mein name ist Pips und ich bin ein Spatz

Diskutiere mein name ist Pips und ich bin ein Spatz im Wildvogel Forum Forum im Bereich Vogel Forum; :P jUNI 2011 ich bin aus dem Nest gefallen nun liege ich auf dem BOden un der Reithalle .Meine Augen sind noch zu und ich habe kaum Federn ,,ein...
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spatzi

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:p jUNI 2011 ich bin aus dem Nest gefallen nun liege ich auf dem BOden un der Reithalle .Meine Augen sind noch zu und ich habe kaum Federn ,,ein kleines Mädchen reitet und sieht mich
auf dem BODEN LIEGEN es ist AIDA . Eine Hand nimmt mich auf und ich habe grosse Angst .aber alles wird gut . Jedes jahr fallen bei uns in der Halle SPATZEN aus dem NEST ;MEINE TOCHTER UND ICH ziehen sie gross und lassen sie normalerweise wieder fliegen . Unser Pips ist bei uns geblieben weil er draussen nicht zurecht kommen würde. Mit Rotlicht und Papageienaufzuchtfutter von mein Nachbar haben wir ihn hochgepäppelt . Er fliegt durch die Wohnung setzt sich auf die Schulter und Spielt mit meiner Tochter . ich hätte nie gedacht das so was möglich ist aber es ist eine wahre Geschichte. viele grüsse Ulrike und Aida
 
06.12.2011
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heidi zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Escaflown

Escaflown

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Tut mir leid das sagen zu müssen aber wie kommst du darauf ein Wildtier behalten zu können? Soweit ich weiss ist es sogar gesetzlich Verboten. Wenn er fliegen kann und rumhüpft und anscheinend Spass hat ist er doch Gesund und kann in ne Vogelstation zum Auswildern.
 
Urizen

Urizen

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Danke,Escaflown, ich wollte eben auf die rechtliche Seite hinweisen.

Der gemeine Haussperling fällt unter das Naturschutzgesetz- dieses untersagt es, freilebende Tiere aus der Natur zu entnehmen.
Es gibt da jedoch Ausnahmen: Wenn das Tier Hilfe benötigt, dann sollte es diese auch erhalten.
Das Tier muss seiner Art entsprechend untergebracht und versorgt werden- nach der Rehabilitation muss es anschließend ausgewildert werden.

Sollte dies augenscheinlich nicht möglich sein muss die Wildbahnuntauglichkeit von einem Fachmann (sprich Amtsveterinär) bescheinigt werden.
Dann gilt es eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen.
Dann darf man entsprechendes Tier artgerecht (mit mindestens einem Artgenossen in diesem Fall) in einem Gehege halten.

Nur mal eben so die rechtliche Seite.

Gruß

Urizen

Edit:
Desweiteren ist unbedingt zu erwähnen, dass man immer erst versuchen sollte, ein aus dem Nest gefallenen Vogel zurückzusetzen- mit einer großen Leiter dürfte das auch an einem Stall ganz gut möglich sein.
Die Aufzucht durch die Altvögel ist immer und ausnahmslos die beste Methode für den Jungvogel- die Überlebenschancen in freier Natur nach Handaufzucht sind minimal bis gar nicht gegeben.
 
Mariama

Mariama

Moderator
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Hallo Ulrike und Aida,

herzlich willkommen im Tierforum. :D

Es ist schön, dass ihr euch um die hilflosen Jungspatzen kümmert. Wie kommt es, dass in dieser Reithalle immer wieder Spatzen aus dem Nest fallen? Bist du sicher, dass es sich nicht meistens um sogenannte Ästlinge handelt, die gerade das Nest verlassen haben und von den Eltern am Boden weiter versorgt werden?

Für die Auszucht und Auswilderung möchte ich dir gern einige Tips geben. Papageienaufzuchtfutter ist nicht so geeignet für die Aufzucht; es kann dadurch zu Gefiederschäden kommen, die du mit bloßem Auge gar nicht erkennen kannst, die den Vogel aber in seiner Flugfähigkeit so behindern, dass er leicht Opfer eines Fressfeindes wird. Hier findest du bessere Alternativen: https://www.tierforum.de/t103768-fuetterungsempfehlungen-fuer-die-unterschiedlichen-jungvogelarten.html

Statt Rotlicht, das den kleinen Vogelkörper zu sehr austrocknet, empfehle ich dir für künftige Vogelkinder eine Wärmflasche in das Ersatznest zu legen. Damit kannst du auch die Temperatur besser regeln.

