Mein Yorki ist schwer krank - Vertrauen zur TA verloren

Diskutiere Mein Yorki ist schwer krank - Vertrauen zur TA verloren im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Hundeherrchen, Mein Ben ist schwer krank. Er ist ein ehemaliges Heimkind und erreichte uns mit "Zwingerhusten" vor einem Jahr...
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Orthy

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Hallo liebe Hundeherrchen,

Mein Ben ist schwer krank. Er ist ein ehemaliges Heimkind und erreichte uns mit "Zwingerhusten" vor einem Jahr. Gechätztes Alter ist 5.
So richtig weg ging der Husten nie, doch der TA sagte, das wäre fast normal, der Hund ansonsten fit. Er habe halt eine chromische Angina davon getragen.

Ookay. In den letzten 10 Monaten waren wir auch ordentliche 7 Mal beim TA, Impfungen machen lassen Wurmkuren und checken.
Vor 2 Wochen (vor dem Urlaub, wo er mit sollte) wollten wir ihn noch mal gründlich Checken lassen - was heraus kam war entsetzlich.

1. Auf der Lunge ist ein Schatten
2. Das Herz ist vergrößert
3. Die Leber ist stark vergrößert
4. Im Darm sind Blässchen
5. Die Nieren arbeiten nicht (mehr) richtig

Der Hund musste also zuhause bei der Pflegemamma bleiben (die auch immer auf ihn aufpasst, wenn wir länger als 3 Stunden weg
sind bspw. an Arbeitstgen).
Als wir zum TA gingen, war rein seelisch mit Ben noch alles im Reinen. Er ging Gassi, er Frass. Er hattee einfach gesagt nur "Husten".

Der TA meinte, wir können die (rech teure) Reise unbesorgt antreten - unser Hund wird nicht sterben. Aber er muss da bleiben - verständlich.

Seit unserer Abreise geht Pflegemutti nun alle 2 Tage zum TA. Die erste Woche ist nun rum und ich will nach Hause denn:
1. Er frisst nicht mehr und bekommt nur noch Flüssignahrung vom TA
2. Er läuft nicht mehr und ist sehr matt
3. Er hechelt wie wild (wirklich dolle sehr)
4. Er k..tzt nachts weissen Schleim
5. Er säuft und pullert daher sehr viel

Klar, da spielt sicher auch Sehnsucht (obwohl er Pflegemamma sehr gut kennt und auch lieb hat) eine Rolle. Nun soll wohl die Lunge und die Nieren so langsam wieder in Ordnung kommen und auch der Darm ist besser geworden.

Doch die Leber soll wohl eine Katastrophe sein. Fürs Herz ist am Montag Ultraschall.

Der TA hat eine verschleppte Infektion im Verdacht, die sich über den ganzen Hund ausgebreitet hat. Ich persönlich tippe auf Fettleber, welche auf das Herz drückt + Infektion vom ersten Tag an.

Was mich nun wurmt:
- Es kann eine ungute Kombination harmloser Dinge sein, die alle super therapierbar sind
- Es kann von Diabetes bis Krebs alles schlimme sein

Der TA aber:
1. Sagt nicht, was er gerade therapiert bzw. wozu die Medikamente gut sind
2. Äußert sich quasi nicht zum sich verschlechternden Gesamtzustand. Der wirkt auf ich bald apatischer als der Hund
3. Beinahe 3 Wochen Behandlung, Röntgen und Blutbilder und ich weiss nicht wirklich wo ich mit Ben dran bin. Ich kenne quasi den Schaden, weiss aber nicht, ob er behndelbar ist oder was ihn ausgelöst hat.
4. Aber fast 400 Euro Behandlungskosten sind schon weg (daran solls nicht liegen) und der Pfeil zeigt steil nach Oben.

Was ich mir wünschen würde wäre eine Aussage wie:
1. Nicht so schlimm, kommt von den Medis und von Krankheit wird wieder gut. Urlaub machen - passiert schon nix.
2. Katastrophe kommen sie heim, ihr Hund ist totkrank und dass sie nicht da sind hat gerade noch gefehlt.


Es kommt einfach gesagt keine Aussage ausser:
3. Abwarten!

Jetzt warten wir aufs Ultraschall.
Nach fast 3 WOCHEN Behandlung und konsequenter Verschlechterung.


ich bin drauf und dran Pflegemammi in die Tierklinik zu schicken (natürlich mit Ben) und nach Hause zu fliegen.

Hab einfach Angst, dass ich hier dumm rumwarte und auf Besserung hoffe und am Ende vom Urlaub (in 5 Tagen) habe ich keinen Hund mehr...

