Alles versaut...

Diskutiere Alles versaut... im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Hallo! Seit gestern abend hab ich es offiziell: Ich bin raus aus meinem Studiengang. Die Geophysik war immer schon mein Traum gewesen, allgemein...
Casimir

Casimir

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Hallo!

Seit gestern abend hab ich es offiziell: Ich bin raus aus meinem Studiengang. Die Geophysik war immer schon mein Traum gewesen, allgemein die Erde und deren Vorgänge unter- und oberhalb der Oberfläche.
Wäre es nur nach mir gegangen, wär ich nach dem Abi direkt nach Kiel gegangen und hätte dort studiert. Direkt am Wasser, mit einer einmaligen Forschungsstation, Praktika aufm Wasser- ein Traum! Aber damals war ich in einer Beziehung, für die ich mein letzes Hemd gegeben hätte und dachte mir, dass ich unmöglich so weit weg ziehen kann, ohne die Beziehung zu gefährden. Ich entschied mich also für die Physik der trockenen Komponenten der Erde, auch ein interessantes Thema.
In der Schule war ich nie gut in den Naturwissenschaften, aber ich hatte mir vorgenommen, mich durchzubeißen. Hat auch alles gut geklappt, bis die Informatik ins Spiel kam. Denn irgendein Depp hat beschlossen, die Studiengänge Geophysik und Geoinformatik zusammen zu legen. Und nun bin ich an der Informatik gescheitert, das Gebiet, wo ich eigentlich immer recht gut war, was
ich aber nie studieren wollte.
Gestern abend ist da schon ein Teil meiner Welt zusammen gebrochen. Alles, was ich mir die letzten Jahre aufgebaut hab, war mit einer verdammten Zahl hinüber und gleichzeitig treten neue Probleme ans Licht:

1) Das Bafög. Nichtbestandenes Studium= alles zurückzahlen. Woher das Geld plötzlich nehmen, wenn nicht stehlen?
2) Kein Studium hier= Platz im Wohnheim futsch. Woher das Geld für eine normale Wohnung nehmen, die doch eh total überteuert sind?
3) Was ist mit meinem Ansehen, meinen Freunden? Was denken die jetzt von mir, wenn ich das Studium nicht geschafft habe? Wie stehe ich jetzt da? Haben die Freundschaften überhaupt eine Chance?
4) Meine Freiheiten. Ich will auf keinen Fall zurück nach Hause ziehen. Ich hab diese Stadt hier sehr ins Herz geschlossen und hier liegt das, was mir wichtig ist.
5) Konsequenz aus allem: Ich muss mir hier ein neues Studienfach suchen.

Ich hab mir geschworen, mich nie wieder von einem Kerl aufhalten zu lassen, jetzt wäre also die einmalige Gelegenheit, nach Kiel zu gehen. Und was tu ich? Sitz da und lass meine jetzige Beziehung revue passieren, die in dieser kurzen Zeit schon so viel Potential hat, dass ich sie ungern aufgeben möchte und bei der ich jetzt auch ehrlich gesagt nicht in der Lage wäre, auch noch diese aufzugeben. Aber eine Fernbeziehung mit der Entfernung wäre für mich nicht möglich.
Leute, ich weiß nicht was ich machen will. Wenn man einmal in die Geophysik geschaut hat, will man sich nicht mit Geologie zufrieden geben und der Ansicht sein, dass deren Methoden exakt und richtig sind, wo sie doch größtenteils auf Zufall basieren. Aber die Geologie wäre hier noch das einzige, was ich nehmen würde, aber glücklich bin ich damit (noch) nicht.
Ich saß gestern nacht fast zwei Stunden mit meinem besten Freund auf einer Bank und wir haben drüber gesprochen. Und ich hab dadurch festgestellt, dass ich hier einigen Menschen sehr wichtig bin und denen extrem weh tun würde, wenn ich gehen würde. Nun stellt sich mir die Frage, was wichtiger ist. Ein Studienfach, was mich interessiert oder Menschen, auf denen ich in allen Situationen und Lebenslagen bauen kann? Dann weiß ich auch nicht, ob ich mir das schon zutrauen würde, von jetzt auf gleiche mehrere hundert km von zu Hause wegzuziehen. Ich bin nicht so der anhängliche Familienmensch, aber ganz wohl ist mir bei dem Gedanken doch nicht.
Andererseits muss ich vielleicht einfach einsehen, dass ich nicht so der theoretische Naturwissenschaftler bin, sondern lieber in der Praxis arbeite und sofort sehe, für was das alles taugt, was ich da lerne. Dies wär in der Geologie auf jeden Fall gegeben.
Ich habe heut morgen hier nach WG-Zimmern gesucht und sogar ein paar preiswerte gefunden. Arbeiten gehen muss ich so oder so, das steht außer Frage.

