Aussie, Howawart, oder doch was ganz anderes?

Diskutiere Aussie, Howawart, oder doch was ganz anderes? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Leute! So, wie ich in meinem Vorstellungsbeitrag schon geschrieben habe... Ich überlege momentan, mir einen Hund zuzulegen. Ich bin nun...
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Aiji

Aiji

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Hallo Leute!


So, wie ich in meinem Vorstellungsbeitrag schon geschrieben habe...
Ich überlege momentan, mir einen Hund zuzulegen.
Ich bin nun von zuhause ausgezogen, wohne mit meiner Freundin zusammen. Sie studiert und ich mache Berufsschule... Das heißt, irgendeiner von uns ist eigentlich immer zuhause.
Wir wohnen in einer min 60qm großen Wohnung, ich bin mir nicht sicher, wie groß sie genau ist, aber es ist jedenfalls nicht klein, und in der Stadt.

Ich weiß auch, dass ein eigener Hund sehr viel Verantwortung braucht,
Ich bin mit Hunden großgeworden, hab auch bei meinen Eltern noch zwei, und wollte mir halt, wenn unsere Große nicht mehr ist, irgendwann im laufe des nächsten Jahres (also nicht sofort
- ich will nichts überstürzen.) einen neuen, eigenen Hund holen.


Nun bin ich mir aber partout nicht sicher, was ich für einen Hund nehmen soll.
Ich würd' sehr gern einem aus'm Tierheim holen - aber ich muss ganz ehrlich sagen, die Tierheime, mit denen ich bisher gesprochen habe, waren sehr unfreundlich, und hatten Preise, von denen man sich teilweise einen reinrassigen Hund bei einem guten Privatzüchter holen kann.
(Beispielsweise wollte eine Tiernothilfe 400€ für einen Mischling, nicht kastriert, und als sie dann hörte, dass ich noch Schülerin bin, ging das für sie ja üüberhaupt gar nicht, weil Schüler haben ja keine Verantwortung.)

Ich würde sehr gern einen "größeren" Hund haben, einen Howawart, Goldi, Schäferhund oder sowas, aber meine Freundin meint, unsere Wohnung wäre da nicht groß genug. Stimmt das?
Die Wohnungsgröße ist doch eigentlich relativ egal, mein Hund würde genug Auslauf bekommen. Wir haben hier in der Nähe ein großes Waldstück, dann gibt es noch den Nordpark in Düsseldorf, den Landschaftspark... alles Orte, wo man mit seinem Hund raus kann. Außerdem haben wir einen kleinen Garten an unserer Wohnung.
Ich bin auch nicht der Mensch, der sich einen Hund anschafft, dreimal am Tag zwanzig Minuten mit ihm rausgeht oder sonst was.
Ich kann mich stundenlang mit meinem Hund beschäftigen, sei es nun mental wie Tricks, oder "Becher-Spielchen" (man legt was drunter und dreht die Becher - Hund muss richtigen Becher umschmeißen und kriegt Leckerli.), als auch draußen, Agilty, Ballspielen oder sonst was.

Momentan haben es mir auch Australien Shepherds angetan.
Besonders "gut" finde ich es bei denen, dass ich meiner Freundin mit der Größe entgegen kommen kann. Weil es die ja auch bei Züchtern in Toy und Mini Form gibt - also 35 und 45 cm, anstatt 55cm. Was haltet ihr von sowas?
Und könnte ich mir einen Aussie holen, oder wäre doch ein anderer Hund mehr von Vorteil?

Tut mir Leid für den langen Text, ich schreib lieber zu viel als zu wenig :D.

Und danke schonmal für Antworten!


Liebe Grüße,
Aiji
 
10.10.2011
#1
A

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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Aleika

Aleika

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Schön dass du dich vorher informieren willst.
Das Temperament vieler Hunde werden oft mals unterschätzt, gerade bei Aussies.

Zuerst: Habt ihr abgeklärt das ihr Hunde halten dürft?
Und was mit dem Hund ist wenn ihr mit der Schule fertig seit?
 
Aiji

Aiji

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Jaa, das weiß ich, deswegen frage ich.
Ich bin mir nicht sicher, ob das, was ich bieten kann, reicht.
Und bevor der Hund traurig wird - frag ich nach.


Ja, dürfen wir.
Wohnen auch im selben Haus wie meine Mutter, die ja die zwei Hunde hat, die Vorbesitzer hatten hier auch einen.
Nur "Kampfhunde" dürfen wir nicht haben, das steht im Mietvertrag.
Wenn ich die Schule fertig habe?
Dann ist der Hund zwar vielleicht ein, zwei Stunden am Tag länger allein... Aber es wird sich für ihn nicht großartig viel Ändern. In dem Beruf, den ich machen werde, werde ich hauptsächlich zuhause arbeiten - bzw nach der Schule nochmal drei bzw sechs Jahre studieren.
 
