Wie lange habt ihr Hundeerfahrung?

Diskutiere Wie lange habt ihr Hundeerfahrung? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hey ihr! Ich hoffe einen solchen Thread gibt es noch nicht, ich hab in der Suche nichts gefunden. Ich würde gern wissen, wie lange ihr...
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Schattenseele

Schattenseele

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Hey ihr!
Ich hoffe einen solchen Thread gibt es noch nicht, ich hab in der Suche nichts gefunden.
Ich würde gern wissen, wie lange ihr Hundeerfahrung habt und wie?
Also
durch eure eigenen, Seminare, Gassihunde, Ferienbetreuung usw.


Bei mir ist das so, das ich 6 Jahre Gassihunde hatte. Einen Rauhaardackel und einen weißen Schäferhund.
2010 im Januar zog Maxi bei mir ein.
Ich besuchte einige Kurse und Seminare in der Hundeschule.
Vor dem Einzug von Maxi war ich im Seminar "Welpentheorie".
Dann folgten:

- Aktion- Reaktion
- Jagdverhalten und Kontrolle
- Junghunde in der Pubertät
- Hunde sinnvoll beschäftigen *
- Abruftraining
- Körpersprache der Hunde
- Angst und Aggressionen *

Die mit dem Stern kommen noch, da bin ich angemeldet ;)

Und ihr so?

LG
 
01.08.2011
#1
A

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Guest

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Flumina

Flumina

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Huhu

Tolles Thema. Ich hab ja eig nur Erfahrung durch Theorie und hald meine Pflege und Gassihunde. Hmm wie lange.. sicher schon über 3-4 Jahre. ich hatte ja wirklich fast immer das Glück in der Nähe einen Hund zu haben und mit dem arbeiten zu dürfen oder eben Gassi zu gehen. Ja und meine Teorie ist hald erlesenes in Büchern, Heften, Foren und auch beim Seminar vom Rütter war ich
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Ich hatte gut 4 Jahre einen Gassihund. Das war eine ältere englisch Cocker Spaniel Hündin (Hanka). Ich fing an, sie mehrmals wöchentlich auszuführen, als ich 11 war.
In den Ferien hatte ich dann immer noch einen weiteren Gassihunde. Einen Jagdterriermischling namens Falko. Auch mit einer braunen Labradorhündin meiner Freundin bin ich gelegentlich Gassi gegangen.
Dann bekam meine Freundin mit 13 einen Riesenpudel-Bearded-Collie-Mischling. Mit den beiden war ich dann auch sehr häufig unterwegs.
Bücher habe ich ebenfalls viele gelesen.

Ganz ehrlich kann ich diese Zeiten aber nicht wirklich als "Hundeerfahrung" anrechnen, da zur Hundehaltung doch noch so viel mehr zählt, dass Erfahrung mMn erst so richtig anfängt, wenn man selbst einen Hund hat.

Mit 15 (also vor etwas über 15 Jahren) bekam ich meinen ersten eigenen Hund, einen West Highland White Terrier. Ich war komplett allein für ihn zuständig und war die Einzige, die mit ihm Gassi ging (auch nachts und mit 40°C Fieber). Mit ihm besuchte ich einen Kurs zum Erreichen des Hundeführerscheins (damals noch nicht offiziell festgelegt) mit Theorieteil und Praxisteil in der Abschlussprüfung.
Leider ist Stoffel mit 8 Jahren an einer Vergiftung gestorben.
Dann kam 2004 Tabs (ich habe es ganze 3 Tage ohne Hund ausgehalten :roll:) und seit 2009 gibt es mit Cuno einen Zweithund. Den Terriern bin ich aber treu geblieben.

