Tipps für die Katzenerziehung

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Bonn/Bremen - Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. Diese Redensart weist auf den Eigenwillen hin, für den Katzen bekannt sind.

«Ein Hund lässt sich erziehen, Katzen erziehen den Menschen», sagt Elke Deininger vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Während der Hund in der Gruppe jagt, sich unterordne und auf das Rudel angewiesen sei, jage die Katze allein. «Das erklärt ihre Eigenständigkeit», erklärt Deininger. Trotzdem sind Katzen keine Einzelgänger - wenn möglich, sollten sie zu zweit gehalten werden.

Eine Katze werde nie auf Kommandos gehorchen, erklärt Imke Krüger, Vorsitzende des Vereins deutscher Katzenfreunde mit Sitz in Bremen. «Zu Verhaltenskorrekturen ist die Katze aber bereit.» Junge Katzen lassen sich dabei leichter erziehen als ältere Tiere.

Grundmotiv der Erziehung ist die positive Motivation: Die Katze muss stets ermutigt
und gegebenenfalls belohnt werden. Häufiges Reden stärkt die Bindung. Mindestens genauso beliebt wie leise Töne und säuselnde Laute ist ein gerolltes R. «Darauf hören Katzen besonders gut», sagt die Zoologin Mircea Pfleiderer. Wenn der Stubentiger immer wieder auf Tisch oder Bett springt und ein lautes «Nein» ignoriert, klatscht man in die Hände oder bläst ihm sanft ins Gesicht, rät die in Südafrika lebende Katzenforscherin.

Unsaubere Katzen sollten immer wieder auf ihre Toilette gesetzt werden. «Nach verrichtetem Geschäft kann man sie mit einem Leckerli belohnen», schlägt Elke Deininger vor. Verschmutzte Stellen in der Wohnung sollten mit Essigwasser gereinigt werden, damit die Katze sie nicht mit der Toilette verwechselt. Streuklumpen und Kot müssen schnell aus dem Katzenklo entfernt werden. Wenn alle Versuche nicht fruchten, die Katze zur Benutzung ihres Klos zu bewegen, sollte ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker aufgesucht werden, rät Imke Krüger.

«Man solle jedes Angebot zum Spielen aufgreifen, das stärkt das Vertrauen», sagt Fachreferentin Deininger. Spielgeräte gibt es im Fachhandel. Aber auch Tischtennisbälle und Wollknäuel reichen aus. Und in einem Karton mit Eingang oder einer Decke verkriecht sich eine Katze für ihr Leben gern. Sie ist zufrieden, wenn sie zu festen Zeiten spielen kann. «Die frühen Abendstunden sind gut», so Krüger.

Grundlage aller Katzenerziehung ist das Lesen der Katzensprache. Stetes Miauen bedeutet oft Hunger. «Sie sagen unmissverständlich, wenn sie gestreichelt werden oder spielen wollen», so Elke Deininger. Dann kommen sie auf ihren Besitzer zu, schnurren und reiben sich an seinen Beinen. Katzen sprechen vor allem mit den Augen. «Das Blinzeln ist ihr Lächeln», erklärt Pfleiderer. «Wenn zurückgeblinzelt wird, weiß die Katze, dass sie bei freundlichen Menschen ist.»

Sind Ohren und Schwanz aufgerichtet, bedeutet dies Offenheit und Freude, erklärt Elke Deininger. Sind die Ohren zur Seite oder nach hinten gestellt, fühlt sich die Katze in der Defensive. Angespannt sind Katzen auch, wenn sie unruhig mit dem Schwanz wedeln und ihn aufplustern, das Fell sträuben oder regungslos auf dem Boden kauern.

Höflichkeit ist oberste Pflicht, und Bestrafungen führen meist zu nichts. Bei kleineren Vergehen solle man allenfalls laut den Namen rufen oder der Katzennase einen Stups verpassen, erklärt Mircea Pfleiderer. «Das ist zärtlich, aber bestimmt. Danach sollte sich der Mensch wieder nähern und sich schnell mit seiner Katze versöhnen.»