Ich weiß ehrlich nicht, was ich tun soll, was die richtige Entscheidung ist, wie jetzt alles weitergehen soll... So verzweifelt war ich selbst nicht nach der Trennung von meinem Ex *seufz*

Ich weiß, dass ihr mir die Entscheidung nicht abnehmen könnt, aber vielleicht habt ihr ein paar Worte, Argumente, was auch immer. Ich danke euch.
 
24.07.2011
#1
A

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Guest

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Nephilim

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Hey Casimir, wirklich helfen kann ich dir dabei nicht, aber Ich kann dir sagen, dass es hier in Kiel vermutlich einfacher für dich wäre.
Die Mieten sind hier nicht sooo hoch, und ne Wohnung laesst sich schnell finden.

Ich kann nur für mich sprechen, wenn ich sage, ich würde mir NIE WIEDER von Zwischenmenschlichen Beziehungen meine "Karriere" versauen lassen.
Ich bin vor nicht allzulanger Zeit als Köln weggezogen, wegen meines Exfreundes...heute beiß ich mir dafür in den Arsch. Waere ich doch bloß da geblieben und haetts durchgezogen, dann würd ich jetzt in die 13te kommen, nächstes Jahr Abi und ne abgeschlossene Berufsausbildung haben... was hab ich stattdessen? Ich fang nochmal in der 11 an, um danach NUR mein Abi zu haben...
 
Casimir

Casimir

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Hey, danke für deine Antwort. Ich weiß, dass du mir nicht helfen kannst, aber es tut gut, schon nur drüber zu reden/schreiben.

Ich hab mir auch geschworen, nie wieder wegen irgendwelchen Menschen etwas sausen zu lassen, ich war eigentlich der Überzeugung, dass Karriere wichtiger ist, denn was will man ohne Geld?
Aber diese Beziehung jetzt hat in diesem einen Monat schon so viel Tiefe und Schwere bekommen, wie es meine letzte 5-jährige Beziehung nicht mal ansatzweiße geschafft hat. Der Hauptgrund damals war für mich, dass wenn ich jetzt gehe, wird er sich morgen ne Neue suchen und mich vergessen. Jetzt ist es so, dass meine Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen und ich ihn wirklich sehr verletzen würde, nicht nur mich. Dann habe ich hier auch Freunde, die mir sehr viel bedeuten und denen ich sehr viel bedeute, die immer für mich da sind, selbst mitten in der Nacht spontan Zeit haben, nur weil es mir grottig geht und dann ohne zu murren bei 10°C auf einer Parkbank sitzen und einfach für mich da sind... Sowas kannte ich bisher nicht, diese echten Freundschaften hab ich jetzt erst im Studium kennen gelernt.
Ganz zu schweigen von meiner Familie. Auch wenn wir oft Meinungsverschiedenheiten hatten, sie war doch immer für mich da und ich weiß nicht, ob ich es packe, so viele hunderte km weg zu ziehen.
 
Nephilim

Nephilim

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Ich denke ich weiß, wie es dir in etwa geht, und ich wäre einer der Menschen, der deswegen dort bleiben würde. Nur ist die Frage, ob du auch mit einem anderen Studienfach glücklich werden koenntest?
Ob du solche Freunde nicht auch woanders findest?
Dass mit der Beziehung ist natuerlich schwer, und ne blöde Situation, aber wer sagt dir, dass es in ein paar Monaten auch noch so ist? Objektiv gesehen natuerlich, ich an deiner Stelle würde vermutlich auch meine Hand dafuer ins Feuer legen, dass es so ist. Aber ist das wirklich so warscheinlich?
Eine Freundin von mir sagte mal "Was schnell kommt, das geht auch schnell wieder". Und genau diese Erfahrung musste ich leider jetzt mehr als einmal machen, und konnte dies genauso in meinem Umfeld beobachten.

Kiel an sich ist ne tolle Stadt, hier gibts sicherlich auch viele viele tolle Menschen, aber ich muss gestehen, hier nur wenige zu kennen, von denen ich behaupten kann, dass die zu jeder Tages und Nachtzeit für mich da waeren.
Ich bin aber auch n schlechtes Beispiel, da ich nicht sooo extrovertiert bin.

Andererseits musste auch sehen, dass jeder Neuanfang, was es ja für dich wäre, die Chance ist alles besser zu machen, und vllt sogar noch besser, als so, wie es jetzt ist.

