Familienhund gesucht...

Diskutiere Familienhund gesucht... im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Leute, mein Name ist Isabelle, ich bin 18 Jahre alt und gehe derzeit noch in die 11 Klasse des Gymnasiums. Ich habe mich hier angemeldet...
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Bella1992

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Hallo Leute,
mein Name ist Isabelle, ich bin 18 Jahre alt und gehe derzeit noch in die 11 Klasse des Gymnasiums. Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mir schon sehr lange einen Hund wünsche und da wir Anfang/Mitte nächsten Jahres aufs Land ziehen werden hat meine Mutter mir zu gesagt mich bei meinem Hundewunsch 100% zu unterstützen. Allerdings wissen wir noch nicht welche Hunderasse es sein soll, vielleicht habt ihr ja Tips. Also wir werden mit meiner Oma (93), meiner großen Schwester (25), meiner Mutter (54) in einem kleinen Haus mit Garten in
der Nähe von einem Wald sowie Feldern wohnen. Hinzu kommt, dass meine Mutter als Pflegemutter und Tagesmutter arbeitet, d.h. es leben meistens 2 kleine Kinder im Alter von 1-6 Jahren bei uns und meine Mutter betreut 5 Kinder im Alter von 1-3 (Tagesmutter), wo der Hund öfter mal mit kommen sollte. Aufgrund der Kinder suchen wir einen Hund der über eine recht hohe Reizschwelle verfügt und freundlich gegenüber neuen/fremden Personen ist, außerdem sollte er nur mittelmäßig aktiv sein (1-2 Stunden Spaziergang/Beschäftigung). An Sport oder Denkaufgaben käme für uns am ehesten Apportieren in Frage. Schön wäre auch, wenn der Hund WTP hat, da das die Erziehung denke ich mal einfacher macht. Das wären jetzt erst einmal die Charakterlichen Eigenschaften die für uns wichtig sind. Zum Aussehen gehen die Meinungen bei uns in der Familie recht weit auseinander, während meine Mutter wegen der Kinder nur einen Kleinen Hund haben möchte, hätte ich schon lieber einen etwas größeren. Wir haben uns jetzt darauf geeinigt, das er max 55cm groß sein darf, ansonsten ist und Fell etc recht egal.
Achso, meine Mutter möchte einen Welpen von einem VDH Züchter haben ( ich hätte mir auch Vorstellen können einen älteren Hund zu nehmen..), aber in dem Punkt lässt sie nicht mit sich diskutieren, da ihr das "Risiko" mit einem Tierheimhund und den kleinen Kindern zu groß ist...
Der Besuch einer Hundeschule zu Anfang ist natürlich geplant

So jetzt habe ich euch genug zu getextet und hoffe das ihr vlt ein paar Ideen habt, welche Rasse zu mir/uns passt - ich würde mich sehr über antworten freuen und wenn ihr fragen an mich habt, schießt einfach drauf los

LG Isabelle
 
18.07.2011
#1
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Guest

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Schattenseele

Schattenseele

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Hallo Isabelle!
Habt ihr denn schon Hundeerfahrung?
Das liest sich auf jeden Fall so, als wäre der Hund kaum allein, das ist ja schonmal gut.
Wie wäre es denn mit einem Golden-/Labradorretriever?

LG
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

ich finde der Boxer ist wie für euch gemacht! Ist halt die Frage, ob er auch äußerlich was für euch ist, da polarisieren sie gerne. Aber ich finde sie super, auch wenn ich auch eher auf lange Nasen stehe :) Ich war in meiner Kindheit oft bei meiner Tante und sie hat ihr ganzes Leben Boxer. Sie sind etwas grobmotorisch aber äußerst vorsichtig mit Kindern. Ich habe selten kinderfreundlichere Hunde erlebt, gerade was die Toleranzgrenze angeht. Sie sind auch recht genügsam, was die Beschäftigung angeht, aber sind allzeit bereit, wenn es los geht. Ich habe nie einen bissigen aggressiven Boxer erlebt und meine Tante ist nun nicht gerade der Held in Sozialisation^^

