Welches Tier in einer wg?

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Schokopraline

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Hallo,

habe heute nun ein bisschen auf dieser Seite gestöbert - darauf gekommen bin ich, weil ich mich über die Ernährung von Schlangen informieren wollte. Mein Mitbewohner besitzt einige und Mäuse haben dort gerade auch ihr Zuhause. Ich find die ja zu süß zum Füttern, aber das ist ja nicht mein Problem und sofern ich mich nicht mit ihnen anfreunde, kann ich das auch noch ertragen - blöd finde ich es allerdings, dass die eine Maus heute schon die ganze Zeit im Schlangenkäfig rumturnt, mein Mitbewohner nicht
daheim ist und die Schlangen keinen Hunger haben. Das arme Ding. :|
Unken haben wir übrigens auch.. zusammen mit Fischchen.

Da ich immer mit einer Katze zusammengewohnt habe, davor auch Stallhasen, dann kleine Häschen und Wellensittiche hatte, vermisse ich es schon, einen kleinen Freund zu haben.

Allerdings tut sich da ein Problem auf. Wellensittiche oder allgemein Vögel in meinem 18m² Zimmer zu halten, fände ich schon blöd. Freiflug wäre in der wg sicher auch alles andere als sicher. Und ob die sich so in meinem Zimmerchen autoben können?! Mit ihnen zusammen zu schlafen wär vllt. auch nicht so vorteilhaft. :mrgreen:

Was bleibt mir da groß übrig? Streifenhörnchen, Degus und solche interessanten Tiere bräuchten zu viel Platz. Hamster mag ich wegen ihrer Nachtaktivität auch nicht sonderlich gerne im Zimmer haben - ich mag Hamster allgemein nicht so gerne. Und sonst bleibt da nicht viel übrig, oder?

Evtl. Mäuse, wobei ich bei einer Freundin zu oft miterleben musste, wie schnell die armen Tierchen sterben. Ratten sind überhaupt nichts für mich.

Achja.. Katzen und Hunde darf ich nicht halten.


Was bleibt, wäre ein Kaninchen. Aber ob das sich in einem nicht allzu großen Käfig in meinem Zimmer wohl fühlt? Wie groß sollte so ein Käfig sein, damit es sich wohl fühlt? Entwickelt das Zimmer einen Eigengeruch? (Meine Hasen waren immer draußen)..

Und was wäre da sonst noch so, wenn nicht ein Kaninchen.


Ich glaube ja schon, dass ich mit dem Gedanken an ein Haustier abfinden sollte. Wenn ich mir nicht bald eine neue Wohnung suche, wo Katzen erlaubt sind. :?

Aber vllt. habt ihr ja noch nen Tipp?
 
25.08.2011
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Braunini

Braunini

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Hallo-

schön, dass Du dir Gedanken darüber machst ob Du einem Tier gerecht werden kannst und nicht einfach "wild drauf los" kaufst.

Vom Kaninchen möchte ich Dir trotzdem abraten, da diese mindestens zu 2. gehalten werden müssen und dann auch mindestens 4 qm Platz brauchen, sonst fühlen sie sich nicht wohl und ein kleiner Käfig wäre alles andere als Tiergerecht.
 
Troublechen

Troublechen

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Wie braunini schon sagt, Kaninchen nur zu zweit und mindestens 4m². Ist in so nem Zimmer nicht immer machbar.
Hast du vielleicht auch schon über Meerschweinchen nachgedacht? die brauchen nicht ganz so viel Platz wie Kaninchen, aber ich find sie auch echt niedlich und interessant ;)
 
S

Schokopraline

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Das dachte ich mir schon. Die Leute, die unter mir wohnen, halten ihre Kaninchen in so einem kleinen Ministall, wie man es auch oft aus Tierhandlungen kennt. Wenn nicht noch kleiner und eben zur Zeit draußen. Da blutet mir echt mein Herz. Die können sich ja höchstens einmal im Kreis drehen. :?
Mäuse und Hamster würden da sicher weniger Platz brauchen. Aber sich nur eines davon anzuschaffen, weil man eines haben möchte und nicht, weil man begeistert davon ist, ist sicher der falsche Weg. Ich habe mir auch überlegt, mein riesen Regal abzuschaffen :eusa_shhh:, das wäen dann in der Länge so mehr als 2m. Aber das müsste erst geplant werden - vor allem, wüsste ich nicht, wohin mit meinem ganzen Kram.

