Wann hört ihr auf?

Diskutiere Wann hört ihr auf? im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; Mir schwebt seit Tagen eine Frage im Kopf rum, die ich mal los werden möchte. Viele hier machen Ja Hundesport, und andere schöne beschäftigungen...
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Knopfstern

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Mir schwebt seit Tagen eine Frage im Kopf rum, die ich mal los werden möchte.

Viele hier machen Ja Hundesport, und andere schöne beschäftigungen.
Da kam mir die Frage"wann hört ihr auf?"

Wenn ihr seht, das euer Hund nicht mehr kann?
Oder fordert ihr dann noch mehr von
ihm?

Mir kommt die frage, weil mit seit Tagen durchen kopf geht,wie weit kann und darf ich mit meinem Hund gehen?
Darf ich von meinem Hund mehr verlangen,als er mir geben kann?
Darf ich von meinem Hund fordern,das er mir mehr gibt, als er schafft?

nehmen wir mal Baby, er ist nun 10 Jahre.
Wie weit kann ich z.b.mit ihm noch gehen.
Kann ich von ihm erwarten,das er mit mir 3-4Std spazieren geht?
Oder sollte ich das sogar erwarten?

Oder muss ich sagen"nein, ich nehme rücksicht auf ihn"

Wie seit ihr da so eingestellt?

Natürlich,wenn der Hund körperlich fix und fertig ist,das man dann aufhört,sollte klar sein.

Aber, geht ihr manchmal aufzuweit und denkt euch"das muss er noch können/schaffen/machen" oder ist bei euch beim ersten Anzeichen das "Stops"auch wirklich stop?

Klingt alles ein wenig Wirr, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine!:mrgreen:
 
02.10.2011
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Hast du es schon mal mit der Clickerbox versucht? Wir haben damit tolle Erfahrungen gemacht und viel Spaß gehabt!
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Und nochmal Hi :mrgreen:.

Du kennst deinen Hund bestimmt am besten und kannst auch am besten unterscheiden zwischen "ich habe keinen Bock mehr" und "ich kann nicht mehr". Bei ersterem würde ich einfach konsequent bleiben und vielleicht noch etwas mehr verlangen. Bei letzterem würde ich mich nach dem Hund richten und aufhören, mir dann auch Gedanken machen, ob es nur an der Tagesform lag oder ich nicht grundsätzlich kürzer treten sollte.

Es kommt ja auch immer darauf an, wie fit dein Hund noch ist. Dass der keine 20km mehr joggt nehme ich zwar schon an, aber gemütlich laufen kann er bestimmt noch lange, insofern er gesund ist. Ich würde nicht unbedingt weniger laufen, frische Luft tut dem Hund auch gut, aber ich würde es dann gemütlich angehen lassen, nicht unbedingt Ball spielen, ein paar Pausen mehr machen usw..

Ich nehme also durchaus Rücksicht auf meinen Hund, sowohl auf seine persönliche Leistungsgrenze als auch auf seine Tagesform. Mein Hund ist zwar sportlich, aber keine Art von Spitzensportler, der seinen Körper immer weiter bis ans Äußerste treibt. Immerhin kann man einen Hund auch überfordern und tut ihm damit auch keinen Gefallen ;). Man sollte aber nicht sagen "er ist 10 Jahre, jetzt geht's nur noch 2x täglich pinkeln." Solche gibt es ja auch. Wie immer ist der Mittelweg gefragt, bestimmt durch Feingefühl und die Kenntnis des eigenen Hundes :D.

LG
 
Knopfstern

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und nochmal huhu ! :mrgreen:

Ja,da hast du recht,das ich meinen Hund am besten kenne.
Was machen aber die, die von ihren Hunden viel fordern und sich denken"Geht noch,geht noch"?

Ich meine,wenn man Plötzlich ein Hund hat,der tag um tag aktiv war und alles.
Und Plötzlich kriegt man die Nachricht,das der Hund krank ist.
Aber man stelllt keinen schritt zurück,weil man immer mehr und mehr will und sehr viel fordert.

Ich meine, so bin ich nich.
Aber ich hab letztens im Park jemand kenngelernt, der von seinem alten Hund sehr viel fordet, obwohl dieser Krank war.

Warum geht man dann noch so weit und sagt" das kann noch klappen" und sagt nicht" mein Hund darf nun nen schritt zurück"

Ich sehe das bei Baby z.b.wenn der mit Ben spielt,dann rennt der immer mal gut mit.
Aber nutzt auch seine Pause.
und dann hab ich wieder Phasen wo ich denke,nun musst du aber mal eingreifen!
Und dann zieh ich ihn zu mir, und sage ihm auch,das er mal ne nummer runter schalten soll.

Er geht auch gut und gerne seine 4-5std mit uns mit.
Aber es müssen eben die Pausen da sein!Sonst geht da garnichts!

