Der Boston Terrier. Wirklich mein Traumhund?

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ChilliBaby

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Hallo zusammen,

Zuerst einmal: ich möchte mir noch keinen Hund anschaffen deswegen hab ich noch nich allzu viele Infos gesammelt. Ich möchte aber jetzt so viele Infos wie möglich sammeln damit ich mir mit dieser Rasse sicher sein kann das sie auch wirklich zu mir passt.

Wie ihr ja in der Fragestellung lesen könnt, habe ich mir den Boston Terrier ausgesucht. Ich kam auf diese Rasse da mein zukünftiger Mann
und ich uns erst die Französische Bulldogge rausgesucht haben. Mir persönlich ist sie aber doch zu massig vom Körperbau und hier bei uns im Ort sehr verbreitet.
Der Boston Terrier ist für mich ein interessanter Hund. Vom Aussehen her, aber auch vom Charakter soll er sehr ausgeglichen sein.

Kennt jemand von euch diese Rasse oder besitzt hier jemand aus dem Forum solch einen Hund?
Ich würde so gern mehr über diesen Hund erfahren und wissen ob er wirklich so ein Traumhund ist wie überall beschrieben und welche Auslastung er braucht.

Ein Hund kommt mir dann erst ins Haus wenn ich nich mehr Vollzeit arbeiten gehe. Heißt wenn ich in Zukunft Kinder kriegen sollte, dann soll auch gleichzeitig ein Hund mit einziehen. Ich möchte endlich mein Idealbild von Familie haben: Mein Mann, Kind und ein Hund.
Ist der Boston also ein Familienhund?
Dann müsste er bis in den 3. Stock hoch Treppen laufen. Ist das eher schwierig oder vertretbar? Welche Art von Auslastung braucht er? Also DogDancing usw?

Ich weiß nich auf was ich sonst noch alles genau achten muss, aber deswegen hab ich ja mal hier meine Frage gestellt damit ich die Infos bekomme nachdenen es mich dürstet:mrgreen:
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen.

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Chilli
 
04.01.2012
#1
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ST0FFEL

ST0FFEL

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Der Boston Terrier könnte schon passen.

Der Boston Terrier ist ein beweglicher, temperamentvoller Hund, der ausgesprochen clever und unternehmungslustig ist, ohne dabei nervös zu sein. Sein Terriererbe zeigt sich in seinem Mut und seiner Wachsamkeit. Neben diesen Merkmalen ist er anhänglich und freundlich und bellt nicht ohne Grund. Dies alles und die problemlose Pflege seines kurzen, glatten, dicht anliegenden Fells machen ihn zu einem angenehmen, liebenswerten Haus- und Begleithund.
Zitat: http://www.kft-online.de/_rubric/detail.php?title=Boston%20Terrier&rubric=Rasseportraits&

Allerdings finde ich es gewagt, den Hund zeitgleich mit dem 1. Kind holen zu wollen. Das wäre sicher sehr stressig. Gerade im ersten Jahr sind die Kinder oft so anstrengend, dass es schon mit einem erwachsenen, bereits erzogenen Hund stressig ist und der Hund nicht selten zurückstecken muss. Und Welpen brauchen auch extraviel Zeit um erzogen und sozialisiert zu werden. Wenn ich mir da vorstelle, dass du ein unter einjähriges Kind hast und dann tagsüber alle 2 Stunden mit dem Welpen zum Pipi runtergehst... Dazu müsstest du dann jedesmal noch das Kind anziehen und eigentlich beide die Treppe runtertragen. Denn ausgewachsen sind die Treppen sicher keine Probleme für den Hund. Im Wachstum sollte er aber besonders treppab getragen werden.
Und mit einem noch krabbelndem Kind stelle ich es mir auch nicht schön vor, wenn Hundi doch mal ausläuft, weil man nicht schnell genug war.

Davon würde ich dir also dringend abraten. Wenn das Kind 1,5 besser 2 Jahre alt ist, wäre schon eher der richtige Zeitpunkt für einen Hund.

