Als Anfänger Jungpferd einreiten

Diskutiere Als Anfänger Jungpferd einreiten im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo Tierforum ;-) Wollte euch mal fragen, wer von euch als noch firstnicht so erfahrener Reiter (sprich E-A niveau) ein rohes Pferd gekauft hat...
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
A

Alexandraaaaa

Registriert seit
05.11.2011
Beiträge
314
Reaktionen
0
Hallo Tierforum ;-)

Wollte euch mal fragen, wer von euch als noch
nicht so erfahrener Reiter (sprich E-A niveau) ein rohes Pferd gekauft hat und selbst ausgebildet hat?
Wie war es für euch?
Hat es geklappt?
Wer hat euch geholfen?
Oder habt ihr es alleine gemacht?

Freue mich auf Antworten ;)
 
27.12.2011
#1
A

Anzeige

Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Para

Para

Moderator
Registriert seit
22.06.2009
Beiträge
14.954
Reaktionen
0
@Alexandra

mir persönlich wäre das zu gefährlich.
Sicher KANN es gutgehen. Aber ohne Anleitung - finde ich es zu gewagt.

Bei einem komplett rohen Pferd kann man sooo viel falsch machen und der Leidtragende hinterher ist das Pferd.
 
Calimero

Calimero

Registriert seit
16.04.2009
Beiträge
4.780
Reaktionen
0
Ich sehe das wie Para.

Ich finde es dem Pferd gegenüber ziemlich verantwortungslos. Sicherlich kann man Glück haben und es klappt, aber das kann auch gewaltig in die Hose gehen. Und wie Para schon gesagt hat, muss das später das Pferd ausbaden. Denn wer möchte schon ein schlecht gerittenes bzw. im schlimmsten Fall nicht handhabbares Pferd haben?
 
bettlipp

bettlipp

Registriert seit
05.12.2011
Beiträge
3
Reaktionen
0
ich bin NUR freizeitreiter und hab meinen Araber selber ausgebildet, muss aber dazusagen dass ich auf dem größten Araber gestüt deutschlands gearbeitet habe und mir sehr viel von den profis abschauen und auch zeigen lassen konnte.

ich denke aber halfter führigkeit und hufe geben, anbinden und sowas dürfte kein Problem sein, wenns aber dann weiter geht ans gurt anlegen und sowas würde ich mir hilfe holen wenn ich unsicher bin.
 
Braunini

Braunini

Registriert seit
27.01.2009
Beiträge
1.095
Reaktionen
0
Ich bin mit Anleitung und Unterricht einen ehemaligen Renntraber eingeritten.

Seine Besitzerin kam nicht mit ihm zurecht und ging nur mit ihm spazieren und "longierte" ihn. Sie scheuchte ihn an der Longe nur durch die Bahn:eusa_doh:.
Hab dann Unterricht genommen und bin hab ihm viel beigebracht. War auch totales Neuland für mich und ich hab auch einige Stürze hinter mir. 2 Schädelprellungen, gestauchten Nacken...
Ich hab auch eigentlich nur mit ihm weiter gemacht, weil es zwischen uns einfach passte. Er war charakterlich ein top Pferd und absolut lernwillig und durch den Unterricht haben wir uns auch gut zusammen gerauft, bis die Besitzerin ihn verkauft hat

Ich muss aber auch sagen, dass ich finde, das ein Ausbildungsstand (z.B E oder A) nichts über das können des Reiters aussagen. Man muss sich auf das Pferd auch einlassen können. Es gibt genügend erschreckende Beispiele, grad aus dem Dressur- und Springsport, die beweisen, dass auch ein S-Klasse Reiter echten Müll zusammen reitet.

Also lieber jemanden mit ner soliden E oder A, der aufs Pferd eingeht, sich bemüht, UNTERRICHT nimmt als Jemand der eine S Prüfung reitet, aber mit dem Pferd nür Gülle fabriziert.
 
Calimero

Calimero

Registriert seit
16.04.2009
Beiträge
4.780
Reaktionen
0
Diese Ausbildungsstände sind meiner Meinung nach eine ganz andere Baustelle.

