Hündin ist nicht zu beruhigen

Diskutiere Hündin ist nicht zu beruhigen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo! Ich schreibe in dieses Forum, weil unsere Hündin ein Nervositätsproblem hat. Ich weiß nicht, wieso und kann sie nicht beruhigen. Folgendes...
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Josey

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Hallo!
Ich schreibe in dieses Forum, weil unsere Hündin ein Nervositätsproblem hat.
Ich weiß nicht, wieso und kann sie nicht beruhigen.
Folgendes: Wir haben hier einen Tibettterrier, jetzt etwas über einem Jahr alt, hochintelligent, arbeitswillig, manchmal etwas trotzig, aber meistens sanftmütig und gelassen. Er ist, bei allem was wir tun, die Ruhe selbst, wartet ab und versucht zu gehorchen. Ein gutes Beispiel, muss man sagen (wenn man vom anbellen anderer Hunde mal absieht, da er das aber nur tut, wenn man ihn nicht ausreichend ablenkt, bekommen wir das sicher noch in den Griff).

Die Schäferhündin ist jetzt 7 Monate alt.
Schon von klein auf, war sie etwas unruhiger, als der TT.
Wir haben dennoch versucht, Ruhe zu fördern, sie immer wieder zu hause auf ihren Platz geschickt (was bis heute noch ein Problem für sie ist- dort zu bleiben, meine ich, allgemein schlafen und liegen bleiben kann sie, nur eben dort, wo sie will, wenn man sie zwingt, auf dem Platz liegen zu bleiben, hechelt sie und schläft nicht, aber wenn sie sich von sich aus dort hin legt, pennt sie wie ein Stein).
Mir geht es besonders um 1.) "das Rausgehen", 2.) "das nach Hause kommen" und 3.) "Futter".
Wenn ich Übungen mit ihr mache, ist sie sehr eifrig, aber auch schnell ablenkbar.
Geduldsübungen fallen ihr schwer.

1.) Es läuft so, wir haben inzwischen feste Zeiten. Sie hat von klein auf gequietscht, wenn sie mal musste, allerdings quietschte sie auch wenn sie Hunger oder Durst oder Langeweile hatte. Deswegen sind wir immer mit ihr raus, es war eine anstrengende Zeit. Dafür hat sie die Nacht durchgeschlafen. Es dauerte lange, sie dazu zu bringen, nicht 7 Mal am Tag rauszuwollen. Einhalten war schwierig für sie. Jetzt liegt sie zuhause meist irgendwo rum (Übungen mache ich auch mit ihr jeden Tag, aber meistens kurz nach dem Rausgehen oder während dessen, außerdme nicht sehr ausgiebig, weil sie sich nciht gut konzentrieren kann/will), dabei schläft sie oder sie kaut an ihrem Knochen oder guckt umher.
Ich stehe auf, inzwischen bleibt sie schon liegen und ruht noch etwas, bis sie sicher ist, das sich mich jetzt ihr zuwende (ich bin eine Zeitlang extra immer wieder an ihr vorbeigegangen, ohne sie zu beachten- jetzt bleibt sie meistens ruhig, wenn jemand aufsteht, sie läuft einem zwar oft auch nach, wenn man vom SZ ins Bad geht, aber erstmal guckt sie nur). Ich nehme die Leine- sie liegt noch immer- ich sage "Sitz" und POW! sie dreht hoch.
Ich bleibe einfach ruhig.
Probiert habe ich schon:
- Trotzdem anleinen, ihre Unruhe ignorieren
- sie wieder in den Platz schicken, und nochmal sitz, bis sie ruhig wird, was sie nicht wird.
Der Schwanz wedelt und knallt dabei gegen Wände und Türen, sie kann kaum sitzen bleiben, sie hechelt und schleckt und devotiert sich heftig, kriecht umher, leckt einem die Füße usw.

Draußen ist sie erstmal kaum zu halten, bis sie Pipi machen durfte. Dann wird sie etwas ruhiger will aber immer noch unbedingt
vorneweg. Wenn sie zieht, sage ich "Zerr nicht!" und bleibe stehen, bis sie sich neben mich setzt oder nicht mehr zieht. Das mache ich jetzt seit Monaten. Sie zieht immer noch.
Wir habens auch mit Richtungswecheln probiert, aber da freut sie sich nur.
Wenn wir die Leine kürzer nehmen, wird sie noch hektischer. Je artiger udn ruhiger sie läuft, desto mehr Leine bekommt sie.

Was kann ich in diesem Szenario besser machen?


2.) Ich komme mit ihr hoch.
Wenn wir allein mit ihr gehen ist sie etwas ruhiger, als wenn wir den TT mitnehmen. Einen Grund erkenne ich nicht, da der TT sie meist ignoriert, außer sie dürfen rennen, dann toben die beiden miteinander (sie ist dabei sehr rabiat).
An jedem Treppenabsatz wird sich hingesetzt und kurz gewartet, außerdem versuche ich sie zu drosseln, damit sie neben mir läuft und nicht immer vornewegstürmt.
Draußen ist sie noch ruhig, setzt sich artig neben die Tür und wartet, dass ich sie reinrufe.
Kaum im Hausflur geht es los: Sie ist unruhig, wedelt mit dem Schwanz und quietscht (früher war es noch shclimmer, da hat sie, aum im hausflur, abgefangen herumzujaulen). Sie schaut sich hektisch um und kann sich kaum aufs "Sitz" konzentrieren. Dann versucht sie immer schneller oben zu sein, als ich.
Wenn ich die Tür aufschließe, sitzt sie an der Seite und wartet, guckt dabei aber sehr hektisch an mir vorbei und zuckt bei jedem Wort dass ich sage, als wäre es ein "Komm". Und wenn ich dann "Komm" sage (egal, wie lange ich warte, sie beruhigt sich nur wenig, beginnt teilweise wieder zu quietschen und ich nutze dann den Moment, wenn sie gearde nicht zu mir starrt sondern von irgendwas abgelenkt und ein wenig lockerer ist), stürmt sie hinein, knallt mit ihrem Schwanz wieder überall gegen und trampelt einmal durch die ganze Wohnung, vom Flur ins Schlafzimmer und zurück zur Küche, will hinein und trinken. Ich ziehe mich erstmal in Ruhe aus und gehe an ihr vorbei, wasche mir die Hände und lasse sie erst in die Küche zum Trinken, wenn sie sich etwas beruhigt hat (die Hunde dürfen im Moment nicht allein in die Küche, weil der TT von seiner Vermehrerin her gewohnt war, dass das das Klo ist und wir müssen sicher gehen, dass er es vergessen hat, sie dürfne aber mehrmals am Tag rein udn trinken, immer wieder, keine Sorge bitte! :) Sie öffnen die Tür auf Befehl auch selbst mit der Schnauze, sie ist nur angelehnt und eher symbolisch, als Bremse, damit die Hunde daran denken, dort nicht ohne aufforderung rein zu dürfen. Wenn sie Durst haben, legen sie sich vor die Tür und gucken zu uns rüber.)
Der TT setzt sich ganz ruhig irgendwohin, wo er nicht im Weg ist und wartet, wenn er rein durfte.

