Wie mit scheue Ratte integrieren?

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Sternlein

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Hallo zusammen,

schon wieder tut sich bei uns eine Frage auf.
Unser Elias ist seit einer Woche alleine. Elias war schon immer anders als seine Brüder. Wenn er im Käfig war, war völlig zutraulich. Außerhalb des Käfigs schaffte er es meist uns aus der Hand zu springen. So richtig - im hohen Bogen. Einen normalen Auslauf hatte er noch nie wirklich genommen da er sich die ganzen fast 2 Jahre im Auslauf ausschließlich versteckte während seine Brüder im Wohnzimmer umher liefen. Elias wurde
nie benachteiligt oder anders behandelt. Trotzdem entwickelte er sich der Maßen scheu wenn er außerhalb des Käfigs war. (Beim TA nahm es gar mal ein blutiges Ende weil er auch dort im hohen Bogen weg sprang und es keiner von uns gebacken bekam ihn fest zu halten. Er landete unsanft...).
Noch am gleichen Tag als sein letzter Bruder über die Regenbogenbrücke ging, fing es an das er sich nicht mal innerhalb des Käfigs anfassen lies. Der hopst schon weg wenn wir nur die Käfigtür öffnen obwohl er uns von klein auf kennt. Auslauf - aktuell undenkbar! Ich stehe Nachts immer am geöffneten Käfig, rede ihm zu und biete sanft meine Hand an. Ich versuche auf verschiedenen Wegen seine Neugier zu wecken. Nichts hilft. Er ist so richtig hoch-scheu geworden.

Wir wollen Elias eigentlich vermitteln. Aber bisher will ihn auf Grund seiner Gesamtumstände keiner haben. Ich kann es mir nicht mehr lange ansehen wie er da alleine hockt. Nun müssen wir überlegen ob wir doch mit der Rattenhaltung weiter machen und min. ein altes Tier zu uns holen.

Wie integriert man mit einer Ratte die noch nie aktiv am Auslauf teilgenommen und sich im Auslauf immer nur versteckt hat? Auslauf kennt Elias. Wir haben ihn immer mit den anderen raus genommen. Aber er hatte niemals der Maßen Neugier das er einen Auslauf mal wirklich nutzte.
Wie integriert man generell ein Tier das nach dem versterben aller Brüder von jetzt auf gleich 100% scheu wurde? Hat da jemand Erfahrungen mit?
 
23.09.2011
#1
A

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Guest

Hast du schon mal in den Ratgeber zur Vergesellschaftung von Gerd nachgelesen? Er beantwortet dort alle wichtigen Fragen rund um das Wohlbefinden der quirligen Nager, insbesondere über die Vergesellschaftung. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Debbi

Debbi

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Huhu,
dein Verlauf tut mir so leid. Wo hast du den kleinen Mann den zur Vermittlung rein gestellt?
Das er noch scheuer geworden ist, finde ich nicht verwunderlich. Ihm fehlt jetzt einfach die Sicherheit und der Rückhalt eines Rudels. Plötzlich ist er alleine, warscheinlich verunsichert ihn das total und er ist total eingeschüchtert.
Eine Inti mit einer Nase die sich nicht wirklich anfassen lässt ist schwierig aber nicht unmöglich. Eigentlich ist der Ablauf wie bei jeder anderen Inti auch, man muss nur selber viel sensibler beobachten. Eine Ratte die sich bei Menschen als völlig scheu und ängstlich erweist, muss nicht das gleiche Verhalten bei Artgenossen zeigen. Wie verhielt er sich dem in seinem alten Rudel? War er eher der Aussenseiter und sah man ihn nur mit seinem Kumpels? Beißt er in Angstsituationen zu?

Mein Dino war ja nun sehr, sehr unsicher, grade neue Situationen brachten in völlig aus der Fassung. Ich habe mit der Inti (wie eigentlich immer) in der Badewanne begonnen. Dino bewegste sich die ersten Tage kein Stück, er saß einfach da und lies es über sich ergehen. Er konnte ja nun nirgends hin also stellte er sich tod, das hat Ewigkeiten gedauert, bis er sich traute einen Schritt zu gehen.