Quelle: dnn.de
 
20.02.2005
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Angeldust

Angeldust

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Streuklumpen und Kot müssen schnell aus dem Katzenklo entfernt werden.
Das kann aber leider auch eine überempfindlichkeit der Katze hinführen.
Sie könnten sich daran gewöhnen, das man es gleich aus dem Kistchen entfernt und es immer so haben wollen und nicht mehr drauf gehen wenn noch eines der Geschäfte drin ist.
Ich denke einmal am Tag die Geschäfte raus zu räumen reicht aus. Auch in der erziehungsphase.
Ratsam ist es immer mehre Klos anzubieten.
Die Faustregel:
1 Katze + 1 Katze= 2 KaKlos + 1
Muss aber gestehen das ich auch nur zwei Kistchen hab ;)



Eine Katze werde nie auf Kommandos gehorchen
Kann ich auch nicht undbedingt bei pflichten..
Meine Katzen halten sich an 4 "Komandos".
Raus, hopp, ah (bedeutet das sie vorsichtig sein sollen, z.B. bei Kindern die angst vor katzen haben wie mein neffe oder natürlich bei meinen anderen Kleintieren) und Miez (Miez= das ich irgendwas von ihnen will, oder ich etwas für sie habe).
Aber das haben sie schon als Kitten gelernt ;)
Ich würde schon sagen das meine Miezen Hundeähnlich sind.
Klar haben sie ihren eigen Kopf und ab und an setzen sie ihn auch mal durch (hätt ich nen Hund gewollt, hätte ich mir einen holen können ;) ), aber ich denke grade Grundlegende Dinge bzw. Komandos befolgt jede Katze wenn sie sie gelernt hat. Wichtig ist dabei wirklich das mal ruhig mit ihnen spricht und es ruhig vermittelt. Denn Katzen können seeehr trotzig sein ^^

Das R.. hm.. meine hören besser auf S. darum enden auch beide Namen mit S. Elvis und Pris (Priscilla ;) )



Liebe Grüße
 
Burani

Burani

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mmh, also ich hab von bekannte die kleinen kätzchen gleich aufs töpfchen gesetzt und es ging alle sgut.. nur jetz fängt irgendeine an als irgendwo hin zu machen!!! aber ich dein tipp mal probieren!!
 
Angeldust

Angeldust

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Wie alt ist denn die Katze jetzt ?
Schon kastriert ?
Kann es sein das die Miez markiert ?
Irgendwelche veränderungen, Möbel verrückt oder sonstiges ? eventuell nur den weichspüler gewechselt?
Manche Katzen reagieren extrem empfindlich auf solche Dinge.
Vielleicht auch mal beim Tierarzt abchecken lassen.

Wenn cih was mehr weiß, könnt ich vielelicht helfen ;)


Liebe Grüße
 
D

dw-juliete

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unser kater ist 11 wochen alt und mehr son kleiner terrorkater. er greift einen ständig an und tut einem weh. ein lauten in die hände klatschen oder anpusten bringt nix. wenn wir ihn im nacken schütteln juckt es ihn auch recht wenig. was sollen wir tun?
 
Angeldust

Angeldust

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Huhu,


das Katerchen versucht natürlich siene Grenzen auszutesten ;)
Oder aber er möchte mehr aufmerksamkeit. Es kann viele verschiedene Ursachen haben.

Man sollte niemals, wirklich niemals mit Kitten spielen in dem man die Hände benutzt. Egal wie klein sie sind.
Das merken sie sich natürlich und wollen es später auch.
Bei meiner ersten Katze tat ich dies auch :roll:
Allerdings bis ca. zum 4ten Monat, da fing es dann an weh zu tun.
Heute macht er es auch noch ab und an und springt uns einfach an die Hände, bzw. meinem Freund.

Wenn er das tut nehmt so eine Spielangel und lenkt ihn damit von seinem vorhaben ab, so lernt er wieder welches sein spielzeug ist.
Wenn er grade dabei ist euch anzugreifen (am besten schon wenn ihr genau seht das er dran denkt ;) ) presst ein lautes kscht (langezogen scharfes s) durch die lippen, oder tut ein lautes geräusch. Ich hab immer mit der Fliegenklatsche auf den Tisch gehauen.
Wichtig ist das ihr es just in dem Moment tut wo er euch angreift, sonst versteht er die zusammenhänge nicht.

Anpusten kann funktionieren, oder auch nicht.
Bei uns hat es auch nciht funktioniert, bis wir klar stellten wer der Ranghöchste ist. Dann haben wir ihn hart und dennoch sanft (man will ihnen ja nicht weh tun) in den Nakcne gepackt und direkt ins Geschit gepustet. Ein ch (wie das fauchen einer katze) tat es dann auch, da dies auch das fauchen einer Katze imitieren soll.

