Baby Kitte - richtige Haltung?

Diskutiere Baby Kitte - richtige Haltung? im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo ihr, habe vor 3 Tagen eine kleine British-Kurzhaar Katze bekommen. Sie ist am 13.12. geboren und mit ca. 11 Wochen zu uns gekommen. Wir...
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rosepourbouquet

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Hallo ihr,

habe vor 3 Tagen eine kleine British-Kurzhaar Katze bekommen. Sie ist am 13.12. geboren und mit ca. 11 Wochen zu uns gekommen.
Wir wohnen in einem kleinen Häuschen in einer Wohnsiedlung nahe eines Weinberges. Wir haben daher vor, dass sie, wenn sie alt genug ist, auch nach draußen gehen soll.
Im Haus wohnen in Moment meine beiden Eltern und meine kleine Schwester.

Ich hab jetzt ein richtig schlechtes Gewissen, dass wir
sie zu sehr alleine lassen, da sie an manchen Tagen von ca. 7:00 Uhr - 14:00 Uhr alleine zuhause bei uns ist (wollen sie so früh noch nicht nach draußen lassen). Ist das in Ordnung, oder für das Tier traurig?

Nachts nehme ich sie immer in mein Bett und dort schläft sie auch die Nacht durch. Ansonsten frisst sie schon ordentlich, geht auf ihr Katzenklo und kommt ab und zu zum kuscheln.

Mein zweites anliegen ist, dass ich nie weiß ob meine Katze will dass ich mit ihr spiele, oder ob sie lieber alleine spielen will. Habe extra ein wenig Spielzeug gekauft (zwei Mäuse und ein Kratz-Ring). Wenn ich dann mit ihr zusammen spielen will, beschäftigt sie sich mit etwas anderem und wenn ich dann weg geh, spielt sie mit ihrem Spielzeug.

Zudem kommt noch, dass sie ziemlich viel "miaut", vor allem, wenn sie gerade ein Nickerchen gemacht hat oder spielt. Ist das ein Zeichen, dass sie ihre Mama bzw. Geschwister vermisst? Oder dass ihr langweilig ist?

Ich möchte dass es meiner Katze gut geht, und dass sie ein glückliches Katzenleben bei mir/uns führt.

Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir hier weiterhelfen würdet. Über Tipps (wie z.B. klar machen, dass sie nicht auf den Esstisch darf) würde ich mich natürlich auch freuen.

Liebe Grüße
 
27.02.2012
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
seven

seven

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Erstmal herzlich Willkommen im Forum ;)

Als erstes gleich das, was Du wahrscheinlich noch öfter zu lesen bekommst: Am glücklichsten wird Deine Katze mit einem Katzenkumpel... Gerade eine Babykatze (die übrigens ruhig noch mindestens 1 Woche oder mehr bei Mama hätte bleiben dürfen) ist noch sehr verspielt und es ist klar, dass sie ihre Geschwister vermisst.
Hättet Ihr evtl. die Möglichkeit, noch ein Geschwisterchen von ihr dazuzuholen?
Rauslassen würde ich sie auf jeden Fall erst nach der Kastration, und bis dahin gehen noch ca. 3 Monate ins Land - das ist für so ein kleines Würmchen einfach furchtbar traurig, wenn es dann den halben Tag allein zu Hause verbringen muss...
Zwei Katzen bedeuten weder doppelte Arbeit noch doppelte Kosten - im Gegenteil - mit zwei Katzen ist es meist so, dass solche Dinge wie Möbel- oder Tapetenkratzen (was ja oft aus Langeweile und/oder Protest geschieht) nicht passieren und dass die Tiere sich miteinander beschäftigen und miteinander kuscheln und toben...

Zum Thema "Erziehen" - Du wirst der Katze durch konsequentes "Nein!" und Heruntersetzen vom Tisch sicher beibringen können, dass sie nicht draufgeht, solange jemand anwesend ist - aber wenn keiner da ist, wird sie ohnehin machen, was sie will ;)

Mein Tipp für ein glückliches Katzenleben wäre also eine zweite Katze :D

LG, seven
 
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rosepourbouquet

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Vielen Dank für die schnelle Antwort :)!

