Hunde und schwimmen - aber wie?

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dalailama

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Hallo Forum!

Wie "bringt" man einem Hund denn am Besten das Schwimmen bei?

Ich weiß, dass Hunde grundsätzlich schwimmen können, aber der Hund selbst weiß das wohl nicht. :D

Also, wie
habt Ihr Euren Hunden gezeigt, dass das Schwimmen im Wasser nichts schlimmes ist, sie es können und auch Spass macht?

Ins Wasser werfen möchte ich meinen Hund nicht, denn sonst wird er wohl erst recht Angst davor haben.
Er geht ins Wasser, versucht auch mit seinen Vorderbeinen mir entgegen zu paddeln, aber seine Hinterbeine "müssen" immer auf dem Grund sein.

Habt Ihr mir Tips und Ratschläge, wie ich Spike die Angst vor dem Schwimmen am Besten nehmen kann?

Für Antworten Vielen Dank im Voraus und schönes Wochenende!
 
01.07.2011
#1
A

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Guest

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A

animal friendy

Guest
Hallo!

Unser Hund hat sich erst ins Wasser getraut als ich vorgegangen bin und ihr so gezeigt habe, dass nichts schlimmes passiert.
Sollte das nicht helfe, einfach ihn mit irgenetwas locken was der Hund mag. Und dann unbedingt loben.
Ich hoffe meine Tipps bringen dich weiter.
Viel Glück
 
kleiner Falke

kleiner Falke

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hallo

Also ideal wäre natürlich eine Stelle, die langsam und seicht ins Wasser geht, wo er schön reinlaufen kann. Dann nimmst Du ein Spielzeug oder schwimmendes Leckerli und wirfst das rein. Anfangs nur ganz wenig weit, dass er einfach Vertrauen zum Wasser bekommt. Wenn er das cool findet, dann immer etwas weiter und weiter und weiter und weiter.... Bis er irgendwann so ganz per Zufall schwimmt..
Das braucht natürlich ein bisschen Übung und sollte nicht zu schnell passieren, natürlich auch nur bei entsprechendem Wetter.

Eventuell hilft es auch, wenn Du vor gehst und ihn rufst...

Oftmals ist es auch super, wenn ein anderer Hund dabei ist, der gerne schwimmt. Dann tobt er mit dem und rennt mit und merkt, dass der ins Wasser geht, das toll findet und ihm nichts passiert...

Soll ich Dir mal Nupri ausleihen? :mrgreen:
 
*Mischling*

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Hi,
Dass dein Hund keine grundsätzliche Angst vor Wasser hat ist schon einmal gut. Wie alt ist er denn und wie sieht es denn bei euch mit dem Wasser aus? Gibt es Stellen, an denen er gerade hineinlaufen kann, es nur allmählich tiefer wird und es keine Strömung gibt? Das wäre natürlich das beste, um ihm die Angst zu nehmen. Viele Hund merken durch Zufall, dass sie schwimmen können, indem sie einfach mal aus Versehen zu weit gehen und dann paddeln müssen. :D

Optimal wäre es, wenn du in einem Seebad mit ihm zusammen schwimmen gehen könntest (ins Seebad darf er zwar meist nicht, aber bei uns gibt es sowas wie einen "Badefluss", an den jeder kann und in dem man gut schwimmen kann)? Dann kannst du einfach mal vorschwimmen und mit ein bisschen Übung kannst du ihn auch am Bauch "stützen", ohne ihn zu etwas zu zwingen, sodass er gerade schwimmt.

Aber reinwerfen wird dir wirklich nicht helfen, da hast du Recht. Also immer dran denken, wenns nicht sein soll, solls nicht sein ;)
Viel Glück!
EDIT: Mist, zu langsam! :(
 
dalailama

dalailama

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Erst mal Vielen Dank für die rasche Antwort!

Aber, ich versuche es schon, genauso wie Du geschrieben hast. Ich gehe voran ins Wasser, habe Leckerli oder Spielzeug dabei. Er geht gerne ins Wasser, "paddelt" auch gerne drin rum, aber wenn es zu tief wird, so dass er keinen Grund mehr unter seinen Hinterbeinen hat, dann ist's "aus". Er fängt dann an zu winseln, wohl aus Angst, dass ich ohne ihn weg schwimme :), aber weiter geht bzw. schwimmt er nicht mehr. :-(

Natürlich braucht sowas Zeit, keine Frage! Aber soo... lange? :|
 
Yvi179

Yvi179

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Also ich weiß das Hunde nicht unbedingt schwimmen können. Meiner ist das beste beispiel, er benutzt sein hinters Ende nicht und paddelt nur vorne, hinten fängt es dann sich zu drehen, wobei sich Patch fast komplett sich dreht. Er hat keine Angst vorm Wasser, er taucht sogar seine Kopf unter wasser, aber schwimmen kann er wirklich nicht.