Allerdings sollten 2 Stunden Auslastung mindestens drin sein. Egal welche Rasse, finde ich. So ein Spaziergang ist schnell gemacht und bissi Kopfauslastung muss auch drin sein. Also da würde ich schon 2 Stunden + einplanen! Wobei, bei den vielen Kindern, wird der Hund bestimmt immer zu tun haben ;)
 
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bevan

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hallo bella1992,
ich schließe mich der meinung von schattenseele an und würde auch einen golden retriever vorschlagen.
bzgl. der größe würde ich dann eine hündin nehmen, die ist schon kleiner als der rüde.
will to please ist bei dieser rasse sehr ausgeprägt, die reizschwelle auch sehr hoch und ansonsten sind sie auch sehr verträglich (auch kleinen kindern gegenüber).
wir selber haben zwei golden (ein rüden und eine hündin) und wenn wir besuch bekommen dann werden alle liebevoll begrüßt egal ob erwachsener oder kind....
der rüde kam zu uns ins haus, als unser sohn drei jahre alt war und es gab/gibt zu keiner zeit probleme.
der hund stammt aus einer DRC zucht genau wie unsere hündin.
in deiner stelle würde ich mal mit verschiedenen züchtern aus dem DRC oder GRC kontakt aufnehmen und ihnen dein anliegen erörtern.
sie werden dir sicher weiterhelfen.
schöne grüße bevan
 
*Collie*

*Collie*

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Ich denke auch ihr wärt mit einem Retriever (Golden, Labbi oder Flat Coated) gut beraten, allerdings muss man bei ihnen auch aufpassen, da sie ein "Will to eat" haben (in Bezug auf alles Fressbare, nicht in Bezug auf Kinder:D)
 
nudl

nudl

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hmm ich sehe das bei den Retrievern recht kritisch. Besonders aus Arbeitlinien gezogene Tiere geben sich mit Sicherheit nicht mit 1-2 Std beschäftigung ab. Flatcoated. Curlycoated und Novia Scotia Duck Tolling würde ich mal ganz beiseite schieben, aber auch Labi und Goldie sind bei zu wenig Auslastung nicht mehr ganz so sanftmütig ;)
Ein Goldie oder Labi aus reinen Schönheitlinien könnte aber evtl schon passen.

Boxer ist mir auch gleich eingefallen. Die haben eigentlich alle eine sehr hohe Reizschwelle und sind aufgeschlossen gegenüber fremden. Aber auch hier müsste ein bisschen mehr Beschäftigung drin sein.

Egal bei welcher Rasse müsst ihr eigentich min 2std Gassi + geistige auslastung rechnen.
 
Pewee

Pewee

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Das Problem sehe ich ebenfalls wie Nudl mit den Retrievern. 1-2 Stunden Beschäftigung mit allem drum und dran wird ihm auf keinen Fall reichen und durch den Jagdtrieb den sie haben, kann das mal fix nach hinten losgehen. Ein Boxer braucht zwar auch mehr als 1-2 Stunden Beschäftigung, aber ich denke, er ist da auf jeden Fall zurückhaltender als ein Retriever. Zumal er es liebt, bei Kindern zu sein. Bei Retrievern kommt es dann wieder sehr darauf an, aus welcher Linie und wieviel er dennoch beschäftigt wird. Wobei ein Retriever aus der Showlinie sicherlich auch noch eine bessere Wahl wäre als viele andere Rassen :)

Ansonsten vielleicht noch einen recht ruhigen, aber aufgeschlossenen adulten Mischling aus dem Tierheim? Den müsste man natürlich länger mit den Kindern beobachten. Ich habe so einen zum Beispiel auch bei mir daheim, die erkennt man eigentlich relativ gut und die Tierheimleute helfen da ja auch.

Zum WTP: Ich denke, es ist nicht leichter einen Hund zu erziehen, wenn er das besitzt. Das ist so eine Sache, die sich immer weit verbreiten lässt, aber eigentlich sind diese Hunde nicht leichter als Hunde ohne WTP. Hunde ohne WTP werden gerne mit Jack Russel Terriern assoziiert, die wirklich nicht ganz gut zu händeln sind, wenn man nicht alle Erziehungsmehtoden kennt, aber es gibt auch tolle Hunde, die dennoch einfach zu erziehen sind, auch wenn sie kein WTP haben. Meine Hunde haben es beide nicht und beide sind gut zu erziehen, wenn man weiß wie :) Auch bei einem WTP muss man erst die richtige Erziehungsmehtode finden und was auch oft unterschätzt wird: Ein WTP fordert die Beschäftigung erst recht ein. Er ist ständig an deiner Seite um zu fragen: "Wann gehts los, was kann ich mit dir machen?" Damit muss man klar kommen (ich mag es z.B. nicht so gern).