Viele Grüße

Orthy
 
06.08.2011
#1
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Guest

Hast du schon mal im Ratgeber nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Escaflown

Escaflown

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Bringt den Hund am besten in eine Tierklinik. Wenn der Tierarzt echt so schlecht einem was erklärt und es dem Hund so schlecht geht ist das das einzig richtige. Ich drücke die Daumen.
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

ich kann dich wirklich gut verstehen. Ich würde auch vorschlagen, dass die Pflegemama den Hund schnell in die Tierklinik bringt! Wie lang geht euer Urlaub noch? Im Zweifelsfall würde ich diesen wirklich vorzeitig abbrechen, falls es was sehr ernstes ist. Letztlich seid ihr ja die Familie und wenn irgendetwas ist, wäre es gut, wenn der Hund euch in der Nähe weiß, dann kommt er bestimmt besser auf die Beine, wenn nicht so zusätzlich der "Verlustschmerz" da ist.
 
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Hallo,

das tut mir sehr Leid, zuerst einmal möchte ich euch alles Gute wünschen, natürlich auch für Ben!!

Ich würde die Pflegemama schnellstmöglich in eine Tierklinik schicken, denn dort wird bei Bedarf gleich ein Röntgenbild, Ultraschall usw. gemacht, da müsst ihr nicht mehrere Tage bangen und abwarten. Wir haben hier auch eine Liste mit Tierkliniken mit 24h-Notdienst bzw. Wochenenddienst (klick). Hier kannst du auch mal schauen, falls du einen Spezialisten brauchen solltest (wenn der Hund dann mal richtig untersucht wurde).

Ich würde im Zweifelsfall auch nach Hause fliegen. Zum einen nehme ich an, dass ihr euch eh nicht entspannen könnt, wenn ihr jeden Tag um euren Liebling bangen müsst. Zum anderen spielt auch der seelische Zustand eines Tieres eine Rolle bei der Genesung und auch wenn er seine Pflegemama sicherlich mag, kann sie euch nicht ersetzen.

Ich drück euch ganz fest die Daumen, dass Ben sich wieder erholt!!!
Alles Liebe
 
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Orthy

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Hallo Liebe Community,

Sorry für das späte Feedback, aber es gibt zu berichten. Nach nunmehr 4 Wochen ist Benjamin Topfit.
Er war 7 Tage in der Tierklinik. Die Nieren hatten quasi den Dienst eingestellt, die Leber war stark vergrößert und der Harnstoffwert sprengte die Skala (>700).
Mit Tropf, Antibiose und Herztabletten, dazu Vitaminpräparat geht es ihm heute - 1000 Euro später - deutlich besser.

Die Blutwerte sind nun schon (fast) wieder normal.
Er ist - rein äußerlich - seit 1 Woche so fit wie nie zuvor (vielleicht auch Dank der Herztabs)

Nun bekommt er Herzmedis - doch ich habe 2 arge Probleme, die vielleicht einen Zusammenhang haben:
1. Er frisst. Er frisst auch gut. Aber er frisst pertout kein Hundefutter mehr. Wirklich - ich hab alle durch, vom teuren Nierenfutter (geht gar nicht), über einige Varianten von Royal Canin, dann ein recht teures angeblich besonders wertvolles Futter (sagt auch der Tierarzt, dem ichs gezeigt habe - fand das Zeug super), normales Cesar, dann das Billigfutter was er früher so liebte. Nix! Auch das von ihm immer verschlungene Trockenfutter - keine Chance!
Das bedeutet: Ich koche jeden Tag für meinen Hund. Habe mir Rezepte im WWW gesucht, wie man das Hundefutter (Trocken, aber auch feucht), mit Dingen wie frischem Hühnchen oder Schabefleisch mischt, Hühnerherzen etc.
- Er sortiert fein säuberlich aus! Hühnchen ja, Futter nein. Die einzige "Wurst" die er erhält ist eine Scheibe - da kommt die Herztablette rein.
2. Und das finde ich fast ärger: Er fällt spontan um. Er scheint sich total fit zu fühlen, blödelt rum, grint einen an, ist happy. Aber heute ist er mindestens 4x umgefallen - und gleich wieder aufgestanden.
Beispiel: Er trank Wasser und platsch, fiel auf die Seite, wenige Sekunden später stand er einfach wieder auf und trank weiter, als wäre nix gewesen. Auch beim Gassi hat er sich einige mal auf den "A.." gesetzt. Meistens ist er kräftig wie ein, zugegeben kleiner, Bär aber absolut spontan, ohne Ursache, scheint er wackelig und im Extremfall fällt er um.
Ist seit heute so.

