Schulwechsel - wer hat Erfahrung?

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Piraja

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Hallo Foris! ;)

Auf Grund eines notwendigen Umzuges (therapeutische WG) nach Köln,
bin ich leider gezwungen, auch die Schule
zu wechseln, und dort eine Klasse zu wiederholen, um etwas vom
Stress befreit zu sein, da
viele andere Dinge derzeit vordergründig
sind.
Objektiv gesehen ist es klar: Therapeutische WG, Wiederholen, wäre
vielleicht der angenehmere Weg, stressfreier und sicherer.
Dennoch weiß ich nicht so recht, ob dann lieber zu Hause bleibe,
mit dem Risiko rückfällig zu werden, um auf meine Heimatschule
gehen zu können.:roll:

Hat hier jemand Erfahrung gemacht, mit Schulwechsel (ausgenommen
von der Grundschule in die weiterführende Schule)?
Findet man dort schnell Anschluss (Kurssystem?)
Wie wird man aufgenommen?
Gibt es große Unterschiede im Unterricht(Leistungstoleranz,...)?

Ich habe so viele Fragen, und unendlich Angst davor, zu diesem
Schritt "Ja" zu sagen, doch eigentlich würde ich mich gern irgendwie
überwinden können, dies zu tun. ;)

Danke :)
Piraja
 
07.07.2011
#1
A

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Guest

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akani

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Hey du, vielleicht magst du mir ja mal schreiben, wo du dann auf die Schule gehen wirst.
Ich komme ja auch aus Köln, vielleicht kann ich dir dazu ja etwas sagen.
Gerne auch per PM.

Allgemein gibt es da aber schon Unterschiede von Schule zu Schule.
Bei meinem vorletzten Schulwechsel erging es mir nur mittelgut, es gab Verständnis, sowie Verständnislosigkeit.
Der letzte Schulwechsel ging allerdings zurück auf eine mir bekannte Schule und das war wirklich angenehm.
Beim unterricht kommt es sehr auf die Lehrer an. Das ist eigentlich wie mit den Mitschülern.
Man wird in der Regel auch nicht mit Samthandschuhen angepackt, nur weil man gewechselt hat.
Es gibt allerdings auch Lehrer, die mehr Verständnis zeigen und etwas mehr auf einen eingehen. Das ist Zufall, denke ich.
 
Piraja

Piraja

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Auf welche Schule ich genau wechsel, weiß ich noch nicht genau.
Auf jeden Fall muss es eine ganz in der Nähe von Köln Riel
sein.
Im Internet habe ich das Erich Kästner Gymnasium gefunden,
und das Leonardo-da-Vinci-Gymnasium Köln-Nippes. ;)
Kennst du noch mehr Schulen?

Ich weiß noch nicht genau, was ich machen soll. :(
Ich habe total Angst, dort total allein zu sein, keinen
Anschluss zu finden, und ich kann mich auch nur schwer damit anfreunden,
meine Schule mitsamt Freunde zu verlassen..

Haben andere noch Erfahrung, allgemein zu einem Schulwechsel?
 
akani

akani

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Schade, ich kenne nur die Schulen in Richtung Köln-Porz.

Also den Anschluss wirst du nicht verlieren.
Man findet immer Leute, mit denen man sich anfreunden kann.
Gerade durch das Kurs-System in der Oberstufe hast du bestimmt in jedem Kurs dann mehrere Freunde.
Je älter die Umgebung ist, desto problemloser läuft das ab.
Gerade in der Oberstufe sind die meisten eher nett und aufgeschlossen.
An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall diesen Weg gehen.
 
Viviana.

Viviana.

