Hund und Kirchenglocken

Diskutiere Hund und Kirchenglocken im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich habe eine kurze frage...:| Vor etwa einem Jahr habe ich und mein hund in einer Erdgeschosswohnung neben einer Kirche gewohnt,dort war...
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Whitewirsch

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Hallo,

ich habe eine kurze frage...:|
Vor etwa einem Jahr habe ich und mein hund in einer Erdgeschosswohnung neben einer Kirche gewohnt,dort war alles okay...bis wir umgezogen sind in eine andere Stadt,diesmal Dachgeschosswohnung...und die Kirche ist vielleicht 5meter von uns entfernt, Jede Stunde
klingelt die Glocke...und der Hund bellt mit :x
Am schlimmsten ist es um 18Uhr da geht die Glocke leider etwas länger er macht es aber meistens nur wenn wir dabei sind. Wenn er alleine ist im Raum schlägt er nicht direkt so an.
Langsam mag ich die Glocke nicht mehr :eusa_doh::eusa_doh:
Ich sage schon immer : Aus....ab Decke oder halte ihm die Schnautze zu, dafür knurrt er mich dann an.
Ich glaube langsam habe ich schon verstanden das er nicht gläubig ist :mrgreen:
Wenn wir vor der Kirche stehen und sie läutet interessiert es ihn rein garnicht.
Also mein Hund soll mal einer verstehen:roll:

Habt ihr eine Idee wie ich ihn das abgewöhnen kann das er nicht bei jedem Bimmeln anfängt wie ein verrückter hier durch zu drehen?

Danke :D
 
30.07.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Kasary

Kasary

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Die Hündin meiner Großeltern hat bei der Feuerwehrsirene immer schön mitgeheult. Das war eigentlich immer ganz amüsant, wobei es natürlich auch nicht oft vorkam.

Mein erster Gedanke bei deinem "Problem" ist, dass dein Hund die Kirchenglocken in der Wohnung ähnlich wie die Türklingel bewertet.
Bellt er denn auch, wenn ihr Besuch bekommt? Wenn ja, dann würde ich es vielleicht einfach mal damit versuchen, zunächst garkeine Reaktion zu zeigen.
Gerade ein genervtes Herrchen, was den Hund mit "gewalt" zum Schweigen bringen möchte, wird von vielen Hunden als "Mitbeller" aufgefasst. So nach dem Motto "oh fein, Frauchchen schimpft mit, also im Chor". Versuch mal garnicht zu reagieren. Nicht aufschauen, nicht aufstehen, einfach nichts tun.

Wenn das nicht klappt, könntest du alternativ auch versuchen sie dann gezielt abzulenken. Lass sie zu dir kommen, sitz, platz, usw. machen und belohne sie, solange sie ruhig ist. Gibt es einen Ton, dann gibts natürlich keine Leckerchen.

Mehr fällt mir dazu leider auch nicht ein. :(
 
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Whitewirsch

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hi Kasary,

danke für deine Antwort.
Ich werde jetzt mal deine Tipps mit einbeziehen, mal schauen. Du kannst echt recht haben das der Hund denkt das ich mit belle wenn ich schimpfe *grins* ich werd ihn mal nicht beachten und fürs ruhig sein mit leckerli belohnen mal schauen wieer reagieren wird.

lg Whitewirsch
 
sekat

sekat

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Ich hab nur die Erfahrung von andere Hund ankläffen, aber mein Hund steigert sich da auch voll rein.
Da er das nur tut, wenn du im Raum bist würde ich so werten, dass er dich beschützen will und somit ER der Rudelführer ist. Auch dass er dich anknurrt wenn du ihm die Schnautze zuhälst.

Ich bin etwas im Zwiespalt was besser wäre: Ignorieren oder Dominieren.
Kommt sicher auch auf den Hund an, entweder er denkt sich "He sie ignoriert es, also is es okay." oder er denkt "Oh Frauchen interessiert das gar nicht, vielleicht besteht doch keine Gefahr?"
Is halt schwer zum EInschätzen ich würd beides versuchen falls es sich nicht bessert mit dem Ignorieren.