Gedanken über gedanken!*G*
 
*Mischling*

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Warum manche das tun kann ich dir beim besten Willen nicht sagen, denn ich verstehe es selbst nicht. Als Leo wegen seiner Pfote geschont werden musste war das zwar ärgerlich, da er ja ständig an der Leine bleiben musste, aber es musste eben sein.

Ich kann mir nur zwei Gründe dafür vorstellen: Ehrgeiz und Faulheit. Der Ehrgeiz treibt manche dazu, mit einem 14 Jahre alten, recht gebrechlich aussehenden Hund "zum letzten, aber auch wirklich letzten Mal" eine FH 2 zu laufen. Man will einfach nicht sehen, dass der Hund nicht mehr kann, und macht immer weiter, mehr für sich als für das Tier. Die Faulen hingegen wollen sich nicht kümmern. Den Hund stets an der Leine führen, beobachten, ihm eine Treppe an den Kofferraum stellen usw. - das ist alles umständlich und vielen Leuten schon zu viel, selbst wenn sie zuvor schon recht viel Sport gemacht und sich auch gekümmert haben. Vielleicht will man es in dem Fall auch einfach nicht wahr haben, dass der eigene Hund, wie man selbst irgendwann auch, einfach alt wird. Das heißt nicht, dass er völlig "unbrauchbar" wird, er wird einfach älter, etwas langsamer und zerbrechlicher.

Wer glaubt, sein Hund sei verweichlicht, weil er krank nicht so leistungsfähig ist wie im gesunden Zustand und er müsse "in jedem Zustand alles machen was sein Halter befiehlt" sollte mal mit Gipsbein über eine Wiese gejagt werden :roll:. Ich kenne solche Leute auch und finde es nicht richtig. Egal, welche Ziele ich mir gesetzt habe, ob ich sie erreiche oder nicht hängt von meinem Hund, seiner Gesundheit, Motivation und Begabung ab, egal wie sehr ich es will, wenn der Hund nicht kann, kann er nicht. Als guter Halter kennt man die Grenze, die vielleicht nicht einmal der eigene Hund kennen will, und setzt sie zu dessen Wohl auch durch ;).

LG
 
Knopfstern

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Mischling,danke, du Sprichst mir aus der Seele.

Irgendwann ist doch schluss und man sollte seinen Hund Senior sein lassen.
Ich finde das so traurig, vorallem,weil der Hund immer noch mithalten will und versucht zugeben,damit Herrchen auhc ja nicht enttäuscht ist.

Genauso denke ich,das man von jedem Hund das erwarten sollte, was ihm angemessen ist und nicht mit zwei Hunden lebt, von einem etwas erwartet,was der eine kann und der andere eben nicht.

Ich finde es ganz schlimm,wenn die Leute ihre grenzen nicht kennen und einem alten Tier soviel zumuten.

Ich meine, ich würde mit Baby auch nicht anfangen 2Std am Tag zulaufen.
Irgendwann ist auch mal gut.

Endlich mal jemand,der das genauso sieht!
Ich dachte schon ich renn gegen ne Wand bei uns im park*seufz*
 
*Mischling*

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Da sind wir hier bestimmt nicht die einzigen :D. Der Hund hat ja schon in jungen Jahren seine Grenzen, wie der Mensch auch, im Alter werden das eben ein paar mehr. Respekt vor dem Leben bedeutet für mich eben auch Respekt vor seinen Grenzen.
Von seinem Kind erwartet man doch auch nichts, was es niemals schaffen könnte, und bestraft es dann, wenn es das nicht kann.

Ich finde ganz wichtig, was du angesprochen hast: Der Hund will, auch wenn er nicht kann. Dem Hund liegt viel daran, Herrchen zufrieden zu stellen und dabei nimmt er auch zu wenig Rücksicht auf sich selbst. Dass mein Hund mir noch 5 Kilometer weit hinterherläuft und das bei 35° im Schatten heißt nicht, dass er es auch kann. Wieso muss ich das meinem Hund dann antun? Die wenigsten Hunde sind vernünftig, wenn es um Krankheiten und Schwächen geht, aber der Mensch sollte vernünftig sein. Man selbst trägt die Verantwortung, muss entscheiden, wann ein TA-Besuch nötig ist, wenn der Hund geschont und wann er gefordert werden muss. Klar kann man auch mal daneben liegen, das passiert bestimmt jedem von uns mal. Aber man sollte es zugeben können und auch ändern ;).

Gibt es bei euch so viele, die einfach immer weiter machen, weil sie glauben, der Hund könnte noch? Ich mag diese Einstellung auch überhaupt nicht :?.

Liebe Grüße
 
DyingDream

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Ich mache es vom Hund abhängig, wie weit ich gehe.