Wie kann ich da fördern, dass sie sich entspannt?


3.) Wenns Futter gibt.
Das ist noch mal eine ganz andere Sache.
Momentan hab ich es so eingeführt:
Ich lege sie auf ihrem Platz ab, dort soll sie bleiben, während ich das TroFu in die Schüsseln fülle.
Immer wenn sie aufsteht oder quietscht unterbreche ich die Arbeit und korrigiere sie.
Dann rufe ich sie und schon geht das Gerenne wieder los. Erstmal an mir vorbei den Flur hinunter und dann zurück zur Küche. Dabei sabbert sie schon vor Vorfreude.
Ich habe auch versucht, zu ihr hinzugehen und sie abzuholen, sie schafft es aber nicht, ruhig neben mir her zu gehen, sondern drängelt sich vor.

Dann sitzt sie vor der Kindertür vor der Küche.
Ich öffne die Tür und sie muss sitzen bleiben, genauso wie der TT der ganz gemütlich angetappt kam.
Weil er richtig sitzt darf er inzwischen vor ihr rein, anfangs haben wir ihn zusemmen mit ihr sitzen lassen, dann aber lässt sie ihren Frust an ihm aus und kneift ihm ins Ohr oder beist ihn ins Bein. Deswegen darf er rein, er tappt gemütlich in die Küche und setzt sich an seinen festen Platz. Dort wartet er still und artig.
Dann warte ich, beachte die Kleine nicht, bis sie entspannt sitzt.
Das kann dauern. Meist steht sie sogar auf und rennt nochmal den Flur rauf und runter, um Spannungen abzubauen.
Dann schließe ich die Kindersicherheitstür und gebe dem TT sein Futter erstmal (die Näpfe stehen oben).
Spätestens dann wird sie plötzlich ganz ruhig und angespannt (in 50% der Fälle aber auch schon vorher, bevor ich dem TT sein Futter gebe).
Sie sitzt wie eine 1, immer noch hechelnd und schwanzwedelnd, bleibt aber sitzen, ohne einen Quietscher (<- wenn ich alng genug warte, kommt sie irgendwann in diesen Zustand).
Ich öffne die Gittertür und warte. Sie bleib sitzen, sieht immer wieder zu mir, dann zum TT/zu ihrem Futternapf. Ich lasse sie rein- wieder Power. Sie stürmt bis ganz hinten in die Küche und kommt dann erst vor zu ihrem Platz. Das unterbinde ich mit einem strengen Fingerzeigen auf den Platz wo sie hin soll und außerdem stelle ich mein Bein dazwischen, so dass sie kurz ausgebremst wird.
Wir haben auch versucht, sie nur reinzulassen, wenn sie ruhig hineinkommt- haben sie rausgeschickt, sobald sie reinstürmte. Aber dann puscht sie noch mehr hoch.

-> Dann sitzt sie dort, angespannt, zitternd, hechelnd, schwanzwedelnd (egal, ob der TT sein Futter schon hat, oder nicht).
Ich stelle das Futter hin, rufe sie mit einem leichten Fingerzeig heran, sie setzt sich davor, den Blick fixiert aufs Futter, kurz immer wieder zu mir hochsehend. Ich stehe da und beahcte sie nicht.
Irgendwann sage ich "Nimms" und sie beginnt es in sich hinein zu schaufeln.

So sieht das Szenario im Moment aus.
Ich habe es auch schon anders versucht, ohne Zwischentür, ohne extra Sitz, ohne sie auf ihrem Kissen abzulegen, mit Übungen vorher, aber egal, was ich tue, sie beruhigt sich nicht. Als wäre sie halb verhungert und würde nie etwas zu essen kriegen.
Sie verteidigt es aber weder vor dem TT noch vor mir. Ich darf dazwischenfassen, sie anfassen usw. Da ist der TT schon etwas Futtergieriger, er verspannt sich immer leicht, wenn man ihn beim Fressen anfässt.
Wir haben auch versucht, nur ihr allein Futter zu geben, ohne das der TT auch nur in der Nähe ist. Nichts hilft.

Hat jemand einen Vorschlag, wie ich mehr Ruhe in die Fütterung kriege?


Allgremein Ruhe in die Schäferhündin?
Es ist ein Akt, entspannt mit ihr Spatzierengehen zu wollen.
Wir haben auch schon versucht, ihr ihr Futter nur für getane Arbeit zu geben. Aber dann ist sie bei den Übungen noch hektischer und schnappt wie ein Krokodil nach den Leckerlies. Anfangs sahen unsere Hände aus, bis wir ihr etwas sanfteres Vorgehen beibringen konnten (die Milchzähne... :'( ).



Ich will nochmal betonen, dass ich, sowie meine Frau, beide ruhig bleiben und meist entspannt sind- außer sie bellen. Dann bekommen wir Angst, weil die Nachbarn und eh auf dem Kieker haben. Aber der TT ist doch auch so ruhig und entspannt (außer beim Bellen).
Kann es auch an der Schäferhündin liegen, dass sie so nervös ist? Gibt es bei Hunden AD(H)S?
Was haben wir bei ihr fasch gemacht, was beim TT so gut geklappt hat?


Wir haben schon von vorn herein gemerkt, dass sie langsamer lernt, als er und kaum Konzentration hat. Ihr machen Übungen kaum Spaß und uns mit ihr auch nicht mehr viel. Der TT ist so ganz anders, als sie. Das wissen wir, aber die Erziehung müsste doch dennoch ungefähr die Gleiche sein, mit Feinjustierungen natürlich.
Außerdem ist es komisch, dass ihr Übungen keinen Spaß machen. Sie will zwar arbeiten, aber irgendwie ist sie sich selbst im Weg. Sie kann nicht bei der Sache bleiben.

Wir behandeln sie auch nicht schlechter, als den TT, beide bekommen diesleben Sachen, beim Suchs-Spiel (versteckte Leckerlis) sorge ich dafür, dass keiner dem anderen was wegschnappt (da ist sie auch erstaunlich konzentriert), beide werden für Positives bestärkt, bekommen aber auch so zwischendurch Streicheleinheiten. Sie vor allem dann, wenn sie entspannt daliegt. Dann bekommt sie den Bauch gekrault. Oder wenn sie mit ihrem Kauknochen kommt und ihn uns aufs Bett legt. Auch dafür loben wir sie. Sie ist ja sonst ein liebes, süßes Mädchen, aber diese Hektik macht uns fertig (sie tritt vor allem bei den drei oben genannten Situationen auf, sonst ist sie wirklich schon ruhiger geworden) und wir wollen irgendwie daran arbeiten, wissen aber nicht wie noch.

