Ratte krank - VERMUTUNG Gebärmutter Probleme

Diskutiere Ratte krank - VERMUTUNG Gebärmutter Probleme im Ratten Gesundheit Forum im Bereich Ratten Forum; Heyho, Kiba meine Ratte ist ganz arg krank :(. Heute war ich mit ihr beim Tierarzt! Kiba bewegt sich nur wenig und ihr Fell steht auch ab. Das...
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KlaineFrany

KlaineFrany

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Heyho,
Kiba meine Ratte ist ganz arg krank :(.
Heute war ich mit ihr beim Tierarzt!
Kiba bewegt sich nur wenig und ihr Fell steht auch ab. Das Futter hält sie nicht wie normal zwischen beiden Vorderpfoten sondern hängt sich über den Napf und knabbert so ein wenig herum.

Mein Tierärztin hat sie komplett durchgecheckt und ihren Unterleib stark abgetastet, da sie einen Ausfluss hat. Meine TÄ hat gesagt, dass sie jetzt nichts spüren kann das sich anfühlt wie so große, ich nenne es mal "Eiterbollen".
Sie hat nichts gefunden. An den Atemwegen hat sie auch jeden
Fall nichts. Jetzt bekommt sie Antibiotikum 2 mal am Tag und Schmerzmittel einmal am Tag. Dazu bekommt sie von mir die Paste "Nutri-plus gel" von Virbac (die habe ich auch für sie von meiner TÄ bekommen da Kiba etwa abgenommen hat). Wenn es sich am Dienstag nicht gebessert hat muss ich mir überlegen sie röntgen zu lassen oder ein Blutbild machen zu lassen. Das werde ich auch tun lassen.

Wegen dem Ausfluss den sie hat wird halt vermutet, dass ihe Gebärmutter eitert. Wenn das so ist, sollte ich sie eigentlich operieren lassen. Aber ich weiß nicht ob ich das machen lassen soll. Sie ist nämlich scho ein bisschen schwach..
Die erste OP an einem Tumor vor etwa einem halben Jahr hatte sie super überstanden, auch ohne Inhalationsnarkose.
Im Moment bin ich aber bei einer anderen Tierärztin, diese macht Inhalationsnarkosen. (Ich habe gewechselt weil die jetztige TÄ näher ist und sie sich meiner Meinung nach mindestens genauso gut mit Ratten auskennt, wenn nicht sogar noch besser. Meine erste TÄ war eine lange Zeit im Urlaub und dann auch nur morgens da als ich nicht konnte, das war auch ein Grund für mich zu wechseln)

Kiba ist fast 2 Jahre alt. Auch wenn es für euch wahrscheinlich schwer ist das jetzt einfach so zu "entscheiden" was ich machen würdet, frag ich euch einfach mal:
Würdet ihr das Risiko eingehen, dass sie es nicht übersteht?
Wenn nicht muss man sie wahrscheinlich einschläfern lassen, oder?..
Wenn sie es übersteht wäre es super toll. Und wenn nicht hat man es versucht. Von dem her würde ich es versuchen.

Ein bisschen ein langer Text :roll: sorry ;)

Drückt uns bitte die Daumen das es "nur" ein Infekt ist.
Grüßle Frany
 
31.07.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Piraja

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Es gibt ja nun nur noch zwei Möglichkeiten.
Die Operation zu wagen, oder sie möglichst bald zu erlösen.

Ich persönlich würde das Risiko auf mich nehmen, sie
zu operieren.
Es kann gut gehen, und wenn es gut geht, hat sie
vielleicht noch ein schönes halbes Jahr.
Falls sie nach der Narkose nicht mehr aufwachen sollte - ist
der Unterschied zum Einschläfern nicht groß - im Prinzip hast
du nichts zu verlieren, wenn du es versuchst.

Wenn man aber noch nicht weiß, um was es sich handelt,
und es womöglich "nur" ein Infekt sein könnte,
warum spricht man dann schon vom Einschläfern?
Wegen den ABs - liegt eine Entzündung vor?
Besteht der Ausfluss aus Eiter?
 
