Mein Welpe (Rhodesian Ridgeback) beißt mich..

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Schlume

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Hallo,
mein Welpe ist bereits vier Monate alt und fängt langsam an mich unfreundlich zu beißen.
Ich habe stets von Anfang an darauf geachtet nie etwas zuviel durchgehen zu lassen.
Was ich meine ist: Zu heftige Spielereien wurden abgebrochen, oder mit einem Kuscheltier (oder ähnlichen Dingen) ersetzt, bevor wir zu sehr gebissen wurden.
In die Hundeschule gehen wir auch, wo
immer ausgiebig gespielt wird.
Es ist nicht mein erster Hund und bin somit nicht unwissend was eine richtige Hundeerziehung anbegeht.
Doch ich bin langsam am Ende mit meine Latein.....
Wenn ich mich länger beim Spazierengehen unterhalte, meint mein Hund mich aus dem Nix anzuspringen und mich heftig zu beißen und anzubellen. Mein Vermutung war "Eifersucht", doch manchmal macht er es auch bei meinem Freund,Bruder oder anderen Familienmitgliedern.-Deswegen dachte ich es ist vielleicht eine "Aufmerksamkeitssache"!Das kann aber auch wiederum nicht sein, da mein geliebter Hund das auch manchmal aus einer Spielerei heraus macht...Oder ist es einfach nur seine rassespezifische Dominanz?
Ich bin einfach nur verwirrt...!Verschiedene Hundeschullehre sprechen von Unterbindung,(was mir klar ist) doch wenn ich das mache, scheint er mir noch aufgewühlter-aggressiver....Ich hab es auf beide Art und Weisen versucht. Auf die Sanfte und auf die etwas Strengere, kein Erfolg. Achja, er ist sonst ein super, lieber Hund und hört auch super auf mich. Ich bin seine absolute Bezugsperson, die er bis auf das Letzte verdeitigt.
...Würde mich um einen Rat freuen....:D
MFG
 
Zuletzt bearbeitet:
12.07.2011
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Rubinchen

Rubinchen

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ich hab zwar keinen hund aber habt ihr es, als er noch klein war, mit quietschen und wegzucken die beißhemmung "trainiert"?
 
Fini

Fini

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Hallo,
wie sieht denn euer Tagesablauf mit dem Hund so aus? Was macht ihr mit ihm und wie lange geht ihr Spazieren?
Wann sind seine Ruhezeiten?

Erklär doch mal die Situation näher, wo du dich mit jemanden unterhalten hast und dein Hund anfing die anzuspringen. Wie lange wart ihr unterwegs, was hab ihr alles getroffen, gesehen usw.

Erzähl doch mal ein bisschen, so kann man sich vielleicht besser ein Bild davon machen. ;)

LG
 
*Mischling*

*Mischling*

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Welche "Arten" der Unterbindung hast du denn genau versucht? Halten sich auch die anderen, die er anspringt, daran? Ich habe das Problem, dass meiner das bei mir schon nach zwei Wochen sein hat lassen, bei meiner Mutter und meinem Freund macht er es heute noch :roll:. Sollte dein Fall aber ähnlich gelagert sein glaube ich nicht an eine Dominanzgeste, sondern eher, dass er seine Grenzen austestet, im Sinne von "Mami ich will spielen, beschäftige dich mit mir, hey du da bist auch cool, spiel du mit mir". :D

LG
 
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Schlume

Guest
Also die Tagesabläufe sind total unterschiedlich...
Meistens ist es so:Ich geh Frühs mit ihm eine halbe, dreiviertel Stunde spazieren. Dann ist er erst mal ca vier Stunden allein in seinem Freilauf im Garten.
Sobald einer aus meiner Familie eher von der Arbeit kommt wird er raus geholt in die Wohnung. Ich komme spätestens eine Stunde später und treffe dazu. Da fängt es schon an! Er freut sich unbeschreiblich sehr mich zu sehn und geht anschließend von Schwanzwedeln und Winzeln über ins Beißen.
Er bekommt sein Essen, dann ist er kurz gut drauf, (ich spiel mit ihm) und dann wird er als nächstes müde und schläft.
Dann wieder Spazierengehn, oder Ranchbesuch(bei Pferden). Anschließend muss ich wieder auf die Arbeit und er kommt in seinen Freilauf. Abends wieder das gleiche..>Spazierengehen....