Aleika

Aleika

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Nur "Kampfhunde" dürfen wir nicht haben, das steht im Mietvertrag.
Es gibt keine Kampfhunde, die Leute machen nur welche daraus.
Goldis können auch Menschen angreifen und töten.

Jede Rasse ist anders.
Z.B: Aussies haben einen enormen bewegungsdrang, dagegen der Goldi (etwas) weniger dafür ist er mehr aufs Rudel bezogen.
Werde dir erstmal im klaren was für eine "Art" von hund du willst. Ruhig, aktiv, usw. Jagdinstinkt ja/nein?
 
Aiji

Aiji

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Das weiß ich - das müsstest du meiner Vermieterin sagen.
Deswegen habe ich's ja auch in Anführungszeichen geschrieben. Es steht halt so im Mietvertrag..

Ich will halt einen lernfähigen Hund, mit dem ich viel machen kann.
Ich hab ja schließlich hier rein geschrieben, damit man mir helfen kann, was denn am besten geeignet wäre..
Ich kenn Howawart-Goldi nur in der Mischlings-Kombi, und Aussies hab ich in meinem näheren Umfeld gar keinen.
Daher schrieb ich hier rein, in der Hoffnung, dass mir jemand sagen könnte, ob das funktionieren würde mit einem Aussie, oder ich mir doch eher was ruhigeres anschaffen sollte.
Ich hab da gut drüber nachgedacht insgesamt, ich denk schon seit langem darüber nach, was ich mir für einen Hund holen würde, wenn ich ausziehe.
Und da sind die drei halt nun meine beste Auswahl.
Ich finde für meinen Teil ja auch Salukis wunderschön - charakterlich würde das aber so gar nicht passen, weil sie mir zu eigenwillig wären.
Und ich finde halt, dass Howawart, Goldi und Aussie schon gewisse Ähnlichkeiten haben, was das Fördern angeht.
Ich bin mir nur nicht ganz so sicher, wie viel sie gefördert werden müssen, auf welche Art und weiße genau - und was dann für mich am besten wäre.

Wie gesagt, ich kann mit dem Hund jeden Tag drei Mal rausgehen, und Nachmittags werd ich für den Hund mindestens~ drei Stunden Zeit einplanen.
Nur selbst mit den drei Stunden am Nachmittag, Morgens rausgehen, Abends rausgehen und in der Wohnung wenn ich da bin noch beschäftigung, bin ich mir nicht sicher, ob das einem Aussie genügen würde.
 
Fini

Fini

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Hallo,
also ich finde ja, Hovawart, Goldie und Aussie haben rein gar nichts mit einander zu tun. ;) Das einzige was die gemeinsam haben ist langes Fell. Die Unterschiede zwischen den Rassen sind sehr gross. Ich kenne persönlich alle 3 Rassen, da alle 3 Rassen in meiner Familie gehalten werden bzw. wurden. Da du gerade nach einer Rasse suchst, die zu EUCH passt, solltest du dich nicht vom Aussehen leiten lassen.
Es gibt noch sehr tolle, auch optisch ansprechende andere Rassen, auf die man vielleicht nicht sofort kommt.

Bevor wir dir gute Tipps geben können, kannst du mal genauer beschreiben was du von deinem Hund erwartest/wünscht und vor allem was du ihm bieten kannst.
Was erwartest du an Temperament? Reizschwelle? Wachtrieb/Schutztrieb? Alltagstauglichkeit? Hast du vor Sport zu machen? Wie lange wäre der Hund denn später insgesamt alleine?
 
Aiji

Aiji

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naja, "gemeinsam" haben sie schon, dass sie alle ziemlich anspruchsvoll sind, finde ich. Und daher find ich die drei toll.
Dass sie alle eine andere Art haben und andere "Gebiete" bei denen sie so sind, weiß ich natürlich.
Aber das war ja der springende Punkt für mich.

Ich mag einen Hund haben, der gelehrig ist, das heißt mit dem ich so Sachen machen kann, wie Tricks bei bringen, oder halt so Suchspielen, Becherspielchen. Mentale Sachen halt. Das geht mit meinem Howi-Mix - aber mit meinem Yorki kann man sowas zum Beispiel nicht machen, der guckt nur doof.
Dazu sollte man aber auch sportliche Sachen mit ihm machen können.
Ich wollte schon immer mal so Sachen wie diesen Frisbee-Hundesport, oder Agility ausprobieren, nur seitdem ich alt genug dafür bin, ist meine Howi-Dame zu alt.
Ob der Hund einen Wachtrieb hat, ist mir relativ egal..
Das einzige, was er wirklich nicht haben sollte, ist ein heftiger Jagtinstinkt... Ich hab ja noch ein Frettchen und eine Katze, und die müssen auch rumlaufen können. Mit meiner Großen geht das, das Frettchen/die Katze und sie lieben sich. Und laut einer Aussie-Züchterin, mit der ich schon geschrieben habe, verstehen sich ihre Aussies auch mit Kleintieren soweit, und jagen sie nicht. Aber sowas kommt auch manchmal auf den Charakter der Hunde an.
Von mir aus kann der Hund schon temperamentvoll sein, da hab ich meinen Spaß dran. Ich möchte eine Art "Herausforderung" und den Hund immer weiter Fördern, solang es geht.
Hach, ich kann das so schlecht beschreiben... Aber ich hoffe, das ist schonmal klarer.
Allein wäre der Hund am Tag vielleicht, allerhöchstens, drei stunden. Und die kann er auch noch zu meiner Mutter, wenn er nicht gern allein ist. Daran gewöhnen, dass er mal ein wenig allein ist, werd ich ihn allerdings schon...