Von solchen Leuten die sanni da im Park getroffen hat, halte ich auch nichts.
Man kann weder vom alten, noch vom jungen Hund mehr 'Leistung' erwarten, als er geben kann.

Nun wird vielleicht mancher sagen: "Grade die muss das sagen?" ><

Pepsi ist 13 Jahre alt, hat nen leichten Herzfehler, ihre Augen und Ohren werden langsam schlechter und dennoch ist sie noch aktiv im Hundesport bei mir.
Unser Sport ist vom Tierarzt abgesegnet und Pepsi hat noch wahnsinnig viel Freude an der Beschäftigung.
Allerdings bremse ich sie auch aus und wenn sie mal nen schlechten Tag hat oder das Wetter nicht passt, hat sie nur zuzuschauen, so gerne sie auch was machen wollen würde.
Ebenso trainieren wir keine ganze Stunde mehr durch, sondern machen viel, viel kleiner Trainingseinheiten.

Auf der anderen Seite hatten wir letztens auch jemanden auf dem Hundeplatz, der mit seinem 13jährigen Mini-Hund Unterordnung machen wollten. Den Mann haben wir vom Platz gebeten, weil es dem Hund absolut nicht mehr zuzumuten war, was der Mann von ihm verlangte.

--
Also kurz gesagt höre ich auf, bevor meine Hunde an ihre Grenzen kommen.

Bevor ein Hund die Lust verliert oder körperlich 'am Ende' ist, gibt es also schon eine lange oder kurze oder eine -für immer- Pause mit der jeweiligen Aktivität.
Auf der anderen Seite gibt es aber bei uns auch Sachen, wo ich den Hunden zumute mal etwas durch zu halten.
Z.B. hat Pepsi vor einer bestimmten Hündin nach einem blöden Vorfall eine Angst entwickelt. - Ist die Hündin also auf dem Platz, bedeutet das Stress für Pepsi. Ich mache jetzt zwar einen Bogen mit ihr, um die besagte Hündin, aber dennoch muss Pepsi bei mir da durch und ich springe dann halt fröhlich mit noch mehr Leberwurst zusammen über die Hindernisse im Notfall. - Inzwischen sinkt das Stresslevel für Pepsi nach ner Weile, dadurch dass ich in diesem nicht großartig auf ihre Angst eingehe.

Spaziergänge sind bei uns auch noch immer teilweise recht lang. Auch gibt es Fahrradtouren oder andere Ausflüge.
Aber diese werden auch immer dem 'schwächsten' Glied der Kette angepasst.
So gibt es bei längeren Touren häufiger Pausen oder Pepsi sitzt mit auf dem Fahrrad drauf.


Wenn ich irgendwo mal merke, dass ich es übertreibe, dann stoppe ich die Aktion sofort.
Aber das es soweit kommt ist in all den 13 Jahren vielleicht 4-5 Mal vorgekommen.
~§~
 
Dira

Dira

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huhu,

Dira ist jetzt 9 aber spring herum wie ein Welpe.
Aber da sie öfters Gelekprobleme hat musste ich z.B. das Fahrrad fahren einstellen, doch nicht ganz - Ich ziehe meine grenze wo ich meinen HUnd am besten kenne und kann halt nur sehr, sehr langsam fahren.
So sehe ich das auch wenn es um das springen geht, sie darf es noch weil sie so top fit ist, aber ich weiß wo ich sage stopp das ist zu hoch oder sie brauch eine Pause.

Eine Altersgrenze gibt es nicht, ich denke auch es kommt darauf an wie fit der Hund im Alter noch ist
 
LuiJay

LuiJay

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Hi
also mein hund ist jetzt gerade mal 2 ein halb jahre alt eigentlich noch recht jung , trotz seines alters versuche ich darauf zu achten das er nicht zu viel und nicht zu wenig auslauf kriegt, da er ein Malteser Havaneser Shi tzu mix ist hat er leider eine verengte Luftröhre und kriegt somit weniger Luft, eig hatte ich vor mit ihn Agility zu machen, also so richtig im Verein, auch schon wegen seiner sozialisierung, aber ich bin mir nicht sicher ob er es ne stunde oder so aushalten würde und somit mache ich mit ihn nur ein kl pacours im garten. Ich versuche so viel wie möglich ihn zu beschäftigen und auch ein wenig mehr kondition aufzubauen, ich denke so wird er auch wenn er etwas älter ist noch fit sein. Mittlerweile hat er kein problem mal ne 3/4 stunde mit fahrrad zu fahren(natürlich mit ein paar pausen und auch Wasser, im heißen sommer legen wir etwas kürzere strecken hinter uns), ich denke solange der hund noch fröhlich hinter einem her trotet und nicht total hächelt ist er noch gut dabei und wenn er dann doch mal etwas langsamer wird passt man sich einfach seinen Tempo an und macht ein paar pausen.:D
 
kleiner Falke

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ich habe ja auch 2 Hunde. Kylja, die wird nun bald 11 und Nupri, der ist mit seinen gut 5 Jahren voll im Saft und wirklich gut trainiert. Das ist ein Spitzensportler, bestehend aus Muskeln, Sehnen und Gelenken. ;)