Natürlich gleich die Tierärztin angerufen. Sie denkt es sind wieder die Nieren. Elektrolyte. Kann aber auch s Herz sein. Ich soll morgen noch mal beobachten und wenn es so bleibt, gleich wieder hin.

Okay. Gesetzt den Fall, es sind die Elektrolyte - was kann ich da für ihn (von meiner Seite) tun? Besondere Ernährung?

Hat einer ne Idee?

Liebe Grüße

Orthy
 
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Hallo Orthy,

erstmal zum Erfreulichen: Schön, dass dein Hund soweit wieder fit und in guter Behandlung ist, das hört man doch gerne :D.

Zu Problem 1: Jaja, die lieben verwöhnten Hundchen - ich habe hier selbst so einen. Kaum hatte er mal die Schonkost (Reis mit Hühnchen und Quark) verschmeckt, verschmähte er sein Trockenfutter, teils sogar sein Dosenfleisch, denn das war ja schließlich nicht frisch :roll:. Eigentlich hast du nur zwei Möglichkeiten: Aussitzen oder dich fügen. Wenn das Untermischen nichts bringt kannst du mal versuchen, ihn fasten zu lassen. Du stellst ihm zu seinen normalen Futterzeiten etwas hin, wenn er es nicht frisst, kommt es nach zwei Minuten wieder weg. Schwierig wird das nur, weil er seine Tablette braucht (und diese natürlich mit Wurst bekommt) und daher lange ohne Futter durchhalten kann. Wahrscheinlich sogar länger, als es gesund für ihn wäre. Das andere wäre, sich einfach zu fügen und auf Rohfütterung (gesünder als Gekochtes und auch einfacher) umzustellen. Wir haben hier auch ein paar Themen dazu und es finden sich auch gute Bücher zu dem Thema. Du kannst es ja mal testen und ihm ein Stück rohes Fleisch mit etwas Gemüse geben, vielleicht schmeckt es ihm ja.

Zu Problem 2: Es könnte natürlich das Herz sein, wären es reine Erschöpfungserscheinungen, was bei Herzerkankungen ja das Hauptproblem ist und auch das Hauptaugenmerk beim Schonen. Allerdings glaube ich nicht, dass er dann beim Trinken einfach umfallen würde und das auch noch "schmerzhaft" hart. So ein plötzliches Umfallen hört sich eher nach neurologischen Aussetzern oder Epilepsie an, das sollte man auf jeden Fall beobachten und auch untersuchen, das ist klar. Ich würde dir auch empfehlen, vor dem Wochenende noch deinen TA aufzusuchen, außer natürlich, du gehst eh in eine TK, dann gibt es sich nicht viel. Dennoch würde ich das diese Woche noch erledigen, so etwas kann durchaus dringend sein.

LG und alles Gute!
 
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Orthy

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Hy,

also zu 1.: Aber so gar kein Hundefutter... hmppf. In der jetzigen Situation, wo seine schwere Krankheit so kurz her ist (und ich ja heilfroh bin dass er frisst) will ich ihn nicht auf Ratzekahldieät setzen. Über mir schwebt immer noch das Damoklesschwert der sehr schlechten Nieren und nicht fressen ist für mich ein Symptom. Ich wills ja nie wieder so weit kommen lassen... ne.
zu 2.: Herzinsuffizienz hat er. Die Tierklinink hatte was von Dr. House. Schwaches Herz, fette Infektion und beides gleichzeitig ergaben Nierenunterfunktion und die Leber von der Größe einer Männerfaust. Ausgestanden ist das sicher alles noch nicht. Aber so schlecht es ihm ging - umgefallen ist er nie. Jetzt gehts ihm gut - und er fällt um. Da macht man sich natürlich sorgen.
Das "Schmerzhafte Umfallen" war nur ein mal. Zweimal sahs so aus als würde er einfach "Abklappen" - als wäre er schwach. Kann aber nicht sein - er steigt manchmal treppen und ist beim Gassi hochmotiviert. Und er ist danach ja gleich weiter gelaufen - als wär nix gewesen. Verausgabt er sich?

Orthy
 
*Mischling*

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Es könnte schon sein, dass er sich zu sehr anstrengt, das geht bei einer Herzkrankheit schneller als man denkt. Da kann Stress schon ein Auslöser für absolute Erschöpfung sein, da er das Herz so beansprucht und derart schnell schlagen lässt, dass der Körper wahnsinnig viel Energie verbraucht. Aber ich bin mir eben nicht sicher, ob er dann auch einfach beim Trinken umfallen würde. Daher kamen mir noch die anderen Möglichkeiten - neurologische Störung/Epilepsie - in den Sinn.