Ich habe meine RBs jetzt seit über 5 Jahren und bin noch nie eine sogenannte E- oder A-Dressur geritten. Ich reite eben freizeitmäßig. Wir sind auch sehr vorsichtig und Galopp machen wir im Gelände zum Beispiel gar nicht, einfach weil sich unsere Zwei da sehr leicht heiß laufen und dann wirklich nicht gut handlebar sind (auch für die Besitzerin). Aber ich wage es trotzdem, zu behaupten, dass ich in diesen 5 Jahren sehr viel Erfahrung gesammelt habe, und zwar nicht nur durch Reiten, sondern (vor allem) durch die Dinge am Boden. Ein solides Vertrauensverhältnis zum Pferd ist oft wesentlich mehr wert als tolle Reitkünste. Wenn unsere Dicken mal an einer Stelle ihren Spinner haben und nicht weiterlaufen wollen, dann steigt man eben kurz ab, zeigt ihnen, dass da nichts schlimmes ist und steigt wieder auf.
Für mich hat einfach der Umgang mit Pferden gar nicht so viel mit dem Reiten selbst zu tun. Deswegen kann man meiner Meinung nach auch nicht einschätzen, ob man als A-Reiter ein Pferd einreiten kann.
Ich jedenfalls würde mir auf jeden Fall Hilfe suchen, um sicher zu gehen, dass ich das Pferd nicht versaue ;).
 
A

Alexandraaaaa

Registriert seit
05.11.2011
Beiträge
314
Reaktionen
0
Aber mit Hilfe (meint ihr) schafft man es?
Glaubt ihr auch daran, dass ein braves, junges Pferd beim anreiten plötzlich frecher oder aggressiver wird?
(behaupten ja doch einige..)
Freue mich auf weitere Ansichten ;)
PS: Was sind die 'Flegeljahre'?
Was passiert da?
LG
 
Calimero

Calimero

Registriert seit
16.04.2009
Beiträge
4.780
Reaktionen
0
Ein Pferd kann beim Anreiten durchaus anders sein, als vorher zum Beispiel in der Handhabung.

Die Flegeljahre sind eigentlich die Zeit der Pubertät und überhaupt das Alter in dem das Pferd eben besonders viel ausprobiert, was ihm der Reiter durchgehen lässt. Also vielleicht so im Alter zwischen 3 und 7 Jahren oder so.

Wie gesagt, es kann klappen, aber wenn man nicht genügend Erfahrung hat, würde ich das Anreiten lieber einem Profi überlassen. Es hat überhaupt keiner etwas davon, wenn man deswegen sein Pferd versaut!
 
A

Alexandraaaaa

Registriert seit
05.11.2011
Beiträge
314
Reaktionen
0
Wie viel Erfahrung denkt ihr braucht man, um ein Jungpfer selbst einreiten zu können?
Denkt ihr, man muss ei bestimmtes reiterliches Niveau (zB A-/L-Niveau) haben, oder sollte man einfach geduldig und konsequent sein, oder sollte man mehr Erfahrung in Bodenarbeit haben?
Oder und?
LG
;-)
 
Bec

Bec

Registriert seit
19.02.2011
Beiträge
3.040
Reaktionen
7
Man sollte auf jeden Fall gut reiten können und wissen, wo man mit dem Pferd später hin möchte!

Es braucht bestimmt auch einiges an Feingefühl um sich auch in das Pferd reinzudenken (plötzlich alles neu, Reitergewicht, ausbalanzieren etc). Man darf sich nicht entmutigen lassen von Rückschritten und muss viel Geduld haben. Gewalt sollte sowieso tabu sein.

Es gibt einiges zu beachten, wenn man ein Pferd einreiten will. Ich reite zwar schon knapp 12 Jahre, würde es aber nicht machen. Ich hätte zum einen zu viel Angst zu viel falsch zu machen und ich mag eher ruhige Pferde (Buckeln und so ist kein Problem, aber nicht auf Dauer. Brauche halt ein ruhiges Pferd) und wenn sich die Kleinen dann erst ausbalanzieren müssen und testen, wie weit sie gehen können und so ... das wäre nichts für mich. Dann lieber ein Pferd, das schon etwas älter ist und die Phase hinter sich hat, das ruhig und lieb ist und das ich vernünftig in allen Gangarten reiten kann :)
lg
 
A

Alexandraaaaa

Registriert seit
05.11.2011
Beiträge
314
Reaktionen
0
Und was verstehst du unter gut reiten können?
Die drei GGA sitzen können oder L-Dressur Lektionen?
;-)
LG
 
Bec

Bec

Registriert seit
19.02.2011
Beiträge
3.040
Reaktionen
7
Hm...also ich war nie auf Turnieren und werde es auch nie sein,von daher kann ich auch nicht sagen "ich reite auf demunddem Niveau".