Wir können sie auch nicht mehr toben lassen als ohnehin schon, sie ist noch im Wachstum, und Schäferhunde müssen ja besonders auf ihre Gelenke achten. Außerdem scheint sie NIE ganz ausgepowert zu sein. Körperlich hat sie immer noch Reserven. Geistig dafür um so weniger. Spatziergänge laugen sie aus. Sinnloses umhertoben- das kann sie den ganzen Tag.


Bei Unklarheiten bitte erst fragen und bitte nicht irgendwelche Situationen oder Gegebenheiten annehmen. :)
Wir geben uns Mühe gute Hundehalter zu sein, lassen uns aber gern korrigieren. Wir freuen uns über sachliche Tipps. Wenn was in euren Ohren komisch klingt, bitte nachfragen! Ich kann mich nicht so gut ausdrücken (Asperger-Autist).

LG,
Josey~
 
25.07.2011
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Himmel ist das ein Brocken Text :mrgreen:, dafür aber auch schön ausführlich beschrieben ;). Aber es geht auch um ein ganz schönes Problem....

Die meisten Dinge, die ihr schon versucht habt, hätte ich euch als erstes geraten, das Absitzen, auf den Platz schicken usw... Fange wir mal damit an, was ihr mit dem Hund so macht: Geht ihr auf einen Hundesportplatz? Was macht ihr für den Kopf mit ihr? Das hört sich für mich nach einem sehr aufgedrehten und nur schwer auszulastenden Hund an, der wahrscheinlich auch noch mitten in der Pubertät ist und selbst das, was sich schon ein bisschen gebessert hat, jetzt auch noch in Frage stellt. Das wird keine leichte Aufgabe. Ich kenne einen Hund, der eine Art "AD(H)S" zu haben scheint, kaum auszulasten und stets aufgedreht ist. Die Besitzer machen drei Mal die Woche Sport auf dem Hundeplatz mit ihm, gehen drei Stunden am Tag spazieren, zwei Mal die Woche fährten und machen kleinere Kopfübungen. Auch sie hatten am Anfang ein Problem mit der Konzentration....

Ich würde dir eine Sportart empfehlen, die ein gewisses Temperament verlangt, also Turnierhundesport, Geländelauf usw. und den Hund dann erst einmal ein bisschen "auspowern", bevor ihr euch an die ruhigere Kopfarbeit macht. Ist der Hund allgemein etwas entspannter und müder, dürften auch die anderen Dinge leichter fallen.

Zum Spaziergang: Wie lange/oft geht ihr denn und wie viel darf der Hund freilaufen? Habt ihr es mal mit Ballspielen/Zerrspielen usw. beim Laufen versucht? Das Anleinen würde ich konsequent so weiterführen wie bisher, also die Leine zwar ranmachen, aber die Türe erst öffnen, wenn der Hund ruhig ist. Ich würde ihr das Halsband und eine kurze Leine auch mal zu Hause anziehen, damit sie das nicht gleich mit dem Gassigang verbindet.

Das Füttern scheint ja wirklich schwierig zu sein.... Da fällt mir aber ehrlich gesagt auch nicht mehr viel ein, außer euch vielleicht einen Hundetrainer ans Herz zu legen :eusa_think:. Ihr scheint alle gängigen Tricks durch zu haben. Vielleicht seit ihr auch wirklich, ohne dass ihr es merkt, innerlich angespannt oder nervös und der Hund merkt es, aber das kann ich beim besten Willen nicht beurteilen... Ruhig zu bleiben ist aber bestimmt der richtige Weg, nur ob man das nach solchen Anstregungen noch überzeugend schafft?

Ich fürchte, ihr müsst euch bis zu einem gewissen Grad mit zwei Dingen abfinden: Zum einen wird der Hund, auch mit dem Alter, wahrscheinlich nie so ruhig werden wie euer zweiter, zum anderen werdet ihr den Hund sehr viel beschäftigen und auslasten müssen, körperlich und geistig, mehr als einen "normalen" Hund.

Ich wünsche euch viel Glück und Geduld!!
 
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Josey

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Hallo! :D

>Himmel ist das ein Brocken Text :mrgreen:, dafür aber auch shcön ausführlich beschrieben ;). Aber es geht auch um ein ganz schönes Problem....

Ich habe gelernt, dass es besser ist, einen langen Text zu schreiben, den dann wenige lesen, aber sie verstehen wenigstens alles, als dann ein kurzer Text, der oft missverstanden wird :)
Danke, dass du es dir durchgelesen hast! :D

>Die meisten Dinge, die ihr schon versucht habt, hätte ich euch als erstes geraten, das Absitzen, auf den Platz schicken usw... Fange wir mal damit an, was ihr mit dem Hund so macht: Geht ihr auf einen Hundesportplatz?

Bisher nur ab und an Hundewiese (je nachdem wie wirs schaffen, einmal bis zweimal in der Woche, manchmal fällt auch mal eine Woche aus), und jeden zweiten Tag hinten aufs Feld, wo sie mit dem TT durchs hohe Gras toben kann.
Wir planen, wenn dann mit ihr eher sowas wie "Fährte", da wir echt Sorgen haben, wegen der Hüftdysplasie. Im Moment versuchen wir sie nicht zu überlasten. Zumal sie von langem oder wildem Rennen Wunden an den Ballen bekommt. Ich weiß nicht wieso, es schürft auf. Ich hoffe, dass durch weitere regelmäßige Spatziergänge, da noch Hornhaut wächst :(

> Was macht ihr für den Kopf mit ihr?

Alle paar Tage "Suchs" in der Wohnung, dazu jeden Tag Übungen (Sitz, Platz, Pfötchen, Männchen, Dreh dich, Bleib, Komm, Links, Rechts, Vorwärts, Stop, Steh, Brings, Gibs, Hols [was anderes als Brings], Nimms, Ruhig). Das aber immer schön verteilt und nicht alles hintereinander.
Sie wirkt wirklich rasch überlastet und unaufmerksam und ich habe Angst, sie könnte den Spaß komplett an Übungen verlieren, wenn ich sie zwinge.
Und mit Futter: Da wird sie nur noch nervöser.

> Das hört sihc für mich nach einem sehr aufgedrehten und nur schwer auszulastenden Hund an, der wahrscheinlich auch noch mitten in der Pubertät ist und selbst das, was sich schon ein bisschen gebessert hat, jetzt auch noch in Frage stellt. Das wird keine leichte Aufgabe. Ich kenne einen Hund, der eine Art "AD(H)S" zu haben scheint, kaum auszulasten und stets aufgedreht ist. Die Besitzer machen drei Mal die Woche Sport auf dem Hundeplatz mit ihm, gehen drei Stunden am Tag spazieren, zwei Mal die Woche fährten und machen kleinere Kopfübungen. Auch sie hatten am Anfang ein Problem mit der Konzentration....

