Hochgradige Anämie bei 15 Jahre altem Hund

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Shiria

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Hallo,

Zurzeit betreue ich die Hündin einer Freundin. Sissi ist 15 Jahre und ein kleiner Mischling, könnte Pinscher mit drin sein. Sie ist ca. 30cm hoch und ihr Normalgewicht ist 5 Kilo.
Vor etwa einem 1 1/2 Monaten kam sie Zeitweise zu unserer Ausbilderin Aufgrund privater Probleme bei meienr Freundin.
Dort bekam sie 2x täglich Futter hingestellt, was nach 30 Minuten nicht gefressen wurde, wurde wieder weggenommen.Unsere Ausbilderin hat selber Hunde, wovon einer auch jagdlich geführt wird.
Sissi hat dort kaum gefressen und dann auch 1,4 Kilo abgenommen, getrunken aber normal.
Ausserdem meinte unsere Ausbidlerin, das Sissi nachts oft hustet und auch wenn man längere Strecken mit ihr geht.
Leider kann sich jetzt auch die Ausbilderin nicht mehr um Sissi kümmern, so dass diese nun bei mir
ist.

Sie trinkt hier normal,frisst aber nur sehr, sehr wenig. Trockenfutter gar nicht, Nassfutter kaum. Dank Nutrical haben wir 300gr in eienr Woche draufgekriegt.
Weil sie auch sonst sehr ruhig war sind wir erstmal zum TA gefahren.
Dort wurde sie erstmal abgehört und abgetastet und auch so überprüft.
Ergebis: beim Abtasten nichts aufflleges, Lunge auch ok, das Herz ist ein wenig schwach. Der Husten ist "Herzhusten". Sie hat dafür was bekommen was auch gut geholfen hat.
Ausserdem hat sie starken Zahnstein, der gemacht werden müsste. Sie kann damit noch fressen und die Zähne sind auch alle fest, aber in ihrem momentanen zustand ist an eine Narkose nicht zu denken.

Dann wurde ihr Blut abgenommen.
Das Blut war dünn wie Wasser und sah auch fast genauso aus, es ist einfach so rausgelaufen und hat fast gar nciht aufgehört zu bluten.

Derzeitige Ergebnisse:
Sie muss dringend zunehmen.
Nieren und Leberwerte sind ok, aber sie hat viel zu wenige rote und viel zu viele weiße Blutkörperchen.

Laut TA wäre ein Mensch mit den Werten schon lange auf der Intensivstation, bzw sind solche Werte eigentlich oft nur nach einem Autounfall mit hohem Blutverlust zu finden. Sissi hatte aber keinen Unfall, alo muss die Ursache woanders liegen.

Er meinte es gäbe verschiedene Sachen, wie beispielsweise eben Krebs, innere Blutungen (durch Geschwüre), eine Entzündung irgendwo im Körper...
Er sagte auch viel könne man nicht machen. Er hat erstmal Antibiotika vorgeschlagen um eine eventuelle Infektion einzudämmen, ausserdem Eisen und Vitamin B12 um die Blutbildung zu fördern. Bei ebdarf Schmerzmittel, und Appetitanreger.
Aber ansonsten gäbe es wohl nicht viele Möglichkeiten.

Sie bräuchte wohl eine Bluttransfusion, aber er meinte das das nicht bezahlbar wäre.

Jetzt bin ich ratlos. Sissi geht es nun nicht super schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut.
Sie will immernoch ihre kurzen Runden raus (4-5x tägich 15-20 Minuten) und ist dann auch aktiv. Läuft, schnuppert, schaut...

In der Wohnung schläft sie allerdings nur und steht nur zum trinken auf.
Fressen muss man ihr fast immer direkt anbieten, damit sie überhaupt mal was nimmt.
Kuscheln mag sie, aber nicht mehr so viel wie früher.

Ich fahre am Samstag nochmal zum TA, dann wird die weitere Vorgehensweise besprochen, eventuell hat hier noch jemand Ideen?

Habe schon ein wenig gegoogelt, aber ohne viel Erfolg :(.

Ich bin dankbar für alle Tips!

