Beruf Tierpfleger/in - wer hat Erfahrung ?

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Tinkalein

Tinkalein

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Und ich bins schon wieder...wie einige von euch sicher gelesen haben, bin ich auf der Suche nach dem richtigen Beruf (mach
gerade mein Abi, Klasse13), am besten etwas mit Tieren.

Kann jemand etwas über den beruf und die Ausbildung zum Tierpflger/in berichten?
Ist jemand vielleicht selbst Tierpfleger und hat Erfahrungen damit ?

Dankeschöön :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Im Internet steht überall, dass man während der Ausbildung zum Tierpfleger/in für Tierheim/Tierpension zum größten Teil im Betrieb arbeitet, in einem Tierheim. Kann man die Ausbildung auch in einer Tierpension machen ?
 
29.09.2011
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
S

SusanneC

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Hallo!

Du musst eben einen Betrieb finden, der überhaupt ausbilden darf - und genug umsatz macht, um sich einen Anzubi leisten zu können. Deine hauptaufabe wird aber in den meisten fällen ausmisten und putzen sein, für spielen und schmusen bleibt oft wenig Zeit. Auch ein wenig gesundheitsversorgung gehört dazu.

Tierheime und Zoos verlangen oft vorab ein praktikum, und bei Tierpensionen dürfen nur sehr wenige selber ausbilden.

Frag unbedingt auch vorher, wie es mit Übernahme nach der Ausbildung aussieht, es gibt da oft nur wenige freie Stellen, und die sind dann über ganz Deutschland verteilt - und gerade wenn Du vom Tierpensionsbereich kommst wirst Du noch weniger Möglichkeiten haben als etwa mit einer Tierheimausbildung.
 
Yumi92

Yumi92

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Huhu :).

Ich bin gerade mitten in der Ausbildung (2tes Lehrjahr im Tierheim).
Tja was soll ich sagen.. es ist schon eher schwierig, eine Lehrstelle zu finden. Du musst auf jedenfall flexibel sein! Und den Umgang mit Tieren nicht scheuen, egal bei was..
Der Tag besteht eigentlich nur aus putzen.. Hunde baden... etc. Ich selber habe nur in der Mittagspause Zeit.. mal gassi zu gehen.. also das ist eher selten. Das betrifft jetzt aber eher das Tierheim. In der Tierpension wirst du öfters gassi gehen ;).
Was gibt es sonst noch zu sagen.. also ich finde diesen Beruf einfach nur toll!.. Ich liebe es :].
Angst vor Tieren sollte man so gut wie keine haben, ist ja klar :D.. Respekt sollte aber schon vorhanden sein.. :>.
Was gerade im Tierheim/Tierpension schwierig ist.. ist die Übernahme nach der Ausbildung. Einige bieten es auch nur an.. aber können niemand übernehmen.

Wie gesagt.. für mich ist es ein Traumberuf!.. Ich hab vor der Lehre.. 1 Jahr schon Praktikum in einem Tierheim gemacht.. hatte also schon ein wenig Erfahrung.. was auch ein Vorteil ist.
Was auf jedenfall wichtig ist.. man muss selbstständig und auch gründlich arbeiten. :)

Lg Anna
 
Tinkalein

Tinkalein

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Danke für die antworten erstmal bis hierher (=

also ich muss sagen, dass ich ein bisschen erschrocken bin, wie viel schlechtes man über den beruf hört...knochenharte körperliche arbeit...nur putzen...
auf der anderen seite stelle ich mir vor dass das bestimmt total viel freude macht, weil man es ja für die tiere tut...

ja den link hab ich schon gesehen..danke (=
 
Winniegirl

Winniegirl

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Also ich persönlich hab keine Erfahrung in dem Bereich... aber ein guter Kumpel von mir ist Tierpfleger im Zoo. Und eins kann ich dir sagen: Der Job ist kein Ponyhof :lol: Er is anstrengend, du stehst manchmal wirklich buchstäblich in der Schei.... äh... in den Exkrementen der Tiere :uups:, dementsprechend stinkst du dann auch (bei meinem Kumpel wusste man anhand des Geruches jedes Mal, bei welchen Tieren er war... trotz mehrmaligem Duschen ;)), Wochenende und Feiertage kannste zum Teil knicken, weil die Tiere ja immer versorgt werden müssen....