Also gibt es das offenbar wirklich.
Demnächst möchte ich anfangen, Leckerlis unter Joghurtbecher zu stecken. Sie muss dann immer das Richtige finden, dadurch fördere ich hoffentlich ihre Konzentration, also besser zu gucken, was ICH da mache. Anfangs wird es eh erstmal nur ein Hütchen sein :)
Die Bewegung, die dem von dir beschriebenen Hund zuteil wird, wäre zuviel für uns beide. Wir haben uns Hunde zugelegt, um rauszukommen, da wir beide chronisch krank sind und Schmerzen haben und was weiß ich nicht alles, haben wir so eine Motivation. So aber würde das Rausgehen erneut zur Qual.
Ich muss dringend eine Lösung finden, die für alle akzeptabel ist. Der TT hat sich irgendwie an unseren Rythmus angepasst. Er liebt uns aber auch abgöttisch, wobei ich das Gefühl habe, die Schäferhündin hat ihren Draht zu uns noch nicht ganz gefunden.
Auch verstehe ich nicht, wieso sie sich soviel devotiert. Wir tun ihr doch nichts :(

>Ich würde dir eine Sportart empfehlen, die ein gewisses Temeprament verlangt, also Turnierhundesport, Geländelauf usw. und den Hund dann erst einmal ein bisschen "auspowern", bevor ihr euch an die ruhigere Kopfarbeit macht. Ist der Hund allgemein etwas entspannter und müder, dürften auch die anderen Dinge leichter fallen.

Problem ist, wenn sie mal ausgepowert ist, zum Beispiel nach einem Tag voller Termine, rein ins Auto, raus ausm Auto, hier lang, wir gehen für eine Stunde weg und lassen sie im Auto, mit meiner Schwiegermutter allein lassen usw, dann liegt sie da und schläft :( Und ist kaum zum aufstehen zu bewegen.
Auch zur Abendrunde, irgendwann zwischen 10 und 0 Uhr kriegt sie kaum den Kopf hoch. Das hätte ich oben vielleicht noch erzählen sollen. Nachts ist sie auch draußen entspannter.

Außerdem: Muss man für Hundesport nicht die Begleithundeprüfung abschließen und in einen Verein?

>Zum Spaziergang: Wie lange/oft geht ihr denn und wie viel darf der Hund freilaufen?

3 mal täglich. Vormittags und Nachmittags jeweils eine 3/4 Stunde oder mehr. Teilweise sind wir auch mal 2 bis 3 Stunden am Stück draußen, dann aber hinten auf dem Feld, wo wir einfach dasitzen und die Hunde machen lassen (sie schnüfflen dann, spielen, rennen umher, oder wir spielen verstecken mit ihnen), oder am WE im Wald, da gehen wir spazieren.
Wenn wir nicht zum Feld gehen, muss sie an der 2 meter Leine gehen, bis zur großen Wiese beim Spielplatz, dort hat sie dann eine 10m Schleppleine zur Verfügung. Allerdings dürfen die Hunde angeleint nicht mtieinander toben, sie könnten sich verharken.

Die andere Wiese ist noch ein Stück weiter weg, dort dürfen sie auch freirennen. Allerdings müssen wir sie ständig einfangen, wegen irgendwelcher Leute die alle Nase lang vorbeikommen.

>Habt ihr es mal mit Ballspielen/Zerrspielen usw. beim Laufen versucht?

Akira- so heißt die Kleine- mag Zerrspiele nicht gern. Sie lässt immer gleich los. Höchstens hält sie auf das Kommando "Zieh" geradeso fest. Aber gegeziehen wie der kleine Rüde tut sie nicht (und auf "Gibs" geben es beide auch her, egal was).
Oh, meine Frau sagt gerade, dass sie letztens mit ihr doch Zerren gespielt hat.
Hm. Also du meinst während des Laufens?
Sie läuft gerne mit mir um die Wette, also wenn ich losrenne, rennt sie gerne neben mir.
Vielleicht bin ich ihr nicht schnell genug?
Ich weiß nicht, ob ich beim Ballspielen etwas falsch mache, aber einem Ball rennt sie zwar nach, allerdings nimmt sie ihn kurz in den Mund und lässt ihn dann fallen. Er scheint uninteressant.
Wir haben auch einen Dummy, gefüllt mit Futter. Den nimmt sie und dann versucht sie ihn zu zerrupfen :(

Was sie gern tut ist "klauen".
Sie schleicht hinter uns her und schnappt sich Waschlappen aus dem Bad, oder sie klaut Taschentücher, die am Bettrand liegen. Und ihr Lieblingsspiel: Sie stiehlt meiner Frau die Socken von den Füßen. Zack und weg. Sie zupft, dann zwackt sie vorsichtig, so dass meine Frau den Fuß hebt vor Schreck und dann ist die Socke weg. Da sist so nieldich, dass wir ihr nicht böse sein können :(
Wir dachten, daraus eine Übung zu machen...?
Sie bringt übrigens alles postwendend zurück, wenn man sie erwischt- wir vermuten, sie will Aufmerksamkeit.

Demnächst kaufne wir noch ein Buch mit wieteren Tricks.

> Das Anleinen würde ich konsequent so weiterführen wie bisher, also die Leine zwar ranmachen, aber die Türe erst öffnen, wenn der Hund ruhig ist. Ich würde ihr das Halsband und eine kurze Leine auch mal zu Hause anziehen, damit sie das nicht gleich mit dem Gassigang verbindet.

Das ist eine gute Idee.
Ich dachte auch daran, sie zuhause an die Schleppleine zu nehmen, um sie auf ihren Platz zurückziehen zu können, wenn sie vorher die Anweisung bekommen hatte, dort zu bleiben?
Momentan ignoriert sie vieles, kann aber, wie du schon sagst, an der Pupertät liegen.

>Das Füttern scheint ja wirklich schwierig zu sein.... Da fällt mir aber ehrlich gesagt auch nicht mehr viel ein, außer euch vielleicht einen Hundetrainer ans Herz zu legen :eusa_think:.

Also einen zu uns heikommen lassen?

> Ihr scheint alle gängigen Tricks durch zu haben. Vielleicht seit ihr auch wirklich, ohne dass ihr es merkt, innerlich angespannt oder nervös und der Hund merkt es, aber das kann ich beim besten Willen nicht beurteilen... Ruhig zu bleiben ist aber bestimmt der richtige Weg, nur ob man das nach solchen Anstregungen noch überzeugend schafft?

Ich bin höchstens genervt :(
Dieser Schwanz ist aber auch wie ein Paukenschlag, wenn er gegen Türe und Wände knallt. XD
Also, sie auf ihrem Platz abzulegen, war zumindest soweit gut, dass sie während ich Futter vorbereite ruhiger wurde.
Aber wie soll ich bloß ihr Gestürme unterbinden...