Beim Spazierengehen sind die Unterhaltungen unterschiedlich lang gewesen. Erst gestern Abend war mein Hund ich auf unsere Ranch bei meinen Pferden. Er spielte ausgiebig mit meine Ranchkatze und legte sich dann nach einer Stunde hin. Danach fuhren wir zu einer Freundin, ebenso zu Pferden.Er blödelte mit den Großen herum. Währenddessen unterhielt ich mich halt mit ihr.
Aus dem Nix kommt er dann und fängt wie blöd an hochzuspringen und zu beißen. Ich schimpfe mit ihm, verweise ihn mein einem "AUS" zurück auf den Boden, ignoriere ihn.
DOCH der Kleine ist hartnäckig.=) Meine Arme sind auch schon in Mitleidenschaft gezogen. Auf die verständnisvolle Art (beruhigen, runter auf den Boden knien und mit ihm reden) wird er noch frecher.
Ich versuche ihn immer gut auszugleichen, durch Spaziergänge, durch Hundeschule, Spielereien mit immer neuen Spielsachen, Abwechslungsreichen Alltag(wenn möglich).
Vielleicht ist auch das Problem offensichtlich, doch leider nicht für mich?!:?
LG :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wenn er andere anspringt ist es unterschiedlich..
Meine Familie lässt es sich nicht gefallen. Bei anderen Leute ist es gar nicht so einfach, da man ja auch nicht als Fremder einfach mit erziehen darf. Ich sage immer gleich " Das darf er nicht", ich rufe ihn, sage "AUS" nehme ihn an die Leine und warte bis er sich beruhigt hat. Wenn er wieder auf dem Boden zurück gekommen ist =), streichel ich ihn und rede freundliche Dinge.

Ich tendieren wohl auch eher zu der Aufmerksamkeitssache.....Oder?
 
*Mischling*

*Mischling*

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Also die Tagesabläufe sind total unterschiedlich...
Meistens ist es so:Ich geh Frühs mit ihm eine halbe, dreiviertel Stunde spazieren. Dann ist er erst mal ca vier Stunden allein in seinem Freilauf im Garten.
Sobald einer aus meiner Familie eher von der Arbeit kommt wird er raus geholt in die Wohnung. Ich komme spätestens eine Stunde später und treffe dazu.
[...]
Dann wieder Spazierengehn, oder Ranchbesuch(bei Pferden). Anschließend muss ich wieder auf die Arbeit und er kommt in seinen Freilauf. Abends wieder das gleiche..>Spazierengehen....
Da muss ein bisschen mehr geistige Beschäftigung mit rein ;) Suchspiele, Unterordnung usw.... Mal nebenbei: Wie sieht denn der Auslauf aus?

Da fängt es schon an! Er freut sich unbeschreiblich sehr mich zu sehn und geht anschließend von Schwanzwedeln und Winzeln über ins Beißen.
Das ist für mich eine Übersprungshandlung, dass er in dieser Situation beißt. Seine Aufregung ist einfach so unbeschreiblich, dass er sich gar nicht recht zügeln oder abbauen kann. Ich hatte einen Hund, der aus diesem Grund immer gequiekt hat, der meiner Mutter holt sich einen Schuh und bringt ihn als Geschenk. Unterbinden kannst du das, indem du ihn einfach nicht anfasst und beachtest, wenn er nach dir schnappt. Dann wartest du ein oder zwei Sekunden und streichelst weiter.

Aus dem Nix kommt er dann und fängt wie blöd an hochzuspringen und zu beißen. Ich schimpfe mit ihm, verweise ihn mein einem "AUS" zurück auf den Boden, ignoriere ihn.
Für mich ist das ein Verlangen nach Aufmerksamkeit. Das bekommst du nur durch viel Konsequenz und Geduld in den Griff, indem du "Nein" oder "Aua" sagst, dich von ihm zurückziehst (also den Körperkontakt unterbindest) und ihn ansonsten links liegen lässt. Aber du solltest dich natürlich sonst genügend mit ihm beschäftigen, wie ich oben schon schrieb. Was macht ihr denn in der Hundeschule mit ihm für sein Köpfchen? Wie oft geht ihr dort hin? Übt ihr auch zu Hause? Manche Hunde wollen täglich geistig ausgelastet werden, besonders wenn sie alleine bleiben müssen.