Kurse, Seminare oder ähnliches besuche ich nicht. Ich lese lieber Bücher und schaue DVDs zum Thema. Durch meine Freundin hatte ich aber Einblick in die Rettungshundearbeit (sie war viele Jahre Staffelführerin und ist jetzt aufgrund ihrer Kinder nur noch in der UO tätig). Außerdem bin ich durch eine der führenden deutschen Fachfrauen in Puncto Positiver Bestärkung und einer Professorin für Lerntheorie in dem Thema immer recht gut informiert, wovon sich sehr viel auf Hunde übertragen lässt. Bzw. sind wir in der Clickergemeinschaft eh immer bemüht, Erfahrungen, Geminsamkeiten und Unterschiede in der Arbeit mit anderen Tieren (Hunde, Katzen, Hühner und überhaupt alles, was nicht schnell genug wegrennt :mrgreen:) zu sammeln. Allerdings bin ich dort in letzter Zeit etwas weniger aktiv geworden. Die Grundlagen der Lerntheorie habe ich aber nicht vergessen.
Ja und die Terrier faszinieren mich. Deswegen suche ich da mit Züchtern besonders der Niederläufer immer wieder Austausch, um die Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der einzelnen Terrierrassen besser kenn zu lernen und besser zu verstehen, was rassetypisch ist, was eher Linien-abhängig und was wohl eher durch die Prägung einzelner Züchter bzw der späteren Besitzer passiert.
Off-Topic
Momentan entsteht bei mir der Eindruck, dass die Hundeindividuen innerhalb der Rassen unwahrscheinlich unterschiedlich sind. Deswegen beschäftige ich mich gerade damit, inwiefern kleine Tests und Verhaltensweisen des Welpen sicher oder unsicher seinen späteren Charakter und sein Temperament hervorsagen können und inwiefern das mit mehr oder weniger Aufwand/Anstrengung vom späteren Halter änderbar ist. Falls dazu jemand Buch- oder DVD-Tipps hat (besonders auch zu Welpentests, die man als Kaufinteressent oder Züchter durchführen könnte) bin ich dankbar. Auch die bestmögliche, frühzeitige Sozialisierung von Welpen, so dass man fördert aber nicht überfordert, finde ich grad recht spannend.


Ich bin also kein sonderlicher Riesenexperte. Deswegen halte ich mich aus den Erziehungsthreads meist raus. Für meine Alltagsgebrauch und meine Hundegruppe reicht es aber.
 
Maische

Maische

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Ich hatte viel erfahrungen gemacht durch Max. 11 Jahre. Leider nicht sehr dolle. Vor 3 Jahren zog ich ein und beschäftigte mich richtig mit Hunden. ich Liebte Hunde schon immer. Vor gut 2 Jahren hatte ich für ca. ein Jahr lang einen Gassihund. Ich ging dann immer Spazieren mit Pina und Max. Dann meldete ich mich auch noch im Forum an und beschäftigte mich sinnvoll mit Hunden. Auch las ich später viel. Nun habe ich ja Emma, da Max ja leider über der RBB gegangen ist. Mit Emma versuche ich jetzt alles richtig zu machen. Sie richtig auszulasten und richtig zu erziehen. Damit ich später, wenn ich Erwachsen bin mich richtig mit Hunden schon auskenne.
 
Kasary

Kasary

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Ich hatte das Glück und bin mit Hunden aufgewachsen. Als ich auf die Welt kam hatten meine Großeltern (da haben wir gelebt) einen Retriever. Der starb dann aber als ich noch recht klein war, sodass ich mich eigentlich nichtmehr wirklich an ihn erinnern kann. Es folgte eine Schäferhund-Labradordame, die 18 Jahre wurde und uns somit lange begleitete. Meine Eltern kaufen sich vor 9,5 Jahren dann eine Papillonhündin namens Melly und sowohl sie, als auch ihre Welpen (7 Jahre alt) gibt es heute noch. Gassihunde brauchte ich mir also nie suchen, da wir immer selbst Hunde im Haus hatten.

Angefangen mich intensiver mit dem Thema Hund auseinander zu setzen, seine Kommunikation zu verstehen, zu erziehen, usw. hab ich dann vor einigen Jahren, als das Interesse an artgerechter Haltung aufkam. Mein erstes Buch, das über die üblichen Haltungsbücher hinaus ging, war Rupert Sheldrakes "7. Sinn der Hunde".
Mit Diego kam dann vor 1 Jahr mein erster eigener Hund ins Haus und auch wenn ich zuvor immer Hundekontakt gehabt habe, dann muss ich doch sagen, ist es ein Unterschied ob man mit einem Hund zusammen lebt oder die volle Verantwortung dafür trägt.
 
