Yorkshireterrier Immer erlaubt?

Diskutiere Yorkshireterrier Immer erlaubt? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo... es geht um folgendes, heute morgen hab ich einen Anruf von meinen Vermieter gekriegt, mein Hund den ich mit meiner Freundin hatte und...
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Xelyna

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Hallo... es geht um folgendes, heute morgen hab ich einen Anruf von meinen Vermieter gekriegt, mein Hund den ich mit meiner Freundin hatte und über den sich jetzt scheinbar wer beschwert hat (nachdem er schon
ein par Monaten weg ist....)

Wir hatten eine Sondererlaubnis den Hund zu halten (obwohl er eben nur mit meiner Freundin zu besuch gekommen ist.

Darum geht es auch nicht, aufgrund dieser Sondererlaubnis wollte ich mir eigendlich wieder einen Hund zulegen, das hat sich mit dem Anruf heute Morgen erledigt und ich bin Extrem Gefrustet da ich schon über Jahre starke Depressionen habe, jetzt mittlerweile keine Freunde und der Hund mir in dem 1nen Jahr sehr geholfen hat, jetzt wollte ich meine Einsamkeit wieder mit einem Hund weg schaffen der diesmal mir gehört und mich für immer begleitet...das hat sich erledigt...

Jetzt hab ich im internet Folgendes Gefunden.

[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Und zwar folgendes : [/FONT]http://www.mieterbund-bw.de/934.html?&MP=464-2586

Laut diesen Mieterbund BW sind Yorsherterrier wie kleintiere immer erlaubt, Allerdings kenne ich mich mit solchen Rechtssache nicht aus, weder für wenn es Gilt, noch wie Gültig das jetzt ist was da steht. Kann mir jemand darüber auskunft geben? Villeicht gibt es ja doch noch hoffnung... :(
 
14.12.2011
#1
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Bella88

Bella88

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Also meiner Meinung nach, solltest du dir menschliche Gesellschaft suchen in Form von Hobbys und Co. Aber sich einen Hund anzuschaffen, weil man selbst Langeweile schiebt und nichts mit sich anzufangen weiß, finde ich nicht richtig. Ein Hund bedeutet eine Menge Verantwortung. Da sollte die Anschaffung gut überlegt sein. Du solltest es dir noch mal durch den Kopf gehen lassen.
 
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Xelyna

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Also meiner Meinung nach, solltest du dir menschliche Gesellschaft suchen in Form von Hobbys und Co. Aber sich einen Hund anzuschaffen, weil man selbst Langeweile schiebt und nichts mit sich anzufangen weiß, finde ich nicht richtig. Ein Hund bedeutet eine Menge Verantwortung. Da sollte die Anschaffung gut überlegt sein. Du solltest es dir noch mal durch den Kopf gehen lassen.
Punkt 1. Das Beantwortet meine frage nicht, Ich glaub keiner holt sich einen Hund statt einem Hamster weil er null Interesse daran hat ein Tier zu haben mit dem er Aktiv was machen kann, mir das vorzuwerfen finde ich falsch.

Punkt 2. Es ist meine Sache was für Gesellschaft ich mir suche, wenn du das mitgemacht hat was ich mit gemacht habe dann hast du nicht sonderlich viel Lust bzw die Kraft was mit anderen Menschen zu machen wenn du beim Kontakt mit anderen Recht Schnell Panik kriegst.

Punkt 3. Ich hab wie ich schon geschrieben hab einen Hund gehabt, ich weiß was für eine Verantwortung das ist, du kannst gern einen anderen Thread von mir lesen und du wirst sehen, ich mache mir mehr als Genug Gedanken, ich bin seit ich klein bin mit Tieren aufgewachsen.
 
silbermond

silbermond

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also ich finde die gründe für die hundeanschaffung eigentlich doch recht gut :eusa_think:
warum hat man denn sonst einen hund wenn nicht als freund und begleiter?

na jedenfalls kann ich jetzt wohnungstechnisch nur von hier, also von österreich sprechen. und bei uns ist es so, dass hunde nicht mehr "grundlos" verboten werden können. so hat mir das jedenfalls unsere hausverwaltung erklärt. die vermieter dürfen nicht im vorfeld die hundehaltung verbieten. mein hund dürfte also nur verboten werden, wenn er zb krach macht und sich dann das halbe haus beschwert.
 