In einer Badewanne hast du einen guten Überblick. Beim Trennen, würde ich auch erst die "Zahmen" herraus nehmen und ihn dann kanns behutsam die Transportbox hin halten. Stress wird es für ihn sein, man darf ihn nur nicht so sehr belasten, dann geht die Inti nach hinten los.
Bei der Auswahl der neuen Partner würde ich darauf achten (wenn möglich) das es sehr ruhige, ältere, nette und vorallem handzahme Artgenossen sind. Vielleicht auch nicht gleich 5 Stck dazu setzten ;) und dann ganz behutsam mit viel Zeit langsam anfangen. Vorallem finde ich es wichtig, das du eine Inti nicht alleine machst. So das du dich völlig auf deinen Elias konzentrieren kannst.
Ausserdem sollte er zuerst die Chance bekommen, die Badewanne einmal zu begutachten um sich zu orientieren. Das ganze setzte natürlich Vorraus das du eine Badewanne hast, oder einefach einen kleineren abgetrennten und überschaubaren, neutralen Bereich hast.
Hast du es mal mit Bachblüten versucht?

LG Debbi
 
Sternlein

Sternlein

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Hallo Debbi,

an den Tierschutz wendete ich mich. Hab aber auch kund getan das es mir nicht darum geht, Elias los zu werden sondern das er wirklich irgendwo rein integriert wird. Dann fragte ich Rattenhalter im Umfeld und Rattenhalter die Freunde von Bekannten sind. Und die Leute fragten dann wiederum diejenigen die sie noch kennen.
Die größten Probleme stellen bisher (soweit ich weiß) sein Alter und die Tatsache das er unkastriert ist, dar. Die Jungs hatten allesamt laut Tierärzte höchst wahrscheinlich einen Gendefekt, den Elias somit auch haben könnte. Aber dies bezüglich äußerte sich bisher niemand offen negativ.

Elias war nie alleine und lag immer mit mindestens einer Ratte irgendwo.
Er bestand scheinbar nie so richtig darauf der Rudelboss zu sein. Aber er erkämpfte sich trotzdem immer das was er wollte (meist bei Frischfutter) und gewann.
Im Auslauf hat er sein Rudel gar nicht beachtet. Elias versteckte sich immer auf der Couch unter einem Kissen. Wenn mal eine der anderen Ratten zu ihm unter das Kissen verschwand, kam entsprechende Ratte ohne Elias wieder zurück. Allen Ernstes hockte Elias schon oft über Stunden in seinem Versteck während seine Brüder durch die Gegend liefen. Selbst von Leckerchenverteilungen ließ er sich im Auslauf nicht raus locken.
Im Käfig wiederum, war Elias den anderen Ratten und uns gegenüber ganz normal. (Ich verstand das nie weil die Jungs allesamt zu uns kamen als sie noch keine 40 Tage alt waren. Alle wurden uns gegenüber anhänglich - nur Elias nicht).

Eine Badewanne haben wir nicht. Integrationen machten wir bisher im Wohnzimmer oder in schwierigeren Fällen (um Gerüche ganz auszuschließen) in der Diele wo wir die Diele zuvor auswischten.

In Angstsituationen hat Elias noch nie gebissen. Er springt einem "nur" aus der Hand. Das schafft er trotz seines Alters unglaublich geschickt. Egal wie man ihn hält - er windet sich in Sekundenschnelle heraus und fliegt im hohen Bogen daher. Die Brüder von ihm alterten zu früh und Elias ist komischer Weise das Gegenteil. Er sieht vom Fell her aus wie eine junge Ratte und ist noch genauso flink wie eine junge Ratte. Im Alltag ist er auch immer noch so aktiv wie zu Zeiten wo er noch klein war.

Ich dachte jetzt für eine Integration an ein bis zwei möglichst alte Ratten (also im gesunden Zustand 2 Jahre alt und wenn kranke/behinderte Ratten, dann etwas jünger damit sie ihm nicht auch gleich weg sterben).

Kann es unter der Gesamtsituation ein zusätzliches Problem werden das Elias unkastriert ist oder kann eine Integration trotzdem klappen? Ich meine, wegen den Hormonen.

Ui. Bachblüten kamen mir noch nicht in den Sinn obwohl wir vor Jahren schon mal Bachblüten einsetzten.

Vielen Dank für Deine Antwort. :)
 
Debbi

Debbi

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Huhu,
Wenn du noch über eine Vermittlung nachdenken solltest, würde ich ihn nochmal in das Rattenforum und beim Vrdr reinstellen. Vielleicht (je nachdem wo du her kommst) kannst gibt es für deine Region eine vom Vrdr zuständige Person die dir weiter helfen kann.
Oder du integrierst wirklich noch 2 Näschen dazu. Wenn er noch fit und mobil ist sollte er nicht zu lange alleine bleiben, aber ich kann schon verstehen das es sehr schwierig ist einen älteren, ängstlichen Herren zu vermitteln. Wenn er sich gegenüber anderen Ratten normal verhält, sehe ich bei der Inti selber keine Probleme. Nur der Intiort sollte wirklich klein und überschaubar sein. Du musst jederzeit eingreifen können, obwohl er sich nicht gerne Anfassen lässt. Hast du mal versucht ihn garnicht mehr mit der Hand zu nehmen, sondern in einem Häuschen oder kleinen Karton/Transportbox zu transpotieren? Mein Dino hatte sehr schnell raus, das er in die Box klettern soll und so konnte ich ihn und meine Finger schonen.

