Lektüre für den ersten richtigen Hund

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petleg

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Hallo liebe Leserinen und Leser,
unser Sohn (13) wünscht sich schon seit längerer Zeit einen Hund. Da diese Beschaffenheit sehr viel Verantwortung mit sich bringt & nicht von heute auf morgen stattfinden soll, ist die Beschaffung schon seit geraumer Zeit Thematik bei uns Daheim.
Selbstverständlich kann
er nicht die alleinige Verantwortung tragen, dennoch empfinden wir es als richtig, wenn er ein Stück weit selbst für seinen Wunsch verantwortlich ist. Anfangen soll das Ganze bei der Beschaffung.
Wir würden ihm gern die passende Lektüre schenken, mit der er, aber auch wir uns auseinandersetzen können - und somit Fragen geklärt werden, wie: "Welcher Hund passt überhaupt zu mir?" Dafür habe ich dieses Werk rausgesucht. Außerdem wollen wir uns gleichzeitig mit der richtigen Erziehung auseinandersetzen, bevor wir uns einen eignen Hund anschaffen. Hierfür habe ich dieses Buch gewählt. Da wir leider noch nie im Besitz eines Hundes waren, suchen wir nun etwas Rat, mit welcher Lektüre wir am besten beraten wären. Ich würde mich über ein kurzes Feedback oder am besten andere Buchempfehlungen sehr freuen.

In diesem Sinne vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
 
18.07.2011
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Kasary

Kasary

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Hallo Petleg und willkommen hier im Forum!

Ich finde es klasse, dass ihr eurem Sohn den Wunsch nach einem Hund erfüllen möchtet und dabei so streng darauf achtet, das alles seine Richtigkeit hat.
Ein Hund ist eine große Verantwortung und es ist nicht damit getan, ihn täglich zu füttern und auszuführen. Viele Menschen unterschätzen das schlichtweg und sind nachher völlig überrascht, dass das Zusammenleben mit Hund nicht nur schöne Seiten hat. Umso wichtig finde ich, dass ihr als Eltern wirklich gewissenhaft dahinter steht und euch jederzeit bewusst sein, dass ihr die Hauptverantwortung für den Vierbeiner tragt. Euer Sohn wird vielleicht in der Pubertät seine Prioritäten neu setzen und dann lieber weggehen oder sich mit Freunden treffen wollen, als den Filius auszuführen oder am Gehorsam zu üben. Da seid ihr dann gefragt ihn an seine Pflichten zu erinnern oder eben selbst dafür einzustehen.
Wenn diese Grundlage geklärt ist, dann wird ein Hund bestimmt ein tolles, neues Familienmitglied und eine schöne Bereicherung, die gleichzeitig das Verantwortungsbewusstseind eures Sohnes schärft.

Die genannten Bücher habe ich leider beide nicht gelesen, allerdings sind die D.O.G.S Bücher von Martin Rütter allgemein recht gut.
Für den Anfang würde ich euch das Kosmos Erziehungsprogramm empfehlen (hier: http://www.amazon.de/Das-Kosmos-Erz...=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1311009414&sr=1-1) Ein recht umfangreiches und detailliertes Buch zum Thema Welpenanschaffung, Erziehung und Grundsatzfragen der Hundehaltung. Ich hab, obwohl ich mit Hunden groß geworden bin, noch sehr viel dazu gelernt.
Und ich denke auch euer Sohn wird darin gut lesen können, da die Üben meist bebildert und übersichtlich dargestellt sind.

Wenn ihr Interesse am näheren Verständnis von hundischer Kommunikation habt, dann solltet ihr Ausschau nach "Turid Ruugas- Calming Signals" und "Patricia B. McConnell - das andere Ende der Leine" halten. Beide Bücher sind absolut empfehlenswert und ein "Must have" der Hundehalter. Man muss allerdings sagen, dass vorallem das zweite Buch nicht ganz einfach zu lesen ist. Sehr viel Input, viele wissenschaftliche Vermerke und zahlreiche niedergeschrieben Beobachtungen. Ihr wärd also selbst gefordert das Gelesene an eurem zukünftigen Hund wiederzuerkennen.

Und für die Rassewahl könntet ihr vielleicht einfach mal im Hunderassenbereich dieses Forums posten. Wenn ihr ein wenig über euch erzählt und darüber, was ihr euch von eurem zukünftigen Hund so wünscht, dann können wir ggf auch ein paar Hinweise geben, welche Rassen passen könnten.
Ansonsten sind allgemeine Rassebücher nicht schlecht. Auch ein Gang ins Tierheim oder auf eine Ausstellung kann nicht schaden, um herauszufinden, welcher Hund zu euren Lebensumständen passt.

Liebe Grüße
Sabrina
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

das find ich aber super, wie ihr eurem Sohn das Ganze näher bringen wollt! Ich wünschte, das würden viele Eltern so machen.

