Unterschied Shiba Inu & Akita Inu

Diskutiere Unterschied Shiba Inu & Akita Inu im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, first viele von Euch kennen bestimmt den Film "Hachiko" in dem die Hauptrolle ein Akita Inu ist. Vom Aussehen her sehen sich die beiden...
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rattengirl

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Hallo,
viele von Euch kennen bestimmt den Film "Hachiko" in dem die Hauptrolle ein Akita Inu ist.
Vom Aussehen her sehen sich die beiden ja schon ein wenig ähnlich. Nach meinen Recherchen, ist der Akita größer als der Shiba. Auch wird oft geschrieben, das der Shiba Dickköpfiger wäre und oft Unverträglichkeit seines gleichen über zeigt. Der Akita eher ruhig ist,aber schwer erziehbar (?).
Da mich die beiden Rassen sehr interessieren, würde ich gern mal von euch wissen, ob ihr die Rassen kennt oder ob evtl. jemand hier im Forum so einen Akita oder Shiba besitzt.

LG :)
 
13.10.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Tierbruder

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Hi, ich hatte 15 Jahre lang einen Akita Inu Rüden und habe momentan eine Shiba Inu Hündin und einen Shiba-Mix Rüden.
Vom Aussehen her ähneln sich die beiden Rassen wirklich sehr, bis auf Größe und Volumen würde ich mal sagen.
Meine Shiba Hündin hat ca. 11 Kilo während mein Akita Rüde so etwa 45 Kilo auf die Wage brachte, nur mal so zum Vergleich.
Als ich beide noch zusammen hatte dachten immer alle das die kleine Shiba-Lady der Nachwuchs von dem Akita sein würde.
Ich würde beide Rassen als sehr wachsam bezeichnen, der Akita war schon ein richtiger Dominator. Andere Rüden musste er unterwerfen wobei er sie eigentlich nie ernsthaft verletzt hat. Fremden gegenüber war er sehr reserviert, eine Eigenschaft die sich auch bei meinem Shiba-Mädchen wiederfindet.
Akitas habe wirklich einen Dickkopf, aber mit liebevoller Konsequenz sind sie gut zu händeln. Auch Shibas haben diesen Dickkopf und sind sehr eigen.
Bei uns im Ort gibt es noch eine andere Shiba-Dame und wenn wir uns manchmal im Feld treffen mit sieben, acht Hunden oder so und alles auf einem Knäul hängt sitzen die beiden Shibas oft Abseits und schauen sich den "Schlamassel" aus der Ferne an.
Auf jeden Fall sind beides sehr interessante Hunde.
Hundeanfänger sollten sich aber vorher Gedanken machen und sich von erfahrenen Hundehaltern oder vom Züchter etc. Tips geben lassen.
 
LiaPfote

LiaPfote

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Ich habe einen Akita Inu und finde, dass Akitas und Shibas sich nicht soo sehr ähneln.
Akita sind sehr schwer erziehbar, sie haben ihren eigenen Kopf und sind sehr wachsam. Jakko ist eine gute Ausnahme: er hat keinen Jagdtrieb(wie die meisten anderen) Und ist recht freundlich gegenüber vielen Menschen. Akitas werden von 63-70cm groß und haben einen kräftigen Nacken. Wenn du mehr wissen willst, klick doch einfach mal auf meinen Banner, da kannst du viel über Jakkos und mein Leben erfahren ;)
Achso und: Kaufe dir niemals einen Akita bevor du nicht andere Hunde hattest. Das ist echt hart und ich hab ihn ja nur so von meinen eltern in der erziehung übernommen. Sie hatten schon hunde, dann aber keine Zeit mehr. Und ich saß da teilweise echt und war am Ende ;) Also immer vorher gut informieren und am besten hundeerfahrung. Außerdem gibt es viele züchter, die nur an sehr hundeerfahrene Leute abgeben ;)
LG
EDIT: Bei Akitas ist die Unverträglichkeit meist(nicht immer, bei unserem aber auch) stark gegenüber dem eigenen Geschlecht vertreten. Da kann auch meist eine Kastration nichts mildern.
 
Tierbruder

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Ich habe einen Akita Inu und finde, dass Akitas und Shibas sich nicht soo sehr ähneln.
Akita sind sehr schwer erziehbar, sie haben ihren eigenen Kopf und sind sehr wachsam.
Also diese drei Attribute (schwer erziehbar, Dickkopf und Wachsamkeit) treffen mit Sicherheit auch auf Shibas zu.