Hamster lassen sich aber doch so selten sehen und sind so nachtaktiv. Ich studiere Chemie und Bio und bräuchte da schon ab und zu Schlaf. ;)

Oh Meerschweinchen. Ich weiß nicht. Damit habe ich mich wirklich noch nicht groß beschäftigt. Kann man die auch jemandem empfehlen, der überhaupt keine Erfahrungen mit Meerschweinchen hat?
 
*Collie*

*Collie*

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Hamster lassen sich aber doch so selten sehen und sind so nachtaktiv. Ich studiere Chemie und Bio und bräuchte da schon ab und zu Schlaf.
Rennmäuse sind in einem ca. 4 Stunden Rhythmus aktiv, die würde man also auch tagsüber sehen. Von den Haltungsbedingungen sind sie mit Hamstern in etwa vergleichbar - allerdings muss man sie zu zweit halten. Wäre da noch das Problem mit dem Schlaf... am lautesten sind da wohl die Laufräder, aber wenn man da ein gutes hat und es ordentlich hört ist es auch erträglich. Ich hab auch einige Jahre lang meine Hamster in meinem Schlafzimmer gehabt, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat, kommt man damit klar - aber ich genieße es jetzt auch ohne Laufradgeklapper und nur mit den Atemgeräuschen meines Hundes einzuschlafen ;)
 
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Isisnofret

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Was hälst du denn von Echsen, vielleicht Geckos? :)

Anbei bemerkt wäre es von deinem Mitbewohner besser, wenn er bei seiner Schlangenfütterung vor Ort wäre. Es kann durchaus zu Bissverletzung an der Schlange führen, wenn diese kein Interesse an der Maus hat. Und er kann ja nicht verlangen, dass bei einem Problem DU die Maus rausfischen sollst, oder?
 
Piraja

Piraja

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Wäre Nachtaktivität also gar nichts für dich?

Farbmäuse sind zudem auch nachtaktiv, die meisten Nager sind dies leider - wenn du einen leichten
Schlaf hast, würde ich davon abraten.

Vielleicht wären Mongolische Rennmäuse oder blasse Rennmäuse etwas?
Die brauchen nicht unendlich viel Platz, dein Zimmer reicht, um denen argerecht
zu werden, und beide haben auch tagsüber viele aktive Phasen. ;)
 
Laura

Laura

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Wenn Hamster sowieso nicht so dein Ding sind, dann denk doch gar nicht weiter drüber nach. ;)
Auch ein Hamster braucht ein großes Gehege, mindestens 100x50, besser noch größer. Je größer, desto eher sind nächtliche Randalen ausgeschlossen. Wenn man keinen Gitternager hat, was man mit der Haltung in einem Glas- oder Holzgehege auch vermeiden kann, dann machen Hamster in der Regel nur leise Geräusche, an welche man sich mit der Zeit auch gewöhnt. Trippelgeräusche im Laufrad sind hier für viele Halter Einschlafmusik :mrgreen:
Mal davon abgesehen sind vor allem auch einige Zwerge tagsüber mal unterwegs (Hauptaktivität liegt aber meistens in den Abend- und Nachtstunden, das stimmt schon) und lassen sich doch viel sehen. Ich habe drei Hammis und sehe meistens alle drei und einer steht ca. 1,5m neben meinem Bett.
Aber wie dem auch sei, wenn Hamster dich nicht so sehr interessieren, dann wohl eher nicht.

Meerschweinchen wären vielleicht eine Überlegung wert, oder Rennmäuse.
Ansonsten, schon mal in Richtung Terraristik gedacht? Falls da irgendwie interesse besteht?
 