Natuerlich wäre es moeglich die Leute oefter zu Besuchen, aber es waere nicht das gleiche.

Ich bin froh, dass ich nicht in deiner Haut stecke... schwere entscheidung.
Würde die Uni Kiel dich denn nehmen?
 
Casimir

Casimir

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Und ich musste wiederrum die Erfahrung machen, dass Dinge, die ewig brauchen um sich zu entwickeln ebenso schnell einfach zu Ende sein können:lol: Eine Garantie hat man also nicht wirklich.
Ja, natürlich, zur Zeit würde ich für die Beziehung die Hand ins Feuer legen. Aber ich weiß auch, dass ich nicht erwarten kann, dass es in ein paar Monaten immer noch so ist.
Vielleicht kann ich aber ein paar Vergleiche ziehen. In meiner letzten Beziehung war es üblich, dass ich mich melde, ich mich kümmere, ich kämpfe und er mich geholt hat, wenn er halt mal Lust hatte. In einer Beziehung dazwischen war es so, dass er alles für mich getan hat, sich an mich geklammert hat, mir kaum Luft zum Atmen gelassen hat.
Und jetzt ist es so, dass er sich ebenso um mich bemüht wie ich es tu, aber mich trotzdem nicht zum Mittelpunkt seines Lebens macht- sehr befreiend, gibt aber trotzdem Sicherheit.

Ja, ich hatte auch nie solch Freunde wie jetzt. Hab immer davon geträumt, mal so auf andere Menschen bauen zu können und jetzt hab ich es und Angst, diese zu verlieren. Ich bin fremden Menschen gegenüber auch extrem schüchtern und brauch sehr lange, bis ich jemandem vertraue und ihn einen Freund nenne.
Ich merk schon, mein Herz will hier bleiben.
Ich hab mich über Geologie informiert. Später kann man sich auf die Tektonik der Erde spezialisieren, immerhin ein Lichtblick und ein Bereich, der mich auch sehr interessiert.

Ich möchte auf jeden Fall ganz von vorn anfangen. Ich hab spontan einen Besichtigungstermin für eine Wohnunng heute bekommen. Solche Menschen wie ich sie jetzt in meinem Leben hatte, hatte ich noch nie einfach ansatzweiße. Sie waren immer für mich da und ich komm mir dreckig vor, sie jetzt im Stich zu lassen, wo ich sie am dringensten brauch, nur weil ich mir denke dass ich einen kompletten Neuanfang will.
 
Clarissa

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Ach ich drück dich einfach mal *drück*

Wenn ich in so einer verzwickten Situation wäre , würd ich bei den lieben Menschen bleiben .
Warum ? Ganz einfach : mein Ehemann trennte sich als unsere Tochter 3 Jahre alt war von uns/mir und ließ mich
mit einem Haufen Schulden sitzen. Hätte ich keine verdammt guten Freunde gehabt , wäre ich heute sehr wahrscheinlich in der Privatinsolvenz.
So aber konnte ich arbeiten gehen , meine Freundin hat am Wochenende immer bei uns geschlafen und auf meine Tochter aufgepasst, ein anderer
Freund hat mir immer unter der Woche halbe Schichten abgegeben , so konnte ich das ganze Geld zusammen bekommen und die Schulden
bezahlen . Und das nur weil ich verdammt liebe Freunde hab.
Von der ganzen emotionalen Unterstützung red ich mal gar nicht ;)
Ich würd also bei meinen Freunden bleiben , weil mir das gezeigt hat , wie wichtig für mich , liebe Menschen in
meinem nahem Umfeld sind :)
 
Casimir

Casimir

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Clarissa, danke dir.
In solchen Zeiten merkt man vor allem auch erst, wer ein richtiger Freund ist und einem zu jeder Tages- und Nachtzeit beiseite steht, und wer nur die sonnigen Seiten einer Freundschaft mitnehmen will.
Ich dachte ja eigentlich, dass ich eine beste Freundin hab. Die hat mich dann aber doch auf den nächsten Tag vertröstet weil sie grad mit Familie und Freunde einen Spieleabend hatte, das saß schon ganz gut.

