Hund gestorben

Diskutiere Hund gestorben im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Tier Ecke; Hi! Ich muss mir gerade mal meine Geschichte von der Seele schreiben. Es faellt mir so unendlich schwer. Ich bin 19 Jahre alt und wir haben uns...
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
Hi!

Ich muss mir gerade mal meine Geschichte von der Seele schreiben.
Es faellt mir so unendlich schwer.

Ich bin 19 Jahre alt und wir haben uns als ich 6 Jahre war einen kleinen Shi tzu geholt, Peggy. Sie war mein ein und alles. Ich bin mit ihr aufgewachsen und sie war nicht nur ein Hund, sondern ein richtiges Familienmitglied. Jede freie Minute zu Hause habe ich mit ihr verbracht. Wir waren unzertrennlich. Ich suchte immer ihre Naehe und umgekehrt.
Am tollsten war es fuer sie, wenn sie mit mir auf der Couch oder auf meinem Schoss schlafen konnte. Sie war einfach wie mein Baby. Ich habe sie ueber alles geliebt und tue es immer noch. Sie war mir wichtiger als all meine Freunde.

Ich bin seit 4 Wochen in den USA Freunde besuchen. Ich komme erst in 1.5 Wochen wieder heim. Meine Eltern haben mich vorhin angerufen und
erzaehlt, dass sie gestern Abend gestorben ist. Es ist wie ein Weltuntergang fuer mich. Ich kann nicht aufhoeren zu weinen. Es fuehlt sich an als haette jemand all meine Freude und einen Teil meines Herzens rausgerissen.

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel sie mir bedeutet.

Sie ist an einem Tumor gestorben. Sie hatte seit einigen Wochen geschwollene Lymphknoten, wir waren auch beim Tierarzt. Da war noch alles okay. Ihr ging es super gut. Sie ist im Juni 13 geworden und war immer noch fit. Sie ist gern gassi gegangen, konnte noch super laufen, gegessen hat sie auch noch viel. Ich habe echt gehofft und auch fest dran geglaubt, dass sie noch einige Jahre hat. Sie war auch sonst sehr gesund.

Und seit 1-2 Wochen ging es ihr immer schlechter. Sie hat kaum gefressen, meine Mutter dachte es waere wegen der Waerme. Da isst sie immer recht wenig. Sie ist dann mit ihr zum Tierarzt gegangen und ich glaub es war am Donnerstag, da hat er dann den Tumor festgestellt und hat gesagt n paar Wochen haette sie noch. Ich kenn die ganzen Hintergruende noch nicht, ob ne Op moeglich gewesen waere usw. Das muss ich noch alles hinterfragen. Auf jeden Fall war sie dann so schwach und gestern Abend ist sie dann eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Meine Eltern sind dann zum Tierarzt und er hat sie abgehoert und gesagt sie ist tot.

Meine Eltern haben sie jetzt bei uns im Garten begraben und wir machen dann zusammen ein kleines Grab mit Blumen und so. Es ist schonmal schoen, dass sie trotzdem noch bei uns zu Hause ist und ich glaube es wir mir helfen, wenn ich sie an dem Grab besuchen kann.

Unser Tierarzt meinte, sie hat nicht gelitten, sie war einfach nur sehr schwach, aber richtige Schmerzen hatte sie wohl nicht. Das troestet mich zumindest, dass es ihr gut ging.

Aber das schlimme ist, dass ich nicht bei ihr war. Koennt ihr das verstehen?
Sie war nicht allein, meine Eltern waren nicht da, aber ich war 13 Jahre immer fuer sie da und dann in diesem Moment war ich weg.

Viele von euch haben schonmal ein Tier verloren und bestimmt genau so geliebt, wie ich meine Peggy.

Wie habt ihr es verkraftet?

Wir hatten damals auch Haustiere. Unser Kater wurde damals, als ich ca 5 war ueberfahren und das war sehr schlimm fuer mich, aber ich bin mit diesem Hund aufgewachsen. Sie war da, wenn es mir schlecht ging, sie war einfach immer da.

Und wenn ich in 1.5. Wochen heimkomm, dann ist sie es nicht mehr? Wie soll ich das denn schaffen?
 
24.07.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Ganz verkraften wird man den Tod eines geliebten Hundes wohl nie - diese Narben werden immer bleiben und auch immer und immer wieder aufreissen. Ich selbst habe vor neun Monaten meine Bella verloren. Sie war bei uns, seit ich zwei Jahre alt war und ist mit zwölfeinhalb Jahren wegen einer Lungenentzündung eingeschlafen. Ganz friedlich - sie hatte keine Schmerzen, ihr Körper war nur nicht mehr stark genug, um wieder gesund zu werden. In der Nacht, in der sie eingeschlafen ist, war Sie in der Tierarztpraxis und allein das schmerzt schon genug. Ich war zwar bis spätabends bei ihr und konnte mich noch von ihr verabschieden, aber trotzdem fällt es mir schwer, zu akzeptieren, dass ich in ihrer schwersten Stunde nicht bei ihr war. Das stelle ich mir grade richtig schlimm vor, dass du soweit entfernt bist...

