Gebärmutterentzündung

Diskutiere Gebärmutterentzündung im Hamster Gesundheit Forum im Bereich Hamster Forum; Hallo ihr Lieben, ich weiß, dass es hier schon viele Threads zur GBE gibt, aber ich habe da eine etwas speziellere Frage, wozu ich leider keine...
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jenni11

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Hallo ihr Lieben,
ich weiß, dass es hier schon viele Threads zur GBE gibt, aber ich habe da eine etwas speziellere Frage, wozu ich leider keine wirkliche Antwort finden konnte.
Ich habe vor ca. einem Jahr eine kleine Goldhamsterdame von einer Bekannten übernommen, die sie doch nicht mehr haben wollte.. Die kleine hat sie im Zoohandel gekauft :roll: Naja, jedenfalls hab ich sie dann bei mir aufgenommen. Nach gerade mal 6 Monaten habe ich sie einschläfern lassen müssen, da sie eine GBE hatte. Es kam total plötzlich. Ich habe immer nach ihr geschaut und eines
Abends habe ich gesehen, dass sie ganz komisch dasaß, nichts gefressen hatte und am Unterleib total mit Eiter verschmiert war. Sie wollte auch kaum noch laufen. Ich hab sie dann geschnappt, bin mit ihr zum Notdienst und habe Antibiotika bekommen. Da es aber nur noch schlimmer wurde habe ich sie dann gut 24std. später erlösen lassen, der TA hat es mir auch so geraten.
Und genauso war es bei meiner Zwerghamsterdame vor ca. 4 Wochen. Abends lag sie plötzlich mitten im Gehege, hat schwer geatmet und ist komisch gelaufen. Bis ich mit ihr beim Notarzt war sie total hinten herum voll mit Eiter und Blut.. Hier hat mir der TA (ein anderer als vorher) auch geraten, sie gehen zu lassen.
Ich habe hier jetzt schon so oft gelesen dass es Hamster mit GBE gab, die nach ein paar Tagen Antibiotika wieder top fit waren. Ich frage mich, ob man meine Süßen nicht vielleicht doch hätte behandeln können?? Ich mache mir nun richtige Vorwürfe..Ich habe sie jeden Abend gesehen, da beide relativ früh wach wurden, und konnte vorher nichts außergewöhnliches feststellen. Die beiden haben sich auch nicht gerne anfasse lassen und ich wollte sie nicht zu sehr stressen. Deswegen habe ich sie mir immer nur angesehen, wenn sie nicht im Häusschen waren, aber wie gesagt waren die beiden ja immer früh wach, so dass das auch kein Problem war.
Ich bin nun echt verunsichert..aber andererseits habe ich ja auch selbst gesehen dass es den beiden echt schlecht ging und ich wollte sie nicht weiter quälen.
Wer hat noch Erfahrungen mit Gebärmutterentzündungen gemacht? Mich würde das echt mal interessieren, da ich bisher nur gelesen habe, dass die Hamster nach Antibiotika wieder fit waren.. Danke für eure Antowrten!
 
12.12.2011
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Christine zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Adraste

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Moderator
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Hallo,
mach dir keine Vorwürfe. Du bist zum Tierarzt als du etwas bemerkt hast und hast dann zusammen mit dem Tierarzt richtig entschieden.

Eine Antibiotikabehandlung kann helfen, wenn die Entzündung noch nicht so weit fortgeschritten ist. Wenn man eine GBE bemerkt, ist sie aber meist schon recht weit fortgeschritten, da man Schmerzen dem Hamster oft nicht ansehen kann und der Ausfluss normalerweise nicht im Anfangsstadium auftritt. Es kann auch sein, dass sich die Entzündung nach der Gabe von Antibiotika bessert, aber die Krankheit schnell wiederkommt. In vielen Fällen hilft dann nur eine Operation. Aber auch diese ist risikoreich, wenn das Tier schon alt und durch die Krankheit sehr geschwächt ist. Entschließt man sich zu einer rettenden OP, sollte man sich einen kleintiererfahrenen Tierarzt suchen, der so etwas schon öfter durchgeführt hat, um die Risiken zu minimieren.