Wir atmen immer tief durch, wenn wir merken, dass wir gerade gestresst werden. Danach ist die Souveränität immer wieder etwas besser.

>Ich fürchte, ihr müsst euch bis zu einem gewissen Grad mit zwei Dingen abfinden: Zum einen wird der Hund, auch mit dem Alter, wahrscheinlich nie so ruhig werden wie euer zweiter, zum anderen werdet ihr den Hund sehr viel beschäftigen und auslasten müssen, körperlich und geistig, mehr als einen "normalen" Hund.

Wir müssen wirklich schauen, wie wir das besser in den Alltag integrieren. Sehr viel mehr, als wir leisten, können wir im Moment nicht. Vielleicht wird es besser, sobald der Stress von außen etwas abnimmt, aber eine Garantie könnte ich nicht geben.
Hudnesport klingt allerdings gut, aber gibt es da etwas, wo Herrchen nicht so intensiv mitmachen muss? Von Joggingeinlagen wäre mein Rheuma nicht begeistert :)

Wir würden gerne beide Hunde richtig ausbilden.
Aber das Gekläfe von dem TT. Alles kann er, Nachrichten überbringen, Pfötchen geben und Winken, aber nicht sein Mäulchen halten. Und Akira, mit ihrer Nervosität... :( Wir wissen nicht, ob wir so bestehen würden. Die Hundetrainierin war mit dme TT auch überfordert gewesen. Wobei seine Probleme sich größtenteils von allein mit genug Konsequenz gegeben haben. Wir wissen jetzt, wie wir ihn "anpacken" müssen :)
Wir hoffen, dass das mit Akira auch noch so wird. Aber lieber wollten wir vorsorglich nachfragen, ob irgendwas falsch läuft.
 
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Ist doch auch schön, wenn man dem TE nicht alles aus der Nase ziehen muss ;)

Ich glaube wirklich, sie ist nicht ausgelastet, denn auch das "Klauen" ist nicht nur eine Forderung nach Aufmerksamkeit, sondern eben auch nach Beschäftigung. Es ist aber ein gutes Zeichen, dass sie euch auffordert und sich nichts anderes sucht, indem sie z.B. etwas zerstört. Allerdings könnte das noch auf euch zukommen. Dass sie sich kaum rührt, wenn sie ausgelastet ist, kann daher kommen, dass sie es einfach nicht gewöhnt und dann überfordert und wie erschlagen ist. Auch wenn euer Hund sehr aufgedreht ist, hat sie dafür doch wenig Konzantration und daher auch Ausdauer.

Ein Hundesportplatz erfordert entweder eine Mitgliedschaft oder eine Gebühr pro Übungseinheit. Die Mitgliedschaft kostet bei uns ca. 50 Euro im Jahr pro Person, manchmal für Familien auch billiger. Sucht euch am besten einen Verein mit abwechslungsreichem Angebot (gemeinsame Wanderungen, Basisgehorsam, Obedience, THS, Fährten usw.), in dem ihr euch dann auch wohl fühlt. Ich habe mich erst gestern über das Longieren aufklären lassen, da steht der Hundeführer einfach mitten im Kreis und der Hund rennt außen rum, das wäre doch was :D. Dass du wegen des Rheumas nicht so richtig kannst tut mir übrigens sehr Leid, das ist bestimmt nicht angenehm :(.

Man muss übrigens keine Begleithundeprüfung gemacht haben, um trainieren zu dürfen, nur um weiterführende Prüfungen zu machen ;). Darauf sollt ihr ja langsam aber stet hinarbeiten.

Ballspielen will auch gelernt sein ;). Versuch sie doch über das "bring" dazu zu bringen, den Ball zurückzutragen, wenn du das Kommando eh schon übst, oder ruf sie ab, wenn sie den Ball gerade im Fang hat? Zerrspiele sind immer gut für die Bindung und machen auch recht müde, Hund und Hundeführer ;). Dass sie den Dummy zerreißt kann gut sein, so gierig wie sie zu sein scheint, das kenne ich nur zu gut.... Da habe ich allerdings kapituliert...

Wegen der HD würde ich sie in geraumer Zeit, wenn sie ausgewachsen ist, vorsorglich röntgen lassen und vielleicht auch ein eindringliches "Sportgespräch" mit dem TA führen, dann habt ihr Klarheit. Je nach Intensität ist aber auch der THS oder das Longieren keine derart große Belastung für den Hund wie andere Sportarten. Andere Möglichkeiten wären dann auch noch die Rettungshundestaffel, die Flächensuche oder - was man mir auch gestern nannte - die Zielobjektsuche.

Ich fürchte aber auch, ihr müsst für mehr Freilaufmöglichkeiten beim Spazieren gehen sorgen, vielleicht könnt ihr auch mal mir ihr schwimmen gehen? Das ist auch eine gute Art der Auslastung.

Zum auf den Platz schicken würde ich ehrlich gesagt keine Schlepp ranmachen, das ist zum einen gefährlich für die Einrichtung, wenn man einen so nervösen Hund hat (XD), zum anderen könnte sie das "erschrecken", wenn sie in der Situation eh schon so unterwürfig ist. Ich würde sie einfach weiterhin konsequent zurückschicken. Wenn du ihr daheim eine Leine dranlässt, achte darauf, dass sie kurz und ohne Lasche ist, nicht dass es zu einem Unfall kommt.

Ich weiß, wie es ist, wenn der Hund so mit seinem Schwanz schlägt, mein letzter hatte das auch, bis er sich den Schwanz aufgeschlagen hat und ihn deshalb fast verloren hätte :?. Ich habe mir bei ihm angewöhnt, ihn ins Platz zu schicken und auf dem Boden zu begrüßen, allein schon, damit er sich nicht erneut verletzt.

Ihr könnt ja mal ein paar Hundetrainer kontaktieren, ob sie sich dem Problem annehmen können/wollen. Allerdings nicht unbedingt die, die mit einem eurer Hunde schon überfordert war ;). Im Normalfall kommt ein Trainer zu einem nach Hause, schaut sie die Situation beim Spaziergang usw. an, gibt dann Hausaufgaben und überwacht in regelmäßigen Abständen eure Fortschritte.

LG
 
Marsepein

Marsepein

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Hallo!
Das mit dem Trainer würde ich auch vorschlagen,der sieht das Problem wahrscheinlich eher als wir uns vorstellen können.
Habt ihr feste Futterzeiten und Spazierzeiten?
Das würde ich,wenn umstellen.Dann kommt Herrchen nämlich wie aus dem Nichts und sagt Fressen/Spaziergang.Da kann sie sich nicht so leicht aufpuschen,wie wenn sie weiß:Ah,bald ist es soweit,Wuhu! :D
Und du könntest auch versuchen,den Napf wieder weg zunehmen,wenn sie so stürmisch ist und Kommentarlos weggehen.Nach ca. 10 Minuten wieder versuchen.
Auch vor dem Spaziergang,wie Mischling schon geschrieben hat.Ihr einfach mal so das Halsband anzuziehen und wieder aus.
Wenn ihr raus geht,versucht sie sich dann durch die Tür zu drängeln?
 
