Borreliose

Diskutiere Borreliose im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr lieben, Nando hatte ja einen Zeckenkopf ziemlich tief im Bein sitzen (den Rest hat er sich selber abgekaut -.-) und wir haben es zu spät...
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Viviana.

Viviana.

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Hallo ihr lieben, Nando hatte ja einen Zeckenkopf ziemlich tief im Bein sitzen (den Rest hat er sich selber abgekaut -.-) und wir haben es zu spät gesehen. Beim TA wurde der Kopf dann unter Narkose gefunden, aber alles war total entzündet.

Da er so heftig auf die Zecke reagiert hat, war sie wahrscheinlich mit Borrelien infiziert, dann ist Nando das jetzt auch..
Da wir ja
nur den Kopf der Zecke haben, kann man sie nicht untersuchen lassen und wenn man den Bluttest abwartet, dann ist es schon zu spät für die Behandlung. Also bekommt er jetzt die volle Drönung Medikamente.

Erst jetzt fallen mir einige Fragen ein, am Dienstag war ich wohl zu durcheinander..

Vielleicht können mir ja einige von euch helfen oder es hat sogar jemand "Erfahrungsberichte" ;)

Also: Wenn er tatsächlich infiziert ist, ist es dann vielleicht schon zu spät für die Behandlung? Es kann nämlich gut sein, dass er die Zecke schon länger mit sich rumträgt, schon vor meiner Klassenfahrt ist mir aufgefallen, dass er vermehrt geleckt hat, ich konnte aber nichts finden. Wenn es zu spät für die Behandlung ist, was sind dann die Folgen?

Wenn es nicht zu spät für die Behandlung war, gehen die Erreger dann komplett weg, oder bleiben welche im Körper? Ich meine der TA hat gesagt, dass man sie nie ganz los wird..

Was sind die Symptome und sind sie gefährlich?

Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr Sorgen mache ich mir...

Aber vielleicht ist es ja alles nicht so schlimm, wie ich es mir gerade ausmale ;)

Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
07.07.2011
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Hast du schon mal im Ratgeber nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
*Mischling*

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Erstmal ruhig bleiben. Zunächst einmal wird dein Hund ja jetzt behandelt, d.h. du kannst dich entspannen ;)

Zu deinen Fragen:
Ja, die Borrelien bleiben ein Leben lang im Körper, bei Mensch und Tier gleichermaßen.
Für die Behandlung ist es sicherlich nicht zu spät, da er ja keine Symptome (Lähmung, Atemnot) gezeigt hat. Und selbst eine kurzzeitige Lähmung durch Borreliose kann behandelt und geheilt werden. Ein Hund kann übrigens auch sein Leben lang Borreliose haben und die Krankheit bricht nicht aus. Unsere Hündin hatte es, hat aber selbstständig Antikörper gebildet und musste daher auch nie behandelt werden, ausgebrochen ist es aber auch nicht.

Was mir mehr Sorgen machen würde ist die volle Medi-Dröhung, dabei hat dein Hund wahrscheinlich keine Borreliose :? Wenn der Hund Tage lang Zeit hatte, an dem Kopf rumzuknabbern, ist es normal, dass das anschwillt. Außerdem schwillt ein Borreliose-Biss nicht an, sondern bildet einen roten Kreis, den man beim Hund auch kaum findet, gerade weil er sich nicht hervorhebt. Da hilft meist nur rasieren. Und ihr hättet Zeit für die Blutuntersuchung gehabt, wenn euer TA kein eigenes Labor hat dann in der TK, der Bluttest dauert, wenn ich mich recht entsinne, zwei Tage. Der Hund läuft schon - wie lang - zwei Wochen mit dem Kopf rum und ist symptomfrei? Dann hätte man das auch noch zwei Tage lang beobachten können.

Ich finde, ihr seid da sehr schlecht beraten worden :? Klar, ich seh jetzt nicht wie das aussah, aber so wie es sich liest, dass der TA vom "ich seh da ne Schwellung" gleich zu "rein mit allen Spritzen" übergeht finde ich mehr als seltsam......

LG
 
Viviana.