Ich würde ihn auch nicht fasten lassen, es ist nur eine Möglichkeit ;). Bei meinem Hund ging das auch nicht, da er sowieso eher zum Unter- als zum Übergewicht neigt und besonders bei einem Welpen/Junghund will man da nichts riskieren. Ich habe mich seinem Willen gebuegt und bin auf Barf (Rohfütterung) umgestiegen. Seither frisst er jede Mahlzeit mit Genuss, hat eine Topfigur und viel mehr Energie (kommt wohl weniger vom "Was" als vom "überhaupt mal Fressen"). Das Einlesen dauert nicht einmal so lange und gesund ist es für den Hund allemal. Besonders wenn du seine Ernährung speziell an seine Krankheit anpassen möchtest wäre das eine gute Alternative, da man wesentlich flexibler ist und genau im Griff hat, was der Hund frisst. Wie gesagt - versuchs mal mit einem Stück rohen Fleisch, mal sehen, was dein Hund dazu sagt ;).

Wenn du Elektrolyte zuführen sollst: Die wichtigsten sind meines Wissens nach Kalium, Kalcium, Magnesium und Natrium. Das Natrium kannst du über Salz zuführen (nur eine Prise übers Futter, "viel hilft viel" gilt hier nicht ;)), Kalium ist in Bananen, Aprikosen oder Karotten enthalten soweit ich weiß. Diese müssen aber püriert/gemixt werden, damit der Hund sie aufnehmen kann. Magnesium ist ebenfalls in Bananen oder in Orangen enthalten. Bei Durchfall gibt man auch Gemüsebrühe zum Aufbau des Elektrolythaushaltes, das kannst du auch versuchen, indem du es unter sein Futter mischst. Es gibt auch Preparate zur Wiederherstellung des Elektrolythaushaltes, entweder in der Apotheke oder beim TA als Infusion. Allerdings würde ich nichts in der Richtung unternehmen, bis dein TA den Mangel per Bluttest bestätigt hat. Das Obst und das Salz kannst du aber trotzdem zum Futter geben (natürlich nicht im Übermaß), das schadet nicht (ganz im Gegenteil) und schmeckt dem Hund vielleicht sogar ;).

LG
 
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Orthy

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Hi mal wieder.
Ich wollte ein Statusupdate geben.
Wie erwähnt frist Benjamin sehr "selektiv". Er lässt sich auch sehr viel Zeit auch kleinste Gemüsebrocken auszusortieren. Habe mich jetzt seit einige Tagen mit dem Thema Barf beschäftigt - schön in der Theorie, wenn man überhaupt eine Chance hat herauszufinden was die Fellnase überhaupt noch frisst.
Problem jetzt auch: Ich münze das Umkippen auf Mangelerscheinungen. Er ist zwar nicht wieder umgekippt, aber jetzt zittert er und hat wackelige Beine, wenn er sich hinlegt liegt er wie tot, ist aber nervös und wälzt sich in und her.
Kurios: Gassi geht er, als wäre nix. Fröhlich, Schwanz oben, neugierig und kommunikativ.

Also habe ich mich gestern und heute unter die Sterneköche begeben.
Fleisch:
- gefressen: Rinderhack, Putenleber, Hühnchenklein, Putenschnitzel, Hähnchenschnitzel - ich glaub ich könnte ihm alles füttern - hauptsache es blutet.
Gemüse:
Karotten: Am Stück - nein; Püriert - nein, in Gänseschmalz angedünstet - nein - gemischt mit Putenstückchen - aussortiert - püriert und ab ins Hack - widerwillg aussortiert - ABBRUCH
Paprika: Am Stück - keine Chance; Püriert - ach wo denkst Du hin - gedünstet - niemals; dann unter die feingehackte Pute gemischt - er hat eine halbe Stunde gebraucht die Paprika rauszusortieren - aber er hat es geschafft
Tomate: siehe Paprika
Gurke: Ist praktisch, da man sie gar nicht raus schmeckt. Frisch gestiftelt unter Pute einfach "Mitgegessen" - okay, nun ist Gurke eigentlich nicht das dollste.
Kartoffeln: Jegliche Mahlzeit, welche mit Kartoffeln oder irgend einem Stärkehaltigen Produkt auch nur in Berührung kam wird liegen gelassen - und ich habe alles versucht!
Haferflocken, Nudeln, Reis: Siehe Kartoffeln.