Liebe Grüße,
Shiria
 
14.07.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
G

Gerhard Lemm

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Drücke die Daumen

O je, das hört sich nicht gut an. Da gibt es sicher eine ganze Reihe möglicher Ursachen, die durch Blutbild/ Urinuntersuchung etc. abzuklären sind. Spontan denke ich da an eine Hämolyse (Blutauflösung) oder eine Autoimmunerkrankung. Eine Bluttransfusion kann ja zudem auch nur (eventuell) den aktuellen Zustand bessern, nicht die Ursache beheben. Bei meinem Hund würde ich´s dennoch versuchen. Ich verstehe auch nicht, wieso das so extrem teuer sein muss. Es gibt glaube ich auch Tierarztpraxen mit Spenderhunden, die da nur geringe Kosten nehmen. Zumal zumindest beim ersten mal wohl auch keine Blutgruppenbestimmung zwingend ist.
Auf der anderen Seite ist 15 natürlich selbst für einen kleinen Hund schon ein beachtliches Alter. Da stellt sich die Frage, ist das letztlich altersbedingt und quält man den Hund durch unsinniges Verlängern eines Leides. Das kann man nur selbst fühlen und entscheiden. Hör auf Dein Gefühl und auf den Hund.
 
Shiria

Shiria

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Hi,

Ein Blutbild wurde ja gemacht.
Die Organwerte sind in Ordnung, nur halt die Zahl der weissen/roten Blutkörperchen nicht und noch irgendein Blutwert.
Der Urin ist ebenfalls ok. Er meinte man könnte CT machen - aber die Frage ob man dort was findet. Hier kostet ein CT um die 400€ und sie müsste in Narkose.
Der TA hat gesagt bevor sie nicht mehr wiegt würde er sie nicht in Narkose legen.
Beim Abtasten/Abhören konnte er jedenfalls nichts finden.
Ausser halt die schlechten Zähne.

Ich war Samstag nochmal hin, sie bekommt jetzt wieder Appetitanreger (sie hat gestern und heute auch recht gut gefressen), Synolux und Karsivan.
Sie war die letzten 2 Tage auch gut drauf.
Ist viel rumgelaufen, hat ihren eigenen Schwanz gejagt, richtig verspielt. So kannte ich sie gar nicht.
Allerdings ist sie seit vorgestern auch richtig auf mich fixiert, läuft mir überall hin nach etc.

Mal schauen wie das weiter geht. Grade eben hat sie einen kleinen Napf einegweichtes Hundetrockenfutter aufgegessen. Ne ganz schöne Leistung für sie :D.

Man merkt ihr ihr Alter aber trotzdem an, sie schläft halt viel, will nicht mehr so oft raus etc. Und Tierarzt ist für sie jedes Mal sehr viel Stress.
Oh man *ratlos sei*

Danke jedenfalls für deine Antwort!

Liebe Grüße,
Shiria
 
Rory85

Rory85

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Hi!
Ich fühle mit dir, diese Diagnose wurde bei unserer 14 Jährigen Hündin auch festgestellt. Der TA meinte, als er die Blutwerte sah, bei den Werten dürfte sie eigentlich nicht mehr leben...
Aber bei unserer Inka liegt es wahrscheinlich an einem Tumor im Bauchraum. Von einer OP rät der TA ab, ihre Chancen seien zu gering.
Damit sie überhaupt irgendwas isst, kocht jetzt meine Mutter immer was für sie (Hühnchen usw.) was sie auch gut frisst und bekommt Vitamin- und Mineralienpulver untergemischt.
Langsam gehts ihr etwas besser und sie ist munterer, Blutwerte sind auch etwas besser geworden.
Wir hoffen das wir noch ein paar schöne Wochen zusammen haben.

Ich wünsche dir und Sissi viel Kraft und gebe die Hoffnung nicht auf!
 
misspeff

misspeff

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Hallo,

ich hab zurzeit das gleiche Problem mit meiner Schäferhündin. So kam ich grade hier auf diese Seite. Seit Samstag ist sie in der Tierklinik und es wurde bei ihr auch extreme Blutanämie festgestellt. Sie hatte allerdings auch 3 Tage lang knapp 40 Fieber, was unser TA nur mit AB behandelt hatte.

Die Milz von meiner ist zusätzlich vergrößert, das ist wohl üblich bei solch einer Diagnose. Der behandelnde TA in der Klinik meinte auch, es könnten etliche Auslöser sein, er vermutet aber eine neue Zeckenart die grade auf dem Vormarsch ist. Die Symptome passen alle. Gestern wurden noch Blutproben an Spezialisten geschickt die sich hoffentlich früh melden.

Mir wurde eine Bluttransfusion auch angeraten sofern das Blutbild etwas schlechter wird. Ist grad so an der Grenze, aber das ist selbst in der Tierklinik mit Blutbank extrem teuer. Ca. 1000€ alles in allem. Zusätzlich muss man auch einen neuen Spender mitbringen was garnicht so einfach ist. Zumindest das Fieber ist seit gestern weg und sie kann auch schon wieder besser laufen.

Das ist bei ihr schon die 4. schwere Krankheit dieses Jahr, daher habe ich eigentlich beschlossen, sie auch nicht länger zu quälen sondern sie erlösen zu lassen. Und gestern in der Klinik kam sie schwanzwedelnd auf mich zu und wollte Stöckchen spielen. Damit hat sich das dann erstmal erledigt.