Auf die verständnisvolle Art (beruhigen, runter auf den Boden knien und mit ihm reden) wird er noch frecher.
Das nützt auch nichts, denn dadurch bekommt er genau was er will: Aufmerksamkeit. ;) Du hast also Recht, er will einfach nur beachtet werden. Weise auch andere an, die in Kontakt mit ihm kommen, sich wegzudrehen und es zu ignorieren. Kein Schimpfen, nichts, einfach nur Strafe mit Ignoranz. Ist er allerdings lieb und springt nicht hoch oder schnappt, sollten auch die Bekannten ihn streicheln, damit er lernt, wenn ich brav bin, werde ich gekuschelt :D

LG
 
Fini

Fini

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Hallo,
danke für deine Ausführungen. Jetzt kann man sich schon ein wenig ein Bild davon machen. ;)
So wie ich das einschätze ist es zu viel für sein Nervenkostüm in dem Alter. Denn gerade das leinenbeissen und unkontrolliert herum springen, anspringen, schnappen, überdrehen können Zeichen von Überforderung sein. Manchmal können das auch Dinge auslösen die uns gar nicht bewusst sind, weil sie für uns normal sind. Z.B. der Hund trifft jemand neues unterwegs und hat sich gefreut. Schon solche banalen Dinge können manchmal dazu führen, dass sie kurzzeitig ganz aus dem Häuschen sind und überdrehen. Und oft war es einfach alles zu viel was lief. Hunde in dem Alter wissen noch nicht wann Schluss ist. Die können ihre Kräfte noch gar nicht einschätzen. Viele Leute sagen dann, "Ja, er kommt doch immer mit, er will sich gar nicht ausruhen". Aber sie können das auch noch gar nicht. Dafür sind wir zu ständig, dass wir ihnen Zeit zur Ruhe geben. Welpen und Junghunde würden uns folgen bis sie umfallen (Zitat unserer Welpenspiel Leiterin ;) ).

Du schreibst, er ist mehrere Stunden auf sich selbst gestellt und alleine. Das finde ich ebenfalls zu viel für sein Alter. Er ist alleine draussen und das ist für ein Hund in diesem Alter eine unglaubliche Verantwortung und Druck die auf ihm lasten, dort kann er sicher nicht wirklich entspannen. Ihr seid nicht bei ihm, er ist alleine ohne Schutz und muss sozusagen für sich selber sorgen. Zudem weisst du ja nicht wirklich was er in der Zeit macht? Sollte er sich sofort tief entspannen und einschlafen, wäre das ganze kein Problem, kann ich mir in seinem Alter aber nicht vorstellen wo doch da draussen alles so spannend ist. Wann schläft er denn das erste Mal, nach dem er morgens erwacht?

Noch was für die akuten Beiss-spring-anfälle. Ich würde in diesem Moment versuchen mich so wenig wie möglich auf den Hund einzulassen. Alles was du dann machst, treibt deinen Hund nur noch mehr an. "Nein" schreien, mit ihm um die Leine kämpfen, runter drücken usw. Hast du ja teilweise selbst schon gemerkt. Du musst es schaffen schnellst möglich Ruhe in die Situation zu bringen. Zuhause geht das vielleicht einfacher, einfach mal den Raum wechseln, den Hund in ein Laufgitter runter kommen lassen oder anleinen und ignorieren. Das sind keine Strafmassnahmen! Das dient nur dazu, den Hund runter zu holen. Wenn er auf einem Spaziergang nicht mehr zu bändigen ist, dann nimmst du ihn Notfalls hoch zum beruhigen (sollte ja mit 4 Monaten noch machbar sein), aber gut festhalten. Und wenn er sich beruhigt hat, wieder absetzen, nicht so lange er zappelt. Aber auch das ist eher "Symptombekämpfung". Die Ursache an der man arbeiten muss, könnte hier die Überforderung sein und der Grund das an einem Tag für einen Hund (in diesem Alter!) schlicht zu viel läuft. Weniger ist manchmal mehr, vor allem in dem Alter. Ich würde das Programm runter schrauben und dafür sinnvolle Dinge mit ihm machen, die Welt (langsam und Schritt für Schritt) erkunden.

