Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten???

Diskutiere Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten??? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Halli hallo, ich hab da mal so ne Frage. Kann man Dobermänner in einer firstWohnung halten ohne das es nicht artgerächt ist? Ich bin der meinung...

Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten?

  • Ja das geht

    Stimmen: 10 76,9%
  • Geht auf keinen Fall

    Stimmen: 1 7,7%
  • Kommt auf den hund drauf an

    Stimmen: 2 15,4%

  • Teilnehmer
    13
  • Umfrage geschlossen .
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Halli hallo,
ich hab da mal so ne Frage. Kann man Dobermänner in einer
Wohnung halten ohne das es nicht artgerächt ist? Ich bin der meinung man kann es machen, es kommt aber auf den Hund drauf an. Sehe ich das richtig???:eusa_think: Bitte schreibt mir eure meinung, sie ist mir wichtig. Alles liebe eure Shanty
 
05.10.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten??? . Dort wird jeder fündig!
Flumina

Flumina

Registriert seit
01.07.2010
Beiträge
4.139
Reaktionen
2
Klar kann man einen Hund (auch Dobi) in der Wohnung halten sofern die Action draussen stattfindet. Spiel, Spaß ist dann eben mehr draussen wie drinnen (kommt auch drauf an wie Groß die Wohnung ist)

Abgesehen davon sollte Jeder Hund in der Wihnung leben keinem Hund tut man mit einem Zwinger was gutes. Alle Hunde wollen Familien/Rudelanschluss haben
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
Registriert seit
21.01.2011
Beiträge
17.094
Reaktionen
3
Wo soll er denn sonst leben? :p
Nein, mal im Ernst: Solange die Wohnung nicht gerade 20qm groß ist geht das sicherlich. Klar ist ein großes Haus mit Garten das Optimum für einen Hund, aber eine Wohnung reicht auch, solange er sein Plätzchen hat, auf dem er etwas Ruhe findet, und seine Schüssel noch Platz findet ist das völlig in Ordnung.

Nur wie Flumina schon schrieb sollte er eben auch ausgelastet werden und nicht wirklich nur in der Wohnung leben ;). Er braucht frische Luft, Auslauf und geistige Arbeit, das braucht aber jeder Hund, denn auch einen Chi kann man nicht nur in der Wohnung halten.

LG
 
B

Bella1992

Registriert seit
18.07.2011
Beiträge
132
Reaktionen
0
Hallo Shanty,

also eigentlich kann man jeden Hund in einer Wohnung halten, sofern er draußen genug Bewegung bekommt und auch geistig Beschäftigt wird - ich kenne mich mit Dobis jetzt nicht ganz so gut aus, aber da sie zu den Gebrauchshunderassen gehören, brauchen sie eine Menge an Bewegung und Kopfarbeit (Agility, Obedience etc). Hinzukommt, dass der Dobermann auch noch ein recht großer Hund ist und nicht so viele Treppen laufen sollte - also wäre eine Wohnung im Erdgeschoss oder mit Aufzug meiner Meinung nach sehr wichtig - einfach um die Gelenke zu schonen.
Ach ja und ganz wichtig ist natürlich immer die Erlaubnis des Vermieters (braucht man aber bei allen Hunden). Wenn man das alles beachtet und dich über artgerechte Beschäftigung des Hundes Gedanken macht ist eine Haltung von Dobis in einer Wohnung eig möglich ;-)
 
Snoopy683

Snoopy683

Registriert seit
06.03.2007
Beiträge
1.275
Reaktionen
0
Ich bin auch der Meinung, dass es geht. Habe aber "Es kommt auf den Hund an" angeklickt. Grundsätzlich denke ich auch das ein Hund bei seiner Familie sein muß, es ist schließlich sein Rudel und wer möchte schon alleine sein. ;) Natürlich sollte man auch den Platz bieten können.

