Wie wichtig ist "bei fuß"?

Diskutiere Wie wichtig ist "bei fuß"? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hi, Die Frage beschäftigt mich nun schon eine weile, also frag ich euch mal :D Wie wichtig ist es euch, dass eure Hunde "bei fuß" laufen können...
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nudl

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Hi,

Die Frage beschäftigt mich nun schon eine weile, also frag ich euch mal :D

Wie wichtig ist es euch, dass eure Hunde "bei fuß" laufen können?


"Bei Fuß" wird ja eigentlich fast immer unter die Kategorie "Grundgehorsam" eingeordnet, aber wieso?

Kati kann fuß laufen in so fern, dass sie relativ dicht bei mir läuft, mich anschaut und sich setzt, wenn ich stehen bleibe. Allerdings für kurze zeit, dann
hat sie keine Lust mehr^^
Miro kann es eigentlich gar nicht.

In der Stadt der an der Straße sind sie ja sowieso angeleint und ich nehme sie kurz.
Also ich habe "bei fuß" einfach nie gebraucht, weshalb ich es Miro auch gar nicht beigebracht habe.

Besonders irritierend finde ich das klassische fuß laufen, wenn einem der Hund an der Wade klebt und einen tot starrt. Und das Minutenlang :shock:
Da frage ich mich wieder: Wieso sollte ein Hund das tun? Was hat er davon? Was hab ich davon?
Ich finde das eigentlich eher befremdlich.
Meine Hunde würden nicht mal im Traum daran denken sowas zu tun. Gut, will to please ist bei denen auch nicht mal ansatzweise vorhanden *lach*
Für mich grenzt das schon immer an Kadavergehorsam, was ich überhaupt nicht mag. Ich mag es wenn Hunde eine "Persönlichkeit" haben und eben auch mal hinterfragen, wieso sie das ganze zeug machen, dass das Menschlein da von ihnen will.

Wie seht ihr das?
Wie wichtig ist euch, dass euer Hund "bei fuß" laufen kann?
Wieso ist es euch wichtig?
In welchen Situationen wendet ihr es an?

Die fragen richten sich übrigens nicht an die Hundesportler, die Prüfungen laufen. Ist klar, dass die Hunde da obligatorisch "fuß" können müssen...
 
29.07.2011
#1
A

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Leika01

Leika01

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Ich finde "Fuß" bei einem so großen Hund wie Diego schon ziemlich Wichtig.

So hat man ihm besser unter Kontrolle,wenn mal jemand an einem vorbei läuft,kann ich ihn im Notfall schnell ins Geschirr packen und habe ihn dann Sicher bei mir.
Ohne "Fuß" müsste ich erst Rufen,wo man auch nicht weiß ob die hören,wenn was anderes viel Interessanter ist. ( Grad bei jungen Hunden,die noch viel Testen )
Ich setze es meistens im Dorf ein,wenn mir viele Menschen entgegen kommen,an der Straße wo viel Betrieb ist oder eben wenn wir im Feld sind und mir jemand entgegen kommt.
Ich finde es sehr Praktisch,weil man den Hund einfacher Sicherer hat und man im Notfall nur schnell zur Seite packen muss.
 
Pewee

Pewee

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Also ich wende es vor allem an, wenn wir an der Straße gehen, oder wenn uns etwas entgegen kommt, wo meine Hunde sehr neugierig sind.

Fuß zu üben, hat mir zumindest bei Hanna das Risiko abgenommen, dass sie ein Leinenzerrer wird. An der Straße sind sie zwar an der Leine, aber ich will sie dennoch neben mir haben und nicht vor oder hinter mir, falls sie mal auf die dumme Idee kommen und auf die Straße rennen.
Jerry ist sehr aufgeregt, wenn ein Nordic Walker kommt, sodass er sie dann zum Spielen auffordern möchte und auch gerne mal zwischen die Stöcke kommt. Die Leute finden es lustig, aber ich lasse erstmal Fuß laufen, um abzuschätzen ob der andere bock auf Jerry hat.