Nienor

Nienor

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Huhu,
vor ueber einem Jahr war ich in der selben Situation. Wir haben es gewagt und verloren. Aber Honey war noch fit - der Tierarzt staunte ueber ihren Zustand. Dennoch war es das absolut richtige, denn medikamentoes waere das nie heil geworden.
Soweit ich weiss kann man es mit Schmerzmitteln, AB und Allizin (?) versuchen, die Chancen sind gering, dass es hilft. Ich glaube, Chipi hatte da mal bei einer Ratte Glueck. Aber sofern es der Zustand des Tieres zulaesst, ist die Kastra recht zeitnah die Therapie der Wahl bei Uterusproblemen wie der Pyo. Die Bakterien vergiften und schwaechen das Tier mit der Zeit, laut unserem Tierarzt ist eine Behandlung mit AB vor der OP vorteilhaft - aber kein Garant, wie in unserem Fall.
 
Chipi

Chipi

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Es gibt ja nun nur noch zwei Möglichkeiten.
Die Operation zu wagen, oder sie möglichst bald zu erlösen.
Zum Glück gibt es noch eine andere Möglichkeit, und man muß noch nicht sofort an Einschläfern denken!

Generell ist eine OP die schnellste und sicherste Lösung, aber auch die riskanteste, das stimmt schon. Eine Laparoskopie ist nicht 'ohne', eine Tumor-OP (Mammatumor) stecken Ratten meist schneller und besser weg als wenn der Bauchraum eröffnet werden muß.
Eine Röntgenaufnahme wird euch allerdings voraussichtlich nicht viel bringen, du solltest dir eher jemanden suchen, der eine Ultraschalluntersuchung machen kann. Nicht alle niedergelassenen TÄe haben die kleinen Aufsätze, die man dafür braucht, es ist aber i.d.R. kein Problem, einen Termin bei einem TA oder einer Tierklinik zu vereinbaren nur für die Schalluntersuchung. Dann einfach bei der Terminvereinbarung gleich dazu sagen, daß die Ratte aktuell in Behandlung ist und du eben nur einen Termin brauchst, weil deine TÄ den kleinen Aufsatz nicht hat, dann bekommt man auch meistens recht schnell einen Termin.
Sollte sich dabei z.B. herausstellen, daß auch Tumore in der Gebärmutter vorliegen, muß man vielleicht ganz anders entscheiden als 'nur' bei einer Gebärmutterentzündung, insofern denke ich wäre das keine schlechte Idee, die Untersuchung machen zu lassen.

Ich würde, wenn irgend möglich, natürlich auch operieren lassen. Falls eine OP aber nicht möglich sein sollte, mußt du dennoch nicht sofort an Einschläfern denken, denn es kann tatsächlich klappen, eine Gebärmutterentzündung mit AB, ggf. in Kombination mit Alizin zu behandeln. Der Ausgang ist unsicher, es kann gutgehen, muß aber nicht, aber bevor man an Einschläfern denkt, würde ich es zumindest noch versuchen. Ich hatte eine Ratte, bei der eine OP aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage kam, und bei ihr haben wir die Gebärmutterentzündung mit AB tatsächlich in den Griff bekommen.
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Danke für eure Antworten!
Ich habe aber leider eine schlechte Nachricht.

Heute wurde Kiba geröngt. Es ist rausgekommen, dass sie einen riesigen Blasentumor hat. Die Blase ist somit viel zu groß.
Man kann das nicht operieren was bedeutet, dass ich sie nächste Woche erlösen lassen werde.:(:( Im Moment bekommt sie Schmerzmittel und ich werde ihr noch wunderschöne Tage bereiten ;) (Ich hoffe ihr könnt das verstehen..)
Ich werde sie soo vermissen :(.

Grüßle Frany
 
Chipi

Chipi

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Oje, sowas ist ja dann fast das blödeste aller Möglichen Ergebnisse, tut mir echt sehr leid :056: mach ihr eine schöne Zeit, so lange es geht, und dann schickt sie auf die Reise. Manchmal ist das leider der letzte Dienst, den man einem geliebten Tier noch erweisen kann...
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Ja, damit hatte ich auch überhaupt nicht gerechnet. Solang es noch geht mach ich ihr schöne Tage.
Wenn ich merke, dass es wieder schlechter wird werde ich sie erlösen lassen. Ich will sie nicht quälen oder so, sie muss ohne schmerzmittel bestimmt schlimme schmerzen haben.