Unkastrierte Böcke miteinander zu vergesellschaften kann manchmal etwas schwierig sein. Böcke sind halt auch nur kleine Matschos:roll: Das kann man aber nicht im Vorfeld verallgemeinern. Es gibt sicher auch absolut unkomplizierte Männerintis. Vielleicht findest du aber auch zwei ältere nette Kastraten, damit könnte es eventuell etwas leichter werden (Garantie kann man hier aber auch nicht geben).

Warum Elias im Gegensatz zu seinen Brüdern so eine Angstbüchse ist, kann ich nicht sagen. Ich frag mich auch immer, wieso meine Mio so aggressiv und voller zerstörungswut sein muss. Sie ist von kleinauf bei mir. Ihre Schwester Lana ist das komplette Gegenteil gewesen. Mio bedenklos greifen und anfassen geht garnicht, ich bin mir aber keiner Schuld bewusst. Es ist halt ihr Charakter.

Bachblüte wäre vielleicht eine schöne Unterstützung bei einer Inti um ihn einfach etwas zu beruhig. Hättest du einen Tierarzt/ Homöopathen der dir das speziell für deine Ratte zusammen mischen könnte?

Vielleicht netscheidest du dich ja trotz des ganzen frustes dafür, noch eine Weile Rattenhalter zu bleiben, aufhören kann man ja immer noch. Finanzell ist das natürlich so eine Sache :(

Drücke euch die Daumen.
 
Sternlein

Sternlein

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Halle Debbi,

An den VrDR hatte ich noch gar nicht gedacht obwohl es so naheliegend ist.

Bachblüten holten wir bisher aus der Apotheke.

Ich war schon am grübeln ob ich bei Elias unbewusst was falsch gemacht haben könnte, auch wenn ich bei allem grübeln nicht darauf komme was ich so falsch gemacht haben könnte. Aber vielleicht ist es wirklich einfach der Charakter, wie bei Deiner Mio.

Wir versuchten schon oft, Elias in eine Box zu locken. Das klappte bisher nie. Da ist er immer sofort in die hinter-letzte Ecke verschwunden.
Ein mal hatten wir auch eine Transportbox eine Nacht vor einem geplanten TA-Besuch ganz im Käfig gelassen. Elias ging auch rein. Aber er war auch schnell wieder draußen als ich am nächsten Tag die Käfigtür öffnete. (Das machten aber alle anderen auch so).

Ich habe nächstes Wochenende meinen 30. Geburtstag. Ein runder Geburtstag. Mein Umfeld empfindet es laut dessen Aussagen so sehr besonders... Ich habe allen gesagt das ich mir Geld wünsche. Der größte Teil dieses Geldes wird in unsere Tierspardose fließen. (Wir haben tatsächlich eine Tierspardose für Notfälle... die damit dann neu befüllt werden könnte).
Mein Mann und ich haben bisher viel gesprochen. Und wir kamen zu dem Punkt das ich Elias entweder bis Mittwoch vermittelt bekomme oder wir bis zum nächsten Wochenende zwei weitere Ratten bei uns hocken haben.

Letzte Nacht stand ich viel am Rattenkäfig. Ich muss dabei sagen das dieser eine Gesamthöhe von 220cm hat und Elias auf Höhe meines Kopfes steht wenn er sich auf der obersten Etage befindet. Letzte Nacht war er so abgrundtief gelangweilt das er sich mit mir abgegeben hat. Er riss meine Hand zu sich und putzte die Hand sehr grob. Er hatte meine Hand mit einer erstaunlichen Kraft fest gehalten und so grob geputzt das es teilweise echt zwickte. Und immer wenn ich einen Finger hob um in Richtung seines Rückens zu kommen, drückte er den Finger wieder runter. Wurde also scheinbar sehr gut dominiert und habe Elias gewähren lassen weil ich ihn natürlich nicht vergraulen wollte. Erstmalig in der ganzen Zeit kam er gestern gar von selbst auf meine Hand. Aber ich durfte meine Hand kein bisschen bewegen - erst recht nicht vom Käfig weg.
Hab jetzt natürlich die Hoffnung das ihn die Langeweile auch heute so umhaut das er sich weiterhin Stück für Stück immer mehr mit mir "abgeben" wird. Das würde die Integration sicherlich einfacher machen. Man merkt ihm aber richtig die Angst an das er vom Käfig weg bewegt wird.
[VERSTECK]*Seufz* Im Auslauf war ihm nie was traumatisches geschehen. Als sie 40 Tage alt waren, hatten sie mitten in der Nacht ihren ersten Not-TA-Besuch (obwohl die Vorbesitzer angaben das sie gesund gewesen seien). Das ist das einzige was mir in den Sinn kommt, wo wir ihn für etwas unangenehmes aus den Käfig holten.[/VERSTECK]
 