Ich hab das auch schon oft gelesen, dass sie mit einem Katzen-"Kumpel" glücklicher wird, aber die Antwort kam meistens bei den Katzenhalter die ihr Kätzchen in der Wohnung bzw. im Haus lassen wollen. Da die meisten von meinen Bekannten auch nur eine Katze haben und diese mir wirklich als sehr glücklich erscheinen, dachte ich es macht ihr bestimmt nichts aus, da sie sich ja draußen ihre "Kumpels" suchen kann.

Ich bin jetzt, muss ich gestehen, ein bisschen verzweifelt, weil ich ihr wirklich nichts schlechtes will! Das mit dem Geschwisterchen geht leider nicht, da alle bereits vermittelt sind. Eine zweite Katze will und kann ich mir nicht zutrauen. Auch wenn es, wie du sagst, keine doppelte Arbeit ist.

Ist der einzige Ausweg jetzt, dass ich meine Katze wieder abgeben muss??
 
seven

seven

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Naja, eine Freigängerkatze schließt draußen eher seltener Freundschaften mit anderen Katzen (obwohl auch das vorkommt ;) ) - das sind dann eher Revierstreitigkeiten, die draußen ausgetragen werden.

Die Katze kann Dir leider nicht sagen, wie glücklich oder unglücklich sie ist - sicher schnurrt sie Dich an, eben weil sie sich über jeden Kontakt, den sie überhaupt kriegen kann, freuen wird...

Dass Du die Katze wieder abgeben musst, davon habe ich gar nicht gesprochen ;)
Aber gerade in der Anfangsphase und wo sie noch sooooo jung ist und jetzt ja auch erstmal nicht rausdarf - da wäre ein Katzenkumpel für sie wirklich richtig wichtig...
Wenn Ihr keinen holt, wird sie das nicht umbringen - aber es kann sein, dass sie Verhaltensauffälligkeiten wie eben Tapetenkratzen oder auch Unsauberkeit oder evtl. auch Aggressivität Euch gegenüber entwickelt (es KANN sein....)
Daher wäre es einfach nur toll, wenn Du doch noch über eine zweite Katze nachdenken würdest - und gerade, wenn sie später Freigänger werden - haste noch weniger Arbeit, als wenn es zwei Stubentiger wären ;)
Wir haben mit 2 Katzen angefangen, weil wir uns 4 nicht zugetraut haben (es gab in einer Scheune 4 Streunerkatzenbabies.... 2 davon haben wir genommen... hätten wir geahnt, dass wir 1 Jahr später noch 2 Katzen aus dem Tierheim holen, hätten wir auch gleich alle 4 Streunerbabies nehmen können... :roll:)
Aber 2 Katzen sind wirklich überhaupt kein Thema (ok, Kosten für die Kastration, Impfen und evtl. anfallende Tierarztbesuche... Kratzbaum haste wahrscheinlich ohnehin, Spielzeug ja auch (da geht zur Not auch zerknülltes Papier oder Klorollen ;) ) ansonsten brauchst Du lediglich noch ein Klo, an Futter könntest Du die größeren und somit preisgünstigeren Dosen kaufen, und wie gesagt - wenn sie sich miteinander beschäftigen, musst Du weniger Sorgen um Tapeten und Möbel haben ;) Und Du musst kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du mal länger nicht zu Hause bist...

LG, seven
 
Sumo88

Sumo88

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Glückwunsch zum Kätzchen! Sobald sie alt genug ist, kannst du ja mal ein Foto reinstellen *neugierig bin* :mrgreen:

Aus welchen gründen traust du dir keine zweitkatze zu?

Ich hatte die Flocke auch erst alleine und dachte ich tu ihr damit einen gefallen (war von der "Einzelgängertheorie" überzeugt und auch aus finanziellen Gründen, weil ich noch studier)..nach einem halben Jahr musste ich einsehen, dass ich ihr keinen Gefallen damit getan habe. sie hat viel miaut und war ständig auf der Suche, und das obwohl sie auch Freigängerin ist, außerdem haben mir dann Nachbarn gesagt, dass sie ständig bei ihnen am Fenster steht um nach katzenkumpel Garfield zu suchen (Ja hier existiert eine der angeblich seltenen Katzenfreundschaften unter Freigängern) Als der anton dazukam und die VG durchwar, hat man gemerkt, dass sie glücklicher ist. Jetzt maunzt sie nur noch, wenn sie raus will (am Anfang hat es ihr erstmal gar nichts ausgemacht, mit dem neuen gefärten wochenlang nur drinnen zu sein), sie kommt sogar öfter auf den Schoß zum Kuscheln als vorher und mit dem Anton kann sie sich richtig austoben und auf katzenart spielen..
Wäre doch schön, wenn du deiner Kleinen das Leid ersparen könntest (und aus den Erfahrungen anderer lernst) Es ist wirklich nicht wesentlich mehr arbeit..
 