Mir bleibt nur, dir nun richtig viel Kraft zu wünschen und eine Menge liebe Menschen, die dir zuhören (auch ich bin gerne für dich da, wenn du willst). Eines Tages wird alles leichter werden, irgendwann geht die Trauer und es bleibt die dankbare Erinnerung. Ich bin nun auf meinem Weg der Trauer schon ein großes Stück vorangekommen, aber natürlich holen einen all die Geschehnisse öfters wieder ein.
Aber vielleicht hilft es dir ja auch, dass du hier immer auf ein offenes Ohr treffen wirst. Du kannst dir all deinen Frust, deinen Schmerz von der Seele schreiben. Mir hat das unglaublich geholfen.

Und du liebe Peggy, komm gut an und sei ein braves Hündchen dort oben im Himmel. Pass auf deine Familie auf, so wie du es all die Jahre über getan hast. Hier auf Erden wirst du unvergessen sein.

Fühlt euch mal ganz fest gedrückt.
Leise Grüße
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
danke fuer deine lieben Worte!

Wenn ich zu Hause bin, werde ich ihr ein wunderschoenes Grab herrichten.
Sogar meine Oma hat uns Geld dazugegeben, damit wir eine kleine Laterne kaufen koennen, in die wir dann eine Kerze reinstellen koennen und immer anzuenden koennen.


http://s1.directupload.net/file/d/2595/auahai22_jpg.htm

das war mein Engel an ihrem 13. Geburtstag im Juni.

Sie wird immer einen riesen grossen Platz in meinem Herzen haben!
 
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Was für ein hübsches Mädchen. :)

Das ist schön, dass ihr eurem Liebling ein so tolles Grab zaubern wollt. Als unsere Bella starb entschied ich leider falsch. Mir war das alles zuviel und ich wollte Bella's Körper einfach weghaben. Wollte nicht auf eine Urne warten, sie nicht in der kalten Erde eingraben oder sonst was. Heute bereue ich das sehr...(wenn du willst kannst du unsere Geschichte ja mal nachlesen, haben auch einen Thread hier im Regenbogenforum).

Vielleicht willst du ja - wenn du wieder zuhause bist - mal ein paar Fotos von Peggy's Grab zeigen. Das wäre schön.

Weißt du, vielleicht klingt es für dich jetzt noch etwas komisch, aber ganz gehen unsere geliebten Hunde nie von uns und irgendwie helfen sie selbst uns auch, mit der Trauer umzugehen. Ich bin sicher, deine Peggy hat dir auch gezeigt, was wichtig und wertvoll ist im Leben und das wird sie immer noch...

Stille Grüße
 
Nelke

Nelke

Registriert seit
01.03.2011
Beiträge
1.007
Reaktionen
0
hallo vicky,

fühl dich mal gedrückt und in den arm genommen!
das tut mir so leid für euch!
es ist immer so schlimm wenn ein geliebtes tier von einem geht, ich möchte nicht wissen wie es ohne meine Hündin wäre...
ich kann dich sehr gut verstehen!:|

komm gut rüber, Peggy!

Liebe Grüße
 
Babsi&Jerry

Babsi&Jerry

Registriert seit
08.05.2009
Beiträge
799
Reaktionen
0
Mein herzliches Beileid.
Fühl dich gedrückt wenn du magst. :056:
Komm gut rüber Peggy.
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
Hey. Ich melde mich heute auch mal wieder bei euch.

Vielen vielen Dank fuer eure Anteilnahme. Es ist zwar kein persoenlicher Kontakt, aber euer Trost hilft mir wirklich sehr. Mir geht es heute auch schon ein bisschen besser.

Am Samstag und Sonntag habe ich so gut wie ncihts gegessen und habe mich nur in meinem Zimmer verkrochen und geweint und dauernd meine Eltern angerufn, weil es mir so schlecht ging.

Ich glaube ein wichtiger Grund warum es mir jetzt auch besser geht: Meine Eltern haben mir einen neuen Flug gebucht, d.h. ich fliege schon heute Abend wieder nach Hause, anstatt am 4. August. Das tut echt gut zu wissen, dass ich bald wieder bei meiner Familie und bei meinen Freunden bin.

Ich glaube zwar, dass es ganz schlimm wird, wenn ich zu hause ankomm, weil ich dann erst wirklich realisier, dass meine Peggy nicht mehr da ist und ich einfach wieder in meinem Alltag bin und dann ohne sie klarkommen muss.
Ich habe echt jede freie Minute mit ihr verbracht, selbst wenn sie einfach nur beim Fernsehn neben mir auf der Couch gelegen hat.