Ich glaub, ich hab mich innerlich auch schon dafür entschieden, hier zu bleiben. Ich hab meinen besten Freund gestern fast zum Weinen gebracht weil er dachte, dass ich nun gehe und wir keine Freunde mehr sind, mein Freund ist auch fix und fertig weil ich ihm von dem Problem erzählen will und er jetzt die nächsten Stunden im Dunklen tappt, weil er keine Zeit hat und ich das nicht per SMS klären möchte.
Meine größte Angst ist, dass er mich abschreibt. Dass er von mir denkt, dass ich einfach zu dumm zu allem bin, dass ich nicht mal ein Studium fertig bekomme, dass ich einfach zu unintelligent für ihn bin. Dass er sich mit sowas nicht abgeben will. Ich hab solche Angst, ihn zu verlieren.
Das alles macht mich so fertig, dass mich mein Magen seit gestern Nacht regelmäßig zum Klo kotzen zwingt, selbst wenn ich gar nichts im Magen hab. Vom Schlaf ganz zu schweigen.

Andererseits fühle ich eine Freiheit und eine Motivation, die mich schier sprachlos macht. Ich war mit dem Studium nie ganz glücklich und hab nun die Chance auf einen Neuanfang. Einen kompletten Neuanfang. Ich weiß nun, was mit einem Studium auf mich zukommt, ich weiß was ich kann und was nicht.
Ich hab nun schon zwei Wohnungsbesichtigungen heute, und ich freu mich. Als ob ein Stein vom Herzen gefallen wär. Ich hoffe nur, dass das Gespräch mit meinem Freund ebenso gut verläuft....

Eine ganze andere Frage am Rand: Wisst ihr auf was man bei einer neuen Wohnung achten sollte und welche Fragen man stellen sollte?
 
Clarissa

Clarissa

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Hey du schaffst das :)

Vielleicht findest du auch eine Ausbildung die dir unheimlich viel Spaß macht , manchmal passiert das wenn man von
seinen "sturen" Träumen etwas abkommt ;)

Um deinen Freund denk ich brauchst dir keine großen Gedanken machen , wenn er jetzt schon durch den Wind ist weil er nicht weiß
was los ist wird er auch komplett zu dir stehen wenn er alles weiß ;)

So und jetzt Kopf hoch , das wird alles so wie du das möchtest :)
 
Yoshi

Yoshi

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Es sieht doch aus wie ein Wink des Schicksals!

Du hast quasi dein Abi gemacht, um in Kiel Geophysik zu studieren.

Eigentlich hast du dich zu dem Zeitpunkt schon nicht wirklich getraut, ganz nach Kiel zu gehen, oder?

Du bist nur jetzt jung genug! Ich vermute mal, du hast kein kleines Kind und keine Schulden, die dich zurückhalten.

Deine Familie wird immer für dich da sein, egal wo du auf der Welt bist, sie liebt dich.

Echte Freunde bleiben erhalten, wenn die Beziehung sehr genial für beide Seiten ist, kann sie sogar die Ferne überstehen (selbst erlebt!).

Du hast jetzt mehrere tolle Freunde, aber was machen sie im Moment? Studieren sie nicht auch... sind irgendwann fertig und bekommen dann sonstwo ein super Jobangebot? Sie werden nicht ewig in deiner Nähe sein, zumindest ist es meist so nach dem Studium...

... ein paar Denkanstöße....

sei mutig!

LG Yoshi
 
Pewee

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Huhu,

ich habe es eben bei den Mods schon erwähnt. Ich habe auch nicht sehr viele Freunde und fast alle waren/sind im Ausland. Unserer Freundschaft hat es keinen Abbruch getan. Es gibt Semesterferien und zumindest meine Freundin in Rumänien und eine gute Freundin, die ich im Studium kennengelernt hab und die jetzt nach Leipzig geht, wird auch immer mal wieder nach Bonn/Koblenz kommen. Meine Freundin in Japan kam durch die Atomkatastrophe wieder zurück, was wiederum einfach mal Glück für mich war. Klar, man hat nicht die Möglichkeit, sich jeden Tag zu sehen. Aber mal ehrlich: Wenn ich über ein Problem reden muss, ist es so wichtig, dass sie Person körperlich anwesend ist? Sollte man nicht froh sein, dass überhaupt jemand zuhört, auch wenn es nur am Telefon ist? Ich bin nach wie vor zu jeder Tages- und Nachtzeit für meine Freunde da und sie dürfen auch gerne um 3 Uhr nachts anrufen. Das war in der Schulzeit so und ändert sich nicht durchs Studium, egal, wo wir gerade sind.

