Pflegestelle auf Zeit werden?

Diskutiere Pflegestelle auf Zeit werden? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Also... Da ich mir momentan noch keinen eigenen Hund leisten kann/möchte(es geht lediglich um Tierarztrechungen, für die ich mir erst ein Polster...
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Rubinchen

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Also...
Da ich mir momentan noch keinen eigenen Hund leisten kann/möchte(es geht lediglich um Tierarztrechungen, für die ich mir erst ein Polster anlegen möchte, außerdem werden wir im Sommer wahrscheinlich umziehen), bin momentan am überlegen,
ob ich eine geeignete Pflegestelle wäre um einem Hund zumindest zeitweise ein schönes zu Hause zu geben?
Ich weiß, dass sich solch eine Frage nicht so einfach mit ja oder nein beantworten lässt und von einigen Faktoren abhängt,
aber ich würde gerne mal ein paar Meinungen von erfahrenen Hundehaltern hören.:eusa_think:

-Ich weiß, dass ein Hund Arbeit bedeutet und vorallem Zeit, und ich bin bereit, diese zu investieren.
-Ich studiere momentan theoretisch(werde nach diesem
Semester aber wechseln und erst im Winter wieder anfangen) und gehe nebenbei ca.50std im Monat arbeiten. Soll heißen ich wäre die nächsten Monate max 3 Tage pro Woche unterwegs(bin öfters Samstag arbeiten, da wäre mein Freund dann da) und das maximal für 6 Stunden.
-Ich würde meine Wohnung sehr gerne mit einer Fellnase teilen und würde den Hund auch so gut ich kann geistig auslasten.
(soll heißen ich muss sicherlich noch einiges lernen und würde es sehr als Bereicherung sehen, einen Pflegehund zu haben)
-Mein Freund ist berufsbedingt auch in seiner Freizeit sehr gerne draußen unterwegs.
-Ich bin in der Regel fast immer zuhause und würde den Hund auch in der Freizeit mitnehmen, wohin es nur geht.
-Meine Cousine wohnt in der Stadt und würde sich auch sehr freuen Gassi zu gehen und ihn auch am Wochenende mal betreuen, fall irgendetwas sein sollte.

Was dagegen spricht:
-Ich habe nicht viel Erfahrung mit Hunden, hatte lediglich mal einen Junghund eine Woche aufgenommen als Betreuung- hat alles besser geklappt, als ich zunächst geglaubt hatte mit einem Huskymischling ;)
-Eventuell müsste der Hund mal 6 Stunden alleine bleiben, was zwar eher die Ausnahme sein wird, aber trotzdem wichtig zu erwähnen, fall sisch die Arbeitszeiten mal sehr überscheinden sollten. (also z.b. von halb 11 bis mein Freund kommt-so halb bis um 5)
-Meine Familie ist nicht sonderlich begeistert, einen Hund in der WOhnung zu haben
(meine schwester wäre kein Ding, mein Neffe ist jedoch erst 3-wäre das ein Problem?)
(meine Oma wöllte keinen in der Wohnung, aber wir sind ohnehin maximal ein paar Stunden bei ihr, und das meistens im Sommer und dann im Garten)
(Meine Mutti könnte ich wohl überzeugen, je nach Größe)
-Meine Familie wohnt weit weg und ich fahre alle paar Monate 500 km-ist das zumutbar?
-meine schwester besuche ich öfter, das wären gute 2 stunden fahrt-machbar?


Was ist euer Meinung nach wichtig, um eine Pflegestelle stellen zu können?
Worauf würdet ihr Wert legen?

(falls infos fehlen, fragt bitte einfach)
 
20.01.2012
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Rubinchen

Rubinchen

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Erbarmt sich denn keiner und schreibt mal was hier? es haben hier doch so viele Hunde, es wäre echt toll, wenn ihr was schreibt :100:
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Die meisten Hunde, die man als Pflegehunde auf Zeit aufnehmen kann, sind welche aus dem Süden. Selten welche aus Tierheimen, die dort länger sitzen und nichts finden.

Ich geh jetzt mal von einem Hund aus dem Süden aus?! Oder hast du da was spezielles ins Auge gefasst?

Die Hunde aus dem Süden können nicht allein bleiben, sind nicht stubenrein und brauchen meist viel Zeit. Da sind die 3 Tage pro Woche zuviel (wielang bist du denn da unterwegs?).