S

Schokopraline

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So viele Antworten, das ist echt sehr lieb. Bin ich aus anderen Foren gar nicht gewohnt. ;)

Die Sche mit meinem Mitbewohner ist die. Er ist 10 Jahre älter als ich, hat Biologie studiert und schon seit Ewigkeiten Schlangen. Ich käme mir doch blöd vor, würde ich ihm da jetzt sagen, was er zu tun hat. Aber obwohl ich mich überhaupt nicht damit auskenne, habe ich mal heute gegooglet, ob das normal ist, dass die Maus da ne Ewigkeit drin sitzt. Mein anderer Mitbewohner hat ihr Wasser ins Terrarium gestellt, weil sie nicht mal das hatte in der Hitze. Er wollte sie auch schon rausholen, aber wir beschlossen, auf den "Besitzer" zu warten. Vielleicht frage ich heute einfach mal ganz "doof" ob das denn normal ist, dass die Maus da so ewig drin bleibt und nicht sofort gegessen wird und ob da nicht was passieren kann, wenn er nicht dabei ist. Dann klingt das nicht so besserwisserisch. :eusa_shhh:

Und zu Echsen und Geckos. Brauchen die nicht unheimlich viel Platz und viele Vorkenntnisse? Das sind wirklich "Haustiere", mit denen ich mich noch nie beschäftigt habe. Allerdings hatte mein Freund eine Bartagame, die vor ein paar Monaten verstorben ist, weil seine Eltern sich nicht richtig gekümmert haben und sie wohl nicht gutes Licht/sonstige Verhältnisse hatte, bzw. seine Eltern das irgendwie zuletzt einfach falsch gemacht haben. Er konnte sie nur leider nicht mit in die Unistadt nehmen und hat das zu spät mitbekommen. :( Er kennt sich auch allgemein mit Reptilien sehr gut aus und ich hatte ihm auch vorgeschlagen, dass er seine Bartagame bei mir unterstellen darf. Leider kam es ja nicht dazu. Jetzt haltet mich nicht für blöd, weil ich Bio studiere und da oben Reptilien schreibe.. ich hoffe doch, dass die zuvor genannten dazu gehören. ;)

Nachtaktivität ist so eine Sache. Ich schlafe am besten mit dem Fernseher ein, bzw. mit meinem Laptop und irgendeiner Serie. Geräusche machen mir also nicht wirklich viel aus, aber mein Freund hat einen eher leichten Schlaf. Der kriegt die Krise, wenn ich aufstehe und mich umziehe und der Boden auch nur knarzt (da gab es schon einige Streitereien :roll:). ;) Also wäre es für die Nerven von uns beiden wohl besser, wenn das Tier nicht allzu laut ist. Wobei er später mal einen Hund will, also verstehe ich das nicht ganz ^^

Die Rennmäuse muss ich mir nochmal anschauen, aber theoretisch wär das auch was. Wobei die Meerschweinchen auch ganz interessant sind. Aber die sollte man ja auch zu zweit halten, was ich bei allen möglichen Tieren eher für gut heiße (außer, sie mögen es nicht) und da weiß ich nicht, ob der Platz reicht.. also dasselbe leidige Thema mit einem blöden Zimmer.

Achso.. ich habe gerade überlegt, dass ich mich evtl von meinem Sofa verabschiede. Dann hätte ich maximal 2m in die Länge und 1m nach vorne, Höhe egal, zur Verfügung. Reicht das für "Kleintiere? Ansonsten mit Sofa eben eher weniger, wobei ich das schon arg eng finden würde für die Tiere und für mich.
 
Laura

Laura

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Unter den Geckos gibt es durchaus auch Anfängergeeignete und solche, die kein immens großes Terrarium brauchen. Zwergtaggeckos z.B. gibt es in vielen tollen Farben und da reicht auch ein Terrarium unter einem Meter Länge, wobei ich jetzt auch kein Befürworter der 40x40-Kästen bin.
Wenn man sich vorher gründlich in das Thema einliest und bei dem Zubehör keinen Schrott kauft, kann so viel nicht schief gehen. Mit irgendeinem Tier hat jeder Terrarianer angefangen.

Für zwei Mongolische Rennmäuse 100x50 Gehege, sehr viel größer würde ich wegen der Revierbildung gar nicht gehen. Meine beiden Gruppen leben auf 120x60.
Renner können nachts allerdings auch sehr laut sein, da sie viel rumrascheln und einen starken Nagetrieb haben.
Meerschweinchen 0,5m² pro Tier und am besten eine kleine Gruppe von einem Kastraten mit zwei Weibern, das harmoniert wunderbar.
 