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Also mein Schulwechsel ist zwar schon ein bisschen länger her und daher wird es dir wahrscheinlich nicht viel bringen, aber erzählen kann ich es dir ja trotzdem, vielleicht nimmt es dir ein bisschen Angst ;)

Mein Wechsel war unproblematisch! Ich war zwar super traurig, dass ich meine alten Freunde nicht mehr sehen konnte (wir sind dann irgendwann auch umgezogen, weil der Weg zu neuen Schule zu weit war) aber ich wurde in der neuen Klasse so nett aufgenommen, dass ich mich ziemlich schnell wohlgefühlt habe. Die Lehrer waren auch echt nett zu mir und hatten verständnis, da ich in ein etwas anderes Schulsystem gewechselt habe (vom katholischen Gymnasium auf eine ganztags- Gesamtschule(auch wenn ich nicht katholisch bin ;) )).

Natürlich gibt es auch immer Fälle, bei denen es nicht klappt. Aber es liegt meistens an den neuen Schülern, weil sie vielleicht zu viel Schiss haben und sich dann nicht öffnen können. In welche Klasse wirst du denn dann gehen?

Wenn du magst, dann kann ich mal meinen Vater fragen, ob er eine gute Schule in Köln kennt. Er ist da aufgewachsen und wohnt inzwischen wieder da, weil er in der Nähe von Köln arbeitet. Vielleicht hat er ja was ghört :)

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, damit es bei dir genau so gut klappt wie bei mir :)
 
Aleika

Aleika

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ich hab zweimal die Schule gewechselt.
Und bin jedesmal super aufgenommen worden.
Diese Situation, neu irgenntwo zu sein, wirst du noch öfters haben. Z.B.: Wen du in einer Firma anfängst oder eine Ausbildung, kennt man die Leute meistens auch nicht.
Und trotzdem findet man, meistens, rechtschnell neue Freunde.

Edit:
Von Sprachlehreschule auf Hauptschule, später Hauptschule gewechselt. In der Berufsschule musste ich auch mal die Klasse wechseln.
 
nudl

nudl

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ich habe ebenfalls schonmal die Schule gewechselt. Freiwillig :D

Ich kann dir nur sagen, dass man wirklich super schnell Anschluss findet. Ich bin damals gar nicht umgezogen und habe dementsprechend weit von meiner neuen Schule entfernt gewohnt, und trotzdem ging alles gut und schon nach wenigen tagen ist man in der Regel integriert.
Wenn man nicht mitten unterm Schuljahr wechselt denke ich auch nicht, dass man mit dem Stoff in Schwierigkeiten kommt.
Am Anfang des Schuljahres ist es ja immer für alle alles neu, man bekommt neue Lehrer und neuen Stoff.

Ich würde dir also raten deine Therapie zu machen und die Schule zu wechseln. Mit den Freunden in der alten Heimat kann man ja heutzutage mittels Internet sehr gut in Kontakt bleiben und ich bin mir sicher du wirst auch schnell neue finden. Vielleicht geht sogar jemand aus deiner WG auf die selbe Schule?

Manchmal kann so ein Neuanfang wirklich Wunder wirken und dir eventuell auch bei deiner Therapie weiterhelfen.
 
Jucomi

Jucomi

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Mach dir nicht so viele Sorgen, gerade wenn du in ein Kurssystem wechselst, findet man schnell Anschluss. Die festen Klassenverbände sind ja aufgelöst, man hat in jedem Kurs mit anderen Leuten zu tun und auch die sind nicht mehr mit genau den gleichen Leuten zusammen wie die letzten 4 Jahre ;) Da werden sich so oder so neue Gruppen bilden :)
 
Viviana.

Viviana.