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Josey

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@*Mischling*:
> Ich glaube wirklich, sie ist [...] hat sie dafür doch wenig Konzantration und daher auch Ausdauer.

Hm. Da müssen wir echt was ändern, Wenn sie immer so fix und alle ist, wirkt sie sehr erschöpft. Heute waren wir wieder Unterwegs (mit dem Auto, Termine und Einkaufen), jetzt liegt sie da. :(
Ist ja auch negativer Stress für sie.

>Ein Hundesportplatz erfordert [...] in dem ihr euch dann auch wohl fühlt.

Das wird uns sehr schwer fallen, da wir von uns aus (BEIDE Asperger) eher Ruhe brauchen und nicht so gern unter Menschen gehen. Das überlastet und stresst uns sehr. Die Unterhaltungen, die vielen Geräusche, Gerüche. Wir nehmen ja alle Dinge um uns herum auf wie Schwämme, ohne es kontrollieren zu können.
Bisher haben wir auch noch keine Menschengruppe gefunden, mit der wir uns längerfrisitig verstehen. Wir sind beide sehr direkt- fast schon unhöflich ohne es zu wollen- sagen Dinge, die man lieber nicht sagt und haben Ansichten, die man offenbar auch lieber nicht haben sollte. Ansionsten sind wir aber sehr hilfsbereit, dabei jedoch vermutlich übereifrig. Wir wollen immer alles richtig machen, stellen zuviele Fragen, korrigieren andere Leute die etwas falsch machen, auch wenn sie länger Mitglied einer Gruppe sind (offenbar auch ein Tabu). Wir machen nichts aus böser Absicht. Wir wollen keinen ärgern. Aber irgendwie scheinen wir es trotzdem zu tun. Wir rauchen auch nicht und trinken keinen Alkohol. Das scheint auch oft ein Problem zu sein. Mit meinem Asthma darf ich auch nicht in Vereinshäuser, wo geraucht wird. Wir sind auch sehr introvertiert, dann aber überschütten wir die Leute mit Text, wenn wir auftauen.
Gibt es Möglichkeiten in einem Verein zu sein, ohne sich eng-sozial regelmäßig begegnen zu müssen, ohne dass man uns gleich komisch oder abweisend findet? :(

>Ich habe mich erst gestern über das Longieren aufklären lassen, da steht der Hundeführer einfach mitten im Kreis und der Hund rennt außen rum, das wäre doch was :D.

Tatsächlich, das macht ihr Spaß! :D
Wie macht man das, dass sie dann auch rennt und nicht nach einer Runde aufhört? :3 Das klingt tatsächlich nach einem Spiel für Akira!

>Dass du wegen des Rheumas nicht so richtig kannst tut mir übrigens sehr Leid, das ist bestimmt nicht angenehm :(.

Man arrangiert sich, danke trotzdem :)

>Man muss übrigens keine Begleithundeprüfung gemacht haben, um trainieren zu dürfen, nur um weiterführende Prüfungen zu machen ;). Darauf sollt ihr ja langsam aber stet hinarbeiten.

Okay, auf den Platz und in Vereine darf man also auch ohne Prüfung. Bisher waren wir nur bei einem und die verlangten die Prüfung. Das hat uns eingeschüchtert und wir hörten auf zu fragen.
Dann erkundige ich mich direkt im Internet und frage telefonisch rum :)

>Ballspielen will auch gelernt sein ;). Versuch sie doch über das "bring" dazu zu bringen, den Ball zurückzutragen, wenn du das Kommando eh schon übst, oder ruf sie ab, wenn sie den Ball gerade im Fang hat?

Dann lässt sie ihn los.
Dummerweise ist draußen ja die Ablenkung so groß. In der Wohnung klappen alle Bring-Spiele super. Draußen nur eben nicht.
Ich kann nur versuchen, in der Wohnung direkt schon ihren Ball zu nehmen, wobei die Nachbarn sicher wieder schimpfen werden. Ich kullere ihn ja schon, aber Akira ist ein Nashorn, wenn sie losrennt XD

Aber so kann ich sie vielleicht auf den Ball konditionieren.

>Zerrspiele sind immer gut für die Bindung und machen auch recht müde, Hund und Hundeführer ;). Dass sie den Dummy zerreißt kann gut sein, so gierig wie sie zu sein scheint, das kenne ich nur zu gut.... Da habe ich allerdings kapituliert...

Dann trainieren wir mal ihre Kiefer ein bisschen :)

>Wegen der HD würde ich sie in geraumer Zeit, wenn sie ausgewachsen ist, vorsorglich röntgen lassen und vielleicht auch ein eindringliches "Sportgespräch" mit dem TA führen, dann habt ihr Klarheit. Je nach Intensität ist aber auch der THS

Was ist THS?

>oder das Longieren keine derart große Belastung für den Hund wie andere Sportarten. Andere Möglichkeiten wären dann auch noch die Rettungshundestaffel, die Flächensuche oder - was man mir auch gestern nannte - die Zielobjektsuche.

Suchen ist immer toll für sie!
Wobei ich glaube, dass "Dogdancin" was für sie wäre. Sie läuft gern auf Kommando zwischen den Beinen durch (geht bei unserer Größe geradeso) und dreht sich im Kreis. Nur springen lasse ich sie nicht, weil sie dabei jedes mal auf den Popo fällt, ich hatte es zweimal ausprobiert und merkte auch, dass das echt belastend für die Gelenke ist. Ich versuche es eher mit Männchen und auf zwei Beinen stehen.
Sie hat auch so ein ganz dickes Kissen, damit sie weich liegen kann, wenn sie will.

>Ich fürchte aber auch, ihr müsst für mehr Freilaufmöglichkeiten beim Spazieren gehen sorgen, vielleicht könnt ihr auch mal mir ihr schwimmen gehen? Das ist auch eine gute Art der Auslastung.

Hm. Ich würde die beiden auch gern mal ins Wasser schicken. Aber wie findet man einen Ort, an dem ein Hund baden darf? Meine Schwiegermutter weiß keinen und ich komme nicht von hier.
Ich kenne nur dne Rhein und da weiß ich nicht, außerdem soll da voll sein. Ümminger See ist dreckig und ebenfalls voll.

>Wenn du ihr daheim eine Leine dranlässt, achte darauf, dass sie kurz und ohne Lasche ist, nicht dass es zu einem Unfall kommt.

Okay, danke. :)

>Ich weiß, wie es ist, wenn der Hund so mit seinem Schwanz schlägt, mein letzter hatte das auch, bis er sich den Schwanz aufgeschlagen hat und ihn deshalb fast verloren hätte :?.

Gott, wie geht das denn? o__o
Der Arme.

