Erfahrungen mit kleinbleibender Corydoras-Art in 25 Liter?

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Samson

Samson

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Habe jetzt schon zig Foren durchschaut wegen eines möglichen Panzerwels-Besatzes für mein 30 x 30 x 30 cm Becken, in dem bisher neben einigen Schnecken noch 8 Hummelgarnelen leben (2 davon tragend). Da gehen die
Meinungen ja echt auseinander wie nichts Gutes. Allein dem Fragenden wird in keinster Weise geholfen, im Gegenteil er wird nur verwirrt und im Zweifelsfall als unwissender Idiot oder zukünftiger Tierquäler beleidigt. Witzigerweise haben nur wenige Schreiberlinge eigene Erfahrungen wiedergegeben und die waren meist positiv für die Corys habrosus, hastatus und pygmaeus, die mich interessieren würden, der Rest hat irgendwelches Wikipedia-Wissen nachgequatscht oder was er wiederum in anderen Foren gelesen hat. Wie hilfreich!!!!

Da hier einige Cory-Halter im Forum sind: hat Jemand von Euch Erfahrungen mit einer der o.g. Coryarten in 25 L? Wenn ja, welche? Falls gute, wie viele Tiere max. unter Berücksichtigung der Hummeln?

Wenn keine eigenen Erfahrungen, dann bitte auch nicht antworten --- das ist nicht unhöflich oder böse gemeint :uups:, sondern mich interessieren wirklich nur Erfahrungsberichte, der Rest hilft mir nicht weiter, zudem das Netz voll davon ist und ich hier auch keine Diskussion lostreten will.
 
19.07.2011
#1
A

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Guest

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Cerridwen

Cerridwen

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Es sind nicht meine eigenen Erfahrungen, sonder die einer Freundin, die Zwergcorys gezüchtet hat. Bei ihr war kaum ein Becken größer als deines. Sie hatte meist 1-3 Pärchen pro Becken, neben anderen Mitbewohnern. Ergo ja, mMn geht das.
 
.Liane

.Liane

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Hallo,

gerade bei den eher bodenlebenden Panzerwelsen ist die Grundfläche ja wichtiger als die Wassermenge. Meine A. pauciradiatus machen sich in ca. 30 Litern bei 38 x 45 mit 20 Höhe sehr gut (ich hab kaum Verluste, jedenfalls so weit ich zählen kann :) , endlich widerlege ich die Theorie), im normalen Nanobecken, das eher hoch ist, würd ich die nicht bei gleicher Wassermenge halten wollen. So einen 30er Würfel könnte ich mir schon vorstellen.
Wichtig scheint mir nur, dass freier Bodengrund zum Futtersuchen genau so vorhanden ist wie ein dicht bepflanzter Teil zum verstecken.
Du müsstest dann ausprobieren, ab welcher Fischmenge du die Welse siehst, ohne das Becken vollzustopfen.

Grüße
 
Samson

Samson

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Ich danke Euch für Eure Erfahrungen.

Freie Bodenfläche ist vorhanden und der hintere Teil (1/3 des Aquariums) ist dicht bewachsen mit 1 Javafarn auf Lavasteinen mit Javamoos und Tang und Rotala verticillaris und Indischer Wasserfreund sowie 2 Pogostemon helferi davor, die vorderen 2/3 sind Sand und mit seitlicher Moosfläche aus Riccia fluitans und einem Büschelchen Kuba Zwerg-Perlenkraut und zentral in der Höhe schräg durch geht eine Wurzel, die aber nicht den Boden blockiert und vorn rechts nochmal Javamoos aufsitzen hat. Der Boden selbst besteht aus hellem Aquariensand. Filter ist ein Luftheber mit Schwammfilter. Achso etwas Eichenlaub, 1 Seemandelbaumblatt und ein paar Erlenzapfen hab ich noch drin.

Da ich nicht explizit züchten möchte, man nach allem was ich bisher gelesen habe, die Welse mindestens zu dritt halten soll, könnte ich mir 6 Tiere als Besatz gut vorstellen und dann halt mal schauen, wie sie sich machen, ggf. aufstocken, falls man das Gefühl hat, sie fühlen sich in der kleinen Gruppe unsicher. Mehr als 10 sollten es aber in dem kleinen Becken nicht werden, im Netz waren positive Halterberichte in 25 L von 8 - 10 Tieren genannt.