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Genau, du schaffst das schon! :) Vielleicht tut es dir wirklich gut, in einer neuen Stadt mit neuen Leuten und einer neuen Schule anzufangen. Wer weiß das schon? Und Köln und St. Augustin sind doch auch nicht so weit auseinander, oder? Ich meine das sind nur so 35 Kilometer oder so.. Dann sind deine anderen Freunde und deine Familie ja auch nicht aus der Welt. Ich finde Köln ist eine coole Stadt, da kann man viel erleben, gerade wenn man jung ist :)
 
Piraja

Piraja

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Die Wohngruppe ist in Köln Riel, DIREKT am Zoo (aus meinem zukünftigen Zimmer kann man
die Elefanten sehen :mrgreen: ),
dort müsste ich ganz in der Nähe auf eine Schule gehen.
Für einen 'normalen' Menschen wäre der Schulweg zur Heimatschule machbar, jedoch möchten
die dort, dass ich nicht den ganzen Tag weg bin, sondern auch einiges von dem pädagogischen
und therapeutischen Konzept erfahre, desweiteren muss das Jugendamt zahlen - was die nur unter
dieser Bedingung tun.

Ein weiteres Problem meinerseits ist, dass ich wahrscheinlich (freiwillig) wiederholen werde.
Ich möchte mir einfach den Stress nehmen.
Da ich jedoch gerade in dem Doppeljahrgang bin, bzw. in der letzten Stufe bin, die G9 macht,
wäre ich dann ja mit 2 Jahre jüngeren zusammen.

Da habe ich Angst, mich nicht richtig integrieren zu können, ich weiß, ich mache
mir viel zu viele Sorgen, aber mir wird manchmal schon ganz schlecht,
wenn ich so viel darüber nachdenke, was mich auch daran hindert,
eine entscheidung zu fällen.

Es ist lieb, dass ihr mir die Angst nehmt, positive Erfahrungen sind für mich gerade
glaube ich, das beste. ;)
 
S

SusanneC

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So ein großer Unterschied sind zwei Jahre gar nicht mehr. Je älter man wird, desto geringer ist der Unterschied. Vielleicht gibt es ind er Klasse noch einige Jungs, die lieber Playstation spielen als Mädels kennen zu lernen, aber zu den Mädels sollte die Distanz gar nicht mal sooo groß sein. Außerdem bist Du ja durch die Krankheit vielleicht auch in der Entwicklung ein kleines bisschen hinterher, dann gleicht sich das noch mehr an. Es gibt ja auch immer welche in der Klasse, die ein jahr älter sind als der Durchschnitt.

Noch dazu weicht durch das Kurssystem auch alles auf, da sitzt man mit Leuten in einem Kurs, die man vorher nur mal auf dem Gang getroffen hat, da knüpft man sowieso leichter Kontakte, weil ja in den neuen Kursen oft viele fremd sind.

Seh es auch als Chance: Neue menschen, die dich nicht kennen, nicht wissen wie Deine Vorgeschichte verlaufen ist und dich komplett neu kennen lernen.

ich hab zwar in der Schule nie gewechselt, aber ich glaube, mir hätte das durchaus ganz gut getan, einfach als kompletter neuanfang. Heute habe ich natürlich schon etliche Male die Arbeitsstelle und sogar den Beruf gewechselt und festgestellt, dass ich mich immer schnell eingefunden habe. als Kind dagegen habe ich nie den Anschluss gefunden, weil ich damals noch zu sehr anders war.
 
Viviana.

Viviana.

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Ich denke auch nicht, dass der Altersunterschied ein großes Probllem wird. Eine Freundin von mir sollte eigentlich jetzt ihr Abi schon haben, ist aber durchgefallen und wiederholt jetzt, die sind jetzt auch alle 2 Jahre jünger als sie, sie hat nämlich schonmal wieder holt (sie war 1 Jahr in Amerika). Eine andere Freundin hat nach dem Schulwechsel auch eine Klasse wiederholt, sie ist jetzt 18 und die jüngste aus der Klasse ist 16. Auffallen tut das nur beim Feiern, weil die teilweise nicht rein kommen ;)

Aber zu wiederholen ist wahrscheinlich wirklich keine schlechte Idee, weil es dir den Druck nimmt. Du hast letztes Jahr wahrscheinlich auch einiges verpasst, oder? Schau mal, jetzt hast du genug Zeit um die einzugewöhnen und hast nicht die ganze Zeit den Abschluss im Nacken. Und ein Jahr mehr oder weniger, macht dann auch nicht den Unterschied.