> Ich habe mir bei ihm angewöhnt, ihn ins Platz zu schicken und auf dem Boden zu begrüßen, allein schon, damit er sich nicht erneut verletzt.

Platz schicken klingt gut. Aber was mache ich bloß mit ihren "Freudeausbrüchen" XD
Kann ich sie da überhaupt bremsen? Sollte ich sie bremsen?

>Ihr könnt ja mal ein paar Hundetrainer kontaktieren, ob sie sich dem Problem annehmen können/wollen. Allerdings nicht unbedingt die, die mit einem eurer Hunde schon überfordert war ;). Im Normalfall kommt ein Trainer zu einem nach Hause, schaut sie die Situation beim Spaziergang usw. an, gibt dann Hausaufgaben und überwacht in regelmäßigen Abständen eure Fortschritte.

Das klingt klasse. Gut, dann schauen wir mal im Internet, wer gute Referenzen hier hat!




@Marsepein:
Hallo! :D

>Das mit dem Trainer würde ich auch vorschlagen,der sieht das Problem wahrscheinlich eher als wir uns vorstellen können.

Okay, danke :)

>Habt ihr feste Futterzeiten und Spazierzeiten?

Nicht auf die Minute, aber so ungefähr. Vormittags zwischen 10 und 12, Nachmittags gegen 17 Uhr, und Abends dann zwischen 22 und 0 Uhr.
Futter bekommen beide Hunde nach der Vormittagsrunde. Akira noch eine kleine Portion nach der Nachmittagsrunde, wenn das Zwishcendurch nicht reichte. Ansonsten zwischendurch beim Trainieren.

>Das würde ich,wenn umstellen.Dann kommt Herrchen nämlich wie aus dem Nichts und sagt Fressen/Spaziergang.Da kann sie sich nicht so leicht aufpuschen,wie wenn sie weiß:Ah,bald ist es soweit,Wuhu! :D

Sie wirkt nach der Vormittagsrunde jedoch nicht angespannt. Sie dreht erst auf, wenn sie hört, dass ich in der Küche am Futter machen bin. Weil, nach der Runde machen wir auch noch andere Sachen, unsere Kaninchen füttern, den Flur fegen, Essen vorbeireiten für uns. Hunde füttern ist da eigentlich eher so zwischendurch. "Irgendwann nach der Vormittagsrunde" wäre wohl eine bessere Forumlierung.
Sehr viel Später als 15 Uhr darfs aber nicht werden, sonst muss sie mitten in der Nacht groß.
Auch die Rausgehzeiten sind ja eher ungefähr.
-> Sie springt immer auf, sobald man sie ruft, egal wegen was. Wenn man sie nur zulange anguckt, kommt sie schon an.

>Und du könntest auch versuchen,den Napf wieder weg zunehmen,wenn sie so stürmisch ist und Kommentarlos weggehen.Nach ca. 10 Minuten wieder versuchen.
Auch vor dem Spaziergang,wie Mischling schon geschrieben hat.Ihr einfach mal so das Halsband anzuziehen und wieder aus.

Okay, das klingt gut.
Hm, vielleicht sollte ich mal ein Video drehen, wie sie sich aufregt :(

>Wenn ihr raus geht,versucht sie sich dann durch die Tür zu drängeln?

Ja. So halb.
Also, sie weiß, das sich zuerst gehe. Aber kaum habe ich einen Fuß in den Flur gesetzt, ist sie nicht mehr im Sitz und steht schon wieder. Ich schicke sie wieder in den Sitz und warte noch, bevor ich gehe. Auch meine Frau macht das so. Nur meine Schwiegermutter nicht. Sie ist allgemein sehr schlecht in der Erziehung der Hunde und ich versuche sie so wenig wie möglich mit den Hunden machen zu lassen. Egal wie oft man ihr etwas sagt, sie hält sich nicht dran.
Problem ist, dass Akira auch ohne mich die Wohnudg verlässt, wenn die Tür offensteht. Der TT weiß, dass die Türschwelle ein Tabu ist. Er shcleciht höchstens ein Stück mit dme Oberkörper auf dne Flur. Sie stürmt raus udn die Treppen runter. Und hoch. Und runter. Und hoch. Und so weiter, bis man sie fängt. Das findet sie witzig. (Ich ja auch ein bisschen, abe rich verushce ernst zu bleiben)
Wir finden sie ja total süß, aber dieses gehetze muss aufhören. Sie kann ja trotzdem weiter süß sein, nur ruhiger XD


Danke erstmal, ich schau mal wegen der Sportarten und dem Hundetrainer.
 
*Mischling*

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THS ist der Turnierhundesport ;). Mit der Zeit habe ich mir auch die hier üblichen Abkürzungen angewöhnt XD!

Ok, wenn ihr beide am Asperger-Syndrom leidet kann ich durchaus verstehen, dass ein Hundeplatz mit viel Betrieb nicht das Richtige für euch ist. Bei uns ist es eher ländlich, daher sind meist nicht mehr als 10 Leute anwesend, aber das ist vll schon zu viel? Übungen wie Suche und Longieren kann man aber auch sehr gut alleine zu Hause machen. Wenn ihr euch dafür interessiert, könnt ihr euch mal im Internet schlau machen, ob es in eurer Nähe auf den Plätzen vll eintägige Seminare dazu gibt bzw. mal amazon nach Büchern durchstöbern. Wenn ihr dann in der Anfangsphase auf dem Platz durchhaltet könnt ihr fortan fast ausschließlich zu Hause trainieren. Ein guter Hundetrainer kann euch ebenfalls eine Einweisung in die Sportarten geben, noch ein Grund, sich mal umzuschauen, aber das habt ihr ja jetzt eh vor :D.

Klar, Prüfung ist das große Ziel, aber zwingen kann euch keiner. Wenn schon zu Beginn solcher Druck gemacht wird, solltet ihr euch schnellstens nach einem neuen Platz umschauen. Meiner Erfahrung nach folgen auf solche Aussagen "harte" Trainingsmethoden für den Hund, geprägt von Ungeduld und Leistungsdruck - und das ist das Letzte, was ihr bei eurem Hund gebrauchen könnt.

Schwimmen darf der Hund in jedem öffentlichen Gewässer, von der Pfütze bis zum See (solange dort keine eindeutige Leinenpflicht besteht). Die Schwester meines Hundes wohnt am Rhein und geht dort häufig und gerne schwimmen, das scheint also kein Problem zu sein ;). Such dir eine ruhige Stelle, das Wasser sollte ruhig mit wenig Strömung sein. Der Hund sollte die Möglichkeit haben, flach hineinzulaufen und der Boden sollte nicht plötzlich in die Tiefe absinken. Mal sehen, vielleicht macht es eurer Dame ja Spaß ;).