Das Buch von Millian kenne ich nicht, bin aber nicht gerade ein Fan von ihm, da ich seine Erziehungsmethoden mit seinem Dominanzgequatsche nicht sehr überzeugend finde. Wir haben hier einen Thread mit Bücherempfehlungen: https://www.tierforum.de/t118343-lesenswerte-hundebuecher-oder-auch-no-gos.html

Dort sind u.a. auch die Rütter Bücher angegeben, die kann man sicherliche ohne Bedenken kaufen. Ich finde seine Psychologie zu Hunden sehr gut und gut für alle Altersklassen erklärt. Seine Erziehungsmethoden find ich nicht immer "gut", da viele Leute auf die Idee kommen, sie auf ihren Hund anzuwenden, was bei manchen vielleicht nicht gemacht werden sollte, da muss man dann selbst reflektieren. In diesem Thread sind eigentlich fast alle Bücher gut leserlich, auch für 13-jährige, geschrieben.

Besonders wichtig fänd ich: "Das andere Ende der Leine" (Sohn + Eltern), "Calming Signals" (Sohn + Eltern), Schwarzbuch Tierarzt (Eltern) und vielleicht 1+2 Rütter- Bücher für die direkten Erziehungsmethoden (Eltern + Sohn). Die ersten beiden geben eher Auskunft über den Hund und sein Verhalten, was als Erziehungsgrundlage eigentlich unerlässlich ist, damit man weiß, wieso man nach einer bestimmten Methode erzieht. Das erste ist sehr amüsant geschrieben und man möchte es nicht aus der Hand legen ;)

Zu den Rassen würde ich euch einfach raten, dass ihr euch innerhalb der Familie zusammensetzt und überlegt, was ihr von eurem Hund erwartet und was ihr ihm geben wollt/könnt. Wichtig finde ich immer die Frage, wie sportlich er sein soll, Jagdtrieb? Hütetrieb? Schutzhund? Wie stark darf was dabei sein? Wie groß soll der Hund sein? Spielt das Geschlecht eine Rolle? Soll es ein Welpe oder ein adulter Hund sein? Wieviel Zeit möchte ich in Auslastung (Kopfarbeit, körperliche Auslastung) investieren? Soll es ein Tierheimhund sein? Wenn ja, In - oder Ausland? Lieber ein Zuchthund?

Ihr könnt eure Wünsche dann gerne hier reinschreiben, wir können euch sicherlich bei der Rassenauswahl beraten, denn hier sind fast alle Rassen vertreten. Ansonsten sind die Bücher vom Kynosverlag und vom Kosmosverlag sehr gut, da kann man eigentlich nichts falsch machen. Ansonsten kann man - wenn man die Rassen schon einschränken konnte - die Züchter auch selber einmal anschreiben/anrufen. Sie geben oft und gerne Auskunft, wenn sie sich um ihre Hunde gut kümmern.

Liebe Grüße
Pewee
 
Turtle28

Turtle28

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Off-Topic
McConnell - das andere Ende der Leine"[/B] halten. . Man muss allerdings sagen, dass vorallem das zweite Buch nicht ganz einfach zu lesen ist. Sehr viel Input, viele wissenschaftliche Vermerke und zahlreiche niedergeschrieben Beobachtungen.
ja, da hab ich mich auch durchgekämpft, wircklich nicht so einfach.. würde ich also eher als erwachsener und nich als 13jährige(r) lesen.. so wie ich :mrgreen: aber lies es am besten und versuch es deinem sohn verständlich beizubringen^^


als buchtipp für spätere beschäftigungsmöglkt. finde ich dieses buch: http://www.amazon.de/Spiel-Spaß-mit...2357/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1311094784&sr=8-1, dort sind vorallem dinge drin, die man ganz alltäglich im haushalt oder beim spazieren gehen machen kann >:D und dieses hier, eher für tricks: http://www.amazon.de/Dog-Tricks-Cle...=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1311094841&sr=1-1 hab beide gelesen, empfehlenswert.
das kann auch deinem sohn unheimlich spaß machen, dem hund künststückchen beizubringen usw . viel glück und spaß noch

LG ♥
 
Nienor

Nienor

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Ich weiss nicht, ob ich eine andere Beziehung zur Literatur habe, aber "das andere Ende der Leine" fand ich ueberhaupt nicht schwierig, das habe ich mit Freude gelesen bzw. inhaliert, da musste ich mich nicht durchkaempfen. *schulterzuck*
Da war eher Donaldson's "Hunde sind anders" schwierig, weil ich mit dem Stil nicht so klar kam.
Neben den Calming Signals von Rugaas wuerde ich noch "das Bellverhalten der Hunde" von ihr empfehlen.
Und "Mein Hund is(s)t gesund" von Iris Wenzel ist sicher fuer den Einstieg in die Futterproblematik nicht verkehrt, da schadet auch Grimm's "Katzen wuerden Maeuse kaufen" nicht.
Und wo wir gerade bei der Gesundheit sind Monika Reichls "Haustiere impfen mit Verstand" ist sicher auch einige Minuten des Lesens wert.