WaldKatz

WaldKatz

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Hey,

also Ich würde auch sagen man Unterscheidet zwischen "Hundekontakt" und "Hundeerfahrung", denn es ist was ganz anderes Hunde Gassi zu führen oder sie selbst erziehen zu müssen :)

Also als Ich klein war, ca. 10 Jahre, da hatte Ich für 1 Jahr einen Gassihund (Rauhaardackel, Pauline). Diese verstarb an Altersschwäche, also fand Ich einen neuen Gassihund (Mischling, Micky). Gassihunde hatte Ich bis Ich ca. 13 Jahre war.
Außerdem habe Ich viele meiner Tage bei der Tierärztin hier in der Siedlung verbracht, habe die Tische desinfiziert, die Patienten aufgerufen, Tiere festgehalten und so Kleinigkeiten eben.
Zu Hause hatten wir eigentlich immer Hunde, der eine war aber zu groß als das Ich hätte mit ihm gehen können und der nächste ging nie bei Regen raus, weshalb Ich Gassihund annahm :)

Mit 16,5 Jahren bekam Ich meinen ersten eigenen Hund der zu dem Zeitpunkt 6,5 Jahre alt war.
Und ab dem Zeitpunkt würde Ich sagen fängt die "Hundeerfahrung" erst an.
Da merckt man erstmal was es heißt 24stunden am Tag einen Hund zu halten ;)

Joa... seid dem habe Ich viel im Internet und einige Bücher gelesen und sitze viel mit unserer Hundetrainerin zusammen.
Am 5.8.11, also in 4 Tagen besuche Ich ein Seminar über Welpenentwicklung :)
Andere Seminare möchte Ich noch besuchen, und warte auf die Liste der Angebote.

Beide Hunde gehen wöchentlich zur Hundeschule.
 
ayloo

ayloo

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Hundekontakt hatte ich von Anfang an fast jeden Tag. Da in meiner Familie fast jeder mindestens 1 Hund hat. Als ich Geboren wurde hatten wir eine Schäferhund Hündin, die aber leider als ich fast 2 Jahre alt war gestorben ist. Mit ca. 10 Jahren habe ich angefangen mehrere Hunde auszuführen, eine schwarze Labrador Hündin, eine Yorki Hündin und ein Terrier Mix Rüden. Ich bin jeden Tag mit einen Spazieren gegangen.
Mit 12 Jahren bin ich dann auch öfter mit einer Englischen Bulldogge Spazieren gegangen. Den ich auch mal übers Wochenende hatte.
Und wir hatten auch schon öfter Pflegehunde gehabt. Einen sogar 2 Monate lang.
Und mit 14 Jahren ist dann Buddy eingezogen.
Doch richtig alleine Erzogen habe ich einen Hund noch nicht. Ich lese aber viel im Internet und auch Bücher.
Ich konnte aber schon sehr viel Erfahrungen Sammeln und ich würde behaupten das ich schon sehr viel Ahnung von Hunden habe in sachen Erziehung, Beschäftigung, Ernährung usw.
Ich freue mich schon riesig drauf entliche einen eigenen Hund zu haben und für alles verantwortlich zu sein.
 
Pewee

Pewee

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Meine Hundeerfahrung kommt fast ausschließlich durch eigene Hunde. Dann zusätzliche Erfahrungen durch meinen Freundes- Bekannten- und Familienkreis, die fast alle einen Hund haben oder hatten. Verhalten und Dinge, die ich nicht live erleben konnte, habe ich mir durch Bücher und Austausch mit anderen Hundehaltern (u.a. auch hier :)) angeeignet. Ich war so gut wie nie ohne Hund, habe also so gesehen 22 Jahre Hundeerfahrung. Wenn ich gerade keinen eigenen hatte, habe ich mich mit Hunden aus der Familie beschäftigt.

Als ich zur Welt kam, gab es bereits Andy, er starb als ich 12 war. Darauf folgten 3 Jahre Hundepause, die ich mit anderen Hunden verbracht habe. Mit 15 kam dann Jerry und vor knapp 2 Jahren schließlich Hanna.

Seminare sind erstmal nicht geplant. Aber auf meiner Liste steht mindestens ein Erstehilfekurs für Tiere in den nächsten Jahren.
 