Zu deinem Freund. Ich bin absolut kein Karrieretyp, hätte ich damals die Möglichkeiten gehabt, wäre ich meinem Freund einfach hinterher. Das ging aber leider nicht. Ich ließ meinen Freund ziehen. Er wollte unbedingt Elektrotechnik in Aachen studieren, aus dem Grund, dass es sein Traum ist und er seiner Familie und sich selbst später auch etwas bieten möchte. Ich hätte ihm damals sagen können, er sollte nicht gehen, vielleicht wäre er auch geblieben - Aber wäre ich damit glücklich geworden, seinen Traum platzen zu lassen? ich entschied mich für die andere Möglichkeit. Er ging nach Aachen, ich blieb in Koblenz und studiere in Bonn. Er kommt jedes Wochenende nach Hause, ich komme so oft es geht unter der Woche mit den Hunden und in den Semesterferien (die immerhin die halbe Studienzeit ausmachen) sehen wir uns immer. Wenn der eine Klausuren schreibt, kommt der andere eben. Es war eine Eingewöhnungsphase, aber es ging. Jetzt sind wir absolut flexibel. Wir wissen wie es ist, zusammenzuwohnen, wir wissen aber auch, wie es ist, getrennt zu leben. Das ganze machen wir jetzt seit gut 3 Jahren, 2 haben wir noch vor uns. Aber es ist ok.
So sehr ich es verstehen kann, bei seinem Kerl bleiben zu wollen, muss man auch irgendwie den Kompromiss zwischen den eigenen Wünschen bzgl. der Karriere und dem Liebesleben finden. Eine gute Bekannte stellt sich derzeit eine ähnliche Frage bzgl. Studium weiter weg und ihrem Freund. Stell dir einfach mal Frage, ob du es bereuen könntest, das Studium dort nicht anzufangen und stelle dir so neutral wie es geht die Frage, ob du es bereuen könntest von Freunden und Mann für eine gewisse Zeit getrennt zu sein. Versuche abzuwägen. Ich dachte am Anfang auch, es wird der Horror. Meine Freunde gehen ins Ausland und mein Freund ist knapp 200km weg von mir. Ich bin die ersten Wochen in ein Loch gefallen und hatte "Angst" weil plötzlich keiner mehr da war. Aber ich merkte, dass sich jeder noch meldet und ich meinen Freund regelmäßiger und freudiger treffe als manch "klassisch" zusammenwohnende Paare. An manchen Abenden saßen meine Freundin in Rumänien und die Freundin in Japan mit mir in Skype und wir haben uns unterhalten und einen Wein getrunken und ein paar geraucht :lol: Es hat sich nichts geändert, nur, dass wir körperlich nicht beieinander waren.


Hast du mal mit deinen Freunden gesprochen, ob sie dir auch wirklich einen Vorwurf machen würden, wenn du gehst? Dass sie traurig sind, ist selbstverständlich und ich will jetzt auch nicht von "wahre Freundschaft ist..." anfangen. Aber manchmal denke ich mir, man sollte seine Leute ziehen lassen, wenn ich weiß, dass sie etwas unbedingt wollen. Ich könnte damit nicht gut klarkommen, zu wissen, dass die Leute nur geblieben sind, weil ich es ihnen sagte.

Gott, ich red schon wieder zu viel. Fazit, ich würde gehen, wenn mir wirklich etwas an dem Studium liegt. Wenn du den Studiengang auch nur halbherzig machen würdest, würde ich es nicht machen.
 
Casimir

Casimir

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Ich weiß nur gerade nicht, ob ich das schaffe. Die Geophysik hier war schon sehr anspruchsvoll und schwierig, ich hab etliche Prüfungen geschoben, weil ich das sonst zeitmäßig nicht geschafft hätte und selbst dann hatt ich große Probleme und die Lernerei hat sich leider nicht immer gelohnt.
Und dann müsste man auch klären, ob ich jetzt allgemein Geophysik nie mehr studieren darf oder ob das nur für Studienfächer gilt, die dieses Info-Modul haben, da hab ich die Regelung grad nicht im Kopf.

Natürlich wär ich nicht in Deutschland geblieben. Ich hatte mir vorgenommen, nach Norwegen auszuwandern, weil dort Geopyhsiker für die praktische Arbeit gesucht wurden. Aber das wär halt erst in ein paar Jahren gewesen:lol:
 
Foss

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Hallo Casimir,

So eine Entscheidung ist schwierig und ich verstehe Dein Hadern mit vollkommen.

Anhand Deiner bisherigen Wortwahl entnehme ich, das Du dich unbewusst schon fürs Bleiben entschieden hast, da Deine Wortwahl sich in den Beiträgen großteils auf die Freundschaft und auf Deine Familie berufen?