Für eine erfolgreiche Auswilderung reicht es nicht, den Vogel einfach fliegen zu lassen, er muss vorher unbedingt lernen, sich selbsständig Futter zu suchen. Dazu eignet sich eine Auswilderungsvoliere in einer Wildvogelauffangstation, in der der junge Vogel gemeinsam mit Artgenossen alles lernt, was er für das Überleben in Freiheit braucht.

Sofern euer Pips nicht behindert ist, hat er auch gute Chancen auf eine erfolgreiche Auswilderung, wenn er im Frühjahr zu anderen Spatzen in eine Auswilderungsvoliere kommt. Auch wenn es besonders deiner kleinen Tochter sehr schwer fallen dürfte den Kleinen in die Freiheit zu entlassen...
 
S

spatzi

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Ich sagte ja schon in meiner Geschichte das ich normalerweiße alle Jungvögel wieder fliegen lasse .Ich nehme auch keine Spatzen auf die von ihren Eltern versorgt werden . Pips lag in der mitte von der Reithalle und hätte nicht überlebt weil ja dort geritten wird . DA MAN FÜR SEINE MÜHEN ANGERIFFEN WIRD FINDE ICH NICHT SCHÖN

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

OK IN DAS Nest zurück, und in weches bitte ? i ES ist eine REITHALLE und wie soll ich so eine grosse Leiter besorgen um oben hin zu kommen .? ich habe bestimmt schon 20 Spatzen wieder ausgewildert und und wenn es möglich ist lasse ich Pips auch wieder frei .

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Dann wäre es besser gewesen ihn vom nächsten Pferd tot trampeln zu lassen ,frei geboren frei gestorben
 
Mariama

Mariama

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Hallo Spatzi,

es tut mir leid, dass du unsere Hinweise auf die Rechtslage als Angriff verstanden hast. Das hat bestimmt niemand so beabsichtigt. ;)
 
Urizen

Urizen

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Wieso fühlst du dich denn jetzt angegriffen?
Wir können doch hier die Rechtslage nicht einfach außer Acht lassen, schließlich gilt sie in deinem Falle genau so wie in jedem anderen auch.

Wieso kannst du denn den Sperling nicht mehr auswildern?Wie wilderst du die Spatzen normalerweise aus?
 
Louve

Louve

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Ich weiß zwar nicht so wirklich, wie eure Reithalle aufgebaut ist..
Aber wie kann der Spatz auf einmal mitten in der Reithalle liegen ? .. Der springt ja nicht von oben vom Dach runter.. Und ich denke auch nicht, dass ihr da ein Loch in der Reithalle habt .. ?

Und wie du sie auswilderst, wäre auch interessant zu wissen ! :)
 
S

spatzi

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Ja ok ist schon gut ,aber es hat mich schon verletzt denn ich bin niemand der ein Tier nicht artgerecht hält. Das ein Spatz in die Freiheit gehört ist mir auch klar wie so viele andere Tiere auch zb Papageien oder Reptilien .Ich denke das ich einen kleinen teil dazu beitrage das die süssen Spatzen sich weiter vermehren und nicht irgendwann verschwinden . In den Stadt sind nur noch wenige ,nicht wie früher als ich noch KIND war da sah man sie überall.Wenn es eine möglichkeit gibt Pips frei zu lassen dann wird es so sein .WENN NICHT DANN BLEIBT ER HIER UND : Viele Grüße Ulrike aida und Pips : Tongue:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Bei allen Spatzen die ich groß gezogen habe war es immer gleich . Ich habe sie gefüttert bis sie alleine Fressen konnten ,also Futterfest waren .Danach ging alles sehr schnell ,sie waren dann im verhalten anders ,waren auf einmal sehr scheu und hüften im Käfig hin und her . Dann wußte ich das es soweit war sie frei zu lassen . Ich habe sie dann in die Halle gestellt wo sie her waren .Die anderen Spatzen gingen oft zum Käfig und dann habe ich sie nach ca 1std raus gelassen .
 
akani

akani

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Wenn Pips nicht ausgewildert werden kann, muss er trotzdem in eine Wildvogelstation.
Es ist dir gesetzlich nicht gestattet, ihn zu behalten. Egal, wie gerne du das möchtest.
 
S

spatzi

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ALSO JETZT MUSS ICH ECHT RICHTIG LACHEN :D ​Die Spatzen nisten in der Halle oben unterm Dach zwischen den Holzbalken,Sie nisten dort weil es so wie es aussieht in der Stadt immer weinger möglichkeiten gibt .Und er ist aus dem Nest gefallen und nicht freiwillig gesprungen .