Nur Mut, du packst das! Ich hätte auch Schiss, wenn ich jetzt nochmal wechseln müsste, ich mache mir auch gerne vorher viel zu viele Gedanken und mir so selber Panik. Versuche es auf die zukommen zu lassen, ich bin sicher das es nicht so schlimm wird ;)
 
Piraja

Piraja

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Danke Susanne, für deine Antwort.
Ja - du hast sicher Recht - und ich denke auch, dass ich mich in einigen Bereichen (z.B. auch Thema Jungs&Co),
relativ langsam entwickelt, und ich eigentlich nicht der Typ bin, der so scharf darauf ist, endlich bald seinen
18. Gebrutstag voll und ganz ausnutzen zu können.

Meine Bedenken ist halt gerade das Kurssystem.
In einer Klasse würde man die Leute unter Umständen viel intensiver kennenlernen,
und in Kursen begegnet man sich manchmal einmalig in eienr Woche.

Diese Gedanken kriege ich nicht aus meinem Kopf. :(

Ich habe schlichtweg Angst, dass ich alleine auf dem Schulhof rumhocke,
und den Grüppchen traurig hinterhergucke.


Aber irgendwo will ich es auch als neue Chance sehen - letztendlich
wird es sowie so so kommen. ;)
 
S

SusanneC

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Ne, Kurssystem ist eine große Chance für Dich. In einer Klasse sitzt Du immer neben denselben leuten, und wenn du mit denen nicht so recht warm wirst bist Du die gekniffene. Im Kurssystem siehst Du in vielen Kursen andere Leute, sitzt mal neben diesem, mal neben jenem, und lernst so insgesamt mehr Leute kennen. Noch dazu ist es ja gar nicht so ungewöhnlich, dass es zu beginn der Kursphase einen gewissen austausch zwischen den Schulen gibt - Schule A bietet Leistungskurs Geschichte an, Schule B nicht, und in Schule C geht die Kombination Mathe und Sport als Leistungskurse nicht, weil das gleichzeitig laufen würde. Es gibt also mehr Leute die neu wo anfangen.

Dann sind einige Kurse auch etwas kleiner, da lernt man sich insgesamt besser kennen, und gerade Leue aus den Leistungskursen, aber auch Mathe und Deutsch siehst Du ja recht häufig.
 
Piraja

Piraja

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Huhuu :)

Ja, da hast du auch wieder Recht, zumal Kurse wie Latein ja auch recht klein sind, sodass man eigentlich
auch gut Kontakte knüpfen kann.
Ich weiß auch gar nicht, warum ich mir so viele Gedanken mache - wenn bei uns eine Neue im Kurs sitzt,
spreche ich diese Person immer gerne an, weil ich gern neue Menschen kennenlerne, und so ist das
für die Neue dann leichter. Warum sollte mir das nicht auch passieren?! ;)
Trotzdem habe ich riesen Angst, keine Freunde zu finden. :(

Die Wohngruppe hat mir nun zwei Gymnasien, mit denen sie kooperiert,
vorgeschlagen,
einmal das Hansa Gymnasium und Köln,
und das Erich Kästner Gymnasium in Niel.

Kennt jemand von euch diese Gymnasien?
Vielleicht du, akani, viviana?

Grusß ;)
Piraja

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Manchmal kann so ein Neuanfang wirklich Wunder wirken und dir eventuell auch bei deiner Therapie weiterhelfen.
Das hoffe ich nun ungemein. Aber eigentlich macht es ja auch nichts, ob ich jetzt schon meinen eigenen
Weg gehe, oder erst, wenn ich mein Abi in der Tasche habe. ;) :?
 
Viviana.

Viviana.

