Seltsame Begegnung

Diskutiere Seltsame Begegnung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr lieben! Ich hatte heute mit Maxi eine Begegnung, die mich in dem Moment fast schon "geschockt" hat. Wir sind auf einem Weg am Fluss...
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Schattenseele

Schattenseele

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Hallo ihr lieben!
Ich hatte heute mit Maxi eine Begegnung, die mich in dem Moment fast schon "geschockt" hat.
Wir sind auf einem Weg am Fluss langgegangen. Der Weg misst ca. 1,50m. Von
hinten kamen dann 2 ältere Damen auf Fahrrädern. Ich habe Maxi ins "Fuß" geholt. Von vorne kamen aber noch 3 Walkerinnen. Was also tun?!
Absitzen lassen. Rechts von mir, abseits des Weges.
Und schon wurde ich angesprochen.
"Das hab ich ja noch nie erlebt","total gut erzogen","wenn das man alle machen würden"...Alle haben sich total überrascht bedankt.
Das hat mir doch echt zu denken gegeben.
Achten denn tatsächlich so viele Menschen nicht auf ihre Hunde?
Ist es echt so vielen Menschen egal was ihre Hunde machen und wann?
Hat jemand von euch das auch schon einmal so oder so ähnlich erlebt?

LG
 
03.08.2011
#1
A

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sekat

sekat

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Ich hab das auch schon mal erlebt bei meinem alten Hund. Da wurde ich vor einem Laden angesprochen, als sie sahen wie brav er Fuß ging und wie ich ihn neben mich setzte um kurz in den Laden zu gehen.

Ich glaub tatsächlich, dass viele Leute ihren Hunden das nicht richtig beibringen und dass sie vor allem Läufer und Radfahrer ankläffen, weil sie das einfach nicht kennen gelernt haben.
Das ein Hund neben dem Weg sitzt und wartet bis die Leute vorbei kommen hab ich persönlich noch nie beobachten können und glaub ich auch nicht, dass es viele machen ;)
 
Candy1983

Candy1983

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Ich habe schon erlebt, dass Hunde nicht zurueck gepfiffen oder gerufen wurden. Ich muss zugeben, ich hab auch manchmal Angst, wenn ich mit Hazel spazieren gehe, dass echt mal einer der groesseren Hunde nach ihr schnappt und die Besitzer es als Lappalie abtun und der Hund nicht mehr gehorcht. Habe aber auch schon die positiven Beispiele gesehen, dass der Hund eben sehr gut hoert und der/die Besitzer/in darauf achtet.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Nein es geht mir auch nicht direkt darum das der Hund sich neben den Weg setzt ;)
Sondern eher darum, das der Halter darauf achtet das die Situation für alle ungefährlich ist.
Viele lassen ihre Hunde anscheinend einfach laufen und gehen davon aus, das der Radfahrer oder Jogger "schon reagiert"

LG
 
Gina95

Gina95

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Ich nehme Finn immer an die Leine, wenn mir jeman entgegen kommt.
ich wurde auch schon gefrag warum das denn nciht jeder HUndehalter so macht.

Für mich ist das selbst verständlich das ich meinen Hund an die Leine nehme wenn ich jemanden im Wald treffe den ich nicht kenne.
 
Orlean

Orlean

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Das kenne ich hier auch. Viele schauen sich verwundert um oder bedanken sich richtig, wenn Sammy beiseite geht und nicht im Weg rumwuselt.
Wenn andere Hundehalter das sehen hört man immer wieder: "Der macht das aber toll, unser macht das ja nicht. Wie schön der hört."
Ich sag dann nur: " Ihr Hund könnte das auch."
 
Slate-blue

Slate-blue

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Ich lasse Rocky bei Begegnungen oder beim Überholen auch immer neben mir laufen. Mal links, mal rechts, so dass er immer außen geht.
Wenns unübersichtlich wird oder wir überholt werden, lass ich Rocky am Rand sitzen und warte mit davor.

Manchmal bedanken sich die Leute, ähnlich wie bei Dir :)

Inzwischen ist es weniger geworden.
Vielleicht verhalten sich inzwischen mehr Hundehalter so wie wir ;)
 
deutzia

deutzia

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Hallo,

eigentlich finde ich es auch normal, daß man seinen Hund ranruft und erst mal sitzen läßt, wenn auf einmal "sehr viel Bewegung" entgegenkommt. Macht ja auch die Sache für Hund und Frauchen entspannter. Meine Mutter und Bruder ließen ihren Golden Retriever immer laufen, weil der ja nur mal gucken wollte und ganz friedlich ist! War ja auch so, aber man kann ja nicht davon ausgehen, daß jeder Hunde mag und angstfrei ist!