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ich werde mich danach erkundigen lg ulrike

 
akani

akani

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Nach deiner Logik üben Vögel also das Fliegen nicht und verlassen das Nest erst, wenn sie es wie durch zauberhand plötzlich können, ohne es je geübt zu haben?
Tut mir leid, aber da muss ich dich enttäuschen. Vögel müssen auch erst üben und Ästlinge fallen natürlich auch schonmal.
 
S

spatzi

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DAS HABE ICH NICHT GESAGT OK ,muss ich hier jeden kleinigkeit haargenau erklären , Wenn ich sie frei lasse können sie fliegen weil ich sie in der Wohnung fliegen lasse zum üben . Ich denke ich melde mich hier besser ab weil es kein sinn macht . Ich habe keine lust mich hier zu streiten nee echt nicht .
 
Louve

Louve

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Und er ist aus dem Nest gefallen und nicht freiwillig gesprungen .
Woher weißt du, dass er gefallen ist ? Kann es nicht sein, dass er fliegen üben wollte und dabei auf den Boden gefallen ist ? ..

Nach deiner Logik üben Vögel also das Fliegen nicht
Das sagt nur aus, dass du denkst, dass sie das nicht üben.. Weil sie springen ja nicht freiwillig. Und um zu üben, müssen sie springen. Also üben sie das nicht. Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

ALSO JETZT MUSS ICH ECHT RICHTIG LACHEN :D
... Wenn dieser Kommentar auf mich bezogen war, dann danke. Ich werte das als auslachen dafür, dass ich dir versucht habe zu helfen. Und leider nicht weiß, wie eine Reithalle ausgstattet und aufgebaut ist. Ich gehe so selten reiten. Aber okay. Ist anscheinend total krass, sich vorzustellen, dass es sowas auch noch gibt. Also nein. Jeder kennt doch die genauen Baupläner einer Reithalle. Wie kann man sowas nur fragen. Haha ! ...
Danke !
 
S

spatzi

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Ein Spatz der die Augen noch zu hat und keine Feder hat übt das fliegen ???? is klar ..na egal ich dachte das man sich hier nett unterhalten kann ,Aber ich sehe das ist nicht möglich , LEIDER ;ICH WERDE HIER ANGEFEINDET ALS OB ICH WER weiß WAS SCHLIMMES GETANN HÄTTE .
 
Louve

Louve

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Des weiteren ein paar Gesetztesausschnitte.

Dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) zufolge ist es generell verboten, Tiere der besonders geschützten Arten – dazu zählen beispielsweise Vögel, Igel oder Eichhörnchen - der Natur zu entnehmen. Paragraph 45 (5) BNatSchG zufolge ist es allerdings zulässig, kranke oder verletzte Tiere vorübergehend aufzunehmen um sie gesund zu pflegen.
Quelle: http://www.tierschutzbund.de/faq_wildtiere.html

Tierfreunde sollten bedenken, dass Wildtiere, die von Menschen groß gezogen wurden, nicht gelernt haben, ihr Futter selbst zu suchen und zu finden. Diese Tiere werden häufig zeitlebens auf den Menschen angewiesen sein.
Quelle: http://www.tierrettungmuenchen.de/index.php?m=7&id=20&sub=218&UID=a64e05efab3adaeb5e135f0d9aed4bf7

Ich denke, das solltest du dir auch zu Herzen nehmen ! Du weißt ja nicht, wie es den Vögeln später geht und ob sie überleben oder verhungern ! Soetwas kann man in einer Wildvogelstation meist besser beobachten, als zu Hause im Wohnzimmer...

• Nesthocker: Sie schlüpfen je nach Rasse nackt oder sind mit einem feinen Flaum bedeckt, der oft auch nur aus wenigen fadenförmigen Federn besteht. Bis auf einige Ausnahmen sind sie anfangs blind und können erst nach einigen Tagen sehen. Somit sind diese Nestlinge vollständig auf die Pflege der Altvögel und die Nestwärme angewiesen (alle Singvögel, Tauben, Rabenkrähen). [...] Mit dem Verlassen des Nestes beginnt die Ästlingsphase: Es liegt in der Natur der Jungen (der Ästlinge), dass sie neugierig und aktiv sind und die Umgebung erkunden. Sie halten jedoch mit ihren Eltern Rufkontakt. Sie verfügen über typische Bettel- oder Standortrufe. Mit diesen Rufen und Schreien machen sie sich für ihre Eltern bemerkbar und werden dann von ihnen am Boden weiter gefüttert. Die Ästlinge hüpfen zuerst am Boden umher, nach einigen Tagen können sie dann schon im Gebüsch von Ast zu Ast hüpfen. Hier unternehmen sie erste Flugversuche. In dieser Zeit werden sie noch immer von den Eltern gefüttert.
Quelle: http://www.tierrettungmuenchen.de/index.php?m=7&id=20&sub=46&UID=a64e05efab3adaeb5e135f0d9aed4bf7