Was haltet Ihr davon?
 
Cerridwen

Cerridwen

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Bei der AQ-Beschreibung schreit in mir alles nach Fotos... :eusa_shhh:

:D

6 Tiere würden mMn gehen. Erfahrungsbericht ausdrücklich erwünscht!
 
Samson

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Ich mache am WE Fotos und stell sie mal rein. Falls ich merke, die Kleinen fühlen sich im 25L-Becken unwohl, kann ich sie übrigens immer noch in mein 54 L-Becken überführen zu den Yellow fire und 5 Cory napoensis und ggf. wirklich so weit aufstocken (im Rahmen des Möglichen an Platz), dass alle glücklich sind. Werde meinen momentan in Quarantäne befindlichen Blauaugen nämlich ein etwas größeres Becken gönnen und zwar mit 80 cm Kantenlänge - ich glaube, dass ist besser. Sagt mal, kann man in ein 80 x 30 x 40 Becken zu den Blauaugen auch ein paar Antennenwels-Weibchen setzen oder ist das zu klein, wenn ja, wie viele ist o.k.? Besatz dieses 96`iger Beckens sollen dann sein 10 Gabelschwanz-Blauaugen, TDS und rosa Posthornschnecken sowie irgendwas für den Boden. Unter Umständen landen dort noch einige meiner Red fire, dann fange ich nämlich vielleicht wirklich an zu selektieren, hab ein paar sehr schön kräftig gefärbte Jungtiere dabei (die würden dann natürlich im Art-Becken bleiben und die weniger roten, aber nichtsdestotrotz schönen Tiere kämen zu den Fischen), d.h. die Boden-Fische sollten Garnelen-verträglich sein.
 
Cerridwen

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Mal der Reihe nach:

Ich würde nur einen Ancistrus einsetzen, ob m oder w ist da egal. Bei mir haben auch die Mädels Zickenkrieg geführt um die besten Versteckplätze.

Garnelen und Welse kann gut gehen, ich bin kein Freund davon. Je weniger Mitbewohner Stress machen, desto besser die Vermehrungsrate.
 
Samson

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So, hier das Foto von dem Becken:
hummelbecken.JPG

Hoffe, es hat geklappt... warum macht der das nur immer doppelt, naja egal... unten links übrigens drei der Pygies beim Durchhuschen durchs Bild...

Habe die Pygies heute auf der Messe von einem Züchter aus Hannover erstanden. Habe mich eine ganze Weile mit ihm unterhalten und jetzt 10 Tiere gekauft, da er meinte, sonst würden sie sich nur eingeschränkt wohlfühlen. Falls ich das Gefühl habe, es wird zu eng, dann wandern die Süßen rüber ins 54 L-Becken oder ins 96 L-Becken, hab ja noch Ausweichmöglichkeiten ;).

Zu meinen 5 C. napoensis (oder ähnlichem) habe ich auch noch aufgestockt und zwar 4 C. panda, d.h. 9 Panzerwelse in 54 L plus Garnelen und Schnecken - damit ist das Becken voll. Die Pandas scheinen meinen Napos gut zu tun, seitdem sehe ich sie viel öfter.
 

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Hi,

Eine gediegene Pflanzenauswahl hast du, darf ich mal nach der Technik fragen? Wie beleuchtest du, düngst du, hast du CO2?
 