Meine kleine wird demnächst auch 4 Monate alt.
Würde ich mit ihr so viel action am Tag machen, die würde mir komplett durchdrehen. ;) Zudem würde ich sehr bald ein reines Nervenbündel bekommen, was immer mehr will und das wird dann einfach irgendwann eng. Im ersten halben Jahr würde ich mich auf das wesentliche beschränken. Ich mache schon viel nur an ihr Alter angepasst und trotzdem wurde mir geraten noch weiter runter zu fahren. Ich habe es gemacht und es tut ihr gut. Es ist eine richtige Entspannung da. Sie beisst so gut wie nie in die Leine oder beisst in die Hacken. Wenn ich da an meine andere Hündin in dem Alter denke, ist das schon ein unterschied!


LG
 
S

Schlume

Guest
Danke für die Infos.....das wird mich denk mal schon weiter bringen.=)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hmm...Also ich mach zuviel mit meinem Hund?...Das Problem ist, wenn ich es nicht mache, dann legt er mir die ganze Wohnung auseinander.
Finde halt auch dass da jeder Hund unterschiedlich anspruchsvoll ist. Ich hab jetzt mal den von oben genannten Vorschlag ausprobiert > Von *Mischling* (köpfchen beanspruchen....)
Das hat eigentlich recht gut getan!
Den von Ihnen geannten Vorschlag werde ich mir selbstverständlich auch zu Herzen nehmen. Es muss ja besser werden. ;)
Ich schau mal wie es sich verändert.
Vielen Dank erst mal an alle die sich mit meinem Fall befasst haben.:) Bin positiv von dem Forum hier überrascht!
Lg
 
Yvi179

Yvi179

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Naja dein Hund ist 4 Monate alt. Hast du ihm schonend beigracht allein zubleiben? Ihm gezeigt das es nicht schlimm ist? Im alter von 4 Monaten sollte man eigentlich noch kein Hund allein lassen. Er zerstört weil ihm langweilig ist, oder er angst hat allein zu bleiben oder er ist vielleicht schon ein Kontrollfreak.

Lg Yvi
 
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woelfin68

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Naja dein Hund ist 4 Monate alt. Hast du ihm schonend beigracht allein zubleiben? Ihm gezeigt das es nicht schlimm ist? Im alter von 4 Monaten sollte man eigentlich noch kein Hund allein lassen. Er zerstört weil ihm langweilig ist, oder er angst hat allein zu bleiben oder er ist vielleicht schon ein Kontrollfreak.

Lg Yvi
ist aber nicht zingend so ;-) meine erste Hündin (Lina ist meine Dritte) MUSSTE ich nach gut 3 Wochen Urlaub auch alleine lassen- Mittagspause heim- Hund in Park... wieder Arbeit. Sie hat 2 x Telsteckdose angeknabbert - mehr nicht. Aber ich habe ihr alleine sein auch Stück für Stück beigebracht.
 