Wenn es sich nicht ändert würde ich ihn unterwerfen:
Bei meinem schrei ich immer "AUS" beug mich auch zu ihm etwas runter damit der sieht dass ich ihn mein und sonst nix. Wenn er kurz darauf noch immer bellt sag ich nochmal "AUS" und werf ihn auf den Boden damit er sich unterwirft. Man muss es öfters machen, aber dann wirds besser. Sobald er still ist muss ihn dann halt loben, aber immer nur im richtigen Augenblick.
 
Kasary

Kasary

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Ich hab nur die Erfahrung von andere Hund ankläffen, aber mein Hund steigert sich da auch voll rein.
Da er das nur tut, wenn du im Raum bist würde ich so werten, dass er dich beschützen will und somit ER der Rudelführer ist. Auch dass er dich anknurrt wenn du ihm die Schnautze zuhälst.

Ich bin etwas im Zwiespalt was besser wäre: Ignorieren oder Dominieren.
Kommt sicher auch auf den Hund an, entweder er denkt sich "He sie ignoriert es, also is es okay." oder er denkt "Oh Frauchen interessiert das gar nicht, vielleicht besteht doch keine Gefahr?"
Is halt schwer zum EInschätzen ich würd beides versuchen falls es sich nicht bessert mit dem Ignorieren.

Wenn es sich nicht ändert würde ich ihn unterwerfen:
Bei meinem schrei ich immer "AUS" beug mich auch zu ihm etwas runter damit der sieht dass ich ihn mein und sonst nix. Wenn er kurz darauf noch immer bellt sag ich nochmal "AUS" und werf ihn auf den Boden damit er sich unterwirft. Man muss es öfters machen, aber dann wirds besser. Sobald er still ist muss ihn dann halt loben, aber immer nur im richtigen Augenblick.
Oh Schreck was läuft denn da verkehrt???
Man wirft einen Hund sicher nicht einfach auf den Boden! Sowas geschieht wenn überhaupt nur freiwillig, da alles andere für den Hund eine Ernstkampfsituation mit evtl Todesfolge darstellen würde. Viel zu oft maßen sich die Menschen heutzutage an über angebliche "Dominanz" irgendwelche Problemchen lösen zu wollen. Ich sehe aber ehrlich gesagt keinen Grund, wieso der Hund dominant und nicht unterwürfig sein sollte, nur weil er mit den Kirchenglocken im Takt bellt?!
Weder anschreien, noch Schnauze zuhalten oder auf den Rücken schmeissen hat etwas mit wirklicher Dominanz zu tun.

Ein dominanter Hund/Rudelführer hat solche gewaltsamen Aktionen nicht nötig. Er beherrscht mit seiner Souveränität und Gelassenheit und nicht mit Tobsuchtsanfällen. Sei mir nicht böse, aber das dein Hund auf deine Reaktion zurückweicht oder aufhört zu bellen, liegt sicher nicht daran, dass er dich ganz plötzlich als Rudelführer akzeptiert. Ich tippe eher er ist verunsichert oder hat sogar Angst vor dir und reagiert aus Stress. So willst du deinen Hund aber doch sicherlich nicht erziehen, oder doch?

Vielleicht solltest du dich nochmal ausführlich mit hundischer Kommunikation ausseinandersetzen, ehe du Ratschläge verteilst.

Lg
 
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Whitewirsch

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Hi Kasary und sekat,

nochmals danke für eure beiden Einträge,

Also wenn es klingelt bei uns Zuhause dann dreht er sowieso richtig ab, und will direkt die Besucher begrüßen (sehr stürmisch) deswegen sperre ich ihn erst mal in einen anderen Raum weil er mir schon mal durch die Tür ins Treppenhaus entwischt ist, und ich ihn dann im Haus einfagen durfte.
Ich hatte es eine ganze Zeit lang auch schon mal versucht ihn auf den Arm zu nehmen und zu warten bis der Besuch dann oben ist (Dachgeschoß) aber er zappelt so lange rum und jault bis die Besucher ihn als erstes beachten und das ganze geht dann so ca 10minuten man soll ihn dann erst kraulen und so :)
Ja Hunde haben schon eine witzige art an sich wenn man das so sieht. Wenn man andere Hunde sieht wie lieb sie sind, ich krieg dann immer von meinen Eltern zu hören, warum mein Hund nicht so ist wie der von meinem couisin, dabei sind das ganz unterschiedliche Rassen er hat ein Labrador und ich ein Jack russel mix.Ist sowieso klar das meiner dann mehr aktiv ist als der von meinem Couisin,sie sind zwar beide gleich alt, aber jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen :)
 