Viviana.

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Guten Morgen, Danke für die Antwort!

Ich habe mich inzwischen nochmal umgehört und das gleiche gehört, was du mir jetzt gesagt hast. Daher bin ich jetzt guter Hoffnung, dass er es vielleicht nichtmal hat, oder es nicht ausbricht.

Ich bin nur etwas über deine Zweifel am TA geschockt... Also die haben mir gesagt, dass man den Test erst in 3-6 Wochen machen kann, weil man erst dann Borrelien sieht. Und wenn man dann sieht, dass er infiziert ist, dann kann man die Borrelien nicht so gut behandeln kann, wie wenn man sofort beginnt. Stimmt das etwa nicht?

Ich finde das ehrlich gesagt auch nicht so toll, dass er jetzt diese Medikamente bekommt, vorallem weil sie in sehr schlauchen wenn man Gassi geht.. Aber mir war es lieber, als dass er Krank ist.

Ich habe bisher nur gutes von dem TA gehört, bisher hatte auch niemand was gegen die Behandlung auszusetzen, auch erfahrene Menschen nicht. Einer unserer Freunde ist TA und der fand das immer gut, aber auch dieses Mal war er nicht so ganz happy...

Hab eben nochmal geguckt, er bekommt 1 1/2 Tabletten Rimadyl gegen die Schmerzen und 1/2 Tablette Clavaseptin.

Gibt es denn irgendetwas, das ich ihm geben kann, weil das Antibiotikum den Magen/Darm so angreift?

Ich wollte ihm jetzt nict noch mehr Chemie in den Körper donnern, daher dachte ich, dass ich etwas natürliches nehme.

Danke für den Link, Ivy, den werde ich mir mal ansehen!
 
Fini

Fini

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Hallo,
ich habe mich jetzt auch gewundert, dass dein Hund mal auf Verdacht die volle Ladung Medikamente bekommt. Das die Stelle eines Zeckenbisses dick wird, kommt schon mal vor. Vor allem wenn man einen Hund hat, der daran rum schleckt, beisst und kratzt.;) Und wenn man dann noch den Kopf nicht raus bekommt und ein bisschen "nach arbeiten" muss. Kira ist auch so eine, die Zecken sofort merkt und selbst ziehen will. Dadurch hatte sie auch schon dicke Stellen, die schwellen wieder ab und gut.

Und was mich auch wundert, dein Hund wird wegen einem verlorenen Zeckenkopf in Narkose gelegt? Ist das nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Oder war es wirklich so schlimm, geschlossen und vereitert, dass es geöffnet werden musste?
Er bekommt 1 1/2 Rimadyl, gegen welchen Schmerz? oder wurde er richtig aufgeschnitten wegen dem Zeckenkopf?

LG
 
nudl

nudl

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Das mit der Narkose würde mich auch mal interessieren. Normalerweise ist ein abgerissener Zeckenkopf kein Weltuntergang und eitert von ganz alleine raus. Das es da dick und rot wird ist klar. Deswegen würde ich persönlich noch lange nicht auf Borreliose schließen.

Rimadyl ist nicht nur ein Schmerzmittel, sondern auch ein Entzündungshemmer. Ich vermute deswegen wird es hier eingesetzt und vielleicht auch um den Juckreiz etwas zu nehmen.
 
Viviana.

Viviana.

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Der Zeckenkopf hatte sich sehr tief reingefressen, daher konnte man ihn erstmal nicht sehen. Am Anfang wussten wir nicht, worum es geht und Nando hat keinen dran gelassen. 3 Helferinnen haben ihn festgehalten und zwei Ärzte haben versucht ihn zu untersuchen, aber er hat niemanden gelassen. Ich war dann ein Stückchen spazieren, damit er sich wieder beruhigt und dann haben wir es nochmal versucht. Aber er fing an sich heftig zu wehren, zu schreien und versuchte zu schnappen. Es ging leider echt nicht anders, sonst hätten sie ihm nur einen Verband drum machen können, aber nicht nach dem Auslöser suchen können.. Ich willte eigentlich auch keine Narkose, ich habe da immer so Angst..