Allerdings gibt es auch bei mir in der Familie immernoch Personen die meinen ein großer Hund hat nichts in der Wohnung zu suchen, der muß nach draußen. Wahhh, da bekomme ich immer nen halben Nervenzusammenbruch :eusa_doh:
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Danke fürs schreiben. Jetzt weis ich das man jeden Hund in der Wohnung halten kann so lang er nicht ein riese wie z.b. ein Kangal ist (da habe ich schon meine Erfahrungen gemacht). Ach übrigens meine Wohnung ist 72qm groß und im zweiten Stock. DAs dürfte aber eigentlich kein Problem sein da unsere Treppen sehr wenige sind.:D
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
Registriert seit
21.01.2011
Beiträge
17.094
Reaktionen
3
Der zweite Stock wird bei einem größeren Hund u.U. schon schwierig. Als Welpen kannst du ihn noch tragen, aber sicher nicht sein ganzes Wachstum lang. Wenn es dann zu Problemen mit HD kommt und du ihn jede Stufe tragen musst kommen dir die Treppen auf einmal sehr viel vor ;).

Möchtest du dir denn in nächster Zeit einen Hund anschaffen? *neugierig bin*

LG
 
tanja_79

tanja_79

Registriert seit
26.07.2009
Beiträge
606
Reaktionen
0
Hallo

diesen von Mischling angesprochenen Aspekt sollte man in jedem Fall mitbedenken. Ich wohne im 1. OG und wir haben zum Glück einen Aufzug. Wenn ich auf den nicht unbedingt warten will, schnapp ich mir meine ca. 15kg schwere Hündin einfach unter den Arm und trag sie herunter/herauf. Allmählich wird mein Rüde (Dt.Kurzhaar-Dobi-Mix) nun auch älter und muss sich immer häufiger wegen seiner Pfoten schonen (hat SLO, aber das ist ja jetzt nicht das Thema) und wenn es um ihn geht, bin ich gott froh, dass wir den Aufzug mit ebenerdigem Zugang dazu im Haus haben. Denn seine unhandlichen 35 kg bekomm ich nicht mal die ersten 5 Stufen bis zum Hochparterre rauf
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Stimmt da habt ihr schon recht. Das mit den Treppen ist so ne Sache... Und einen Aufzug haben wir auch nicht. Aber irgenwie glaub ich, wenn meine Freundin ihren 10 Jährigen ca. 60 cm. großen Hund jeden tag 3-5 mal die Treppen hochlaufen lässt (sind noch mehr treppen als bei mir), dann schaffen wir das doch auch bis der Hund 10 jahre alt ist und bis dahin bin ich schon 22. Auf die Frage von dir Mischling ja wir wollen uns einen Hund anschaffen. Wir sind uns bloß noch nicht so einig welchen. In Frage für uns alle würden kommen: Schäferhund, Golden Retriever, Deutsche Dogge, Dobermann, Labrador. Es ist sehr schwierig denn jeder der Hunde hat Probleme wie z.B. HD oder Gelenkprobleme. Aber andere Hunde wollen meine Eltern nicht.
 
Federchen

Federchen

Registriert seit
07.04.2010
Beiträge
1.074
Reaktionen
0
Eine Dogge würde ich für den 2t Stock auf keinen Fall nehmen, das wird auf Dauer leider zuviel Belastung :( Die haben ja eh schon sehr viele Erbkrankheiten.
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Ja wissen wir. Labrador sollte aufjedenfall einen garten und viel Bewegung haben. Den will ja meine mutter. Schäferhund ist ein Einmannhund, also auch nichts Für eine Familie. Also kommen nur Dogge, Goldi oder Dobermann in Frage. Ich sag doch es ist nicht einfach sich für einen Hund zu entscheiden und gleichzeitig daran zu denken ob man ihm das bieten kann was er braucht. Ich finde aber das ein oder ein Dobermann (und auch ein Mischling, den will mein Vater aber nicht) und ein Goldi genau das richtige Für uns wäre. Ein Schäferhund zwar auch aber wenn der HD hat läuft der nicht mehr die Treppen hoch und runter.
Ich hab da noch so eine Frage. Sind Dobermänner als Familienhund geeignet oder sind die auch Einmannhunde?
 
suno

suno

Registriert seit
16.10.2008
Beiträge
3.730
Reaktionen
2
Halo,
3 Sachen:

1. klar schafft ihr auch 4 Stockwerke - doch das ist nicht die Frage. Die Frage ist wie sehr ihr damit dem Tier schadet. Das ist alles.

2. die Auswahl an Hunden ist dermaßen linienlos, daß ich dir und deinen Eltern sehr stark raten würde euch genau zu erkundigen, welche Eigenschaften, Anforderungen, Auslastungsansprüche , Lebenserwartung und sonstiges Potential die einzelnen Rassen haben.
Deine Aufzählung ist vergleichsweise : wir wollen ein Auto es kommt aber nur Porsche, Mercedes, Lastwagen oder Jeep in Frage ?!