Ich will sie zwar nicht gehen lassen aber wenn nichts anderes übrig bleibt, muss man es tun. Weil sie quälen ist noch schlimmer :(
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Hi,
Ich habe wieder etwas zu schreiben :)

Den ersten TA-Termin hatte ich bei einer echt guten Tierärztin. Den 2. Termin, bei dem heraus kam, dass sie einen riesigen Tumor hat war es eine andere Tierärztin.

So heute hatte ich einen sehr entscheidenden Termin, wieder bei der ersten TÄ. Sie hat sich das Röntgenbild abgeschaut und hat gesagt, dass sie keinen Tumor sehen kann. Die Blase war ihrer Meinung einfach gefüllt und deshalb etwas größer, aber auch noch normal. Dann hat sie erneut ihren Bauch abgetestet und hat gemeint, dass sie auch keinen Tumor fühlen kann. Und sie sagt, dass sie kirchkerngroße Tumore da recht leicht ertasten könne. So dann hab ich einen Ultraschall machen lassen, bei dem man auch nicht viel gesehen hat weil die Blase leer war. So am Dienstag erneut einen Ultraschall, vielleicht sieht man diesmal etwas. Den Ausfluss den sie am Anfang hatte ist auch schon lange weg.

Mal schauen was es ist. Das Schmerzmittel bekommt sie aber erstmal weiterhin. Dieses soll ich aber in den nächsten Tagen absetzen um zu schauen, ob es ihr ohne schlechter geht.
Es geht irgendwie doch wieder aufwärts! :)
Ich bin so froh, dass ich sie nicht gleich erlösen lassen habe als es hieß sie habe einen riesigen Tumor - was jedoch die Blase selbst war :evil:

Und Kiba geht es viel besser als vorher, wird an den Schmerzmitteln liegen.

hoffe ihr könnt es verstehen ;)
gruß Frany
 
Chipi

Chipi

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Oje, das ist ja eine Geschichte... und wenn ein TA wirklich eine gefüllte Blase als Tumor diagnostiziert, puh, das ist schon eine Nummer, auch wenn Diagnostik bei so kleinen Tieren nicht einfach ist.
Schau einfach, was bei dem 2. Ultraschall rauskommt, vielleicht habt ihr da mehr Glück mit den Aufnahmen ;)
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Ich bin ja froh, dass sie bei dem ersten Ultraschall nichts gesehen hat das einem Tumor ähnlich ist. :)
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Mal wieder muss ich mich hier melden.
Es hat dich in der letzten Woche wieder dramatisch verschlechtert :(

Letzte Woche war ich im Urlaub und meine Eltern haben auf meine Ratten aufgepasst.
Kiba hat ihre Schmerzmittel bekommen und hat auch von meiner Mutter verschiedene Breie undso bekommen.
Kiba ging es in der Zeit eigentlich super. Aber nein.. sie hat diesen Ausfluss wieder bekommen.

Dann ist meine Schwester mit Kiba zum TA gegangen, weil ich das natürlich wollte.
So sie hat einen Termin gemacht und hat am Telefon extra gesagt, dass sie den Termin bei meiner TÄ haben möchte, die sich auch mit den Ratten auskennt.
Aber was war? Sie geht in die Tierarztpraxis und hat dann doch den Termin bei einer anderen TÄ.
Diese kennt sich zwar Theoretisch aus hat aber keinerlei Erfahrung mit Ratten.
Na ja.. Kiba bekommt weiterhin Schmerzmittel und zusätzlich noch 2mal tägl. Antibiotikum.
Es wird jetzt doch Blasenentzündung vermutet! Kiba bewegt sich nur noch wenig. Sie hat sehr viel abgenommen und frisst nur noch wenig.

Kiba zuckt mit ihren Beinen immer.. also immer ganz schnell und kleine Bewegungen. Also ich hab ja bemerkt, dass sie schwach ist, aber was bedeutet dieses zucken?
Bedeutet das, dass sie schmerzen hat?
Kiba ist echt eine ganz starke Ratte. Sie hat bis jetzt alles gut weggesteckt.
Vor 2 Wochen ging es ihr ja wieder besser, hat sogar wieder angefangen feste Sachen zu fressen.
Wobei ich mich auch frage, warum sie nur noch flüssiges gefressen hatte und festes fressen wollte aber dann immer noch einmal rein gebissen hat.