Tja, und dann kommt eben noch das Sezieren dazu... das ist auch Bestandteil einer Tierpflegerausbildung :?
 
Yumi92

Yumi92

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Also im Tierheim muss man nicht sizieren.. oO.
Stimmt schon, ist eine harte und anstrengende Arbeit.. aber wenn man es liebt.. dann macht man es logischerweise auch gerne und hat mit den ganzen Sachen kein Problem... :D.
Man muss aber auch damit umgehen können, wenn ein misshandelndes Tier kommt.. aber man lernt auf jedenfall damit umzugehen :)
 
Dira

Dira

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Huhu,
Ich hab mich auch mal bei der arge über den Beruf informiert und auch selbst hab ich viele infos heraus gesucht.
Vorab möcht ich nich sagen das du mit dem Abi in viel schönere Berufe gehen kannst ;) also auch mit Tieren, was mich da am meisten interessiert hat war Verhaltrns forschung bei Tieren oder vielleicht Tiermedizin denn du musst dir bewusst sein das das Gehalt echt minderwertig sein kann und dann kommt noch dazu das gerade Tierheime eher wenig Pfleger nehmen und in Zoos die Plätze leider sehr schwer zu bekommen sind.
Ich hatte mich bei Zoos umgeschaut und wie schon gesagt wurde musst du dort erstmal ein Praktikum absolvieren, wenn du das durchziehst mit dem Beruf würde ich am besten 2 freiwillige machen wenn du Ferien hast oder im Tierheim vielleicht nach der schule hin gehst.
Dazu kommt das der Job wirklich Körperlich hart ist, du musst wenn du Käfige reinigst auch das ganze Gehege z.B. schrubben oder wenn die Anlage umgebaut wird auch mit Anfassen, da kann es auch zu kleinen Bauarbeiten kommen.
Dann muss dir auch bewusst sein das du den ganzen Tag unterwegs bist ;)
Also anstrengent ist der wirklich.
Das man nach der Arbeit duschen muss ist natürlich klar aber das man jetzt täglich so extrem riechen tut stimmt nicht, wenn das mit dem Kot wie oben geschrieben stimmen sollte läuft da im zoo irgentwas nicht richtig oO ein guter Zoo da werden die Haufen am Tag mehrmals weg gemacht.
Also vom Gruch eher nach Tier und den bekommt man gut wieder weg.
Aber wie gesagt würde ich mir das ganz genau überlegen!
Der Job wird minderwertig bezahlt wenn du glück hast kannst du noch zu zoos kommen wo das gehalt noch einigermaßen ok ist aber dazu muss man halt bedenken das es noch ein totaler Traumjob ist und die Zoos meistens Leute mit vor kentnissen nimmt, also erstmal eine Stelle zu finden ist sehr, sehr schwierig, besonders musst du dabei bedenken das nicht überall Tierheime und zoos sind und wenn du einen Job suchst es sein kann das du den vielleicht erst in ab 200 km finden wirst oder bei Zoos würde ich sogar sagen kann das locker mal 400 oder 500km werden.
Einen Ausbildungsplatz finden geht vielleicht noch aber einen festen Job...

Naja ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen, lg
 
Tompina

Tompina

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Hallo,

ich bin gelernte Tierpflegerin (Tierheim/Tierpension), deshalb melde ich mich hier zu Wort...:D Zudem bin ich ebenfalls Abiturientin und kann dir schon mal sagen, dass ein Abi in der Tasche nicht gerade ein Vorteil ist für diesen Beruf...(das soll jetzt nicht heißen, du sollst kein Abi machen!!!):D

1. Schwierigkeit: Finden einer Ausbildungsstelle (selbst wenn du deutschlandweit suchst, mehrere Vorpraktika vorweisen kannst und flexibel bist ist es echt schwierig! Und mache dich auf die Frage gefasst: Warum Abi und dann "so ein" Beruf?)