Samson

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Zur Hauptbeleuchtug kann ich wenig sagen, war schon drin, halt so eine doppelte Röhre im Deckel - blau und weiß (Tropic-Feeling, erst fand ich es blöde, hat aber den Vorteil, dass dadurch die Hummeln und blauen PHS richtig schön zur Geltung kommen). Dazu habe ich noch für die hintere Ecke, die sonst durch die Wurzel schlecht ausgeleuchtet ist, eine Unterwasser-Led (weiß). Beleuchten tue ich von 9 - 12 und 15 - 22 Uhr. An Dünger habe ich Depoit-Mix von De...rle unter dem Sand. Ich persönlich habe damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Die erste Woche habe ich noch täglich 2 Tropfen Tagesdünger hinzugegeben und mehr mache ich mit den Pflanzen eigentlich nicht. Irgendwie wächst bei mir alles wie verrückt, keine Ahnung, vielleicht liegts am Wasser... CO2 gebe ich nicht zu. Als Pumpe habe ich einen Schwammfilter-Luftheber, Auslass sogar leicht aus der Wasseoberfläche herausstehend. Im Prinzip belüfte ich dadurch etwas.

Übrigens sind die Corys putzmunter und bisher habe ich sie alle immer gesehen. Scheu sind die bisher gar nicht, im Gegenteil, kaum komme ich in die Nähe des Beckens, schwimmt man vorn an die Scheibe und glotzt mich dreist an, so nach dem Motto, Futter her aber dalli. Man sind die niedlich und so aufgeweckt!!!! So klein wie die sind, bin ich froh, 10 Stk. genommen zu haben, zumal ich sie ja immer noch in größere Becken überführen kann, falls sie zu groß werden.

Meine Hummel-Garnelen scheinen sich auch nicht an den Fischen zu stören, im Gegenteil, hatte gestern mehrfach Probleme beim Durchzählen des Schwarms, da ständig Hummeln mitgeschwommen sind. Seit die Corys da sind, habe ich endlich auch mal wieder alle meine 8 Hummeln zu Gesicht bekommen.

Auch in mein 56L-Becken ist jetzt dank der 4 Pandas richtig Leben eingekehrt, die Panzerwelse dort sind zu neunt deutlich aktiver und aufgeweckter als nur zu fünft.

Damit ist der Besatz für die beiden Becken auch voll:

56L-Becken: 5 Corydoras napoensis, 4 Corydoras panda, ca. 20 Yellow fire Garnelen, Posthorn-, Blasen- und Turmdeckelschnecken sowie 1 Anatome helena (finde ich so schön, aber mehr als eine traue ich mich nicht, wegen Vermehrung und Ernährung)

25L-Becken: 10 Corydoras pygmaeus, 8 Hummelgarnelen (bald mehr, da 1 Weibchen tragend), Posthorn-, Turmdeckel- und Tellerschnecken
 
Cerridwen

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Mein persönlicher Tipp, CO2 solltest du den Pflanzen unbedingt zugeben. Das Perlkraut, der Wasserstern (Pogostemon helferi) und die Rotala wallichii werden dir sonst sehr schnell eingehen. Alle diese Pflanzen bevorzugen weiches, CO2-reiches, nicht zu stark bewegtes Wasser. Die Düngung und Beleuchtung passt ja shcon ganz gut, ich denke mal auf 54l werden 2x15W draufpassen. Bin mal gespannt, ob die Botanik bei dir durchhält.
 
Samson

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Danke für den Tipp, aber das mit dem CO2 verschiebe ich noch etwas. Momentan hab ich eher das Problem, dass mir die Rotala zu stark wächst, hat sich Seitentriebe entwickelt und wuchert schon in die Lavasteine hinein (quasi). Gleiches gilt für das Perlkraut, hab mich schon geärgert, es gekauft zu haben, da es so rumkrautet. Einzig die Pogostemon benimmt sich, sind aber auch Ableger aus meinem 20L-Red fire Becken. Bist Du sicher, dass diese Pflanzen anspruchsvoll sind? Habe die Pogestemon im Redfire-Becken nämlich sogar mit Korb eingebuddelt (blöder Total-Anfänger-Fehler) und mittlerweile wuchert und wächst die wie verrückt, musste schon mehrfach auslichten. Den Korb bekomme ich leider nicht mehr raus, da zu stark durchwurzelt und außerdem würde ich sonst den Den...le Nährboden hochwühlen, was nicht gut sein soll.
 