Milchprodukte:
Joghurt - Früher ein Leibgericht, heute schaut er mich an als würde er schon vom Geruch k*tzen müssen. Was mit Joghi in Berührung kommt ist nicht mehr genießbar (für Benjamin)
Hüttenkäse - Schon besser. Im Verhältnis 1:5 (wobei 5 Anteile Fleisch) mit Fleisch gemischt wird der Käse mitgegessen.
Milch - ist ja eh nicht so gut, aber wurscht. Nimmt er nicht.

Dann hab ich gelesen - Knochen sind nicht so gut bei Nieren und Leberproblemen, Calcium muss aber rein in den Hund - also lieber Eierschalen zermahlen. Stimmt das? Ist das sinnvoll? Das Eweis des Eis ist auch besser, als alles andere womit wir beim Thema sind
1. Eigelb - keine Chance
2. Eiweis - in geringsten Mengen gemischt mit Fleisch
3. Eierschale (feingemahlen als "Nahrungsergänzung" im Fleisch): Ja, das frist er.

Damit fallen alle einschlägigen Barf-Rezepte unten durch.

Nun habe ich mich noch zu "Kräutern" erkundigt. Vielleicht ist er durch viele Würstchengabe "verwürzt". Salz darf er nur in sehr kleinen Maßen (logisch: Nieren!).

Da sind diverse Kräuter, die auf Wohlbefinden und Verdauung beim Hund positiv wirken sollen.
Als da wären: Basilikum, Schnittlauch, Petersilie, Kerbel und in geringsten Mengen Knoblauch - einzig Löwenzahn ist denke ich zu bitter - den tu ich meinem Hund auch nicht in geringsten Mengen an.
Er frisst sie in geringen Mengen, sogar gerne mit.

Nur ein rundum-Susisorglos-Barf-Rezept fürn Hund mit Nierenproblemen krieg ich damit nicht hin.
Ideen?

LG
Orthy
 
*Mischling*

*Mischling*

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Wow du hattest die letzten Tage aber viel Arbeit.^^ Aber das ist schon ein guter Anfang :D.

Was du noch in Kombination mit dem Gemüse versuchen könntest wäre Quark, Hüttenkase oder Naturjoghurt. Wenigstens eines davon essen die meisten Hunde gerne und es hat den Vorteil, dass es fein püriertes Obst und Gemüse ans Fleisch klebt (auch wen Naturjoghurt anscheinend schon abgehakt ist^^). Wird das Fleisch dann gewolft ist es eine Masse, vielleicht hast du damit Erfolg? Aber dein Hund scheint ja wirklich ein Talent im Sortieren zu sein :roll:.

Wieso sollten Knochen schlecht bei Nierenproblemen sein? Der Hund meiner Mutter hat auch welche, darf aber alle drei Monate einen fressen (bei ihm nur so wenig, da er davon Durchfall bekommt, wenn es zu viel ist - Zystenniere). Aber sonst wäre daran wenig bedenklich. Außerdem wählt man ja fleischige Knochen oder Knorpel, da geht es für den Hund ja weniger um den Knochen, auch wenn es natürlich wichtig ist, dass er einen Teil davon mitfrisst.

Wenn er aber Kräuter und Eierschalen sowie jegliches Fleisch frisst hast du schonmal einen großen Teil drin. Das Eiweiß brauchst du eigentlich nicht, das geben die wenigsten und davon ist im Fleisch genug enthalten. Die Getreideprodukte sind nicht nötig, das wäre also kein Problem. Vom Knoblauch sollte er ja sowieso nur wenig zu sich nehmen. Wie sieht es denn mit Öl oder Honig aus? Öl musst du sowieso untermischen (oder auch Lebertran), der Honig könnte ihn vielleicht zum fressen bewegen. Mein Freund schwört auf einen Kleks Mayo, der den gleichen Effekt hat wie Milchprodukte - er klebt es zusammen und überdeckt den Geruch, sodass der Hund vielleicht nicht mehr aussortiert. Dürfte bei deinem aber wie gesagt alles andere als einfach werden.

Wie steht er zu Obst? Apfel, Birne, Orange usw.? Und Salat (alle Sorten)?
Beim Gemüse wirds dan wohl schwer. Gurke ist schon mal gar nicht schlecht. Was du noch versuchen kannst ist Zucchini, Rotkohl/rote Beete (wenns sein muss auch eingelegt) und Kürbis, das wird meist gerne gefressen. Welche Mischmenge hast du denn versucht? Theoretisch braucht er ja recht wenig Beilage (meiner bekommt 200g Fleisch und 60g Beilage laut Rechnung, meist sinds aber eher 80g^^).