Freunde und Familie sind gut und wichtig im Leben. Sie geben einem emotionalen Halt wenn sonst nichts bleibt - das tut keine Karriere der Welt.
Sicher, ohne Geld muss man halt auch zurückstecken und den einen oder anderen Luxusgedanken aufgeben - aber mir persönlich wären wirkliche Freundschaften wichtiger als eine Karriere mit 5000 Euro/Monat. Mit Geld kann man sich vieles erkaufen - aber es ersetzt keine Familie und keine Freunde.

Bezüglich deines Freundes: es ist wirklich schön, wenn ihr so eine Partnerschaft habt. Dein Freund ist laut Deiner Beschreibung fix und fertig - wieso sollte er Dich abschreiben?
Er zeigt doch, dass Du ihm so ungeheuer wichtig bist - Du brauchst dem Ruf Deines Selbstwertgefühls wirklich nicht nachgehen - ein Studium macht Dich nicht schlechter oder besser als Du als Mensch jetzt bist. Dein Freund liebt dich, weil Du einfach Du bist und nicht weil Du Ausbildung X oder ein Studium Y hast/nicht hast.
Schreib dir am besten Deine Gedanken auf, die Pro's und Kontra's auch deine Gedanken, Ängste und so weiter, geh' sie nacheinander mit ihm durch - oder gehe sie alleine in einem Augenblick der Ruhe und Stille neutral durch.

Schalte deinen Kopf mal für 1 oder 2 Tage aus, entspanne Dich und schau danach, wo das Leben und deine Gedanken dich hinführen. Man muss nicht alles genau planen, man darf auch mit dem Leben spielen und schauen, wo es einem hintreibt.

Ich wünsche Dir, das Du die für Dich richtige und passende Entscheidung triffst.
 
Pewee

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Wenn du das Modul nicht geschafft hast, darfst du es in ganz Deutschland nicht machen. Da sich die Studiengänge an den Unis oft gleichen, kann man dann oft den ganzen Studiengang nicht mehr machen. Wenn du aber einen Studiengang findest, wo es das Modul nicht gibt, kannst du das noch machen und dir sicherlich auch die Kurse anrechnen lassen, die du schon gemacht hast. Manche Studiengänge haben ja auch eine "Auswahl" an Modulen, wenn du das eine nicht packst, kannst du dann ein anderes machen. Das geht z.B. in meinem Beifach.


Alles wüsste ich jetzt bei der Wohnungswahl auch nicht, aber ich würde auf jeden Fall auspassen, dass die Wohnung nicht zu verwinkelt ist, damit das renovieren und Möbelkaufen nicht zur Qual wird. Dann würde ich mir die Nachbarn und den Lautstärkepegel in dem Wohngebiet anschauen und auch wo welche Anschlüsse sind. Wohnungen mit hohen Decken finde ich auch schwierig, die Heizkosten im Winter werden abartig hoch. Mhh mehr fällt mir gerade nicht ein *grübel*
Ist halt die Frage, wie anspruchsvoll man sein darf als Student bzw. junger Mensch *lach*
 
Yoshi

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Für mich sind "Karriere" und ein Traumberuf aber sehr unterschiedliche Dinge.
Wenn man einen Beruf findet, der einen ausfüllt oder der einem wenigstens sehr gut gefällt, ist das ja nun nicht unbedingt "Karriere machen".
Und wenn man erst 20 ist kann man sich überlegen, das man mindestens bis 67 arbeiten muß. Wenn man Grundlagen wie Abi hat und sich schon selbst aussuchen kann, was man machen möchte, ist die Berufswahl schon wichtig.
 
Casimir

Casimir

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Ich danke euch für eure netten Antworten, es beruhigt doch sehr zu wissen, dass man nicht gleich abgeschrieben und in Schubladen gesteckt wird.

Ich hab wegen dem Fach in Kiel geschaut und die da oben sind noch so gescheit und haben die Geophysik und Informatik noch getrennt, was heißt, dass dieses Modul dort nicht enthalten wäre, ich es also theoretisch studieren könnte.
Aber ich frage mich halt, ob es sich für mich lohnt all meine Zeit und Kraft in z.B. Mathe zu investieren, wenn ich doch nur bestenfalls eine 4,0 darin schaffe. Sollte man mit Ach und Krach ein Studium gerade so bestehen oder sollte man nicht auch Spaß dran haben und vielleicht ein paar gute Noten?
Die Geophysik an sich finde ich äußerst interessant und ich hätt meinen Arm dafür gegeben, später in Norwegen das Gelernt anwenden zu können. Aber ich schaff es einfach nicht. Das ganze theoretische Blabla ringsrum, was dann später eh der Computer macht, das ist zu viel für mich. Das Fach Geophysik an sich kann ich einwandfrei und verstehe dort auch alles von vorn und von hinten.