Die Fahrtzeiten dürften meiner Meinung nach das kleinste Problem sein, wird höchstens zum Problem, wenn der Hund kein Auto fahren kann. Und wenn du nicht mehr zu Hause wohnst, kann es eig. auch deiner Familie egal sein, ob der Hund in der Wohnung lebt oder nicht?!

Meiner Meinung nach geht das nicht... Zumindest mit keinem Hund der nicht allein bleiben kann und das werden die wenigsten können, die man in Pflege bekommen würde.
 
Rubinchen

Rubinchen

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Danke erstmal für die Antwort.
Etwas genaues habe ich noch nicht ins Auge gefasst, momentan informier ich mich nur erstmal, möchte da nicht unüberlegt handeln.
Natürlich wäre die Stelle eher was für Hunde, die aus zeitlichen oder gesundheitlichen Gründen abgegeben wurden-aber ich denke da wird der jeweilige Verein sicherlich die Bedingungen abgleichen.

Was das wegbleiben angeht, sind es dann so 4,5 Stunden, Zeit ist sehr unterschiedlich. Habe ich Frühschicht, bin ich Mittags wieder zu Hause. Habe ich spätschicht gehe ich erst so mittags-nachmittags und dann würde mein Freund nachmittags zuhause sein...
Oft ist einer der Tage dann ein Samstag, da wäre dann immer jemand da.
Im Schnitt ist es also sehr unterschiedlich, wie lange der betreffende Pflegling dann allein wäre.
Eine Woche vielleicht 3 Tage 4 Stunden, in einer anderen vielleicht einmal 4 und einmal 6. Mehr würde es auf nicht, eher weniger.
 
Para

Para

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Wenn du einen Hund als Pflegestelle aufnehmen willst musst du davon ausgehen, dass der Hund auf keinen Fall alleine bleiben kann.
Zumindest nicht in den ersten Monaten.

Die Hunde, die z.B. aus dem Ausland kommen kommen meistens aus Tötungsstationen oder direkt von der Straße.
Diese Hunde hatten bisher keine bzw. nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Diesen Hunden muss man erst einmal Vertrauen zu den Menschen fassen und das geht nicht, wenn er bereits nach kurzer Zeit in der neuen Übergangsheimat alleine gelassen wird.

Solltest du einen älteren Hund aus einem TH in Deutschland übernehmen - der möglicherweise durch einen Todesfall oder eine Scheidung in eine TH gekommen ist, kann es funktioneren. Wie gesagt, es kann - muss aber nicht.
 
Rubinchen

Rubinchen

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Danke Para für deinen Beitrag :D
Hm also wäre ich sozusagen nur bedingt geeignet, für Auslandshunde eher weniger, für Hunde direkt aus Familien eine Möglichekeit.:eusa_think:
Ich denke ich werde mal ein paar Organisationen/Tierheime anschreiben bzw. anrufen, die werden mir dann ja bestimmt sagen, inwiefern ich für Sie geeignet wäre...

Ich wünsche mir so sehr, dass es klappt... Ansonsten wird es wohl beim Gassigehen bleiben im Tierheim, was ich verdammt schade fänd.

Die ersten Tage/evtl auch Wochen so zu organisieren, dass er nicht alleine bleiben muss würde wahrscheinlich gehen *nachdenk*

Off-Topic
Para, was steht da in deinem Profilbild? "Born to be Scrat?":mrgreen:


Ich bin weiterhin für Meinungen dankbar, auch in der Frage, ob unter den gegebenen Voraussetzungen vielleicht sogar ein eigener Hund möglich wäre!
 
nane9583

nane9583

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Hey...wie schon die anderen gesagt haben ist es eine gute Überlegung ob du das tun solltest. Weil du wirklich rund um die Uhr da sdin mußt für den Hund/ die Hunde.
Viel (auch wnn älter) können noch ins Haus/ Wohnung machen weil alles neu ist..haben angst etc. da ist mit alleine sein leider nichts drinne .

Außerdem musst du Kosten für Futter und auch TA selber tragen. Außer es ist vorher mit dem Tierschutzverein abgesprochen wegen OP oder sonstigem.

Ich persönlich würde mir das nicht zutrauen. Denn es ist eine Riesenverantwortung was da auf einen zukommt und ein Geduldspiel mit dazu denn das brauchst du..Geduld und Einfühlungsvermögen.

Außerdem hätte ich Problme damit den Hund nachher wieder abzugeben , weil man sich doch sehr an ein Tier gewöhnen kann . Es ist ja auch unterscheidnluich wie schnell der Hund ein Zuhause findet dann. Kann 2 Wochen , Monate oder Jahre dauern
 
S

Saba

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Ich finde es erst einmal gut, dass du dich als Pflegestelle zur Verfügung stellen willst.