sekat

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Oh Schreck was läuft denn da verkehrt???
Man wirft einen Hund sicher nicht einfach auf den Boden! Sowas geschieht wenn überhaupt nur freiwillig, da alles andere für den Hund eine Ernstkampfsituation mit evtl Todesfolge darstellen würde. Viel zu oft maßen sich die Menschen heutzutage an über angebliche "Dominanz" irgendwelche Problemchen lösen zu wollen. Ich sehe aber ehrlich gesagt keinen Grund, wieso der Hund dominant und nicht unterwürfig sein sollte, nur weil er mit den Kirchenglocken im Takt bellt?!
Weder anschreien, noch Schnauze zuhalten oder auf den Rücken schmeissen hat etwas mit wirklicher Dominanz zu tun.

Ein dominanter Hund/Rudelführer hat solche gewaltsamen Aktionen nicht nötig. Er beherrscht mit seiner Souveränität und Gelassenheit und nicht mit Tobsuchtsanfällen. Sei mir nicht böse, aber das dein Hund auf deine Reaktion zurückweicht oder aufhört zu bellen, liegt sicher nicht daran, dass er dich ganz plötzlich als Rudelführer akzeptiert. Ich tippe eher er ist verunsichert oder hat sogar Angst vor dir und reagiert aus Stress. So willst du deinen Hund aber doch sicherlich nicht erziehen, oder doch?

Vielleicht solltest du dich nochmal ausführlich mit hundischer Kommunikation ausseinandersetzen, ehe du Ratschläge verteilst.

Lg
Da läuft mit Sicherheit nichts verkehrt, weil das haben mir schon zick Hundetrainer und Hundzüchter geraten und auch viele Hunderatgeber.
Und wenn du dir mal die Wölfe ansiehst, von denen ja die Hunde abstammen, wirst du erkennen, dass der Rudelführer den Hund der aus der Reihe tanzt und sich nicht an die Regel hält sehrwohl kurz am Genick gepackt wird, um ihn an die Ordnung zu erinnern.
Der muss sich ja auch erstmal den Respekt erarbeiten umsonst wird der ja von den anderen nicht hinterfragt und jeder folgt seinen Anforderungen.
Am Genick pack ich meinen extra nicht, weil ich bei den winzigen Knochen Angst habe, dass ich ihn verletze.
Mein Hund hat definitiv keine Angst vor mir und seit ich das tue (passiert ja eh sehr selten), folgt er mir um einiges besser, kommt wenn ich ihn rufe und macht auch alles was ich ihm sage (Sitz, Platz usw) und bleibt dann auch liegen/sitzen.
Früher ist alles nach seiner Nase gegangen und hat nur das gemacht was er will. Aber jeder soll seinen Hund so erziehen wie er glaubt, ich will ja nicht deine Erziehungsmethoden untergraben, ich bin mit jeder Art einverstanden solange der Hund keinen Schaden davon trägt, geschlagen oder gar misshandelt wird, was ich definitiv nicht tue (falls du darauf hinaus willst).

LieGrü ;)
 
Schattenseele

Schattenseele

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So würde ich persönlich dennoch NIE einen Hund erziehen.
Und mich nach kompetenten Trainern umsehen. Dennoch muss das jeder selbst wissen.
Bloß solltest du diese "Tipps" im Sinne der Hunde nicht weitergeben.
 
sekat

sekat

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Glaub mir die sind kompetent ;)
 
hasenhoernchen

hasenhoernchen

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offensichtlich NICHT.
ich würde meinen hund NIEMALS so behandeln.aber nun gut.
mein hund gehorcht,weil er gern gehorcht,nicht aus angst das ich ihn am genick packe.

aber jeder wie er will
 
Kasary

Kasary

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Sekat, ich möchte dir sicherlich nicht unterstellen, dass du deinen Hund misshandelst.
Es ist aber Fakt, dass die von dir beschriebenen Methoden eher zur "alten Schule" gehören und mit moderner und kompetenter Erziehung nichts zu tun haben.
Ich bin kein Hundetrainer und sicherlich auch kein Profi, aber ich bin mir 150%ig sicher, dass du da entweder etwas grundlegend falsch verstande hast oder eben deine Trainer doch nicht ganz so kompetent sind, wie du glaubst.
Sicherlich gibt es verschiedene Wege, die zum zur Erziehung führen, aber das heißt nicht, dass sie alle richtig und gut sind.