Trullas

Trullas

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Hi,

Ich bin ebenfalls mit Hunden aufgewachsen. Der erste war Bonny, ein English Springer Spaniel und kam als Welpe zu uns. In unsere Familie kam er als ich 3 Monate alt war und begleitete mich 13 Jahre. Unerlaubtereeisr habe ich ihn mir schon als sehr junges Kind geschnappt und bin mit ihm Gassi gegangen :D zum Glück war es ihm wichtiger auf das Menschenkind aufzupassen, als stiften zu gehen... Seine Schwester Tessa lebte bei meiner Oma und die kam auch ziemlich oft als Übernachtungsgast zu uns.
So richtig mit Erziehung beschäftigt habe ich mich als unser Ben (Berner Sennen) zu uns kam. Zwar keine HuSchu, aber Bücher über unterschiedliche Erziehungsmethoden. Benn war einfach ein Engel und auch mit meinem mangelhaften Wissen hatte er sich zu einem absoluten Traumhund entwickelt.
Dann kam Bobby und mit ihm auch die HuSchu inklusive Begleithundeprüfung.
Und jetzt ist Baja da und ich Versuch mein Glück in Erziehungsdingen erneut :D
 
*Collie*

*Collie*

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Meine Hundeerfahrung beläuft sich nun auf etwas mehr als ein Jahr - fing eben mit Ole an. Hier und da kommt man natürlich auch als nicht-Hundehalter mit Hunden in Kontakt, aber das ist meiner Meinung nach nicht vergleichbar. Seit ich Ole hab, bin ich aber in der Hundeszene recht aktiv unterwegs. Nehme z.B. andere Hunde auch mal mit auf eine Gassirunde und bin oft im TH anzutreffen.
 
Dana92

Dana92

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Da meine Oma schon immer Hunde hatte und einer darunter mein absoluter Liebling war, bin ich sozusagen mit Hunden aufgewachsen. Bin ja schließlich alle zwei Tage zu meiner Oma und musste unbedingt da schlafen, wann es ging :D Oft habe ich auch aufgepasst. Ich habe früher viel gelesen und auch irgendwelche Serien geschaut, was mit Tieren zu tun hatte.
So mit 9 bin ich mit Nachbarshunden raus. Meine Beste Freundin und Ich hatten teilweise 3 Hunde mit und das große :D oh man wenn ich si nach denke war es sehr leichtsinnig von denen.. naja.
Wir haben denen was beigebracht und hatten diese jeden tag für mind. eine Stunde bei uns. Irgendwann so mit 12 wurde ich gefragt, ob ich nicht jeden Mittag kommen könnte. So hatte ich für etwas über 2 Jahre eine Pflegehündin. Sie war eine Münsterländer Hündin.
Ab da an hatte ich sogar alleine manchmal 3 Hunde mit. Wir sind Fahrrad gefahren und haben alles mögliche gemacht. Mit 17 bekam ich dann meinen eigenen Hund. Vorher habe ich 2-3 Jahre mir alles mögliche durch gelesen. Erziehung, Pflege, Beschäftigung usw.
Als Nero dann da war begann meine Erfahrung natürlich stetig zu wachsen an. Lesen tu ich immer noch viel und schaue mir gerne was an von Martin Rüter.
Das war mein Beitrag dazu :D
 
Mieze_lr

Mieze_lr

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Ich bin mit Hunden aufgewachsen.
Meine Eltern hatten seit Ende der 80er einen Foxterrier, ich bin dann 1990 geboren worden und mit Cora aufgewachsen.
1996 hatte dieser Foxterrier dann einen Ups-Wurf mit nur einem Überlebenden Welpen -Fritz.
Mit ihm hab ich meine Kindheit verbracht, wie waren ein Kopf und ein Arsch.

2003 kam dann ein Border Collie dazu. Der ist allerdings 1 1/2 Jahre später an einem Herzfehler gestorben.
Kurz danach kam dann Spike zu uns. Meine Mama konnte damals einfach nicht mit ansehen, wie traurig ich war und wir haben uns nach einem neuen Border Collie umgesehen. (Klingt jetzt nach ersatz, war aber niemals so für mich.)

Spike kam aus Miserablen Verhältnissen, kannte nichts, hatte Flöhe und war mit neun Wochen noch nciht geiimpft. Aber er war liebe auf den ersten Blick und ist es auch heute noch. ♥
Spike ist einfach mein Ein und Alles. Mein Kumpel, Mein Bruder, Mein bester Freund.

Irgendwann wurde Fritz dann Zuckerkrank und musste Spritzen bekommen und hat immer mehr abgebaut.
Er konnte noch einige Zeit damit leben, irgendwann haben wir ihn dann aber doch einschläfern lassen.
Nun war Spike alleine.