PS. Fini,
ich hab mir deinen Howi und die Aussies mal angeguckt, und wow, die sind wirklich echt schön!
 
K

Kikyou

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Schön, dass du dich vor dem Hundekauf informierst - aber ob der Aussi was für dich wäre, wage ich zu bezweiflen... Es gibt schon viele, die mal eine Herausforderung haben wollten und beim Aussi kläglich dran gescheitert sind - von daher würde ich mir das nochmal gut überlegen.
Vor allem müsstest du dann auch regelmäßig Hundesport machen.
Weißt du schon, wo du studierst? Wenn du dafür umziehen müsstest, wo bleibt dann der Hund und kann er dort dann auch richtig gefördert werden?

Und noch was: Einen Hund von einem seriösen Züchter bekommt man für ca. 800-1200€.
Und vergleiche das jetzt nochmal mit den Tierheim"preisen" - das ist schon ein erheblicher Unterschied, und dazu kommt noch, dass die Tierheime auch nicht viel Geld haben und je nachdem, wie lange der Hund schon dort ist, auch hohe Futter-und Tierarztkosten verursacht. Da sind die Tierheimpreise schon gerechtfertigt.Klar gibt es auch da günstigere und teurere, aber du könntest dich vielleicht auch mal in einem etwas größeren Umkreis umschauen.
Der Anschaffungspreis sollte auch nie ausschlaggebend sein - die Tierarztkosten können, wenn man Pech hat, innerhalb von ein paar Tagen den Anschaffungspreis übersteigen.
 
Aiji

Aiji

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Genau das weiß ich ja, und da ich das nicht will, möchte ich mir nicht einfach einen anschaffen.
Wenn ich studiere, bleiben wir entweder hier in Duisburg, oder ziehen nach Düsseldorf. Das ist ja nicht weit, und es gibt immer noch die selben Dinge, die ich mit ihm machen kann.
Und ich werd definitiv nur in eine Wohnung ziehen, wo Hunde erlaubt sind.

Das Geld an sich ist kein Problem. Auch für einen Züchterhund nicht.
Und deswegen schrieb ich ja "Privatzüchter", denn die verkaufen billiger...
Meine Freundin und ich kriegen genug Geld, um auch Tierarztkosten etc zu decken, selbst wenn es mal wegen einer OP oder sowas 1000€ in nem Monat sein sollten oder so. Wir haben genug weggelegt und bekommen im Monat genug Geld dafür.
Um all die Versorgungssachen haben wir uns schon genug Gedanken gemacht, keine Sorge.
Es geht mir letzendlich nur noch um die Rasse.
 
kleiner Falke

kleiner Falke

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hallöchen

Also vorab kann ich nur sagen: der Aussie ist ja im Moment so ein bisschen was wie der "Modehund" geworden und das finde ich sehr schade. Auch viele Border Collies sind nach wie vor in den "falschen" Händen, weil es einfach extrem anspruchsvolle Hunde sind. :eusa_shhh:

Der Aussie hingegen wird immer noch als etwas "ruhigerer und bunterer* Border Collie hingestellt, was total schade ist, denn inzwischen kenne ich auch Aussies und kann sagen, dass die wohl oft "bunter" sind als Borders und vielleicht, aus der Showlinine auch etwas ruhiger, meistens aber genauso quierlige Arbeitstiere sind wie ein Border.
Und da Du ja mitten in Duisburg wohnst, frage ich mich, ob so ein Arbeitshund für Dich das richtige wäre.
In einer grossen Stadt kannst Du ja doch nicht sooo durch die Pampa laufen, wie wenn Du ausserhalb wohnst. Und ich denke, gerade der Aussie ist ein Hund, der das dauernde Stadtleben so nicht verkraftet. Klar kannst Du in kleineren Wäldern in der Stadt umherlaufen, aber da kannst Du ja doch auch nie wirklich mit dem Hund was arbeiten. Suchspiele, Tricks, Apportieren. Gerade in diesen Parks hats doch einfach viel zu viele Leute für sowas. Ich sehe das, wenn ich mal in Basel bin. Da hast Du nie Ruhe. Einfach nie. Meine Hunde werden da richtig grantig. Und klar, kann ich viele Tricks und einen Haufen Blödsinn mit den Hunden in der Stadt machen. Aber irgenwdann wollen sie wieder in den Wald und dort einfach mal 5 Stunden laufen, ohne immer jemanden zu treffen.