Aber ich bin jetzt auch nicht so verbohrt auf Geophysik. Ich kann mich schnell für etwas neues begeistern und finde dort dann Facetten, die es wert sind, genauer unter die Lupe genommen zu werden.
Wie z.B. bei Geologie. Merk ich jetzt bei meinem Freund, die haben ein Geländepraktikum nach dem anderen. So etwas reizt mich- raus ins Feld, die Dinge aus dem Buch in natura zu sehen, anfassen und anwenden zu können und nicht nur daheim zu sitzen und das alles in trockenen Formeln vor sich zu haben. Das war auch etwas, was mich an meinen jetzigen Fach arg gestört hat. Alles nur theoretisch und dann sollten wir das einmal anwenden und sofort verstehen, was unmöglich war weil wir keine Übung drin hatten und es logischerweiße nie so aussah wie in den Rechnungen.

Ich hab eben mit meinem Freund telefoniert und er hat mir versichert, dass er mich unterstützen wird, egal wie ich mich entscheide. Ob ich nach Kiel gehe oder hier bleibe. Wenn ich mich für Geologie entscheide, wird er mir in Chemie helfen, er meinte immer "Zusammen schaffen wir das schon", ich solle mir keine Sorgen seinetwegen machen, er wird mich trotzdem lieben und dass ich Geophysik nicht geschafft hab, zeigt nur, dass ich halt ne Niete in Informatik bin:lol:
Er meinte, dass ich ihm viel zu viel bedeute als dass er mich jetzt gehen lassen könnte.
Das beruhigt sehr. Ich bin immer noch überwältigt über die Antworten und Reaktionen meiner Freunde und Familie. Ich hätt mit Ablehnung und so etwas gerechnet, stattdessen bekomm ich von allen Seiten helfende Hände entgegen gestreckt, bin richtig gerührt....
 
Pewee

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Ich hätt mit Ablehnung und so etwas gerechnet, stattdessen bekomm ich von allen Seiten helfende Hände entgegen gestreckt, bin richtig gerührt....
So ist das mit wahren Freunden ;)

Ich bin in Informatik übrigens auch eine Niete. Hätte ich meinen Freund nicht, wäre ich 100% durch meine Klausur gefallen. Jetzt habe ich wenigstens ein paar Chancen durchzukommen *lach*
Tja mit Mathe ist das so eine Sache. Jeder Studiengang hat seine Module mit denen er aussortiert. Manche Studiengänge haben mehr davon, manche weniger. Aber ich kenne keinen, der über seinen Studiengang wirklich gelacht hat (zumindest, wenn er es ernst nimmt, was er da studiert ;)). Oft ist es auch so, dass die Arbeitgeber nicht nur die einzelnen Noten betrachten (machst du eigentlich BA und MA oder ist das dort noch anders? Die BA Noten werden dann vermutlich eh kaum interessieren, wenn man den MA noch dranhängt), sondern die Entwicklung zwischen den Jahren. Das kommt dann natürlich auf den Arbeitgeber an.
 
Casimir

Casimir

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Das war ein Bachelorstudiengang, habs ja nich mal bis zum Master geschafft-.-
Ja, hab auch schon gehört dass die dann mehr Wert auf praktische Erfahrung legen. Ist das nächste Problem: Versuch mal einen Praktikumsplatz zu bekommen, hab da eine Absage nach der anderen bekommen. Geologie wär auch Bachelor.

So, hab noch eine Wohnung gefunden, der Typ da ist auch sehr nett, so auf den ersten Eindruck. Besichtigung wird dann wohl erst nächste Woche, aber ich hab ja jetzt eh nichts mehr zu tun.
Gleich geht es zu meiner heimlichen Traumwohnung, bei der ich allerdings noch nicht weiß wie ich die Miete stemmen soll, liegt zwar nur 40€ über meinem Budget, aber das kann auch ne Menge sein, je nachdem, wieviel man eigentlich zur Verfügung hat.
Ich lass mich überraschen und freu mich schon. Tolles Gefühl, wenn alle hinter einem stehen!
 
Loscampesinos

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Das Thema ist in ähnlicher Art und Weise momentan auch bei mir und meiner Familie sehr aktuell. Beziehung oder Karriere, oder beides?

Der Freund meiner Schwester ist gerade "Bester deutscher Nachwuchsgitarrist" geworden (*Werbetrommeeel*) und bekommt jetzt europaweit Angebote. Es ist noch nichts sicher, aber er wird nun wohl erstmal nach Spanien und dann nach England gehen. Also eine Richtig große Sache und eine echt weite Entfernung.
Nach einer 3-jährigen Beziehung schon sehr hart, für meine Schwester aber vollkommen ok. Sie möchte ihm seinen Traum und diese Möglichkeit nicht verbauen, akzeptiert es so und unterstützt ihn.