3. Wie Mischling schon schrieb: Wo sollte man einen Hund sonst halten? Zwinger und Hofhunde sind ein absolutes No-Go, und sollte vielleicht jeder Dobermann Besitzer unter der Brücke wohnen .... ?

Zu dem Mythos Kangals kann man nicht in Wohunungen halten. Doch kann man - kenne eine Familie mit 2 herzensguten Kangals - die ihre Tiere als Familienhunde selbstverständlich mit ins Haus nehmen....man hat lediglich ein etwas einfachereres Leben (bei jedem Hund) wenn man in einem Haus mit Garten/Gelände wohnt - aber das ist sicherlich kein muss.Zu dem Garten alleine auch nicht genügt - jeder Hund braucht genügend Auslauf, Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung.
"Der Hund will lieber draußen bleiben" ist eigendlich immer nur eine Ausrede für Leute die keine Haare, Schmutz oder sonst was im Haus haben möchten.

Man kann auch eine Dogge in einer kleinen Wohnung halten - so man genügend Zeit und Muse hat das Tier draußen aus zu lasten und es einem nicht auf den Nerv geht wenn lebende 80 Kilo alleine sch0n beim liegen 3-4 qm in Anspruch nehmen.

Abschließend, als Schäferhund Besitzer garantiere ich dir , habt ihr, wenn ihr die Eigenschaften eines Labradors, Dogge, Godlen Retrievers oder Dobermanns erwartet 100% keinen Spaß wenn ihr euch einen Schäferhund zulegt - und das gilt natürlich auch umgekehrt.


Eben gelesen: "Schäferhunde sind ein EINMANN Hund???!!! Also ich würde mal sagen eure Informationsquellen sind da noch etwas ausbau fähig - sorry aber so einen Quatsch habe ich noch nie gehört. Könntest du bitte dafür mal deine Quelle angeben - würde mich schon interessieren wer sowas von sich gibt?!
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Naja das mit dem Schäferhund ist so gemeint: Er hört auf alle Familienmitglieder aber nur eine Person ist seine feste bezugsperson auf die er 100% hört. Wenn die Peson dann bei einer vorbeilaufender Katze sagt "bleib" dann bleibt der hund auch bei den anderen tut er das eben nicht. Er höhrt vielleicht auf die einfachen Kommandos wie sitz,platz oder gib pfote aber bei Fuß oder bleib würde er nicht so gut hörn wie bei seiner bezugsperson und glaub mir das kennen wir gut genug den wir hatten schon 4 Schäfis und bei allen viern war das so wie ich es dir grade geschildert habe. Und auch ein guter Freund spricht da aus erfahrung den dem gings mit seinen 2 Schäferhunden nicht anders.
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
Registriert seit
21.01.2011
Beiträge
17.094
Reaktionen
3
Das lag aber nicht am Hund sondern an euch :roll:. Es gibt verschiedene Auffassungen dazu, wie viele Bezugspersonen ein Hund akzeptiert. Ich bin der Meinung, er hat nur eine wahre, aber das heißt nicht, dass er allen anderen auf der Nase herumtanzt. Und das ist völlig rasseunabhängig.

Jeder Hund braucht Familienanschluss und jeder Hund kann ein Familienhund sein. Ob er es wird oder nicht hängt ganz alleine von euch ab und von nichts weiter.
Und wieso sollten die anderen von dir aufgezählten Rassen nicht so viel Bewegung brauchen wie der Labbi? Wieso braucht der unbedingt einen Garten? Du trennst viel zu sehr zwischen den Rassen und das an den falschen Punkten.

Gemeinsamkeiten jeder Rasse sind die nötige Auslastung (geistig und körperlich), der nötige Familienanschluss, Konsequenz in der Erziehung, gutes Futter, medizinische Versorgung.
Unterschiede liegen eher im Schutz- und Jagdtrieb sowie den geeigneten Sportarten und den möglichen Krankheiten. Aber selbst da ist jeder Hund individuell und muss nicht rassetypisch sein.

Ich würde dir auch empfehlen, dich noch einmal gründlich in das Thema einzulesen und euch das genau zu überlegen. Besonders wenn jeder in der Familie einen anderen Hund will wird es sehr schwer für euch.