Irgendwann kam dann ein bekannter Schäfer zu uns, von dem wir auch schon den ersten Broder Collie hatten und hat mit uns gefrühstückt.
Meine Schwester hat dann aus langeweile mit ihm vier Gewinnt gespielt. Erst um Gummibärchen und dann um einen Hund.
Sie hat gewonnen und wir konnten Knödel abholen.

Der liebste und herzlichste Kuschelbordercollie, den´s gibt. (eigentlich unglaublich, dass sich sowas Border Collie nennen darf...)
Als ich ausgezogen bin, habe ich Spike dann mitgenommen. Knödel ist weiterhin bei meinen Eltern.
Das hat sich einfach so ergeben, Spike hatte zuhause einige Probleme, die er hier in Linden nicht hat.

Meine Oma Väterlicherseits hatte auch immer Hunde. Erst einen Dobermann, dann einen Rottweiler und nund einen Entlebucher Sennenhund.
Mit denen haben wir als Kinder auch immer viel Zeit verbracht.
 
jamie<3

jamie<3

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Als ich noch sehr klein war,hatte meine Mutter einen Sheltie,der dann aber als ich ca. 3 oder 4 war gestorben ist.An ihn kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern.
Mit 7 bekamen wir dann unseren Rotti.Mit ihm war ich oft spazieren und habe viel mit ihm gespielt.Leider musste er schon nach einem Jahr eingeschläfert werden,weil er Krebs hatte.
Kurze Zeit später kam dann unser 2. Rotti.Ihn hatten wir,bis ich 10 war und dann musste auch er eingeschläfert werden.
Meine Mutter wollte danach erstmal keinen Hund und deshalb hab ich viele Bücher gelesen und mich über Hunde informiert.Hunde im Bekannten- oder
Freundeskreis hatten wir leider nicht.
Naja,mit 12 bekam ich dann meinen ersten eigenen Hund,durch den ich eigentlich die meisten Erfahrungen gesammelt habe.Ca. 1 Jahr später zog Murphy
bei meiner Stieftante ein,und seit ca 1/2 Jahren nehme ich ihn so oft es geht zum spazieren gehen mit und versuch ihn auch ein bisschen zu erziehen.
Vor ca. 7 Monaten hatte ich ein paar Wochen noch eine Hündin als Gassihund,was sich dann aber schnell wieder erledigt hatte,da ich mit ihr nicht so gut klar kam
und sie dann auch abgegeben wurde.
Im April war ich dann 3 Wochen täglich im Tierheim und hab da mitgeholfen,wo ich die unterschiedlichsten Hunde kennengelernt habe und mich um sie gekümmert hab.
Dort hab ich auch sehr viel gelernt,vor allem was den Umgang mit sehr ängstlichen Hunden betrifft.Von einer Hündin hatte ich sogar das Vertrauen gewonnen,was selbst die Mitarbeiter nciht
so richtig geschafft hatten.

Naja,eigentlich habe ich also für mein Alter relativ viele Hundeerfahrungen;mal sehn was sich im Laufe der Jahre noch ansammeln wird.
 
anleju

anleju

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ich habe mein ganzes leben Hunde erfahrung... :p also bald 13 Jahre
 
kleiner Falke

kleiner Falke

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Hallöchen

Also bei mir ist es so, dass meine Mutter mich schon als Baby im Kinderwagen jeden Tag durch die Landschaft geschoben hat. Um nicht alleine zu gehen, hatte sie damals eine schwarze Schäfermix Hündin namens Rex (DIE hiess wirklich so!) dabei. Eine ganz nette, ältere Dame.
Leider starb sie dann einige Jahre drauf und meine Mutter wollte sich selbst einen Hund anschaffen. So kam der Lakelandterrier Quin als Welpe zu uns, ich war damals etwa 6 Jahre alt. Mit ihm bin ich aufgewachsen, er war mein bester Freund.
Wir hatten auch immer wieder andere Hunde dabei, eine Retriever Hündin (die hat sich oft aus dem Garten, 3 Strassen weiter gebuddelt und stand dann bei uns vor der Türe), ich hatte lange einen Labradorrüden dabei (der wurde dann vom Sohn der Besitzerin erstochen, eine ganz tragische Geschichte!), dann hatten wir auch sonst einiges an Hunden, die wir immer mal wieder mitnahmen.
Als meine Mutter dann ins Emmental zog und den (inzwischen alten) Quin mitnahm, hielt ich es nicht lange ohne Hund aus und wenige Monate später holte ich Kylja. Ich hatte mich vorher schon lange mit Hunden befasst, hatte den Border Collie schon länger im Hinterkopf, hatte einiges an (Jugend-)Kursen der damaligen Hundeschule gemacht, war auch öfter an Canin Cross gestartet und wusste: so einen will ich!