Bei mir und meinem Freund war es genau anders rum. Er hat gerade sein Abi fertig nachgeholt und hat alles Mögliche daran gesetzt einen Studienplatz in meiner Nähe zu kriegen, sodass wir zusammen ziehen können. Das hat auch funktioniert und nun studiert er Wirtschaftsingenieurwesen, hier ganz in der Nähe und wir leben zusammen. Wir haben uns gemeinsam dafür entschieden, dass der Studienplatz unserer Beziehung weichen muss. Er hat sich nach Möglichkeiten in der Umgebung angeschaut und wäre auch nie im Leben weiter weg gezogen.

Ich denke es kommt sehr darauf an was man für Träume hat. Der Freund meiner Schwester träumt davon Karriere zu machen und später mit ihr durch die Welt zu ziehen. Mein Freund träumt davon eine gesicherte Arbeit und eine Familie zu haben.

Wenn ich du wäre, würde ich nicht nach Kiel ziehen. Ich würde bleiben, mir einen neuen Studiengang suchen und mich voller Elan in dieses neue Fach stürzen. ;)
Im Endeffekt musst du aber deine Prioritäten selbst setzen und ich glaube du kannst dir sicher sein, dass die Menschen die dich lieben und die du liebst, dich bei allem unterstützen werden. Ob du nun nach Kiel gehst oder nicht.

Und, um jetzt mal eine meiner Lieblingsbands zu zitieren: Home is where your heart is! :D

Ein abgebrochenes oder nicht geschafftes Studium ist meiner Meinung nach auch gar nichts Schlimmes. Sowas passiert eben...
 
Casimir

Casimir

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Ich find es echt dumm, dass man sich früher oder später die Frage stellen muss "Job oder Familie?".
Es ist so schwer und nur mit Kompromissen verbunden, wenn man alles unter einen Hut bringen will ohne dass einer in der Beziehung kreuzunglücklich mit der Entscheidung ist.

Während/nach der Beziehung mit meinem Ex hab ich die Karriere allen vorgezogen. Ich hatte nie das Gefühl irgendjemandem so viel zu bedeuten, dass dies ein Grund für mich gewesen wäre, zu bleiben. Ich hab geplant, nach dem Studium auszuwandern, mich in Norwegen niederzulassen, dort zu arbeiten, meinen ganzen Elan und Kraft in meinen Traumberuf zu stecken, komme was wolle. Das stand so unumstößlich für mich fest, war keiner Diskussion wert.
Und jetzt hat sich alles geändert. Jetzt gibt es Menschen, die mir sagen dass ich ihnen etwas bedeute, dass sie zwar traurig wären wenn ich ginge, aber mich trotzdem dabei unterstützen würden. Und das lässt mich irgendwie straucheln.
Jahrelang denkt man, es geht nur gerade aus und schaut gar nicht mehr auf den Weg und auf einmal macht der einen scharfen Knick nach rechts- überraschend und nicht vorhersehbar und man zweifelt doch etwas an sich selbst, wieso man dachte, dass es immer nur gerade aus geht.:lol:

Ich bin jedenfalls jetzt gerade an einem Punkt, wo ich Energie und Elan für die nächsten gefühlten tausend Jahre hab. Es ist befreiend, nicht mehr ständig in der Angst zu leben, die nächste Prüfung nicht zu schaffen. Es ist gut, zu wissen, dass es jetzt vorbei ist und man weiß, auf welche Menschen man bauen kann.
Ich hab mir eben die erste Wohnung angeschaut und sogar schon eine Zusage bekommen. Hab morgen nochmal eine Besichtigung, dann eine am Donnerstag oder Freitag und gerade hab ich noch eine andere WG angeschrieben.
Die ganze Zeit ging es steil bergauf und jetzt steh ich endlich auf dem Gipfel und sehe, wo ich hin will *deutsch-leistungskurs raushängen lass*

Ich danke euch für eure Zusprüche, ihr seid wirklich klasse!
 
.Liane

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Hallo,

was ich nur mal kurz einwerfen möchte...
Die Studiengänge an einer Uni sind alle voll von übelster Theorie, ich hab bald meinen Master in Chemie und kann ein Lied davon singen... Wäre vielleicht ein Fachhochschulstudiengang eher etwas für dich? Meines Wissens nach sind die allgemein praktischer orientiert.

Grüße
 
Thema:

Alles versaut...

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