anmeldest. es gibt in berlin sicherlich auch hundevereine, die kosten nur einen bruchteil im vergleich zu einer hundeschule, denn da leistet man eben seinen jährlichen beitrag und kann in der woche 1 - 2x trainieren kommen. bei den meisten vereinen gibt es übrigens auch vereinshäuschen, wo dein partner mitsamt kinderwagen zuschauen kann. wenn man mit der zeit dann die leute besser kennengelernt hat, passen die mit sicherheit auch gerne während der trainingseinheiten kurz auf den knirps auf. oftmals ist das training aber auch am wochenende, da kann dein partner dann ja vielleicht aufpassen.

wichtig ist, dass der hund zum einen eine solide grunderziehung beigebracht bekommt, mit der er für dich händelbar ist. zum anderen fände ich es aber auch sehr wichtig, dass du lernst, wie man einen hund ordentlich und artgerecht auslastet, da habt ihr letztlich nämlich beide was von.

zu seiner hüfterkrankung. wie schlimm ist es denn genau mit seiner hüfte? wichtig ist, dass der hund abnimmt. für sein übergewicht bist alleine du verantwortlich und das ist bei hd wirklich das schlechteste, was man sich überhaupt vorstellen kann. weiterhin ist bewegung auch bei hd sehr wichtig, denn wer rastet, der rostet. wichtig hierbei ist nur, dass er gleichmäßige bewegungen über einen längeren zeitraum macht, fahrrad fahren geht da super, sofern er keine hochgradige hd hat, bei der er sich kaum auf den beinen halten kann, weiterhin ist schwimmen sehr gut. viele tierheilpraktiker haben mittlerweiel schon unterwasseraufbänder für hunde.
weiterhin ist wichtig, dass du ein gutes futter gibst und einen geeigneten zusatz wie z.b. grünlippmuschelextrakt. was fütterst du denn derzeit?

allgemein denke ich, dass du dich über die bedürfnisse eines hundes bislang noch nicht so richtig schlau gemacht hast und ich glaube auch, dass du viel umdenken und viel an dir arbeiten musst, um das in den griff zu bekommen. wenn du das nicht leisten kannst oder willst, suche dem hund ein gutes neues zu hause. bitte gib ihn aber nicht ins tierheim, als anlagehund wird er leider kaum eine chance haben, dort je wieder rauszukommen.
 
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