Aber letztens war es mir doch peinlich, weil sie nicht sofort gehört hat und auf eine Frau zulaufen wollte. Da mußte ich erst strenger werden, habe mich dann aber entschuldig für den Schreck, den ich dachte, den die Frau bekommen mußte, wenn so was großes Schwarzes einem erst mal entgegenwetzt. Der Kommentar der Frau allerdings "Ach nicht so schlimm. Das bekommen Sie auch noch hin! Ich habe Sie auch schon mit dem Vorgänger-Hund beobachtet, wenn Sie bei uns am Haus vorbeigegangen sind und immer nur gestaunt wie toll der erzogen war. Und das ist bei dem auch schon zu erkennen!"
Da habe ich mich dann auch gefreut, zumal ich immer noch nicht weiß, wo sie wohnt...

Es gibt also auch nette Nicht-Hunde-Besitzer!
 
Flumina

Flumina

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Huhu

Für mich ist es völlig Klar das ich Mogly an die Leine nehme wenn ein Andere Angeleinter Hund oder sonst was uns entgegen komt. Wenn ich aber net schnell genug bin sag ich einfach Seite und er weicht aus. oder Steh und er weis was los ist. Mich schauen die Leute dann auch immer verblüfft an und gehen weiter
 
DyingDream

DyingDream

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Ich erlebe das hier eigentlich regelmäßig.

Also 1-2 Mal die Woche werde ich sicher angesprochen, wie toll meine Hunde hören würden.
Dabei rufe ich die Hunde auch nur zu mir und lasse sie absitzen/abliegen oder gehe im Fuß weiter. -> Also nichts großes oder so.
Für mich ist das auch selbstverständlich meine Hunde ranzurufen, wenn jemand von vorne kommt. Erst recht, wenn es sich dabei um Radfahrer oder so handelt.

Doch leider kann ich auch nachvollziehen, dass die Leute sich darüber so freuen, wenn ich mir viele der anderen Hundehalter hier anschaue... *seufz*
Die laufen wie sie wollen, Hinterlassenschaften bleiben liegen, Leinengezerre, Gebelle, ... und eben so das typische negative Bild, was man von Hunde(-haltern) haben kann. *seufz*

Das ganze ist natürlich auch nicht so unproblematisch, wenn so ein 'außer Kontrolle geratener' Hund dann bei mir und meinen beiden 'Zicken' landet. Da wurde schon so mancher 'Wilder' von uns zurück zum rufenden oder interessefreien Hundehalter gebracht. ><


Gestern am Strand war es so 'toll'. ...da waren welche mit nem Jack Russel, der aber zumindest an der Flexileine gehalten wurde.
Aber sobald Frauchen die Leine mal losgelassen hatte, war der Hund weg. Das passierte in der guten Stunden gleich 3 Mal, wovon der Hund einmal bei uns, einmal bei einem anderen Hund und einmal bei wildfremden Leuten auf der Decke landete. Hintendran natürlich die Flexi und ein genervtes Frauchen. *poing*


Was ich als Kommentar immer 'geil' finde ist, wenn die Hundehalter ihren Hunden dann erzählen, dass sie auch so toll hören sollen wie meine beiden und sich an denen ein Beispiel nehmen sollen. *poing*

Na gut... ><
Also - ich kenne solche 'seltsamen Begegnungen' wollte ich nur sagen. ;p
~§~
 
Leika01

Leika01

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Solche Begegnungen habe ich mit Diego auch schon gehabt.
Viele sind immer sehr erstaunt wie schön er hört,sich neben mir Setzt oder legt und einfach nur wartet bis ich das Kommando wieder aufhebe.
Für mich ist das Selbstverständlich das der Hund nicht einfach zu Fremden Menschen läuft,grad bei Diego seiner Größe bekommen viele Menschen Panik wenn er auf einem zugerannt kommt.

Erst letztens haben mich 2 Fahrradfahrer angesprochen und meinten das sie total begeistert sind,das er so liebt neben mir Sitzt und keine Macken macht,mal zu den Leuten zu laufen.
Mich macht dies natürlich Froh,denn so merkt man,das die Menschen wirklich sehen das man sein Hund unter Kontrolle hat.
Leider gibt es hier sehr wenige Hunde,die bei fremden Menschen ruhig bleiben.^^
 