Ich habe irgendwie eine bessere Kontrolle wenn die Hunde neben mir her laufen als nur einen Meter vor mir. Wenn ich Fuß sage, habe ich die Garantie, dass sie genau neben mir hergehen. Das ist mir wichtig, wenn mal ein Fahrrad kommt. Meine Hunde können Fahrräder nicht gut einschätzen und Jerry ist aufgrund meiner schlechten Aufmerksamkeit schonmal in eines reingerannt :? Hanna ist eh nicht so der Rundumgucker. Hanna läuft, egal was vor oder hinter ihr ist. Solange Frauchen nichts sagt, wird wohl nichts kommen^^ Wenn dann mal ein Fahrrad von hinten kommt, muss ich es einschätzen können, damit Hanna nicht fröhlich reinrennt.

Ansonsten lasse ich nur selten Fußgehen. Eher situationsbedingt. Sonst dürfen sie laufen, wie sie wollen.

Dennoch ist es mir ein wichtiges Kommando, weil ich die Hunde in dem Augenblick absolut unter Kontrolle habe und keine unvorhergesehene Bewegung passiert. Beide sind zum Glück keine Hunde, die mich dabei anstarren, sie schauen zwischendurch mal hoch, um zu schauen, ob noch alles ok ist. Aber sie erwarten nichts außer das Auflösekommando.
 
nudl

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hmm, klingt plausibel :D
Da hab ich einfach andere Methoden.

In der Stadt/Straße/große Menschenmengen sind meine angeleint und ich nehme sie kurz. da zieht auch keiner an der leine (das kann ich ja gar nicht leiden).
Wenn wir ansonsten unterwegs sind und uns gruslige Menschen oder Fahrradfahrer entgegen kommen ruf ich sie zu mir und lass sie ggf absitzen. da bleiben sie dann auch, bis entsprechendes Auflösungszeichen kommt.
 
Pewee

Pewee

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Aber ist das kurz nehmen nicht auf Fuß gehen? Oder nehmen sie das nicht als Fuß wahr?
 
nudl

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hmm also wir machen das nicht mit kommando. ich nehm sie kurz und sie laufen einfach generell so (miro mehr oder weniger^^) dass die leine nicht auf spannung ist.
Ich glaube nicht, dass sie das als irgendwas besonderes wahrnehmen:eusa_think:
 
Chari

Chari

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Ich habe Joy "Fuß" beigebracht, aber im Alltag wende ich es nicht an. Wenn Fußgänger, Jogger &co kommen, rufe ich sie, leine sie an und lasse sie sitzen. Bei "Fuß" läuft sie auch nicht direkt am Bein, sonder eher einen halben Meter neben mir, und anschauen tut sie mich dabei auch nicht.
 
nudl

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sowas find ich richtig schlimm


ich könnte das nicht, wenn der hund mich so zu grunde starrt^^
 
Leika01

Leika01

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Finde ich ehrlich gesagt auch nicht toll.
Diego guckt mich beim Fuß gehen auch nicht ständig an.
 
*Collie*

*Collie*

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Ich glaub man muss hier auch zwischen dem normalen Fuß und dem Fuß beim Hundesport unterscheiden, bei dem es nötig ist, dass der Hund aufmerksam den Halter beobachtet - z.B. beim Dogdancing, wo ja auch vieles über Zeichensprache geht.