Inzwischen habe ich 2 solche Knallfrösche und trainiere so nebenbei auch "Problemhunde", die sich durch Mund zu Mund Propaganda zu mir "verirren". Auch habe ich öfter noch andere Hunde dabei, die ich hüte.

Mein Wissen habe ich in erster Linie durch "Learning bei doing", eigenen Beobachtungen aber auch durch Kontakte zu Mitarbeitern/Trainern von Martin Rütter, Holger Schüler, Jan Nijboer. Ebenfalls habe ich tonnenweise Bücher verschlungen und mir von jedem Trainer das mitgenommen, was ich für mich und die Hunde, mit denen ich arbeite, sinnvoll erschien.

Also alles in allem habe ich nun also mit Hunden zu tun, seit ich auf der Welt bin. Wirklich intensiv und bewusst mit Hunden arbeiten tue ich aber etwa seit 20 Jahren.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hallo, tolles Thema :D

Mein Vater hatte schon immer Hunde: Aus Erzählungen weiß ich von zwei Leonbergern, einem Wachtelhund, einem Cocker-Mix und einem DSH-Rotti-Bullterrier (?). Die letzten beiden hatte er schon, als ich geboren wurde. Leider musste er sie abgeben, da letzterer krank wurde und ein Kind ihm einfach zu viel Stress und auch Schmerz (wenn ich ihn angefasst habe) bereitet hat. Mein Vater gab beide, die unzertrennlich waren (der erste war eigentlich der seiner Ex, die keinen Bock mehr hatte :roll:) schweren Herzens an einen guten Bekannten ab, der sich rührend um sie kümmerte und ihnen einen schönen Lebensabend bereitete.

Als ich 7/8 war übernahmen wir eine Hündin als Welpe von einem Bauernhof, der wiederum die trächtige Hündin aufgenommen hatte, weil der Besitzer keine Lust hatte, sich um das Problem zu kümmern :?. Sie war eine von vier, allerdings starben ihre Geschwister kurz nach oder sogar noch während der Geburt. Die Mutter war überfordert und verstieß ihren Welpen, sodass wir die Hündin schon mit etwas über 5 Wochen übernahmen und von Hand aufzogen und noch etwas mit Welpenmilch zufütterten. Da habe ich glaube ich das meiste über Welpenaufzucht gelernt ;). Sie verstarb leider am 10.05.2002 an Krebs.

Zu ihr kam 2001 der Hovi-Rüde meiner Mutter dazu, der mein ganzes Wissen in Sachen Tiermedizin zu verantworten hat :)roll:), dazu gehört Eigenrecherche im www und der Uni-Bibliothek, lange Gespräche mit TAs, Erklärungen über Medis, Krankheiten und Symptome. Da habe ich auch gelernt, füt einen kranken Hund Futter zu wiegen, Kot zu untersuchen, Tabletten zu geben, Bißwunden zu versorgen, im Notfall Erste Hilfe zu leisten und Schmerzen zu lindern und Buch über all das zu führen. Ich habe ihn mit 15 öfter alleine betreut (aufgrund von Krankheit mehrere Wochen, zusammen mit meinem eigenen Hund). Da habe ich auch gleich gelernt wie es ist, zwei Hunde zu haben, und wie anstregend das sein kann, besonders wenn einer krank ist.

2004 bekam ich meinen ersten eigenen Hund, der Welpe einer Strassenhündin, die mit 8 Überraschungen im Bauch zu ihren neuen, ahnungslosen Besitzern in Deutschland kam. Er hat sich mehr oder weniger selbst erzogen. Ich ging mit ihm dennoch auf Hundesportpätze und nahm an Prüfungen und Wettbewerben teil (ab und an haben wir sogar gewonnen :mrgreen:). Ich habe dann auch das erste Mal ein paar Bücher zum Thema Erziehung gelesen und Seminare besucht, zur allgemeinen Erziehung und zu bestimmten Sportarten. Ich habe mir auch ab und an höherrangige Prüfungen angeschaut, Jugendlichenveranstaltungen besucht, Versammlungen, Zeltlager, Kompaktkurse usw.