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Also jetzt direkt sagen mir die Schulen nichts, aber ich frage meinen Vater mal ;)

Du wirst deinen Weg gehen und wirst alles wunderbar meistern, da bin ich sicher!
 
Piraja

Piraja

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Danke für eure Antworten.

Und danke Viviana, für deinen Optimismus bzgl. mir. ;)

Da ich die Klasse wiederholen werde, habe ich direkt die Möglichkeit,
neue/andere Fächer zu wählen.

Welches Fach gefällt euch besser, Sozialwissenschaften, oder
Geschichte?
Welches Fach ist mehr Auswendiglernen, welchses Fach bedarf mehr logisches
Denken (...), was macht euch mehr Spaß? ;)

Grüble zwischen den beiden Fächern hin und her.:mrgreen:
 
S

SusanneC

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Ich finde Geschichte eindeutig besser. Man muss zwar einiges lernen, aber es geht dabei mehr um größere Zusammenhänge als um einzelne Daten, und gerade in der Oberstufe ist es ja vom Lehrplan her echt interessant: Wie kam es überhaupt zu den Weltkriegen, welche Hintergründe hatte das ganze, warum haben die Deutschen den ersten Weltkrieg verloren, obwohl die Front knapp vor Paris verlief, mit keinen einzigem Soldaten im Deutschen Reich? Wieso löste as Legendenbildung und Verbitterung aus, die überhaupt erst einem Agitator wie Hilter den Weg geebnet hat?
Die Leute waren ja nicht einfach nur bekloppt und sind dem einfach so hinterher gerannt oder sowas. Ich finde, sowas sollte man für den Rest des Lebens durchaus mal lernen, das sind ja Dinge, die man schon wissen sollte.

Was genau bei euch Sozialwissenschaften sind weiß ich nicht, aber wenn das vergleichbar ist, was bei uns Sozialkunde war war das eher trocknees Zeug wer nun wen wählt, was die NAtionalversammlung ist, wer den Chef der Europäischen zentralbank bestimmt - sicher nicht uninteressant, aber viel zum auswendig lernen, und wenn ich es echt mal brauche kann ich immer noch Googeln. Das kann ich mit den größeren Zusammenhängen der Geschichte nicht so machen.
 
Viviana.

Viviana.

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Also ich würde auch Geschichte nehmen! Ich habe das jetzt auch als Leistungskurs genommen, weil es mir eigentlich echt Spaß macht. Und ich finde, dass man, falls man mal einen Durchhänger hat, notfalls auch einfach die Daten auswenidig lernen kann, ohne da was groß zu verstehen. Manchmal kann man halt einfach nicht so gut aufpassen, weil es einem ohnehin schon nicht gut geht.

Da Sozialwissenschaften bei uns nicht angeboten wird im Abi, kann ich dazu nichts sagen ;)

Hast du dich schon für eine der Schulen entschieden? Mein Vater kennt die beiden nicht, wollte sich aber nochmal umhören!
 
-Maybe__

-Maybe__

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Hallo Piraja,

komme ebenfalls aus Köln & habe paar Freunde auf dem Hansa-Gymnasium.
Die eigentlich gut dort zu rechtkommen. & die Schule hat einen guten Ruf so viel ich weiß.

ich hab auch einen Schulwechsel hinter mir.
Ganz ehrlich? Ich bin soo froh, dass ich die Schule gewechselt hab. Dadurch hab ich viele Freunde
dazu gewonnen. Die ersten Tage waren richtig schwer. Ich hatte totale Angst vor dem ersten Tag, hab aber sofort
eine Person gefunden die mir alles gezeigt hat & mit der ich gut reden konnte. Als ich dann aber wieder zuhause war
hatte ich wieder Angst vor dem zweiten Tag.. ich hab sogar geweint :uups:
Nach einer Woche hat sich aber alles gelegt & ich hab mich immer wohler gefühlt. :)
 
Thema:

Schulwechsel - wer hat Erfahrung?

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