Zur Not ignorieren.
Entweder wird er angeschnurrt kommen oder um sich aufmerksamkeit zu beschaffen wieder angreifen.



Liebe Grüße
 
A

Aileen

Guest
Also, den ersten Beitrag kann ich nicht unterschreiben.
Mein Kater (8 mon. alt) kann sitz, platz und männchen. Und das natürlich freiwillig. Desweiteren hört er 1A auf seinen namen!
 
S

snoppy200384

Guest
Garfield macht seinem Namen alle Ehre?!

Hallo

Wir haben nun seit fast 4 Monaten auch eine Katze.Haben den kleinen "Teufel" recht kurzfristig geholt.Wollten ihn eigentlich erstmal ansehen aber mein Mann und ich haben uns direkt in ihn verliebt so das wir ihn auch gleich mitgenommen haben.
Wir haben auch noch zwei Hunde und alle vertragen sich super gut und unser Weibchen meint das es ihr Baby ist und so behandelt sie ihn auch.
Garfield, unser Kater, ist aber auch mehr Hund als Kater. Er hat schon sehr viel gelernt.So geht er mir nicht mehr an meine Blumen um zu gucken wie lecker die doch sind.Wenn ich morgens Aufstehe weiß er das es auch gleich was zum Frühstücken gibt und bleibt solange an seinem Futternapf sitzen bis ich mich bequeme auch ihm was zu geben.Wenn wir mal die Wohnungstüre auflassen und er raus rennt können wir mit einem "Garfield komm her" wieder zurück holen und er kommt.

Also wer mir nun noch sagen will das eine Katze oder ein Kater nicht was lernen kann den kann ich nicht so ganz ernst nehmen.OK Garfield auch in einigen Dingen seinen eigenen Kopf aber ich frag mich doch manchmal was schwerer ist einen Hund oder eine Katze zu Erziehen?Bei allem kommt es doch auch auf das Verhältniss zwischen Mensch und Tier an.
 
A

aquascarlett

Guest
Für mich ist ganz klar: Katzen können auch lernen auf Kommandos zu hören! Nur die Methode es ihnen beizbrigen ist eine andere als bei Hunden :wink:

Wir haben drei Katzen und jede kennt z.B. ihren Namen ganz genau: wenn ich eine beim Namen rufe, kommt auch nur genau diese ... die beiden anderen ruppeln sich nicht!

Außerdem können Katzen zählen: wenn es Leckerli gibt und alle drei reihum was bekommen, wird sofort protestiert, wenn eine zweimal hintereinander was bekommt ... selbst wenn erst eine alle ihre Leckelies bekommen hat und schon weg ist, fordern die anderen dann nach, wenn sie eins zu wenig bekommen haben! :eek:

Meine Katzen hören zwar nicht auf solche Kurzbefehle wie "Platz" oder "Hopp", schon aber sehr gut auf ganze Sätze (wie sie es nun mal gwöhnt sind...). So brauche ich nur, wenn eine ganz offensichtlich Unsinn ausheckt, zu sagen: "Denk nicht 'mal dran!", dann bekomme ich einen erstaunten Blick und Katz trollt sich :D

Mein Kater reagiert auf "Komm schmusen" prommt mit Buckelchen und einem schmeichelnden "schmriuz" ... :D usw.

Auf brummende Töne (wie auch z.B. ein rollendes "r") reagieren meine Katzen fast gar nicht, dafür sehr auf Zischlaute und höhere Laut wie ein "i" ... Will ich Ihre Aufmerksamkeit genügt ein ganz leises "Pst".

Ich weiß nicht, ich glaube viele Menschen machen immer noch den Fehler, unsere Tiere zu unterschätzen und in eine Schublade stecken zu wollen! (Schließlich gibt es z.B. auch Katzengemeinschaften, die gemeinsam jagen!)

LG
-aquascarlett-
 
E

ET

Guest
ich hab da mal ne frage und hoffe, dass ihr mir helfen könnt.
mein freund und ich haben uns vor einem monat einen kleinen kater aus dem tierheim geholtund er ist jetz ungefähr 10-11 wochen alt. wir haben ihn "newton" genannt und nun versuchen wir ihm seinen namen beizubringen, aber er reagiert überhaupt nicht.
immer wenn er kuscheln kommt, dann streicheln wir ihn und wiederholen den namen, mir wurde gesagt, wenn er es mit etwas positiven verbindet, dann merkt er sich das, aber fehlanzeige. habt ihr vielleicht tipps?