Foss

Foss

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Achten denn tatsächlich so viele Menschen nicht auf ihre Hunde?
Hatte leider mit Akos vor ein paar Tagen das Thema in Wien. Wir wollten eigentlich zu Ivy marschieren, ich habe Akos wie immer brav an der Leine und bei einer Kreuzung stand plötzlich starr ein Golden Retriver uns gegenüber. Der Abstand betrug noch gute 15-20 Meter und da der andere Hund keine Leine hatte und die Körperspannung schon nichts gutes verhieß, ließ ich Akos hinsetzen. Der Besitzer starrte auf die Ampel, hat zuerst gar nicht gemerkt, das sein Hund uns so fixiert - erst als er zu knurren anfing drehte er sich um und 'versuchte' seinen Hund am Geschirr zu halten - Leine hatte er überhaupt gar keine mit.
Akos sitzt nach wie vor brav neben mir und ich warte, das der andere sich entfernt und ich vorbei kann - denkste! Der Mann hat die ärgsten Probleme seinen geifernden und angriffslustigen Hund zu halten, doch anstatt über die Dtrasse zu gehen (mittlerweile Grün) bleibt er stehen und kämpft mit seinem Hund.
Leider hat er verloren, der Goldi sprang los und hat Akos an der Brust gebissen. Geblutet wie Sau und zum Glück gabs 3 Blocks weiter nen TA der Akos genäht hat und Antibiotika verschrieben hat bis FR. Der gute Mann hatte natürlich keine Versicherung, hat mir aber nen Wisch unterschrieben, das er alle TA-Kosten übernehmen wird.

Akos hat seitdem große Unsicherheit bei anderen Hunden - Soviel zu deiner Frage :)

Ich achte immer darauf, das mein Dicker bei Kindern, älteren Menschen und sichtlich ängstlichen Leuten sich entweder hinsetzt oder legt, damit die Leute bei Engpässen vorbei können, da fallen auch sehr oft erstaunte Blicke. Beim radfahren ist es sowieo Pflicht neben mir zu bleiben und wenn ich dann aber aus Platzmangel ausweichen und mich an den Rand stelle und ihn halte, sind die meisten auch sehr freundlich und bedanken sich.
 
Mieze_lr

Mieze_lr

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Ich hör das auch oft.
Spike macht sich nachdem ich "Lay Down" gerufen hab am Wegesrand platt wie ne Flunder und guckt dann brav den Fahrradfahrern/Walkern/Kindern/ etc. beim vorbeigehen zu.
Die meisten sind ganz erstaunt und ich hör dann auch oft, dass der ja gut hört usw.

Hier gibt´s aber auch total viele Hundehalter, die Hunde haben, mit denen sie sich nicht genug beschäftigen.
Dass die nicht hören ist klar, teilweise haben die Halter hier nichtmal ne richtige Bindung zu ihrem Hund.
In "unserem" Lieblingsfeld kommen uns auch dauernd Autohunde entgegen.
Die werden dann schön ins Feld chauffiert, zweimal Pipi, einmal Kacka, kurz Ball werfen und wieder nach Hause. Fertig.
Das ist hier gang und geben .... (leider)
 
PepitaLoquita

PepitaLoquita

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ich kenne es sogar noch schlimmer als das was foss beschrieben hat. manche leute haben ihre hunde nicht nur nicht im griff sondern interessiern sich auf gut deutsch einen sch***dreck für den schaden den ihr hund anrichtet. obs nun ein angriff war der keine verletzung verursacht oder doch. es gibt tatsächlich auch leute die meckern einen noch an das der eigene hund böse geguckt hätte oder ähnliches. so ist es einer freundin passiert. ihr hund spielt, schnuppert etc nicht gerne an anderen hunden.sie ist mehr der einzelgänger. also geht sie anderen hunden einfach aus dem weg oder hält sich bei frauchen. dann war ein anderer hund mal sehr hartnäckig und schtürzte sich auf die kleine obwohl sie sich von ihm abgewandt hatte und einfach weiter wollte. da meinte das dazugehörige frauchen noch dass das verhalten der hündin meiner freundin ja auch nicht normal sei.

und einmal ging ich mit einem pferd spazieren, da kam uns ein schäferhund entgegen. er sah uns, raste auf das pferd zu und sprang mit der absicht zuzubeißen richtung kehle des pferdes. es wurde gott sei dank nicht erwischt, da es den kopf schnell genug hochreißen konnte und dann hatte der b esitzer ihn auch schon weggenommen. ich hatte aber leider volle kanne den pferde kopf abbekommen, und manche von euch werden wissen was da für eine wucht hintersteckt. vom hundebesitzer ging kein wort an den hund geschweige denn eine entschuldigung an mich. er ging einfach schweigend davon.
das sind dinge die für mich absolut unverständlich sind. völlige rücksichtslosigkeit. wenn mein hund sowas mal auslösen sollte wäre ich die erste die sich entschuldigt und erkundigt ob es dem betroffenen gut geht. ich glaube ich hätte auch ohnmächtig daliegen können und der hätte sich gedacht: ach die olle steht schon wieder auf...