Fini

Fini

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Hallo,
Hmm...Also ich mach zuviel mit meinem Hund?...Das Problem ist, wenn ich es nicht mache, dann legt er mir die ganze Wohnung auseinander.
Finde halt auch dass da jeder Hund unterschiedlich anspruchsvoll ist. Ich hab jetzt mal den von oben genannten Vorschlag ausprobiert > Von *Mischling* (köpfchen beanspruchen....)
Ich habe zwei Hütehunde, glaub mir die sind ziemlich anspruchsvoll. ;) Und mir würden meine jüngere Hündin auch die Bude zerlegen, wenn sie nie Ruhe gelernt hätte und immer auf Achse wär. Es ist nicht zu viel für deinen Hund oder seine Rasse oder sein Wesen, sondern es ist zu viel für sein momentanes Alter. Gerade die temperamentvollen und anspruchsvollen Rassen sind die, die unbedingt Pausen und Entspannung lernen müssen. Und das am besten schon im Welpen- und Junghundealter. Die werden später noch genug powern und Beschäftigung fordern. Was willst du denn mit ihm machen, wenn er mal gross ist? Dann musst du noch mal mind. das doppelte drauf legen, damit er nicht die Wohnung zerlegt. Das sollte ja nicht Sinn der Sache sein, oder? ;). Auslastung ist wichtig, ja! Aber mit 4 Monaten kann man einen Hund sehr schnell überfordern. Er sollte lernen Ruhephasen zu akzeptieren ohne dabei die Wohnung kaputt zu machen. Und das würde ich zuerst üben, bevor du beginnst jeden Tag mehr Beschäftigung einzubauen.
Ruhephasen einbauen und üben. Langsam und Schritt für Schritt das alleine bleiben üben.
 
S

Schlume

Guest
Ich glaub das läuft grad ein bisschen aus dem Ruder... Mein Hund kennt natürlich Ruhepausen und ich habe meinen Hund nicht schlagartig alleine gelassen.
Stück für Stück und dabei wurde mir tatkräftig von der Familie geholfen. Von zehn Minuten auf fünfzehn usw....Mein Hund ist bisher nicht länger als vier Stunden alleine gewesen und selbst da wurde nach ihm geschaut> Das funktioniert!!!
Mein Hund legte auch nicht meine Wohnung auseinander wenn er alleine war...ich meinte" wenn ich dabei bin. " Ich habe auch geschrieben dass er Mittags mit mir ruht, dann spazieren gehe und Abends halt nochmal mit Hund zu meinen Pferden.(Was er ja kennenlernen muss, da er später mal mein Reitbegleiter sein wird)
Dass ich mein Hund mit vier Monaten noch gar nicht alleine lassen darf> Höre ich zum ersten Mal!!!. Ich arbeite in einer Tierarztpraxis und da erzählen mir die Hundebesitzer was anderes, ebenso die Hundeschullehrer. Man muss langsam daran gewöhnen,> was ich gemacht habe...habe nichts übereilt.
Meine Frage (siehe oben) war lediglich>" Mein Hund beißt aus Spielereien und Freude, oder aus Unaufmerksamkeit heraus....:?
LG
 
Mia69

Mia69

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Das selbe hat mein kleiner Speedy auch immer bei meiner Tochter gemacht die ihn dann aber immer ignoriert hat und dann ist er immer beleidigt weggedackelt und hat am Spielzeug rumgenagt und dann hat sie ihn gelobt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Noch dazu sost kann es ja sein dass du hilfe vor Ort brauchst. Nicht bös gemeint, aber besorg dir doch einen Hundetrainer.
Sonst frag deine fReundin oder zieh im ein Mundgeschirr an was wie ein Geschirr ist bloß für den Mund und da noch die leine dran dann wird das vielleicht was es gibt aber auch vieles naderes........
 
Fini

Fini

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Es will dir hier doch niemand was unterstellen. ;) Wir geben einfach Tipps und Erfahrungen weiter.
Meine Frage (siehe oben) war lediglich>" Mein Hund beißt aus Spielereien und Freude, oder aus Unaufmerksamkeit heraus....:?
Und auf deine Frage hast du ja bereits Antworten bekommen. Ich meine, dass das überdreht sein und beissen die Ursache darin hat, das zu viel auf einmal läuft. Wenn er dafür natürlich viel Aufmerksamkeit bekommt, sei es negativ oder positiv, dann kann sich das natürlich festigen und verschlimmern.
Du kannst natürlich auch einfach an den Symptomen arbeiten, dadurch wirds aber auf Dauer nicht besser. Probiers doch einfach mal für eine Woche aus, weniger action, regelmässige Ruhe. Dafür draussen ein paar Suchspiele (die machen viel eher müde als laufen und rennen) usw. Dann wirst du ja sehen, ob sich eine Veränderung einstellt. Pferde zeigen ist wichtig, keine Frage. Nur auch in angemessener Dauer für sein Alter.

LG
 
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Mein Welpe (Rhodesian Ridgeback) beißt mich..

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