Meine Farbmaus sitzt zitternd im Käfig und hat die Augen zu!

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Paulinchenxx

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Hallo, Ich habe eine Frage zu meiner 2 Jahre alten Maus Romeo.
Heute morgen saß er mit geschlossenen Augen und zitternd in seinem Stall. Er hat nicht reagiert als ich den Käfig
aufgemacht habe und versucht habe ihn anzulocken.
Es ist schonmal passiert, dass er ein bisschen auf den Beinen gewackelt hatt, als er gelaufen ist. Aber es war nicht so schlimm und auch nur ganz kurz. Er ist auch nicht mehr so flink wie früher, dass schreibe ich aber seinem Alter zu.

Jetzt sitzt er auf meinem Schoß und krabbelt auch schon etwas auf mir herum :)
Könnte es sein, dass es einfach nur an seinem alter liegt, dass er gezittert hat?
Oder ist es doch eine schlimmere Krankheit? Bitte antwortet mir schnell!!!

Danke schonmal im Vorraus! :)

L.G. Paulinchenxx
 
24.09.2011
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Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Ginny_22

Ginny_22

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Naja, das zittern klingt schon nicht so gut.. mh.. Also ich würde lieber mal zum TA gehen. Wir können hier ja auch keine Ferndiagnose abgeben.

Alles Gute für den kleinen Mauserich!

Lebt er denn eigtl. alleine? Und wie ist er auf deinen Schoß gekommen? Ich würd ihn nicht damit stressen ihn raus zu nehmen.. (würde ich auch bei einer gesunden Maus nicht).
 
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Paulinchenxx

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Danke für deinen Antwort Ginny_22!
Romeo ist zahm, er ist seid er klein ist, gewöhnt auf die Hand genommen zu werden :)
Und leider lebt er auch alleine. Ich weiß, dass man Mäuse nur in Gruppen halten sollte, doch weil er ein Männchen ist, seh ich außer der kastration keine Möglichkeit. Und noch mehr Mäusebabys möchte ich auf gar keinen Fall! Und die Kastration kostet mir ehrlich gesagt auch zu viel.

P.S.: Romeo geht es schon wieder gut. Er klettert schon wieder auf seinen Ästen im Stall rum. Ich weiß nicht, was er heute morgen hatte, aber ich hoffe, es passiert nie wieder! Und falls es nochmal passiert, geh ich sofort zum Tierarzt.
 
Federchen

Federchen

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Wenn dir die Kastration zuviel kostet solltest du, ganz ehrlich garkeine halten. Es ist unverantwortlich, nur wegen der Kastrationskosten eine Maus alleine zu halten.
 
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Rarity97

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Wenn du unbedingt Mäuse halten willst, aber dir die Kastration zu teuer ist, halte dir lieber eine Weibergruppe. Die vertragen sich in den meisten Fällen. Aber ein Böckchen alleine halten? Das geht nicht gut.. :/
 
Ginny_22

Ginny_22

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Mäusekastra zu teuer?

Ja, da wäre eine Mädelsgruppe wohl sinnvoller gewesen. Wobei, auch die können mal krank werden und "teuer" werden beim TA.

Du liebst doch deinen Kleinen (nehme ich mal an), hast du ihm gegenüber kein schlechtes Gewissen wenn du ihn täglich so ganz allein siehst? Bitte änder das doch.. :(
 
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Michiru

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man sollte eine maus nie alleine leben lassen!!!
ich versteh gar nicht, wie du darauf gekommen bist, dir einen jungen zuzulegen, wenn dir die kastra zu teuer ist. generell sollten einem tiere nicht einfach "zu teuer" werden, man sollte sich immer darum kümmern, genug geld zur verfügung zu haben, um seinen tieren das bestmögliche leben zu ermöglichen, notfalls erstmal ne weile sparen und dann erst tiere anschaffen.

hab es auch schon mitbekommen, dass die mäuse allein so wirken, als wären sie ganz krank, und dann geht es ihnen scheinbar wieder besser sobald sie gesellschaft bekommen. kann mir also auch vorstellen, dass der beschriebene fall mit einer psychischen belastung durch die einsamkeit zusammenhängt.

mädels dazusetzten fällt ohne kastra definitiv weg, auch mehrere jungs untereinander verstehen sich absolut nicht und beißen sich auch oft tot. oft wird vorgeschlagen, vielzitzenmäuse-mädels dazuzusetzten, die kann der kleine zwar nicht schwängern, aber aufgrund des sehr ähnlichen verhaltens kann man sie sehr gut zusammen halten und vorallem ist der junge dann nicht mehr allein!
 
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Paulinchenxx

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Ich hatte erst eine Gruppe von drei Weibchen. Eine von ihnen war trächtig (was wir beim kauf nicht wussten!) und schon bald hatten wir 11 kleine Mäuschen. Ich hatte erstmal zutun, einen genügend großen Stall für sie zu bekommen. Schließlich habe ich dann den Stall selber gebaut. Dann mussten wir die Männchen von den Weibchen trennen. Ich musste also 5 Männchen irgendwo unterbringen! Dass ist gar nicht so einfach, denn niemand möchte Mäusemännchen haben, und in eine Tierhandlung (wo sie eventuell verfüttert werden) wollte ich sie auch nicht geben. Ich hab erst versucht, sie in einer Gruppe zu halten, habe aber schnell gemerkt, dass es nicht geht. Ich sah keine andere Möglichkeit als die 5 einzelnd zu halten! Denn tut mir ja leid, dass ich kein Geld für die kastration von den 5 habe!!! Das wären dann nämlich so um die 150Euro! Ist nämlich nicht so, dass ich mich nicht darüber informiert habe!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Danke Michiru! Zum Glück gibt es Menschen, die einem nicht nur Vorwürfe machen, sondern auch gute Vorschläge machen!