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Isisnofret

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Leider sagt das Alter des Besitzers oder die Anzahl der gehaltenen Tiere nicht wirklich viel über die Kompetenz aus. Ich möchte jetzt hier aber niemandem etwas unterstellen. Es gibt durchaus Futterverweigerer, die eine zeitlang nichts oder nur sehr zögerlich fressen, der Besitzer sollte dann aber halt dabei oder in der Nähe bleiben. Es kann 20x gut gehen, und beim 21. Mal passiert halt doch etwas.

Meinst du, Bartagamen oder Echsen und Geckos gehören nicht zu den Reptilien? Hab das nicht so ganz verstanden ;)

Man muss sich ja eh bei jeder Tierart erst einmal gründlich belesen. Reptilien und Amphibien sind halt nichts zum "kuscheln", sondern nur zum gucken. Der Platzbedarf kann sich durchaus in Grenzen halten, kommt halt auf Art und Größe an. Der User "Schref" zum Beispiel hat viel Ahnung von Geckos. Mein Metier sind eher Schlangen. Zum Einstieg habe ich mir damals das Reptilienbuch "Grundlagen der Reptilienhaltung" von Jens Rauh besorgt. Du könntest mal etwas über Rotkehlanolis lesen, die sind auch recht klein bleibend.
 
Troublechen

Troublechen

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Informier dich doch einfach mal genauer über Rennmäuse und auch über Meerschweine. Ich denke hier kann man sich einen guten Überblick verschafen ;) Ich hab Mongolen und ich find sie einfach toll. Sie sind tagsüber immer mal wieder wach ud ich find es einfach klasse, wie sie buddeln und schreddern :)
Meerschweine find ich ja auch total toll, werd aber (wenn überhaupt) erst in einigen Jahren welche halten können. Falls du wirklich dein Sofa rauswirfst, sollte der Platz für eine Dreier- bzw. Viergruppe Schweine sogar ausreichen (Meerschweinexperten, schreit, wenn ich falsch liege).
 
S

Schokopraline

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Ich weiß, dass das Alter und wie lange derjenige ein Tier gehalten hat, nichts über die Kenntnis aussagen. Aber das Alter und die, wenn auch "scheinbare" Erfahrung, sagen etwas darüber aus, ob ich mich traue, demjenigen etwas über ein gewisses Thema zu sagen. Deshalb diese "Angaben". ;)
Ich habe die alle drei einfach mal unter "Reptilien" zusammengefasst, als ich meinte, dass sich mein Freund mit "Reptilien" auskennt. Ich wollte einfach vorgreifen und sagen, dass ich es nicht böse meine, wenn ich diese Gruppe so "zusammenfasse" und es evtl einfach nicht weiß, wenn die Bezeichnung einem von den dreien nicht gerecht wird. ;)
Vielleicht unterhalte ich mich einfach mal mit meinem Freund über diese Art von Tieren, der wär ja vllt. auch dran interessiert, wenn ich mir sowas anschaffe und ganz allein wäre ich dann bei der Informationsbeschaffung nicht. Ach, ich würde sogar so weit gehen, dass ich sagen könnte, dass ich meine Literatur von ihm bekommen könnte - er kennt irgendwie alle Einzelheiten und die Arten auch noch mit wissenschaftlichem Namen. Ich dachte bisher nur immer, dass solche Tiere einfach viel mehr Platz und "Specials" brauchen, als ich ihnen bereitstellen könnte. Aber mit einer helfenden Hand wär das vllt. sogar machbar.
Spinnen interessieren mich ja auch sehr, aber mich in das Thema einzulesen und sie dann so zu halten, wie sie es verdient, ohne jemanden zu haben, der sich genau auskennt - wär mir vllt. zu riskant.