Aber ich habe Unterstuetzung von meiner Famile und einer Freundin, die mich besser versteht, als jede andere Freundin. Sie hat innerhalb von einem Jahr ihre beiden Hunde verloren. Sie wurden 12 Jahre und beide mussten eingeschlaefert werden.
Und ihre Hunde mussten richtig leiden, was sie noch viel trauriger gemacht hat und sie ist auch so eine tierliebe Person und war total auf ihre Hunde fixiert, so wie ich.
Deshalb ist sie fuer mich die beste Ansprechpartnerin.

Und dann hab ich natuerlich auch noch euch und ihr seid wundervoll, weil ihr mich einfach alle versteht und mit mir mitfuehlen koennt.

Danke an euch alle!! Ihr seid toll und ich fuehl mich hier mit meinen Gefuehlen sehr gut aufgehoben.
 
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Hallo Vicky,

das hört sich jetzt alles schon mal besser an. Es ist schön zu hören, dass deine Eltern dir den Flug gebucht haben und dich zuhause auch deine wundervolle Freundin erwartet. Meinen damals besten Freund verlor ich gleichzeitig mit Bella's Tod noch mit, weil er einfach nicht verstehen konnte, was in mir vorging. Manchmal glaube ich, er WOLLTE es einfach nicht verstehen. Naja, wahrscheinlich bin ich ohne ihn sowieso besser dran.

Du wirst sehen, wie sehr dir dieses Forum hier über die schwere Zeit helfen wird. Es ist so wundervoll, hier zu sein. Leute zu haben, die das selbe Leid durchmachen mussten.

Ich wünsche dir einen guten Flug und hoffe für dich, dass die Ankunft zu Hause nicht allzu niederschmetternd sein wird.
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
ganz genau, viele Leute verstehen einen ueberhaupt nicht. Das sind aber meistens die Leute, die selbst entweder keine Tiere haben oder keine starke Bindung zu ihrem Tier.
Deshalb fuehl ich mich in einem Tierforum immer so gut aufgehoben, weil einfach jeder, der Fragen stellt ueber sein Tier, auch an diesem interessiert ist. Und es gibt natuerlich jede Menge andere Leute, die das selbe durchmachen mussten wie ich.
Es ist immer schwierig jemanden im Bekanntenkreis zu finden, da es nicht allzu viele gibt.

Bin jetzt am Flughafen und freue mich sooo sehr auf zu Hause und vorallem auf mein Huendchen, auch wenn sie bloss im Garten auf mich wartet.
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
http://sprache-der-blumen.de/ChrysanthemeHier mal eine kleine Rueckmeldung von mir.

Bin heute gegen 16.30Uhr zu Hause angekomm.
Den ganzen Tag lang ging es mir recht gut, musste gar nicht weinen.
Es hat sich so angefuehlt, als haette ich es fuer ein paar Stunden unbewusst verdraengt, weil ich auch nichts um mich rum hatte, was mich an sie erinnert.

Als wir dann jedoch immer naeher zum Haus kamen, wurde mir immer mulmiger und als ich dann aus dem Auto ausgestiegen bin, kamen mir dann sofort die Traenen und ich bin gleich hinter in den Garten und habe mich eine halbe Stunde zu ihr gelegt und musste nur noch weinen.
Meine Mama kam dann auch kurz nach mir und meinem Papa heim und ist zu mir in den Garten gekommen.
Das hat mir in den USA so gefehlt! Der Trost.

Jeder in meiner Familie ist so geknickt.
Mein Bruder kam heute zu uns, weil er wusste, dass ich heute ankomm.
Er ging als erstes in den Garten zu Peggy.

Meine Oma hat schon ein bisschen mit der Grabdeko angefangen.
Ein kleines Gefaess mit einem Bluemchen, eine Quietscheente, ein ball und 2 so kleine bunte Windmuehlchen zum Spielen. Und vorher hat sie sich genau erkundigt wo genau sie vergraben wurde, damit nichts "auf" ihr steht und sie von ihrem Kopf aus gesehen den besten Blick auf alles hat.
Das ist soo suess.
Es tut wirklich gut nicht allein mit diesem Schmerz zu sein.

Morgen kuemmer ich mich dann um das Grab.
Ich habe heut Abend schon ein Kerzchen fuer sie angezuendet und ans Grab gestellt und vor 10min war ich kurz draussen um ihr eine gute Nacht zu wuenschen. Ich sehe mich schon mit dem Schlafsack dort draussen.

Es fuehlt sich alles noch so unreal an, so als wuerde sie jeden Moment ins Zimmer kommen.
All ihre Sachen stehen auch noch unangeruehert hier. Das bleibt auch noch eine Weile hier, wir koennen das nicht einfach wegraeumen.

Meine Mama sollte morgen auch noch einmal zu unserem Tierarzt gehen, weil er noch mal mit ihr ueber unsere Maus sprechen wollte, weil sie am Samstag nicht so aufnahmefaehig war. Da werde ich mitgehen!