Ich finde das schwer zu definieren..man sollte halt Erfahrung im Reiten haben, auch mit verschiedenen Pferden mit unterschiedlichem Temperament. Man muss auf Situationen vorbereitet sein (was mache ich, wenn mein Pferd durchgeht, wenn es buckelt, wenn es mir zu schnell oder zu langsam ist etc).
Auf einem Dressurniveau würde ich es jetzt nicht unbedingt fest machen..für mich steht sowieso das gesunde Reiten im Vordergrund (vorwärts-abwärts, Hinterhand animieren etc). Das ist aber nur möglich wenn man das Pferd gut kennt und halt über entsprechende Kenntnisse verfügt bzw Reitunterricht bekommt.
lg
 
I

Integra

Registriert seit
17.09.2008
Beiträge
589
Reaktionen
0
Hi

wichtig ist beim Anreiten eines Jungpferdes (bin selber gerade dabei) das man das Pferd nicht stört und nicht behindert, man muss sein Gleichegewicht und den Takt des Pferdes finden, noch wichtiger eine ruhige Hand, man darf zu keiner Zeit dem Pferd im Maul rumreißen und vor allem nicht die Beine ins Pferd kloppen, wenn es nicht läuft.

Man sollte sich mit seinem Pferd einigermaßen verständigen können und vom Boden aus dem Pferd die Hilfen beibringen, dann ist das Ganze schonmal um einiges leichter.
Mein Pferd z.B. kannte die Schenkelhilfen durch die Bodenarbeit von dem Touchieren mit der Gerte und konnte somit relativ schnell begreifen was ich eigentlich von ihm will.

Wichtig ist auch beim selber einreiten als "Anfänger" das man immer jemanden dabei hat der einen korrigiert.
Ich selber habe Jahre vorher nicht geritten und war etwas eingerostet aber aus der Theorie wusste ich was ich machen muss und ein bisschen was ist ja doch hängen geblieben, mit ein wenig Korrektur klappte es auch sehr gut und mein Pferd geht sehr brav im Schritt und Trab, nach dem Winter nehmen wir dann auch den Galopp in angriff.

Also es geht durchaus das Pferd und Reiter zusammen lernen können aber es ist schwieriger und dauert länger aber wenn ihr die Zeit habt und vieleicht auch jemanden der vom Boden aus korrigiert und Anweisung gibt dann klappt das schon.

Was das Pferd anbetrifft und das es frecher oder agressiver wird, das ist nur so wenn man dem Pferd unangenehm ist, wenn man seinem Pferd in Rücken fällt an den Zügeln reißt und die Beine in Bauch rammt, dann sollte man mit Bocksprüngen, Zügel durch die Hand ziehen und durchgehen rechnen.

Wenn man aber feinfühlig ist dann wird das Pferd genauso sein wie am Boden auch, natürlich muss ein gewisses Vertrauen vorhanden sein, sonst sollte man sich gar nicht erst drauf setzen.


LG

Integra
 
A

Alexandraaaaa

Registriert seit
05.11.2011
Beiträge
314
Reaktionen
0
Toller Post :clap:
Du hast (zumindest mMn) sehr recht, integra!

Wie lange bist du denn vorher geritten?
wie lange war die Pause?

LG
 
M

Machtnix

Registriert seit
11.05.2008
Beiträge
1.121
Reaktionen
7
Als Anfänger oder Korrekturpferdereiter (das ist etwas ganz anderes als Anreiten) würde ich kein Pferd gleich selber anreiten.
Anreiten mit Hilfe ist so eine Sache. Die Frage ist, wie viel Hilfe wird in welcher Art gegeben. Hilfe kann das und das sein.
Leider meinen viele Reiter, dass das Ausbilden oder Anreiten eines Pferdes leicht ist und klappt. Was herauskommt sind häufig Pferde, die mit steifem Rücken und steifer Schulter leise vor sich hinleiden und einfach brav sind.
Pferde leiden still.