Cerridwen

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Also, wenn dir die Rotala zu sehr wuchert - ich suche momentan ein paar Stängelchen davon! Stell mich gern als Abnehmer zur Verfügung. Hab nämlich grad ein neues 54l aufgestellt, wo bissle Rotala gut drin sehen würde! :D

 
marsu

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Hi,

warum hast du dort keinen Bodengrund drin? Oder sehe ich nicht richtig?
Was kommt denn da rein?
 
Samson

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Cool, sieht chic aus. Bei Dir nehmen die Becken auch immer mehr zu ;)? Mein Mann hat bei mir schon sein Veto eingelegt, d.h. bei 5 Becken ist jetzt Schluss.

Habe von der Rotlala gerade was in mein neues Cube umgesetzt, wo irgendwann Tiger einziehen sollen. Falls sie bis September aber wieder ordentlich nachgelegt hat, wovon ich ausgehe, kann ich ja was mit zu der Nano-Days-Börse bringen, da wolltest Du ja auch hin? Reicht Dir das?

Mich würde auch interessieren, welchen Besatz Du planst. Bin schon ganz gespannt :p!!!!!!


Ups, fällt mir gerade ein, einen Tipp von Euch brauche ich noch: Dieses Moos, was ich da vorn links drin hab, ist momentan auf einer Schieferplatte festgebunden - grünt sehr gut und zeigt bisher keine Schwäche. Habe es mit Baumwollfäden "angeschnallt", da ich davon ausgegangen bin, dass es sich irgendwann festhält und die Fäden sich dann auflösen können.Musste das Ganze allerdings schon 3x nachzurren, da mir immer die Schnecken nach 1 Woche die Fäden durchgefressen haben und es so schnell anscheinend nicht von allein anhaftet. Würde es heute dann nochmal mit Nylonfäden versuchen oder sollte ich besser einen anderen Stein nehmen? Wie lange kann so ein Festhaften auf Stein dauern und klappt es bei so einer glatten Oberfläche wie Schiefer überhaupt (habe bisher nur Erfahrungen mit Javamoos und das haftet ja überall und zwar auch recht schnell)?
 
Cerridwen

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Marsu, da ist noch kein Bodengrund drin, weil ich das AQ gestern erst aufgestellt habe. Ich hab erstmal alle Pflanzen reingepackt, damit sie mehr Licht kriegen. Heute kam Quarzsand dazu. :D

Samson, da sollen mal meine 12 schwarzen Tiger einziehen. Die sitzen ja momentan noch ungünstigerweise mit den Orange Sakura zusammen.
Für dein Moos nimm doch Angelschnur. Die kann auch drin bleiben.
 
Samson

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Cerridwen danke, mache ich jetzt auch so. Witzigerweise sind nur meine blauen Posthörner so scharf auf den baumwollfaden, die rosa lassen die Strippen komplett in Ruhe. Habe das Moos jetzt auch erstmal aus dem becken genommen, bis ich Angelschnur besorgt habe und stattdessen die Schieferplatte auf einen kleinen Lavastein so platziert, dass darunter eine Höhle ist. Das Perlkraut ist jetzt etwas nach vorn gewandert, so dass der Eingang der Höhle seitlich damit geschützt ist. Meine Corys scheinen das total Klasse zu finden und auch die Garnelen, so dass ich es wahrscheinlich so lassen werde und das Moos in den neuen Cube umziehen wird. So ist auch die Sandfläche für die Corys größer und das scheinen die komplett zu genießen, ebenso wie die glatte Schieferoberfläche, die man auch schön abputzen kann :).

Bei der gelegenheit mal ein Zwischenbericht zu den Corys: Sind noch alle 10 putzmunter, schwimmen aber selten zusammen rum, sondern haben sich in zwei 5 `er Gruppen aufgeteilt. Eine der Gruppen ist immer sichtbar, die andere wuselt meist irgendwo hinten rum, man tauscht sich auch mal durch, alles sehr friedlich und auf jeden Fall so, dass man immer schön Corys beobachten kann. Die Garnelen fühlen sich auch immer noch mit der Konstellation ganz wohl, sehe sie wirklich viel mehr als vorher, wo man sozusagen ein "Suchbild" im Aquarium hatte. Bin also auch nach einer halben Woche noch sehr zufrieden.
 
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