Ich weiss nicht wieso, aber ich Moment habe ich so eine Wut auf unseren Tierarzt. Ich weiss, dass meine Eltern nichts falsch gemacht haben, sie haben mich wuerdig vertreten und waren jeden Minute fuer unsere Peggy da. Erst war ich wuetend auf mich, ich bin es immernoch, weil ich, als es ihr so schlecht ging, nicht da war und sie nicht beruhigen konnte. Das macht es fuer mich noch schwerer, aber die groesste Wut habe ich auf den TA, weil er unsere Maus nicht retten konnte. Er war der einzige, der sie haette retten koennen und er hat es nicht geschafft. Es ist nicht fair von mir, ich weiss. Deshalb moechte ich mir anhoeren, was er uns noch ueber ihren Zustand sagen will, denn ich habe einfach das Gefuehl, er hat den ernst der Situation nicht rechtzeitig erkannt und konnte ihr somit nicht mehr helfen.
Eins habe ich auf jeden Fall gelernt: Hole dir IMMER eine zweite Meinung!

In den naechsten Monaten/Jahren wird uns auf jeden Fall kein Hund mehr ins Haus kommen.
Wir haben einfach nicht mehr die Kraft dafuer. Ich kann nicht mehr so viel Energie und Liebe in ein Tier investieren. Mein Hund wird immer die beste bleiben, kein anderer Hund kann ihr das Wasser reichen.

http://sprache-der-blumen.de/Chrysantheme
 
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Hallo Vicky,

schön, dass du dich wieder meldest. Mir kamen grade die Tränchen.
Es freut mich, dass sich bei dir zuhause alle so wundervoll um dich und Peggy und ihr Grab kümmern. Dass der Tierarzt nochmal mit euch sprechen will, finde ich auch toll von ihm. Da bist du ja mal wirklich in guten Händen. Du solltest nicht wütend auf ihn sein, ich bin sicher, er hat alles in seiner Macht stehende getan. Weißt du, als ich zwei Jahre alt war, verstarb unser damaliger Welpe Falko während dem Notdienst in der Tierklinik, in der wir sonst nie waren. Zum ihm gingen wir mit Bella nur einmal, da hat er uns ne Stange Geld abgeknipst, worauf hin Bella ihm ordentlich ins Wartezimmer gekotzt hat. Dann - als Bella krank wurde - war wieder nur er mit Notdienst. Ich hatte furchtbare Angst davor, dorthin zu fahren, weil ich irgendwie wusste, dass das mit ihm nicht gut enden konnte. Und so ist es gekommen, wir mussten wieder einen Hund in seiner Praxis gehen lassen. Eigentlich sollte ich jetzt wütend sein auf ihn oder? Bei den drei Malen wo ich bei ihm war, hat er mir zwei Hunde genommen und einmal ne Menge Geld. Aber ich denke mir, egal wie wütend ich nun auf ihn bin - das bringt mir meine Bella kein Stückchen zurück.

Du sagst jetzt, dass du keinen neuen Hund mehr willst - glaub mir, dass ist nicht dein letztes Wort. Lass mal ein paar Monate oder Jahre ins Land ziehen...Mir ging es genau gleich.
Einen 'Ersatz' für unseren Engel wollen wir nicht, auch keinen Nachfolger. Für uns bleibt sie etwas ganz besonderes, kein anderer Hund könnte uns je wieder so viel Liebe schenken, wie sie es getan hat. Dass schrieb ich, als ich Bella's Thread eröffnete, heute wünsche ich mir nichts sehnlicher als eine Fellnase neben mir. Leider ist das aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich.

Dass ihr ihre Sachen noch nicht wegräumen wollt, verstehe ich voll und ganz. Man braucht eben seine Weile, bis man die optische Lücke akzeptieren kann - dass da plötzlich kein Bett, keine Futterschüssel, keine Leine mehr ist. Zum Glück nahm Mama die Sache langsam in die Hand, sonst würde wahrscheinlich heute noch Bella's Matratze hier liegen.