Bei der Erschaffung des Pferdes hat der liebe Gott leider nicht daran gedacht, dass es sich irgendwann mal ein Mensch auf ihm bequem macht. Daher ist das Gebäude des Pferdes von Natur aus nicht dazu geschaffen. Der Mensch muss also entsprechende Muskulatur aufbauen und kräftigen, damit das Pferd keine Schaden davonträgt.
Viele Reiter merken leider nicht, dass ihre Pferde leiden - sie sind ja brav und der Blick für Richtig (schmerzlos) und Falsch (schmerzhaft) ist nicht geschult. Daher werden Probleme oft nicht erkannt und treten auch häufig nie auf. Man gibt sich mit dem zufrieden was man eben fabriziert hat. Ob ein Pferd total taktrein und locker geht lässt sich z.B. im Gelände schwer feststellen. Auf dem Reitplatz reicht dann oft, wenn das Pferd die Nase runternimmt.

PFERDE LEIDEN STILLl.
Das geknechtete Turnierpferd genauso wie das falsch bemuskelte und steife Freizeitpferd.

Gute Trainer, die weder in die eine noch in die andere Richtung umschlagen sind da genauso gefordert, wie Pferdebesitzer, die ihren Tieren die Ausbildung und Weiterbildung zu teil werden lassen sollten, sie sie für ein gutes Leben brauchen.
 
I

Integra

Registriert seit
17.09.2008
Beiträge
589
Reaktionen
0
Hi,

ich sage nicht das es einfach ist, als Anfänger ein Jungpferd selber anzureiten, ich sage nur das es möglich ist mit fachkundiger Hilfe.

Ich selber habe damals mit Voltegieren angefangen und dann... lass mich lügen ca. 3-4 Jahre Unterricht gehabt auf Ponys, so mit ca. 12 bekamen wir unser erstes eigenes Pferd, zu dritt, das ging dann nach ca. 1-2 Jahren an die Dritte wir hatte auf dem Pferd hin und wieder Unterricht, war aber nichts halbes und nichts ganzes, dann bekamen meine Schwester und ich ein Pferd, der war nicht ganz einfach, auf ihm hatten wir auch hin und wieder unterricht dann ne ganze Weile gar keinen Unterricht.
Wir konnten uns recht gut auf dem Pferd halten aber wirklich gut Reiten hätte anders ausgesehen, ich bekam von dem Bauern wo wir nach dem ersten Stallwechsel standen die "Beistellwurst" geschenkt, einen recht hübschen Haffi mit Papieren, leider völlig verfettet und nur notdürftig geritten (um auf der Weide rumzujuckeln war das Pferd gerade gut genug)
bei mir musste er erstmal abnehmen, ihm passte kein Sattel er hatte panische Angst vor der Gerte und Gallopieren... Kopf zwischen die Vorderbeine und hinten gebuckelt wie n Großer, ohne Gerte war das Tier kaum vorwärts zu kriegen, hier hatten wir auch keinen Unterricht, ich hatte ihn ca. 3 Jahre, als ich dann mit 16 vom Pferd fiel und mit Schleudertrauma und Gehirnerschütterung ca. 3 Wochen platt war, da der Herr mal wieder bocken musste, war dann entgültig schluss, das vertrauen war Weg und ich entschied mich ihn zu verkaufen.