Jakko ist eine gute Ausnahme: er hat keinen Jagdtrieb(wie die meisten anderen) Und ist recht freundlich gegenüber vielen Menschen.
Unser Zarax hatte auch keinen sehr ausgeprägten Jagdsinn, er hat Tiere wie Hasen, Rehe etc. eher verscheucht als das er sie gejagt hätte. Auch Stöckchen, Bällchen und so ein Zeugs fand er doof. Wenn er mal was gejagt hat dann war es ein anderer Rüde.
Dieses Dominanzverhalten verschwindet auch nicht irgendwann. Zarax hat mit 13 Jahren als er schon anfing gebrechlich zu werden einen 2 jährigen, heranstürmenden Berner Sennenhund-Rüden der ihm an die Wäsche wollte einfach mal so auf links gedreht, und das obwohl Zarax an der Leine war und der Berner frei lief.
Akitas sind sehr selbstständig und treffen, wenn die Hierachie im Rudel nicht eindeutig geklärt ist durchaus auch selbst ihre Entscheidungen.
Kadavergehorsam darf man von Akitas nicht verlangen, eher muss man sie mit viel liebevoller Konsequenz davon überzeugen das man als Herrchen der richtige für sie ist. Hat man das erreicht dann hat man einen richtigen Superkumpel an seiner Seite.

Aber all das, was ich hier jetzt über den Akita geschrieben habe trifft mehr oder weniger auch auf unsere Shiba-Hündin zu.
Emelie neigt zwar nicht so zur Rauferei (pfft, ich klopp mich doch jetzt hier nicht) aber wenn ihr einer krumm kommt dann zeigt sie ganz schnell die Zähne. Aber auch sie ist ein wirklicher Dickkopf bei der man viel "Überzeugungsarbeit" leisten muss. Einfach mal so mit Leckerchen arbeiten, das klappt nur manchmal, wenn sie Bock hat auf eine Lektion oder auf ein Leckerchen. Hat sie keine Lust dann nimmt sie das Leckerchen gar nicht erst oder sie spuckt es direkt wieder aus.

Was mir auch an beiden Rassen aufgefallen ist, ist die Reserviertheit gegenüber fremden Menschen. Ein normal gestrickter Akita/ Shiba wird einer fremden Person nie gleich um den Hals fallen oder direkt anfangen zu schmusen. Zuerst wird mal abgecheckt was das überhaupt für einer ist. Erst mal eine Nase voll nehmen und sich auf der Zunge zergehen lassen. Wird der Fremde dann als Vertrauenswürdig eingestuft dann darf er auch mal streicheln oder so.

Ach ja, und noch was. Habe noch niemals so coole Hunde gesehen wie die beiden Japaner. Eine Bekannte von mir hält vier Akitas (drei Hündinnen und ein Rüde) sowie ein Labrador Pärchen. Die habe ich letztens getroffen als ich mit meinen beiden (Shiba-Hündin und Shiba-Shar-Pei Mix Rüde) unterwegs war. Wir standen uns im Feld ungefähr eine halbe Stunde gegenüber und haben geredet. Nach kurzer Zeit wurden die beiden Labbis und mein Mix-Rüde ungeduldig und wollten weiter. Die vier Akitas haben alle nur dagesessen und haben uns drei fixiert, ohne mal mit der Wimper zu zucken und meine Kleine saß den vieren gegenüber wie eine Statue und hat den Blicken standgehalten, sie hat die ganze Zeit weder nach links oder recht geguckt.

Fazit: Es gibt meines Erachtens durchaus Paralelen zwischen den beiden Rassen, besonders was die Dickköpfigkeit und den Eigensinn angeht. Ein Akita ist aber alleine auf Grund seiner Größe schwerer zu händeln. Wenn man sich ein solches Tier zulegt sollte man sich bewusst sein das man viel Zeit und Energie investieren muss denn die beiden Japaner lassen sich nicht einfach mal so dominieren. Man muss ihre Freundschaft und Zuneigung gewinnen, dann läuft alles fast wie von selbst.
 