Liebe Grüße
Lara
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
Ich weiss es ist nicht ganz fair. ABER ich kann es einfach noch nicht so ganz begreifen, wie es meinem Hund, dem es doch trotz 13 Jahren verhaeltnissmaessig soo gut ging (ich werde euch einfach mal bei Gelegenheit ihre komplette suesse Geschichte erzaehlen, sie war ein super gesunder Hund, 11 Jahre lang hatte sie NIX weswegen wir zum Tierarzt gehen mussten, ausser impfen und Kontrolle),sich ihr Zustand innerhalb von 2 Wochen so verschlechtert und sie dann stirbt. Angefangen hat es damit, dass sie nix mehr frass.
Ich hab so super gesundes Futter gekauft,ohne irgendwelche Zusaetze und das hat ihr nun mal nicht sooo gut geschmeckt, wie das mit Chemie vollgepumpte Pedigree, ABER sie hat es immer gefressen wenn sie Hunger hatte. Diesmal aber nicht, deshalb hat sich sogar mein Papa, der sich um die Fuetterung nie kuemmern musste (habe mit der Zeit alles Aufgaben an mich gerissen und war echt wie eine Glucke, hab mich um ALLES gekuemmert, ich war diejenige die mit ihr zum TA gefahren ist und dann einen Elternteil mitgenommen hat, sonst ist es ja immer umgekehrt. Ich habe stundenlang im Fressnapf gestanden, um das "perfekte" Futter zu finden, ich habe mich abends oft einfach neben ihr Deckchen im Wohnzimmer gelegt, mir eine Decke geschnappt und bin dann auf dem harten Boden neben ihr eingeschlafen. Ich war wirklich immer bei ihr. Sie hatte ihren Huaptschlafplatz in der Kueche und noch ein Deckchen und ein Koerbchen bei uns im Wohnzimmer. Und immer wenn ich dann im Wohnzimmer war, hab ich mir meinen Hund aus der Kueche geschnappt und mit zu mir geholt. Wenn ich laenger in der Kueche war, hab ich sie mit dahin genomm (ausser wenn sie im Tiefschlaf war). Ich habe also meine komplette Freizeit, die ich zu Hause verbracht habe so gut wie komplett mit ihr verbracht, ausser beim Schlafen. Ich glaub meine Suesse war so ziemlich der einzige Hund, der nicht im Bett schlafen wollte :D.
Wie viele Stunden habe ich fuer so vor dem PC verbracht um in soo viele Foren nach gutem Hundefutter und generell so vielen Tipps wie man das Leben unserer Suessen verschoenern kann. Aber zurueck zum Hauptthema. Mein Papa hat sich dann sogar in die Kueche gestellt, nachdem er beim Metzer frisches Fleisch geholt hat, hat dieses gekocht und mit gekochten Kartoffeln pueriert und ihr gegeben. Und Haehnchensteaks(unbehandelt) wurden soo oft fuer sie gekocht. Nix wollte sie fressen. Und ich bin einfach der Meinung, dass er TA frueher haette handeln muessen. Hier ist das, was mich soo sauer macht: Sie hatte schon vor meiner Abreise geschwollene Lymphknoten, Er hatte alles abgetastet und das dann festgestellt. Am Hals und an den Beinen im Achselbereich. Er meinte, es waere eine kleine Infektion, die sie wohl beim Gassigehen aufgeschnappt hat. Mit anderen Hunden hatte sie keinen Kontakt. Wir waren dann jede Woche beim TA zur Kontrolle und es wurde nicht besser, auch nicht schlimmer. Habe dann im Internet geguckt, viele haben geschrieben, dass sowas ein Vorbote von einem Tumor sein kann. Habe unseren TA darauf angesprochen und er meinte in diesem Fall sei es keiner. Und jetz war es wohl einer. Wir wissen es nicht genau. Und ich weiss ja nicht, ob es vor ein paar Wochen auch schon einer war, oder ob die Lymphknoten wirklich nur wegen einer Entzuendung geschwollen waren, aber ich finde einfach er haette es erkennen muessen. Das ist jetz meine Meinung und spaeter hoere ich mir an was er uns noch sagen will. Ich war beim ersten Mal als wir bei ihmw aren echt begeistert. Unser letzter war so unkompetent, hat eine schlimme Augenentzuendung uebersehen, weswegen sie fast blind wurde. Nach ein paar Besuchen bei einer Augenspezialistin wurde es viel besser. Auf jeden fall hatte sie noch ein Milbenproblem und hat sich soo oft gekratzt. Der neue TA hat, obwohl er nicht wusste, dass es Milben sind, sofort an der Hautveraenderung und am Geruch!! des Hundes erkannt, dass es Milben sind. Da war ich echt baff und dachte, "Das ist unser TA". Er war echt klasse, deshalb ist es auch doof sauer zu sein, aber ich weiss einfach meine Eltern haben alles getan. Die letzten Tage hat meine Mama das Haus nicht mehr fuer laengere Zeit verlassen, weil sie meine Peggy nicht allein lassen wollte. Ich warte einfach das Gespraech ab.

Also dass ich nie wieder einen Hund will, meinte ich nicht. Ich liebe Tiere und komplett ohne Tiere kann ich nicht leben. Aber einfach die naechsten Monate oder Jahre nicht mehr, weil ich eben keinen Ersatz fuer meine Suesse moechte.
Es wird bestimmt einfach super lange dauern bis ich bereit bin.