Nach einiger Zeit Bekam ich dann Finley einen 3 jährigen Tinkerwallach, ein sehr ruhiger gemütlicher (wie sich später rausstellte Allergiker) er gab mir das Vertrauen wieder, ihn hatte ich knapp 4 jahre, 1 jahr lang regelmäßig unterricht, dann wurde er durch einen Paddockunfall in dem er sich die ersten beiden Halswirbel angeschlagen hatte für ein ganzes Jahr unreitbar und danach nur bedingt.
Die Wirbel regenerierten sich leider nie ganz vollständig, sodass er nie wieder am Zügel gehen durfte, da war er gerade 5 jahre alt, also nur noch mit Halsring durch die Halle juckeln, ständig war der Schleimbeutel entzündet, was das Reiten unmöglich machte, da er ja Schmerzen hatte, es verging ein weiteres Halbes Jahr, immer wieder kam die TA zum Röntgen.
Und dann wollte ich ja gerne Reiten aber mein Pferd hatte entschieden, das es Zeit war zu gehen und starb an einem Dünndarmverschluss. das geschah märz 2009. und seit dem habe ich nicht mehr auch nur ansatzweise auf dem Pferd gesessen.
Denn anstatt mir ein älteres gerittenes Pferd zu kaufen(so wie es geplant war) hatte ich nun einen 2 jährigen etwas großgeratenen Tinker (Wir vermuten Clydesdale) und die kann man ja nun nicht reiten.

Jetzt wo er 4,5 jahre alt ist haben wir mit dem Anreiten begonnen, nachdem ich lange Zeit nach einem Ausbilder gesucht habe aber keiner zum Hof kommen wollte, entschied ich mich es mit Hilfe selber zu machen, durch die Vorarbeit am Boden klappt das jetzt auch sehr gut, regelmäßig kommt der Physiotherapeut zur Kontrolle und es ist alles tip top.

Es kann also auch gut gehen, es dauert halt länger und ist schwieriger aber nicht unmöglich.


LG
Integra
 
solero97

solero97

Registriert seit
23.12.2011
Beiträge
135
Reaktionen
0
darf ich eine nicht so passende frage stellen? :) in welchem niveau kann man sich einstufen? mit wieviel jahren reiterfahrung und so weiter?
ich habe kene ahnung davon :D
 
eifelbiene

eifelbiene

Registriert seit
05.12.2006
Beiträge
6.411
Reaktionen
0
darf ich eine nicht so passende frage stellen? :) in welchem niveau kann man sich einstufen? mit wieviel jahren reiterfahrung und so weiter?
ich habe kene ahnung davon :D
Die Jahre der Reiterfahrung sagen meiner Meinung nach nichts aus über die Reitqualifikation. Man kann auch viele Jahre schlecht reiten. Ich könnte über das Thema jetzt einen halben Roman schreiben, aber um es mal kurz und knapp auf den Punkt zu bringen: Für mich zeichnet sich ein guter Reiter durch gefühlvolles Reiten und Verständnis für´s Pferd aus. Jemand, der bereit ist, das Pferd als Partner und nicht als reines Sportgerät anzusehen. Manche Menschen bringen ein natürliches Talent zum Reiten mit, andere entwickeln leider auch nach der 500. Reitstunde kein Gefühl für das Pferd.

Um seine reiterlichen Leistungen prüfen zu lassen bzw. einstufen zu lassen, besteht die Möglichkeit, Reitabzeichen zu machen.
http://www.pferd-aktuell.de/Themenkatalog/Ausbildung/Abzeichen-im-Pferdesport/Deutsche-Reitabzeichen/-.540/Deutsche-Reitabzeichen.htm

Auch der Reitlehrer sollte die Leistung seiner Reitschüler soweit beurteilen können, ob es Sinn macht, an einer Turnierprüfung teilzunehmen oder das Reitabzeichen zu machen.
 
solero97

solero97

Registriert seit
23.12.2011
Beiträge
135
Reaktionen
0
Um seine reiterlichen Leistungen prüfen zu lassen bzw. einstufen zu lassen, besteht die Möglichkeit, Reitabzeichen zu machen.
http://www.pferd-aktuell.de/Themenkatalog/Ausbildung/Abzeichen-im-Pferdesport/Deutsche-Reitabzeichen/-.540/Deutsche-Reitabzeichen.htm

Auch der Reitlehrer sollte die Leistung seiner Reitschüler soweit beurteilen können, ob es Sinn macht, an einer Turnierprüfung teilzunehmen oder das Reitabzeichen zu machen.
ich habe schon ein reitabzeichen vor drei jahren gemacht :D aber ich habe mich noch nie selber reiten sehen, und ich bin mir nicht sicher ob ich das will ....:? ich würde gerne einmal an ein springturnier, nur mal zum schauen wies ist, aber ich glaube ich wäre viel zu aufgeregt, und ich kann auch noch nicht soooooo gut springen. ich hatte eine 2 jahre lange springpause nur mit ausreiten:)
 