Bedenken solltest du aber auch, dass der Hund bis 15 Jahre alt werden kann. Bleibst du so lange zu Hause oder gehst du dann wieder nach ein paar Jahren voll arbeiten? Und auch bei Teilzeit kommen schnell ein paar Stunden zusammen mit Kind wegbringen, Weg zur Arbeit, arbeiten, Weg zurück, Kind holen. Das dauert und gerade Kinder haben auch öfter noch Veranstaltungen oder Hobbys, bei denen der Hund dann auch nicht mit kann. Das soll jetzt nicht abschrecken. Ich habe auch ein Kind und zwei Hunde. Aber es bedeutet schon viele Kompromisse und auch mal Verzicht zugunsten der Hunde und manchmal eben nicht ganz so viel Zeit für die Hunde aufgrund des Kindes. Das muss man eben wollen. Eine Freundin von mir sagt jetzt, wo sie Hund und Kind hat, dass sie ihren Hund zwar sehr liebt, sich aber nie wieder einen holen wird, da es ihr einfach viel zu viele Einschränkungen bedeutet.

Eure Rassewahl finde ich aber sehr passend. Ob es Traumhunde sind, sieht jeder sicher anders, weil jeder andere Wünsche an seinen Hund hat. Hundesport machen musst du sicher nicht. Ihr solltet mindestens 2h Gassi gehen täglich und den Hund nebenbei auch auslasten. Das kannst du aber auch privat machen. Über Intelligenzspiele, apportieren, Suchspiele, Dogdancing. Da wäre ich offen und würde gucken, was mir und dem Hund Spaß macht. Unter obigen Link findest du auch Züchteradressen und HPs, bei denen du dich weiter informieren kannst.
 
ChilliBaby

ChilliBaby

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Ja, das es stressig werden könnte damit hast du glaub recht.
Ich sag mal so, das ich es halt so von meinen Eltern her kenne. Sie hatten auch schon immer einen Hund gehabt und 3 Kinder samt Hund unter einen Hut gebracht.
Der Hund musste nie leiden und wegstecken sondern war immer voll im Familienleben mit dabei gewesen.
Ich kann halt aus dieser Erfahrung sagen das es klappen kann wenn man sich vorher im klaren drüber ist das es nicht einfach ist und davon bin ich auch ausgegangen das es mal zu Stress werden könnte.
Ich werd mir aber darüber auf alle Fälle nochmal einen Kopf machen. Muss ja auch nich sein das es dann gleich mit einem Welpen klappt und ich auch evtl länger auf ihn warten muss.
Der Hund kommt auf alle Fälle dann erst ins Haus wenn ich die Zeit zu habe.

Das ein Hund alt werden kann habe ich ebenfalls bedacht:D
Ich möchte weiterhin dann in Teilzeit arbeiten um generell für Hund und Kind daheim zu sein.
Ich kenne das einfach von meiner Mum. Ich habe mein ganzes Leben mit Hunden verbracht. Ich weiß was für Einschränkungen das bedeutet, allein schon so manches Mal wegen Urlaub usw.
Es tut mir leid wenn ich das oben nich erwähnt habe das ich weiß auf was ich mich da einlasse, weil es für mich einfach selbstverständlich ist. Weil ich es wirklich von klein auf gewöhnt bin das Leben dem Hund anzupassen.
Ich vermisse einen Hund in meinem Leben einfach und hätte am liebsten wieder einen gehabt als ich ausgezogen bin, aba da ich Vollzeit arbeite war das nie möglich. Ich liebe das Leben mit Hund und Familie und bin bereit all diese Einschränkungen und Kompromisse einzugehen
Wer das glaub ich nich von Anfang an weiß und dem es klar ist der sollte sich es nochmal gründlichst überlegen ob wirklich ein Hund einziehen sollte.

Klar, ein Traumhund ist wirklich für jeden was anderes. Vielleicht waren meine Worte für die Überschrift falsch gewählt.
Was ich eigentlich wissen möchte is nich ob es mein Traumhund ist sondern ob er meinen Wünschen entspricht. Ob er wirklich wie beschrieben is. Ich möchte zum Beispiel einen Hund ohne Jagdtrieb. Der Boston soll keinen haben. Ist das wirklich ausnahmslos so?
Ich möchte einen Familienhund der mir treu zur seite steht der aber auch einiges aushält wenn mal längere Spaziergänge anstehen oder mal mit dem Fahrrad mitlaufen.
Irgendwie also auch ein Allrounder der aber nich zu viel fordert. Schwierig zu sagen glaub ich:eusa_think:
 
ST0FFEL

ST0FFEL

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Ich finde es stresstechnisch empfehlenswerter, wenn Hund und Kind versetzt kommen. Als mein Sohn auf die Welt kam, hatte ich ja auch zumindest schon meinen Ersthund. Das war kein Problem. Aber Welpe und Säugling gleichzeitig halte ich für schwierig. Vielleicht beginnst du schon in der Schwangerschaft oder vorher mit der Teilzeit und holst den Hund schon eher?
Dass Hunde für dich dazugehören und du die Einschränkungen kennst, finde ich schonmal super. Und wenn du dauerhaft in Teilzeit arbeiten möchtest, passt das ja auch super.