Wenn ich als Vergleich sehe, mit meinen Borders bin ich in der Pampa, hab ne riesige gemähte Wiese, lass die Hunde da ihre Beuten suchen. Da rennen die... Und rennen, und rennen, und suchen und rennen. Danach sind sie zufrieden. Sowas braucht der Aussie auf jeden Fall auch. Und ob Du ihm sowas in der Stadt bieten kannst? Oftmals ist in diesen Parks ja auch noch Leinenzwang.

Akitivitäten wie Becherspiele und so: Viele Hütehunde sind viel zu schlau um solche "Becherspiele", die Du ansprichst, längere Zeit spannend zu finden.
Also meine Borders langweit das innert kürzester Zeit. :roll: Die wollen raus, wollen rennen, toben. Sicher sind solche Spiele eine tolle Sache. Aber nicht über einen längeren Zeitraum. Ist wie der Futterball. Der ist spannend, solange immer etwas Futter rauskommt. Wenn längere Zeit nichts mehr kommt, wird er langweilig. :)

Solche Spielchen für in der Wohnung sind sicher eine ganz tolle Sache. Aber einen Border oder Aussie langweilt das ziemlich schnell. Behaupte ich mal, aus meinen Erfahrungen mit diesen Hunden.

Übrigens denke ich auch, man sollte nicht der Rasse zuordnen, ob der Hund für sowas zu haben ist oder nicht. Ich kenne Border Collies, die interessieren sich nicht die Bohne für sowas, da die auch überhaupt nicht verfressen sind. Meine interessiert es mässig, aber nicht über einen längeren Zeitraum.
Unseren Terrier, mit dem ich aufwuchs, der fand solche Spiele ganz toll. Und der Cattle Dog meiner Kollegin kann sich auch begeistern. Ein Border Collie / Schäfer Mix einer Bekannten, kann mit sowas wiederum gar nichts anfangen. Der findet auch Spielsachen wie Bälle total blöd....
Meine Border sind bällchengleil! :roll:

Ich denke, wenn Du einen Welpen holst, egal welche Rasse, kannst Du von Anfang an sowas mit ihm machen. Dann lernt er auch, dass sowas Spass macht. Die Rasse des Hundes ist da wurscht...

Betr. Tierheimen, das kann ich schon auch verstehen. Aber falls Du dort wirklich einen Hund findest, in den Du Dich verliebst, hast Du mit den Leuten ja nicht viel zu tun. Immer noch besser, einen armen Hund aus einem Tierheim zu holen, als irgend eine Rasse bei einem---unter Umständen unseriösen--Hobbyzüchter zu kaufen. Gerade im Aussiebereich gibts da sehr viele. Da wäre ich einfach vorsichtig.

Zu Hovis und Mini Aussies und so kann ich nun nicht viel sagen. Ich denke einfach nochmal, lange Rede, kurzer Sinn, der Aussie ist wohl für Dich in der Stadt nicht optimal. Meine Meinung. :D
 
Aiji

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Danke für die laaange Antwort!
Das war sowas, worauf ich auch eigentlich hinaus wollte...
Ob ich den Hunden das bieten kann, was sie brauchen.

Und ich mein, ich kann mit meinem Hund gern immer irgendwohin fahren, wo er drei, vier Stunden lang rennen kann, das hab ich mit meiner Howi-Dame auch gemacht, als sie noch jünger war.
Nur halt die Wohnung liegt in der Stadt, das ist das einzige Problem.
In Duisburg gibt es z.b. auch die Rheinwiesen, die sind, je nachdem wo man hingeht, unendlich lang, und die Hunde dürfen auch ohne Leine laufen :3
An Wochenenden kann ich auch richtig mit ihm auf's Land fahren - ich will ja, dass er glücklich ist.
Aber wenn es wirklich heißt, dass es gar nicht geht mit einem Aussie, wenn man in der Stadt wohnt, dann seh ich davon ab :/
(Davon ab kenn ich auch jemanden in Düsseldorf mit einem Border Colllie... der Hund ist aber auch sehr glücklich da, weil er jeden Tag im riiiesigen Nordpark laufen darf, und es da keine Leinenpflicht gibt an vielen Stellen :3 - da würde ich mit meinem Hund auch hin.)

Dass diese "Spielchen" auf den Hund ankommen, weiß ich auch.
Nur im Grundprinzip kann man ja sagen "Bei der Rasse eher als bei der"
AUch was den Spaß an sowas angeht :3
Mein Howi konnte das auch alles sehr schnell, aber sie hatte trotzdem ihren Spaß daran :3

Und das mit den Modehunden hab ich mitbekommen... Das ist irgendwie mies für so Leute wie mich, die sich wirklich ernsthaft interessieren.
Und das deprimiert ungemein, glaub mir.
Die Züchterin, wo ich mir einen AUssie holen würde, ist sehr seriös, wie ich finde. Kenne einige Leute durchs Schreiben, die ihren Hund von da haben :3

Bei nem Howi müsstei ch erst nochmal neu gucken -. und da wäre halt auch das Problem : Ist die Wohnung groß genug?
 