2. Schwierigkeit: der Job selber (sehr anstrengend, oft auch psychisch belastend (Räumungen von verlassenen Wohnungen mit toten und halbverhungerten Tieren etc.), gering bezahlt, d.h. man krebst am Existenzminimum rum und im Prinzip eher eine Lebensaufgabe als ein "normaler" Job)

3. Schwierigkeit: Arbeit finden (wenn man nicht das unsagbare Glück hat und übernommen wird, ist es ebenfalls schwierig eine neue Stelle zu bekommen, selbst bei deutschlandweiter Suche! Und auch hier sei gefasst auf "blöde" Fragen wie: Warum nicht studieren mit Abi? Sie sind uns zu überqualifiziert etc. pp)

So, nichts desto trotz ist und bleibt diese Arbeit mein Traumjob!

Leider hatte ich bei der Stellensuche kein Glück (den einen war ich zu überqualifiziert, den anderen zu jung (das waren die Stellen, wo mein Abi und meine Zusatzsachen gut angekommen sind, aber ne TH-Leitung von 24 Jahren, die andere 30/40-jährige Menschen unter sich hat, funktioniert nicht wirklich...:() und war letztendlich lange, lange arbeitslos...

Nun studiere ich doch (BWL, frag mich nicht warum...:roll: Tiermedizin will ich nicht und Biologie mit teilweise 70 SWS und jedes WE ein anderes Seminar funktioniert nicht mit Hunden und anderen Haustieren, zumindest, wenn man allen noch gerecht werden will), habe mich inzwischen ganz gut damit arrangiert, aber wirklich darin aufgehen tue ich nicht...ich hoffe, dass ich durch das Studium irgendwie doch wieder in den Tierbereich zurück komme (Selbstständigkeit o.ä.) und ziehe das jetzt einfach durch!

Nebenher arbeite ich als Aushilfe beim Tierarzt, sodass ich doch noch irgendwie meine Aufgabe erfüllen kann! :D Stationäre Patienten versorgen, Katzenbabys aufpäppeln etc. einfach meine Welt! Auch wenn die meisten Menschen das nicht verstehen können...*seufz*

Und ehrlich gesagt ist die Geldfrage eben doch nicht ganz so unwichtig...ich habe alleine mit einem bezahlten Praktikum im Büro in einem Monat soviel verdient wie als Tierpflegerin in zwei einhalb Monaten...das sind Dimensionen, die waren mir so auch noch nicht klar...:shock:
 
Winniegirl

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Off-Topic
Und ich sag's nochmal... es heißt "sEzieren" ;)


Vielleicht kann Tompina was dazu sagen. Gehört das nun zu der Ausbildung dazu oder nicht? Laut Jobbeschreibung bekommt man ja u.a. auch anatomische Kenntnisse der Tiere vermittelt (egal ob jetzt Tierheim oder Zoo)
Wie wird das denn vermittelt? Praktisch oder theoretisch mit "Bilderbüchern"? ;)

Und Dira... so'n Haufen von nem Nashorn hat schon mal ne ganz andere Dimension als der einen Hundes ;) Das meinte ich eher mit "in den Exkrementen stehen" ;)
 
Tompina

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Sezieren muss man weder in der Zooausbildung, noch im Tierheim, wie es im Labor aussieht weiß ich nicht und ich will ich auch nicht wissen, das sind eh Tierquäler, keine Pfleger...*grummel*

Im Zoo gehört allerdings das fachgerechte Töten von Futtertieren (Küken, Meeris etc.) zur Ausbildung und man muss es auch machen, ob man will oder nicht. (wird auf jeden Fall geprüft)

Ich kann zum Thema sezieren, Tod etc. nur sagen, sicher ist es ein Beruf, in dem man mehr mit lebenden Tieren zu tun hat, als mit toten Tieren, aber man sollte weder ein Problem mit dem Einschläfern haben, noch mit gewissen Situationen, in denen man einfach hilflos ist und nichts tun kann, so gerne man würde...das ist nicht immer einfach und kann ganz schön an die Nerven gehen.