Ich wünsche eurer alles Gute und würde mich freuen, wenn du hier schreibst sobald du was neues weißt.
 
Shiria

Shiria

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Hi,

@misspeff
Ich drücke dir die Daumen für eure Kleine!
Wenn sie noch kämpfen will - und so hört es sich an - würde ich mit ihr Kämpfen. Sie wird euch zeugen, wnen sie nicht mehr möchte.

Leider gibts hier nicht viel neues.
Sie kriegt halt weiterhin Synolux, Karsivan, Appetitanreger, Vitamin B komplex und Eisen.

Sie frisst imemrhin schon ein wenig mehr, und auch der Stuhlgang schaut wieder normal aus.
Sie müsste aber noch mehr fressen.
Sie frisst etwa 50gr Trockenfutter eingeweicht und 150gr Nassfutter. Laut Tabelle muss sie aber etwa 300gr Nassfutter fressen für 5kg (wo wir ja wieder hinwollen).
Ihre Medikamente kriegt sie in Käsewürfeln, insgesamt etwa 6 Käsewürfel - also 12 pro Tag.
Aber das reicht auf Dauer ja auch nicht.

Ansonsten ist sie gut dabei - fordert ihre Spaziergänge ein, freut sich etc. Schläft halt viel, aber in ihrem Alter ist das ja auch normal.
Unser TA ist jedenfalls erstaunt das sie so gut dabei ist.

LG
Shiria
 
Knopfstern

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Hallo Shira.

Mein Hund hat einige Jahre mit Anämie gelebt.
Wurde bei ihr was an der Schilddrüse festgestellt?
Hatte sie irgendwelche Krankheiten vorher?
Was ich komisch finde, das bei euch Bluttransfusionen so teuer sind.Wir haben damals bei Teddy unser Baby mitgenommen und ihm das Blut abgezapft und es dann meinem Teddy gegeben.Da haben wir keine 100€ für gezahlt.
Hat der Tierarzt mal eine Therapie mit Cortison angesprochen?
 
Shiria

Shiria

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Hi,

Nein, die Schilddrüsenwerte waren auch ok, auch alle Organ-Werte bis auf die Blutwerte (Hämokrit oder so, Weisse Blutkörperchen, rote etc).
Ich weiss nicht wieso die Transfusionen hier so teuer sind. Wir haben ja keinen anderen Hund & Sissi ist ja auch nicht meine. Ich kümmer mich nur für noch etwa 1 Woche um sie.
Trotzdem will ich natürlich das es ihr so gut wie Möglich geht.

Cortison hat sie nich keines bekommen, werde nochmal anfragen beim TA, was soll denn das Cortison in diesem Fall bewirken?

Vorher hatte sie keine bekannten Krankheiten, bis eben auf den Zahnstein. SIe ist auch Schwerhörig, aber die Ohren sind ok.

LG
Shiria
 
Shiria

Shiria

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Hi,

Ich berichte eifnach mal weiter.
Gestern Abend war ich mit ihr beim Not-TA.
Mittags war noch alles in ordnung, sie hat ein wenig gefressen und sich auf ihren Spaziergang gefreut.
Nachmittags wurde sie ruhiger und machte in die Wohnung (Kot & Urin) ohne vorher anzuzeigen (was sie immer macht).
Sie schwankte leicht beim laufen, Zahnfleisch war total blass und sie trank total viel. Sie hat sich dann auch 2x übergeben.
Da ich das nicht einschätzen konnte bin ich lieber zum Not-TA.

Ergebnis: Sie hat nochmal 70gr zugenommen und die Blutdichte hat sich auch verbessert.
Sie hat was gegen die Übelkeit gespritzt gekriegt und was für den Kreislauf.
Ihr gings dann auch schon besser.
Spätestens Montag sollen wir wieder vorbeikommen.

Heute gehts ihr so lala. Sie mag nicht fressen (nichtmal ihre heissgeliebte Leberwurst)/trinken und schläft fast nur.
Sie mag aber wieder kurz raus gehen und erledigt ihr geschäft auch druassen.
Wenn ich sie anspreche oder streichle freut sie sich und sie kann auch wieder laufen und springt aufs Sofa/Bett.

Sie scheint nur seeeeehr müde zu sein...

Ich weiss nicht wie das weitergehen soll. Meine Freundin hat kein Geld mehr (TA-Kosten bis jetzt waren nicht ohne), ich auch nicht.
Oh Mann :(

LG
Shiria
Shiria
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hallo Shiria.

Das klingt nicht wirklich gut.