Pewee

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Huhu,

auch ich möchte dich erstmal ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, was aber nur lieb gemeint ist ;)

Erstmal find ich es klasse, dass du dir Gedanken machst und auch überlegst, ob der Hund überhaupt glücklich wäre mit Wohnung etc.
Dennoch picke ich mir mal ein paar deiner Aussagen aus und möchte erzählen, wie es in der Realität oder auch im optimalen Fall wäre.

Ich würd' sehr gern einem aus'm Tierheim holen - aber ich muss ganz ehrlich sagen, die Tierheime, mit denen ich bisher gesprochen habe, waren sehr unfreundlich, und hatten Preise, von denen man sich teilweise einen reinrassigen Hund bei einem guten Privatzüchter holen kann.
Und deswegen schrieb ich ja "Privatzüchter", denn die verkaufen billiger...
"Guter Privatzüchter" ist immer so eine Sache. Das können auch mal ganz schnell Vermehrer sein. Wenn Zuchthund, dann sollte es einer aus einer wirklich seriösen Zucht sein, am besten unter einem guten Dachverband. Ein "Privatzüchter" produziert Welpen - wie der Name schon sagt - privat. Er muss keinerlei Untersuchungen auf Erbkrankheiten vornehmen und hat völlig freie Hand. Das ist, gerade bei den Rassen, die du dir ausgeguckt hast, nicht gut! Der Aussie ist eine Moderasse und jeder x- beliebige riecht das dicke Geld. Da fällst du so schnell auf die Nase. Tu dir selbst den Gefallen und geh zum seriösen Züchter. Der Hund kostet dort ohne Weiteres 1000-1500 Euro. Aber mal ehrlich. Der Hund begleitet einen 15 Jahre +/- das sollte es Wert sein. Da kannst du sicher sein, dass die Tiere immerhin Untersuchungen erhalten haben und Erbkrankheiten weitesgehend ausgeschlossen sind.
Wieso ein Tierheimhund 400 Euro kostet, finde ich auch etwas seltsam. 300 ist so der Preis den ich kenne. Eigentlich sollte man ja froh sein, wenn die Hunde vermittelt werden, aber da ist die Verzweiflung wohl doch nicht so groß wie bei Katzen.

Ich finde für meinen Teil ja auch Salukis wunderschön - charakterlich würde das aber so gar nicht passen, weil sie mir zu eigenwillig wären.
Was glaubst du denn, was Aussies und Hovis sind? ;) Frag mal Fini, wenn sie wieder Ärger mit ihrer Aussiehündin hat und frag mal einen Hovibesitzer, was das für K*tzbroken sein können ;)

naja, "gemeinsam" haben sie schon, dass sie alle ziemlich anspruchsvoll sind, finde ich.
Das sind auch Dobermänner, Setter, Pudel und Jack Russel Terrier! Wieso genau kommen die nicht in Frage?

Das Problem ist gerade, dass nicht so ganz rauskommt, was du denn nun so toll an diesen speziellen Rassen ist. WAS genau findest du toll an ihnen? Deine Aussagen waren bisher sehr allgemein und trifft auch im Großen und Ganzen auf meine Hunde oder auf kleiner Falkes Hunde zu und diese hast du nicht in Betracht gezogen ;)
 
Tayet

Tayet

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Mini-Aussie ist genauso anspruchsvoll wie ein Standartaussie. Die sind nur die kleinere Variante von den normalen Aussies und haben alle die gleichen Vorfahren. Man soll nicht denken nur weil die kleiner sind, sind die nicht so anspruchsvoll wie große.
Auch deine Aussage über kleine Hunde(Yorkie) find ich sehr traurig. Kleine Hunde sind durchaus in der Lage viele Sachen zu lernen, es liegt nur an den Bes. Ich kenne einige kleine Rassen die erfolgreich Obedience und Agility laufen. Viele machen Dogdancing. Also urtile die Hunde nicht wegen deren Größe.

Aussies sind sehr selbstständiger Hunde. Die sind dafür gezüchtet worden um große Rinderherden(Schafe) zu bewegen. Jagdtrieb ist bei den meisten sehr gut ausgeprägt was auch auf Hütetrieb zurück zuführen ist. Meine Hündin ist 1 Jahr alt. Sie war von Welpe an ein kleines Ar** Kind mit der ich ständig zu tun habe, weil die Madame zu intilligent ist und hinterfragt ob es den wirklich sein muss. Ja sie hört super draußen, sie macht super Vorschritte im Sport weil gewissen Potenzial dafür haben...aber es ist nicht einfach sie dahin zuführen und manchmal bringt mich dieser Hund auf die Palme.

P.S viele Hunde akzeptieren Tiere in der Wohnung, was sie davon nicht abhält..die draußen zu jagen.
 