Debbi

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Huhu,
ich find es sehr schön wie du planst und dir Gedanken machst. Du wirst ganz sicher alles richtig machen. Bachblüte aus der Apotheke (Rescue Tropfen) sind meistens mit Alkohol. Da würde ich von abraten. Bei einem Homöopathen kannst du dir extra was zusammen speziel für deine Nase mixen lassen. Bachblüten gibt es ja nun mit viellerlei Wirkung. Angst, Aggressionen und Co. Ich hatte mal einen intressanten Beitrag darüber gelesen. Ich werde mal schauen ob ich ihn wieder finde. (sollte mir mal angewöhnen so etwas abzuspeichern)
Ich denke nicht das du was falsch gemacht hast, wie bei Menschen auch, gibt es eher ängstliche und eher offene Typen. Gesundheitliche Ursachen kannst du aber ausschließen?

Ich wünsche euch das der kleine Mann schnell ein wenig Gesellschaft bekommt.

LG Debbi
 
Sternlein

Sternlein

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Hi,

gesundheitlich (abgesehen von dem vermutlichen Gendefekt) ist bei Elias nichts zu finden. Naja... was heißt nichts zu finden...? Bei der letzten Untersuchung schaffte Elias es, sich zu befreien und im hohen Bogen daher zu fliegen. 3 Mal erwischte ich ihn in seinem Flug aber dann reichten meine Arme nicht mehr und die TÄ, mein Mann und die Sprechstundenhilfe erwischten Elias auch nicht. Elias landete unsanft auf sein Schnäuzchen, wo darauf hin Blut floss. Bis dahin schaffte es die TÄ nicht mal, ihn abgehorcht zu haben da das Ganze beim Versuch des abhorchens geschah.
Dann wollte die TÄ natürlich die Zähne (wegen dem Blut durch den Flug/Sturz) anschauen. Selbst das war nicht möglich. Elias schafft es, sich aus jedem Griff heraus "zu schlängeln". Sowas erlebte ich bisher nur bei noch nicht ausgewachsenen Jungratten in der Form. Es war/ist nicht mal möglich, Elias "professionell" genug in ein Handtuch ein zu wickeln. Der hopst nämlich schon vor dem einwickeln weg...
Ich taste Elias jede Woche selbst innerhalb des Käfigs ab. (Käfig ist so groß das ich mich da richtig rein lehnen kann. Der Käfig hat keine Türchen sondern richtige Türen - Selbstbau). Innerhalb des Käfigs kann jedenfalls nichts geschehen wenn er mir weg hopst. Zum abtasten muss ich ihn ja leider zwingen. Gerade in seinem Alter habe ich Angst vor Geschwulste/Tumore die auf ein mal schnell wuchern könnten. Augen und Ohren sehen normal aus. Fell sieht ebenfalls normal aus. Sein Fell sieht sogar sehr gut aus und er sieht im allgemeinen entgegen seiner verstorbenen Brüder, jünger aus als er ist. Kot ist meist weich. Das war aber von klein auf schon so und wurde unzählige Male untersucht.

Ui. Eine Katzenhalterin hatte uns erstmalig Rescue-Tropfen mit gebracht. Als diese dann abgelaufen waren, holten wir einfach die gleichen aus der Apotheke. Ist aber schon lange her.
Ähm... ich werde dann mal lieber unsere TÄ befragen ob sie passende hat oder uns gute Anlaufstellen (Homöopathen) in unserer Stadt nennen kann.

Vielen, vielen Dank, Debbi. :)
Sollten wir nun bei uns integrieren, gibt es sofort Foto`s vom Neuzugang und davon wie es verläuft. :D
 
Debbi

Debbi

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Huhu,
gibt es hier etwas neues?
LG Debbi
 
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