Es liegt in der Natur der Jungen (der Ästlinge), dass sie neugierig und aktiv sind und die Umgebung erkunden. Sie halten jedoch mit ihren Eltern Rufkontakt. Sie verfügen über typische Bettel- oder Standortrufe. Mit diesen Rufen und Schreien machen sie sich für ihre Eltern bemerkbar und werden dann von ihnen am Boden weiter gefüttert.
Quelle:http://www.tierrettungmuenchen.de/index.php?m=7&id=20&sub=46&UID=a64e05efab3adaeb5e135f0d9aed4bf7 https://www.tierforum.de/newreply.php?do=postreply&t=143276
Bedeutet soviel wie : Es ist normal für die Babyspatzen, dass sie neugierig und aktiv aus dem Nest fallen. Die Eltern wissen das aber. Sie rufen die Eltern einfach, wenn sie am Boden Hunger bekommen. Die Eltern kommen dann auch und füttern diese.

Also eigentlich brauchst du die Vögel nicht aufzuziehen, wenn sie gesund sind. Du musst sie an den Rand der Reithalle bringen, wo keiner reitet. Und dort werden sie weiter von den Eltern gefüttert. Du kannst sie dabei sogar beobachten mit deiner Tochter. https://www.tierforum.de/newreply.php?do=postreply&t=143276

Tipps zum Erkennen gesunder Ästlinge

Sie sind lebhaft, sitzen oder hüpfen am Boden und zeigen keine Verletzungen. Sie haben (je nach Alter) ein fast vollständig entwickeltes Federkleid. Die Federn wirken noch etwas flaumig oder wollig. Meist ist der Schwanz deutlich kürzer als bei den Altvögeln. Die Haut ist sehr dünn und fast durchsichtig. Besonders bei den Rabenkrähen sind deshalb die darunter gelegenen sehr großen Gelenke deutlich zu sehen. Viele unserer Anrufer halten dies für offene Verletzungen an den Füßen und an den Flügeln.
Quelle: http://www.tierrettungmuenchen.de/index.php?m=7&id=20&sub=46&UID=a64e05efab3adaeb5e135f0d9aed4bf7

Ach, hier steht's auch noch mal ganz genau:
Sitzt so ein kleiner Vogel jedoch mitten auf dem Weg oder sogar auf der Straße, nehmen Sie ihn bitte vorsichtig auf und setzen ihn zur Sicherheit in nächster Nähe ins Gebüsch oder auf die unteren Zweige eines Baumes. Lassen Sie im Zweifelsfall jeden Jungvogel dort, wo sie ihn scheinbar elternlos finden! Nur wenn Sie mit eigenen Augen den Tod der Eltern gesehen haben, dürfen Sie ihn in Ihre Obhut nehmen. Die Aufgaben der Vogeleltern halbwegs so zu übernehmen ist schon sehr schwierig, damit die Jungvögel sich normal entwickeln können. Einen an den Menschen gewöhnten Vogel wieder in die Freiheit zu entlassen, ist jedoch noch viel schwieriger ohne Gefahr zu laufen, Opfer seiner Unselbständigkeit zu werden.
Quelle: http://www.tierrettungmuenchen.de/index.php?m=7&id=20&sub=46&UID=a64e05efab3adaeb5e135f0d9aed4bf7

§ 43 Abs. 6 des Bundesnaturschutzgesetzes erlaubt es grundsätzlich jeder Privatperson, vorübergehend verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen und unverzüglich wieder freizulassen. [...] Sofern Sie das Tier nicht der Natur überlassen [...] können oder wollen, können Sie es im Einzelfall auch einer hierfür geeigneten, legalen Stelle überlassen.
Quelle: http://www.kreis-pch.de/cms/Parchim_prod/Parchim/Aktuelles/Umweltamt/Archiv_Umweltamt_-_SG_Naturschutz_und_Landschaftspflege/tiere_hilflos.jsp

Wenn sie von einer "legalen" Stelle schreiben, dann meint das, dass es nicht legal (= illegal = nicht erlaubt) ist, die Tiere selbst weiter aufzuziehen.. Außer man sollte eine legale Stelle sein.. Sprich, eine Erlaubnis dafür haben.