zweites problem, wenn wir mit ihm spielen mit der hand (ich wußte gar nicht, dass man das nicht machen soll?!) dann hat er schon gelernt die krallen wegzupacken, aber er beißt öfter mal ziemlich kräftig zu obwohl er immer noch die milchzähne hat, die irgendwie nicht ausfallen wollen. bei den krallen hat es mit einem höheren "au" funktioniert, aber beim beißen guckt er kurz komisch und macht dann unbeirrt weiter und meist noch etwas doller. wir packen ihn dann kurz in den nacken und danach ignorieren wir ihn für kurze zeit. er zieht sich dann zwar zurück, aber er soll ja schon weiter spielen nur eben nicht mit den zähnen. Tipps?

drittes problem, der kater versucht seit neuestem die pflanzen hoch zu klettern und wenn wir dann "nein" sagen, weiß er schon das er gerade irgendwas falsch macht, aber er geht nicht runter bevor wir nicht aufgestanden sind um ihn davon abzuhalten. erst dann hüpft er von der fensterbank runter. wenn wir uns dann wieder hinsetzen ist er schneller wieder oben als wir gucken können und macht unbeirrt weiter. es wär schön, wenn wir ihm jetzt schon beibringen könnten, das zu lassen.

er weiß schon, das er nichts auf dem tisch verloren hat und wenn er es trotzdem versucht kommt ein "nein" und er lässt es, zumindestens wenn wir da sind, wenn er alleine ist liegt er wahrscheinlich immer drauf, er hinterlässt verräterische spuren :wink: ! aber er weiß zumindestens was "nein" heißt und lässt es wenn wir da sind. auf "happi, happi" hört er auch wunderbar.

könnt ihr mir villeicht sagen, wie ich ihm die wichtigsten sachen beibringen kann, zum beispiel, dass mein bein kein kratzbaum ist :? , dass er auf seinen namen hört und wie ich es schaffe, das er die nacht durchschläft?

ich danke im vorraus und hoffe auf antworten.

Eva
 
A

aquascarlett

Guest
Hallo Eva,

Euer Katerchen ist jetzt im Flegelalter und muß testen, wie weit er gehen kann bzw. wie stark er ist.

Diese "Beiß-Phase" beim spielen haben alle unsere Katzen mitgemacht, die läßt von alleine wieder nach, so lange muß man einfach konsequent bleiben. Wenn er auf ein "Au" nicht mehr hört, könntet ihr es mit einem leichten Anpusten versuchen - das mögen Katzen gar nicht. Wer hat überhaupt behauptet man darf mit einer Katze nicht mit der Hand spielen? Den Milchzahnwechsel bekommt man übrigens meist gar nicht richtig mit: plötzlich sind die neuen Zähne da ... unser Kater hat seine Milchzähne erst mit einem halben Jahr verloren :)

Auch die Kletterleidenschaft läßt später wieder nach bzw. hört meist ganz von alleine auf - vorrausgesetzt, das Katerchen bekommt mit, daß dieses Verhalten nicht gewünscht ist! Also Gedult haben und immer wieder durch ein scharfes "nein" den eigenen Unmut über dieses Verhalten kundtun - notfalls muß man halt aufstehen und "handgreigflich" werde ... d.h. in keinem Fall hauen, sondern ggf. wortlos von der Pflanze oder sonst was pflücken und mit etwas Schwung auf den Boden setzen ... glaub mir, das wird eine Zeit lang echter Frühsport :wink:

Ein gutes Hilfsmittel ist ein Blumensprüher, den man auf einen festen Strahl stellt. Der Wasserstrahl kann keinen Schaden anrichten aber die Katzen mögen es gar nicht! :)

Die Geschichte, Dein Katerchen an das Nachts durchschlafen zu gewöhnen kannst Du getrost vergessen - Katzen schlafen nun mal nachts nicht durch! Aber trotzdem kannst Du Deinen Kater an Deinen Rhythmus gewöhnen, damit wenigstens Du selbst durchschlafen kannst. Du solltest Deinen Kater nur zu bestimmten Zeiten füttern und die letzte Fütterung bekommt er unmittelbar bevor Du selbst zu Bett gehst - mit vollem Bauch sind auch Katzen erst einmal träge. Auf gar keinen Fall nachts zwischendurch füttern! Erst am nächsten Morgen wieder ...