Sie sind mit einigen Instrumenten in die Wunde gegangen, damit sie wissen was drin ist. Es gingen Kanäle von der Wunde nach unten in die Pfote und nach oben ins Bein, die haben sie "abgesucht". Das Rimadyl wirkt 24 Stunden, er bekommt es immer Morgens und wenn wir aufstehen, dann humpelt er ganz schön, weil es nicht mehr wirkt. Ich hoffe aber, dass er es Morgen nicht mehr braucht. Morgen soll er es etwas später bekommen (ca 2 Stunden später als normal) und dann sollen wir gucken, ob es auch ohne geht.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Eigentlich muss man sich um Borreliose beim Hund keine zu großen Sorgen machen, da davon auszugehen ist, dass die meisten Hunde immun sind.
Selbst in eher wenig durchseuchten Gebieten wie Schleswig Holstein ist immer noch rund jede 10 Zecke mit Borrelien belastet und 10 Zecken holt sich so machen Hund auch mal während nur eines Spazierganges ;)
Man muss also davon ausgehen, dass so ziemlich jeder Hund mit Borrelien infiziert ist, die Krankheit allerdings nicht oder wenn dann nur sehr selten ausbricht.

Gegen Borreliose behandeln lassen würde ich einen Hund deswegen nur, wenn er eindeutig Symptome der Krankheit zeigt (und eindeutig ist hier gar nicht so einfach, da Borreliose ein sehr schwankendes Krankheitsbild hat). Da ein Bluttest wohl bei fast allen Hunden positiv ausfallen dürfte taugt dieser wahrscheinlich nicht wirklich als Begründung für eine Medikamentenbehandlung. Medikamente (die zudem belastend für den Hund sind) auf blinden Verdacht zu verabreichen erscheint mir als wirklich stark überzogen.

Eine Schwellung oder Entzündung an einem Zeckenbiss ist übrigens kein Zeichen für eine Borrelieninfektion. Auch eine länger andauernde Schwellung nach Zeckenbiss (zumal wenn ein Teil der Zecke in der Wunde stecken geblieben ist) ist nicht unbedingt ungewöhnlich.

Wenn die Stelle nicht wirklich eine schlimme, eingekapselte Entzündung hat, die dem Hund Schmerzen bereitet, würde ich dafür auch niemals eine OP in Vollnarkose machen lassen. Mir erscheint OP, Narkose und spätere Medikation als viel belastender (stressiger und vielleicht auch schmerzhafter) für den Hund, als eine herauseiternde Zecke :eusa_think:

Edit:
3 Helferinnen haben ihn festgehalten und zwei Ärzte haben versucht ihn zu untersuchen, aber er hat niemanden gelassen.
Also war die Narkose eigentlich deswegen, weil Nando anders nicht zu händeln war?
Hm, 5 Leute sollten doch in der Lage sein, einen mittelgroßen Hund festzuhalten (ein Maulkorb zur Sicherheit aller beteiligten ist ja schnell umgebunden).
Wenn der Hund sich trotzdem sehr stark wehrt und wirklich Panik hat, dann reicht aber in aller Regel auch ein Beruhigungsmittel aus.
Eine Vollnarkose "weil sonst keine Untersuchung möglich ist" halte ich in gewisser Weise (sorry) für Faulheit oder Inkompetenz des Tierarztes.
 
Viviana.

Viviana.

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Mhh.. Irgendwie bin ich entsetzt.. Mir erschien die Narkose ganz sinnvoll, auch wenn ich eigentlich kein Fan davon bin, wenn es nicht unbedingt sein muss. Nando hat sich so fürchterlich aufgeregt, so habe ich ihn noch nie erlebt. Aber ich verstehe einfach nicht, warum die da so einen Mist gemacht haben... Wir hatten echt immer nur gute Erfahrungen und haben auch nur gutes gehört..
 