Nachdem Max aber am 04.01.2011 verstarb habe ich nun meinen zweiten eigenen Hund, diesmal ein "Auslandsimport". Da ich mit ihm das barfen angefangen habe fordert er mich gerade besonders :mrgreen:. Somit haben wir jetzt alles abgedeckt - Gesundheit, Erziehung/Haltung und Ernährung, die Rassen gehen ja nebenher :p. Ich habe also auch das meiste über Praxis gelernt, bzw. schon bevor ich selbst lesen konnte. Mein Vater ist ein äußerst cholerischer Mensch wenn er arbeitet, aber er war derjenige, der auch in meiner Erziehung immer wert darauf legte, mir folgendes beizubringen, auch wenn wir sonst eher wenig miteinander reden:

"Ein Tier vertraut seinem Halter und verlässt sich auf ihn. Ein Tier versteht niemals, wenn man schlechte Laune oder Kopfschmerzen hat und darf das daher auch nicht spüren. Gegenüber einem Tier wird niemals Gewalt angewandt oder geschrien, die Hand erhoben, an ihm gezogen, nach ihm getreten oder "zweckmäßige" Halsbänder angelegt, denn ein Tier ist stets gutmütig, der Mensch macht das Tier zum Monster, aber niemals ist das Tier an einem Fehlverhalten Schuld, es folgt höchstens seinem Instinkt. Ein Tier wird niemals im Stich gelassen, d.h. Urlaub findet mit dem Hund statt, der Hund darf niemals lange alleine sein (bei uns gar nicht) und wer meint, jeden abend feiern zu müssen und tagsüber zu schlafen ist kein Hundemensch, denn ein Hund braucht dauerhafte Betreuung, zu jeder Zeit, zu jedem Wetter, unabhängig der Stimmung seines Halters. Und: Ein Hund braucht Fleisch (mein Vater hat Teilgebarft mit Rohfleisch, Fleischdosen, Flocken und Trockenfutter)"
Und egal wie viel ich lese und lerne, nichts ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen wie das, was mein Vater mir über die Hundehaltung erklärt hat (nicht 100% wortwörtlich, aber ich habs glaube ich fast getroffen) und nichts hat mich mehr im Umgang mit meinem Hund und auch den Tieren anderer beeinflusst, wie diese Worte und zu sehen, wie mein im Büro brüllender Vater sich mitten im Satz von der heulenden Sekretärin abwendet und meinen quiekenden Hund zur Begrüßung tätschelt und ihm dabei in bemerkenswert ruhigem Ton erklärt, dass er ja nichts falsch gemacht habe und er sich freue, ihn aber bitten muss, etwas leiser zu sein, da nebenan telefoniert wird! oO

LG (Mann war das jetzt viel Text :shock:, muss ja keiner lesen^^)
 
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Nagetier

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Ich bin mit dem Rauhaardackel meiner Oma aufgewachsen.Als ich geboren wurde war er 3 und er ist gestorben als ich 12 war.Dadurch habe ich viel von meiner Oma gelernt.Seit 5 Jahren habe ich verschiedene Pflegehunde vom Rauhaardackel,über Yorkshire Terrier,Biewer Yorkshire Terrier zum Beagle Mix.Das heißt,ich habe jetzt 16 Jhare Hundeerfahrung.
 
~Rambo~

~Rambo~

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Als Baby bin ich mit dem damals schon sehr betagten Labrador meiner Mutter aufgewachsen.
Dann mit dem Labrador meiner Oma.
Im Alter von 14 Jahren kam dann "mein" erster Hund Tim, der auch schon 9 Jahre alt war und aus dem Tierheim kam
Und seit diesem Jahr eben Billy.

Ansonsten konnte ich eben noch viel von den Polizeihunden bei meiner Freundin, den Jagdhunden meines Opas und allen möglichen anderen Hundis in meinem Verwandten und Freundeskreis lernen.

Macht bisher also 18 Jahre Hundeerfahrung, auf die hoffentlich noch gaaaanz viele Jahre mit Hundebegleitung folgen werden.
 
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Wie lange habt ihr Hundeerfahrung?

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