LiaPfote

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@Tierbruder: Ich bin jetzt vom Aussehen ausgegangen:eusa_shhh: Und Jagdtrieb ist aber normalerweise bei Akitas Gang und Gebe ;) Und ja, mit deinem Fazit hast du, was Charakter usw. angeht durchaus recht. Ich bin auch immer noch erstaunt, wie ich( bin 14 Jahre alt), Jakko händeln kann, obwohl meine Eltern es nicht geschafft haben. Vielleicht liegt es daran, dass ich ihm viel Liebe entgegenbringe, die er auch erwidert ;)
Und Tierbruder, eine Frage: Lässt du deine ins Bett? Uns wurde immer gesagt, Akitas und Shibas niemals ins Bett lassen, die denken sofort, sie wären die Chefs. Bei Jakko ist das aber nicht so, er geht auch sofort runter, wenn ichs ihm sage.:eusa_think:
 
Tierbruder

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Hi LiaPfote,

das Aussehen ist schon ähnlich, aber natürlich nicht 1:1. Und Jagdtrieb, ich kann da nur von Ausgehen wie Zarax war, dem waren Viecher relativ Schnuppe. Seine beste Freundin damals war eine Husky-Hündin, die ich zwischenzeitlich auch mal 8 Monate in Pflege hatte. Die hatte richtig Jagdfever, aber Zarax ist damals nur hinter ihr hergelaufen und hat sich für das Wild eher nicht interessiert.
Das Du mit 14 Jahren einen Akita hältst und damit klar kommst finde ich wirklich Klasse. Das Du ihm sehr viel Liebe entgegen bringst ist Grundvoraussezung damit es funktioniert und Du siehst ja auch das Jakko sie Dir zurück gibt, ich würde sagen da läuft alles optimal.
Konsequenz ist wichtig,aber halt mit viel Liebe.
Meine Hunde dürfen grundsetzlich weder aufs Sofa noch ins Bett, das ist absolut tabu. Ich habe keinen Bock auf Zecken etc. im Bett.
Bei Zarax ist es ab und zu, wirklich selten in den langen Jahren vorgekommen das er, wenn er alleine war sich mal aufs Sofa gelegt hat. Das habe ich dann immer an den weissen Haaren gesehen die da gelegen haben. Ich bin dann zum Sofa gegangen und habe es intensiv abgeschnuffelt. Zari hat mich aufmerksam dabei beobachtet. Dann, nach 30 Sekunden oder so habe ich mich umgedreht und kurz in seine Richtung geknurrt. Dann ist er sofort aus dem Zimmer gegangen und hat sich im Flur hingelegt und für das nächste Jahr oder so ist er nicht mehr aufs Sofa rauf.
Wenn Du und Jakko mit der Situation klarkommt und sonst alles stimmt sehe ich es aber prinzipiell nicht als ein Problem an.
Ich würde das anders beurteilen wenn es so schon Rangordnungsprobleme bei euch geben würde wonach es aber wie Du erzählst nicht aussieht.
 
LiaPfote

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Ja ich gehe da so von Erzählungen und allen anderen Hunden aus der Zucht, wo wir Jakko herhaben, aus. Die haben alle ordentlich Jagdtrieb und das ist echt nicht zu unterschätzen bei den Riesen. Die können ja auch wohl mal ganz schön schnell werden^^
Nein Rangordnungsprobleme gibt es natürlich nicht und ich suche ihn jeden Tag nach Zecken und so ab. Auf meinem Bett liegt noch ne Decke, wo er draufdarf, da sieht man das ja auch, falls mal eine rausfällt ;)
Hat Zarax denn auch so wenig gespielt wie Jakko? Jakko kommt kurz zu den anderen Hunden, schnuppert und geht dann weiter, um für sich allein zu schnüffeln.
 
Tierbruder

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Ja, mach Dir da keine Gedanken. Zarax hat auch mal mit anderen Hunden gespielt, aber immer kurz und auch nicht sehr oft.
Wir hatten mal so eine Gassi-Gruppe mit einer Dogo Argentino-Hündin, einer Rottweiler Hündin und einem Dobermann Mädchen. Die drei sind total auf Ball holen und so abgefahren. Zari hat das nie so richtig interessiert. Er ist ab und zu mal hinterhergelaufen (den anderen Hunden, nie dem blöden Ball), das aber wirklich nur ganz selten. Er war im Abseits am Schnüffeln oder stand bei mir und hat den anderen zugeschaut.
Auch die kleine Emelie ist so ähnlich.
Wenn Du oben in meinem ersten Beitrag noch mal nachliest, da habe ich beschrieben wie sie zusammen mit einem anderen Shiba im Abseits sitzt und den anderen Hunden beim spielen zuschaut.
Die sind halt so die Japaner ;o) ...
 