Klar steht die Pflege im Vordergrund, wobei ich auch hier das Putzen stark betonen würde (das ist ein Punkt den sehr viele einfach unterschätzen), aber es gehören eben auch Sachen dazu, wie überfahrene Katzen von der Straße kratzen und nach der Täto-Nummer suchen (gut, je nach Bezirk machen das andere und nicht das TH, aber es kann einen treffen...), Wohnungen räumen (und da sieht man Sachen, das kann man gar nicht in Worte fassen...) etc.

Ich will keinem diesen Job ausreden, zumal ich ihn selber jeden Tag aufs Neue vermisse, aber es ist eben kein "normaler" Job, wo man morgens hingeht und abends heim. Man ist an WEs/Feiertagen verplant, man nimmt Schicksale im Herzen/Kopf mit nach Hause, man redet sehr viel mit "Wänden" (sture Tierbesitzer, Gemeideräte etc.) und man bekommt praktisch nichts dafür...das heißt man braucht eine gehörige Portion Idealismus! :D
 
demona

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Im Zoo gehört allerdings das fachgerechte Töten von Futtertieren (Küken, Meeris etc.) zur Ausbildung und man muss es auch machen, ob man will oder nicht. (wird auf jeden Fall geprüft)
Hi,

das stimmt so nicht ganz. Tötung von Futtertieren ist nicht Bestandteil der Prüfung. Man muß wissen wie es gemacht wird aber keiner verlangt von dir, das man es wirklich tut. Ich habe meine Prüfung als Zootierpfleger im Februar erfolgreich bestanden und ich mußte nix töten. ;)

Zudem Küken, Ratten und Mäuse meist tiefgefroren angeliefert werden, kaum ein Zoo kann so viele Tiere züchten wie er zum verfüttern braucht. Meeris, Kaninchen, Schafe und Ziegen werden geschlachtet und das muß kein Lehrling machen wenn er es nicht kann. Ne Kollegin von mir hat in der ganzen Ausbildung nicht ein Tier getötet, ich kenn Tierpfleger, die in 30 JAhren noch nie ein Tier getötet haben. Da wird schon Rücksicht drauf genommen.

Und anatomische Kenntnisse bekommt man sowohl aus Büchern wie auch am lebenden Objekt vermittelt. Bei der SChlachtung wird nur die genaue LAge der inneren Organe gelehrt, deren Funktion kann man auch lernen ohne was aufzuschneiden.

Lg Demona
 
Tompina

Tompina

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Ah okay...vielleicht ist das auch bundeslandabhängig?
Wie waren eine gemischte Berufschulklasse, Zooleute und Tierheim (für einige Fächer nur) und die Zooleute mussten das alle in der Prüfung machen...haben sie zumindest erzählt...aber gut, wenn es nicht so ist! :D
 
Winniegirl

Winniegirl

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Hmm... dann muss ich bei meinem Kumpel nochmal genauer nachfragen. :eusa_think: Denn, wenn ich mich richtig erinnere (is schon ein paar Jahre her), meinte der damals, dass er während seiner Ausblidung auch so einen "Sezier-Kurs" machen musste.
 
demona

demona

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Hi,

das kann wirklich Bundeslandabhängig sein. Also in Bayern muß man nix zur Prüfung töten. Das würde auch den Sezierkurs von Winniegirls Kumpel erklären. Wäre aber sehr krass, wenn das wirklich so unterschiedlich wäre.

@Tinkalein: die genausten Informationen bekommst du immer vor Ort. Geh in Tierheime und Tierpensionen in deiner Nähe und frag einfach. :) Frag nach Probearbeiten, Praktikas oder "Schnuppertage", dann siehst du am Besten wie der Beruf ist.

Lg Demona
 
M

Minou123

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Ich hab ne Freundin, die Tierpflegerin im Tierpark lernt. Es ist wirklich nur Drecksarbeit, 8 Stunden lang Ställe ausmisten, also ich würde es wenn nur im Tierheim machen, ist nicht ganz so hart. Und man verdient miserable. Unsere Tierplegerin im Tierheim kriegt nur 900 € brutto.
 
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