Darf Dein Katerchen ins Schlafzimmer bzw. ins Bett? Falls ja, setze ihn konsequent vor die Tür, wenn er randaliert ... so lange er ruhig ist darf er bleiben - das müßte er recht schnell lernen! :wink:

Was den Namen betrifft: es gibt Katzen, die hören nun mal nicht auf ihren Namen, die meisten lernen es ganz von alleine - versuche es doch mal mit Leckerli ... Wenn Dein Katerchen ruhig irgendwo sitzt, aber nicht fest schläft, gehst Du raus und rufst ihn beim Namen. Wenn er kommt, bekommt er was zu naschen ... anfangs vielleicht z.B. durch rascheln mit der Verpackung nachhelfen.

Am Bein hochkrabbeln ist auch ein beliebter Katzensport ... lassen sie aber auch meist von alleine wieder, Du solltest ihn dann nur nicht noch auf den Arm nehmen und mit ihm schusen, wenn er das macht.

Katzen lernen sehr schnell, sich dem Rhythmus ihrer Menschen anzupassen - und sie verstehen uns viel besser als wir glauben! Also keine Sorge, das wird alles noch!

Liebe Grüße
- aquascarlett -
 
E

ET

Guest
Vielen lieben dank für deine schnelle antwort.

das mit dem pflanzensprüher haben wir schon probiert, aber der kleine racker ignoriert das einfach, den juckt es nicht wenn er nass ist (er ist auch schon in die wanne gehüpft als das wasser 5cm hoch stand und hat ihn auch nicht gejuckt)
er guckt zwar etwas doof aber dann läuft er einfach weiter.

wenn wir ihn anpusten, wird er nur noch aggressiver beim spielen, ist genauso wie wenn ich ihm kurz in den nacken greife. erst wenn ich mich dann wegdrehe und ignoriere wenn er mich angreift bin ich nicht mehr interessant genug und er sucht nach der nächsten tüte die er finden kann oder spielt mit den pflanze. bei denen hatte ich mir schon gedacht, das das nur mit geduld und immer wieder aufstehen geht. ich hatte befürchtet.

das mit den leckerlies klappt vielleicht damit er auf seinen namen hört, aber da er momentan noch spzialnahrung bekommt, weil er mi9t seinem verdauungsapparat größere prbleme hatte, trauen wir uns das nicht so richtig. (näheres in "katzennahrung ich bin total verwirrt"). der TA hat gemeint, das wir da noch vorsichtig sein sollen.
aber dann vielleicht später.

bei der katze von meiner miez, war der zahnwechsel nicht zu überhören, den sie hat da beim fressen immer gemuzt, aber wenn das normalerweise nicht so ist, bin ich beruhigt.

das mit dem nachts durchschlafen macht die miez von meiner freundin. wir spielen abends mit dem kater ungefähr eine stunde, lassen ihn ordentlich rennen und danach bekommt er sein fressen, dann gehen wir ins schlafzimmer, sobald das licht dann aus ist, kommt er angeschnurrt und nuckelt an seiner hinterpfote, kuschlet sich an uns und schläft. aber nach fünf bis sechs stunden, ist er nicht mehr zu bremsen und tobt übers bett, meist nimmt mein freund ihn dann und packt ihn ins wohnzimmer. wenn wir dann zwei drei stunden später aufstehen liegt er schlafend im sessel und will relativ schnell sein futter. ich hatte gehofft, das man die zwei stunden auch noch hinbekommt.

ist es eigentlich richtig, das katzen sich zu tode hetzen könen? stimmt das? weil beim spielen abends, hechelt er manchmal wie ein hund, ich mach dann immer so zehn minuten pause und dann gehts weiter.

wenn er mein bein verwechselt mit dem kratzbaum ist er eh auf spieltrieb, da is an schmusen gar nicht zu denken, ich zupf ihn dann ab und setz ihn auf den boden und er sprintet weg. das sich das noch gibt find ich sehr beruhigend, den meine knie sehen aus...

Vielleicht weißt du ja noch ein paar alternativen.

Vielen dank nochmal.

Eva
 
A

aquascarlett

Guest
Ahh ja, ihr habt also so einen kleinen jähzornigen Belzebub! :wink:

Der ist halt jetzt etwas übermütig, weil's ihm gut geht ... :D

Also wasserscheu sind unsere Katzen auch nicht - haben auch schon alle drei bei mir in der Badewanne gestanden :) Jedenfalls reagiert Euer Katerchen erst einmal auf die Wasserladung ... ich würd's weiter versuchen, außerdem könntet ihr es zusätzlich mit einem unangenehmen Geräusch versuchen - z.B. einfach eine zusammengerollte Zeitung auf die Tischkante knallen oder eine Tischglocke rappeln.