Cidre

Cidre

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Ich hab früher auch immer gesagt dass 2 Katzen doch voll ätzend sind, die sich ja eh nur in die Wolle kriegen usw.
Eine interessante Fügung ließ hier 2 kleine 8 Wochen alte Fellnasen einziehen. (Ich weiß, 8 Wochen ist zu jung, ich konnte es mir aber nicht anders aussuchen). Nun sind sie 11 Monate alt und wir haben nicht eine Sekunde bereut 2 zu nehmen. (Ok, doch, manchmal ist er etwas grob zu ihr, aber sie kann auch ne Kampfschnute sein). Es ist einfach unendlich amüsant 2 Katzen beim Toben, austricksen, veräppeln, ärgern, schmusen, putzen, fressen,.....zuzusehen.
Sie kamen wie gesagt mit 8 Wochen, wurden ins Badezimmer quartiert, mit dem geplanten Ziel, dass sie mal komplett draußen wohnen sollen. wir haben von Anfang an denen die Möglichkeit gegeben rauszugehen, haben sie auch getan, Tag für Tag ein Stückchen weiter (Rasen war anfangs seeeeeeehr gefährlich:p) und nach einer Wochen haben sie ihr neues Heim selbst auserkoren und wohnen seitdem in der Garage, haben sich mit dem Nachbarkater angefreundet und sind glücklich.

Mit dem jetztigen Wissensstand würd ich also nicht nochmal eine Einzelkatze haben wollen.
Zum Thema viel miauen, es gibt Katzen die erzählen dir ganze Romane, andere sind stiller. Das muss also nicht unbedingt etwas mit Unwohlsein zu tun haben. Aber natürlich vermisst sie ihre Spielkumpanen und Mama, sie hatte ja ihre ersten 11 Wochen davor immer jemanden zum spielen und nun ist sie plötzlich alleine.
 
S

Simpat

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Du brauchst dir nur mal deine eigene Kindheit ohne andere Kinder ja ohne Mitmenschen vorzustellen, dann weißt du, was du dem Kitten zumutest. Leider hast du sie von einem Vermehrer und nicht von einem seriösen Züchter, weil die geben Kitten weder in Einzelhaltung ab noch im Alter von nur 11 Wochen. Kitten sollten mindestens 12 Wochen, besser noch 14-16 Wochen bei ihren Geschwistern und der Katzenmutter aufwachsen.

Kitten spielen, raufen und balgen miteinander, sie galoppieren mit Katzenbuckel durch die Wohnung, entdecken gemeinsam die Welt, stürmen den Kratzbaum zusammen rauf und runter, putzen sich gegenseitig das Fell usw. usw. usw. das kann kein Mensch mit noch soviel Liebe, Zeit und Aufmerksamkeit ersetzen. Kitten brauchen unbedingt einen Artgenossen als Spielgefährten und Sozialpartner.

Zwei Kitten miteinander aufzuziehen ist übrigens leichter als eines alleine, weil die miteinander spielen können und artgerechtes Verhalten entwickeln, da gibt es viel seltener Probleme.

Katzen sind keine Einzelgänger sie werden wenn dazu gemacht.
 
Ina4482

Ina4482

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Leider hast du sie von einem Vermehrer und nicht von einem seriösen Züchter, weil die geben Kitten weder in Einzelhaltung ab noch im Alter von nur 11 Wochen. Kitten sollten mindestens 12 Wochen, besser noch 14-16 Wochen bei ihren Geschwistern und der Katzenmutter aufwachsen.
Ja, das war auch mein erster Gedanke beim Lesen :(. Wieder jemand, der verantwortungslos wahrscheinlich nicht mal reinrassige Kitten verscherbelt.