Pearless

Pearless

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Hallöchen,

Ich mag einen Hund haben, der gelehrig ist, das heißt mit dem ich so Sachen machen kann, wie Tricks bei bringen, oder halt so Suchspielen, Becherspielchen. Mentale Sachen halt. Das geht mit meinem Howi-Mix - aber mit meinem Yorki kann man sowas zum Beispiel nicht machen, der guckt nur doof.
-> Da muss ich dir leider widersprechen. ;) Meine Leiterin hat zwei Berger Blanc Suisse (Weisse Schweizer Schäferhunde) und zwei Yorkshire Terrier. Und die leisten alle vier dieselbe tolle Arbeit und gerade die beiden Kleinen lieben die nicht so körperbetonten Spiele und Sportarten, sprich: mit den Schäfis macht das Frauchen sehr erfolgreich Agility und Obedience, mit den kleinen Dogdancing und Becher- und Schnupperspiele. Trotz alledem sind es tolle Tiere, die ein hohes Maß an Bereitschaft zu arbeiten mitbringen. :)

Zum Aussie... Du fragst jetzt, ob diese Rasse zu dir passt. Natürlich können wir nicht in dein Leben hineingucken, aber ich weiß nicht, ob meine Aussiedame, auf Dauer wohlgemerkt, mit deinem Programm zufrieden wäre. Man darf eben nicht vergessen, dass diese hübschen Tiere reine Arbeitstiere sind. Ich kenne viele Aussies, die einen artgerechter geführt, die anderen weniger. Ich finde, da sieht man schon einen Unterschied zwsichen den einzelnen Tieren, einfach weil die Hunde, die weniger als Familien- und Begleithund gehalten werden, ausgeglichener sind. Und die haben alle direkt vor dem Haus die Möglichkeit, zu toben, da muss man nicht in einen Park o.ä. fahren. Denn wenn man mal nicht so viel Zeit hat an ein paar Tagen und nicht unbedingt mit dem Auto irgendwo hingurken will (was nicht unbedingt schlimm ist), sollte man am besten direkt vor dem Haus zumindest annähernd an das Programm ranreichen können, das man sonst auf Lager hat (abgesehen von den Ruhephasen).
Um es kurz zu machen: ich sehe kaum Verbindung zwsichen den Rassen, die du aufgezählt hast und würde dir im Moment vom Aussie abraten.

Was den Hovawart betrifft kann ich leider nicht viel sagen. Das überlasse ich den Leuten, die mehr Erfahrung mit diesen Tieren haben, als ich.

LG
Pearless
 
90Jenny06

90Jenny06

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Also ich kann dir auch nicht sagen, ob ein Aussie zu dir passen würde, da ich gerade selber mich über die Rasse (Aussie) informiere.
Ich kann aber so viel zum Thema "kleiner Hund" sagen.
Ich hatte über mehrere Monate mal einen kleinen (großen :D) Yorki zur Pflege gehabt, er war damals schon 6 Jahre alt gewesen und noch voller energie und Willen neues zu lernen!
Er wurde damals vom Halter sehr vernachlässigt, konnte nicht mal Sitz in dem Alter und er hatte, bei uns, Sitz dann innerhalb weniger Tage gelernt gehabt und noch vieles mehr.
Zumal, wenn man bedenkt, als was die Yorkis eigentlich eingesetzt wurden, würde ich NIE behaupten, dass es kleine, schönheits schoßhündchen wären ;)
 
Fini

Fini

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Noch als Ergänzung, da ich es vorhin überlesen hatte.
Zum Thema Privat"züchter" möchte ich mich Pewee absolut anschliessen. Im Sinne der Hunde solltest du dich lieber entscheiden, entweder einen Hund aus einer Notstation/Tierheim zu wählen (ich denke 400 Euro sind da eher die Ausnaheme), oder einen richtig, seriösen Züchter zu wählen. Das gilt für alle Rassen. Von solche Privatvermehrungen kann ich dir nur abraten, gerade bei sehr beliebten Rassen gibt es unzählige Menschen die einfach mal zwei Hunde einer Rasse aufeinander lassen, weil sie mal Welpen haben wollen. Das hat nichts mit geplanter, gut durchdachter Zucht zu tun. Da wirst du rein bei der Anschaffung mit einem Mindestpreis von 1000 Euro rechnen müssen, wenn du zum Züchter gehst.

Zum Aussie direkt stimme ich den anderen ebenfalls zu, ich möchte nicht mit einem Aussie mitten in der Stadt wohnen wollen. Das wäre für mich und sicher auch für meine Hunde nicht schön. Einen Hovi mit seinem Wach- und Schutztrieb in der Stadt zu halten, finde ich ebenfalls gewagt. Das kann schnell nach hinten losgehen. Ich würde mich da jedenfalls nicht ran wagen. Ich halte sowohl Aussies, also auch Hovis für sehr anspruchsvoll. Und wie schon gesagt wurde, Becherspielchen lasten meine Hunde wirklich nicht aus, das ist vielleicht mal eine nette Nebenbeschäftigung, aber sie wären auch super schnell gelangweilt. In Punkto jagdtrieb, joar meine Kira hat einen eher ausgeprägten. Hütetrieb ist ja letztlich nur umgeleiteter Jagdtrieb. Hinzu kommen, Temperament, Reizschwelle und starke Ausrichtung auf Bewegungssehen.
Du schreibst, die Hunde findest du toll, weil sie alle Beschäftigung brauchen. Das ist sicher richtig ;) , aber sie haben doch so unterschiedliche Eigenschaften, dass der Alltag mit allen 3 völlig anders laufen kann. Eine niedrige Reizschwelle beim Aussie ist nochmal was ganz anderes als die eher hohe Reizschwelle beim Hovi.