Liebe Grüße
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Ich wollte jetzt nicht das ihr mich falsch versteht. Natürlich weis ich das alles aber das mit dem Garten war ja nur ein Beispiel (schlechtes Beispiel:uups:). Das schäferhunde auch gute Familienhunde sein können und das dass vom Hund abhängt ist mir klar, doch ein Hund aus dem Tierheim(dort wollen wir uns einen hohlen) sucht meistens eine Person die seine feste Bezugsperson wird. So stehts zumindest in den Beschreibungen des Hundes. Klar gibts da auch klasse familienhunde aber die sind alle älter als 5 jahre und wir suchen nach etwas unter 5 Jahren.
 
*Mischling*

*Mischling*

Moderator
Registriert seit
21.01.2011
Beiträge
17.094
Reaktionen
3
Ihr sucht nach "etwas" unter 5 Jahren? Und was ist, wenn ihr euch in einen Hund verliebt, der schon älter ist? ;)
Was steht denn genau in den Beschreibungen? Wenn da etwas in der Art von "ich suche ein nettes neues Herrchen" steht soll das nichts heißen und sagt auch nichts über den Hund aus. Nur erfahrungsgemäß ist es so, dass sich nur einer um die Erziehung kümmert (ist auch sinnvoll) und dieser dann die Hauptbezugsperson ist. Die anderen in der Familie können für den Hund aber genauso wichtig sein, insofern sie sich mit ihm beschäftigen.
Wie wäre es denn einfach mit einem Mischling, wenn es eh ein TH-Hund wird? Geht doch einfach mal hin, lernt ein paar Hunde kennen und überlegt dann in Ruhe, ob der Hund, der euch gefällt, auch zu euch passen würde :D.
Trotzdem empfehle ich euch vorher ein Hundebuch über Erziehung und vielleicht noch eines über Ernährung und Krankheiten (in manchen Rassebüchern auch gut beschrieben) *chrm*.

Liebe Grüße
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Keine schlechte Idee, können wir ja mal machen. ;)
 
suno

suno

Registriert seit
16.10.2008
Beiträge
3.730
Reaktionen
2
Huhu,
manchmal glaube ich fast mit unsichtbarer Typo zu schreiben:)

Nochmal, JEDER Hund ist ein RUDEL -Tier und in deinem Rudel gibt es immer genau EINEN Rudelführer...dann Abstufungen nach unten...wobei im erfolgreichsten Fall der Erziehung der Hund am untersten Ende des Rudelbaums steht.

Nicht desto trotz - super wenn ihr euch nochmal genau erkundigt.

PS: Wie lange hattet ihr den eure 4 Schäferhunde - und alle auf einmal in einer Wohnung in München... oder im Laufe von 4 Hundeleben (was dann ca 40 Jahre wären ) und ich mich über gewisse Wissensdefizite dann doch ziemlich wundere.Bin mal gespannt.
 
S

Shanty

Registriert seit
28.07.2011
Beiträge
41
Reaktionen
0
Nein das war so wir hatten Zwei schäferhunde zusammen in einer Großen Wohnung mit riesen Garten in Poing. Leider mussten wir beide weggeben da wir schnell eine wohnung finden mussten dar das eigentliche Haus das wir nehmen wollten plötzlich für eigenbedarf genutzt werden musste. Wir hatten die schäferhunde so ca.3 Jahre (leider aber das Haus haben wir ja dann doch nicht bekommen:( und in der neuen Wohnung durfte man keine Hunde halten) Meine mutter hat sich nach einem weiternen Umzug dann noch mal 2 Hunde gekauf. Einen Schäferhund und einen Husky. Das war ein riesen Fehler denn mein Vater hat sie dann erzogen und die Hunde haben nur auf ihn gehört. Meine Mutter hat dann entschieden die Hunde weg zu geben weil sie ja nur auf meinen Vater gehört haben. Er wollte das nicht , sie hat es aber hienter seine mRücken gemacht. Die zwei haten wir auch nur so 2 Jahre. Jetzt sind meine Eltern geschieden und meine Mutter kann machen Was sie will. Jetzt wohne ich mit meinem Vater und meiner Stierfmutter zusammen in München.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Kann man einen Dobermann in der Wohnung halten???