Und auch beim Rest muss ich mich den anderen anschließen: Kaum eine Katze gehört in Einzelhaltung und ein Baby schon mal gar nicht! Die unverträglichen Einzelgänger, die man im TH so vermittelt bekommt, sind meist da gelandet, weil sie vom Menschen dazu gemacht wurden: sie kennen kaum soziales Verhalten, weil sie ewig alleine eingesperrt wurden und werden dann oftmals wegen Verhaltensauffälligkeiten abgegeben.

Auch wenn deine Katze später mal raus darf, bis zur Kastration muss sie ja drinnen beliben und in meinen Augen grenzt es an Tierquälerei, ein Kitten alleine ohne Artgenossen in eine Wohnung zu sperren (in der Schweiz z.B. ist das übrigens sogar verboten bei reiner Wohnungshaltung).

Ich habe damals auch gedacht, Katzen wären Einzelgänger und habe deswegen genauso angefangen und alle klassischen Fehler gemacht: ein Kitten von nicht mal 8 Wochen alleine in eine Wohnung gepackt :(. Im Endeffekt hatte ich nach Jahren ein aggressives und absolut verhaltensauffälliges Tier und ich bereue das noch heute, dass ich mich nicht vorher und eher schlau gemacht habe.

Jetzt - mit inzwischen drei Katzen - kann ich es nur bestätigen: es gibt nichts schöneres als mehrere Katzen zu halten :). Gemeinsames Spielen, gegenseitiges Putzen, zusammen kuscheln - das alles kann der Mensch höchstens ansatzweise ersetzen, aber ich bin ehrlich nicht scharf drauf, einer meiner Katzen die Ohren zu lecken :roll:. Katzen sind unglaublich sozial und es wäre gemein, ein Katzenbaby wissentlich verkümmern zu lassen.

Klar trifft sie draußen später andere Katzen - meist endet so was aber höchstens in Revierstreitigkeiten. Und auch Freigänger kuscheln sich abends gerne mit ihrem Partner zu Hause zusammen.

Tu ihr und auch dir selbst den Gefallen und lass sie nicht einsam groß werden.
 
S

Simpat

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Freigang darf sie auf jeden Fall erst bekommen, wenn sie entsprechend geimpft und kastriert ist, außerdem sollte man meiner Ansicht nach Kitten frühestens mit 10-12 Monaten je nach Entwicklung raus lassen, weil sie vorher viel zu unbedarft sind und allem und jedem blind hinterherrennen, Freigang ist gefährlich genug und für so ein Kitten erst recht.

Erziehung, z.B. dass sie nicht auf den Esstisch dürfen, geht bei Katzen nur über ganz viel Geduld und noch mehr Konsequenz, du musst sie immer wieder mit einem "Nein" nehmen und runtersetzen, damit sie weiß dass sie dass nicht soll und was "Nein" bedeutet, später wird dann das "Nein" allein sie schon vom draufspringen abhalten, so zumindestens die Theorie. Ansonsten erziehen Katzen einen zur Ordnung, weil sie wird in deiner Abwesenheit natürlich trotzdem auf den Tisch springen, also nichts essbares oder für Katzen gefährliches rumliegen lassen.

Wie schon in meinem ersten Post geschrieben, kann der Mensch den Artgenossen nicht ersetzen, aber sie 7 Stunden ganz alleine lassen, geht schon mal gar nicht. Bitte schau dich so schnell wie möglich nach einem Spielgefährten für sie um. Möglichst ähnlich im Charakter und Temperament, am besten gleiches Geschlecht, weil Kater und Kätzinnen unterschiedliches Spielverhalten haben und im annähernd gleichen Alter.
 
Sumo88

Sumo88

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Kannst dir ja mal diese Themen durchlesen (wenn dus nicht schon längst gemach hast):

https://www.tierforum.de/t8229-maerchen-der-katzenhaltung.html

https://www.tierforum.de/t89805-was-es-bedeutet-mehrere-katzen-zu-haben.html

Und der noch:
https://www.tierforum.de/t45910-zeigt-her-eure-katzenschmusefotos.html
sehen so Einzelgänger aus? (Auch unter diesen Fotos sind Freigänger, hast du draußen schonmal Katzen schmusen sehen, die nicht zusammen gewohnt haben? eher selten, oder?)
 
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