Zum Yorki Beispiel. Das kommt wohl bei jedem Hund ganz stark darauf an, wie viel man von Anfang an mit ihm macht. Ein Hund mit dem in den ersten 2 Jahren nie gearbeitet wurde, der hat auch einfach viel weniger Motivation überhaupt irgendwas zu machen.
 
Aiji

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Tut mir Leid, die Aussage mit dem Yorki ist wohl falsch rübergekommen.
Es ist einfach nur ein Vergleich meiner Erfahrungen gewesen.
Die Yorkis in meiner Familie bisher waren alle so, dass man sie selbst mit Stundenlangen Versuchen, oder nebenbei versucht, dass sie einen mit riesigen Augen und einem fetten 'hä' im Blick angucken. Ich kenn's nicht anders, ich würd mich gern davon überzeugen, dass die Yorkis da auch so sind, aber ich kenns bisher nicht so.
Aber das ist halt auch nicht das Thema...

Ich mein, ich wollte ja auch generell wissen, welcher von den Hunden soweit passen würde.
Und klar, ich hab geguckt, welche Hunde mir vom Verhalten her gefallen, aber aus denen habe ich eine Auswahl getroffen, welche mir auch noch vom Aussehen gefallen. Ich denke, das ist selbstverständlich, denn wenn es so eine riesige Auswahl gibt an Hunden, die mir gefallen, dass ich mir dann auch noch welche nach dem Aussehen aussuche.

Und klar, ist es so, dass Aussies ja für was anderes gedacht ist, aber ich kenn ja auch Aussies die in der Familie ziemlich glücklich sind.
Ich denke, das kommt auf den Charakter des einen Aussies an, und auch nicht nur~ auf die Rasse.
Es geht mir aber halt auch nicht nur um den Aussie... Es ist nicht schön, wenn man so hingestellt wird, als würde man den Aussie nur will, weil der gerade in Mode ist :/.
Ich wollte mich nur informieren, ob einer von diesen Dreien halt für mich geeignet wäre, oder ob irgendwer vielleicht einen besseren Vorschlag hätte. (Ich meine, Äußerlichkeiten müssen halt auch sein.)
Und falls der Aussie nicht geht, ob die anderen beiden denn nicht zu groß sind.
Stattdessen wird halt nun von jedem gesagt, dass der Aussie nicht geeignet wäre und sonstiges, das deprimiert ungemein.
Und so gesehen ist eigentlich kein Hund dafür gezüchtet worden, bei einem Menschen auf dem Sofa zu liegen oder sonstiges, und genau so einen Hund will ich auch nicht. Ich will einen Hund, der mich fordert, und den ich fördern kann.
Gerade deswegen fand ich den Aussie halt interessant.



Das mit den Privatzüchtern weiß ich auch,
aber es ist trotzdem reizvoller einen Hund von einem Privatmenschen zu kaufen, als einen Erwachsenen, der vielleicht auch noch verängstigt ist und sonst was.
Wenn ich im Tierheim einen Hund sehen würde, in den ich mich verlieben würde, und der auch zu mir passt, würd ich mir den auch holen wollen. Aber so gesehen, falls ich sowas nicht finde, möchte ich einen Welpen, von einem Züchter dem ich vertraue, egal ob "Privat" oder nicht, und egal wie teuer der ist. Ich habe auch genug Geld, um mir einen teuren Hund zu holen, und ich würde auch vorher mehrmals hinfahren, mir die Tiere angucken, alles durchfragen. Vor allem bei diesen Krankheiten, die Aussies und sowas gern mal bei Überzüchtung haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pewee

Pewee

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Ich wollte mich nur informieren, ob einer von diesen Dreien halt für mich geeignet wäre, oder ob irgendwer vielleicht einen besseren Vorschlag hätte. (Ich meine, Äußerlichkeiten müssen halt auch sein.)
Das können wir dir aber nur sagen, wenn du uns denn mal nun verrätst, was du genau von einem Hund erwartest. Nicht was du an einer Rasse schön findest, sondern was du dir eben vorstellst, außer Spazieren gehen und Hütchenspiele machen ;)