Habe mir gestern Abend ihr Deckchen aus dem Wohnzimmer geklaut und mit ins Bett genommen. Und heute Morgen habe ich mir dann mein Fruehstueck mit in den Garten genommen und habe bei meiner Maus gefruehstueckt.
Musste wieder ein bisschen weinen, aber ich kann auch laecheln, wenn ich mich an die Zeit zurueckerinner. Sie war aber auch einfach eine Suesse, aber das erzaehl ich euch ein anderes Mal :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

TA-Besuch muss leider auf morgen verschoben werden.
Die Bluetezeit von Vergissmeinnicht ist leider vorbei. Jetzt muss ich nach anderen Blumen schauen. Aber ich moechte unbedingt welche, mit der gleichen Bedeutung. Habe auch schon welche gefunden. Sogar mein Papa hat schon ein paar Vorschlaege gemacht. Ich moechte auf jeden Fall ein nicht so typisches Grab. Erst dachte ich natuerlich an ein schoenes Kreuz. Dann habe ich mir aber gedacht, dass ich lieber eine Art wunderschoenes Blumenbeet mache. Ich moechte, dass man sich daran dann erfreuen kann und so wie man sich bald an den Erinnerungen erfreuen kann, soll man dann auch so denken "ach da liegt meine Maus unter diesem schoenen Beet" und wenn es so nach Grab aussieht mit einem Kreuz, dann ist das ehr so depressiv. Es soll lieber schoen und froehlich sein, wie meine Peggy.
Deshalb moechte ich auch Blumen pflanzen, die Liebe ausdruecken. Fuer heute habe ich ihr erst mal eine schoene rote Rose gekauft und hab sie mit einer schoenen Vase an ihr Grab gestellt, bis ich Blumen zum einpflanzen gefunden habe.
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
Komm grad mit meiner Mama vom TA. Man war das schwer. Sonst immer mit Hund dahin und jetzt allein.
Er hat mir alles erklaert und er hat sich auch die Zeit genommen. Eine Stunde waren wir dadrin und das Wartezimmer war sooo voll. Er ist schon ein netter. Ich kenn jetz zumindest den Krankheitsverlauf, aber troesten tut es nicht. Sie hatte halt keine Schmerzen, das ist die Hauptsache. Also er hatte keine Schuld, sie hatte Krebs. Angefangen hat es mit geschwollenen Lymphknoten, da hatte sie einen Infekt.
Das sollte von allein weggehen, koerperlich hatte sie nix, am Anfang hatte sie weniger gefressen, hat wohl wehgetan, aber ansonsten war alles gut. Und auch die ersten Wochen meines Urlaubs ging es ihr gut. Dann hat sie pleotzlich gar nicht mehr gefressen und konnte kaum noch laufen und musste immer eine Pause machen, aber von dem guten Zustand zu dem schlechten, das waren nur ein paar Tage. Das war das, was ich nicht begreifen konnte, wie es ihr innerhalb von 4 Tagen so schlecht gehen kann und sie pleotzlich stirbt. Es war Krebs, der sich einfach zu schnell in so kurzer Zeit ausgebreitet hat und man konnte da nix mehr machen .

Eine Sache, die er gesagt hat, fand ich so toll. Mein Hund ist ja eingeschlafn ohne Qual und total in Ruhe. Und er sagte dazu " nur ein Hund, der sich zu Hause wohl fuehlt und gluecklich ist kann auf so eine ""schoene"" Weise sterben"

Ich soll in 2 Wochen noch mal vorbei komm. Musste ich ihm versprechen, er moechte sehen, wie es mir dann geht, weil ich so tieftraurig war und nur weinen konnte.

Ich war heute schon Dekosachen kaufen fuers Grab.
Habe auch einen Strauss rote Rosen gekauft und zu ihr gestellt.

Gestern Nacht war doof. Da konnte ich gar nicht schlafen. Habe dann meine Bettsachen geschnappt und in die Kueche geraeumt und neben ihrem Koerbchen geschlafen.

Meine Mausi... wie sehr ich sie liebe.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ich bin gerade echt enttaeuscht von meiner Freundin!

Ich bin seit Dienstag da und sie war noch kein eines mal hier.

Ich habe sie eben gefragt, wann sie denn mal Zeit haette.
Da meinte sie morgen waer ganz gut, heute wuerde ihr nicht mehr so passen.

Sie hat das doch selber durchgemacht und weiss wie sehr man jemanden zum reden braucht. Ist sie einfach nur super ignorant oder will sie nicht ueber den Tod meiner Maus reden, weil sie selbst noch um ihre Hunde trauert? Ich begreif das nicht.
Ich bin immer fuer meine Freunde da wenn sie mich brauchen.

Wenigstens hab ich euch
 
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Vicky es ging mir gleich, dass ich einen Freund hatte, der selbst zwei Brüder zu Grabe tragen musste. Von ihm hab ich so viel erwartet...und dann - Ignoranz pur!
Hab einem User von hier davon erzählt und er meinte, es könnte sein, dass ihn ihm die alten Gefühle wieder hochgekommen sind, als er sah, wie mich alles mitnimmt.
Vielleicht ist es ja bei deiner Freundin auch so, dass sie sich jetzt wieder in der alten Situation wiedersieht....
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
dann kann ich auf ihre Unterstuetzung wohl nicht bauen.