Da es ihr gut ging, und sie nur nichts festes gefressen hat wurde vermutet, dass sie eine Zahnentzündung hat.
Doch jetzt wieder dieser Ausfluss...
Ich weiß nicht weiter...

verzeit mir dieses Drucheinander hier. Aber ich bin heute erst wieder nach Hause gekommen und bin echt geschockt, wie abgemagert sie wieder ist.
:(
Wie würdet ihr handeln?
Habt ihr bei euren Ratten Erfahrung was der gelbe Ausfluss sein kann?
Was würdet ihr beim TA evtl noch testen lassen?

Grüßle Frany
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Hat niemand eine Antwort?? =(
 
Inne

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huhu,
wurde der Ausfluss denn mal untersucht? (Unterm Mikro?Wenn der Ausfluss sichtbar ist, muss das doch theoretisch möglich sein.) Hast du den TA auf das "Zucken" angesprochen? Schmerzen, Störung des NS, Stress oder ein Parasitenbefall können u.A. "Zuckungen" auslösen. Ihr habt da jetzt keine klare Diagnose, oder verstehe ich das falsch? Schmerzmittel können langfristig Schäden verursachen. (Organschäden, uA) Ebenfalls kann es sein, dass durch das Schmerzmittel andere Sympthome unterdrückt werden, die zur Krankheitsaufklärung beitragen können. (Natürlich muss man deswegen auch keinem Tier mutwillig Schmerzen zumuten, das will ich damit nicht sagen!) Ich würde nochmal mit deinem TA drüber sprechen, nicht das die Gabe eher kontraproduktiv ist und in eine ungewünschte Richtung führt! (zu spät erkannt, erst im fortgeschrittenen Verlauf, keine Behandlung/Heilung mehr möglich) Gute Besserung. lg
 
P

PainKiller

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Also meine ratte (bounty) sie ist jetzt schon 1 1/2 Jahre alt und seid ungefähr einem halben Jahr blutet sie alle 4 wochen ein bisschen aus dem Genetalbereich
ich bin darauf hin zum arzt gegangen & der meinte es könnte eine Gebärmutterenzündung sein aber so genau kann er das halt nicht sagen. ich habe medizin bekommen die ich ihr jeden tag ins mäulchen spritzen soll, anfangs hat es auch gewirkt nur mittlerweile wirkt es auch nicht mehr.
Also ich konnte selber auch einen Knubbel im bauch feststellen..der aber nach mehreren versuchen mit der medizin weg war. :)
Also ich rate dir geh regelmäßig zum TA

ABER..jetzt kommt es fast gar nicht mehr vill wenns hoch kommt nur noch alle 2 monate & sie ist munter frisst trinkt alles.


LG
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Inzwischen hat sie kaum mehr Ausfluss. Ihr geht es Tag zu Tag besser. Aber gut trotzdem noch lange nicht!

Ich gehe mit ihr regelmäßig zum Tierarzt - also etwa einmal die Woche. Bei ihr war der Ausfluss jedoch überhaupt nicht blutig!
Sondern eher weiß/gelb..
Sie hat halt immer nur sehr ungern gedrunken also hab ich ihr dann Wasser mit der Spritze ins Mäulchen gegeben. Seit gestern trinkt sie aber wieder selbst :)
Es geht Berg auf :D - und ich hoffe es bleibt so und wird nicht wieder schlechter :|.

Gruß Frany
 
Nienor

Nienor

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Wurde der Ausfluss nun endlich mal untersucht ? Eiter ist auch nicht selten gelblich .. Und Blut braucht es bei einer Pyo auch nicht zwingend.
Was fuer Medis bekommt sie denn im Moment ?
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Nein der Eiter wurde nicht untersucht.
Meine TÄ ist nämlich im Urlaub und sie hat im Moment auch keinen Ausfluss mehr.
Sie hat bis jetzt einmal täglich 0,2ml Metacam bekommen und zweimal täglich 0,4ml chloramphenicol (oder so ähnlich)!
 
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