Hast du schon Innereien versucht? Leber und Niere fallen bei dir ja weg, aber Lunge, Pansen und Netzmagen könntest du probieren.

Ich wünsche dir auf jeden Fall noch viel Spaß und vor allem auch Erfolg ;).
LG
 
DyingDream

DyingDream

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Wieso sollten Knochen schlecht bei Nierenproblemen sein?
Knochen haben einen sehr hohen Phosphorgehalt, der bei Nierenerkrankungen eher niedriger ausfallen sollte.

Ich muss hier ja auch auf die Nieren, Herz, etc. bei meiner achten...
Da ist auch die Fleischportion wesentlich geringer geworden und der Gemüse-Sonstiges-Anteil dafür erhöht worden.

Sobald es zu viel Fleisch oder gar Knochen gibt, steigen die Nierenwerte, fängt meine an wesentlich mehr zu trinken, etc.

--

Ansonsten: Wie sieht die Fütterung bei euch denn im Moment aus?
Futter machen, Hund rufen, Napf hinstellen und gucken ob er frisst?

Wie fit ist er ansonsten zur Zeit? Vielleicht empfindet er sein Futter ja auch als wertvoller, wenn er ein bisschen was dafür machen musste oder es ist ihm unangenehm, wenn die Menschen besorgt zuschauen oder er mag den Napf oder Standort nicht mehr... Habt ihr noch einen zweiten Hund in direkter Umgebung, mit ihr und der Hund sich gut versteht - mitunter kommt man über den Umweg dazu, dass der Hund lieber schnell selbst sein Futter frisst, bevor es der andere Hund tut. Mitunter hilft es da schon etwas rumzuexperimentieren.

Gemüse mögen einige lieber gekocht, andere roh, manchmal hilft auch etwas Öl drunter gemischt. - Dadurch sind die Vitamine, etc. auch gleich viel besser aufnehmbar für den Hundekörper.

Die Idee das Obst-Gemüse-Mischmasch zu pürieren und dann unter Hackfleisch mischen kommt sonst eigentlich meist gut an.
Man könnte auch etwas Thunfisch oder so zumischen - das übertönt meist in kleinen Mengen schon Geruch und Geschmack von sonst unbeliebteren Sachen.

Die Wurst mit Tablette - da könntest du als Alternative auch mal ein Stück Käse versuchen..

Hier noch ein Link zum Thema 'barf bei Nierenerkrankung'. Die Seite ist allgemein ganz interessant und lohnt sich anzuschauen. ;)
http://www.barfers.de/barf_nierenerkrankungen.html
~§~
 
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Orthy

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Hallo Mischling, Hallo DD,

Wie sieht die Fütterung aus: Ich probiere verschiedene Rezepte aus, morgens fängt es an. Immer kleine Portiönchen. Heute gibt es Huhn gekocht mit etwas Gänseschmalz und ein paar Haferflocken. Für Vitamine etwas Gurke und für Appetitlicheren Geruch ein bissl Petersielie, etwa ein halber Teel feingemahlene Eierschale (die stört ihn scheints nicht).
Menü 2 Sieht dann reines Huhn vor, nur mit etwas Schmalz, sowie ein zwei kleine Stücken Leber druntergerährt, damit Kalorien in den Hund kommen - das bekommt er aber nur, wenn er Menü 1 verweigert. Leber ist nicht gut, ich weiss, er roch und frass sie bis vor 4 Wochen jedoch für sein Leben gerne und ich hoffe dass sie als Appetizer funktioniert.

Ansonsten hast Dus gut beschrieben. Futter "kochen" (heute gekocht, denn roh frisst er Geflügel so gut wie gar nicht), hinstellen, Hund rufen, sehen mit welchem Grad an Abscheu er es ignoriert.
Grade:
1. Eigentlich gut, aber nicht gut genug = Er schnüffelt, nimmt einen Bissen, geht wieder
2. Wenn sehr hungrig ess ichs vielleicht = Er schnüffelt, mehrmals, nimmt aber nix und geht wieder
3. Sieht gut aus, der Rest ist besch... = Riecht kurz, geht
4. Was hast Du aus dem schönen Fleisch gemacht? = Riecht aus 50cm distanz, so als sässe eine Klapperschlange im Napf guckt mich kurz an und geht
5. Ich will ja nicht den Koch beleidigen... = Geht dran vorbei, setzt sich in die hinterste Ecke der Küche (räumlich möglichst weit weg vom Napf)

Jegliches Pflanzenöl verabscheut er. Wirklich alles. Soll aber auch nicht gut sein bei schlechten Nieren. Ich gebe pro Portion max einen halben Teelöffel.

