Warum mehr auch manchmal mehr ist!

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Schref

Schref

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Hi ihr, ich möchte mit dem Thema euch mal zeigen, warum mehr, auch manchmal mehr sein kann.
Undzwar halte ich ja 1,1 phelsuma laticauda. der Mann war allerdings noch in einem Quarantänebecken, welches demnach auch nur spärlich eingerichtet war. Er war die ganze Zeit sehr scheu und wenn er sich zeigte, nach der kleinsten bewegung war er sofort
in einer Bambusröhre verschwunden.
Nun , heute kam er z useiner Dame. Bis auf eine kleine Verfolungsjagd hat es sonst harmonisch geklappt und sie vertragen sich bisher auch.
Was mich jedoch faszinierte..
Seit dem er in dem neuen Becken ist, ist er immer präsent, er zeigt sich , reagiert nichtmehr auf die kleinsten bewegungen und frisst auch von der Pinzette.Also so wie es sein sollte.

Fazit:
Ein Charackterwechsel wird wohl nicht stattgefunden haben.Aber durch die großzügige Bepflanzung und viele Versteckmöglichkeiten fühlt er sich sicher. Er traut es sich zu, sich zu zeigen.
Da er weiß, dass er sich schnell verstecken könnte.

Was man daraus lernen kann;
Gönnt euren Tieren was. Ein Mindestmaß, ist auch nur ein Mindestmaß, in der Natur gibt es keine Grenzen. Ermöglicht es , wenn möglich , ein größeres Terrarium zu bieten.
Dieses sollte sehr dicht bepflanzt sein.
Doch da scheitert es bei vielen, da viele sich denken, dass man die Tiere dann nicht mehr sieht, weil sie sich nur verstecken?! Aber genau das ist falsch! Je sicherer sie sich fühlen, desto mehr zeigen sie sich!

Lg Schref ;)
 
25.02.2012
#1
A

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Guest

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S

Saphyra

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Hallo Schref,da kann ich dir nur zustimmen.Und das gilt auch für andere Tierarten.Als ich meine Kornnattern noch in kleineren Terrarien hatte,waren sie immer ganz schnell weg,wenn man die Scheiben geöffnet hat oder die Mädels haben mit dem Schwanz gerasselt.
Seit die Tiere in ihren großen Terrarien sind,sind sie viel öfter präsent und selbst beim Wassewechsel flüchten die Mädels nicht mehr und die Jungs kommen gleich vor uim zu sehen was los ist.

Gruß,saphyra
 
Schlitzer

Schlitzer

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genau das sind auch meine Erfahrungen.
Kann nur dazu raten seine Becken anständig einzurichten. Wenn das Schutzbedürfniss der Tiere erfüllt ist, hat man gleichzeitig viel mehr Freude mit Ihnen. Und sind wir doch mal ehrlich. Solche schön eingerichteten und bepflanzten Becken sind doch für jeden Halter fürs Auge und viel schicker als 3 Korkröhren und eine Plastikpflanze.
 
I

Isisnofret

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Meine Erfahrungen bestätigen dies genauso. Mit der richtigen Bepflanzung und Strukturierung fühlen sich die Tiere einfach sicher, weil sie nicht auf dem Präsentierteller liegen. Und demzufolge sieht man sie auch mehr und sind auch nicht so schreckhaft.
 
seven

seven

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Na, danke, das wollte ich endlich mal lesen ;)
Ich kenne mich mit Terraristik ja nun rein gar nicht aus, habe aber schon mal irgendwo angemerkt bzw. nachgefragt, warum man Schlangen in relativ kleinen Terrarien hält, sodass sie sich quasi nur noch gekringelt darin aufhalten können (man verzeihe mir meine laienhafte Ausdrucksweise)...
Da wurde mir dann beschieden, dass sich die Schlange so sicherer fühlt und sich in der freien Natur ja auch nicht großartig bewegen würde...
Das hat mich nicht so wirklich überzeugt, aber mangels Wissen kann ich da auch nix gegen argumentieren....
Ich komme halt aus der Nagerfraktion, und da gilt in der Regel: Je größer das Gehege, desto besser.... Ich konnte mir also nicht vorstellen, warum das bei anderen Tierarten anders sein sollte... (Dass die Einrichtung auch nochmal eine Rolle spielt, ist natürlich klar...)
Insofern: Danke! :D

LG, seven
 
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