Ich bin auch der Meinng schonmal gehört zu haben das ein Hund fast ertrunken sei, weil er es wirklich einfach nicht konnte.


Bei Patch versuche ich es ihn stück bei stück an das tiefe Wasser heran zu führen indem ich immer ein Stückchen weiter werfe und ich am strand stehe undihn anfeuere das er es schafft und wie toll er es schon macht. Ich denke es würde klappen wenn ich es regelmäßig machen könnte, aber dazu fehlt mir das Auto.

Lg Yvi
 
dalailama

dalailama

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Spike ist jetzt 2 Jahre, 4 Monate und 6 Tage jung. Ja, wir haben hier einen See, ohne Strömung oder ähnliches, in dem es wirklich seicht ist, so dass er hinein laufen kann. Er steckt auch oft den Kopf unter Wasser um Steine oder ähnliches raus zu fischen. Er paddelt, wenn es ihm zu tief wird auch mit den Vorderbeinen, aber die Hinterbeine müssen immer Kontakt zum Grund haben.
 
*Mischling*

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Der Hund meiner Mutter kann auch definitiv nicht schwimmen. Bei ihm liegt es an der stark behaarten Rute, die ihn hinten runter zieht, wenn sie nass wird. Könnte das bei deinem in Frage kommen?

Ansonsten würde ich sagen, wenn ihr es schon so lange versucht: Wenn er nicht will, will er einfach nicht. Wenn er anfängt zu fiepen, bist du zu weit weg, dann musst du noch langsam mit ihm vorwärts gehen und einfach mal schwimmen, als wäre es das normalste der Welt, geht er nicht weiter, drehst du auch um.

LG
 
Yvi179

Yvi179

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genauso wie bei Patch. Dreht er sich dann auch so komisch um? Wie ist es wenn du vor schwimmst? darf dann aber keiner am Ufer sein, der ihm das zurück bleiben erleichtert. Und hilf ihm dabei.
Noch eine idee hab ich Meine Trainerin von der huschu sagte mir mal das Hunde meist ihr Hinterteil nicht bewußt merken und es daher mal gut ist einige Übungen zu machen, damit sie auch wissen das es noch ein hinten gibt. Wie haben dazu die Hunde durch Autoreifen geführt, wobei immer jede Pfote in ein Loch von einem Reifen treten mußte, das ganze noch mit Brötchenkörben und ein enges "L" mit stangen gelegt wo sie ihr hinterteil für drehen mußtend amit sie da durch kommen ohne über die Stange zu treten, vielleicht hilft es ihm ja wenn er weiß das er auch noch ein Po hat??
Kann aber Muskelkater geben, dann laufen sie am nächsten Tag etwas komsich also nicht wundern*gg*

Lg
 
Schattenseele

Schattenseele

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Eine gute Übung für die Hinterpfoten (das merken) ist den Hund mit den Vorderpfoten wo drauf zu stellen (Autoreifen, Bordstein, Sitzbank usw..) und dann versuchen (mit Leckerlies oder so) den Hund zum Seitwärtsgehen zu bewegen.
Aber auch hier kann es zu Muskelkater kommen ;)

LG
 
*Mischling*

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Die Übungen finde ich ja sehr interessant :D
Ja, das mit dem Fell (oder vll ist es ja was ähnliches?) war nur eine Idee. Beim ersten mal ist der meiner Mutter einfach untergangen, beim zweiten Mal hat er sich ganz seltsam auf der Stelle gewunden.....

LG
 
Yvi179

Yvi179

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Ja ist auch ne gute idee. muß aber schauen das man den Hund auch dazu bekommt das er seitwärts geht, manche laufen dann schiefgerade
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ja das stimmt.
Es gibt durchaus Nichtschwimmer unter den Hunden.
Es gibt Hunde die es nicht lernen und das muss man akzeptieren.

LG
 
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Hunde und schwimmen - aber wie?

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