Und wenn euch mehr die Abstammung und die wissenschaftlichen Aspekte interessieren, sind Bloch und Feddersen-Petersen gute Adressen, wobei insbesondere letztere sehr wissenschaftlich schreibt, DA muss man sich durchkaempfen ;)
 
Pewee

Pewee

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Mhh sehe ich auch so Nienor, ich konnte das auch mit Leichtigkeit lesen. Aber wir sind vielleicht andere Lesetypen. Dafür hatte ich leichte Probleme mit "Liebst du mich auch?". Zumindest fand ich es anspruchsvoller, da dann doch viel wissenschaftlicher Faktenkram präsentiert wurde, mit dem ich mich selbst nie so beschäftigt habe.
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich weiss nicht, ob ich eine andere Beziehung zur Literatur habe, aber "das andere Ende der Leine" fand ich ueberhaupt nicht schwierig, das habe ich mit Freude gelesen bzw. inhaliert, da musste ich mich nicht durchkaempfen. *schulterzuck*
Da war eher Donaldson's "Hunde sind anders" schwierig, weil ich mit dem Stil nicht so klar kam.
Exakt meine Erfahrung mit den beiden Büchern, die ich in dieser Reihenfolge gelesen habe. Bei "Hunde sind anders" brauchte ich anfangs mehrere Anläufe, weil der Stil ein völlig anderer ist und die Kapitel sehr praxisorientiert abgehandelt werden. Erforderte meinerseits ein wenig Aufmerksamkeit und Interesse, sich durch dieses Buch zu beißen, wenn man keinen Hund hat, mit dem man die zahlreichen Übungen durchführen könnte. Es ist auf jeden Fall ein guter Wegweiser dahin, wie man späteres Training richtig aufziehen kann und verdeutlicht gut, wie Hunde lernen.

"Das andere Ende der Leine" liest sich für mein Empfinden sehr angenehm. Im Verlauf der Kapitel wird vieles aufgegriffen, was zuvor erklärt wurde ("Erinnern Sie sich...?")
- Das macht es meiner Meinung nach einfacher, den Inhalten zu folgen, weil man von der Autorin sanft an die Hand genommen und gelegentlich zurückgeführt wird.
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen und ich denke, dass ein 13-jähriger viel daraus mitnehmen kann, wenn man bei Bedarf ein paar Erklärungen einstreut.
 
Kasary

Kasary

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Das war jetzt ein Missverständnis! Ich finde "das andere Ende der Leine" auch nicht schwierig zu lesen oder muss mich durchkämpfen. Ich finde nur, es sind sehr, sehr, sehr viele Informationen enthalten und wenn man diese mitnehmen oder daraus etwas Lernen möchte, dann muss man da sehr gewissenhaft lesen.
Ich hab z.B nach vielen Kapiteln eine Pause eingelegt und gezielt meinen Hund auf die beschriebenen Gestiken beobachtet. Als Abendlektüre für einen 13 jährigen finde ich das Buch also garnicht geeignet. Teenager lesen anders und vorallem kann man nicht erwarten, dass sich jemand mit solch verhaltenspsychologischen Büchern beschäftigt, die zudem kaum bebildert sind, wenn er einfach "einen Hund haben" möchte.

Ihr legt da unsere Maßstäbe an, eben die, dass wir unseren Hund möglichst gut und genau verstehen können. Auf soetwas ist normal ei 13 jähriger nicht aus.
Ich vermute mit einem Buch wie man richtig miteinander spielt oder was man dem Hund noch so "beibringen" kann, fährt man bei Jugendlichen einfach besser.

Lg
 
Turtle28

Turtle28

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interessant fand ich manche stellen allemal... nur wenn dann irgendwann was kam , was mich nich soo interesssiert hat, hab ich "abgeschaltet", also gelesen aber nich aufgenommen... hach ich kann nich erklären... und wenn dann kam "wissen sie noch" war ich völlig am ende :-x
Off-Topic
"Ich vermute mit einem Buch wie man richtig miteinander spielt oder was man dem Hund noch so "beibringen" kann, fährt man bei Jugendlichen einfach besser.

Lg" ich hab mindestens 5, obwohl in allen mehr oder weniger das selbe steht :mrgreen: aber recht hast du ^^
 
Kasary

Kasary

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@Turtle: Das heißt ja nicht, das man sich als Erwachsener nicht dafür interessiert. ;) Ich denke nur, das man als Jugendlicher einfach ein anderes Interesse an Dingen hat. Ebenso an den Haustieren. Und was kümmert es einen 13 jährigen, ob der Hund nun die Ohren nach vorne, halb vorne oder nach hinten gestellt hat? Was interessiert es ihn ob die Lefzen beim bellen nach hinten oder nach vorne gezogen sind? usw.
Interessant ist, ob der Hund mit einem Frisbee spielt oder joggen geht oder ob man ihm irgendeinen Blödsinn beibringen kann wie "tot stellen" oder "Sachen vom Tisch klauen".

Es mag vielleicht auch andere 13 jährige geben, aber ich schätze der Großteil hat für detailgetreue und genaue Hundekommunikation wenig übrig. Bislang... Aber was nicht ist, kann ja noch werden! :D
 
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