Ich denke, der Boston passt sehr gut zu deinen Vorstellungen. Hier: http://www.kft-online.de/_rubric/index.php?rubric=Archiv+2010 kannst du in den KfT Zeitschriften der letzten Jahre lesen. Da gibt es zu jeder Rasse immer einen Beitrag. Die Bostons habe ich mir da zwar noch nie durchgelesen, aber zu "meinen" Rassen stehen da sehr interessante Berichte drin. Da kannst du ja mal ein wenig stöbern.

Aber auch bei den Bostons haben einzelne Hunde gelegentlich Jagdtrieb. Aber das ist sehr selten und der ist meist gut lenkbar. Aber es gibt immer wieder Hunde, die die Rassebeschreibungen nicht auswendig gelernt haben ;) und sich deswegen frecherweise anders als erwartet verhalten. :mrgreen: Extrem und nicht händelbar sollte der Jagdtrieb aber nicht sein.
 
ChilliBaby

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Naja, wenn ich schwanger bin werde ich in meinem Beruf eh nich wirklich weiter arbeiten können aufgrund der Infektionsgefahr. Ich werde dann wohl ins Büro kommen denke ich. Wie dann meine Arbeitszeiten aussehen weiss ich noch nich.
Allerdings hatte ich noch nich in Betracht gezogen mir schon vorher einen Teilzeitjob zu suchen:eusa_think: Das wäre vllt eine Möglichkeit

Wie lange braucht den ein Welpe um sich einzugewöhnen? Also wie lange sollt man für diese intensive Welpenzeit einplanen?
Ich hatte mal dran gedacht den Welpen zu holen wenn man in Mutterschutz geht. Ich glaub das sind 6 Wochen vor der Geburt? Oder is das zu knapp?
Nicht falsch verstehen, ich möchte jetzt nich auf biegen und brechen einen Hund haben wenns Kind da ist. Ich möchte mir das vorher nur gut einplanen können um später nicht überstürzt zu handeln.
Wenn nicht wird halt noch gewartet bevor ein Vierbeiniger Kamerad einzieht.
Ich möchte alles gut durchdacht und geplant haben. Es dauert ja eigentlich auch noch ne Zeit.

Aber danke für den Link Stoffel. Ich werd mir mal alles vom Boston raussuchen
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich würde wie ST0FFEL ebenfalls davon abraten, dass sich Kind und Welpe überschneiden.
Eins von beidem wird mit Sicherheit schon anstrengend genug, würde ich wetten, obgleich ich in der Hinsicht keine Erfahrung habe. ;)

Ich verstehe nur nicht ganz, warum du die Verbindung in deiner Planung so eng ziehst. :eusa_think:
Der Hund kann doch schon ein Jahr oder länger "da" sein, bevor sich Nachwuchs ankündigt. Oder eben später.
 
ChilliBaby

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Hmm, wie soll ich das erklären. Für mich war es einfach immer die perfekte Familienplanung.
Soweit ich mich zurück erinnern kann war der Hund immer da. Als Baby, als Kleinkind und später als Heranwachsende. Ich habe gute Erinnerungen dran.
Ich bin froh als Kind und auch schon als Baby mit einem Hund aufgewachsen zu sein.
Klar kann ich mich nich dran erinnern aber ich kenne die Fotos von einem glücklichen Hund der am Kinderwagen mitgelaufen ist oder wenn wir zusammen mit dem Hund im Körbchen gelegen haben.

Ich hätte irgendwie gern das meine Kinder sich auch so an ihren ersten Hund erinnern können. Als ein Familienmitglied mit dem sie aufgewachsen sind.
Vllt ist das auch blöd beschrieben...
Wenn es ja nich geht dann geht es nich dann warte ich mit meinem Hundewunsch noch. Damit hab ich ja gar keine Probleme.
Für mich wäre es einfach ein Wunsch, ob er in Erfüllung geht weiß ich eben nich.