LG
 
J

Josey

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Akira macht weiter Stress XD°

Hallo! :3
Hab ne Weile gebraucht, bis ich wieder Zeit gefunden habe.
Hatten viel zu tun und ich hab erstmal mit Akira rumprobiert, was hilft.
Dann gab es zuhause einen Unfall- zwei Kaninchen hatten sich irgendwie doof in der Wolle und jetzt ist eins Querschnittsgelähmt.
11 Tage später zappelt er aber schon wieder mit den Beinen. Wir hoffen, dass es weiterhin besser wird ^^

Zurück zum Thema :3
>Bei uns ist es eher ländlich, daher sind meist nicht mehr als 10 Leute anwesend, aber das ist vll schon zu viel?

Oh, das kommt immer drauf an, wie groß der Platz ist und wie nett die Leute und ob sie akzeptieren könnten, wenn wir abseits stünden und uns erst langsam annähern oder gar nicht. Den meisten Leuten kommt das sehr spleenig vor ^^°

>Übungen wie Suche und Longieren kann man aber auch sehr gut alleine zu Hause machen. Wenn ihr euch dafür interessiert, könnt ihr euch mal im Internet schlau machen, ob es in eurer Nähe auf den Plätzen vll eintägige Seminare dazu gibt bzw. mal amazon nach Büchern durchstöbern. Wenn ihr dann in der Anfangsphase auf dem Platz durchhaltet könnt ihr fortan fast ausschließlich zu Hause trainieren. Ein guter Hundetrainer kann euch ebenfalls eine Einweisung in die Sportarten geben, noch ein Grund, sich mal umzuschauen, aber das habt ihr ja jetzt eh vor :D.

Ja, vielen Dank für die Tipps!
Aus oben genannten Gründen kam es noch nicht dazu ._.
Akira ist jetzt beim Futtern etwas ruhiger geworden, es folgt jeden Tag festen Regeln. Inzwischen muss ich sie beim Füttern nur noch ein bis zweimal zum Platz zurückbringen und sie versucht nicht mehr so sehr zu drängeln.
Dafür passieren ihr grad wieder öfters kleine Unfälle- vermutlich Stress. Wenn sie Stress hat, muss sie immer nötig und wenn meine Schwiegermutter kommt, ist das immer Stress für Akira. Aber auch für den anderen Hund.
Denn meine Schwiegermutter MACHT Stress. Sie putzt hier den ganzen Tag. Sie rennt umher. Sie rennt raus und rein und das macht nicht nur die Hunde fertig, sondern auch uns und bremsen lässt sie sich nicht ._.
Ich mein, wenn ich morgens schon den Flur gefegt habe, muss man das nachmittags, wenn sie kommt, echt NOCHMAL machen? .__. *seufz*
Ich glaub, ich bin vom Thema abgewichen, sorry. ^^°
Oft können wir aber auch nicht erkennen, was für Gründe Aki diesmal hatte, vor der Zeit Pipi machen zu müssen, OHNE Bescheid zu sagen, denn eigentlich kann sie das sehr gut (Bescheidsagen und Einhalten).

>Klar, Prüfung ist das große Ziel, aber zwingen kann euch keiner. Wenn schon zu Beginn solcher Druck gemacht wird, solltet ihr euch schnellstens nach einem neuen Platz umschauen. Meiner Erfahrung nach folgen auf solche Aussagen "harte" Trainingsmethoden für den Hund, geprägt von Ungeduld und Leistungsdruck - und das ist das Letzte, was ihr bei eurem Hund gebrauchen könnt.

Okay, wir müssen lernen, auf solche Sachen zu achten. Wir lassen uns, glaub ich, schnell verunsichern.

>Schwimmen darf der Hund in jedem öffentlichen Gewässer, von der Pfütze bis zum See (solange dort keine eindeutige Leinenpflicht besteht). Die Schwester meines Hundes wohnt am Rhein und geht dort häufig und gerne schwimmen, das scheint also kein Problem zu sein ;). Such dir eine ruhige Stelle, das Wasser sollte ruhig mit wenig Strömung sein. Der Hund sollte die Möglichkeit haben, flach hineinzulaufen und der Boden sollte nicht plötzlich in die Tiefe absinken. Mal sehen, vielleicht macht es eurer Dame ja Spaß ;).

Also, wir haben zumindest einen kleinen Teich gefunden, in einer Senke, gleich neben einem Feld.
Dort sind wir gerne, einmal waren da Schafe mit einer Schäferin und ihren drei Hunden.
Dort dürfen die beiden laufen (natürlich erst, nachem die Schafe vorbei waren, der TT hat sich irrsinig gefreut und wollte spielen, Akira war skeptisch und bellte dann auch zweimal die Schafe an) und toben. Ich muss nur gucken, weil da auch andere Leute langkommen (auch wenn bedeutend weniger oft, als woanders). Ein nettes Ehepaar hat zum Glück nicht geschimpft, als der TT an ihnen hochhüpfte. Akira kam sie nur kurz begrüßen und lief dann Schwanzwedelnd weg.
Aber beide sind nicht so sehr begeistert vom Wasser. Höchstens Brusthöhe.

Und ich weiß nicht, ob ich bei einem fließenden Gewässer nicht zuviel Angst hätte, dass sie in irgendeine Strömung geraten könnten. Das geht ja schnell.


Neue Problematik: Akiras momentane Teeni-Trotz-Phase.
Sie darf NICHT aufs Bett, aber ich musste sie schon drei mal dort runterholen. Jedes Mal gabs Donnerwetter, aber es scheint sie nicht zu kümmern.
Wie kann ich sie da irgendwie negativ prägen? Wasserstrahl mag sie, den fängt sie lässig mit dem Maul auf. Runterschuppsen macht ihr nichts. Ein lautes Pfui scheint sie in diesem Kontext nicht auf sich zu beziehen. Wenn sie was klaut und wir "Pfui" sagen, kommt sie immer sofort artig mit dem zurück, was sie geklaut hat, wenn sie den Wellis nachstarrrt und wie "Pfui" sagen, duckt sie sich und wenn sie draußen etwas ins Mäulchen nimmt, was sie nicht soll, zuckt sie auch bei einem "Pfui" zusammen. Aber auf dem Bett liegend guckt sie nur treudoof ._.
Als ob sie denkt: "Was ist denn? :3 Freust du dich, mich zu sehen? :D"

Gibts was, dass ich dagegen tun kann?
Sie durfte da wirklich NIE hin. Ab und an ne Pfote drauf vor Freude, aber die wurde dann nach einer Minute auch wieder runtergelotst. Das werde ich jetzt aber auch ganz unterbinden.
Der TT hat das noch nie gemacht, obwohl er eine echt harte Trotzphase hatte, in der er teilweise richtig geknurrt hat und uns Sachen nicht wiedergeben wollte (haben uns einfach durchgesetzt, bei dem kleinen Gebiss hatte ich da keine Scheu). Aber aufs Bett ist er nie.

LG,
Josey~
 
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