Und auch für mich ist es nicht immer einfach beiden Hunden 100% gerecht zu werden. Nupri muss arbeiten, muss rennen, muss seinen Körper spüren. Ansonsten ist der abends ungeniessbar. :roll:
Kylja, die würde liebend gerne alles mitrennen und rein vom Herz/Kreislauf her, könnte sie das. Da machen aber die Muskeln und Gelenke nicht mehr mit. Also muss ich einerseits Nupri fordern und rennen lassen, dennoch sollte Kylja nicht immer nur zuschauen müssen, denn sie will ja auch. :?

Also schicke ich Nupri seine Bälle und Beuten suchen, während Kylja auf kleinem Radius (5 meter) um mich herum Leckerlis sucht. So sind beide danach ausgelastet (je nach Hund, seinen Bedürfnissen angepasst) und zufrieden. :eusa_shhh:

Wenn ich mit dem Fahrrad gehe und Kylja dabei ist, dann mache ich nur kürzere Runden in einem wirklich gemütlichen Tempo wo sie locker traben kann. Dafür gibts dann auch immer wieder ne Pause, da kann Kylja sich etwas ausruhen, ein paar Leckerlis suchen und Nupri jagt in der Zeit mit dem Ball oder dem Frisbee über die Wiese. Dann fahren wir weiter und Kylja darf noch 200 m ganz stolz den Ball tragen.
So waren wir dann auch 3 Stunden unterwegs, reine Laufzeit (lockerer Trab) für kylja war aber vielleicht 1 Stunde.

So passt das ganz gut. ;)

Ich meine, man kann auch den Fehler machen und den "alten" (hierbei stellt sich auch immer die Frage, was ist alt, ab wann ist alt?!) ja auch unterfordern. Einen Hund, nur weil er mal einen kleinen Schnitt in der Pfote hat oder weil er mal ein bisschen humpelt, nun gleich total schonen und jaaa nicht mehr lange laufen und jaaaaa nicht bewegen---das finde ich auch kontraproduktiv. Klar, muss man dann etwas zurückstecken, aber man kann es auch übertreiben. Wie sagt man so schön: "wer rastet, der rostet". Ich denke, das passt auch absolut auf unsere (alten) Hunde. :mrgreen:
 
Knopfstern

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Wie macht sich das bemerkbar, das er dann unausgelastet ist?

Bei mir ist es so, das ich das mit den Leckerlies auch mache, Baby wird im August 11 Jahre.
Der kann wegen seiner Knochen auch nich mehr sooooviel machen.
Ben hingegen, der wird ordentlich ausgepowert und darf rennen.
Oder momentan machen wir verdammt viel Kopfarbeit. :)
 
kleiner Falke

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Nupri? In dem er sich zu einem riesen A..... loch entwickelt. :mrgreen: Der macht Psychoterror. Jede Bewegung, die ich mache, wird verfolgt. Jeden Schritt, läuft er mir hinterher. Er guckt mich an mit einem Blick, damit könnte er eine Armee inklusive Pferde töten.
Er wird sauer, heisst, er hört nicht mehr. Wird ignorant und arrogant. Er ist dann richtig sauer und gefrustet, wird fast depressiv. Er ist kein Hund, der dann rumheult oder was kaputt macht. Er geht schweigend (aber mit unglaublicher Austrahlung) zugrunde... :?
 
Pewee

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Huhu,

Jerry ist haargenau so wie Nupri :D Der fängt auch schon in ganz kleinen Dimensionen an. Wenn er raus will, ich aber noch nicht bereit bin, werd ich verfolgt... Die ganze Zeit. Wirklich schlimm.

Hanna merkt man es durch ihr Spielzeug an, wenn sie unausgelastet ist. Normalerweise akzeptieren es beide Hunde, wenn ich in bestimmten Moment keine Zeit hab. Hanna legt sich dann auch brav neben mich. Aber wenn sie unausgelastet ist, wirft sie einem ständig ein Spielzeug vor die Füße und stubst einen an. Soweit darf man es echt nicht kommen lassen, das nervt :roll:

Ansonsten höre ich eigentlich immer auf, wenn es am schönsten ist. Sowohl beim Training als auch beim Spaziergang. Es muss spannend bleiben und bei Jerry ist das schon schwierig genug, er lernt zu schnell :lol: Wenn ich merke, dass es nicht gereicht hat, hänge ich beim nächsten Spaziergang etwas dran oder mache halt Zuhause etwas mehr.
 
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