Davor wird es wahrscheinlich einfach nich die Möglichkeit geben wenn ich bis dahin Vollzeit arbeite und dann muss ich eher warten bis danach so schwer es fällt.
Grundsätzlich ging es ja auch erstmal um die richtige Wahl der Rasse. Nicht das ich mich auf den Boston versteife und feststellen muss das er nichts fürs Familienleben geeignet ist;)
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich meinte die Überschneidung Schwangerschaft+Geburt/Welpe, war vielleicht missverständlich... *korrigiert sich mal selbst*
Will sagen: Einer von beiden, ob Kind oder Hund, sollte vor Eintreffen des Zweiten aus dem Gröbsten (d.h. etwa dem ersten Jahr) heraus sein.

Bei uns standen die Bostons auch zur Debatte, wir haben uns aber anders entschieden.
Für deine Vorstellungen und Ansprüche finde ich schon, dass er gut passen könnte. :001:
 
ChilliBaby

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Na dann werde ich wohl mal planen. Bei mir wird wohl dann zuerst Kind dran sein sonst müsste ich mir jetzt schon meinen Boston zulegen;) Aber dann hab ich auch genug Zeit mich nach gescheiten Züchtern zu erkundigen.

Aba schön zu wissen das es abgesegnet ist das der Boston zu meinen Erwartungen passt. Damit bin ich doch schonmal sehr glücklich. Jetzt kann ich weiter nach Infos suchen, das Internet durchforsten und nach Büchern auschau halten.
Wo wir grad dabei sind. Hat jemand ne Empfehlung an Büchern für mich?
 
ST0FFEL

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Ich persönlich freue mich ja schon, dass sich mal jemand hier meldet, der realistisch schaut, welche Rasse passen könnte und nicht eine überkomplizierte Rasse in ein Durchschnittsleben pressen will. :mrgreen: Ich finde, du hast dich da vorher absolut vernünftig erkundigt und dir echt eine realistische Rasse ausgesucht.

Das mit dem Mutterschutz wäre sicher zu knapp geplant. So kullerrund ists auch nicht spaßig alle zwei Stunden raus zu gehen und den Welpen zu tragen. Und auch die Erziehung schaffst du nicht innerhalb von 6 Wochen. Ich würde auch - wie Morastbiene - raten, dass der Hund 1 Jahr alt sein sollte, wenn das Baby kommt. Manche Babys halten sich auch nicht an den Geburtstermin. Mein Sohn kam 3,5 Wochen eher. Dann hättest du nur 2,5 Wochen Zeit für den Welpen...

Also wenn du vorher nicht schon Teilzeit arbeiten gehen kannst, würde ich - je nach dem wie anstrengend dein Nachwuchs sein sollte - dazu raten, mit der Anschaffung des Hundes zu warten, bis das Baby 1 Jahr alt ist.
Oder du schaust mal bei den Züchtern. Manchmal sind da auch nette, ältere Tiere abzugeben (ab 6 Monate könnte zu euch passen), die schon gut erzogen sind, da der Züchter ja im Alltag auch darauf angewiesen ist, dass seine Hunde brav sind.

Auf Züchter-HPs findest du sicher auch empfehlenswerte Bücher zur Rasse. Bei meiner Rasse ist das zumindest so. ;)
 
ChilliBaby

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ch persönlich freue mich ja schon, dass sich mal jemand hier meldet, der realistisch schaut, welche Rasse passen könnte und nicht eine überkomplizierte Rasse in ein Durchschnittsleben pressen will. :mrgreen: Ich finde, du hast dich da vorher absolut vernünftig erkundigt und dir echt eine realistische Rasse ausgesucht.
ach da werd ich ja fast rot:uups: da kann ich mich ja auch fast schon für bedanken

Ich hab heute mal ernsthaft das Gespräch mit meiner Mum gesucht über dieses Thema.
Sie hat mir eigentlich wie ihr auch dazu geraten den Hund nach der Geburt zu holen. Unsere Labradordame kam zu uns als ich ungefähr ein dreiviertel Jahr war. Sie ist genauso wie ihr auch der Meinung man sollte sich den Stress nich zumuten mit ganz kleinem Säugling plus Welpe.
Ich werde mich also an euren Rat halten und nach der Geburt mich noch gedulden und schauen wie stressig es wird.

Aber gegen nen älteren Hund wäre ich auch nich abgeneigt, aber selbst das müsste dann nich dringend sein.

Vielen Dank auf alle Fälle schonmal an euch das ihr mir hier geantwortet habt. Ihr habt mir schon sehr sehr geholfen
 
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