Dieses "Dauer-Anstarren" brauch ich auch nicht unbedingt, mir reicht es, wenn mein Hund mich hier und da mal anschaut. Das liegt aber auch daran, dass ich in dem Sinne keinen Hundesport betreibe. Wichtig ist mir aber das an-der-Wade-kleben. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihren Hund sofort anleinen, wenn Menschen mit/ohne Hund auf uns zukommen. Ich ruf ihn dann ins Fuß und wir gehen normal an ihnen vorbei.
 
nudl

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ich leine sie auch nicht gleich an. ich ruf sie zu mir und sie bleiben in meiner nähe, bis ich wieder auflöse. wieso sollten sie dabei an meiner wade kleben?
Mal ganz davon abgesehen dass das bei der Größe meiner Hunde wohl technisch schon gar nicht möglich wäre.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi,

ich finde das schon extrem wichtig.
Mein Iggy musste das auch können, er sollte dann auch absolut auf mich fixiert sein, egal ob es nun 'bei Fuss' oder 'bei Pferd' war.
Erstens, weil ich ihn nicht ständig anleinen wollte wenn uns jmd entgegen kam (ist gerad beim reiten lästig. ständig sich runterbeugen) und zweitens weil es einfach Situationen gibt bei denen ich meinen Hund, egal ob mit oder ohne Leine, absolut bei mir haben will/muss.

Allerdings gabs bei mir schon die Unterscheidung zwischen 'bei Fuss/Pferd' und einem einfach neben/mit mir laufen. Wobei mein Großer das einfach an meinem Ton erkannte (streng oder eben normal).
Eigentlich hatte wir aber eher weniger Kommandos aber die funktionierten dafür auch zu "101%"

Vom Prinzip her finde ich schon, dass das jeder Hund können sollte. Es ist einfach leichter, wenn man den Hund in bestimmten Situationen so 'bei sich' hat und eine Ablenkung von außen her eher schwer ist.
Bei der Staff Hündin meiner Freundin ist das auch so, es ist oft einfacher wenn auch Fremde sehen, dass das Hund sich ganz auf seinen Führer konzentriert.

LG Lilly
 
Maische

Maische

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Emma geht auch nur neben mir wenn sie Bei Fuß geht. So richtig Fuß gehen tut sie aber auch nicht. Also das mit dem anstarren könnte ich auch nicht die ganze Zeit. Ich glaube ich würde da eher nervös werden.^^
Aber Fuß ist mir schon ein bisschen wichtig. Also sie sollte schon neben mir gehen, aber sie muss mich nicht anstarren.
 
*Collie*

*Collie*

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Also "Fuß" (das normale) ist bei uns ander linken Seite und die Hundeschulte sollte dabei auf Beinhöhe sein. Ich finde damit lässt sich auch super Kopfarbeit machen (verschiedene Parcours mit Wendungen laufen) und zum hobbymäßigen DogDance ists auch super praktisch.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich bringe Maxi auch "bei Fuß" (linke Seite) und "Bein" (rechte Seite) bei.
Ich benötige es einfach für ein paar DogDancing Tricks und weil ich vielleicht die BGH noch laufen möchte.
Draußen halte ich es wie Nudl.
Wenn mir Radfahrer oder Jogger entgegen kommen heißt das Kommando "bei mir" und dann bewegt er sich in meiner Nähe.
Manchmal lass ich ihn auch sitzen und löse das dann auch wieder auf.
Das kommt auf die Situation drauf an.
Ich fand das Erlernen von "bei Fuß" auch sinnvoll, weil es eben wieder Kopfarbeit bedeutete und Maxi sehr gerne lernt.

LG
 
nudl

nudl

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ich habs Kati auch nur beigebracht, weil wir eben irgendwas zum trainieren brauchten^^ Aber da kann man ja theoretisch auch andere dinge trainieren.
Miro ist einfach noch viel zu unkonzentriert für sowas. Er hat nun selbst mit 14 Monaten noch eher welpencharakter, ist ser leicht ablenkbar und eben noch der totale kindskopf. Vielleicht bring ich es ihm irgendwann mal bei, wenn er denn mal ruhiger werden sollte. Aber da ich es wie gesagt im alltag überhaupt nicht brauche, hat das keine eile und ich lass ihm seine jugendlichen freiheiten ;)

Eventuell ist es auch größenabhängig? Ich hab ja (noch) keinen direkten vergleich.
Ist es für große Hunde wichtiger, dass sie bei fuß laufen können?:eusa_think:
[VERSTECK]spontan würde ich diese frage mit nein beantworten, aber ich hab eben den vergleich nicht...[/VERSTECK]
 
Maische

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ich denke es ist für Große Hunde schon wichtiger. Ich meine, Menschen haben meist vor großen Hunden mehr Angst als vor kleinen und da ist es schon sinnvoll seinen Hund bei sich zu haben.
 
nudl

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naja, aber ich kann meinen hund doch auch ohne klassisches "bei fuß" bei mir haben, oder nicht?
 