Wölfe bewerfen sich ganz sicher nicht mit Wattebällchen, wenn ein Wolf niedrigerer Hierachie aus der Reihe tanzt, da gebe ich dir vollkommen recht.
Ich hab allerdings weder einen Hund, noch einen Wolf jemals einen anderen Hund im Nacken packen oder gegen seinen Willen herunter drücken sehen. Wenn in einer hündischen Kommunikation ein Wolf auf dem Rücken landet, dann tut er das aus freien Stücken, weil er sich unterwerfen möchte und die vorangegangenen Zeichen und Reaktionen des Gegenübers akzeptiert. Dies bedeutet aber auch, dass er den Kopf wegdreht und das Zappeln beendet. Tut er das nicht, dann unterwirft er sich nicht, sondern liegt lediglich auf dem Rücken.

Die einzige Situation in der ein Wolf einen anderen Wolf gegen dessen Willen auf den Rücken wirft (was absolut rohe Gewalt benötigt) ist im Falle von Ernstkampfsituationen. Diese kommen aber NICHT innerhalb eines Rudels vor, zumindest nicht unter normalen Bedingungen. Aus einer solchen Situation gibt es 2 mögliche Gegenreaktionen: resignieren und ggf damit abfinden, das sich hieran nurnoch schlimme Verletzungen oder sogar Todesfolge anschließt oder eben mit Gegenaggression das eigene Leben verteidigen.

Und das, mein lieber Sekat, habe ich mir nicht ausgedacht. Auch das kannst du in zahlreichen Büchern nachlesen, die sich wissenschaftlich mit hundischer und wölfischer Kommunikation beschäftigen und jede einigermaßen moderne Hundeschule wird dir das bestätigen.

Wir Menschen glauben immer, wir müssten unserem Hund möglichst offensiv zeigen, dass wir die Hosen anhaben.
Respekt erarbeitet man sich, wie du so schön schreibst, ganz sicher aber nicht damit, dass man einem Hund die eigene Stärke demonstriert. Schau mal, du hast einen Chihuahua, den du, zugegebenermaßen recht leicht körperlich unterwerfen kannst. Du bist ein Mann (richtig?) hast also auch einiges an Kraft und Körperfülle und bist deinem Hund somit auf jeden Fall überlegen. Ich dagegen bin eine Frau. Ich wiege 60kg bei 173cm. Mein Hund, ein stattlicher Leonbergerrüde wiegt ebenfalls 60kg, hat ein Stockmaß von 84cm und ein Gebiss, das mir mit leichtigkeit übelste Verletzungen zufügen könnte.
Selbst wenn ich wollte könnte ich meinen Hund nicht körperlich unterbuttern und trotzdem denke ich, das er mich als Rudelführer anerkennt.

Und das wiederum habe ich dadurch erreicht, dass ich versucht habe in meiner Reaktion und Interaktion für den Hund verständlich zu sein.
Schau mal hier im Forum das Thema "wie werde ich ein Alpha" an (oben gepinnt), da findest du zahlreiche Möglichkeiten auf ruhige Art und Weise deine Stellung als "Chef" im Hause zu beweisen. Es ist ein absoluter Irrglaube, dass man sich Respekt und Dominanz durch Gewalt erarbeitet.
Du machst was du machst sicher nicht um deinem Hund zu schaden, das wollte ich damit nicht sagen, aber du bist in der Tat nicht auf dem Weg, der zu einem Hund führt, der wirklich gelassen und angstfrei deinen Status anerkennt.

Liebe Grüße und entschuldige den Roman, aber dein Posting kann ich so einfach nicht stehen lassen. ;)
 
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