Ich wusste nicht, dass man vielzitzen Mäuse dazusetzten kann. Ich werd mich jatzt mal mehr darüber informieren, und vielleicht bekommt mein kleiner süßer ja bald mitbewohner!

 
Sina

Sina

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Hallo Paulinchen,

dauerhaft solltest Du die Mäusehaltung dann ad acta legen. 150€ sind nämlich auch ohne Kastrationen im Krankheitsfall schnell weg. Mit zwei Jahren kann der Herr natürlich nicht mehr kastriert werden. Zwei Kastraten zur Gesellschaft wären trotzdem das Mittel der Wahl. Es wäre grausam, wenn der kleine Mann nun auch noch einsam sterben müsste.
 
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Aylin3001

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Also Erfahrungen habe ich auch gemacht mit männlichen Mäusen, ich habe 3, so ca. 3/4Jahr ging alles gut, gut ab und zu mal gezankt, aber Verletzungen waren keine da. Dann kam ich auf die "Super Idee" den Käfig zu erweitern, hab einen 2.Stock dazu gebaut. Da die Mäuse unterschieldich mutig sind, ist der kleinste (von der Größe her) als erstes und immer am häufigsten hoch gegangen, was wohl (das glaube ich zumindestens) dazu geführt hat, dass es "sein Terretorium" danach war. Er ließ keinen mehr hoch und die unteren haben ihn "geschlagen" war ganz furchtbar, der Schwaz und die Ohren vollgebissen und blutig. Da hab ich sie dann getrennt, die zwei unten verstehen sich prächtig, der kleine ist nun allein=( Aber ich bringe sie einmal die woche in einem großen Karton für ne Stunde zusammen, damit er nicht total vereinsamt, da funktioniert es komischerweise auch super.
 
Nienor

Nienor

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Aylin, bitte ueberdenke deine Haltung nochmals.

Das staendige Zusammensetzen ist fuer den verbissenen absoluter Stress. Der wird garantiert von den anderen attakiert, stimmts ?
Im Uebrigen scheint er dort oben nicht sein Territorium gesucht zu haben, er ist subordinat und ist den dominanteren Tieren ausgewichen.

Wie alt sind die Tiere denn ? Kommt eine Kastration noch in Frage ? Wenn ja, lass auf jeden Fall die beiden unten umgehend kastrieren. Das ist ein Pulverfass, das frueher oder spaeter explodiert.
Der Kleine sollte auch kastriert werden, sobald er fit genug ist und die Wunden dem nicht im Wege stehen.

Wenn alle ihre Kastrafrist abgesessen haben, duerfen Damen da, dann ist der Kleine auch nicht mehr allein. Den beiden unten tut ein groesseres Rudel sich auch gut.

Sollten sie nicht mehr kastrafaehig sein, hilft nur noch, dass du jedem 2 VZM besorgst, damit sie nicht allein streben muessen. Dann hast du am Ende drei Gruppen, aber besser als allein zu hocken oder eben frueher oder spaeter vom dominanten Tier totgebissen zu werden. Unkastrierte Mausmaennchen kann man einfach nicht auf Dauer zusammenhalten, das wiederspricht der Natur der Maus, in freier Wildbahn hat es genau ein dominantes Maennchen, dass alle anderen aus seinem Revier verbeisst, es hat ein paar Subordinate im Revier, die aber alles geben, dem Dominanten nicht zu begegen, denn sonst werden sie verbissen. Selbst die Domestikation kann dieses Sozialsystem nicht aendern.
 
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Aylin3001

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Nein die sind schon knapp 2 Jahre alt. Die Wunden waren vor ca nem Jahr seitdem sind sie getrennt. Also im Karton da streiten sie sich nicht immer nur wenn sie im Käfig aufeinander getroffen haben.
Naja der Kleine ist eigentlich immer der "Schläger" gewesen, der hat immer die anderen attakiert. Ich weiß nicht was dann passiert ist und er so verletzt war.
Das Problem ist jetzt einen habe ich heute einschläfern lassen:(
Er hatte sich vor ca nem Jahr, also vor der Trennung verletzt, man weiß nicht was es war, ob Tumor oder ob er wo runtergefallen ist, er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. War aber immernoch super gut drauf, schnell und beweglich. Das hat sich mit der Zeit dann gelegt:( Heute ging nichts mehr, er konnte nicht mal mehr stehen geschweige denn Laufen. Er hat nur geschlafen. Und jetzt schläft er für immer.
Sein Geselle ist jetzt nun auch alleine, was soll ich denn jetzt tun?? jetzt habe ich 2 Mäuse, die alleine sind. Und der eine sucht die ganze Zeit nachdem verstorbenen.
 
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