Wollte ich nur fix anmerken, damit du vielleicht nicht alle nicht- WTPler ausschließt ;)
 
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Bella1992

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Hey Leute,
schonmal vielen Dank für eure Tips. Ich persönlich fände den Boxer ja toll aber für meine Mutter ist er leider ein absolutes no-Go... =(
Mehr als 2 Stunden Beschäftigung werden denke ich mal schon drin sein aber evtl halt nicht jeden Tag d.h der Hund müsste auch mal mit etwas weniger als 2 Stunden Beschäftigung klar kommen (natürlich nicht im Regelfall) ohne das er gleich Kreuzunglücklich ist. An Retriever hatte ich auch schon gedacht, aber das sind so absolute Modehunde...
An nicht WTP Hunde habe ich jetzt gar nicht gedacht, weil mir ehrlich gesagt das Horrorbild eines durchgedrehten Jack Russels vor Augen schwebte, aber ich bin bereit mich in dem Punkt belehren zu lassen ;)
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir weitere Rassen vorschlagen würdet, die ich bzw wir uns dann mal genauer anschauen könnten. Ich versuche nochmal meine Ma davon überzeugen vlt einen älteren Hund aus dem TH zu holen, allerdings wird das schwer werden..
LG
 
Pewee

Pewee

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Mhh schwierig, an sich würden mir noch ein paar Rassen einfallen, aber da scheitert es dann an ihrer Aktivität. Einige Rassen wären wirklich kreuzunglück, wenn sie 2 Stunden +/- Beschäftigung bekommen. Evtl noch ein großer schweizer Sennenhund. Wobei die natürlich nicht mehr in eure Größenwünsche passen.
 
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Bella1992

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Oh je ich glaube wir müssen noch einmal Familienrat halten und gucken wie wir die Bedürfnisse eines Hundes zu frieden stellen können bzw ob wir überhaupt für die Hundehaltung geeignet sind... =( Aber vielen Dank für eure Ehrlichkeit betreffend des Bewegungs-/Beschäftigungsdrang eines Hundes, denn alles was wir wollen ist das der Hund und auch wir Glücklich werden - da finde ich es ganz toll, dass man hier ernsthaft beraten wird *großes Lob ans Forum*!!
Wie sieht es eig mit kleinen Hunderassen aus wie z.B. Malteser etc brauchen die auch so "viel" Bewegung? ( aber ich denke mal das das Unsinn ist mit kleiner Hund=wenig Bewegung...naja nachfragen kostet ja nix =)
Freue mich auf weitere Ratschläge,
LG Isabelle
 
Pewee

Pewee

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Ich denke, die meisten Hunde aus der Begleithundegruppe brauchen schon weniger als manch anderer Hund. Wobei ich mich auch da an die 2 Stunden + halten würde. Wobei man natürlich auch bedenken muss, dass der Hund sowieso viel auf Achse ist, wenn die Kinderscharr bei euch ist. Also wenn da mal die Spaziergänge nicht lang ausfallen, aber immer mal Kinder zum Spielen da sind, würde ich das mit der Bewegung nicht so eng sehen. Kopfarbeit wie Suchspiele können die Kinder ja auch in fast allen Altersklassen, also ich denke, das ist hinzukriegen, wenn sich einfach jeder ein wenig beschäftigt. Hunde bzw. Tiere allgemein sind ja eh das Größte für viele Kinder.

Malteser, Bichons etc. wollte ich auch erst vorschlagen, allerdings hab ich mich erst auf mittelgroße Hunde konzentriert und sie sind vielleicht nicht ganz soooo tolerant wie ein Boxer oder Labbi, aber mit Gewöhnung sicher auch gelassener, was Kinder angeht.