Den "angestammten Standort" ändern... hm... Benjamin ist eigentlich ein großes Gewohnheitstier.

Wenn das Gemüse nicht zu sehr durchschmeckt frisst ers kleinstgehackt oder gleich Püriert im Hackfleisch bei einem Verhältnis von 1:4 - das ist für einen Nierenkranken aber viel zu viel Fleisch.

Käse frass er für sein Leben gerne - heute nicht mehr. Käse ist *wuärgs*.


Das ist ja das Problem: Er frisst zu wenig, nimmt ab. Was er frisst ist jegliches Fleisch. Roh oder gekocht. Aber auch nix fettes. Er nimmt weiter ab und das Fleisch ist auch noch bescheiden für die Leber- und Nierenwerte.
Herzpatient ist er ja darüber hinaus auch noch.

Was ich jetzt tun werde ist: Ich verabreiche ihm einen Cocktail aus Vitaminen (Pürierte Paprika, etwas Tomate und Gurke, etwas Hüttenkäse für die Viskosität...) und Kräutern u.a.:
- etwas Schnittlauch (Appetitanregen und leicht antibiotisch, vor allem aber Harntreibend!)
- etwas Petersilie (leicht antibiotisch, verdauungsfördernd)
- etwas Bohnenkraut (Appetitanregend und Magenstärkend)
- etwas Oregano
- etwas Thymian
- wenn da ein bissl Fenchel
- wenn da ganz wenig Ingwer

(Fast) alle Kräuter sind frisch. Petersilie mache ich selten rein, sie ist zu scharf, Bohnenkraut fast immer. Ich schmecke das von mir "Kaltminnestrone" getaufte Rezept auch selbst ab. Schmeckt übrigens auch Menschen sehr gut :) - wie n Trinksalat.

Wenn man die Paprika und die Gurke sowie den Hüttenkäse noch deutlich raus schmeckt, sind nicht zu viele Kräuter drin. Wenn wir von Kräuter sprechen meine ich wirklich "wenig". Einzig beim Schnittlauch bin ich ein bisschen großzügiger - der schaded nix.
Alle anderen Kräuter sind in sich "scharf" und ich denke das ist nix.
Für die Viskosität kann ein bissl Pflanzenöl und/oder Schmalz dazu.

Verabreichen heisst übrigens, dass er die Mixtur weder mit Fleisch, noch pur freiwillig ist. Selbst dünn auf Wurst gestrichen frisst er die Wurst nicht mehr.
Ich habe es auch versucht, das Gemüse vorher anzudünsten.
Die Kräuter frisst er übrigens auf Fleisch gestreut wiederum größtenteils gerne - an denen liegt es nicht.

Spritze aufziehen und rein in den Schnabel.

Über einen Fruchtcocktail habe ich auch schon "nachgedacht", nur sind früchte schwerer verdaulich und vielleicht jetzt zu "sauer". Das meiste Gemüse ist neutral. Ausserdem hat er auch früher noch nie gerne Früchte gegessen.

Fakt ist: So geht das ja nicht weiter. Ich koch jeden Tag gesünder für meinen Hund als für mich, mache mir Gedanken, der frisst nur Fleisch und es geht ihm nicht besser. Dann noch Gewalt-Fütterung damit er für seine Genese ausreichend Vitamine und Mineralien zu sich nimmt.

Derzeit frisst er - aber zu wenig.
Gestern hat er ca. 200g frisches Rinderhack gefressen, im Zusammenhang mit meinen geschilderten Ernährungsexperimenten, u.a. also mit Paprika, Tomate und eingeknetetem Schmalz. Dann seine scheibe "Tablettenwurst" und ich konnte dem Blick nicht standhalten und habe ein daumennagelgroßes Bockwurschtende gestiftet. Summa Sumarum zu wenig.
Er bettelt zur Zeit nicht, was andeutet dass ihm sehr schlecht ist.
Er trinkt sehr viel. Heute morgen fast einen halben Liter in einem Rutsch (!) - den er dann 2 Minuten später erbricht. 10 Minuten später schlabbert er noch mal nach.
Entsprechend ist sein Urinverhalten. Er steht ständig bei der Tür und "Kann auch".
Der Urin ist sattgelb, stinkt aber nicht.
Heute hatte er ordentlich Durchfall (breiig). Kann aber daran liegen, dass es gestern viel zu viel rohes Fleisch bei viel zu wenig Kohlehydrate gab. Schon gestern Abend war der Kot nicht mehr sehr konsistent.