Pewee

Pewee

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Also prinzipiell würde ich mir auch keinen Hund anschaffen, um da irgendwie einen "Ersatz" für menschliche Kontakte zu finden weil man es mit Menschen nicht mehr so hat. Ein Hund darf/kann ein Freund sein, aber ich finde, er wird da in eine Rolle gesteckt, der er nicht gerecht werden könnte/kann/sollte.
bzw die Kraft was mit anderen Menschen zu machen wenn du beim Kontakt mit anderen Recht Schnell Panik kriegst.
Auch wenn du darüber nicht reden magst, was ich verstehen kann: Sollte es wirklich so schlimm sein mit der Panik, würde ich ggf. Hilfe hinzuziehen. Das "Problem" ist nämlich, dass du als Hundehalter oft und viel Kontakt mit Menschen hast - gerade auf Spaziergängen kommen Hundehalter öfter mal ins Gespräch, wenn es denn nicht ganz miese Herrschaften sind ;)

Leider kann ich dir mit der Rechtslage auch nicht behilflich sein. Meines Wissens gab es da mal einen Präzedenzfall, wo ein Yorkie mit einem Meerschwein verglichen wurde, was die Lautstärke angeht. Prinzipiell totaler Blödsinn, wer nur minimal Ahnung von Hunden hat wird wissen, dass Yorkies ebenfalls laut jaulen und bellen können, was ja oft zur Widerrufung des Vermieters führt.
Muss aber auch gestehen, dass ich es nicht klasse fänd, sich einen Yorkie zu holen, nur weil er als einziger aus allen Verboten genommen wurde. Raten würde ich dazu nie, denn es widerspricht dem, wofür das Forum steht und was meine persönliche Meinung ist.

Wenn dir wirklich viel an einem Hund liegt, kannst du mal einen Anwalt einschalten und ihn fragen, wie die Rechtslage ausschaut. Letztlich würde ich es aber nie auf Krach mit dem Vermieter ankommen lassen. Erstens ist es nicht schön und zweitens kann es im schlimmsten Fall zum Rauswurf kommen. Klingt eher unwahrscheinlich, aber wir hatten hier schon genug User, die dermaßen Druck von ihren Vermietern bekamen, dass sie entweder ausgezogen sind, oder den Hund abgegeben haben. Gerade mit Depressionen ist das nichts, was man unbedingt haben muss.

Die andere Möglichkeit wäre, dass du nach einer hundefreundlichen Wohnung suchst. Ist zwar oft nicht soo leicht, aber mit einem kleinen Hund hat man relativ gute Chancen, dass man eine Erlaubnis bekommt (bitte unbedingt schriftlich geben lassen!).

Vielleicht hilft ja auch noch ein freundliches Gespräch. Der Vermieter meines Freundes erlaubt prinzipiell auch keine Hunde, aber anfangs habe ich bei meinen Besuchen auch immer noch gefragt, ob das für ihn ok ist, wenn ich meine beiden mitbringe (obwohl ich das eigentlich gar nicht muss. Da nichts näheres im Mietvertrag steht, kann ich einige Wochen ohne zusätzliche Erlaubnis kommen. Aber man will ja nett sein ;)). Macht ihm rein gar nichts aus, zumal er meinen Freund mag und meine Hunde auch nie wirklich Ärger machen.
 
silbermond

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vielleicht hab ich das ja auch missverstanden, aber ich habe es nicht so verstanden dass man mit menschen nicht mehr kann und sich deshalb den hund zulegen möchte.

da steht ja
...ich bin Extrem Gefrustet da ich schon über Jahre starke Depressionen habe, jetzt mittlerweile keine Freunde und der Hund mir in dem 1nen Jahr sehr geholfen hat, jetzt wollte ich meine Einsamkeit wieder mit einem Hund weg schaffen der diesmal mir gehört und mich für immer begleitet...
und das heißt ja nicht das man keinen kontakt zu menschen MÖCHTE :eusa_think:

dass man beim spaziergang viel mit menschen zu tun hat kann ich nicht direkt bestätigen. hier in der stadt schon, aber als ich noch am lang gewohnt habe, bin ich (zum glück) nur selten auf andere hundehalter gestoßen.

wenn ihm der hund bisher so gut geholfen hat und er nun wieder den wunsch nach einem hund als freund und begleiter hat, wird es dem hund ja an nichts fehlen.
ich gehe mal davon aus dass schon geklärt ist dass auch die zeit für einen hund vorhanden ist. ;)
 