LiaPfote

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Ja, das stimmt wohl :) Ich kenne insgesamt 3 Hunde, mit denen Jakko mal spielt: einen Harzer Fuchs Rüden(kastriert), eine Australian Shepherd Hündin( Hier die Mona aus dem Forum ;) und dann noch eine Schäferhundmixhündin. Sonst eigentlich keine Hunde^^ Er lässt sich von kleinen Hunden fast alles gefallen, aber selber spielt er nicht :p
 
Tierbruder

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Das war bei Zarax ähnlich. Kleine Hunde, selbst Rüden durften sich echt viel bei ihm rausnehmen. Hatte fast den Anschein das er die gar nicht als vollwertige Hunde sondern nur als so was ähnliches ansah.

Harzer Füchse finde ich übrigens auch sehr schön. Hier ist eine Familie mit einer Hündin. Die ist aber auch ganz schön dominant ;o) ...
 
LiaPfote

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Bei kleinen Rüden ist es bei ihm immer 50/50, ob er sie mag oder nicht. Da muss man dann ein wenig aufpassen. Aber notfalls kriegt er seinen Maulkorb um, dann akzeptiert er sie und geht notfalls einfach .

Ja der hier kommt aus dem Tierheim. Ich schätze, der hat ein paar schlechte Erfahrungen im Welpenalter gemacht, denn er ist teilweise ein wenig heftig drauf.
 
Tierbruder

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Wie gesagt, die Harzer Füchsin hier bei uns ist auch nicht ohne und die ist vom Züchter so viel ich weiss.

Ich habe mal vor vielen Jahren was lustiges mit Zarax erlebt:

Ich gehe spät abends auf so ein kleines Festival hier in der Nähe und Zarax war abgeleint, er war damals so um die 2 Jahre alt. Da kam so ein kleiner Wusel an und hat ihn fürchterlich verbellt und auch nach ihm geschnappt. Zari ist dann mit seiner Schnauze blitzschnell unter seinen Bauch und hat ihn dann mit einer Kopfbewegung so richtig weggeschleudert, der Kleine ist bestimmt 2 Meter weit geflogen, hat sich aufgerappelt und ist weggelaufen und man hat nichts mehr gehört und gesehen von ihm.
Irgendwann kommt ein Typ zu mir und fragt wie ich das hinbekommen hätte das der Kleine jetzt still wäre. Der wäre nämlich schon von Mittags an zu jedem Mensch und Tier gelaufen und hätte alles verbellt so das er schon den ganzen Leuten auf den Keks gegangen wäre.
Ich habe ihm dann die Story erzählt wie es Zari gemacht hat, das konnte er kaum glauben ;o) ...
 
LiaPfote

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Oha ^^ Ne jakko grummelt dann immer so, als würde er einen Welpen zurechtweisen :p
 
Tierbruder

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Hi LiaPfote, habe irgendwo geschrieben das eine Bekannte von mir vier Akitas und zwei Labradore hält, waren doch nur drei Akitas, bei so vielen verliert man leicht den Überblick ;)

Habe die Frau heute Morgen getroffen und ein kleines Filmchen gedreht, interessiert dich ja vielleicht:

 
LiaPfote

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Weißt du, wieso der gestromte eine Maulschlaufe trägt? Und es wundert mich, dass die Akitas bellen :eusa_think: Aber danke :)
 
Tierbruder

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Die Maulschlaufen sind weil die beiden Akita Hündinnen manchmal untereinander anfangen zu Zicken. In der Regel tragen die die aber nicht.
Das Bellen kommt von daher weil aus der Ferne jemand mit einem Hund ankam, sieht man ja dann auch am Ende. Normalerweise sind die ziemlich cool wenn wir uns treffen.
 
LiaPfote

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Okay, ja eigenes Geschlecht ist ja immer so ne sache bei Akitas :mrgreen: Hab ich schon bei Rüden und Hündinnen ausreichend erlebt. Aber Jakko bellt nichtmal, wenn andere Hunde kommen. Kenn ich jetzt so von Akitas auch nicht :eusa_think:
 
Tierbruder

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Hat vielleicht was damit zu tun das sie im Rudel sind. Einer fängt an und die anderen machen mit oder so.
 
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