aber zurück zum eigentlichen thema, ich lasse meinen hund auch bei jedem fahrradfahrer sitz machen, bei joggern entscheide ich je nach geschwindigkeit ob ein ranholen auch reicht. wenn ich allerdings sehe das sich jemand unwohl fühlt dann nehme ic sie meist auch sofort an die leine. bis jetzt haben sich auch fast immer alle bedankt und angemerkt wie süß doch der hund ist :)
 
N

Nakaron

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Ich kann es persönlich auch nicht verstehen das manche Hundebesitzer einfach ihren Hund nicht richtig erziehen. Sie würden sich damit soviel erleichtern. Zum einen stärkt es die Bindung und kann zudem viel Stress im Alltag vermeiden. Viele in Berlin lasten ihren Hund nicht richtig aus. Gehen zum Beispiel mit einem Jack Russel immer den gleichen Weg um den Block. Mal aufs Feld oder Hundeplatz zum Auslasten, Fehlanzeige. Hinterlassenschaften weg räumen ist für viele anscheinend ein Fremdwort, bei soviel Hundekot am Strassenrand.

Aber ich sehe auch noch ein anderes Bild im Auslaufgebiet bei uns. Da nimmt man den Hund an die Seite und lässt ihn absitzen, da wird aber nicht mal das Tempo gedrosselt bei vorbei fahren. 50 cm am Hund vorbei bei ca. 20-30 km/h. Frechheit sowas. Oder es wird von hinten heran gerast das man nicht mal genug Zeit hat den Hund überhaupt heran zu rufen. Dann kommt zu 90 % kein Dankeschön sondern eher ein abwertender Blick oder ein dummer Spruch.

Ehrlich gesagt, finde ich die menschliche Entwicklung in Berlin mehr als bedenklich. Von erwachsenden Personen erwarte ich einfach mehr Sozialkompetenz.

LG
Nakaron
 
Dogma

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Ich habe mich schon in solchen Situationen schon mitten auf die Straße gestellt, um mir die nötige Zeit zum Anleinen zu verschaffen. Meinen kniehohen Hund können sie womöglich übersehen und anfahren, mich zartes, leicht elefantöses Menschenkind aber nicht. Dann sollen sie halt schimpfen, Hauptsache, sie haben abgebremst.
 
Schattenseele

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Ja ich kenne das auch..Sie fahren so schnell das man seinen Hund nicht an den Rand holen kann, bremsen knapp vor ihnen ab (Maxi hat öfter schon die Rute eingezogen) und meckern dann noch rum das es uns Hundehaltern an Respekt fehlt.. *Seufz*
Da hilft es nur, NOCH vorrausschauender zu gehen denke ich..

Dogma, musstest du dir da nichts anhören?

LG
 
Dogma

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Anhören? Wie? Was?

Erzählte ich schon, dass ich unter Umständen wahnsinnig ignorant sein kann? Wenn ich meinen Hund überschwänglich lobe, dass er auf der Stelle zu mir angerannt kam, hab ich doch keine Zeit, mich mit wildfremden Menschen zu unterhalten. ;)
 
N

Nakaron

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Sehr gute Einstellung. Innerlich brodelt es aber in mir, wenn ich in solch eine Situation gerate. Meiner Freundin geht es ähnlich. Ich finde diese Entwicklung halt einfach traurig. Warum kann man da mal nicht das Tempo raus nehmen. Muss man denn unbedingt 2 Minuten schneller Daheim sein, vom Arbeitsalltag?

(Offtopic: Das gleiche Verhalten kennt man von der älteren Gesellschaft die unbedingt an der Kasse drängeln müssen.)

Die Frechheit dann noch einen dummen Spruch zu bringen oder gar Ausfallend zu werden ist dann die Krönung. Da ist man so perplex das man nicht mal mehr weiß was man dann sagen soll.

Wie würdet ihr denn reagieren, wenn der Radfahrer euren Hund anfährt?
 
Dogma

Dogma

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Angefahren wurde noch keiner meiner Hunde. Einmal musste ich einen Radfahrer "warnen", weil er von hinten so schnell angerauscht kam, dass ich meinen Hund nicht mehr rechtzeitig ranrufen konnte (normalerweise sind Radfahrer ansonsten ja deutlich langsamer als Autos und dementsprechend bleibt genügend Zeit für den Rückruf). Diesem Radfahrer rief ich also nur noch zu: "Vorsicht, freilaufende Kuh!" und rief dann meinen Hund. Shorty kam auch sofort angerannt und der Radfahrer fing schallend an zu lachen, als meine schwarz-weiß-gefleckte Dogge auf mich zu gesprintet kam.
 
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