Die TA rät ihm alles zu geben, hauptsache er frisst. Find ich blöde, denn bspw. die Wurst ist Gift für die Nieren. Daher ja meine Ausflüge in die Hundeernährung.
Ich habe auch noch einen ganzen Carton voll "Biopur" Nassfuter in verscheidensten Sorten. Ich frage mich, ob mein "alter Trick" ihm das Hundefutter in Wurst einzuwickeln (Hunde-Sushi)
nicht besser war. In Appetitphasen hat er dann nicht so stark aussortiert und das Futter widerwillig aber ja, mitgefressen.

Als Wurst versuche ich immer diesen hauchdünn geschnittenen Geflügelschinken. Der ist nicht so gewürzt und und nicht so salzig. Natürlich fährt Benjamin auf ordentlich salzige Wurst viel mehr ab ... der Blödmann.

Die TA hat mir auch so eine weisse Paste mitgegeben, die die Magenschleimhäute beruhigen soll. Heute ist er damit wieder dran.

Wer also noch viel bessere Ideen hat, oder hier ganz schlechte Ideen gelesen hat...

Ich bin für jeden Tipp dankbar

Orthy

Achso P.S.: Es ging ihm imho vor 1 Woche schon mal deutlich besser. Aus irgend einem Grund befindet er sich z.Zt. auf dem "Rückweg". Wie beschrieben ist er aufmerksam und nicht apathisch, etwas zittrig und schläft viel. Beim Gassi würde man aber denken, dass der Hund gesund ist.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hallo Orthy,

erstmal zum Allgemeinzustand deines Hundes: Warst du nochmal bei einem anderen TA? Er scheint massiv abzubauen und das sollte kontrolliert werden. Sind die Nierenwerte vielleicht weiter gestiegen? Was du beschreibst, auch wie er das Futter verweigert, erinnert mich stark an meinen Kater. Er hat sich genauso verhalten, als seine Leber vergrößert war. Er hatte Wasser eingelagert, hat daher sehr viel getrunken und auch häufig Wasser gelassen. Das sollte man noch untersuchen.

Ich würde ihm auch nicht einfach alles füttern, Hauptsache er frisst. Du solltest wirklich nochmal mit einem anderen TA sprechen. So schlecht wie er frisst würde ich vermuten, es hat vielleicht einen medizinischen Grund, sei es die Leber oder einfach Übelkeit. Wie genau wird er denn jetzt behandelt? Falls du es schon geschrieben hast finde ich es leider nicht mehr :uups:. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass ein Hund so gar nichts fressen will, mal abgesehen von etwas Fleisch. Das wäre meine letzte Vermutung, aber zum Füttern fällt mir nicht mehr viel ein. Die Zwangsernährung solltest du wegen des Herzens übrigens vermeiden.

Wenn er salzige Wurst bevorzugt hat er vielleicht wirklich einen Elektrolytmangel. Hast du mal versucht, Salz oder Gemüsebrühe übers Futter zu tun? Was sagt er dazu? Hast du es auch schon mit Thunfisch probiert?

Alles Gute, ich hoffe, der Kleine fängt sich wieder :(.
 
O

Orthy

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Hallo,

lange auf das Thema nichts mehr geschrieben, nicht wahr.

Benjamin ist nun vor 3 Wochen an Herzversagen verstorben.
Die regelmäßigen Tierarztbesuche haben schon etwas gebracht, hatte er doch noch ein hundgerechtes Leben für ein paar Wochen.

Ich kann nur empfehlen, nicht zu viele Experimente zu wagen, wenn ein Hund es mit dem Herzen hat, sondern es als Krankheit zu akzeptieren.
Herztabletten und Schonkost können das Leben verlängern, aber verhindern tun sie nichts.

Vielen Dank für die guten Tipps und Hilfe

Orthy
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hallo Orthy.
Das mit eurem Benny tut mir sehr leid.
Ich habe gehofft das es nochmal besser wird.
Fühl dich umarmt wenn du magst.

Stille Grüße.
Schatti
 
Pewee

Pewee

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Orthy, das tut mir sehr leid. Da sind wohl auch einfach viele Dinge aufeinander gekommen, die nicht hätten sein müssen.

Wenigstens hat Benjamin jetzt keine Schmerzen mehr und ihr könnt euch wirklich auf die Schulter klopfen, dass ihr so viel für euren Hund getan habt! Das ist für viele nicht selbstverständlich...
 
H

HelgaK

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Mein Beileid!
Jetzt hat er alles überstanden und hatte ein gutes Leben bei dir.
Gruß
HelgaK
 
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