Wie gesagt, ich denke, dass du richtig gehandelt hast. Wenn die GBE schon sehr weit fortgeschritten ist und keine gute Aussicht auf Heilung besteht, dann ist es mitunter das beste, das Tier zu erlösen und ihm weitere Schmerzen zu ersparen.
Gut wäre es natürlich, wenn man früh bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt, aber Hamster sagen das ja leider nicht:( Zeichen dafür können sein, dass der Hamster nicht mehr so gut frisst, aggressiv wird oder anders läuft als früher. Aber das ist bei jedem Hamster anders.
 
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MrBob

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Hallo zusammen,
Verzeihung, dass ich diesen alten Thread nochmal rauskrame, aber ich wollte keinen neuen aufmachen. Nachdem meine Hamsterdame vor ein paar Wochen schon einen dicken Infekt hatte und fast gestorben wäre, war ich sehr froh, als sie nach 2 Wochen wieder gesund und ganz die Alte war. Naja. Das hielt nicht lange, Ende Dezember nahm sie zu, obwohl sie eigentlich sogar weniger gefressen hatte, kam später aus ihrem Häuschen raus und war allgemein recht wackelig. Der Besuch beim Tierarzt brachte dann eine Gebährmutterentzündung zum Vorschein. Ganz super, ich weiß nicht, wo sie das her hat :( Kann das von den geschwächten Abwehrkräften kommen? Mein Käfig wird regelmäßig gereinigt und das Tier wird allgemein sauber gehalten. Also an verschmutztem Streu kann es nicht liegen...

Sie bekommt jetzt seit Samstag Antibiotika (Marbocyl), ihr allgemeiner Zustand ist auch schon besser. Sie frisst wieder mehr (wenn auch noch nicht so viel wie früher), läuft auch in ihrem Hamsterrad und ist wieder früher wach. Sie hat allerdings immer noch leichten eitrigen Ausfluss.

Am Freitag habe ich einen Kontrolltermin beim TA. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die GBE nur mit Medikamenten gestoppt wird? Wäre es besser, die Gebährmutter zu entfernen? Und wenn ja, wie stehen die Chancen, dass sie das übersteht? Die Narkose wäre mit Inhalation, also allgemein gut verträglich für Kleintiere. Ich bin echt verunsichert, weil viele, deren Hamster eine GBE hatten, von Problemen mit AB-Gabe berichtet haben, bzw., dass die Entzündung am Ende zurückkam. Ich bin sehr verunsichert, zum Einen ist so eine OP ein großes Risiko für so ein kleines Tier. Zum Anderen könnte es ihr helfen.

Wie sind da eure Erfahrungen??
 
TheShipOfArt

TheShipOfArt

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meine cookie hat es (gott sei dank) ohne op und nur mit medis überstanden, aber mir wurde gesagt das es recht selten der fall ist und die GBE jederzeit zurückommen kann - sprich eig. hilft dauerhaft nur eine OP, ich hab cookie auch im auge und wenn die GBE bei ihr zurück kommt dan bekommt sie ne OP
 
pc.lieschen

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DAs die GBE nur mit der AB - GAbe für immer verschwindet ist sehr sehr selten.
Bei meiner Abby kam sie nach nur 4 Tagen bereits wieder (nachdem ich mit dem AB aufhörte), bei anderen hielt es 1-4 MOnate dann war sie wieder da.

Eine OP ist immer ein Risiko, egal wie groß und klein das Tier ist, aber um sie für immer davon zu heilen, ist es die einzige Chance.

Meine Abby hat 2 OPs ohne Probleme überstanden und es gab keine Komplikationen, allerdings würde ich sie nur von einen erfahrenen Kleintierarzt operieren lassen.
Viel Glück und alles Gute
 
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MrBob

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Na das hört sich ja super an -.- Dann werde ich den Ta mal direkt darauf ansprechen. Alle paar Monate muss nicht sein :( Mein TA ist sehr gut was Kleintiere angeht... Mit was für, Kosten muss ich rechnen?? 100-150€?
 
pc.lieschen

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Ja deine Kostenrechnung ist real, das ist ja Mikrochirurgie. Ich habe damals (letztes Jahr :D) knapp 125 Euro bezahlt, aber es gibt einige die sind etwas günstiger, manche etwas teuerer. Ich finde die Kalkulation mit 100-150 Euro sehr real.
 