Zu deiner Frage, ob unter den jetzigen Umständen ein eigener Hund in Frage kommen würde, kann man sagen, im Moment ja auf jeden Fall, aber da sich die Situation ja in kurzer Zeit bei dir wieder ändern wird, würde ich das einem Hund jetzt nicht zumuten. Also ein eigener Hund würde nicht in Frage kommen, da sich deine Lebenssituation in Kürze wieder ändern wird.

Das mit der Pflegestelle sehe ich nicht ganz so negativ. Zwar würde ich mich an deiner Stelle auch nicht als Pflegestelle für Auslandshunde anbieten - das würde nicht klappen - die Gründe sind ja oben schon ausgeführt, aber ich würde mich durchaus mit den Tierschutzvereinen in der Umgebung in Verbindung setzen. Dort findet man vielleicht einen Hund, der gut zu deinen Lebensumständen passt.
Und es gibt ja zusätzlich Tierschutzvereine oder auch private Personen, die sich um Hunde einer bestimmten Rassen kümmern, also z.B. Schäferhunde in Not o.ä.
Dort ist man vielleicht auch froh eine Pflegestelle auf Zeit zu haben. Frage doch einfach mal nach.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Ich meine schon mal gehört zu haben, dass einige Tierheime für manche Hunde (vorallem kranke & alte, die kaum Chancen haben) auch Pflegestellen auf Lebenszeit suchen. D.H. das Tierheim übernimmt in der Regel die Tierarztkosten und man hat den Hund bis er stirbt.

Wäre sowas nicht auch eine Option? Ich könnte das persönlich eher als eine Pflegestelle zu sein, wo ich weiß, dass der Hund irgendwann in eine andere Familie geht.
 
Rubinchen

Rubinchen

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hey, toll das jetzt einige schreiben :)

@nane: das er noch nicht ganz stubenrein sein kann ist für mich kein problem, das hab ich schonmal ne weile miterlebt und weiß, wie ich reagieren muss und wann ;)
Das mit dem abgeben ist so eine Sache, sicherlich fällt es schwer.. Momentan bin ich noch der Meinung, dass man das postiv sehen sollte, weil der Hund eine Familie für(hoffentlich) immer gefunden hat und man außerdem einem anderen Hund helfen kann.
Futterkosten und kleine Tierarztsachen sind okay, es geht mir in meinem ersten Post eher um großere Sachen wie OPs

@saba: Das sich die SItuation wieder ändern wird ist natürlich richtig, das war auch ein Grund sich gegen einen eigenen Hund zu entscheiden.
Das mit den Auslandshunden seh ich natürlich ein, wäre dann für beide Seiten nicht optimal.
Danke für den Tipps mit den Hunderassen-in-not :)

@McLeodsD.: Die Idee ist auch gut, werde mich mal im Umkreis erkundigen, danke :)
 
Zapzarap

Zapzarap

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Also ich sehe absolut kein Problem für eine Pflegestelle bei dir.
Du bist max 3 Tage die Woche, für 6 Std weg. Ansonsten hast du Zeit, den Willen und die Möglichkeit einen Hund zu halten.
Gut, du ziehst bald um und ab dem Winter studierst du wieder, aber bis zu diesem Zeitpunkt hättest du für einen eigenen massig Zeit und bis zum Winter wäre er auch lange kein Welpe mehr, du lebst mit deinem Freund zusammen der dich unterstützen würde, zusätzlich ist dein Cousin noch als Notfall- und Wochenendbetreuung vorhanden.
Ob nun Pflegehund oder eigener, anfangs kann keiner von beiden ewig alleine bleiben, diese Zeit müsstest du also noch genauer planen.
Ich hatte früher oft griechische Pflegies hier, meist Welpen. Die waren im Schnitt nach 6-12 Wochen vermittelt, wenn du also eine Betreuung für die seltenen Abwesenheitstage hast, steht dem ganzen nicht wirklich was im Weg.
Such dir eine vernünftige Orga, denn das ist wahrscheinlich das schwieriger zu lösende Problem....Futter, TA und Co ist keies Falls deine Sache und die Orga hat entsprechende Kosten zu tragen, du kannst kollant sein und darauf verzichten, darüber ist jede Orga froh, aber Sie können es nicht verlangen -und wenn doch, Hände weg.
 