Beim spielen könntest Du mal die Wirkung ausprobieren, wenn Du ihn statt im Nacken kurz mit je einer Hand vorne und hinten die beiden Pfoten festhälst - unterstützt mit einem "Aua" und scharfen "Nein" ... Bei dem Pflanzengeturne versuch doch mal was passiert, wenn ihr schimpft und dann den Raum verlasst?! Ich vermute, er hat es u.a. auch auf Eure Aufmerksamkeit dabei abgesehen - und Verbotenes macht ja nur halb so viel Spass, wenn's keiner sieht! :wink:

Was die Futter-Geschichte betrifft ... da scheiden sich sicher die Geister! Wir geben unseren Katzen auch hauptsächlich Whiskas und haben nicht den Eindruck, daß sie davon süchtig werden - "süchtig" sind die nach ganz anderen Sachen und jede nach was anderem: die eine liebt Nordseekrabben und Oliven(!), die nächste steht auf alles was mit Hühnchen zu tun hat und die Dritte frisst am liebsten das, was ich auch esse ... Wenn Dein Kleiner Probleme mit Durchfall hat, könntest Du es mal vorsichtig mit rohem Fleisch versuchen - das stopft bei Katzen normaler Weise. Natürlich darfst Du kein rohes Schweinefleisch füttern, aber gerade jetzt im Winter kann man gut Hühnchen (auch Pute) bzw. Hähnchen-Innereien (Leber und Herz) geben und als Leckerli ein bißchen Tartar. Auch Fleisch von Wildtieren (Reh, Hirsch, Hase, Kaninchen ...) dürfen Katzen fressen. Natürlich alles in Maßen - auch bei Katzen ist Ausgewogenheit die Devise! Übrigens würde ich Trockenfutter - auch wenn es eingeweicht wird - gerade bei einem Kater nicht zu oft füttern... ältere Kater bekommen davon später gerne Probleme mit Harnsteinen und so. Eine von unseren Katzen kann Trockenfutter z.B. überhaupt nicht vertragen und kotzt es immer vollständig wieder aus. Wenn der Kleine von Dir nicht viel trinkt würde ich das erst einmal als positiv bewerten - unsere Katzen "erwischen" wir auch nur ganz selten beim trinken - häufiges und reichliches Trinken ist sogar ein Warnsignal ... kann auf eine Zuckererkrankung hinweisen. Aber etwas Katzenmilch mögen die meisten Katzen sehr gerne - ist genau wie bei uns Milch auch aber eher als Nahrung anzusehen. Eine meiner Katzen schlabbert sehr gerne ein mit etwas Dosenmilch verrührtes Ei - darf aber nur das Gelbei sein, weil Katzen das Eiklar nicht verdauen können. Was Katzen mit etwas Verdauungsstörungen bei uns bisher immer sehr gerne genommen und auch gut vertragen haben, sind Instant-Haferflocken mit heißem Wasser (so warm wie es aus der Leitung kommt) aufgelöst und mit etwas Büchsenmilch wieder runtergekühlt (alles verquirlt) - das geht natürlich nicht, wenn die Katze Probleme mit Ballaststoffen hat. Das alles würde ich nur als Ergänzung füttern, weil auch Katzen Abwechslung mögen, ansonsten würde ich hauptsächlich Dosenfutter geben - extra Mäuse zum Verfüttern züchten wäre ja wohl ein bißchen übertrieben :lol:
Übrigens soll das Futter von Aldi tatsächlich das beste sein! ... Wenn Katz es nicht mag, kann man es vorsichtig mit ganz wenig Fleischbrühe oder Olivenöl aromatisieren, bis sie es gewöhnt ist.

Ich glaube übrigens nicht, daß die Katze von Deiner Freundin nachts tatsächlich komplett durchschläft - sie wird nur nichts von sich hören lassen :wink: Außer wenn unser Großer morgens um halb fünf seine Schmusestunde hat oder aus einem Alptraum wach geworden ist und getröstet werden will, merken wir nachts auch nichts von unseren Katzen, aber wir wissen, daß sie nicht durchschlafen! :)

Ich habe noch nichts davon gehört, daß Katzen sich von alleine zu Tode hetzen können! Man sagt wohl, daß eine Katze, deren Schwanz in Flammen steht wohl so lange läuft, bis sie umfällt und ich könnte mir vorstellen, daß irgendwann der Kreislauf einer Katze versagt, wenn sie z.B. von einem Hund gehetzt wird und sich nicht auf einen Baum oder so flüchten kann, aber beim Spiel halte ich es für völlig ausgeschlossen. Als unsere Katzen jung waren haben sie auch alle immer so lange getobt, bis sie sich hechelnd hingeschmissen haben ... ich denke, wenn man dann so lange wartet mit dem weiterspielen, bis die Katze von sich aus wieder zum Spiel auffordert, dürfte nichts schief gehen. :)

Viel Spass noch mit dem kleinen Racker!