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MrBob

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ok... ja gut, dann geht es ans Ersparte :p Naja, vielleicht sagt der TA ja auch, dass eine OP nicht nötig ist...Mal abwarten. Wäre eine OP denn sicherer und in jedem Fall durchzuführen?
 
pc.lieschen

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Naja, nach der OP kann sie sowas nie wieder bekommen und hätte zumindest von der GBE Ruhe.

Ich habe es nie bereut, denn immer wieder AB und Eiter im Körper, das schlaucht den kleinen Körper ja auch.
 
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MrBob

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So, heute war die letzte Behandlung der GBE und Frau Hamster ist wieder völlig gut drauf :) Von einer Operation wurde mir aber zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten. Sollte sie nochmal eine GBE bekommen, dann kann man so etwas in Angriff nehmen. Naja, ich bin sehr froh, dass sie wieder gut drauf ist, nur das Gewicht, das sie mit der GBE zugenommen hat, macht mir noch etwas Sorge (150g)... Und das kommt nicht vom Futter (zu wenig und ausgewogen, um zu so einer Gewichtszunahme zu führen. Und Leckerlis gibts auch nicht ^^).
 
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MrBob

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Hallo zusammen,
vor ca. 2 Wochen hatte meine Hamsterdame ihre letzte Untersuchung wegen der GBE. Alles gut soweit, gestern habe ich sie allerdings durchgecheckt und sie hatte wieder eitrigen, stinkenden Ausfluss. Natürlich muss so etwas immer abends und dann auch noch samstags entdeckt werden :clap:. Also ab zum Nottierarzt. Die GBE ist zurück, sie hat Hormone und ein AB bekommen. Ich werde morgen bei meinem Tierarzt anrufen und einen Termin machen. Ich schätze aber, dass es so langsam wirklich auf eine Operation hinausläuft. Beim letzten Mal wurde mir ja dringend davon abgeraten. Aber innerhalb von 2-3 Wochen ein Rückfall? Ich weiß nicht, ob das so Sinn macht :( Ich werde mir morgen das Urteil des TA anhören. Wenn es auf eine Gebährmutterentfernung hinausläuft- welchen Tierarzt könntet ihr dann in NRW empfehlen? Meinetwegen auch sonst wo in Deutschland... Ein paar km kann ich zur Not fahren. Ich meine, vielleicht traut sich ja mein TA dran oder er meint, dass es erstmal nur mit Medikamenten versucht wird. Aber wenn nicht, wen könnt ihr dann empfehlen? Vielleicht per PM? Danke im Voraus :)
 
pc.lieschen

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Schreibe mal einen Mod an zwecks TA - Empfehlung.

Bei Abby war dei GBE nach nur 3-4 Tagen zurück, deswegen lies ich sie ja auch operieren :D
 
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MrBob

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Bei Abby war dei GBE nach nur 3-4 Tagen zurück, deswegen lies ich sie ja auch operieren
Ja, ich habe ja auch schon vorgeschlagen sie sofort zu operieren, das hat mein TA aber abgelehnt. Und da mein TA wirklich super ist, vertraue ich auf das Urteil ;) Ich weiß auch nicht, ob der TA nicht auch jetzt noch mit AB etc. behandeln wird oder eine OP bevorzugt, das werde ich morgen abklären. Meinem Hamster geht es ja an sich gut, also kein groß auffälliges Verhalten, frisst und läuft rum, rennt nur nicht so viel im Laufrad. Gestern sah sie außerdem etwas zerzaust aus, da habe ich sie mir genauer angeguckt und da sprang mir schon der Eiter ins Auge :p Riecht auch genau wie letztes Mal, so ein Geruch geht einem nicht aus der Nase :roll:

Trotzdem habe ich etwas Angst, sollte sie operiert werden müssen. Das Risiko ist ja schon beachtlich. Kann das auch ein nicht auf Kleintiere spezialisierter TA machen, oder sollte ich mich da an eine Tierklinik wenden? Wie sind da so eure Erfahrungen? Ich hoffe zwar, dass es auch ohne OP geht, aber irgendwie habe ich trotzdem die Befürchtung, dass es dann inerhalb kürzester Zeit wieder losgeht :(
 
pc.lieschen

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Die meisten TA lehnen das ab, da sie keine Mikrochirurgie operieren wollen.
DA muss man sich schon Spezialisten suchen, ich habe glaube ich 10 TA und Kliniken abtelefoniert bevor ich einen fand der das macht und auch öfter schon gemacht hat und das waren Tierärzte die nur Kleintiere behandeln (keine Hunde und Katzen), davon gibt es z.b in der großen Stadt Berlin gerade 3 STück, also viele gibt es davon eh nicht.
 
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MrBob

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Oh man das ist natürlich schwierig. Also ich habe kein Problem damit, ein paar Kilometer zu fahren... Nur ich denke, mehr als 250km, also 500 an einem Tag, wären für so ein Tier ziemlicher Stress und sollten daher vermieden werden... Am besten wäre es in NRW... Na schauen wir mal, was morgen dabei raus kommt... Berlin ist für mich etwas zu weit weg, sonst hättest du mir ja deinen TA empfehlen können ^^ Aber vielleicht muss es ja auch noch nicht sein...
 
pc.lieschen

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Ich denke schon das es in NRW auch einen TA gibt der sowas macht:D einfach mal durchtelefonieren.
Ich habe halt auch wert drauf gelegt das sei sowas schon öfter gemacht haben.
Ich wohne ja auch nicht in Berlin, sondern im Bundesland Brandenburg, aber ist ja relativ die Entfernung, ich muss auch pro Weg 1 Stunde fahren. Abby hat es meist verpennt und war der Liebling der Praxis da sie so lieb war.
 
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MrBob

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Ist bei meinem Hamster auch so ^^ Die sind immer ganz begeistert von ihr, weil sie wirklich eine total liebe ist, selbst wenn man sie spritzt oder beim Schlafen stört, fängt oder sonst etwas macht, sie beißt nie und ist meistens ruhig ^^ Wenn es ihr gar nicht mehr passt, dann rasselt sie mit den Zähnen. Aber das ist eher selten :) Naja, Hessen oder so wäre von hier aus auch machbar. Ich würde sonst auch nach Berlin oder sonst wo fahren, wenn dort der beste Arzt sitzt, Geld und Entfernung stören mich nicht, nur wäre es für das Tier ja auch ein ziemlicher Stress, schätze ich...
 
pc.lieschen

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Tiere verschlafen die Fahrt, deswegen vermitteln HH auch Deutschlandweit, allerdings geh ich wirklich von aus das es bei euch auch nen TA gibt :D
 
*Collie*

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Also in Hessen kann ich dir einen TA nennen, der das auf jeden Fall durchführt und sich damit auch auskennt - schreib mir einfach eine PN, dann such ich dir Adresse raus. Wenn du etwas in NRW brauchst, schreib doch einfach mal an deren Info-Emailadresse, die wissen da bestimmt auch ein paar Leute.
 
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MrBob

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So, war gerade beim regulären TA, sieht schon wieder viel besser aus, kaum Eiter. Habe es denke ich dann noch früh genug erkannt :) Sie bekommt jetzt eine Woche AB und in einer Woche nochmal Hormone. Sollte die GBE DANN nochmal wiederkommen, dann wird sie operiert. Das macht mein TA selber und kann es auch- mit entsprechender Ausstattung, Erfahrung etc. Das freut mich, weil ich den TA für extrem fähig halte und so weiß, dass er auf jeden Fall in guten Händen ist. Ich wusste nicht, dass er das selber kann, aber jetzt weiß ich es und es beruhigt mich auf jeden Fall :)

Daher @Collie und @pc.lieschen: Vielen Dank für eure Hilfe :) So viel Aufregung umsonst ^^ Naja, noch ist es ja nicht vorbei, aber ich habe noch die Hoffnung, dass sie es dieses Mal einfach übersteht und es dann gegessen ist. Wenn nicht, dann melde ich mich wieder, um Bericht zu erstatten :)
 
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