Allerdings solltet ihr die Finger von den Terrierrassen lassen. Die brauchen Aktivität wie die großen und sind nicht unbeding für Kinder geeignet, da keine hohe Toleranzgrenze.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Vielleicht passt auch ein Kromfohrländer ?!
Wenn ich mich irre, bitte korrigieren !!

LG
 
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Bella1992

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Hallo,
ja über den Kromi haben wir auch schon nachgedacht, aber der scheint einen gehörigen Anteil Terrier in sich zu tragen...
Hat hier jemand schon einmal was von dem Elo gehört? Er soll ein absolut perfekter Begleithund sein und käme mit 2-2 1/2 Stunden Beschäftigung gut aus (und wenn es an einem tag mal nicht so ist ist er auch nicht gleich Kreuzunglücklich..), sagt jedenfalls die Züchterin - meine Ma hat vorhin spontan eine angerufen (ist ne Bekannte von einer Bekannten von uns =). Die Hunde haben zwar kein WTP aber das muss ja nicht unbedingt negativ sein, außerdem sollen sie angeblich trotzdem schnell und gerne lernen...
Das einzige was mich jedoch skeptisch macht ist, dass sie (noch?) nicht vom VDH anerkannt sind. Kann mir vlt zu der Rasse einer etwas sagen?
LG
 
Viviana.

Viviana.

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Also Bekannte einer Freundin von uns haben einen Elo, das Problem bei denen ist halt, dass sie echt Wundertüten sind ;) Die wollten eigentlich einen kleineren haben, aber aus ihm ist ein riesen Hund geworden, der ganz anders aussieht, als gedacht. Ob das sich jetzt aber auch auf den Charakter auswirkt, weiß ich nicht.. Aber sie sind halt noch nicht vom VDH anerkannt, weil sie noch so unterschiedlich "ausfallen". Daher findet man relativ wenig über sie..

Ich habe einen Coton, der gehört zur Familie der Bichons und der ist sehr aktiv, nimmt es dir aber auch nicht übel, wenn du einen Tag mal nicht stundenlang rausgehen kannst. Nando neigt allerdings sehr zum überdrehen und teilweise wird er sogar etwas hysterisch, das ist mit kleinen Kindern nicht so praktisch und er hat eine relativ niedrige Reizschwelle.. Ich kenne jetzt nicht so viele Bichons und co., daher kann es sein, dass Nando da ein Ausnahmefall ist ;)

Wie sieht es denn aus mit dem Jagdtieb? Würdest du damit klarkommen, dass du deinen Hund eventuell nicht von der Leine lassen kannst, weil er sonst jagen geht?
 
nudl

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also der Elo ist keine anerkannte Rasse, weil die einzelnen Hunde einfach noch total unterschiedlich sind. Nicht nur optisch sondern auch charakterlich.
Weder Phänotyp noch Wesen sind gefestigt und ich finde das ein "Überraschungsei" bei euren sehr genauen Vorstellungen und wenig Spielraum überhaupt nicht passt.
 
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Bella1992

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Mhm, ja ich denke auch das ein Elo dann wohl doch nicht so ganz zu uns passt, aber ich denke auch das wir unsere Vorstellungen was den Hund betrifft ändern müssen (sofern möglich), so denke ich das ich und auch der Rest meiner Family sich einfach mind 2 1/2 Stunden für den Hund frei halten MUSS! Gott sei Dank fangen wir jetzt schon mit planen an und haben fest gestellt, dass es in der Zeitplanung durchaus möglich ist noch mehr Zeit für den Hund zu haben - und wir selbstverständlich bereit sind diese Zeit auch in den Hund zu investieren, da ein Hund einfach ein Traum von uns ALLEN ist und die Entscheidung auch nicht überstürzt ist, wir sehr lange auf den passenden Zeitpunkt (der für uns wahrscheinlich nächstes Jahr ist) gewartet haben ;)
 
nudl

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Wenn ihr etwas mehr Zeit einplanen könnt, würden mir noch Pudel und Tibet Terrier einfallen. Allerdings würde ich bei beiden Rassen empfehlen, sich irgend einen Hundesport zu suchen, den man zb 1x die Woche machen kann.