Ihr müsst jetzt für euch abwägen, was besser ist, das Tier gehen zulassen und zu erlösen.
15 Jahre ist schon ein Stolzes Alter.
Ansonsten würde ich euch raten, das ihr nochmal das Knochenmark Untersuchen lasst.

Wo aus Niedersachsen kommt ihr?
Seit ihr weit von Hamburg weg?
 
Shiria

Shiria

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Danke für deine Antwort sanni.
Ja von Hamburg sind wir recht weit weg, ich wohne in Oldenburg, meine Freundin in Stendal.

TA hat gestern röntgen vorgeschlagen und Knochenmarksanalyse um erstmal zu schauen.
Wenn ich Sissi jetzt so anschaue, strahlt sie irgendwie Ruhe aus. Sie wirkt nicht als ob sie leidet. Sie geniesst es wenn ich neben ihr Sitze und sie bei mir ist.
Nur fessen/trinken mag sie nach wie vor nicht.
Sie schaint auch gar keinen Trubel (mehr) zu wollen.

Ach man... *ratlos*...

Traurige Grüße,
Shiria
 
misspeff

misspeff

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Klingt ja leider nicht so berauschend, aber eine Besserung ist ja immerhin schon da.

Das mit den TA-Kosten kommt mir sehr bekannt vor! Ist bei mir ähnlich. Allein für diese "Krankheit" lieg ich grad bei 700€ und ein Ende ist nicht abzusehen. Wurde bei dem Hund ein Ultraschall gemacht? Der hat bei meiner ca. 40€ gekostet und hat einiges an Aufschluss gebracht. Vergrößerte Milz, eine extrem große Gallenblase und eine Zyste in der Leber. Nur wo das alles denn jetzt herkommt wissen wir noch nicht. Alle Bluttests waren negativ im Befund und jetzt warten wir auf den Test der Leptostirose. Der Impfstoff greift nicht für alle Arten dieser Krankheit.

Also meine frisst noch und hat riesen Appetit. Bei der Hündin deiner Freundin ist ja leider auch schon Fress-und Trinkunlust da, vielleicht muss man doch schon an was endgültiges denken? Was sagen denn die TA dazu?

Tut mir alles sehr leid für euch!
 
Knopfstern

Knopfstern

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Grade wenn sie nicht Trinken und Fressen mag, verstehe ich nicht, warum sie Kein Cortison bekommt.
Bei unserem war das ja genauso.
Ich würde mich da mal mitm Tierarzt unterhalten, wie weit Cortison hier helfen würde.
Knochenmark untersuchen ist ne gute idee, aber leider auch nicht ganz ohne die Untersuchung.

Ich drücke euch die daumen.
 
Shiria

Shiria

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Hi,

Sie bekommt ja Cortison, Prednisolon 1/2 pro Tag - seit ich glaube ca. 1 1/2 oder 2 Wochen.
Das bringt aber nicht viel - von selber hat sie damit jeden Tag nur ein Paar Stücke gefressen, getrunken normal.
Nur wenn ichs ihr aus der Hand gegeben hab auch mehr, aber selbst dann kam sie grad Mal auf die Hälfte dessen was sie fressen muss.
SIe bekommt auch Nutrical um zumindest halbwegs auf die Kalorienzahl zu kommen die sie braucht.

Gestern Mittag hat sie halt auch noch ein paar Stücke gefressen, Nachmittags dan halt sehr viel getrunken udn es wieder erbrochen, wie oben schon beschrieben.
Erst seit heute frisst sie - trotz Prednisolon gar nichts mehr, weder ihre Lieblingssachen und auch nicht aus der Hand.
Es war ein Kampf ihr überhaupt diese Tablette unterzujuben.

Habe heute Abend nochmal mit meiner Freundin gesprochen - sie hat gesagt sie möchte keine aufwendigen Untersuchungen mehr.
Sie möchte das Sissi stabil und schmerzfrei gehalten wird, solange es möglich ist. Sollte es nicht mehr möglich sein will sie sie erlösen lassen.

Ich hab die Kleine grade wieder in ihre rote Lieblingsdecke eingekuschelt, sie hat kurz geschaut und mit dem Schwnaz gewedelt und sich dann wieder eingekuschelt.

Hoffentlich schaut es morgen besser aus...

Shiria

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo,

Also heute schaut es definitiv wieder besser aus.
Sie hat mch heutemorgen begrüßt, ist schwanzwedelnd durch die Wohnung gesprungen und spazierengeen wollte sie auch wieder.
Gerunken hat sie auch und gefressen zwar nur ein paar Mini-Stücke, aber das von selbst.

Ich freu mich das es ihr besser geht, aber das macht es auch nicht grade einfacher...

LG
Shiria
 
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