Sag mal, weiss eventuell jemand von euch, wie man solche Selbsthilfegruppen fuer hinterbliebene Tierbesitzer findet? Klingt vielleicht ein bisschen verrueckt, aber ich finde es fuer mich eine tolle Idee, da ich dort einfach mal jemanden haette, mit dem ich auch persoenlich reden kann und die wuerden mich alle verstehen. Denn meine anderen Freunde sind nicht so richtige Tieranbeter.
 
nina 33

nina 33

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
1.434
Reaktionen
0
na leider net oba trotztem mei beileid:(
 
Schref

Schref

Registriert seit
21.05.2011
Beiträge
659
Reaktionen
0
hey du, ganz genau so wie dir ging es mir auch!
vor einer woche ist mein hund auch gestorben, ich bin wie du mit ihm aufgewachsen ihn total geliebt !
und dann ist sie einfach gegangen... es ging zwar alles recht schnell aber der Schmerz wird bleiben!
Ich weiß nur, dass sie da , wo sie jetzt is wieder mit ihrer Mama und ihren geschwistern spielen kann, von daher bin ich beruhigt, wenn du verstehst?
du musst dir einfach denken, bzw nicht nur denken du musst es wissen, dass sie da oben jetzt auf dich aufpasst!
Denn nen besseren schutzengel kannst du wohl nich bekommen :D
Es ist eine heftige Zeit nach dem Verlust!
Aber du musst weiter machen, ich hab hier in dem forum ein passendes Gedicht gefunden, will dich damit trösten, wie ich getröstet wurde :


Denk an mich aber trockne die Tränen,
weil mir sonst mein Herz zerbricht.
Ich bin bei Dir die ganze Zeit.
In den Sternen, die am Himmel funkeln,
in dem Wind, der die Äste der Bäume bewegt,
in den Wolken die über Dir ziehen,
doch nun lass mich gehen und lass mich frei,
ich bin hier nicht alleine
und ich sehe dir zu, wie du kommst nicht zur Ruh.
Denk an das Schöne was wir gemeinsam erlebt.
Behalt mich in deinem Herzen, aber ganz ruhig,
mir geht es hier gut, hab keine Schmerzen.
Das einzige was mich hier traurig stimmt
dass dir mein Tod die Freude am Leben nimmt.
Drum lass mich gehen, lass mich frei,
hör bitte auf dich um mich zu sorgen,
fang wieder an zu leben, spätestens ab morgen.

(Verfasser unbekannt)



Liebe grüße und im vollen Mitgefühl,
Schref
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
ich glaube auch ganz fest, dass sie da oben sitzt und zu uns runterschaut! vielleicht schlaeft ihre Seele ja gerade in diesem Moment in dem Koerbchen neben mir. Da ist sie auf jeden Fall noch, wenn auch nicht koerperlich. Das Gedicht ist echt suess, vielen Dank. Meine Peggy kann echt stolz auf sich sein, dass sie es geschafft hat, dass wir sie so unendlich doll lieben. Meine Eltern und ich waren eben noch an ihrem Grab, haben ein paar Minuten bei ihr gesessen. Mein Bruder war vorhin auch kurz bei uns und ist auch gleich wieder zu ihrem Grab bevor er zu uns ins Haus kam.

Ich habe heute mal meiner Freundin geschrieben, dass ich ziemlich enttaeuscht von ihr bin. Sie meinte, dass es ihr Leid tut, aber bei ihr dadurch alles wieder hochkommt und sie immer noch um ihre Hunde trauert und dass der Todestag ihres ersten verstorbenen sich naechste Woche zum ersten mal jaehrt. Naja, das kann man dann doch ein bisschen nachvollziehen. Wenn ich jetzt verlang, dass sie sich meine Trauer anhoert waere das auch ein bisschen egoistisch. So muss ich weiter meine Familie und euch zu weinen. Aber meine Familie hoert mir gern zu und ihr geht es ja genau so. Nur habe ich das Gefuehl, dass meine Mama ihre Trauer gerade wegen mir hinten anstellt. Am Wochenende meinte sie, dass sie staendig weint. Und seitdem ich hier bin, habe ich sie noch nie weinen sehen. Entweder macht sie es heimlich oder unterdrueckt es komplett. Und das will ich ja auch nicht. Fuer mich muss niemand stark sein. Ich hab ihr auch gesagt, wenn sie weinen muss, dann soll sie, auch wenn ich in der Naehe bin, das brauch man einfach und dann weinen wir eben zusammen. Und ihr seid auch so lieb und hoert euch alles an und selbst wenn ihr nur euer Beileid ausdrueckt, das zeigt einem, dass man nicht allein ist und man verstanden wird. Ich kann euch gar nicht genug danken :).