Ansonsten habe ich jetzt doch nen kleinen Narren an Meerschweinchen gefressen. Seid mir nicht böse, aber ich kannte die als kleines Mädchen immer von Freundinnen und irgendwie hatte ich gar nicht daran gedacht, dass die Tiere für mich je interessant werden könnten. Bzw. ich dachte nie daran, mir welche anzuschaffen.
Wäre es denn nachteilig, wenn man "nur" 2 Meerschweine halten würde, anstatt 3 oder 4? Auch, wenn der Platz für 4 reichen würde? Ich lese mich jetzt auf jeden Fall mal in das Meerschwein-Thema ein. Da gibts ja doch ganz süße. Und irgendwie haben es mir die weißen mit den roten Augen angetan. :eusa_shhh:
Aber die Rennmäuse sind auch nicht aus dem Rennen. :)
 
Laura

Laura

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Nun, in der Gruppe fühlen Meeris sich wesentlich wohler und zeigen eine größere Verhaltenspalette, als wenn sie nur zu zweit sind. Wenn du genug Platz für 4 hättest, würde ich auch 4 nehmen. Solange es dir finanziell nicht zu viel wird, das muss man natürlich immer mit einplanen. ;)
 
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Isisnofret

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Das stimmt schon, ist nicht so schön, wenn man einer älteren Person mit mehr Erfahrung sagt, was man machen soll. ;) Du kannst alle drei Tierfamilien dazuzählen, gehören alle zur Klasse der Reptilien :)
Die Erstausstattung ist recht teuer, aber das wird bei den Säugetieren auch so sein. Die laufenden Kosten halten sich bei einem Terrarium in Grenzen. Die Grundausstattung für ein Terrarium umfasst folgendes: Terrarium, Leuchtmittel, Wärmeleuchtmittel mit Schutzkorb, Bodengrund, Einrichtung in Form von Pflanzen, Versteckhöhlen, Kletterästen, Wasserschale und evtl. ein Thermotimer zur besseren Wärmeregulierung. Und die Futterversorgung sollte vorher schon sichergestellt werden.
 
Laura

Laura

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Ich kann bestätigen, auch bei Kleinsäugern sind die Erstanschaffungskosten kein Schnäppchen. ;)
Für einen Hamster mit großem Gehege und reichlich artgerechter Einrichtung und gutem Futter etc. ist man schnell bei 200€, wenn man nicht beim Gehege irgendwie sparen kann. Aquarien in passenden Größen werden z.B. oft sehr günstig oder umsonst in Kleinanzeigen abgegeben. Aber laufende Kosten halten sich auch hier in Grenzen.
Nur Tierarzt kann eben, wie bei allen Tierarten, teuer werden.
 
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Schokopraline

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Dass die Anschaffungskosten bei ca. 200€ liegen, das dachte ich mir. Das ist auch vollkommen okay. Immerhin soll es dem Tier ja gut gehen. Wenn ich tatsächlich in Richtung Reptilien ;) gehen sollte, würde mein Freund mir evtl. sogar aushelfen. Wobei sein Terrarium sicher zu groß ist, als dass ich es mal eben in meinem Zimmer unterstelle (wenn nicht ein Notfall vorherrscht, wie es mal bei ihm der Fall war ;) ). Dann hab ich ja nun einiges zu lesen.. ;)
 
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Isisnofret

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Persönlich finde ich Holzterrarien am besten, die sind kostengünstiger als Vollglasterrarien und halten viel besser die Wärme, da kannst noch am Strom sparen :)
Viel Spaß beim recherchieren! :D
 
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Schokopraline

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Da hab ich aber schon die erste Frage. Es heißt ja immer, dass die Meerschweinchen Freilauf benötigen. Mehr als mein Zimmer kann ich ihnen aber nicht bieten, schätze ich. Eventuell mal draußen im Garten, aber bei der Hitze? Nie und nimmer! Also bliebe die einzige Möglichkeit, die Meerschweinchen abends beaufsichtigt in den Garten zu tragen (Stress? für sie?) oder sie in meinem Zimmer umher laufen zu lassen. Aber ist das das Wahre?
Außerdem schlafe ich gerne mit offenem Fenster. Wird das Tier da nicht schnell krank? Vllt. stell ich die Fragen morgen mal in einem neuen Thread im Meerschwein-Unterforum. Ich glaube immer mehr, den Kleinen nicht gerecht werden zu können. :(
 
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S

Schokopraline

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So, um euch auf dem neusten Stand zu halten:

Erst wird mein Zimmer umgeräumt und dann wird es wohl tatsächlich ein "Reptil". :) Das ist die beste Möglichkeit für das Tier und mich. Mein Freund kann mir dabei helfen und dann wirds schon mal einfacher und sicher gut! :)
 
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