Evtl kommt auch ein Cavalier King Charles Spaniel in Frage?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ach übrigens. Du sagtest ja deine mutter will einen klein en Hund wegen der Kinder. ich würde gerade keinen kleinen Hund wegen der Kinder holen. Gerade kleine Kinder neigen ja häufig mal zur Grobmotorigkeit, was für sehr kleine Hunde schnell schmerzhaft werden kann, wenn auch unbeabsichtigt.
Ich würde euch zu einem mittelgroßen Hund raten ;)
 
Pewee

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Bei kleinen Hunden ist eben die Gefahr hoch, dass man sie hochnimmt. Ich finde, gerade kleine Kinder neigen dazu. Kinder neigen vor allem dazu, sich über Hunde drüberzubeugen, was manche als Bedrohung ansehen. Bei größeren Hunden ist da die Gefahr einfach nicht so hoch, einmal wegen der Größe an sich, wegen dem Gewicht und sicherlich ist da auch ein anderer Respekt. Daher würde ich schon bei den etwas größeren Hunden bleiben.

Ich denke 50cm Widerrist +/- wäre ideal. Bei größeren Hunden habe ich auch eher die Erfahrung gemacht, dass sie ihre Kräfte besser einschätzen können und vorsichtig mit den Kleinen umgehen. Kleine Hunde lernen oft, sich durchsetzen zu müssen, damit sie ernst genommen werden und sind manchmal etwas Kamikaze veranlagt^^
 
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Bella1992

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Hey,
also wir haben uns jetzt mal weitere Gedanken gemacht zum Thema Hund und sind der Meinung, dass es ein etwas größerer Hund (mittelgroß 50cm+/-) sein sollte. Wir haben jetzt mal eine Zeitliste aufgestellt, um zu sehen wie viel Zeit für einen Hund drin wäre und sind drauf gekommen das im ungünstigsten Fall d.h. ich hätte jeden Tag bis 17:30Uhr Schule, meine Schwester müsste jeden Tag bis 18 Uhr arbeiten und meine Mum hätte die Kids bis 16 Uhr auf insgesamt ca. 3 1/2 Stunden. Klar würde meine Ma dann den Hauptteil der Arbeit machen und es wäre dann eher der Hund meiner Mutter...
Im besten Fall wären es etwa 6 Stunden... Ich denke also das wir doch mehr Zeit haben als bisher gedacht (und sind auch gerne bereit diese Zeit in den Hund zu investieren!). Natürlich sind das jetzt alles nur grobe Angaben, die wir jetzt bewusst auch so "aufgestellt" haben, so das sowohl für meine Mutter als auch für mich und meine Schwester genug Zeit bleibt um, neben der Arbeit, Schule und anderen Pflichten, einfach mal faul auf dem Sofa zu liegen bzw eine Zeit zu haben wo einfach nichts ansteht, die man dann im Zweifelsfall, wenn Lust da ist auch noch mit Spaziergängen etc füllen könnte =).
Tja, jetzt haben wir zwar unsere Zeitauflistung etc aufgestellt sind aber in der Rassewahl noch kein Stück weiter, da meiner Mutter der Cavalier King Charles Spaniel jetzt doch zu klein ist :roll:
Ach noch eine Frage zum Boxer - sabbern die sehr viel? Denn bisher ist das starke sabbern das was meine Mutter am meisten stört^^
LG
 
Pewee

Pewee

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Es kommt sicherlich auf das Individuum an. Die Boxer meiner Tante haben fast alle gesabbert. Der jetzige Hund allerdings gar nicht. Wobei sie gerne knutschen, also aufpassen, ich bin immer noch gebadet ind Boxer (und Labbi-)sabber *lach*

Vielleicht kann man das ja auch so einrichten, dass man die Arbeit ein wenig aufteilt, sodass jeder mal den ein oder anderen Tag hat, wo er sich etwas auf die faule Haut legen kann und die anderen kümmern sich vermehrt um den Hund, das würde sicherlich auch gehen. Wenn ihr euch ganz sicher seid, dass ihr die nächsten 15 Jahre immer soviel Zeit investieren wollt (und hoffentlich könnt) würden schon einige Rassen wieder in Frage kommen.
 
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