*Collie*

*Collie*

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Wichtig finde ich es für große und für kleine Hunde. Wobei man das Fuß gehen auch dadurch umgehen kann, dass man die Hunde anleint, sobald sie sich nicht mehr entfernen sollen. Ich denke aber, dass es bei großen Hunden irgendwie einfacher ist, ihnen das beizubringen. Am Anfang hab ichs meinem ohne Clicker beigebracht, als er es langsam raus hatte, hab ich ihn eben hin und wieder korrigiert. z.B. mit der Hand leicht um ihn gegriffen und ihn vor der Brust gebremst oder wenn er abtrifften wollte, einfach wieder leicht zu mir geschoben. Beim Training fande ich es auch "sicherer", dass, wenn er abhauen gewollten hätte, ich ihn einfach am Geschirr packen kann (ich muss mich ja nicht erst so weit runterbeugen). Später hab ich es ihn nochmal neu mit dem Clicker beigebracht, weil ich mit dem "alten" nicht so zufrieden war - also völlig ohne Körperkontakt.

Ich denke auch, dass nervöse/unruhige Hunde sowas gut lernen können. Eben nicht dieses Dauer-Ansehen, aber mal ein paar Meter ruhig nebenhergehen könnte da einen positiven Einfluss haben.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

naja, aber ich kann meinen hund doch auch ohne klassisches "bei fuß" bei mir haben, oder nicht?
Klar. Aber ich finde es wichtig, dass der Hund eine klare Grenze dies bezüglich hat. Meiner z.B. würde dann immer wieder zwischen rechts und links wechseln und austesten, wie weit er sich von mir entfernen darf, bevors Ärger gibt.

Du handhabst es ja anscheinend so, wie du schreibst und hast damit keine Probleme. Solang es für dich reicht, ist es doch völlig in Ordnung. Mir z.B. reicht es völlig, wenn mein Hund beim 2. Mal rufen kommt, anderen nicht :D
 
Lilly_79

Lilly_79

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Also ich finde nicht, dass es da einen Unterschied gibt. Hatte den Direktvergleich zwischen Dogge, Labby-Boxermix und Westimix.
Ich finde es bei einem Kleinen genauso bescheiden, wenn er an der Leine zerrt oder dem Hundeführer nicht die absolute Aufmerksamkeit zollt, wenn dieser das fordert.
Das es bei zb einer Dogge eine andere Qualität hat, schon von der Kraft her, wenn sie nicht 'folgt' wenns drauf ankommt, steht auf einem anderen Blatt.

Allerdings krieg ich eh Zustände, wenn ich einen Hund bzw eher den Halter an der Leine zerren seh weil der Hund seine Aufmerksamkeit sonst wo hat.
Dass sich die Leine im Notfall mal spannt, ok, aber das häufig zu sehende 'gegen die Leine' gehen bei Hunde (egal ob mit Halsband oder Halti etc) finde ich unmöglich. Da stimmt dann schon was grundlegendes nicht.
Auch ein angeleinter Hund sollte meiner Ansicht nach nur (wie ein Pferd am Zügel ^^) in leichter Anlehnung gehen.
Ich seh das ein bisschen wie den Sicherheitsgurt beim Autofahren: man fährt ja auch nicht so, dass der ständig 'angespannt' ist.
Die Leine ist kein 'Halter' sondern ein Mittel zur Kommunikation (dran heißt: jetzt bleibst du ganz nahe bei mir) und für den äußersten Notfall.

LG Lilly
 
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