T

Troya

Registriert seit
30.12.2011
Beiträge
132
Reaktionen
0
Weißt du Alexandra,
ich find es sehr schade, dass du keine Einsicht zeigst.
Man findet so viele Foren und Beiträge von denen, in denen es dir nur darum geht ein junges Pferd zu kaufen und dieses selbst auszubilden.
Und in jedem einzelnen Forum und Thread wird dir gesagt (aufgrund der bereits erstellten Threads, gestellten Fragen und preisgegebenen Informationen), dass du bei weitem nicht weit genug dazu bist, ein eigenes Jungpferd auszubilden.
Und am Ende der Threads gelobst du immer es nicht zu tun und behauptest, dass du einsehen würdest, dass du noch nicht reif dazu bist.
Nur um dann wieder in einem anderen Forum diese Frage zu stellen.

Nach allem was ich überall von dir gelesen habe, sage ich auch hier: Als Anfänger ist das in 98 % der Fälle eine miserable Idee, und nur aus Selbstüberschätzung davon auszugehen, dass man zu diesen 2 % gehört finde ich dem Pferd sehr leichtsinnig und unfair gegenüber.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Als Anfänger Jungpferd einreiten

Als Anfänger Jungpferd einreiten - Ähnliche Themen

  • Wann mit 3 jährigen anfangen?

    Wann mit 3 jährigen anfangen?: Hallo ihr Lieben ! Da ich neu hier bin und mich noch nicht ganz zurecht gefunden habe, hoffe ich das es dieses Thema noch nicht gab und man mir...
  • Bodenarbeit -Anfänger

    Bodenarbeit -Anfänger: Hallo ihr Lieben, Ich brauch mal ein bisschen Rat. Aaalso: Das Pferd,um das es geht,reite ich seit nem knappen Jahr zwei Mal die Woche. Sie ist...
  • Westernreiten für absolute Anfänger?!?

    Westernreiten für absolute Anfänger?!?: Hallo zusammen, ich hab mal ne kleine Frage. Bei mir um die Ecke gibt es einen Hof, der nach einem 2 stündigem Crashkurs, Westernreiten im...
  • Wieder anfangen zu Reiten-Wie?

    Wieder anfangen zu Reiten-Wie?: Hallo :) Ich habe mal ein paar Fragen an euch.. Also ich kümmere mich seit einigen Wochen um das Pferd von einer Bekannten meiner Mutter, die kaum...
  • Anfänger, Hilfe :/

    Anfänger, Hilfe :/: Hey, ich habe ein kleines Problem. Ab und zu habe ich Unterricht auf einem wilden Araber. Und das als Anfänger! Die Reitlehrerin erklärt mir aber...
  • Anfänger, Hilfe :/ - Ähnliche Themen

  • Wann mit 3 jährigen anfangen?

    Wann mit 3 jährigen anfangen?: Hallo ihr Lieben ! Da ich neu hier bin und mich noch nicht ganz zurecht gefunden habe, hoffe ich das es dieses Thema noch nicht gab und man mir...
  • Bodenarbeit -Anfänger

    Bodenarbeit -Anfänger: Hallo ihr Lieben, Ich brauch mal ein bisschen Rat. Aaalso: Das Pferd,um das es geht,reite ich seit nem knappen Jahr zwei Mal die Woche. Sie ist...
  • Westernreiten für absolute Anfänger?!?

    Westernreiten für absolute Anfänger?!?: Hallo zusammen, ich hab mal ne kleine Frage. Bei mir um die Ecke gibt es einen Hof, der nach einem 2 stündigem Crashkurs, Westernreiten im...
  • Wieder anfangen zu Reiten-Wie?

    Wieder anfangen zu Reiten-Wie?: Hallo :) Ich habe mal ein paar Fragen an euch.. Also ich kümmere mich seit einigen Wochen um das Pferd von einer Bekannten meiner Mutter, die kaum...
  • Anfänger, Hilfe :/

    Anfänger, Hilfe :/: Hey, ich habe ein kleines Problem. Ab und zu habe ich Unterricht auf einem wilden Araber. Und das als Anfänger! Die Reitlehrerin erklärt mir aber...