Pewee

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Punkt 2. Es ist meine Sache was für Gesellschaft ich mir suche, wenn du das mitgemacht hat was ich mit gemacht habe dann hast du nicht sonderlich viel Lust bzw die Kraft was mit anderen Menschen zu machen wenn du beim Kontakt mit anderen Recht Schnell Panik kriegst
Also das klang für mich jetzt eher nach "ich möchte nicht" :eusa_think:

Letztlich sollte man sich nur bewusst sein, dass solche Sachen nicht unbedingt ersetzt. Er ist halt eine gute Unterstützung, so würde ich das sehen. Würde mich aber nicht auf den Hund beschränken, das kann nach hinten losgehen. Das wollte ich einfach erwähnen, weil das ja mal fix in die Vermenschlichung abdriftet :?

Aber zumindest im anderen Thread klang eigentlich alles recht gut, was die Planung des Hundes anging. Wer sich so intensiv mit Jackys auseinandergesetzt hat, wird bestimmt auch wissen, dass man sie nicht 8 Stunden allein lassen sollte :mrgreen:
 
silbermond

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Also das klang für mich jetzt eher nach "ich möchte nicht" :eusa_think:

Letztlich sollte man sich nur bewusst sein, dass solche Sachen nicht unbedingt ersetzt. Er ist halt eine gute Unterstützung, so würde ich das sehen. Würde mich aber nicht auf den Hund beschränken, das kann nach hinten losgehen. Das wollte ich einfach erwähnen, weil das ja mal fix in die Vermenschlichung abdriftet :?

Aber zumindest im anderen Thread klang eigentlich alles recht gut, was die Planung des Hundes anging. Wer sich so intensiv mit Jackys auseinandergesetzt hat, wird bestimmt auch wissen, dass man sie nicht 8 Stunden allein lassen sollte :mrgreen:
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naja ich denke halt dass in dem fall ja schon die erfahrung gemacht wurde, wie das leben mit hund ist, daher glaube ich nicht dass die erwartungen an den hund unrealistisch sind. :)
 
Schattenseele

Schattenseele

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Hallo du.
Hast du denn schonmal über eine Therapie nachgedacht?
Wenn du wirklich die gesicherte Diagnose Depressionen hast, wird dir ein Hund da nicht helfen können.
Jedenfalls nicht allein.
Klar, ein Hund gibt Kraft und auch Struktur.
Aber der Hund braucht Sozialkontakte und spätestens da hast du wieder mit Menschen zu tun.
Gleiches gilt für den TA (und das Wartezimmer)
Und auch ggf für die Hundeschule.

LG
 
S

SusanneC

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Hallo!

Auch einen kleinen Hund kannst Du nur halten, solange keine Störung der Nachbarn von ihm ausgeht. Also wenn er bellt, vor die Haustür Häufchen setzt, Dreckpfotenabdrücke im Treppenhaus hinterlässt - dann kann er Dir wieder verboten werden. Und gerade Terrier gehören ja jetzt schon eher zu den Bellfreudigen Rassen.

Außerdem gilt in Deutschland, dass jeder Richter für sich alleine entscheidet - wenn es die Hausverwaltung auf einen Prozess ankommen lässt kannst Du also auch Pech haben und der Hund wird verboten, egal wie klein er ist.

In Deinem speziellen Fall: bedenke, wenn Du einen Hund hast kannst Du Deine Krankheit kaum stationär in einer Klinik behandeln lassen. Der würde dann ins Tierheim kommen. Also machst Du es Dir damit auch selber schwer. Auch wenn Du im Moment noch nicht tief genug unten bist, um wieder raus zu wollen, kann irgendwann der Tag kommen, ab dem Du wieder am leben an sich teilnehmen möchtest. Mit Hund wird das schwerer als ohne.
 
diePepe

diePepe

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Hey ich finde es völlig ok sich in deiner situation einen hund anzuschaffen. (Jetzt mal die vermieterfrage beisiete gerückt). Für mich klingt das sehr nachvollziehbar dass du mit einem hund zusammen leben möchtest. Und wenn du schon erfahrung hast, und weißt wieviel verantwortung das bedeutet spricht doch nichts dagegen! Ich verstehe die argumente hier nicht ganz, warum du es lassen solltest...
Es ist schön gerade in solchen schwierigen phasen jemanden zu haben, es ist wichtig raus zu kommen, frische luft, tageslicht, struktur und der (hier fast erzwungene) kontakt zu anderen menschen. Auch wenn es dir schwerfällt, wirst du wohl nicht drum herum kommen anderen menschen zu begegnen, aber ich denke auch das könnte sehr hilreich sein hier und da mal ein smalltalk zu führen.*
Ich meine jetzt nicht, dass der hund einzig aus dem therapeutischen grund einzieht, aber er unterstützt nebenbei therapeutische Aspekte. Das würde jeder psychologe bestätigen.
Xelyna ich hoffe du hast einen? Seeeeeehr wichtig!!!
 