http://s7.directupload.net/file/d/2600/ocvziq4q_jpg.htm

das perfekte zweierteam :) das ist von diesem Fruehling
 
A

Amalia

Registriert seit
02.05.2011
Beiträge
3.061
Reaktionen
0
Das mit deiner Freundin kann ich jetzt eigentlich schon verstehen. Die Hündin einer Freundin war/ist sehr krank und vor Kurzem sah es aus, als müsste die Kleine (auch ein Shitzu) eingeschläfert werden...da sah ich mich auch wieder komplett in der alten Situation wieder - was mich zwar dann nicht dran hinderte, mit ihr zu reden, aber deine Freundin kann ich da schon verstehen. Besonders wenn sich der Tag gerade jährt...
Auch wenn du jetzt ein bisschen enttäuscht von ihr bist, sei bitte für sie da, auch wenn es eigentlich umgekehrt sein sollte. Sie würde sich sicher
ich freuen, wenn du dich an den Jahrestag erinnerst, vielleicht wird ihr dann klar, wie sehr sie dich braucht und wie sehr du sie brauchst.

Wenn deine Mama nicht neben dir weinen will, dann musst du sie eben lassen. Manche Menschen trauern und weinen eben lieber alleine. Mir ging und geht es gleich, ich weinte nur zwei Tage lang neben meinen Eltern, dann hab ich mich zum Weinen i mer zurückgezogen, meistens unter die Dusche...

Das Foto von euch beiden ist übrigens wunderschön. :)
 
V

vicky211

Registriert seit
24.07.2011
Beiträge
24
Reaktionen
0
bei mir ist es mittlerweile auch so. Ich versuche nicht neben anderen zu weinen. Meistens ist es dann wenn ich allein bin.

Ich bin die letzten Monate immer ins Tierheim gegangen zum Gassi gehen, damit da ein bisschen geholfen wird.
Jetz frage ich mich, ob es wirklich ok ist wieder hinzugehen? Ich habe es ja auch gemacht, als Peggy noch da war, also spricht ja eigentlich nix dagegen oder?
Wenn ich es emotional schaffe, muesste es ja okay sein, was meint ihr? Oder waere es Verrat?
 
Thema:

Hund gestorben

Hund gestorben - Ähnliche Themen

  • Medi "Der allerbeste Hund der Welt ist tot"

    Medi "Der allerbeste Hund der Welt ist tot": Hallo an alle, mein Hund ist am 3.2.2016 in meinen Armen gestorben, es war grauenvoll, ich konnte ihr nicht helfen!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich habe...
  • Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen !

    Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen !: Guten Abend liebe Community, habe mich hier mal angemeldet um Rat zu suchen.Mein treuer Hund ist gestern Abend eingeschläfert worden.Sie hatte...
  • Mein Hund ist gestorben.

    Mein Hund ist gestorben.: Mein Hund ist gestorben. Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier, weil ich...
  • Mein alles geliebter Hund ist gestorben, ich kann nichtmehr!! [HILFE BITTEEEE]

    Mein alles geliebter Hund ist gestorben, ich kann nichtmehr!! [HILFE BITTEEEE]: Ja Hallo also erstmal ich weiß gar nicht was ich schreiben soll weil ich noch immer soo Tottraurig bin.... Ich bin 14 Jahre alt & Heute morgen...
  • Hund gestern eingeschläfert und jetzt Schuldgefühle was tun.

    Hund gestern eingeschläfert und jetzt Schuldgefühle was tun.: Hallo. Wir haben leider gestern um 19:20 Uhr unsere 13 Jahre alte Schäferhündin einschläfern müssen. Kurz zur Geschichte. Sonntag war ich mit ihr...
  • Ähnliche Themen
  • Medi "Der allerbeste Hund der Welt ist tot"

    Medi "Der allerbeste Hund der Welt ist tot": Hallo an alle, mein Hund ist am 3.2.2016 in meinen Armen gestorben, es war grauenvoll, ich konnte ihr nicht helfen!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich habe...
  • Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen !

    Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen !: Guten Abend liebe Community, habe mich hier mal angemeldet um Rat zu suchen.Mein treuer Hund ist gestern Abend eingeschläfert worden.Sie hatte...
  • Mein Hund ist gestorben.

    Mein Hund ist gestorben.: Mein Hund ist gestorben. Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier, weil ich...
  • Mein alles geliebter Hund ist gestorben, ich kann nichtmehr!! [HILFE BITTEEEE]

    Mein alles geliebter Hund ist gestorben, ich kann nichtmehr!! [HILFE BITTEEEE]: Ja Hallo also erstmal ich weiß gar nicht was ich schreiben soll weil ich noch immer soo Tottraurig bin.... Ich bin 14 Jahre alt & Heute morgen...
  • Hund gestern eingeschläfert und jetzt Schuldgefühle was tun.

    Hund gestern eingeschläfert und jetzt Schuldgefühle was tun.: Hallo. Wir haben leider gestern um 19:20 Uhr unsere 13 Jahre alte Schäferhündin einschläfern müssen. Kurz zur Geschichte. Sonntag war ich mit ihr...