Das mit den Privatzüchtern weiß ich auch,
aber es ist trotzdem reizvoller einen Hund von einem Privatmenschen zu kaufen, als einen Erwachsenen, der vielleicht auch noch verängstigt ist und sonst was.
Du musst ja auch keinen erwachsenen Hund aus der Nothilfe holen, der seriöse Züchter bleibt ja auch noch. Da muss man dann eben nur bissi mehr Geld bezahlen ;) Bei einer Moderasse kann ich nach wie vor nur davon abraten, zu einem "Privatzüchter" zu gehen, auch wenn man ihm vermeintlich vertraut. Ich sage nicht, dass die sich nicht alle um ihre Tiere kümmern, aber wenn ich einen Rassehund will, der stark betroffen von Erbkrankheiten ist, dann vertraue ich in erster Linie dem Papier, welches mir bestätigt, dass der Hund keine Erbkrankheiten haben dürfte - genauso wie seine Eltern und Großeltern. Diese Versicherung wird dir ein Privatzüchter NIE annähernd geben können. Das ist aber ungemein wichtig, nicht nur die Gesundheit der Eltern zu wissen, sondern auch die der Großeltern, da Erbkrankheiten gerne mal eine Generation überspringen.
 
Aiji

Aiji

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Was soll ich denn noch sagen?
Ich hab solche Aussagen gemacht, wie
Dazu sollte man aber auch sportliche Sachen mit ihm machen können.
Ich wollte schon immer mal so Sachen wie diesen Frisbee-Hundesport, oder Agility ausprobieren, nur seitdem ich alt genug dafür bin, ist meine Howi-Dame zu alt.
Und das einzige, was man sich hier immer wieder rauspickt ist das mit den Hütchenspielen.
Mein momentaner Hund fand es halt gut, das heißt nicht, dass es ein anderer auch gut finden SOLL. Es war halt nur ein Beispiel, dass ich den Hund auch mental und nicht nur körperlich fördern wollte, was ich auch die ganze Zeit versucht habe, heraus zu stellen.



Und das mit den Erbkrankheiten etc, weiß ich auch.
Es hat sich nun auch rausgestellt, dass die Aussie-Züchterin mit der ich geschrieben habe, doch nicht so toll ist, wie sie dargestellt wird. (find nur sonderbar, dass sie auf einer Seite für Mini-Aussie-Züchter auftaucht, daher hab ich die ja. Sollte ich die Seite vielleicht mal anschreiben?)
Und ich guck auch ständig in Tierheimen etc nach - da gibt's nur bei den meisten Hunden ein großes Problem: Katzen bzw Kleintiere.
Da kann man einem Welpen noch was beibringen, aber wenn ich nun im Tierheim einen passenden Hund finden würde, der auch Katzen mag, mir nicht zu alt ist (was auch immer auf den Hund ankommt ob jetzt drei, fünf oder neun "zu alt" ist), und mir auch in Echt sofort gefällt, würde ich auch viel lieber sowas nehmen als einen Hund vom Züchter. Weil damit ist den armen Hunden auch nicht geholfen.
Ich bin ja ständig auf allen Internetseiten von Tierheimen hier in der Nähe, nur, da ich bis nächstes Jahr noch warten wollte mit einem Hund (es sei denn, es passiert hier nun plötzlich ein absoluter Notfall oder sowas), bringt es mir leider noch nichts mir sofort einen Hund auszusuchen.

Dass der Aussie nicht passt, hab ich nun verstanden, ja. Vielleicht irgendwann, wenn ich nicht mehr in der "Stadt" wohne. (auch wenn ich hier wie gesagt in der Nähe meiner Meinung nach genug zum Rennen für den Kleinen hätte).
Aber was ist mit Goldies und Hovis?
Ich hab hier einige Goldies in der Nähe, einige davon sind die besten Freunde meiner Hovi-Dame. Aber ich hab ja keine Ahnung, ob das in Ordnung ist.
Und so gesehen sollte man eigentlich keinen Hund in der Stadt halten - aber das bringt doch dann auch nichts, da wird keiner glücklich, weder die Hunde noch die Menschen die Hunde lieben.

Stadt ist übrigens auch nicht gleich Stadt - wenn ich sage, ich wohne in Duisburg - dann haben alle dieses Großstadt-Stück im Kopf. Duisburg hat Teile, da ist man schon ne halbe Stunde zu fuß unterwegs, bis man am nächsten Haus ist. Das sollte man vielleicht auch mal bedenken.
Ich will hier jetzt keinen wütend machen, aber wenn ich hier Kritik kriege, mag ich auch welche zurückgeben :).
 
Tayet

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Es hat sich nun auch rausgestellt, dass die Aussie-Züchterin mit der ich geschrieben habe, doch nicht so toll ist, wie sie dargestellt wird. (find nur sonderbar, dass sie auf einer Seite für Mini-Aussie-Züchter auftaucht, daher hab ich die ja. Sollte ich die Seite vielleicht mal anschreiben?)
das ist leider das Problem beim Aussie: große Nachfrage - > großes Angebot. Viele denken nur an Profit. Manche sind miteinander bekannt und daher wird im Internet nie was negatives stehen.
ich sag ganz ehrlich. Mal gucken wohin das alles führt..ich fürchte mein 2 Hund wird kein Aussie.
 
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