Pewee

Pewee

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Hier hat auch niemand gesagt, dass die TE es sein lassen soll. Es ging nur darum, dass man sich bitte keine Rasse holt, nur weil sie im Mietvertrag nicht ausgeschlossen werden darf und dass man den Hund nicht als Ersatz sehen soll. Es kann nach hinten losgehen und ich finde es völlig legitim, das auch zu sagen. Was die TE dann macht, ist ja ihr Bier. Dass der Hund Unterstützung sein darf/soll findet hier niemand schlimm, sofern er eben als Unterstüzung fungiert und nicht als Argument, dass man jetzt nie wieder mit Menschen reden muss, weil der Hund ja jetzt der Sozialkontakt ist.
 
S

SusanneC

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Ich muss aber auch sagen, dass es der Hausverwaltung gegenüber sicher kein gutes Licht wirft, wenn sie gerade eben gesagt haben "kein Hund" und dann kommt ein Yorkie. Und wie gesagt, sobald der auch nur ein bisschen kläfft oder Tapper hinterlässt gibt es einen richtigen Grund einen raus zu kanten. Es kommt ja auch sehr seltsam rüber, von wegen "ich weiß dass ihr mir den Hund verbietet, aber jetzt dann trotzdem".
 
Arolec

Arolec

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Ich finde einen Hund eigentlich keine schlechte Idee.

Vielleicht ist ein Hund gerade gut, da man halt ggf. Kontakt zu anderen Haltern hat und somit auch lernt, mit Fremden Menschen umzugehen.
Ich habe zwar keine Depressionen aber ich habe "Angst" vor Fremden Menschen und brauche mega lange, um mit Leuten "warm" zu werden, also richtig reden können etc. ( wie der Hund, so das Frauchen ^^ ) und mir hat mein Hund schon sehr geholfen, weil ich durch seine Angst vor Fremden Menschen gelernt habe, auf Fußgänger zuzugehen und zu fragen, ob sie ihm nicht mal ein Leckerlie zuwerfen möchten, denn nur so, lernt er den Kontakt zu anderen und ich auch :)

Wie das mit der Wohnungssituation ist, kann ich dir leider auch nicht sagen.

Liebe Grüße
 
diePepe

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Hier hat auch niemand gesagt, dass die TE es sein lassen soll. Es ging nur darum, dass man sich bitte keine Rasse holt, nur weil sie im Mietvertrag nicht ausgeschlossen werden darf und dass man den Hund nicht als Ersatz sehen soll. Es kann nach hinten losgehen und ich finde es völlig legitim, das auch zu sagen. Was die TE dann macht, ist ja ihr Bier. Dass der Hund Unterstützung sein darf/soll findet hier niemand schlimm, sofern er eben als Unterstüzung fungiert und nicht als Argument, dass man jetzt nie wieder mit Menschen reden muss, weil der Hund ja jetzt der Sozialkontakt ist.
Für mich klang das von manchen so, als sollte sie das lieber lassen oder nochmals durch den kopf gehen lassen u.a. aufgrund der erkrankung. Das konnte ich nicht nachvollziehen. Wenn es nicht so gemeint war und ich das falsch verstanden habe, tschuldigung.
Die kritik mit der bestimmten rasse aufgrund des mietvertrages ist natürlich berechtigt, darauf wollte ich gar nicht hinaus...
 
Pewee

Pewee

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Ich denke, so war das nicht gemeint. Zumindest von meiner Seite nicht. Es war eher eine persönliche Meinung, dass ICH das nie machen würde, weil ich den Hund nicht in so eine Rolle stecken möchte. Jeder Hund ist anders, wenn der eine Hund einen noch aus der Krise holen konnte, wird es dann beim anderen auch so sein? Und was passiert, wenn nicht? :?

Mir ging es eben darum, dass die fehlende Stütze durch Menschen nicht der einzige Grund für die Hundeanschaffung sein sollte, wenn es aber mit ein Grund von vielen für die Hundeanschaffung ist, sag ich auch nix ;)
 
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