*Mischling*

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Naja völliger Mist war es ja nicht ;) So wie du die Behandlung nämlich gerade geschildert hast, glaube ich eher, dass er sämtliche Medis nur wegen der Behandlung/Entfernung des Zeckenkopfes braucht. Denn wegen Aufschneiden, Kanäle Spülen und Durchsuchen und und und hatte der TA wohl einfach Angst vor der Infektionsgefahr, nicht vor den Borrelien (wobei auch dann keine Antibiotika gegeben werden sollten, gibt es keine Symptome).

Bei unserer Hündin hat man eine Borreliose übrigens nachträglich über die im Blut vorhandenen Antikörper festgestellt, d.h. sie hatte mindestens eine Zecke mit Borrelien, aber es brach nie etwas aus, die eigenständig produzierten Antikörper haben das von selbst geregelt. Mein Max hatte auch Borreliose, bei ihm hat sich nach einem Zeckenbiss ein großer, roter Ring um die Bissstelle gebildet. Eine spätere Blutuntersuchung (bei beiden Hunden übrigens wegen anderer Dinge) hat auch bei ihm Antikörper gezeigt. Wenn dein TA also in 6 Wochen das Blut untersuchen wird kann er durchaus Antikörper feststellen, welche zu Borrelien gehören, allerdings kann er nicht sagen, seit wann dein Hund diese hat (zumindest nicht genau, das kommt auf die Lebenszeit der Antikörper und der Gedächtniszellen an, wobei letztere dabei nicht zu finden sind). Und während man bei anderen Krankheiten nach einem Antikörpertest behandeln muss, weil der Körper dennoch nicht alleine damit fertig wird, ist Borreliose eine der Krankheiten, bei der die eigenen Antikörper reichen (z.B. Mittelmeerkrankheiten werden auch nach ca. 6 Wochen über einen Antikörpertest nachgewiesen, da reichen die körpereigenen aber nicht aus). Ich kann mich den anderen also nur anschließen: Der Sinn sei mal dahingestellt....

Das mit der Narkose finde ich allerdings auch etwas heftig :eusa_think: Aber wichtig ist, dass dein Hund sich jetzt erst einmal erholt und du wieder beruhigt bist :D Knuddel ihn zur Besserung von mir ;)

LG
 
Viviana.

Viviana.

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Dann ist das hoffentlich der Grund für das Antibiotikum, sie haben nämlich wirklich gespült und so, außerdem hat Nando da ja ordentlich dran rumgeleckt. Das Problem war halt, dass sie einfach nichts untersuchen konnten, weil Nando sie nicht gelassen hat. Es tat ihm wohl richitg weh...

Aber jetzt ist er ganz tapfer, zwar ganz schön träge bei den Gassi Runden, aber es geht ihm gut :)

Der Knuddeler wird natürlich an den schlafenden Nando weiter gegeben ;)
 
Schattenseele

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Hältst du uns auf dem laufenden ? Auch was die Blutergebnisse angeht ?

LG
 
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Wir waren heute wieder beim TA und es sieht sehr gut aus, er braucht keinen dicken Verband mehr, nur noch einen ganz dünnen, damit er nicht direkt an die Wunde geht.
Jetzt leckt er natürlich ganz schön rum, einfach weil er kann und deshalb habe ich ihm wieder eine Socke angezogen. Am Mittwoch müssen wir nochmal hin und entweder braucht er dann gar keinen Verband mehr oder einen Schuh. Ich hoffe natürlich, dass es ohne alles geht :)

Am Wochenende geht Nando zu seinem Hundesitter, dann wäre es natürlich toll, wenn die nicht ständig auf ihn aufpassen müssten. Wobei die das auch machen würden, sie freuen sich jetzt schon tierisch auf ihn und planen alles ganz genau :)
(Ich bin echt so froh, dass ich die gefunden haben. Sie machen das mit ganzem Herzen und freuen sich tierisch, dass Nando jetzt auch ein paar Tage bleibt. Wenn sich jemand so darüber freut, dann weiß man auch, dass sie es richtig machen :) )

Als ich gestern Abend nach Hause kam, schleckte er plötzlich an der anderen Pfote. Erst habe ich mir wieder nichts gedacht und dann dachte ich "Stop!" und habe ganz genau nachgesehen und da saß schon wieder eine Zecke -.-
Diese Mistviecher!
 
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