Rubinchen

Rubinchen

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Also der neuste Stand ist jetzt, dass ich mich fleißig umschaue nach verschiedenen Orgas etc. (Hat vielleicht jemand einen Hund von einer Orga und gute Erfahrungen gemacht? Würde mich sehr interessieren, gibt schließlich Massen und es gibt überall schwarze Schafe)

Momentan bin ich noch an etwas dran, von da kam aber bisher noch keine Rückmeldung,
abwarten ob was zurück kommt:eusa_think:

Momentan erwisch ich mich dabei, schonmal Zubehör zu kaufen
aber falls das alles doch auch irgendwelchen Gründen nicht klappen sollte, bekommt es das Tierheim und Freunde :mrgreen:
 
bobbytimmilucky

bobbytimmilucky

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Hallo lydi,

ich find es toll, dass du einen Pflegehund aufnehmen würdest! Ich selbst bin seit etwa einem Jahr Pflegestelle. Ich kam durch Zufall dazu. Ich hatte mir vor über 2 Jahren einen Hund über eine Tierschutzorga zu mir geholt, und seitdem mit dieser Orga immer Kontakt gehabt. Irgendwann hat es sich dann so ergeben, dass ich einen Pflegehund von ihnen dazu genommen habe.
Diese Hunde kommen aus einem Tierheim in Polen. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Mit der Orga und mit den Hunden. Die Hunde sind sehr gut beschrieben, so dass man ziemlich sicher sein kann, dass der Hund auch in die gegebenen Verhältnisse passt. Meine bisherigen Pflegehunde haben sich eigentlich vom ersten Tag an sofort hier eingefügt, als wären sie immer schon dagewesen. Klar kann es sein, dass zu Anfang mal in die Wohnung gemacht wird, manche sind ja seit Jahren im Tierheim und kennen es nicht mehr anders, aber das ist nach 2-3 Tagen meist erledigt.
Bei Fragen und Problemen hilft dir auch die Orga.
Kannst ja mal auf die Seite der Dobermann-Nothilfe schauen. (Sind natürlich nicht nur Dobermänner, sehr viele andere Rassen und Mischlinge). Dort siehst du auch, welche Hunde noch eine Pflegestelle suchen.
 
Rubinchen

Rubinchen

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Hm welche Orga war es denn? Ich schau mich fleißig um-oder meintest du die Dobermannorga? Ich denke ein Dobermann wär nicht das richtige Tier für jemanden, der nur begrenzte Hundeerfahrung hat ;)

Ansonsten warte ich nun darauf, das vielleicht ein kleiner Schäfi-mix einziehen wird, wenn das mit der Einreise, Impfungen und Pass alles klappen sollte:D
Es handelt sich um einen von 6 Welpen, die in Rumänien auf der Straße gefunden wurden und für die ich in Deutschland ein neues zu Hause finden will...
Ich bin wirklich gespannt, ob das klappt, das wär echt toll!

Off-Topic
mal eine Frage am Rande, so ein Schäfimix-vermutlich um die 50-55cm?- könnte der auf Dauer Treppen steigen, wenn er älter wird? Ich wohne nämlich im ersten Stock und mach mir so Gedanken bzgl. HD...
 
Sirina May

Sirina May

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Halli Hallo!
Also das mit dem Schäfi und der HD is sehr unterschiedlich!

Habe im Bekanntenkreis einen Schäfer mit HD, bei dem wir alle dachten, dass er den letzten Winter überleben würde. Heute gehts ihm wieder den umständen entsprechend gut und zu keinem Zeitpunkt war er davon abzuhalten die Treppen mit Schwung hochzulaufen.
Es gibt natürlich auch andere Fälle die damit Probleme haben. Das kommt auch auf die Länge und Höhe der einzelnen Stufen an.
Deine Bedenken sind natürlich durchaus berechtigt. Aber wenns nun kein Schäfi is und der sich an der Pfote verletzt können da auch Probleme entstehen.

Also gut beobachten und natürlich bei Auffälligkeiten zum TA ist schon wichtig aber ich denke dass der 1.Stock (Das werden ja doch nicht endlos viele Stufen sein) durchaus auch für (weitgehend schmerzfreie) beeinträchtigte Hunde zu erklimmen ist.
 
B

Brigitte1968

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Hallo,

du hast dir wirklich viele Gedanken gemacht. Wahrscheinlich mehr, als manch anderer, der sich einen Hund "für immer" zu sich holt.

Finde - wenn ich deine Pros und Kontras so lese - dass du es durchaus schaffen kannst, einen Hund aufzunehmen.

Wünsche dir viel Glück und viel Freude bei deinme Vorhaben. :lol:
 
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