- aquascarlett -
 
E

ET

Guest
Danke für deine vielen tipps und ja ein belzebub is der kleine schon, aber ein verdammt süßer und manchmal is er ja auch lieb und seeeehr schmusebedürftig.

wie lange sollte der sich eigentlich so am tag putzen, er scheint mir das noch nicht wirklich gut zu können und fünf bis zehn minuten find ich nicht gerade viel, kann man ihm dabei helfen das zu lernen, oder kommt as von alleine?

und ähm noch etwas was ich merkwürdig finde, gibt es bei katern so etwas wie feuchte träume? hat jetzt gerade vielleicht nicht so viel mit dem thema zu tun, aber vielleicht weißt du darauf ja auch eine antwort. er hat vor ein paar tagen bei meinem freund auf dem schoß geschlafen ist aufgewacht und wollte sich auf die couch umlegen, da sagt mein schatz, das newton sich eingemacht hat, und ich dachte, so was gibts doch bei mizen gar nicht, er geht ja auch von anfang an auf sein klo. und dann haben wir so an dem kater entlang geschaut und haben festgestellt, dass die seite auf der er lag auch ganz nass is und das da wo das herkam so kleine tröpchen lang laufen. das zeug war absolut farb und geruchslos, nicht sehr viel. wir können uns beide nicht erklären was das is, wir haben auch schon n einem anderen forum was dazu geschrieben, aber da hat keiner geantwortet, deswegn probier ich das jetzt noch mal hier. gibt es sowas, wenn nein was war das sonst und wenn ihr das wisst, kommt das öfter vor?

danke für deine geduld

Eva
 
A

aquascarlett

Guest
Na Du stellst vielleicht Fragen! :wink: :wink:

Also erst einmal zum Putzen: in dem Alter in dem Dein Katerchen ist, haben die Kitten einfach noch keine Zeit zum Putzen - müssen zu viel toben und schlafen :smt003 - Jedenfalls haben sich unsere Katzen in dem Alter auch noch nicht viel geputzt. Überhaupt scheinen Kater sich etwas weniger zu Putzen als Katzen. Abgesehen davon finde ich es nicht schlecht, Katzen gleich von Anfang an an das Gebürstetwerden zu gewöhnen - auch wenn es keine Langhaarkatzen sind - denn damit kann man ihnen beim Fellwechsel sehr helfen!

Was die "feuchten Träume" betrifft: hab ich ehrlich gesagt so noch nie erlebt, aber ich könnte mir vorstellen, daß er vielleicht einen Alptraum hatte und sich da vor Angst in die Hosen gemacht hat, ohne es zu merken - unser Großer hat sich auch schon mal vor Angst in die Hose gemacht - waren nur paar Tropfen -, allerdings war er da wach. Bei so jungen Katzen riecht der Urin auch üblicher Weise noch nicht bzw. ist auch relativ farblos (jedenfalls war das bei unseren immer so). Falls die Flüssigkeit nicht direkt "von hinten" kommt und auch nicht allzuviel ist, halte ich es auch für möglich, daß er nur "gesabbert" hat. Das wiederum machen gerade Kater sehr oft wenn sie schnurren oder von was schönem Träumen - unser lüllt uns da auch schon mal voll :D

Übrigens habe ich gar keine Gedult- das täuscht :wink: :wink: :wink: Aber ich helfe eben gerne, wenn ich kann!

Liebe Grüße
- aquascarlett -
 
Jacki42

Jacki42

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Also wasserscheu sind unsere Katzen auch nicht, aber das Geräusch der Wasserspritze beeindruckt sie enorm.