Und zu beachten ist auch das "vorübergehend" .. (Deswegen habe ich es extra markiert) .. Ich habe jetzt leider keine zeitliche Begrenzung gefunden.. Aber ich würde sagen, man sollte sie freilassen, sobald sie essen und fliegen können. Und, wenn noch etwas sein sollte, nach 7 Monaten doch mal zum Tierarzt und auf jeden Fall zu einer Wilvogelstation. Dir muss klar sein, dass du dich da einem Gesetz wiedersetzt !

lg,
Louve


PS: Wir wollen dich nicht angreifen. Aber wir sehen das Gesamte nicht. Wir sehen nur das, was du uns hier erzählst. Und das ist ein bisschen zweifelhaft für uns, weil wir natürlich ganz andere Bilder im Kopf haben.
Du könntest das natürlich einmal an einem Stück aufschreiben.
Tipps hierzu:
Nicht alles dick.
Keine ganzen Wörter groß (eher einzelne Wörter dick, kursiv oder unterstrichen).
Groß- und Kleinschreibung nach Möglichkeit.
 
akani

akani

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Na ja, du hälst ein Wildtier zu Hause. Das ist eben nciht in Ordnung und es wird dir hier keiner dafür zujubeln, dass der Vogel bei dir zu Hause in einem Käfig lebt, wobei er eigentlich frei draußen rumfliegen sollte.
Da ist dann auch fraglich, ob es für ihn gut war, dass er überlebt hat, denn so ist das für ein Wildtier einfach kein Leben.
Dazu kommt auch noch, dass ihr ihn gezähmt habt, was man niemals mit einem Wildtier tun sollte.
Also ja, das was du getan hast, war mehr als nur falsch.
 
fewyn

fewyn

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Hallo Spatzi,

Ja oft ist es so,man will den Tieren nur etwas gutes tun und bekommt gleich Rechtslagen um die Ohren gehauen!
Die User hier haben wohl damit Recht,doch aus deiner Sicht kann ich verstehen das du dem kleinen Vogel nur helfen willst.
Ich finde es toll,das du ihm helfen willst:clap:
Ich würde dir aber raten,wenn es möglich ist ihn wieder frei zu lassen.Es ist nunmal ein Freilebender Vogel;)
Ich wünsche dir viel Erfolg,das du den kleinen wieder hinbekommst und er zurück in die Freiheit kann!

GLG
 
S

spatzi

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bye bye das ist mir hier zu anstrengend
 
Louve

Louve

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Ich finde es sehr schade, dass du gehst, weil du eigentlich gar nicht mit Kritik gerechnet hast und damit nun wohl nicht umgehen kannst. Vor allem finde ich es schade für deinen kleinen Spatz ! Ich hoffe du nimmst dir trotzdem zu Herzen, was wir hier geschrieben haben und das du vllt. versuchst, deinem Spatz ein besseres Leben zu geben. Und vor allem, demnächst nicht allen Tieren hilfst...

Jeder Mensch macht Fehler. Aber man muss sich helfen lassen ! Und wenn man das schon nicht für sich tut, dann doch wenigstens für seine Tiere ..
Ich kann verstehen, dass es für dich sehr anstrengend ist. Diesen ganzen Text zu lesen, darauf zu antworten. Alle Fragen zu beantworten, Missverständnisse aufklären...
Dir sollte aber klar sein, dass es für uns auch anstrengend ist deine Texte zu lesen und darauf zu antworten. Und wir machen uns die Mühe uns schreiben hier Mördertexte, um dir alles zu erklären etc.. Und du trittst das alles mit Füßen. Du lachst mich aus, willst dich abmelden, wir sind dir zu "anstrengend", es macht hier keinen Sinn, es ist nicht möglich, sich mit uns nett zu unterhalten . . .

Du kannst hier bleiben und die guten Seiten des Tierforums sehen. Oder du kannst dich abmelden. Nur dann bitte ich dich, das nächste Mal vorhher zu überlegen, wieviel "Arbeit" du dir antuen willst.. Und die Leute vllt. als Menschen zu sehen, was sie sind. Und, dass diese auch mal Fehler machen. Und vor allem, sich Mühe geben um sich mit dir zu unterhalten.
Wie gesagt, ich finde es schade. Weil gerade ich habe hier sehr guten Kontakt und viele nette Leute kennen gelernt. Ich kann dich aber verstehen. Bei meinem ersten Haustier habe ich gedacht, dass die im Rattenforum (damals) alle übertreiben mit ihrer Rudelgröße und Käfiggröße .. Aber ich habe damals auch nur 1 Ratte in einem Hamsterplastikkäfig gehalten .. Ich hätte damals warscheinlich die Hilfe annehmen sollen.. Aber hinterher ist man immer schlauer !
 
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