Beim spielen mit Krallen hat bei Micky gut geholfen, wenn ich ihr laut "Aua" ins Ohr gerufen habe. Seitdem läßt sie ihre Krallen beim spielen meistens drin, es sei denn, sie ist wieder vom Teufel geritten. :lol:

An seinen Namen kannst Du den kleinen Racker gewöhnen, wenn Du ihn immer rufst, wenn es Futter gibt oder ähnliches. Und beim schmusen kannst Du auch gelegentlich seinen Namen gurren. Dann kann er sich langsam aber sicher damit identifizieren.

Nach meiner Erfahrung hören Katzen am besten auf Namen, in denen ein "i" drin ist. Am besten am Ende. Also Micky z.B..
Also vielleicht gebt ihr ihm noch einen schönen Spitznamen mit "i", auf den hört er vielleicht besser.
Sehr wirkungsvoll ist es dann auch, seinen "richtigen" Namen zu nutzen, wenn er böse war. Dann weiß er auch gleich, das er was angestellt hat, was er nicht durfte.

Tja, die Sache mit dem "nicht durchschlafen können" kann ich leider nur bestätigen. Wir schlafen bei geschlossener Schlafzimmertür und es kann echt tierisch nerven, wenn die Katze draußen an der Tür kratzt... :evil:
Aber nicht mal durch Wasser spritzen hat sich etwas geändert. Wir leben also einfach damit.
 
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Abydos

Guest
Dass Katzen sehr wohl auch auf Kommandos hören, haben mir meine auch bewiesen.

Sie reagieren auf "Mammamm", "Runter", "Krallen" und wenn sie wollen auch auf "Nein". Wenn die Dame unschlüssig ist, ob sie zum Schmusen auf meinen Schoß soll, schaut sie mich fragend an, werf ich ihr dann einen Luftkuss zu, ist sie binnen Sekunden oben und holt sich den brav in echt ab.

Als ich vor 9 Jahren meine Katze bekam, hab ich mich rieisg aus vielen Gründen gefreut. Einer der Gründe war der Gedanke, juhu ich hab einen zuverlässigen Wecker. Doch dies entpuppte sich schnell als totale Fehlanzeige. Meine 2 Katzen schlafen so lange wie ich schlafe bzw. im Bett bleibe. Charly toppt das Ganze noch, in dem er demonstrativ weitere 2 Stunden in meinem Bett schläft und einen max. kurz anblinzelt, lass mich in Ruhe schlafen. Er ist auch der Erste, der weiß, wann es ins Bett geht und schon rumdämmert und mauzt, weil man sich nicht schnell genug umzieht und ins Bett geht. Immerhin hat der "Herr im Hause" ja seinen angestammten nächtlichen Schlafplatz an meiner Seite und den will er so schnell wie möglich einnehmen.

Aus dem Schlafzimmer verweisen kann und will ich sie auch nicht. Zum Einen glaub ich, dass ich dafür zulange in einer 1-Raum-Wohnung gelebt habe, wo diese Möglichkeit nicht bestand und andererseits brauch ich als Frostbeule meine 2 Wärmflaschen dringend. Maxi für die kalten Füße und Charly zum richtig rankuscheln. Je weniger Platz er dabei hat, desto wohler fühlt er sich. Irgendwie nicht katzentypisch aber er liebt es Kopfkissen oder Knuddeltier zu sein und rundum gekuschelt zu werden.
 
Jacki42

Jacki42

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@Abydos: Oh Mann, jetzt bin ich aber a bißl neidisch. Meine Pia weiß nicht wirklich, was schmusen bedeutet. Gelegentlich schreit sie mich mal an, dann muß ich mit ihr ins Bad gehen und wir schmusen ungefähr 30 Millisekunden auf dem Klodeckel. Dann hat sie wieder genug davon.

Und Micky kann nur schmusen, wenn ich im Wohnzimmer auf der Couch unter ihrer Decke liege. Dann legt sie sich drauf und fängt an zu treteln und zu lutschen und zu schnurren und streicheln darf ich sie dann auch. Das hält sie auch ne ganze Weile durch, bis ich es wage, mich zu bewegen. Dann werd ich angefaucht und sie haut ab. Manchmal ist es nicht ganz einfach, vollkommen bewegungslos unter der Decke zu liegen, aber was tut man nicht alles für ein bißchen Schmuserei! :roll: :wink:

Insgesamt hab ich also nicht viel Schmuseeinheiten von meinen beiden Mitbewohnerinnen. Allerdings kommt Micky mir immer laut schreiend entgegengerannt, wenn ich heim komme und dann kreist sie solange um meine Beine, bis ich im Haus bin. Nur so als Begrüßung. Das finde ich toll! :D
 
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